Fragen zu Farbmäusen?! Bitte um Hilfe <3

Diskutiere Fragen zu Farbmäusen?! Bitte um Hilfe <3 im Farbmäuse Haltung Forum im Bereich Farbmäuse Forum; Hallo ?! :) Einige wissen vielleicht das ich gerne Frettchen haben wollte! Allerdings konnte ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden denen...
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Sweet-Doglover <3

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Hallo ?! :)

Einige wissen vielleicht das ich gerne Frettchen haben wollte!
Allerdings konnte ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden denen Küken oder so zu geben.
:|
Jetzt habe ich mir ein paar Sachen über Farbmäuse durchgelesen und die kann ich mir gut als neue Haustiere vorstellen :)

Also ein paar Fragen : ;)

1. Wie viel Bachäftigungszeit brauchen die Mäuschen?

2.Jemand meinte die stinken ganz schlimm ich dachte eher nicht ?? Was stimmt den jetzt?

3. Wie viele und welche Gedchlechter sollte ich nehmen?

5. Was fressen die Mausis so?

Wäre nett wenn ihr antwortet!!!!!!!! :)

LG die Tierverliebte
Lisa

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Sorry für die schlechte Rechtschreibung beim iPhone wird das immer so doof geändert!!!
 
13.03.2012
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber von Alexandra geworfen? Sie ist Veterinärin und seit vielen Jahren begeistere Mäusehalterin, erklärt in diesem Ratgeber, was die flinken Nager brauchen, um sich als Heimtiere wohl zu fühlen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Zworgli

Zworgli

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huhu! ich habe ebenfalls keine ahnung von farbis.. aber guck doch mal hier: http://www.diebrain.de/ma-index.html
echt ne geniale seite, guck sie dir doch mal an. und wenn dann noch fragen sind, wird dir hier sicher wieder geholfen! ;)
aber ich denke das beantwortet schon einen grossen teil!
 
seven

seven

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Am besten liest Du Dich erstmal quer durchs Mäuse-Unterforum, da findest Du schon ganz viele Infos ;)

Aber zu Deinen Fragen:

1) Im Prinzip gar keine. Wenn Du ein Rudel von mindestens 4 Tieren nimmst, sind die am glücklichsten, wenn sie sich miteinander beschäftigen können. Mancher bietet seinen Mäusen Auslauf - der sollte dann aber so gestaltet sein, dass er vom Käfig aus für die Tiere freiwillig erreichbar ist. Und er sollte in den Abendstunden stattfinden, da die Mäuse dann am aktivsten sind. Aber die meisten Mäuse wollen das gar nicht, die sind froh, wenn sie ihre Ruhe haben ;)
Es ist natürlich schön, wenn Du Dich zwischendurch mit den Mäusen so beschäftigen kannst, dass Du z. B. Deine Hand in den Käfig hältst - vielleicht auch mit einem Leckerchen drauf - dass sie neugierig werden und Deine Hand erkunden und Dir evtl. auch auf den Arm laufen. Viel mehr an Zutraulichkeit kannst Du von Farbmäusen aber eigentlich nicht erwarten ;)

2) Farbmäuse stinken nicht. Jedes Tier hat einen gewissen Eigengeruch, aber gerade Farbmäuse sind da eher weniger intensiv... Unkastrierte Jungs stinken zum Himmel, aber dazu mehr unter Punkt 3) ;) Wenn Du eine Mädelstruppe oder gemischt Mädels/Kastraten hältst und den Käfig nie komplett, sondern immer nur teilweise reinigst und die eingestunkene Reststreu verteilst, dann riecht der Käfig höchstens nach Streu/Heu... Je gründlicher Du alles saubermachst (z. B. 1x wöchentlich komplett alles neu), desto mehr markieren sie, und desto schneller müffelt es. Macht man aber reihum jede Woche nur einen Teil des Käfigs sauber, haben sie immer noch ihren Gruppengeruch und markieren nicht alles neu... und dann riecht´s wirklich nicht. Wir hatten zeitweise 24 Mäuse gleichzeitig - wenn man da nicht wirklich die Nase in den Käfig gesteckt hat, hat man nur frisches Heu gerochen, sonst nix ;)

3) Es gehen reine Mädelstruppen oder Gruppen von Mädels und Kastraten. Unkastrierte Farbmausjungs stinken zum Himmel, aber das ist nicht das größte Problem - sie zerfleischen sich leider auch, weshalb sie auf jeden Fall kastriert werden müssen.
Ich würde dringend empfehlen, nicht weniger als 4 Mäuse zu nehmen - ob das jetzt nur Mädels oder Mädels und Kastraten sind, ist eigentlich wurscht - wobei Kastraten immer schwieriger zu vermitteln sind und außerdem auch Ruhe in einen Mädels-Zickenhaufen bringen können.... also wäre eine gemischte Truppe toll. Schau am besten einfach mal, was sich in den Tierheimen Deiner Umgebung so findet! Und keine Sorge - auch als Anfänger sind 4-6 Mäuse auf jeden Fall gut zu händeln! Und je mehr es sind, desto mehr kann sich eine Rudelstruktur entwickeln und desto mehr Leben hast Du in der Bude ;) Bei der absoluten Mindestzahl von 2 Mäusen (eine Maus in Einzelhaltung geht GAR NICHT!) ist es eher eine Zwangsgemeinschaft, die Tiere leben nicht selten nebeneinander her und sind kaum mal agil... also daher bitte eher mindestens 4!
4) Sie fressen hauptsächlich Körnerfutter (ich bin zu lange raus, da müssen Dir die aktuellen Mäusehalter gescheite Futtermarken nennen... Bei uns gab´s JR Farm Mäuseschmaus und Multifit Mäusefutter, aber ich habe gehört, dass sich die Qualität da verschlechtert haben soll - dazu Hirse, Hanfsaat) Außerdem eiweißhaltiges Futter (der JR Farm Eiweißcocktail enthält Gammarus, Heimchen, Mehlwürmer), evtl. auch hartgekochtes Ei, Hüttenkäse, Magerquark...
Und an Frischfutter so ziemlich alles... Tomate, Gurke, Zucchini, Salat, Mais, Paprika... Das alles am Anfang nur in Maßen füttern, falls die Mäuse das nicht gewöhnt sind... später kann es unbegrenzt gegeben werden... Kartoffeln gehen NUR gekocht...

Das erstmal als Kurzinfo ;)

LG, seven
 
S

Sweet-Doglover <3

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Danke für die Antworten!!!
Waren echt hilfreich!
 
seven

seven

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Ich hab´ festgestellt, dass ich noch was vergessen habe: Natürlich geht auch eine reine Kastratentruppe - das aber am besten, wenn sich die Jungs von klein auf kennen und gleichzeitig kastriert wurden. Eine Vergesellschaftung von Kastraten untereinander sollte man lieber erfahreneren Haltern überlassen ;)

LG, seven
 
S

Sweet-Doglover <3

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Hallo
ich bekomme meine Mutter einfach nicht dazu das ich mir Mäuse anschaffen darf!!! Ich frage mich warum!!!
Naja eigentlich frage ich mich nicht...ich weiß es ja eigentlich...:?

1. Weil sie meint die stinken gaaaaanz fürchterlich (sie hatte früher eine Tanzmaus deshalb meint sie das zu wissen)

2. Meint sie die kripieren so fürchterlich weil die überzüchtet sind... stimmst das eigentlich?

3. Naja 3. gibt es nicht sie hat nur 2 Gründe ... ich habe mindestens 5 die dafür sprechen!!!

Könnt ihr mich davon überzeugen das ihre gründe unberechtigt sind? Oder hat sie etwa recht?
Ach und hat jemand noch ein paar gute Argomente??

Liebe Grüße
Lisa:mrgreen:
 
ida22

ida22

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Huhu,

jaja, die Vorurteile vieler Mütter (und Väter) gegen Mäuse --- diese Ungezieferplage ;)

Mäuse "stinken" nicht wirklich --- abgesehen von unkastrierten Böcken, die man aber sowieso nicht halten sollte. Aber Mäuse haben einen Eigengeruch, eben nach Maus. Das mag nicht jeder und je nach Gruppe kann der auch recht intensiv sein. Mein Mann ist sehr geruchsempfindlich; ich hatte hier schon Gruppen, wo er sich ständig beschwert hat, die würden "stinken" und dann auch Gruppen, wo er fast nichts gerochen hat. Ob man den Geruch als unangenehm empfindet, ist also so eine persönliche Sache ... Hättest Du denn die Möglichkeit, mit Deiner Mutter mal jemanden zu besuchen, der Mäuse (artgerecht) hält? Das finde ich immer noch die beste Möglichkeit, um zu gucken, ob man den Geruch extrem findet oder nicht. Aber - wie gesagt - es ist auch oft von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich. ;)

Mäuse haben keine hohe Lebenserwartung und werden auch gerne mal krank. Das sollte man vorher einplanen. Denn auch eine Maus hat das Recht, im Krankheitsfall einem TA vorgestellt werden, dessen Kosten dann natürlich den "Anschaffungspreis" schnell übersteigen.

Wenn ich das Wort "krepieren" lese, habe ich einen ganz bestimmten Eindruck von der Einstellung zu Mäusen, sorry.

Wie auch immer Du Dich letztlich entscheidest ... Du solltest bedenken, dass es sich um ein Lebewesen handelt, für das Du Verantwortung übernimmst, wenn Du es zu Dir holst. Das heißt eben auch es im Krankheitsfall zum TA zu bringen, die Kosten zu tragen und für das Tier zu sorgen. Solltest Du das nicht gewährleisten können (weil Du nicht möchtest oder weil Deine Mutter nicht dahintersteht) solltest Du von der Anschaffung absehen!

Es passiert leider viel zu oft, dass Menschen ihre "2,50-Euro-Zooladenmaus" lieber "krepieren" lassen, als die Kosten und Zeit für einen TA zu investieren ...

LG Ida
 
seven

seven

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Bei Punkt 1 hat Deine Mutter definitiv unrecht ;)
Hatte ich ja schon geschrieben - wenn man den Käfig nicht komplett reinigt, sondern wochenweise reihum jeweils 1-2 Etagen (kommt halt auf die Käfiggröße an), dann stinkt da nix, denn der Gruppengeruch bleibt erhalten und die Mäuse müssen nicht ständig alles neu markieren. Wie gesagt, wir hatten 24 Mäuse gleichzeitig - Mädels und Kastraten - da hat nix gestunken...
Ich denke, das ist ein bisschen so der "Ekelfaktor" - Mäuse gelten vielfach leider noch als Ungeziefer, haben einen angeblich hässlichen nackten Schwanz (der ist gar nicht nackt, der ist ganz fein behaart ;) ) und machen nur Dreck und Ärger.... Das stimmt aber zum Glück eben alles gar nicht, und Farbmäuse sind unglaublich putzige Gesellen - wenn die einen mit ihren Knopfaugen angucken, kann man eigentlich gar nicht mehr widerstehen ;)

Bei Punkt 2 denke ich, dass Deine Mutter bedingt Recht hat.
Farbmäuse haben leider generell eine kurze Lebenserwartung - jede Maus, die älter als 18 Monate wird, ist schon wirklich alt... Manche schaffen sogar 2 Jahre, das sind aber eher die Ausnahmen. Ganz seltene Ausnahmen schaffen es sogar länger - aber die kann man wirklich suchen wie die Nadel im Heuhaufen.
Von unseren insgesamt 31 Mäusen (die übrigens bunt gemischt von überall her stammten - die ersten mangels Wissen aus dem Zooladen, dann ein Schwung Tierheim-Notfallmäuschen, dazwischen private notfallmäßige Abgaben, darunter auch eine, wo die Mäuse von einem angeblich seriösen Züchter stammten...) sind 2 Mäuse um die 2 Jahre alt geworden... Einige sind aber auch schon sehr jung gestorben und haben teilweise noch nichtmal das erste Lebensjahr vollendet... Leider habe ich meine Statistik nicht mehr, da hatte ich nämlich akribisch festgehalten, wie alt die einzelnen Mäuschen geworden sind... Aber ich glaube, im Schnitt waren es bestenfalls 18 Monate...
So, und jetzt zu den Gründen, warum die Mäuse so früh sterben... Mäuse sind leider sehr tumoranfällig - das hat aber weniger was mit seriöser oder weniger seriöser Zucht zu tun, sondern damit, dass ihre Vorfahren in freier Wildbahn eine Lebenserwartung von 5-6 Monaten haben, bevor sie gefressen werden. Da entwickeln sich in den seltensten Fällen Tumore... In domestizierter Haltung werden die Tiere natürlich allein aufgrund fehlender Fressfeinde älter - und je älter sie werden, desto mehr wächst das Krebsrisiko...
Dazu sind Farbmäuse recht anfällig, was Atemwegsinfekte betrifft - die kann man aber zum Glück meist mit rechtzeitiger Gabe von Antibiotika in den Griff bekommen.
Mäuse aus Zooläden stammen in der Regel aus Massenvermehrung, da wird weder auf Genetik geachtet noch auf irgendwelche Krankheiten. Die Mäusemamas sind dauerträchtig, bis sie irgendwann an Entkräftung sterben. Da ist es natürlich auch logisch, dass die Babies von Wurf zu Wurf mickriger werden, weil die Kräfte der Mama immer mehr schwinden...
Wer also Tiere im Zooladen kauft, riskiert nicht nur, die falschen Geschlechter oder trächtige Tiere angedreht zu bekommen, sondern bekommt eben auch oft "Mickerlinge", weil die Mama schon am Ende ihrer Kräfte ist. Diese Tiere sind dann natürlich noch erheblich krankheitsanfälliger.
Bei seriösen Züchtern wird normalerweise darauf geachtet, nur mit gesunden, kräftigen Tieren zu züchten, aber auch da gibt es leider immer schwarze Schafe, und was mich an Züchtern besonders stört, dass sie angeblich ja ach so sehr auf die Gesundheit achten - in Wirklichkeit habe ich aber den Eindruck, denen geht es nur um besonders riesige Mäuse mit besonders riesigen Ohren. Die Mäuse, die wir von einer Privatperson übernommen hatten, weil sie keine mehr halten konnten, stammten aus einer angeblich seriösen Zucht. Eine der vier Mäuse ist nach zwei Wochen plötzlich wie ein Pfeil durch den Käfig gehopst und tot umgefallen... Recherchen ergaben, dass es mindestens 2 ihrer Geschwistermäuse fast am gleichen Tag ebenso erging - war wohl ein Gendefekt... Die anderen sind relativ alt geworden, wobei zwei auch Tumore bekommen haben...
Joar - und bei Tierheimmäusen weiß man eben nie, woher sie kommen, man kann aber davon ausgehen, dass sie dort tierärztlich durchgecheckt werden und dass in der Regel männliche Tiere auch kastriert werden...

Fazit meines Sermons: Wer Tiere aus dem Zooladen holt, nimmt ganz bewusst in Kauf, dass er potenziell sehr schwache und anfällige Tiere holt.
Auch ein Züchter bietet keine Garantie...
Insgesamt ist es eben tatsächlich auch etwas Glück, wie alt die Tiere werden - und die Todesursache Krebs hat meiner Erfahrung nach nix mit der Herkunft der Tiere zu tun....
Ich hab´s nach einer Weile so gesehen: Auch wenn eine Maus nur kurz bei uns lebte - wir haben es ihr so schön wie möglich gemacht, und das am Ende zählt... Nicht die Quantität, sondern die Qualität...

LG, seven

edit: Und wenn ich nicht solche Romane tippseln würde, wäre ich auch schneller ;)
 
S

Sweet-Doglover <3

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Hallo

Ich wollte nur sagen:

Das ich krepieren geschreiben habe hat sich vielleicht doof angehört aber ich habe es so geschrieben weil meine mUtter diesen Ausdruck verwendet hat und ich hab es so geschrieben wie sie es gesagt hat! Ich hatte mal einen Hasen dem ging es sehr guut!!!

MIR IST SEHR SEHR WICHTIG DAS ES DEM TIER DAS ICH HALTE GUT GEHT UND ICH MACHE MIR ECHT VIELE GEDANKEN!!!!!

(wollt ich nur mal sagen falls mich irgendwer anders einschätzt)

LG
Lisa:mrgreen:
 
ida22

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Lisa, ich wollte Dich nicht angreifen bzw. bin davon ausgegangen, dass "krepieren" das Wort Deiner Mutter war; also nicht falsch verstehen ;). Aber es zeugt (zumindest für mich) davon, in welcher Beziehung Deine Mutter zu Mäusen steht. Und bis zu einem gewissen Alter bzw. wenn man noch zu Hause wohnt und auch finanziell auf die Eltern angewiesen ist, ist es einfach unverantwortlich, ein Tier anzuschaffen, gegen das die Mutter (oder Eltern) eine gewisse Abneigung haben.

Das würde sicher bedeuten, dass sie Dich im Fall des Falles (hier ganz speziell im Fall von Krankheit, die bei Mäusen recht häufig vorkommen und die eben auch mit Kosten und Fahrten zum TA verbunden sind) nicht unterstützen. Der Leidtragende ist dann in erster Linie das Tier ... und das muss man einfach vorher einplanen und ggf. mit der Anschaffung noch so lange warten, bis man komplett die Verantwortung tragen kann.

Wie Seven beschrieben hat, werden Mäuse leider sehr oft und sehr schnell krank ... und es kommt immer wieder vor, dass Eltern dann nicht einsehen, dass man auch mit einer Maus zum TA gehen muss.

LG Ida
 
seven

seven

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Huhu Lisa,
mal tief durchatmen, bitte ;)
Ich hatte Ida genau so verstanden, wie sie´s jetzt ja auch nochmal erläutert hat: Nämlich dass die Wortwahl nicht Deine war sondern die Deiner Mutter... Das ist natürlich tragisch und ich hoffe sehr, dass Du es schaffen kannst, Deine Mutter noch davon zu überzeugen, dass Mäuse wirklich ganz tolle Tiere sind!
Leider wird es aber wohl auch so sein, dass Du keine Mäuse halten kannst (es sei denn, Du bist wirklich in der Lage, das finanziell allein zu stemmen), solange Deine Mutter nicht bereit ist, Dich diesbezüglich zu unterstützen. Das Problem sind da nicht die Haltungs- und Futterkosten, sondern eben evtl. aufkommende Tierarztkosten bzw. Fahrten zum Tierarzt.
Ich drücke aber die Daumen, dass Dein Traum in Erfüllung gehen kann!

LG, seven

edit: Oh, jetzt waren wir gleich schnell... Ich schreib´ in Zukunft nur noch Ein-Wort-Sätze :D
 
S

Sweet-Doglover <3

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Hallo

Nein meine Kaninchen wollte sie zuerst auch nicht! Aber dann hat sie sich auch mal drum gekümmert und fand es richtig süüß!!! :D
Das ist bei meiner Mutter immer so! Erst will sie etwas nicht und dann überzeuge ich sie mit guten Argumenten und damit das ich ihre (dinge die dagegen sprechen) zu dingen mache die sie nicht mehr stören und dann liebt sie das Tier auch und ist sehr zufrieden!!!

LG
Lisa:mrgreen:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wir haben übrigens direkt im Ort einen GUTEN Tierartzt der kennt sich auch mit Mäusen aus wir waren auch immer bei dem mit meinem Kaninchen!!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Noch etwas zu den Kosten: (war bei dem Hasen so)

Futter: würde ich von meinem Taschengeld bezahlen
Käfig: würde mein Vater bezahlken und auch bauen
Tierartzt: bezahlt meine Mutter
Die ersten Sachen(Klo.wasser/Futternapf würden wir uns teilen (würde ich zum B-day bekommen)

Sooo LG Lisa

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach nochwas :D

Meine Mutter meinte jetzt noch als Argument : Sie will keine 4 Mäuse das sind ihr zu viele !! :roll:
 
ida22

ida22

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Weniger als vier Mäuse würde ich nicht nehmen, aus mehreren Gründen:

- Ab vier Mäusen fängt eigentlich erst eine Gruppe an. Alles darunter ist meist nur eine Zweckgemeinschaft.
- Bei vier (oder mehr) Mäusen im Gehege bekommst Du auch was zu sehen. Hast Du nur zwei, kann es Dir passieren, dass Du die Süßen ab und an mal verschlafen durch das Gehege laufen siehst und sie sich ansonsten irgendwo verkriechen.
- Vier oder zwei Mäuse ist kaum ein Kostenunterschied bzgl. Futter und Co. TA-Kosten kann man nie vorher abschätzen. Du kannst vier Mäuse haben, die gesund bleiben oder auch zwei die krankheitsanfällig sind; da steckt man nicht drin.
- Bei zwei Mäusen ist immer das Problem, wenn eine mal stirbt. Dann ist die andere alleine und muss ggf. mehrmals in ihrem Leben vergesellschaftet werden. So eine VG ist auch immer mit Stress für die Tiere verbunden, gerade wenn sie älter sind. Hast Du vier Mäuse, kannst Du warten, bis noch zwei übrigen sind und die dann neu vergesellschaften. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass es schwieriger ist, eine einzelne Maus in eine Gruppe zu integrieren als z. B. zwei Mäuse und drei Mäuse zu vergesellschaften. Weißt Du, wie ich meine?

Für die Haltung von nur zwei Mäusen würde mir jetzt kein Argument einfallen :eusa_think:

LG Ida
 
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Sweet-Doglover <3

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Ich sehe es auch so meine Mutter hat ein wenig nachgelassen sie sagt wenn sie in meinem Zimmer sind ist ihr der gESTANK egal! :) ist es schlimm wenn die in meinem Zimmer wären?

LG Lisa
 
seven

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Mit zwei Mäusen tut Ihr Euch keinen Gefallen - Euch selbst nicht, weil Ihr die Mäuse kaum zu Gesicht bekommt (weiß ich aus eigener Erfahrung, wir haben nämlich auch mit 2 Mäusen angefangen, aber nach ca. 2 Monaten noch 2 dazugeholt...) - sie sind dann einfach träge und dösig....
Und Ihr tut den Mäusen keinen Gefallen, denn wie ich schon sagte und wie Ida treffend wiederholte, ist das eine Zweckgemeinschaft... Die arrangieren sich, können aber keine Rudelstruktur aufbauen und verbringen den Tag entweder damit, zu kuscheln (wenn sie wie bei unseren ersten beiden Zwillinge sind und sich heiß und innig lieben), oder sich aus dem Weg zu gehen... Und wenn eine stirbt, habt Ihr den Salat... denn dann muss eine neue her... und dann wieder eine neue, wenn wieder eine stirbt... usw... das ist ebenfalls Stress für alle Beteiligten...
4 Mäuse sind nun wirklich immer noch sehr übersichtlich, und die Welt kostet bei Mäusen ein TA-Besuch auch nicht...aber den Mäusen wäre damit schon mal sehr geholfen, wirklich!

Wem´s nicht auf Geld und Platz ankommt, dem empfehle ich sogar immer mindestens 6-8 Mäuse, gern auch so bis 12 Mäuse... Alles darüber wird dann wieder unübersichtlich...
Aber 4 sind wirklich das Minimum, damit man eine halbwegs zufriedene Mäusegruppe hat...

LG, seven

edit: Wenn sie in Deinem Zimmer stehen, musst Du mit nächtlicher Lärmbelästigung rechnen... Mäuse sind dämmerungs- bis nachtaktiv, die buddeln auch nachts mal gern oder toben durch den Käfig und dekorieren diesen um... das macht natürlich Geräusche...
Aber Ohropax kann da zur Not helfen - und wenn es wirklich nur 4 Mäuschen sind, ist das wahrscheinlich noch was anderes, als wenn es mehr sind (ich musste einmal im Wohnzimmer bei den Mäusen übernachten. Ich bin fast wahnsinnig geworden, weil die so durch die Voliere gerappelt sind... das waren aber auch um die 20 Stück :D)
 
S

Sweet-Doglover <3

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Damit habe ich ÜBERHAUPT kein Problem demm meine kleine schwester schreit auch die ganze Zeit (gerade erst vor drei wochen geboren *-*) Ich schlafe sogar ein während sie schläft :D ;)

LG
Lisa

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nicht schläft meinte ich sondern : während sie schreit

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich bin euch übrigens echt DANKBAR durch euch habe ich meine Fragen beantwortet bekommen und meine Mutter (glaube ich ) rumgekriegt!!! :) Danke euch!!!!!!!!!!!!
ICh HOFFE HOFFE HOFFE gaaaaanz doll ich bekomme Mäuschen ich glaube ich nehme dann 5 Mäuse 2 kastraten und 3 Mädels geht das? Ja oder? uhhh ich freu mich sooo!! Hoffe bekomme die süßen Mäuse. Ich habe schon tolle ideen für den Käfig!! Ich versichere euch ich gebe ihnen ein tolles Zuhause wenn ich welche bekomme!!!

LG
Lisa :mrgreen:

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Meine Mutter ist der Meinung das das Pippi in meinem Zimmer zu doll stinkt...mit 2 Mäusen kann sie sich anfreunden aber ich meine sie fühlen sich zu 4. wohler!!! Wie kann ich sie von dem Gestanktripp runter holen??? Sonst dürfte ich Mäuse haben :( ich hätte gerne 5 ... :( Aber ich nehme nur welche wenn ich mindestens 4 bekomme !:? ich bin gerade genervt!!!

LG
Lisa

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Sooo jetzt kommt noch eine frage:
Würde das reichen an Zeit (ich schildere jetzt wann ich was mit den Mausis machen würde)

Morgens nach dem Aufstehen:

Füttern,
Wasser geben,
Käfig säubern

Mittagsw nach der Schule:

Futter nachfüllen,
Wasser nachfüllen,

Abends vorm Bett gehen:

Futter nachfüllen,
Wasser nachfülle,
Spielen,
Futter aus der Hand geben,...

Am Wochenende hätte ich VIEL mehr Zeit!!! Da würde ich ganz viel spielen und so (natürlich abends)

LG Lisa

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EINE ÄNDERUNG!!!

Das käfig sauber machen kommt nach Abends!!!
 
ida22

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Den Käfig brauchst Du nicht jeden Tag sauber machen - ganz im Gegenteil, je mehr Du sauber machst, umso mehr fangen die Biester an, ihr Revier zu markieren und zu müffeln. Jeden Tag oder alle zwei, drei Tage die Pipiecken säubern, reicht komplett aus und dauert nur ein paar Minuten.

Füttern und Wasser auffüllen ist auch keine große Sache. Futter aus der Hand geben ist natürlich gut, damit die Mäuse evtl. ein wenig zahm werden. Aber nicht alle Mäuse werden zahm ;)

Was meinst Du mit "spielen"? Mäuse sind keine Kuschel- oder Spieltiere sondern Tiere, die man eigentlich mehr oder weniger nur beobachtet.

Wichtig ist, die Mäuse jeden Tag zu beobachten, ob alle fit sind und einen gesunden Eindruck machen, ob sie evtl, irgendwelche Krankheitsanzeichen zeigen und sowas.

Übrigens riechen vier Mäuse nicht unbedingt mehr als zwei -- wie ich schon vorher schrieb, hatte ich Mäuse, die eher mehr gerochen haben und dann wieder welche, die überhaupt nicht gerochen haben. Warum das so ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht --- aber es hatte weder was mit dem Geschlecht oder der Zusammensetzung der Gruppe zu tun, noch mit der Ernährung oder dem Saubermachen.
 
S

Sweet-Doglover <3

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Mit spielen meinte ich halt so was wie:

Futter aus der Hand geben
Zahme Mäuse auf die Hand nehmen halt nur
so zum gucken und jetzt vielleicht ( wenn ich die Maus
damit nicht quäle) streicheln so ein bisschen ...
Ich nehme dann so ne Sandkiste wo die kleinen auch mal reingesetzt
werden können zum Buddeln...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo

Ich habe meine Mutter schon fast überzeugt ! :D
Aber jetzt sieht sie nur noch ein Problem und zwar folgendes::roll:
( aus ihrem Mund geschrieben)

"Du weißt schon das das Ungeziefer ist und wenn das in deinem Zimmer steht überträgt es Kranheiten, und es stinkt dann immer nach Mäusepippi war früher bei meiner Tanz Maus auch so ekelig!"

Na Super meine Mutter hat es aber echt mit Gestank ! :|

Lg Lisa

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Hallo

Ich habe meine Mutter schon fast überzeugt ! :D
Aber jetzt sieht sie nur noch ein Problem und zwar folgendes::roll:
( aus ihrem Mund geschrieben)

"Du weißt schon das das Ungeziefer ist und wenn das in deinem Zimmer steht überträgt es Kranheiten, und es stinkt dann immer nach Mäusepippi war früher bei meiner Tanz Maus auch so ekelig!"

Na Super meine Mutter hat es aber echt mit Gestank ! :|

Lg Lisa
 
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Sweet-Doglover <3

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Habe meine mutter über zeigt wir renovieren mal in den osterferien mein Zimmer und dann baue in in den Sommerferien mit meiner Mutter einen Eckkäfig mit 4 - 5 Etagen :) ich freu mich soo !!
so jetzt darf ich die Mäuse aber:

1. Wo bekomme ich die her wohne in Springe !

2. Gibt es Mäuse futter bei Fress...pf ???

Lg Lisa:mrgreen:
 
ida22

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Huhu,

einerseits freue ich mich für Dich, dass Du Deine Mäuse nun wohl bekommst --- andererseits bin ich ehrlich und sage, dass ich ein wenig Baukrummeln habe, weil Deine Mutter die Tiere (wie viele Leute) als "Ungeziefer" ansieht. Viele Menschen haben eine gewisse Abneigung bzw. Ekel, eben weil Mäuse oft als Krankheitsüberträger bzw. Schädlinge angesehen werden. Deine Mutter sollte sich im Klaren darüber sein, dass es sich hier nicht um "wilde Mäuse" handelt sondern um Farbmäuse --- liebenswerte Haustiere, die zwar im Handel nicht viel kosten, aber trotzdem ein Recht auf ein artgerechtes Leben haben. Du musst Dir bewusst sein, dass Du die Verantwortung übernimmst - egal, ob sie "stinken", Krach machen oder krank werden.

Hast Du schon konkrete Vorstellungen, wie Euer Gehege aussehen soll (Größe, Material)? Vielleicht magst Du ein wenig berichten? Ein Gehege selbst zu bauen muss keine große Sache sein - aber ein paar Dinge sollte man einfach beachten, damit es nachher für die Mäuse schön und artgerecht ist und für Dich auch praktisch bzgl. Saubermachen und Einrichten.

Bitte hole die Tiere auf keinen Fall in einer Zoohandlung! Mal abgesehen davon, dass diese Tiere unter unmöglichen Umständen "produziert" und oft auch gehalten werden (was man auf keinen Fall durch den Kauf unterstützen sollte), kannst Du Dir damit schon gleich zu Anfang eine Menge Probleme machen, die sich vermeiden lassen. Mäuse aus Zoohandlungen sind oft krank, schwanger oder man dreht Dir das falsche Geschlecht an; was dann eben mit Nachwuchs, Streitigkeiten und Kosten für eine Kastration verbunden ist.

Auch "Züchter" - also Leute, die ganz bewusst Mäusenachwuchs in die Welt setzen - solltest Du meiden. Auch hier werden die Tiere oft nicht gut gehalten, es wird alles mit jedem planlos verpaart und es kommen immer wieder neue Mäuse nach, wenn Abnehmer da sind. Sowas bitte nicht unterstützen.

Am besten holst Du die Tiere im Tierheim, bei Notstellen oder z. B. über diverse Foren. Es gibt immer wieder Mäuse, die abgegeben werden - und so ein wenig Zeit zum suchen hast Du ja noch. Mäuse werden oft auch per Mitfahrgelegenheit transportiert - ich habe damit gute Erfahrungen gemacht. Dann ist es auch kein Problem, wenn die Mäuse von weiter her kommen und man muss nicht mehrere Hundert Kilometer fahren zum Abholen.

Zum Futter hatte Seven oben ja schon was geschrieben ;) - ich habe auch immer JR Mäuseschmaus gefüttert, was es beim Fressnapf oder auch im Baumarkt mit Tierfutterabteilung gibt. Ob es mittlerweile noch andere Marken im Handel gibt, die zu empfehlen sind, kann ich Dir gar nicht sagen (ich habe ja selbst keine Mäuse mehr) - aber da wissen andere hier sicher Rat.

LG Ida
 
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