Neuer Welpe zu alter Katze?? eure meinungen sind mir wichtig!

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laulii

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hey Leute!
Mein problem ist es das wir (meine family und ich ) gerne einen Welpen ( warscheinlich border collie aus der zucht einer freundin ) aufnehmen würden. Wir hätten auch genug zeit und platz (großer garten , haus direkt am wald,..gaanzviel gassigeh platz ) aber wir haben schon eine Katze. :arrow::?: jetzt haben wir bedenken das sie sich. nicht mit dem hund versteht, angst bekommt oder ihn hasst und schlimmstenfalls sich abschirmt oder sogar abhaut.:shock:..wenn ihr erfahrungsberichte hättet wär ich sehr froh darüber! lg eure laulii


Notiz von Morastbiene: Schriftgröße 5 wurde ausgewildert und ein Rudel Smilies in artgerechte Haltung übergeben. ; D
 
23.03.2012
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Schau mal hier: Neuer Welpe zu alter Katze?? eure meinungen sind mir wichtig! . Dort wird jeder fündig!
Pewee

Pewee

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Huhu,

kennt deine Katze denn Hunde? Konnte sie schon Erfahrungen machen? Ansonsten solltet ihr das vielleicht mal mit einem der Hunde deiner Freundin probieren und bissi schauen, wie sich die beiden annähern. Das ist zwar kein Garant dafür, dass eine Zusammenführung klappt, aber wenn die Katze nicht gleich einen Herzinfarkt bekommt, kann man hoffen ;) Wichtig ist eben, dass beide ihre Rückzugsmöglichkeit bekommen, wo der andere am besten nicht hingeht - nur falls sie mal die Faxen dicke haben.
 
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laulii

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hey pewee, wir haben das mit verschiedenen hunden schonmal ausprobiert, aber leider mag sie die zwei yorkshire terrier von meiner oma gar nicht, sie faucht sie immer an und vor dem mischling von meiner freundin ( groß ) hat sie angst und versteckt sich im keller bis sie weg ist :/ ..wie es bei einem welpen wäre , und wenn der dann länger bleibt kann ich nicht sagen ...
 
Mitch

Mitch

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Ich kenne zwei Fälle, wo eine Katze vorher da war: Einmal bei einer Bekannten (und eig auch Verwandten), die hatte vorher eine Katze und holte sich dann einen Goldi Rüden(vor 2-3 Jahren), erst war die Katze, soweit ich weiß, ein paar Tage weg, kam aber wieder - inzwischen verstehen die sich, glaube ich, ganz gut.

Dann bei uns, wir hatten vorher auch eine Katze (zu der Zeit ca. 2 1/2 Jahre alt) und haben uns einen Welpen dazu geholt- die zwei verstehen sich zwar, allerdings ist der Hund sehr an der Katze interessiert, manchmal geht es gut, aber häufig ist sie der Katze auch zu aufgeregt. Bei uns geht das ganz gut, dass die Katze sich auf dem Dachboden (Schlafzimmer von meinem 18 jährigen Bruder) oder draußen aufhält. So könne die zwei sich gut aus dem Weg gehen.

Die Frage ist ja auch immer, wie sich der Hund verhält. Wenn er sehr neugierig ist und sich nicht leicht abschrecken lässt, ist es für die Katze sicher schlimmer (was ich mir bei einem Border relativ gut vorstellen kann, die sind ja gerne mal ein bisschen hibbilig) als wenn der Hund sehr ruhig ist und der Katze aus dem Weg geht, an die Situation könnte sie sich sicher gewöhnen.

Ist eure Katze denn Freigänger? Und können die sich unter Umständen aus dem Weg gehen?
 
akani

akani

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Die Katze erkennt keinen unterschied zwischen Weöpe und erwachsenem Hund.
Bei den Reaktionen bislang würde ich dir da keine großen Hoffnungen machen. Unseren Kater haben wir vorher mit Hunden getestet und der sprach darauf mit Desinteresse an, attackierte keinen der Hunde, kein Gefauche, keine Angst und so ist es jetzt mit unserer Hündin auch. Er schläft mit ihr in einem Bett.
Es kann aber natürlich trotzdem funktionieren, wenn man eben den Hund davon überzeugt bekommt, sich von der Katze dumm anmachen zu lassen, ohne sich zu wehren. Und ich denke nicht, dass sich so viele Hunde damit abfinden würden.
Zum Zusammenleben gehört dazu, dass der Hund die Katze nicht terrorisiert, aber auch umgekehrt.
 
Pewee

Pewee

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Vielleicht würden sich die Katze eher dran gewöhnen, wenn man einen eher ruhigen Hund holt, der nicht so schnell aufdreht und hibbelig wird, was der Katze noch mehr Angst machen könnte. Ich weiß nicht, ob der Border da dann wirklich die beste Rasse ist, weil er eben sehr aktiv ist und ja auch gerne mal überdreht. Ob sich eine schreckhafte, eher ängstliche Katze dran gewöhnt? Wenn sie es nicht kann und sie offensichtlich auch darunter leidet, dass ein Hund im Haus ist (und da muss man seinen menschlichen Egoismus manchmal einfach abstellen, um es wirklich bewerten zu können), würde ich schweren Herzens eher auf den Hund verzichten. Die Katze war vorher da und wenn es nicht funktioniert, habt ihr den Salat und wisst nicht wohin mit dem Hund.

Vielleicht könnt ihr euch einen Hund mal übers Wochenende "ausleihen"?
 
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laulii

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Ich kenne zwei Fälle, wo eine Katze vorher da war: Einmal bei einer Bekannten (und eig auch Verwandten), die hatte vorher eine Katze und holte sich dann einen Goldi Rüden(vor 2-3 Jahren), erst war die Katze, soweit ich weiß, ein paar Tage weg, kam aber wieder - inzwischen verstehen die sich, glaube ich, ganz gut.

Dann bei uns, wir hatten vorher auch eine Katze (zu der Zeit ca. 2 1/2 Jahre alt) und haben uns einen Welpen dazu geholt- die zwei verstehen sich zwar, allerdings ist der Hund sehr an der Katze interessiert, manchmal geht es gut, aber häufig ist sie der Katze auch zu aufgeregt. Bei uns geht das ganz gut, dass die Katze sich auf dem Dachboden (Schlafzimmer von meinem 18 jährigen Bruder) oder draußen aufhält. So könne die zwei sich gut aus dem Weg gehen.

Die Frage ist ja auch immer, wie sich der Hund verhält. Wenn er sehr neugierig ist und sich nicht leicht abschrecken lässt, ist es für die Katze sicher schlimmer (was ich mir bei einem Border relativ gut vorstellen kann, die sind ja gerne mal ein bisschen hibbilig) als wenn der Hund sehr ruhig ist und der Katze aus dem Weg geht, an die Situation könnte sie sich sicher gewöhnen.

Ist eure Katze denn Freigänger? Und können die sich unter Umständen aus dem Weg gehen?
hey :) , ja unsere katze ist oft draußn im garten und kann sonst auch wohin sie will ..danke für die antwort!!:))
 
meeri3

meeri3

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Hallo ;)
Also wir haben uns vor ca.2 Jahren unsere Aussihündin Sari geholt . Sie war damals auch noch ein Welpe . Und wir hatten / haben eine damals 13 Jährige Katze , die dieses Jahr 16 wird . Es hat bei uns geklappt auch wenn unsere Katze unseren Hund ,wenn sie ihr zu nahe kommt ,auch mal anfaucht ... Aber ich denke so etwas kann klappen wenn die Katze und der Hund eine eigenen Rückzugsort für sich haben . Bei uns hat unsere Katze damals einen sehr hohen aber altersgerechten Kratzbaum bekommen und unsere Hündin hat ihren Korb und ihre Schlafbox.

LG
 
Pewee

Pewee

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Bitte bedenkt aber, dass es auch unter Katzen ruhige, gelassene Gesellen und "unsichere", eher ängstliche Typen gibt. Nur weil es bei der einen klappt, muss es bei der anderen nicht genauso gut klappen. Wenn sich eine Katze versteckt, bis der Hund aus dem Haus ist, weiß ich nicht, ob ein Kratzbaum da Abhilfe schafft.
 
meeri3

meeri3

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Da stimme ich dir zu Pewee und bei uns denke ich hat es eben auch nur deshalb geklappt wil unsere Katze eben nicht so ängstlich ist .


LG
 
Morastbiene

Morastbiene

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Ich finde den Freigang jetzt nicht unbedingt positiv im Sinne der Hundeanschaffung. Klar, die Katze hat somit viele Rückzugsmöglichkeiten, die sind bei der Zusammenführung auch wichtig, aber genau da liegt der Hase im Pfeffer. Wenn es blöd kommt und sie sich durch einen Hund im Haus bedrängt oder unwohl fühlt, kann es durchaus sein, dass sie nur noch selten nach Hause kommt oder sich gar eine neue Bleibe sucht.

Wie Pewee und meeri3 halte ich das Verhalten der Katze bei der ganzen Sache für ausschlaggebend. Wenn sie ängstlich und sensibel ist, sind das nicht unbedingt die besten Vorzeichen. Das kann sich geben. Wenn nicht, habt ihr allerdings ein Problem, denn das läuft automatisch auf "Dieses Haus ist nicht groß genug für uns beide" hinaus. Die Rassewahl würde ich ebenfalls als nicht optimal sehen. Natürlich kenne ich euch nicht und weiß nicht von eurer Erfahrung, aber gerade aktive Hunde wie der Border Collie werden gerne unterschätzt. Die Leute lesen oft nur, was sie lesen wollen. Bewegungsfreude, netter Familienhund... Wenn geistige Auslastung aber nicht gewährleistet ist (Garten und Waldspaziergänge ohne Input für den Kopf sind gar nichts), hat man möglicherweise bald die Hölle auf Erden im Wohnzimmer. Da fängt der Hund an die Kinder zu hüten (was sich im ersten Moment komisch anhört, es aber nicht ist), Mensch und Tier wird in die Fersen gezwickt, räumlich begrenzt und und und...

Ihr müsst euch einfach darüber klar sein, dass die Katze zuerst im Haus war und ihr Wohlergehen dementsprechend Priorität haben sollte, dem Hundewunsch zum Trotz. Kommt der Hund ins Haus, es klappt nicht und ihr wollt ihn trotzdem behalten, müsste sie darunter leiden und das wäre dem Tier gegenüber furchtbar ungerecht - Ebenso wie eine Abgabe. Wie alt ist denn eure Katze? Zwar ist es gut möglich, dass sie einen Welpen eher akzeptiert als einen adulten Hund, eine Garantie gibt es dabei leider trotzdem nicht. Ich halte eine Probezeit daher für die sinnvollste Alternative.

Wir beschäftigen uns momentan ebenfalls mit dem Thema und man merkt schon, wie unterschiedlich die Charaktere mit der Situation umgehen. Als zum ersten Mal ein Hund unsere Wohnung betreten hat, war Rieke (unsere Erstkatze) drei Stunden lang weg. Verschwunden. Dann kam sie heraus und zeigte sich zwar skeptisch, aber völlig unerschrocken. Fernanda (unsere Zweite) war auf der einen Seite unglaublich neugierig, aber traute sich nie ganz heran, so dass man ihr den Konflikt total angesehen hat. Gegenbeispiel: Die Katze meiner Familie wird bei Fremden in der Wohnung sehr ungemütlich, bei Hunden rastet sie regelrecht aus. Mein Fazit daher: Hätte eine von unseren beiden ernsthaft aggressiv reagiert oder sich panisch gezeigt, wäre das Thema für uns definitiv gegessen gewesen.
 
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laulii

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Danke :) ich hoffe, dass das bei mir dann auch gut klappt , wenn es soweit ist das der hund kommt :D

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich finde den Freigang jetzt nicht unbedingt positiv im Sinne der Hundeanschaffung. Klar, die Katze hat somit viele Rückzugsmöglichkeiten, die sind bei der Zusammenführung auch wichtig, aber genau da liegt der Hase im Pfeffer. Wenn es blöd kommt und sie sich durch einen Hund im Haus bedrängt oder unwohl fühlt, kann es durchaus sein, dass sie nur noch selten nach Hause kommt oder sich gar eine neue Bleibe sucht.

Wie Pewee und meeri3 halte ich das Verhalten der Katze bei der ganzen Sache für ausschlaggebend. Wenn sie ängstlich und sensibel ist, sind das nicht unbedingt die besten Vorzeichen. Das kann sich geben. Wenn nicht, habt ihr allerdings ein Problem, denn das läuft automatisch auf "Dieses Haus ist nicht groß genug für uns beide" hinaus. Die Rassewahl würde ich ebenfalls als nicht optimal sehen. Natürlich kenne ich euch nicht und weiß nicht von eurer Erfahrung, aber gerade aktive Hunde wie der Border Collie werden gerne unterschätzt. Die Leute lesen oft nur, was sie lesen wollen. Bewegungsfreude, netter Familienhund... Wenn geistige Auslastung aber nicht gewährleistet ist (Garten und Waldspaziergänge ohne Input für den Kopf sind gar nichts), hat man möglicherweise bald die Hölle auf Erden im Wohnzimmer. Da fängt der Hund an die Kinder zu hüten (was sich im ersten Moment komisch anhört, es aber nicht ist), Mensch und Tier wird in die Fersen gezwickt, räumlich begrenzt und und und...

Ihr müsst euch einfach darüber klar sein, dass die Katze zuerst im Haus war und ihr Wohlergehen dementsprechend Priorität haben sollte, dem Hundewunsch zum Trotz. Kommt der Hund ins Haus, es klappt nicht und ihr wollt ihn trotzdem behalten, müsste sie darunter leiden und das wäre dem Tier gegenüber furchtbar ungerecht - Ebenso wie eine Abgabe. Wie alt ist denn eure Katze? Zwar ist es gut möglich, dass sie einen Welpen eher akzeptiert als einen adulten Hund, eine Garantie gibt es dabei leider trotzdem nicht. Ich halte eine Probezeit daher für die sinnvollste Alternative.

Wir beschäftigen uns momentan ebenfalls mit dem Thema und man merkt schon, wie unterschiedlich die Charaktere mit der Situation umgehen. Als zum ersten Mal ein Hund unsere Wohnung betreten hat, war Rieke (unsere Erstkatze) drei Stunden lang weg. Verschwunden. Dann kam sie heraus und zeigte sich zwar skeptisch, aber völlig unerschrocken. Fernanda (unsere Zweite) war auf der einen Seite unglaublich neugierig, aber traute sich nie ganz heran, so dass man ihr den Konflikt total angesehen hat. Gegenbeispiel: Die Katze meiner Familie wird bei Fremden in der Wohnung sehr ungemütlich, bei Hunden rastet sie regelrecht aus. Mein Fazit daher: Hätte eine von unseren beiden ernsthaft aggressiv reagiert oder sich panisch gezeigt, wäre das Thema für uns definitiv gegessen gewesen.
Hi und danke für die Antwort! Unsere Katze ist jetzt etwa 9 Jahre alt und schon genauso lange bei uns . Ich mag sie sehr sehr gerne und es wäre ziemlich traurig, wenn sie wegen einem Hund abhauen würde ...Deswegen bin ich eben sehr hin und hergerissen. ;)
 
K

Kater Paul

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Hallo laulii,

ich würde die Zusammenführung auch nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wir stecken gerade mittendrin und es sieht seit 6 Wochen immer noch nicht danach aus, dass wir die drei (zwei Kater + ein Hund) jemals zusammen alleine lassen können.
Bis jetzt sind wir so weit, dass der Hund die Katze im verschlossenen Katzenkorb, im selben Zimmer akzeptiert. Gerade heute morgen hatten wir wieder beide Katzen im Zimmer (wir holen sie von oben runter, wenn der Hund die große Gassirunde hat) und den Hund an der Leine. Da war erstmal Spektakel, denn er riecht sie schon beim reinkommen ;-)
Wir gehen dann immer wieder raus aus dem Zimmer um die Situation zu entschärfen und den Hund runter zu holen. Das klappt ganz gut und endet damit, dass er für seine Leckerlies auch mit mir zusammen auf seinem Platz bleibt und nicht mehr bellt.
Du siehst also, es kann einfach werden, aber auch schwer bis unmöglich.
Mein Bauch sagt mir, dass wir es irgendwann schaffen! Bevor gleich Anschuldigungen kommen, warum wir den Hund dann haben, möchte ich kurz anmerken, dass unsere zwei Katzen ausreichend Rückzugsmöglichkeiten haben (2 Etagen) und der Hund das Erdgeschoss.
Unseren Hund haben wir vor 6 Wochen aus dem Tierheim geholt und ihm, mit seinen 4 Jahren, ein neues Zuhause gegeben.

Solltest Du nicht genug Rückzugsmöglichkeiten für Deine Katze haben, dann solltest Du wirklich vorher testen, wie sie generell auf hunde reagiert.
Und u.U. auf einen Hund verzichten.

LG
Kater Paul
 
L

laulii

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hi kater paul,

erstmal danke für deine antwort! :!:

Warscheinlich wird das jetzt nicht s mehr mit dem hund, da wir unsere katze einfach gerne haben und natürlich kein hohes risiko eingehen wollen. Sie hätte auch genug rückzugsmöglichkeiten ( 3 etagen und garten ) . aber da sie auf die hunde von meiner om a nicht so gut reagiert, wenn sie einmal ein wochenende bei uns ist , d.h sie faucht und krazt (versucht es besser gesagt. ) am ersten tag die beiden immer an, hatt einfach keine lust darauf, dass die beiden auf IHR sofa und überhaupt in IHR haus gehen.. :mrgreen::eusa_think:vor dem hund einer freundin hat sie jedoch eher angst ( die hunde meiner oma sind zwei yorkshire terrier und der hund meiner freundin ist ein belgischer schäferhund ) . Wenn sie mit ihrem hund da ist verkriecht sie sich meistens im keller oder oben im bad und ist total unentspannt, lässt sich 2 tage lang nicht streicheln, obwohl sie das normalerweise mag und guckt sich die ganze zeit um, obwohl der hund meiner freundin eigentlich gar nichts mit ihr machen will, sie nicht anbellt oder höchstens mal schaanzwedelnd anguckt ..

LG Laulii:D
 
Para

Para

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Hallo Laulii,
ich finde deine Entscheidung gut und es zeugt von Verstand, dass du deiner Katze den Streß mit einem Hund in der Familie nicht antun willst:clap:.
Sie hat ja bereits bei mehreren Hunden gezeigt, dass sie von einem hündischen Mitbewohner so gar nichts hält.
Vielleicht wäre es eine Alternative, wenn ihr für die Süße eine Zweitkatze dazuholt.;)
 
L

laulii

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Hallo Laulii,
ich finde deine Entscheidung gut und es zeugt von Verstand, dass du deiner Katze den Streß mit einem Hund in der Familie nicht antun willst:clap:.
Sie hat ja bereits bei mehreren Hunden gezeigt, dass sie von einem hündischen Mitbewohner so gar nichts hält.
Vielleicht wäre es eine Alternative, wenn ihr für die Süße eine Zweitkatze dazuholt.;)
hi und danke :DD

in unserem garten hat schonmal ( ertsmal eine woche ohne das ir das bemerkt haben ) eine katze gewohnt! Unter dem gartenhäuschen war sie die ganze zeit. Später haben wir sie dann auch gefüttert und sogar einen durchgang für sie gebaut wo nur sie und nicht unsere katze in das garten häuschen gehen kannn. 8 sie wareinfach viel schmaler und dünner unsere ist eher ein bisschen pummmelig ! :))
das problem war letzendlich doch wieder unsere katze: sobalt die andere aus dem häuschen in den garten gegangen ist und sie das gesehen hat, ist sie komplett ausgerastet und hat sich sofort auf die katze gestürzt ( immer zum glück aber ohne das etwas passiert ist, die andere katze war einfach schneller wiedr unter dem häuschen wo meine ja nicght hinkonnte ) .
irgendwann hat sie ess dann geschfaft die katze zu "verschäuchen " ich hoffe, sie hat jtzt ein schönes neues zuhause gefunden wo sie nicht mehr jeden tag gejagt wird!!!

darum wirdf das auch mit einer anderen katze infach nicht klappen, meine ist und bleibt ein einzelgänger ;)) jedenfalls gegenüber katzen oder huden ..zu menschen ist sie einfach die verschmusteste katze dieman sich vorstellen kann und einfach treu! *__* ♥ ..
LG Laulii:mrgreen:
 
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