Hundefell und Hundehaare???

Diskutiere Hundefell und Hundehaare??? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallöchen ihr, Also ich habe hier im Hundeforum schon ein paar Fragen gestellt, weil ich mir gerne einen Hund anschaffen wollte. SO firstjetzt...
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Kikii

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Hallöchen ihr,

Also ich habe hier im Hundeforum schon ein paar Fragen gestellt, weil ich mir gerne einen Hund anschaffen wollte.

SO
jetzt habe ich extra einen Allergietest gemacht um sicher zu gehen das ich nicht/oder doch allergisch auf Hundehaare alergisch reagiere. Ja ich bin leider leider allergisch gegen Hunde.

Also meine Frage: Bin ich dann nicht gegen Pudel allergisch (also hunde mit Haaren anstatt Fell)?

Wie ist das bei Mischlingshunden?

Verlieren kurzhaarige Hunde mehr Fell als Langhaarige (hab ich mal gehört) ?

Lg KIkii
 
19.04.2012
#1
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Guest

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*Mischling*

*Mischling*

Moderator
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Hallo,

Allergie ist Allergie, da ist die Rasse erst einmal egal. Die Frage ist auch, ob du auf den Speichel oder die Haare allergisch bist.
Pudel gelten als antiallergen, da sie wenig haaren und die meisten dann nicht auf sie reagieren.
Wenn du aber sicher gehen willst, wäre es ratsam, wenn du dich auf deinen Wunschhund testen lassen würdest. Es ist inzwischen möglich, sich auf einen bestimmten Hund testen zu lassen, soweit ich weiß braucht man nur ein paar Haare von ihm.
Grundsätzlich würde ich aber bei einer Allergie von einem Hund abraten. Wir haben hier User (seven gehört dazu ;)), die auf ihre Tiere allergisch reagiert haben und das ausgesessen haben, das ist aber keines Falls angenehm. Ein Hund wird nun einmal relativ alt (wenn auch nie alt genug ;)) und Allergien werden im Alter oftmals noch schlimmer.

LG
 
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Kikii

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Danke für die AUfklärung :)

Also das weiß ich nicht genau auf was ich da allergisch bin Speichel oder Haare!

lg Kikii
 
Mitch

Mitch

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Oft ist man ja auch auf die Hautschuppen allergisch, und die verliert jeder Hund mehr oder weniger ^^

Und das kurzhaar Hunde weniger Haare, bezweifel ich sehr stark. Also klar, im Fellwechsel ist bei uns alles voller Haare, die sind aber relativ leicht wegzubekommen - kurze Haare sind häufig härter und bleiben überall stecken und sind dadurch sehr schwer wegzubekommen ^^

Wie willst du das eig in der HuSchu machen, wenn du von Hunden umgeben bist? Vllt wird es ja auch stärker (ich kenne einen, der gegen Pferdehaare allergisch ist, und einmal umgekippt ist, obwohl er 1 m daneben stand oder so)
 
K

Kikii

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Wusste ich noch nicht. Danke :)
Also ich habe ein Allergisches Asthma Spray und allergie hemmende Tabletten da ich auch unter Pollenallergie leide.
lg Kikii
 
*Mischling*

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Moderator
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Gerade wenn aber auch noch asthmatische Anfälle dazu kommen würde ich mir das sehr genau überlegen, so etwas kann nicht nur schlimmer, sondern lebensgefährlich werden, besonders in Kombination mit anderen Allergien.
Was Mitch da angesprochen hat ist auch ein wichtiger Punkt: Ein Hund braucht soziale Kontakte und selbst wenn du auf deinen Hund nicht reagieren solltest, wirst du sicher auf andere Hunde hin und wieder reagieren. Ich wüsste nicht, wie das dann mit Hundeschule und Spielen lassen machbar wäre...

Hast du dich mal wegen einer Immunisierung erkundigt? Wäre das möglich?

LG
 
K

Kikii

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Hallo,
ja das müsste ich eben alles ausprobieren. Eine Freundin meiner Mutter hat drei große Hunde (spanische Gos). Gegen die reagiere ich nur allergisch wenn ich bei ihr bin. Draußen nicht. Ich habe auch schon zwei Wochen bei einer Freundin gewohnt die drei kleine Hunde hat (Chihuahuas, Kurz- und Langhaar). Gegen die ich überhaupt nicht allergisch war und selbst wenn sie davor alles sauber gemacht hätte müsste ich spätestens am Ende der zwei Wochen irgendeine allergische Reaktion bemerken. da kam aber nichts und wenn ich öfter bei ihr war auch nicht. Ich habe bei anderen Freunden auch gemerkt das ich gegen ihren Labrador Retriever allergisch bin.

Also ich würde eben so vorgehen das wenn ich mir sicher bin und genau weiß auf was ich allergisch bin (Hautschuppen,Haare oder Speichel..) das ich dann ins Tierheim gehe denen meine Situation schildere und frage ob ich einen Hund übers Wochenende mitnehmen kann oder eine Probewoche machen könnte. Ich glaube das könnte klappen denn dann kann ich ja ausschließen gegen welche Hunde/rasse ich allergisch bin. Bis ich die richtige finde.

Was meint ihr?
LG Kikii
 
mama201105

mama201105

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Also ich finde dies nicht böse gemeint sehr verantwortungslos ,wenn man lallergisch ist dann ist das so und dann sollte man dieses tier nicht anschaffen ,es ist was anderes wenn man ein tier schon hat und ne allergie auf tritt,allergien verschlimmern sich mit den jahren auch wenn du auf einen hund erst nicht allergisch bist, ich rate dir davon ab weil entweder ist es säter hinaus deine gesundheit die leidet oder der hund der wieder in ein tierheim landet oder sich in einer neuen umgebung und an neue leute gewöhnen muss im fall einer abgabe
lg mama201105
 
Mitch

Mitch

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Wie gesagt, es kann sich ja auch im Laufe der Jahre verschlimmern ^^ Was machst du dann? Dass du draußen nicht gegen die Hunde allergisch reagierst, ist ja eig auch klar, wenn es bei dir (noch) nicht so schlimm ist. Drinnen ist schließlich alles voll von den Haaren und Schuppen usw - auf den Möbeln, dem Boden, in der Luft...
 
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Lady Kitti Tvenna

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Ich finde auch das du mit einer Allergie lieber dir keinen Hund anschaffen solltest. Gerade in deinem Zuhause wärst du den allergieauslösenden Sachen dauernd ausgesetzt.
Vielleicht wäre es eine Möglichkeit für dich dir einen Hund "auf Zeit" zu nehmen - als Pflegestelle.... dann siehst du ja auch ob deine Allergie schlimmer wird.

Oder du gehst in das nächste Tierheim und kümmerst dich dort um die Hunde wenn ein eigener Hund nicht geht. Die Hunde dort würden sich sicherlich sehr freuen....
 
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Kikii

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Ja das mit der Pflegestelle- so was ähnliches habe ich doch da oben vorgeschlagen. Ihr müsst mal aufmerksam lesen.

Und ich habe ja auch die Idee nur einene kleinen Hund zur PROBE zu nehmen, warum beschwert ihr euch da alle.

Klar ist des ne kleine GEFAHR wegen der Allergie für mich aber ich habe mir das doch schon lange genug überlegt! Schon seit Jahren mache ich mir Gedanken darüber. Ich habe Platz und Zeit und Freunde die mir HELFEN können und es selbst vorgeschlagen haben.
Die Allergie ist das Problem,..undja das weiß ich doch,..ihr meint es ja auch nur gut mit mir. Aber als ihr einen Hund aufnehmen wolltet ging es euch sicher nicht anders.
LG Kikii
 
mama201105

mama201105

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ja wir meinen es gut mir dir und vorallem mit dem hund es gibt einfach schon zu viele hunde ohne besitzer und oder die wieder abgegeben werden müssen aber ein pflegehund von ner tierschutzperson ist natürlich von vorteil da er nicht ewig bleibt und du viel zu seiner gesundheit und erziehung beitragen kannst damit er dann auch ein endgültiges zuhause bekommt
 
Mitch

Mitch

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Das mit der Pflegestelle hast du nirgendwo vorgeschlagen - es gibt einen Unterschied zwischen Pflegestelle und einen Hund auf Probe nehmen.
Wenn du enen Hund auf Probe nimmst, dann hast du ja die Absicht, ihn wenn möglich auch zu behalten.
Bei einer Pflegestelle nimmst du einen Hund zu dir (vom Welpen bis zum erwachsenen Hund ist alles möglich), der im besten Fall nicht länger als eine Woche bleibt und der dann ganz sicher weiter vermittelt wird.
 
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Lady Kitti Tvenna

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Neee, mit einer Pflegestelle hast du echt nicht geschrieben - du hast nur etwas von einem Tierheimhund geschrieben den du auf Probe nimmst. Mmh, nichts gegen dich (meine es auch nicht böse) aber ich glaube das würde kein Tierheim machen und vor allem wäre es für den Hund auch absolut nicht gut wenn es dann doch nicht klappt und du ihn zurück geben musst.
Also ich war mittlerweile zweimal Pflegestelle. Die erste Hündin war knapp 2 Monate bei mir und der Rüde danach 4 Wochen. Ich hatte eigentlich vor einen der Hunde als 4.Hund zu behalten. Dann wurden die Hunde mir 14 Tage "reserviert", wo sie auch nirgendwo angeboten wurden. Erst nach meiner Absage wurden die Tiere ins Netz gestellt um ein endgültiges Zuhause zu bekommen. Du kannst aber auch sagen das du "nur" Pflegestelle machen möchtest, dann werden die Hunde sofort ins Netz gestellt um ein Zuhause zu finden. Leider hat es bei beiden Malen nicht mit meinen anderen 3 Hunden geklappt, so habe ich letztlich die Pflegestelle an den Nagel gehängt, weil einfach zu viel Unruhe in meinem Rudel war. Hätte ich gar keinen Hund wäre aber Pflegestelle meine Option.
LG und bitte nicht böse sein!
 
K

Kikii

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Ja ich meinte auf Probe.
Und wenn ihr meint auch Pflegestelle. Ist eine Pflegestelle denn vom Tierheim aus? Also dann wäre das Ehrenamtlich, also dass ich dann das Futter und Hundeschule

für den Hund zahlen muss oder wie? Ich finde es auch nicht schön wenn die Hunde immer kommen und gehen, ich kann mir vorstellen dass das nicht einfach für

mich sein wird. Jedenfalls anfangs, man kann sich ja sicher dran gewöhnen. Also muss man ne bestimmte Qualifikation im Umgang mit Hunden oder so haben. Ich weiß ja

nicht von wo aus das mit den Pflegestellen kommt. Wenn ich jetzt mal annehme es ist von Tierheimen dann müsste ich ja denen über die Allergie Bescheid sagen

oder? Das würde ich ja sowieso tun weil man da ein bestimmtes Risiko eingeht. Würden die denn auch mir Hunde zuweisen die mir enstsprechen von der erziehung

her und Erfahrungen und so. Ich habe schließlich ehrlich gesagt kaum Erfahrung und irgend wo her muss man die doch auch bekommen. Ist das irgend wie vorgeschrieben an was für Leute was für Hunde in ne Pflegestelle kommen? Denn ich kenn mich nicht mit so großen Hunden aus. Mit kleinen komm ich schon aus. Ich weiß ja das Hunde anspruchsvoll sind und man wenn man einen hat eben die Verantwortung trägt, mit das er erzogen bleibt/wird/ist und alles rund um Wohlbefinden...
LG Kikii
 
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
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Pflegestellen werden meist von Tierschutzorganisationen gesucht, je nachdem wo man wohnt aber u.U. auch von THs.
Das Problem ist, dass man diese Hunde nur schwer jemandem geben kann, der so gar keine Erfahrung hat.
Es gibt natürlich Traumhunde, die einfach nur Pech hatten und mit einem Schlafplatz und etwas Futter zufrieden sind.
Es gibt dort aber hauptsächlich auch Hunde, die nicht stubenrein oder sehr ängstlich sind, vielleicht nicht einmal die Grundkommandos kennen.
Ich weiß nicht, ob sich eine Orga dann so wohl dabei fühlt, dir einen Hund zu geben (und das ist nicht böse oder persönlich gemeint!).

Für die Kosten kommt im Normalfall die Organisation auf.
Ich hätte aber dasselbe Problem wie du: Man muss den Hund dann wieder abgeben.
Außerdem neigt man eher dazu, sich "unvernünftig" oder übereilt einen Hund anzuschaffen, wenn er ja schon im Haus ist ;).
Ich wüsste nicht, ob du dann wirklich eine objektive Entscheidung treffen könntest, gleiches gilt für einen Hund auf Probe.

Vielleicht wäre Hundesitting eher was für dich?
Du könntest dich bei Bekannten oder Verwandten mal für ein paar Tage als Aufpasser zur Verfügung stellen, dann siehst du auch, ob das klappt, und du läufst nicht Gefahr, den Hund zu behalten ;).
Wie meine ich schon erwähnt wurde kannst du auch im TH aushelfen, mit den Hunden spazieren gehen, sie bürsten und füttern, mit ihnen spielen und einfach Zeit mit ihnen verbringen, das sollte dir auch schon einen guten Eindruck vermitteln, wie das mit der Allergie abläuft. Dann weißt du auch, wie es ist, wenn man die Haare überall hat und die Allergie nicht weg ist, nur weil der Hund gerade nicht da ist. Und dann musst du dir nur noch vorstellen, wie das den ganzen Tag über, auch Nachts, vielleicht 15 Jahre lang wäre.

LG
 
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