Gibt es wirklich Einzelgängerkatzen?

Diskutiere Gibt es wirklich Einzelgängerkatzen? im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo! Manchmal lese ich, dass ältere, schon immer einzeln gehaltene Katzen auch gerne weiter alleine gehalten werden sollten, da firstsie...
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CheshireLou

CheshireLou

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Hallo!

Manchmal lese ich, dass ältere, schon immer einzeln gehaltene
Katzen auch gerne weiter alleine gehalten werden sollten,
da
sie Verhaltensauffälligkeiten im Bezug auf Artgenossen ausgebildet haben.
Jetzt frage ich mich, ob das wirklich so okay ist, oder ob diese Katzen
einfach ein besonderes Integrationsprogramm brauchen.
Was meint ihr?
Ist es in Ordnung diese Katzen weiter alleine zu halten oder sollte
man Schritt für Schritt versuchen, sie an Artgenossen zu gewöhnen?

LG,

CheshireLou
 
24.04.2012
#1
A

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Guest

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Ina4482

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Ist es in Ordnung diese Katzen weiter alleine zu halten oder sollte
man Schritt für Schritt versuchen, sie an Artgenossen zu gewöhnen?
Das kommt wohl immer auf die jeweilige Katze an und würde ich nicht pauschal festlegen :eusa_think:. Vor allem ist es auch vom Alter abhängig. Einer 16jährigen Katze, die immer alleine in der Wohnung gelebt hat würde ich wohl keine Vergesellschaftung mehr zumuten. Bei einer 5 jährigen Katze wäre das wieder etwas anderes. Auch stellt sich dann die Frage, ob diese Einschätzung von einem TH vorgenommen wurde oder das Tier tatsächlich nachgewiesen schon lange alleine gelebt hat. Im Tierheim ist die Situation ja eine ganz andere als in einem späteren endgültigen Zuhause.
 
CheshireLou

CheshireLou

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Ich glaube, ich würde es immer versuchen.
Tiere, die andere Tiere brauchen um glücklich zu sein tun mir in Einzelhaft immer so leid.
 
Urizen

Urizen

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Ich hab hier so eine Einzelkatze sitzen.War ein Fundtier, Vorgeschichte unbekannt.
Die TÄ schätzte sie damals auf über 10 Jahre, jetzt müsste sie demnach mindestens 14 sein.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde sie jahrelang isoliert gehalten, eine Vergesellschaftung mit zwei weiteren Katzen ging..naja...sie ging nicht direkt schief, aber sie ist jedenfalls nie mit den anderen beiden warm geworden, auch jetzt nach 3 Jahren nicht.
Sie duldet die Anderen kaum in ihrer Nähe. Kuscheln? Spielen? Fehlanzeige- da wird grundsätzlich erstmal gefaucht und/oder geflohen.
Sie muss gesondert und entfernt gefüttert werden, weil sie mit den Anderen nicht an die Näpfe geht, kommt nicht ins Bett, wenn eine andere Katze bereits drin liegt.

So im Nachhinein denke ich, dass sie auch ohne Artgenossen sehr glücklich wäre, da sie wirklich in keinster Weise etwas mit ihnen zu tun haben will.
(Ich glaub ja immer noch, dass sie aufgrund ihres platten Gesichts eigentlich von den anderen gemobbt wird^^)

Ansonsten hat sie jedoch keine Verhaltensauffälligkeiten- keine Aggressionen, keine Unsauberkeit.
Sie ist wirklich die Sorte Katze, zu der Einzelhaltung am besten passen würde.
 
CheshireLou

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Ich finde das immer sehr schwierig.
Meine Mutter hat zum Beispiel eine Flaschenaufzucht Zuhause, die schon von
klein auf nicht viel mit anderen Katzen zu tun hatte (nichtmal mit den zwei anderen
Kätzchen).
Sie spielt nicht mit anderen, sie putzt andere nicht, sie schmust nicht mit anderen, nichts!
Aber ich glaube schon, dass ihr was fehlen würde, würde man ihr die anderen Katzen wegnehmen.
 
Renate*

Renate*

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Aber ich glaube schon, dass ihr was fehlen würde, würde man ihr die anderen Katzen wegnehmen.
Das Gefühl habe ich auch beim Fridolin. Der ist mir ja auch vor 3 Jahren als Kater im mittleren Alter (lt. TA 8 bis 10 Jahre) zugelaufen. Er verträgt sich absolut nicht mit anderen Katzen ist aber immer um die Wege wenn wir mal im Garten sind und mit den Katzen spielen.
Er mag Menschen, auch Kinder, lieber als andere Katzen und würde wohl iebend gern das einzige Katzentier in der Wohnung sein.
Aber es gibt ab und an Nasenstüber mit dem Kater meiner Tochter und wenn er Hunger hat ist es ihm egal wer da noch in seiner Nähe futtert:p

Ich denke sogar er wäre als reine Wohnungskatze mittlerweile nicht mehr annähernd so zickig zu den anderen Katzen wie sevens Dinah:eusa_think:
 
Eibhear

Eibhear

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Natürlich gibts Einzelkatzen. Wir Menschen brauchen doch auch nicht immer jemanden.
Du schreibst, du würdest es immer versuchen da ein Tier zuzusetzen, weil die Katze dir aus deiner menschlichen Sicht leid tut. Ich hoffe du vergisst dabei nicht, dass das unser Denken ist und nicht wirklich was mit dem Wohlbefinden der Tiere zu tun hat. ;) Gut gemeint ist nicht selten die Schwester von Dumm gelaufen.
 
CheshireLou

CheshireLou

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Ich weiß nicht, ob es wirklich Einzelgängermenschen gibt.
Selbst Menschen, die gerne alleine sind werden zwangsläufig mit
anderen Menschen konfrontiert(Supermarkt, Stadt, Arzt...).
Kein Mensch wird komplett von Artgenossen isoliert leben, so wie es Tiere in unserer
Obhut leider oft tun müssen.
 
Sumo88

Sumo88

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Natürlich gibts Einzelkatzen. Wir Menschen brauchen doch auch nicht immer jemanden.
Du schreibst, du würdest es immer versuchen da ein Tier zuzusetzen, weil die Katze dir aus deiner menschlichen Sicht leid tut. Ich hoffe du vergisst dabei nicht, dass das unser Denken ist und nicht wirklich was mit dem Wohlbefinden der Tiere zu tun hat. ;) Gut gemeint ist nicht selten die Schwester von Dumm gelaufen.
Sorry aber das find ich jetzt ein bisschen...ärgerlich.... Katzen brauchen auch nicht IMMER jemanden, sie sind Einzeljäger, jedoch keine Einzelgänger, außer sie werden dazu gemacht (und einige seltene Ausnahmen bestätigen da die regel), aber grundsätzlich brauchen sie auf jeden Fall nen Artgenossen!
 
lucian

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Ich denke die Anzahl der Katzen, die trotz richtiger haltung und allem pipapo wirklich keine Artgenossen dulden, sind sehr, sehr gering.

Die meisten Kazten werden zum Einzelgänger gemacht, indem sie falsch gehalten werden. Ich würd es aber auch von der Katze abhängig machen, ob ich ihr noch einen Artgenossen zumute. Einer 16-jähringen Kazte würd ich das eher nicht merh "antun" und sie einfach noch verwöhnen. Allerdings find cih dann auch Freigang enorm wichtig, damit sie eben dennoch ein bissel soziale Kontakte haben können, auch wenn die nur im Fauchen und Revierkämpfen bestehen.

Man darf auch nicht außer acht lassen, dass es sicher auch immer wieder Kazten gibt, die sich einfach nicht riechen können. Bei Hunden ist das ja nicht ungewöhnlich und wird auch nicht unbedingt weiter hinterfragt, so weit ich weiß, wenn es sich dabei um Einzelfälle handelt. Ich denke bei Katzen ist das ähnlich, wenn es vielleicht auch nicht so oft vorkommt. Deswegen bedeutet in meinen Augen auch eine gescheiterte Vergesellschaftung nicht gleich, dass die Katze partou keine andern Katzen mag.
Man muss das ganze halt wirklich Einzelfallbezogen sehen
 
Eibhear

Eibhear

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Ich weiß nicht, ob es wirklich Einzelgängermenschen gibt.
Selbst Menschen, die gerne alleine sind werden zwangsläufig mit
anderen Menschen konfrontiert(Supermarkt, Stadt, Arzt...).
Kein Mensch wird komplett von Artgenossen isoliert leben, so wie es Tiere in unserer
Obhut leider oft tun müssen.
Da hast du recht, ich sprach jetzt aber auch nicht von Kitten, die man alleine hält. Ich sprach von älteren Katzen, die -aus welchem Grund auch immer- lieber allein sind.

Sorry aber das find ich jetzt ein bisschen...ärgerlich.... Katzen brauchen auch nicht IMMER jemanden, sie sind Einzeljäger, jedoch keine Einzelgänger, außer sie werden dazu gemacht (und einige seltene Ausnahmen bestätigen da die regel), aber grundsätzlich brauchen sie auf jeden Fall nen Artgenossen!
Ich habe nichts anderes behauptet. :) Es ging ja bereits um bekannte Einzelgänger (zumindest habe ich das so verstanden). Ansonsten würde ich auch keine Katzen alleine halten oder dazu raten. Aber wenn bekannt ist, dass die Katze keine anderen Katzen mag und mir beschrieben wurde, wie und wie lang die Versuche gemacht wurden, würde ich bei vorheriger , aber gescheiterter, Zusammenführung darauf verzichten da nochmal eine Miez zuzusetzen.
 
Sumo88

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ah sorry dann hatte ich das nur falsch verstanden. Bei so nem Fall wies die Ina beschrieben hat, würd ich auch sagen, dass die allein wohl besser dran ist, aber grundsätzlich gibt es nur sehr wenig Einzelgängerkatzen...
 
Eibhear

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Sehe ich auch so, vor allem bei Wohnungskatzen. Freigänger haben ja wenigstens trotzdem Kontakte, auch wenns nur aus prügeln besteht. Eben wie ein Mensch, der zum Arzt geht. :lol:
 
CheshireLou

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Ich stimme zu, wenn es eine Einzelkatze ist, dann würde ich auch zu Freigang tendieren.
 
Sumo88

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Ich würde nciht nur dazu tendieren, ich sehe das als absolut notwendig! Wobei ich auch bei Freigang zwei Katzen besser find, eben damit sie sich nicht nur prügeln sondern auch positive Kontakte stattfinden... ich hab auch zwei Freigänger und die würden sich schon doll vermissen (auch wenn sie kein dreamteam sind, zumindest kuscheln tun sie nicht)
 
CheshireLou

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Ich würde nciht nur dazu tendieren, ich sehe das als absolut notwendig! Wobei ich auch bei Freigang zwei Katzen besser find, eben damit sie sich nicht nur prügeln sondern auch positive Kontakte stattfinden... ich hab auch zwei Freigänger und die würden sich schon doll vermissen (auch wenn sie kein dreamteam sind, zumindest kuscheln tun sie nicht)
Da hast du recht, ich muss meine Antwort revidieren.
Wenn (angebliche) Einzelkatze, dann auf jedenfall Freigang.
 
Audrey

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Sehe ich auch so, vor allem bei Wohnungskatzen. Freigänger haben ja wenigstens trotzdem Kontakte, auch wenns nur aus prügeln besteht. Eben wie ein Mensch, der zum Arzt geht. :lol:
Ja, aber der Vergleich hinkt - denn der Mensch geht zum Arzt, und dann eben wieder heim. Wo er dann wieder allein ist. Die vermeintliche Einzelgängerkatze ist dem Kontakt aber (in Wohnungshaltung) 24 Stunden ausgesetzt. Also um Dein Beispiel mal auszuführen bezeichne ich mich mal als Freigängerkatze: ich hab gern mal Menschen um mich - ich geh in die Arbeit, ich geh am WE weg (also auch freiwilliger Kontakt) - aber hier bei mir daheim? Nö, da will ich keine anderen Menschen haben.
 
Hexe76

Hexe76

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Hmmm, also ich möchte behaupten, dass meine Mieze eine Einzelgaengerkatze ist. Sie lebt auch nun alleine bei einer Freundin von mir.
Bevor ihr nun über mich herfallt, hier ihre Geschichte:
Ich habe sie aus dem Tierheim geholt, da war sie geschätzte 2 Jahre alt. Vorgeschichte unbekannt.
Im Tierheim sass sie in der hintersten, dunkelsten Ecke, weit weg von allen anderen Katzen und hat alles angefaucht was in ihre Nähe wollte - ausser mich. Ich konnte sie sofort auf den Arm nehmen, sie hat sich an mich gekuschelt und geschnurrt.
Also kam sie mit zu mir nach Hause.
Sie wog keine 2kg als ich sie zu mir holte!
Es dauerte JAHRE, bis sie aufhörte Theater zu machen, wenn ihr Napf leer war. Es mussten immer zumindest ein paar Bröckchen Futter drin sein, auch wenn sie grad gefressen hatte, oder sie hörte nicht auf zu maunzen.
Mein Gedanke dazu war gewesen, dass sie im Tierheim nicht genug zu fressen gekriegt hat, weil sie sich nicht durchsetzen konnte.
Bei mir war sie also in "Einzelhaft"...
Sie konnte raus, aber sie wollte nicht. Ein paar Mal kam sie mit mir mit, wenn ich abends noch einen kleinen Spaziergang ums Haus machte.
Bei einer dieser Spaziergänge traf sie auf einen Artgenossen....
Ich suchte sie fast 1 Stunde lang und fand sie in einer Garage unter dem Auto sitzend, wo ich sie mit Gewalt rausziehen musste. Sie hatte Durchfall vor lauter Stress und schmierte mich damit voll, weil ich sie nach Hause tragen musste, so sehr hat sie gezittert.

Dann zog ich mit meinem damaligen Lebenspartner zusammen. Er brachte eine Katze mit.... Ebenfalls Einzelhaft.... Er wusste es nicht besser....
Seine Katze hatte die üblichen Verhaltensstörungen. Sie war extrem aggressiv, liess sich von niemanden anfassen, schlug sofort zu mit ausgefahrenen Krallen...
Sie hätte nicht in Einzelhaft gehalten werden dürfen.
Seine Katze war glücklich über die Artgenossin!
Sie versuchte sich anzufreunden mit meiner Katze.
Es ging schief... Total...
Seine Mieze war in der ersten Zeit total glücklich. Sie blühte auf! Sie schlief bei mir auf dem Kissen, liess sich streicheln, spielte mit mir.
Es änderte sich nach einiger Zeit wieder und nach ein paar Monaten hatte ich 2 Protestpinkler im Haus, die überall hingepinkelt haben. Vorzugsweise ins Bett und in die Klamotten.
Mit der Zeit (nach Monaten) teilten sich die Katzen auf. Unsre Wohnung ging über 2 Etagen. Eine Katze war oben, eine Katze war unten, und wehe sie begegneten sich.....
Und so blieb es, bis ich ausziehen musste und die Katzen wieder getrennt habe. Mein Auszug fand 1 Jahr nach Einzug statt. Und in der Zeit kamen sich die beiden keinen cm näher. Im Gegenteil. Es war nur Kampf. Ständig.
Meine Katze kam wieder mit mir und in Einzelhaft. Es ging ihr hervorragend damit. Sie spielte wieder, kam zum kuscheln, pinkelte nur noch in ihr Katzenklo....
Die Mieze von meinem Ex kam zu einer Freundin, die sie wiederum mitnahm zu ihren Eltern. Dort konnte sie raus und schloss Freundschaft mit anderen Katzen.
Meine turnte in der Zwischenzeit auch ab und zu draussen rum und legte sich regelmäßig mit Nachbars bösem Kater an.
Sie legte sich mit JEDER Katze an, die in ihre Nähe kam.
Ihr könnt gerne versuchen es zu widerlegen - meine Mieze IST ein Einzelgänger. Ob sie dazu gemacht wurde bevor ich sie bekam oder es wirklich von klein auf gewesen ist - keine Ahnung.
 
Renate*

Renate*

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Manchmal ist das eine Frage der Geduld;)
 
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