Ponystute mit Unterbauchödem

Diskutiere Ponystute mit Unterbauchödem im Pferde Gesundheit Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo zusammen, mein Schulpony hat seit 6 Wochen ein Ödem unterm Bauch. Der Tierarzt tippte damals auf eine Scheinträchtigkeit, da sie auch Milch...
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Meike1987

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Hallo zusammen,

mein Schulpony hat seit 6 Wochen ein Ödem unterm Bauch. Der Tierarzt tippte damals auf eine Scheinträchtigkeit, da sie auch Milch gibt. Herz und Lunge unauffällig. Ich sollte nur Fieber messen und sie regelmäßig bewegen. Das Ödem wuchs weiter. Gestern war es nun so groß, dass Gurten unmöglich war. Donnerstag hat es noch geklappt. Gleich den Tierarzt angerufen (diesmal einen anderen aus einer Pferdeklinik). Termin für Donnerstag, erstmal nicht reiten. Beim Putzen viel mir eine nasse Stelle unter dem Bauch auf. Bei näherer Betrachtung sah ich ein kleines tiefes Loch. Wieder beim TA angerufen,
dieser kam dann auch sofort. Herz abgehorcht, Lunge abgehorcht und abgeklopft: unauffällig; kein Fieber (auch in den vergangenen 6 Wochen nicht). Fragen zum Verhalten: keine Veränderung. Blutabnahme und das Ergebnis soll morgen kommen. Vorsichtig reiten nicht überanstrengen und Loch täglich desinfizieren und Blutergebnis abwarten. Dann will man weiter sehen. Wenn nichts gefunden wird, muss sie in die Klinik zum Ultraschall...
Was kann hinter dem Ödem stecken stecken? Die TÄ findet es höchst seltsam, dass sie absolut keine Verhaltensänderungen zeigt. Ist das ein Grund zur Sorge oder ist das eher gut? Wenn ich im Internet suche, bekomme ich die fiesesten Diagnosen aufgetischt.

Sie verhält sich absolut normal. Wenn sie sich innerhalb der 6 Wochen verändert hätte, hätte ich den TA schon deutlich eher gerufen und nicht erst gestern.
Alter: 14 Jahre
Fohlen: das erste und letzte vor 10 Jahren
Deutsches Reitpony
Offenstall, Weidegang, Herdenhaltung (Stuten und Wallache)
4-mal wöchentlich reiten (Unterricht und Gelände)
Stockmaß 1,42m
Gewicht 432 kg

Bin grad arbeiten. Rückmeldung daher erst heute Abend wieder.

Ich danke euch schon mal im Voraus für Eure Hilfe!!!!!!!!!!!!!!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

So, die Ergebnisse von der Blutuntersuchung liegen vor:
Leber- und Nierenwerte sind io.
Aber aus dem Blutbild lässt sich erkennen, dass irgendwo eine massive Entzündung im Gange ist. Morgen oder übermorgen kommt die TÄ noch mal und dann wird per Ultraschall der Entzündungsherd gesucht und dementsprechend behandelt. Wenn es eine gebärmutterentzündung sein sollte, muss täglich gespült werden. Auf dem kleinen Loch sitzt nun Schorf, nicht aus Blut, sondern aus der Flüssigkeit, die aus dem Loch entwich. Desinfiziert und in Ruhe gelassen (war auch für meine Gesundheit besser, da sie mit ihren Hinterhufen sehr treffsicher ist)
Ich finde es nur megaschade, dass die erste TÄ vor 6 Wochen nicht eingehender untersucht hat. Dann hätte man ihr die Schmerzen, die sie jetzt offensichtlich hat, ersparen können.
 
25.04.2012
#1
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Guest

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eifelbiene

eifelbiene

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Hallo Meike,

wo genau befindet sich denn dieses "Loch"?
Wie sieht die Flüssigkeit aus, riecht sie nach irgendwas? Ist die Flüssigkeit analysiert worden?
Ich könnte mir vorstellen, dass ein Abszess aufgegangen ist.
 
NeeChee_miau

NeeChee_miau

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Auch wenn ich nicht viel zum Thema beitragen kann, so bin ich doch eine sehr gute Freundin von Meiki und eigentlich sofort auf dem neusten Stand, wenn sich was aendert/ergibt. Ich poste jetzt mal ein Foto vom Oedem.
Das Foto ist vom 13.3 also schon aelter. Da sieht man schon recht deutlich wie groß es ist!
Und wie Meike schon schreibt, ist es seit dem noch viel groeßer geworden :?

angieoedem.jpg
 
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Meike1987

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Das Loch befindet sich an der tiefsten Stelle des Ödems. Laut TÄ ist das Loch durch die übermäßige Spannung im Gewebe entstanden. Das Gewebe ist quasi gerissen. Die Flüssigkeit ist klar und leicht gelblich verfärbt. Ein bisschen Blut ist auch dabei. Es sollte Gewebewasser sein. Ich kann aber nachher nochmal nachfragen, wenn ich das in der Aufregung nicht vergesse. Ein aufgebrochener Abszess würde, aus meiner Erfahrung nach (Praktikum beim TA) erbärmlich stinken und wäre nicht so flüssig. Und ein Abszess ist überall schmerzempfindlich und nicht da, wo das Loch ist. Die Flüssigkeit ist nicht analysiert worden. Sie wurde nur optisch und haptisch begutachtet. Ins Labor wurde sie nicht geschickt. Nachher steht Ultraschall unter Sedierung an. Wenn ich das Foto von damals mit heute vergleiche ist das Ödem mind 5mal so groß. Den gewaltigsten Sprung hat es von Donnerstag auf Dienstag gemacht. Donnerstag konnte ich noch gurten und nun sitzt es zwischen den Vorderbeinen. Es ist deutlich dicker geworden und hat den Umfang auch stark vergrößert.
 
NeeChee_miau

NeeChee_miau

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Meiki, mach nachher mal ein Foto vom
Ödem. Gib Angie ein Möhrchen von mir.
Sedierung aufm Hof? Ruf mich an wenn du wieder zu Hause bist!
 
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Meike1987

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Es sitzt ein Abszess in der Bauchdecke. 10 Tage Antibiotika, kein Reiten , nur spazieren.
 
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Meike1987

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Hallöchen,

Das mit der Antibiotikagabe gestaltet sich schwieriger als ich gedacht habe. Einfach die Spritze ins Maul einführen und den Inhalt gegen den Gaumen drücken, funktioniert nicht wirklich. Die Aktion wird sofort mit Kopfschlagen quittiert. Kurz: ich kriege die Spritze nicht ins Maul. Da das Zeug aber irgendwie ins Pferd muss, habe ich es auf trockenes Brot geträufelt und ihr dann gegeben. Klappt wunderbar. Aber: kann ich das auf diesen Umweg so machen oder wirkt dann das Antibiotika nicht mehr? Wir Menschen dürfen ja auch keine Milch zeitgleich einnehmen. Ist das bei Pferden mit Brot genauso? Ich kann bei der Größe des Ödems leider noch keine Veränderung feststellen. Nur aus dem Loch suppt es fleißig weiter. Es wird jetzt trüblich. Kann es auch der Abszess sein, wenn dieser aufgeplatzt sein sollte? Der Abszess liegt 10cm unter der Hautoberfläche.

Ich bitte um Antworten!
Danke!
 
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Meike1987

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So es gibt wieder schlechte Neuigkeiten...
Für die oben beschriebene Geschichte mussten insgesamt 3 Wochen Antibiotika und zwei Ultraschalluntersuchungen gemacht werden. Nach vier Wochen war dann endlich Ruhe. Das Loch zu und "Angie" konnte wieder antrainiert werden. Jetzt habe ich sie konditionsmäßig endlich wieder soweit, dass sie auch eine Stunde Unterricht aushält und nicht nach 20 Minuten "in sich zusammenfällt".
Vergangenen Freitag sind wir 2,5 Stunden ausgeritten. Als ich sie auf die Wiese gelassen habe, fiel mir eine hühnereigroße Beule unterm Bauch auf. Hart, nicht warm, nicht schmerzempfindlich, Pony kein Fieber...
Samstag Beule immer noch da...zwischendurch hofft man ja, dass es nur ein fieser Insektenstich sein könnte.
Sonntag: Beule weg, dafür Loch im Bauch:shock:. Klare gelbe Flüssigkeit tropfte langsam raus... kein Fieber... ein bisschen die Flüssigkeit ausgedrückt... Abszesssalbe aus der Apotheke draufgeschmiert.
Montag kam die Tierärztin...sehr guter Allgemeinzustand, großer Lob für ein total ausgeglichenes und zufriedenes Pony, kein Fieber, Ultraschall. Entdeckt wurde wieder eine Eiteransammlung in der Bauchmuskulatur:shock:. Blutabnahme wegen der Enzündungsparameter, Zugsalbe (stinkt fürchterlich nach Teer) vom Tierarzt. Zweimal täglich draufschmieren. Weidehaltung weiterhin erlaubt und Schritt reiten auch.
Dienstag: Blutergebnisse zeigen keine Entzündungswerte, also gibt es auch kein Antibiotika. Eiter verändert sich von klar-gelb zu trüb-gelb bis trüb-orange. Müffelt aber nicht.
Mittwoch: Eiter trüb-orange und im Pflaster war abgestorbenes Gewebe zu finden.
Für Freitag ist wieder ein Kontrollultraschall angesetzt.

Kann ein Abszess immer wieder kommen oder war der letzte einfach nicht vernünftig ausgeheilt? Wie ist Eure Erfahrung mit der Wundabdeckung, gibt es da irgendein supertolles fies klebendes Klebeband, welches auch auf Fell hält:lol:?
 
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Meike1987

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Hat denn niemand einen Tipp?
 
eifelbiene

eifelbiene

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Hallo Meike,

wurde die Flüssigkeit mittlerweile analysiert? Anhand der Flüssigkeit kann festgestellt werden, ob die Probleme durch irgendetwas Tumoröses auftreten.

Ansonsten könntest du noch einen Tierheilpraktiker drauf schauen lassen. Bei meinem Wallach trat solch ein "Knubbel" immer wieder an der Schlauchtasche auf. Mit homöopathischen Mitteln konnte ich die Berührungsempfindlichkeit und ein schnelleres Öffnen des Knubbels bewirken. Die Flüssigkeit war ebenfalls recht geruchslos und durch die Analyse konnte ein Tumor ausgeschlossen werden.

Auch eine Blutegelbehandlung könnte ggf. helfen (bitte dazu ebenfalls einen Tierheilpraktiker kontaktieren).
 
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Meike1987

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Hallo Eifelbiene,

die Flüssigkeit wurde nicht analysiert. Allerdings tropft auch keine mehr aus der Wundhöhle raus. Auf dem Ultraschall am Freitag konnte man gut einen Hohlraumn ca. 1cm Durchmesser etwa 1cm von der Hautoberfläche entfernt, erkennen. Die TÄ hat noch versucht Flüssigkeit zu bekommen, konnte aber nichts weiter als Blut rausdrücken. Angeblich ein gutes Zeichen.
Beim Reinigen und Rasieren ist ihr ein Fremdkörper unter der Haut aufgefallen. Dieser sitzt etwas 4 cm von dem Loch in Richtung Brust unter der Haut. Den Fremdkörper konnte man leider nicht weiter bildlich darstellen (Holz sieht man wohl auch nicht immer). Bis Mittwoch /Donnerstag soll der Fremdkörper entweder durch das Loch entwichen sein oder er bohrt sich von selbst durch die Haut nach Außen, wasmit der Zugsalbe errreicht werden soll, oder er wird eben rausgeschnitten:(.
Im Bereich des Fremdkörpers ist sie leicht berührungsempfindlich und die Haut ist wärmer als die Haut drumherum. Die Haut scheint auch gespannt zu sein. Sie wirkt weißlich. So wie es aussieht, sceint es eigentlich nur eine Frage der Zeit zu sein bis das Ding sich endlich zeigt. Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, habe ich an der Schwellung ein "Pflaster" angebracht, um den Fremdkörper aufzufangen. Auch um ihn der TÄ zeigen zu können.

Seit gestern ist das Loch vollständig verschorft, nicht geschwollen, nicht warm und nicht berührungsempfindlich. In dem kleinen Bereich habe ich erstmal nur Zinksalbe geschmiert.

Sonst ist sie putzmunter, verfressen wie sonst auch, im Schritt reitbar (aus tierärztlicher Sicht erlaubt und erwünscht) und hat weiterhin kein Fieber.

Können Tierheilpraktiker bei Fremdkörpern etwas bewirken??? Ich habe leider mit Heilpraktikern keine Erfahrung und bin eher skeptisch ihnen gegenüber eingestellt. Sollte es sich nicht um einen Fremdkörper handeln, werde ich aber eine/einen kontaktieren.
Vielen Dank für Deine Antwort!!!:clap:
 
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Meike1987

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Ich schreibe mal ein kleines Update.
Vor zwei Wochen stellte ich beim Bauchkraulen weiche, nachgiebige Haut unterm Bauch fest. Da ich schon ahnte, was die nächsten Tage passieren wird, habe ich wieder mal Zugsalbe draufgeschmiert. Am nächsten Tag war die Stelle dann am eitern. Durch Zufall bin ich auf eine Tierheilpraktikerin gestoßen, die auch Blutegel einsetzt. Wir wollen heute, und wahrscheinlich in nächster Zeit regelmäßig, Blutegel einsetzen. Nach der Behandlung kommt dann Zugsalbe drauf, um den Fremdkörper weiter nach unten zu ziehen. hat damit jemand schon mal Erfahrung machen dürfen???

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Es gab eine kleine Planänderung. Die Tierheilpraktikerin/-physiologin kam zusammen mit einer Homöopathin. Diese entschied sich aufgrunde der Größe des offensichtlich entzündeten Bereiches gegen Blutegel, weil sonst eine ganze Horde von den Tierchen drangesetzt werden müssten. Ihre energetischen Punkte wurden abgefragt (naja, muss man wahrscheinlich dran glauben) und Akupressur wurde gemacht. Dann durfte sich Angie ihre Globuli aussuchen (naja...). Angie entschied sich für Ruta (Bewegungsapparat) und für Tarantula (für die Entzündung)... sie hat der Homöopathin fast die Hand weggefressen, weil sie so scharf auf diese winzigen weißen Kügelchen war.
Danach war die physiologische Untersuchung an der Reihe. Blockaden an den Hufbeingelenken, verklebte Schultermuskulatur und verspannte Rückenmuskeln (daher wahrscheinlich ihre Ruta-Globuliauswahl). Die folgende Massage hat sie sichtlich genossen. Weil ich ja ein absoluter Skeptiker gegenüber Kinesiologie und Energetisches Irgendwas bin, habe ich die Homöpathin gefragt, was man bei einer Fußprellung machen kann (auf meinen Fuß sprang vor 6 Wochen mein Pony und seitdem wird er immer mal wieder bei Kälte blau). Sie fragte wann das passiert ist und wann der Fuß dann wieder warm ist. Dann meinte sie, dass es der linke Fuß sei. Ich bejahte dies. Dann strich sie wirklich ohne Drucküber meinen Gummistiefel und zeigte mir die Stelle. Auch dies bejahte ich (zu diesem Zeitpunkt war ich völlig von der Rolle, weil ich mir dachte, wie macht sie das...wie merkt sie das...usw). Dann berührte sie mich an unterschiedlichen Stellen und meinte, dass mein Körper Arnica C200 verlangt...
So das ganze Zeug für Angie und mich bestellt. Samstag werden mit physiotherapeutische Übungen gezeigt, die ich anwenden darf. Der Abszess wird für mindestens 3 Wochen mit Tarantula behandelt und mit kolloidalem Silberwasser gewaschen.
Ich hoffe dadurch endlich mal Ruhe in mein Pony zu bringen.
 
Bec

Bec

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Hey,
hört sich soweit doch gut an, ich bin gespannt, ob das Ganze so klappt und dücke auch ganz fest die Daumen :)
Ob man da jetzt dran glaubt oder nicht...ich denke nicht, dass Pferde diesen "Glauben" daran haben (gibt es doch bei Menschen, wenn man zB daran glaubt, dass Tee etwas gegen Schmerzen oder Unwohlsein bringt, dann passiert das auch, weil der Körper ein körperinternes Schmerzmittel daraufhin aussendet...habe gerade vergessen wie dieser Effekt heißt..).

Man darf gespannt sein, wie gesagt, und ich würde mich über weitere Berichte und Fortschritte sehr freuen :)
lg
 
M

Meike1987

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Heyho,

es ist was, für mich, unglaubliches passiert. Der heiße Bereich um das Loch(gestern ca 40cm Durchmesser) hat sich sehr deutlich verkleinert. Es ist um mindestens 50% zurückgegangen.
 
M

Meike1987

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So, ein neues Update...
gestern waren zwei murmelgroße hintereinander liegende Beulen zu sehen. Das die mit Flüssigkeit gefüllt sind, konnte man gut ertasten. Die Haut drumherum weiterhin normal warm.
Heute waren die Beulen nun (nicht gerade magenfreundlich) soweit geöffnet, dass "lecker" Eiter rauskam. Ich kann ja viel sehen, aber das war schon fast zu viel...Es handelte sich um zähflüssigen, teils plockigen Eiter mit Fasern von nekrotischem Gewebe durchzogen (man analysiert ja ein bisschen, wenn man was an seinen Handschuhen kleben hat :silence:).
Bei der darauffolgenden Massage von Hals, Rücken und Poppes ist sie mir einfach mal eben eingedöst...
 
ponnyfreundin

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Ich kann ja garnicht viel sehen, hab das grad gelesen (blühende fantasie) mir wurd glatt schlecht


Ja dann freu ich mich für dich wenn es langsam besser wird...!!!!!
 
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Meike1987

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Ohje, ich hoffe Dein Magen hat sich nicht gedreht. Unterm Bauch sieht man leider auch nicht vom Weiten, was einen erwartet. So gucke ich immer aus maximal 1m Entfernung direkt auf das Übel. Was erträgt man nicht alles für sein Pferd...


Zwischen durch war es ja immer mal wieder weg und tauchte plötzlich wieder auf. Ich glaube, wenn ein halbes Jahr Ruhe ist, kann ich mich endlich "zurücklehnen"
 
ponnyfreundin

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Alles so weit wieder gut :D


Sage mal,
weiß man denn jetzt woher es kam bzw was es ist?

Hab das oben alles überflogen nicht genau gelesen also entschuldige bitte wenn du es schon mit geteilt hast:uups:

LG Kathi
 
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Meike1987

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Hm, woher genau, weiß niemand. Die Tierärzte vermuten, dass sie sich auf einen Stock gelegt hat und ein abgebrochenes Stückchen im Bauch ist (nicht jedes Holz ist im Ultraschall darstellbar). Die Homöopathin vermutet noch was anderes dahinter (was genau, habe ich vergessen:uups:)
Fakt ist, dass vorgestern der ganze Eiter raus ist. Gestern waren nur noch zwei kleine Löcher ohne Flüssigkeitsaustritt zu sehen.
 
ponnyfreundin

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Oh man... das ist ja echt doof. Vor allem so eine Kleinigkeit wie ein Stock!?
Aber wenn das nur noch kleine Löcher sind ohne Flüssigkeit ist ja schon mal sehr gut, im Gegensatz zu dem was oben auf dem Bild zu sehen war.:)
 
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