American Stafford! kennt sich einer aus?

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C

Cora

Guest
Hallo,
ich würde mir gerne einen Stafford her tun! Jetzt hab ich aber
gelesen das man ziemlich an steuer zahlen muss und dazu noch ein wesenstest kommt.

meine frage:

1.Muss jeder zum wesenstest?
2.Was kostet der?
3.was muss man da alles so machen?

Währe sehr nett wenn ihr mir antwortet :D

LG
CORA
[/b]
 
20.10.2005
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Burani

Burani

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´hallo,

ich versuchs mal zu beantworten

zu1. ich glaube jeder muß einen wesenstest machen.
zu 2. bei uns kostet die steuer 612 euro. aber das is das teuerste, das billigste föngt ab 200 euro an. guck mal unter einem TH in deiner nähe auf die HP,evtll stehts da auch. ansonsten bei der stadt/gemeinde nachfragen, da die steuer immer versch., is.
zu 3. haben schon mal einen thread das ein hund zu einem test musste,schau mal da rein ((der schreiber heißt odango, wie der thread genau heißt, weiß ich leider nicht))

grüße
 
C

Cora

Guest
danke für deine antwort!

also ich hab gestern gelesen das die steuer bei und für den 1.kapfhund 900€ sind :? ganz schön viel! für den 2. sind es dann schon 1.800€,da vergehts eim echt.

Doch was ich nicht versteh ist das man in unserem kleinen dorf so ne stange zahlt und in der nächsten stadt gerade mal gerade mal 460€,das versteh ich nicht!

gut bei uns im dorf gab es mal nen vorfall mit einem kampfhund,weiß aber nicht was da war! Vieleicht ist es wegen dem teilweise so viel?
 
Burani

Burani

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Cora, warum das so unterschiedlich is weiß ich nicht. bei uns in der umgebung brauchen manche gebiete gar nix zu bezahlen für die hunde die unter diese verordnung falllen, denn da stand nix.

grüße
 
D

Donna

Guest
Es muss nicht jeder Hund einen Wesenstest machen , es sind nur ein paar verschiedene Rassen! Welche weiß ich aber auch nicht,aber ein Kampfhund muss ein Wesenstest machen !

LG Lisa :D
 
K

kleines Monster

Guest
Also ein Staff.muß auf alle Fälle einen Wesenstest machen.
Ein Bekannter von mir hat für denWesenstest mit allem drum und dran (Amtstierarzt,Testu.s.w.)fast600Euro bezahlt ,dass soll aber auch sehr unterschiedlich sein.Wie hoch die Steuern für diese Tiere sind ,darf jede Gemeinde selbst festlegen ,daher die großen Unterschiede.
Ich hab selbst lange im TH gearbeitet ,diese Tiere die man Kampfhunde nennt,sind oft super lieb und für jede Zuneigung dankbar ,leider schrecken die Hohen Kosten viele Halter ab,außerdem muß man sich ständig rechtfertigen warum so einen "bösen"Hund hält.Nachbarn ,Leuteauf der Straße,Vermieter...leider auch ein nicht zu unterschätzendes Problem.
Aber der Hund ist alle Probleme wert!
 
C

Cora

Guest
also ich kenne bis jetzt auch nur sehr liebe stafford.Mich kotzt es auch echt an das man diese rasse als kapfhund abzeichnet! Es giebt keine kampfhunde!

klar schreckt die steuer ab! wer hat schon so viel geld?

@ BURANI

denkst du echt das wenn in irgend ner stadt nix dran steht was steuer kostet, es dann auch nix kostet?
das währe nämlich dann echt geil,dann könnte ich ihn über meine mutter anmelden und zahlen dann die normale hundesteuer.
 
P

Putschi

Guest
Hallo Cora,

leider muß ich Dich enttäuschen. Der Hund muß dort angemeldet werden wo er auch lebt, und beim American Staffordsher besteht zu 100% die Auflage für den Test, Maulkorbpflicht und Wesenstest und auch die hohen Steuern.

Wir hatten vor kurzem einen Thread indem es um die sogenannten Kampfhunde ging, vielleicht solltest Du da noch einmal einen Blick hineinwerfen. Wir haben dort über den Begriff Kampfhund disskutiert.

Letztendlich ist ein Am. Staff. kein Schoßhund, sondern ein sportlicher Hund der auch viel Hundeerfahrung benötigt. Da ich Dich nicht kenne mag ich mir auch kein Urteil über Dich erlauben, aber bevor Du Dir einen solchen Hund anschaffst, solltest Du gut prüfen ob Du alle nötigen Voraussetzungen dafür erfüllst.

Ich denke es gibt hier so einige Hundebesitzer die Dir da weiterhelfen können wenn Du noch Fragen hast. Aber im Moment hört sich Deine Anfrage für mich persönlich so an als ob Du "Bock" auf so einen Hund hast.

Wie Burani und auch andere geschrieben haben, hängt an einem Listenhund eine ganze Menge dran. Von den Kosten mal ganz abgesehen.

So ein Hund bedeutet noch etwas mehr als 100% Verantwortung zu übernehmen, denn bei falschem Umgang kann es ganz schnell nach hinten losgehen ....und dann sucht solch ein Hund, der es mittlerweile eh schon schwer genug hat vielleicht ein neues Zuhause....und bekommt keins.

Ich denke mir Du bist Verantwortungsbewußt, und deswegen bist Du auch hier im Forum....es sind lediglich Denkanstöße

Lieben Gruß von Putschi die selbst seit 9 Jahren einen Listenhund hat
 
T

tinkas

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Hallo
Also meine Bekannte hat auch nen Stafford und ich würde wenn ich könnte mir auch einen zulegen nur leider sind die echt teuer also bei uns sind die Stuer ungefähr bei 300€ naja aber habe da Ka müsste ich nochmal nachfragen ja finde auch dass es einfach unfair ist so hohe Steuer für Listenhunde zu setzen ich finde wenn man den wesenstest bestanden hat dann sollten normale Steuerkosten sein aber leider... :(
Naja also denke so wie du dass die Kosten echt abschrecken aber ich finde diese Hunde auch total toll! :wink:
Lg
 
C

Cora

Guest
ich weiß was es heißt nen hund zu haben hab ja selbst einen und ziemlich hunde erfahrung.bin auch schon ziemlich häufig mit kapfhunden und anderen kräptigen hunden in kontakt gewesen.
Leider hab ich zu den leuten mit den kampfhunden keinen kontakt mehr.sonst währe ich nicht hier!

Ich weiß auch was ich mir zu muten kann und von was ich lieber die finger lasse! gut ich bin gerade mal 18 aber nicht unerfahen in der hinsicht!

zudem werd ich dann mit dem stafford 2 hunde haben.der eine ist ein Goldi rüde der auch nicht ganz ohne ist!er würde zwar nie zu beissen hat aber sein eigenen kopf besonders wenns um weiber geht :D

wir haben auch nen großen garten wo sie sich dann die ganze zeit aufhalten jkönnen wenn sie wollen und ne große wohnung.

also für das wohl der hunde ist besstes gesord und für alles andere auch


KANN MIR DEN KEINER SAGEN WAS DIE BEI NEM WESENSTEST SO WOLLEN?
 
T

tinkas

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also denke auch dass du dir echt über so einen Hund verantwortungsbewusst bist!
Hm schau wirklich mal in den Thread der vielleicht zwei Tage her ist, in dem is auch um einen Wesenstest geht naja ich such dir mal den Thread raus!
LG
 
C

Cora

Guest
danke erst mal für deine hilfe und über das was du von mir denkst
@tinkas

das hab ich mir schon durchgelesen.steht aber auch nicht so viel drin!
na ja dann werd ich mal schauen das ich von irgendwo die info her bekomme
 
T

tinkas

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Ja dann schau mal! ;)
 
thinha

thinha

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listenhunde der gruppe I

zu denen definitiv auch der AmStaff gehört, müssen zwingend zum wesenstest.

in hamburg das erste mal mit 6 monaten und das zweite mal mit 1,5 jahren.

meiner meinung nach (und ich kann ja nur für mich sprechen :- ), ist der begriff "kampfhund" ein von der presse bewusst ins negativ gezogener begriff, der dem ursprünglichen und gewünschten charakter der listenhunde nicht entspricht.

ich bin eine grosse bewunderin dieser grossartigen tiere und immer wieder entsetzt und traurig darüber, weil halter dieser rassen teilweise schon von weitem angefeindet werden.

in england leben über 10.000 registrierte Pitbulls und ca. 50.000 AmStaffs, sowie deren Mixe in familien mit kindern. diese hunde werden dort aufgrund ihrer ausgesprochenen kinderfreundlichkeit, genügsamkeit, geduld und HOHEN reizschwelle geschätzt.
die oftmals niedrige reizschwelle einiger exemplare (die sich dann oftmals hochgepuscht in der presse wiederfinden) lässt sich gut dadurch erklären, dass es in deutschland sehr häufig inzestzüchtungen betrieben wird, aus denen verhaltensgestörte tiere entstammen.

zudem werden viele halter ihren tieren nicht gerecht. in england gibt es hundeschulen, speziell für diese rassen. dort wurde schon frühzeitig erkannt, dass ein listenhund nicht so erzogen, sozialisert und dominiert werden kann, wie z.b. ein schäferhund oder labrador. diese hunde bedürfen einer "anderen hand".

sicherlich wird ein listenhund immer gefährlicher sein als ein dackel, weil er im ernstfall um ein vielfaches gefährlicher werden kann, aber man bedenke, dass nur 3% der beissunfälle durch listenhunde passiert. die meisten jedoch von schäferhunden und deren mixe.

übrigens.. es ist nicht in meinem interesse schäferhunde schlecht zu machen. ich besitze seit 14jahren selber eine grossartige schäferhündin, wenn gleich uralt :). ich beneide listenhundhalter oftmals um ihre grossartigen tiere, traue mir jedoch trotz > 14 jahre hundehaltererfahrug keinen zu. zu gross ist die angst etwas falsch zu machen und diesem hund nicht gerecht zu werden.
 
thinha

thinha

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@ cora

ein befreundetes päarchen war gerade beim ersten wesenstest (6 monate) mit ihrer bordaux-dogge.

u.a. wurde folgendes vorgenommen:

- besitzer geht mit angeleinten hund auf engen weg entlang. am hund vorbei laufen mehrere jogger in unterschiedlichem tempo
- einer der jogger "stolpert" direkt vor dem hund und fällt hin
- daselbe mit radfahrern
- hund wird angebunden und besitzer verschwindet um die ecke, dann kommen um den hund herum vier menschen mit stöckern und fahnen, gestikulieren wild, beugen sich über den hund und machen lärm
- besitzer spielt mit dem hund, mittendrin wird das spiel abgebrochen
- hund muss auf sitz, platz und bleib reagieren
- hund wird mit spielenden kindern konfrontiert
- hund wird mit menschen mit alkoholfahne konfrontiert
- hund trifft auf eine gruppe weiterer hunde
- hund trifft auf einzelne hunde
- etc.

übrigens wird nicht nur der registrierte hundehalter geprüft, sondern alle aus der familie die alleine mit dem hund gassi gehen, werden mit einbezogen.

ganz im ernst.. meine schäferhündin wäre bei mind. 3 aufgaben durchgefallen. die bordaux-dogge meiner freunde jedoch, hat jedesmal nur doof geguckt - als junghund noch verständlich. ich hoffe die prüfung mit 1,5 jahren wird weniger heftig, denn ausgewachsene hunde sind um ein vielfaches selbstbewusster und auch dominanter.
 
B

Bär

Guest
Da ich diesbezüglich leider auch nicht so bescheid weiß, würde mich interessieren ob es wahr ist das American Staffords, Pitbulls ect in Deutschland nicht mehr gezüchtet werden dürfen. Entspricht das der Wahrheit?

LG
 
C

Cora

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Hallo,
also das (kampfhunde) in deutschland nicht mehr gezüchtet werden dürfen währe mir neu.
 
gold_Fish

gold_Fish

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Soweit ich weiß, dürfn die schon, aber ich glaub nur noch begrnezt.

Ein "Kampfhund" muss jedes Jahr, bei leichten auffäligkeiten jedes Halbe Jahr zum Wesenstest.
Sterumäßig ist das von Ort zu Ort anders.

Aber tu mir einen Gefallen: Hol dir einen aus dem tierheinm! da gint es Rassehunde, die aus blöden Gründen abgegeben wurden oder ausgesett wurden, weil die Familie in den Urlaub ist oder keine Lust mehr hatte.
Tu den tieren dort nen Gefallen und nimm einen von dort, denn sie leiden wirklich sehr darunter, dass sich keinen Menschen für sich haben.
 
Blacky14

Blacky14

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"Kampfhunde"! Züchten in Deutschland

Hi, ich habe mich informiert und es ist wahr, dass man eine bestimmte "Kampfhunde-"Art in Deutschland weder halten noch züchten darf. Es handelt sich um den Staffordshire Bullterrier. Bei dem American Staffordshire Terrier steht in einem Buch ( das ich vor mir liegen habe), dass er leider auch nicht in Deutschland eingeführt und gezüchtet werden darf. Das Buch heißt: Der neue Kosmos Hundeführer.
Falls man sich aber doch so einen Hund anschaffen kann muss man sich bei der Gemeinde informieren und auch gucken, was das jeweilige Bundesland vorschreibt. In fast jedem Bundesland ist der Maulkorbzwang vorgeschrieben, sowie wird verlangt einen Wsenstest und manchmal auch den Hundeführerschein zu machen. Auf jeden Fall ist es leider sehr schwer so einen Hund in Deutschland zu halten (was ich sehr schade finde, da ich so einen Hund kenne und der sehr lieb und verschmust ist). :cry:
 
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