Der Hundeflüsterer- auf SIXX

Diskutiere Der Hundeflüsterer- auf SIXX im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hey, guckt von euch jemand " Der Hundeflüsterer " ? Das kommt ca. um 16.00 Uhr. 2 min. vorher, oder nacher. Und auf firstSIXX, aber das sagt der...
Haustierbande

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Hey,

guckt von euch jemand " Der Hundeflüsterer " ?
Das kommt ca. um 16.00 Uhr. 2 min. vorher, oder nacher. Und auf
SIXX, aber das sagt der Thread Titel ja schon ;)
Wollte mal fragen, was ihr von dem haltet ?
Ich finde ihn naja ... Wie soll man sagen ? Ich würde mir soeinen Hundetrainer irgendwie nicht holen.
Er sieht zwar mega schnell die Reaktion von den Hunden, wo manche Menschen es noch lange nicht sehen, aber seine Erziehungsmethoden, gehen gar nicht !

Würde mich über Antworten freuen :)

Lg
 
22.05.2012
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in das Praxishandbuch für Hunde geworfen? Dort steht alles Wichtige zur Auswahl, Grundausstattung, Ernährung und Pflege sowie zur Erziehung und Beschäftigung drin. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
ice.age

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Meinst Du Cesar Milano?

Ich finde ihn faszinierend, wie er mit Gedanken und Energie.
 
Haustierbande

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Ja, ich glaube schon.
Aber ich finde halt nicht gut, dass er Stachelhalsband und Würgehalsband nimmt.
Er hat ja so ein komisches Erziehungshalsband auch noch in Gebrauchung. Ist genauso wie das Würgehalsband eigendlich.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

DAs er die Körpersprache so gut lesen kann, das finde ich auch richtig faszinierend :)
 
NeeChee_miau

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16.02Uhr auf SIXX

Ich werde da gelich mal rein schalten, auch wenn ich spaetestens um 20 nach zur HuSchu muss. Habe mir bisher noch keien Folge angesehen.
 
Nikita.

Nikita.

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Kenn ich leider nicht, würd mich aber mal interessieren. - läuft das jeden Tag?
 
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Ja, läuft von Montag bis Freitag ;)
 
K

Kikyou

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Ich habe nur die Vorschau gesehen, sah aber sehr nach Alphawurf etc. aus - nein danke.
Da schaue ich mir lieber den Rütter an, da sind einige Sachen zwar auch nicht ganz ohne, aber wesentlich sanfter.
 
Snoopy683

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Ich habe schon einige Folgen auf NatGeoWild gesehen und mag ihn nicht wirklich. Mir gefällt die art und weise nicht, da ich oft das Gefühl habe der Hund wird einfach eingeschüchtert und hat angst. Es gab mal eine Folge da ging es um einen ängstlichen Hund, den er dann absichtlich mit einem weiteren Hund und einer Person in die Enge getrieben hat. Also das fand ich schrecklich, da man eindeutig gesehen hat, wieviel Angst der Hund hatte. Bei dominanten und aggressiven Hunden hat er auch so seine spezialgriffe mit kleinen tritten, die dem Hund wohl nicht wehtun aber nunja.
Am besten ist immer wenn da ein Hund offensichtlich unterfordert ist, weil Herrchen/Frauchen nur kurz mal in den Garten gehen. Der wird dann auf ein Laufband gestellt und die Welt ist in Ordnung. :shock: Ich bin überzeugt das man so etwas nie bei uns, bei einem Hundetrainer gezeigt bekäme.
 
Haustierbande

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Das habe ich auch zu Mama gesagt, dass ich es gut finde, dass es hier sowas nicht giebt.

P.s Es fängt an ;)
 
Knopfstern

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Meinst Du Cesar Milano?

Ich finde ihn faszinierend, wie er mit Gedanken und Energie.
Der gute heisst Cesar Millan.
Ich halte von dem absolut garnichts.

Wie der mit Hunden umgeht, geht garnicht.
Und Energie? Gedanken?
Wo?
Jeder Hundehalter, der sich nur annähernd mit dem Verhalten"Hund"auskennt, kann das.

Meine Hundetrainer hat mich grade um Hilfe gebeten, damit wir Zeigen können, das ein Hund auch ohne Brutale art und weise Erzogen werden kann.
Also eine gegen Darstellung von diesem Kerl.
 
Engelchen09

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Ich finde den Typ schrecklich, wobei da bei mir einiges zusammenspielt.

Zum einen, wie Hunde in Amerika mitunter gehalten werden (z.B. "wie, ich muss mit dem rausgehen? Wir haben doch 2 qm Rasen?"), und zum anderen, dass er mir mit zuviel Gewalt arbeitet. Er kann die Hunde zwar gut einschätzen, aber seine Behandlungsmethoden finde ich in manchen Fällen echt tierschutzwidrig.

Wobei er auch oft mit richtigen Problemhunden arbeitet, wo ich nicht einschätzen kann, welche Methode bei sowas am Besten ist.

Aber bei so alltäglichen Problemen wie ein fehlendes Rangordnungsgefüge geht er mir immer mit zuviel Alpha-Tierchen Manier vor.

Und was ich am schlimmsten bei ihm finde ist sein berühmter Sidekick (ein Tritt in die Flanken).

Insgesamt für mich völlig wertlos, dann doch lieber den Rütter.
 
Haustierbande

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Ich finde den Rütter auch weeeesentlich besser :)
Letztens habe ich sogar umgeschaltet, weil mir echt die Tränen gekommen sind, da der Hund gefieppt hat, weil er so an dem Würgehalsband gezogen hat :(
Das einzigste, wie gesagt was ich gut finde, was engelchen auch schon geschrieben hat ist, dass er die Hunde sehr gut einschätzen kann.
 
ice.age

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Er tritt den hund nicht, er berührt ihn um ihn aus seinem Muster zu holen oO
Bevor der hund anfängt sich in was zu steigern gibt er ihm mit dem Fuß einen ruck.
Mit dem Fuß damit er trotzdem aufrecht neben dem hund steht.

Aber er tritt ihn doch nicht.

Und er hat oft richtig krasse fälle.
Ein Stachelhalsband sah ich noch nicht.
 
Haustierbande

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Naja, nach berühren, sah mir das nicht aus.
 
ice.age

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Würde er ihn treten dann würde der hund nicht so ruhig reagieren oder?

Also was ich bis jetzt sah, da ging es den Hunden hinter her besser als vorher.
Ein ganzes viertel konnte danach alle Hunde untereinander laufen lassen.
Oder mussten nicht mehr eingesperrt werden.

Vielleicht habe ich bisher nur harmlose folgen gesehen.
 
akani

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Wir hatten hier schon öfter Threads zu ihm, meine ich. Es ist sicherlich ein ganz kontoverses Thema, denn zu Zeiten von Clicker-, Bällchen- und Leckerlie-verrückten Besitzern braucht man solche Methoden nicht, solange man halt immer irgendeine Ablenkung dabei hat.
Natürlich kann ich permanent mit Leckerlie rumrennen, am besten könnte ich mir eins auf die Nase kleben, der Hund wäre bei mir, aber das ist halt keine Beziehung und sobald das Leckerlie weg ist, ist der Hund auch nicht mehr bei mir. Man macht sich halt unheimlich abhängig von der krampfhaften Ablenkung des Hundes durch Hilfsmittelchen. Im Kopf habe ich da die Hundebesitzer, die im Falle von Leinenagression, sobald ein anderer Hund kommt, das Bällchen auspacken und vor ihrem Hund rumhüpfen, der sich längst in die Leine gelegt hat und dann für seine Aggression mit dem Bällchen belohnt wird.
Ceasar Milan ist sicherlich sehr gleichgültig im Umgang mit Hunden, vor allem wenn man mal sieht, wie er keine Miene verzieht, wenn er gebissen wird, aber genau das kann vielen Hunden helfen. Ein hysterisch tanzender Mensch vermittelt einem Hund keine Ruhe und ist auch kein souveräner Anlaufpunkt, da ist Caesar Milan für den Hund ein besserer Ruhepol, der vielen Hunden fehlt. Er behandelt halt auch meist genau die Hunde, die schnell in Muster verfallen, in Aggression verfallen oder nicht mehr aus dem Trieb zu holen sind. Da hilft kein Bällchen, kein Leckerlie und auch kein antippen. Dafür ist es bei diesen Fällen meist schon zu spät, da haben die Besitzer längst versagt und längst etwas zugelassen, das schnell unkontrollierbar wird. Da muss Caesar Milan als Trainer mehr tun als nur antippen oder lieb rufen, was bei den meisten Hunden absolut reicht.
Natürlich ist das nicht schön, absolut nicht, aber wenn man auf diesem Wege Muster unterbrechen kann, einen Hund wieder gesellschaftsfähig machen kann, dadurch dass man ihn zweimal anfasst, ist das doch besser als ein Leben lang in Isolation zu verbringen oder das Tier ins Tierheim abzuschieben, wo sich ihm niemand mehr annimmt.
Natürlich kann man im Optimalfall einen Hund verbal unterbrechen oder es reicht, den Hund mal anzutippen, aber ich finde, ein erfahrener Hundetrainer kann einschätzen, wie viel er tun muss, um einen Hund zu unterbrechen. Und würde sich Ceasar Milan verschätzen, würden die Hunde mit totalem Entzug oder Aggression (gerade Hunde, die eh mit Aggressionen zu ihm kommen) reagieren, was nicht der Fall ist.
Unter Hunden sieht man es oft, dass ein Hund den anderen auf den Rücken wirft, wenn dieser zu weit geht und dann auch durchaus schonmal auf dem Boden fixiert, so entschärfen Hunde untereinander auch Situationen und unter Hunden wohl am häufigsten gesehen ist ein kurzer, aber meist heftiger Schnapper, der eine klare Grenze definiert. Natürlich sind wir Menschen keine Hunde und haben andere Methoden, einen Hund zu erreichen (beispielweise in angebrachten Situationen mit Leckerlie als Opener, mit einer verbalen Unterbrechung oder auch mal indem man den Hund antippt), aber wenn ein Hund für den Menschen nicht mehr zugänglich ist, halte ich es für absolut legitim, den Hund auf hündischer Basis erreichen zu wollen. Man muss nur wissen wie, denn natürlich kann man auch zu viel tun und dem Hund tatsächlich Angst machen, aber richtig angewandt unterbrechen solche Methoden den Hund kurz, er schüttelt sich und es hat nichts bei dem Hund angerichtet. Aber genau aus dem Grund halte ich es nicht für richtig, dass so was im Fernsehen gezeigt wird, denn dann gehen Leute hin und probieren so was zuhause aus und verängstigen damit unter Umständen ihre Hunde. Die Erziehungsmethoden müssen zum jeweiligen Hund passen und sollten, um die optimale Wirkung zu erzielen, nur unter Aufsicht eines Trainer angewandt werden (das gilt auch für Leckerlie, Bällchen etc. als Ablenkung von Aggression o.ä.).

Caesar Milan als Trainer finde ich also durchaus kompetent, seine Methoden im Rahmen, aber absolut nichts für den Durschnittszuschauer, der auch kleine Problemchen mit seinem Hund hat und dann wild anfängt, diesen auf den Rücken zu schmeißen und nach ihm zu treten. Auch gibt es einfach bessere Methoden, einen normalen Hund zu erziehen. Das sieht man allerdings auch an manchen Fällen von Ceasar Milan, in denen solche Methoden nicht angewandt werden.
 
Midoriyuki

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[...]Unter Hunden sieht man es oft, dass ein Hund den anderen auf den Rücken wirft, wenn dieser zu weit geht und dann auch durchaus schonmal auf dem Boden fixiert, so entschärfen Hunde untereinander auch Situationen[...]
Da muss ich dir leider widersprechen. Hunde werfen einander nicht aktiv auf den Rücken, sondern der jeweils Unterwürfige legt sich selbst auf den Rücken.
Das mag in schnell ablaufenden Situation so aussehen als würde einer den anderen werfen, aber das ist definitiv nicht so. Das wurde unter anderem von Konrad Lorenz bei seinen Feldstudien so beschrieben, ist allerdings nach heutigem Wissensstand so weder in Wildkanidenverbänden noch in Haushunderudeln zu beobachten.
Von daher ist der "Alpha-Wurf" keine Rechtfertigung dafür einen Hund körperlich zu misshandeln und das ist diese Praktik, da dem Hund keine Unterwerfung, sondern Tötungsabsicht demonstriert wird.
Daher finde ich, dass kein Trainer so etwas anwenden sollte. Das spricht eigentlich nur dafür, dass er sich nur ungenügend mit Aspekten der Verhaltensforschung beschäftigt hat.

Was ich persönlich von dem Herrn halte...Nichts. Das was ich von ihm gesehen habe hat unausgelastete, aggressive Hunde kurzfristig natürlich "verbessert", aber ich bezweifle, dass der Lerneffekt bei den Besitzern genau so lange anhält wie bei den Hunden. Die Haltung von Hunden ist in den USA wie bereits weiter oben eben teilweise anders geprägt als bei uns.
Da mag es durchaus sinnvoll sein, dass jmd. Schadensbegrenzung betreibt, damit niemand ernstlich verletzt wird, auch wenn es den Hunden nicht unbedingt entspricht.
Ein guter Trainer oder ein Trainer mit dem ich arbeiten wollen würde: Niemals.
Sobald man es als Autoritätsperson nötig physisch Gewalt zu demonstrieren hat das nichts mehr mit Macht im eigentlichen Sinne zu tun, sondern zeigt nur wie wenig natürliche Autorität vorhanden ist.
 
akani

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Ich habe es bis jetzt nicht anders gesehen als das ein Hund den anderen im Nacken packt un runter reißt. Mein Hund schmeißt sich nicht hin, wenn man ihn nur am Nacken berührt.

Ich finde seinen Ansatz falsch, die Hunde damit dominieren zu wollen, denn was er wirklich tut, ist die Hunde festzuhalten, bis sie aufgeben, also im Prinzip müsste er sie dafür nicht auf den Rücken legen, sondern könnte sie auch einfach so festhalten.

Das ist richtig, die meisten Hunde sind unausgelastet, aber da setzt er ja auch an. Er lastet die Hunde ja vorher aus und zeigt auch den Besitzern, wie sie das tun können, was natürlich die Arbeit mit den Hunden viel einfacher macht.
Ich finde es zwar nicht gut, dass er den Hunden beibringt, auf Laufbändern zu laufen, aber das ist halt eine Lösung, die einfach an den "faulen Amerikaner", der dort öfter präsentiert wird, angepasst ist.
 
Engelchen09

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Ich denke, im Gebiet der wirklich schlimmen Problemhunde mag er eine gute Methodik entwickelt haben, allerdings fehlt mir da auch das Wissen, dennoch, und akani danke, dass Du das auch angesprochen hast, gehört sowas nicht ins Nachmittagsprogramm, wo Familien vor dem Fernseher sitzen, die einen Hund haben, der lediglich ein kleines Erziehungsproblemchen hat.

Und genau solche Leute gehen dann daher und wenden ohne nach zu denken Methoden an, mit denen sonst Problemhunde behandelt werden sollen.
 
ice.age

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Bei nicht Problemen geht er auch anders vor.
Bei einem hund der vor lauter Angst nicht mehr raus wollte, hat er einen seiner Hunde einfach mit genommen.
Der Angst hund hatte soviel Freude an dem anderen hund das er einfach nach gelaufen is.

Und sie schreiben ja jedes mal hin, Nicht nach machen.

Ich weiß das sich einige sicher nicht dran halten.
Leider dürfte man dann vieles nicht senden, finde ich.
 
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