Vergesellschaftung schief gelaufen, alle Böcke kastrieren? TA?

Diskutiere Vergesellschaftung schief gelaufen, alle Böcke kastrieren? TA? im Farbmäuse Vergesellschaftung Forum im Bereich Farbmäuse Forum; Hallo Zusammen, ich habe mich durch einige Beiträge gelesen und nicht wirklich die passende Antwort gefunden. Nachdem mich die ganze Sache nicht...
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Lyss

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Hallo Zusammen,

ich habe mich durch einige Beiträge gelesen und nicht wirklich die passende Antwort gefunden.
Nachdem mich die ganze Sache nicht ruhig schlafen lässt, musste ich nun posten.

Zur Vorgeschichte:
Ich habe vor ca. einem halben Jahr drei Böcke (Blacky, Pepels, Brownie) aus einer Zoohandlung gekauft.
Nach einer Woche ist einer der Süßen (Brownie) leider an einer Krankheit gestorben. (Ich weiß leider nicht an welcher)
:(
Wollte Blacky & Pepels nicht alleine halten, also kam ein weiterer (Purzel) zwei Tage später, gleicher Wurf, dazu.
Das mit dem integrieren hat super funktioniert.


Nun habe ich mir heute 3 weitere Böcke (6,5 Wochen alt) aus der gleichen Zoohandlung zugelegt, da sie mir doch sooo leid getan haben und ich irgendwann mal gelesen hatte,
dass Mäuse sich ab einer Gruppe von 4 Mäusen richtig wohl fühlen.
Mir war leider bis heute nicht bewusst, dass es gar nicht gut ist sich Tiere aus der Zoohandlung zu beschaffen.
Ebenfalls wusste ich nicht, dass ich gar keine unkastrierten Böcke zusammen halten sollte.
Ich dachte eben nur immer entweder Mädels oder Böcke, damits keine Kinder oder Streitereien gibt.

Von wegen..

Ich habe die Mäuse sich auf neutralem Boden kennenlernen lassen und es schien bis dahin alles in Ordnung zu sein.
Nach für mich eine Ewigkeit (in wirklichkeit ca. 1ner Stunde) habe ich sie zusammen in einen Käfig mit samt dem Streu.
Wieder schien alles völlig okay zu sein... 5 der Bande haben sich in eine Teeschachtel gekuschelt und geschlafen.

Ich natürlich super glücklich am kochen, da hörte ich schon ein lautes quietschen. Der Pepels hat die jungen Mäuse gebissen und 2 blutige Stellen hinterlassen.
So schockiert wie ich war, habe ich den Pepels aus dem Käfig genommen und in einen separaten Käfig gesetzt.
Die 5 kuscheln, putzen sich und spielen fröhlich gemeinsam.

Nach ca. 3 Stunden habe ich mir gedacht wenigstens einen der Brüder zu Pepels zu setzen, jedoch wurde dieser auch gebissen. Das Komische an der Sache ist, dass keiner den Pepels zurückgebissen hat, sondern alles immer nur von ihm ausgeht!

Nun sitzt mein armer Pepels, dem ich das ganze nicht verübeln möchte ganz alleine in einem großen Käfig.

Ich weiß nun, nach den vielen Beiträgen, dass ich die Vergesellschaftung falsch angegangen bin. Solte ich es nochmal wesentlich langsamer versuchen? Ich hab nur leider nicht so viel Zeit um das ganze zu beobachten und wahnsinnige Angst, dass wenn ich mal nicht da bin einer der Mäuse verletzt wird...

Jetzt zu meinen Fragen:
Sollte ich alle 6 Mäuse kastrieren lassen oder nur den Pepels und ihn dann versuchen mit den anderen zu vergesellschaften?
Warum hat er seinen Bruder gebissen? Weshalb beißt keiner zurück?
Kennt in Fulda vielleicht jemand einen netten Tierarzt, der nicht all so viel für eine Kastration verlangt? Ich bin noch nicht all zu lange hier und es wäre ja schön gleich vor Ort einen netten Tierarzt zu kennen, der nicht unbedingt profitgeil ist?!

Ich habe bereits bei meinem Lieblingstierarzt angerufen, der sagte ich soll doch nur den einen erstmal kastrieren lassen, da er 50€ für jede Maus verlangen würde.
Der Tierarzt wohnt leider 2 Stunden entfernt, habe leider kein Auto, würde mir deshalb aber extra eins leihen.


Ich hoffe auf nette und ernst gemeinte Ratschläge, da ich nicht eines Tages aufwachen möchte und meine Babys alle tot sind.
Noch einen tot (nach meinem 11 Jahre alten Zwergkaninchen, letzte Woche) würde ich nicht verkraften.
:(
Mir sind die 3 neuen Mäuse bereits sehr ans Herz gewachsen und ich möchte ja auch nur, dass es allen bei mir gut geht.

LG Lyss


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

So jetzt ist es mitten in der Nacht... ich mit Tränen in den Augen, müde und einfach nur kaputt...
Musste nun eine der neuen Mitglieder in einen dritten Käfig setzen, da er sein Geschwisterchen immer wieder gebissen hat. Das war mein letzter Käfig. Jetzt habe ich zwei Mäuse, die alleine leben. Was nun?
Dabei kann ich es nicht belassen? Wird die ganze Gruppe zerfallen? Sollte ich die Mäuse abgeben:shock:?
Wie komme ich am besten zu einer Lösung?
 
23.05.2012
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber von Alexandra geworfen? Sie ist Veterinärin und seit vielen Jahren begeistere Mäusehalterin, erklärt in diesem Ratgeber, was die flinken Nager brauchen, um sich als Heimtiere wohl zu fühlen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Die Ente :)

Die Ente :)

Moderator
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Hallo Lyss,
Ich würde dir sooo gerne helfen, nur habe ich noch keine Vergesellschaftung hinter mir, dass ich dir einen guten Rat geben könnte.
Ich denke, dass sich hier jemand zu den normalen Zeiten zu Wort melden wird, der damit wirklich Erfahrung hat!
Ich würde bis dahin die Streithähne getrennt lassen, so lange werden sie es sicher Überstehen!

Wobei ich mir aber sorgen mache, ist dass du dann wahrscheinlich alle wieder vergesellschaften musst.
Ich habe von Mäusen gehört, die nach einem Tierarztbesuch wieder in die Gruppe intigriert werden mussten, weil sie sich wegen dem Geruch nicht mehr wieder erkannt haben.
Könnte es sein, dass die beiden Brüder sich nicht mehr erkannt haben? Ich weis es nicht:eusa_think:


Ohhh man! Ich würde dir so gerne helfen! Ich kann es leider nicht:085: Und um diese Zeit ist auch kaum jemand on.
Ich wünsche dir aber viel Glück und Kraft! :056:
 
Lyss

Lyss

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Ich habe mich gerade sehr über Deine Antwort gefreut.
Das ist trotzdem sehr lieb von dir, da mir um 3:15 Uhr die Nerven wirklich blank liegen & ich bisher die Augen vor lauter Angst nicht schließen kann.
Ich habe sogar schon alle 3 Käfige um mich herum gestellt...:|

Ich hoffe es sehr, denn es tut mir im Herzen weh die süßen getrennt zu sehen.

Es kann gut möglich sein, dass die beiden sich nicht wieder erkannt haben. Jedoch bleibt dann die Frage weshalb sich der Purzel beißen lässt?
Normalerweise würden sie sich doch wenn gegenseitig beißen?

*Wobei ich mir aber sorgen mache, ist dass du dann wahrscheinlich alle wieder vergesellschaften musst.
Ich habe von Mäusen gehört, die nach einem Tierarztbesuch wieder in die Gruppe intigriert werden mussten, weil sie sich wegen dem Geruch nicht mehr wieder erkannt haben.


Oje, hoffentlich nicht... mit 2 Gruppen wäre ich auch zufrieden. Nur keine 3 bzw. Einzelhaltung :?

Vielen lieben Dank!
 
Nienor

Nienor

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Huhu,

auch richtige VG Erfahrung wuerde in dem Fall sicher nicht viel weiter helfen.
Du hast dort unkastrierte Maeuseboecke, jeder strotzt nur so vor Testosteron und es ist ehrlich gesagt schon erstaunlich, dass sich die drei Brueder so lang gut verstanden haben.
Um eine Kastration aller Boecke wirst du nicht umhin kommen, denn ansonsten sitzt du auf einem Pulverfass, dass jederzeit explodieren kann und sie beissen sich gegenseitig tot. Eine kleine Veraenderung (z.B. ein Kaefigputz) reicht da schon, manchmal braucht es nicht mal eine Veraenderung.
Maeuse sind nunmal leider extrem territorial. Da hat es einen dominanten Bock, der Rest wird vertrieben und wenn er nicht abhaut, gebissen. Und das, bis sie vor Erschoepfung oder gar inneren Verletzungen sterben.

Wenn die Kleinen erst 6.5 Wochen alt sind, koenntest du Glueck haben, dass sie sich noch relativ gut verstehen. Bei den alten Boecken wuerde ich aber keinen Zwerg lassen - leben sie ueberhaupt noch ?
Eventuell kannst du auch eine Transportbox richten und dir auf Ebay einige kleinere 1-Eurokaefig suchen. Denn bis zur Kastration und einige Zeit danach (es dauert, bis die Hormone runterfahren), sollten zumindest die Kleinen nicht bei den Grossen sitzen und ob Pepels sich mit seinen Brueder verstehen wird, ist auch fraglich.
 
mondschein

mondschein

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Mäuse muss man nicht nach dem Tierarzt besuch wieder vergesellschaften, sie erkennen sich wieder, sind ja nur ein paar Stunden keine Tage oder Wochen.

So nun zu deinen Jungs, so leid es mir für deinen Geldbeutel tut, aber du musst ALLE kastrieren lassen, sonst hast du nie eine stabile Gruppe, Männer verteidigen ihr Revier extrem, egal ob Geschwister oder nicht, du hattest bis jetzt nur Glück das nichts passiert ist. Am besten du nimmst es so schnell wie möglich in Angriff, da sie ne Ausstinkzeit von glaub ich ca. 4 Wochen haben, in denen sie immer noch n extremen Hormonhaushalt haben, ich denke du kannst erst danach eine neue Vergesellschaftung angehen, aber da meldet sich hoffentlich noch jemand der Männer hat, ich hab nur ne Mädelsgruppe.
 
Lyss

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Ui, ein Glück, dass ich mich sofort hier angemeldet habe.
Es leben Glücklicherweise noch alle. Sie haben sich friedlich zusammengekuschelt und putzen sich gegenseitig.
Habe ja auch Nachtwache gehalten...sehe leider auch so aus.:lol:
Wenn ich sie da so liegen sehe würde ich nie denken, dass jeden Augenblick etwas passieren könnte. :shock:
Ich besorge mir sobald alle eingeschlafen sind erstmal Kartons aus der Norma. Sicher ist sicher.
Mein Transportkäfig ist leider sehr dunkel.. Würde sie das stören?
Was anderes fällt mir auf der Stelle nicht ein.

Wie lange muss ich denn die Mäuse nach der Kastration auseinander halten?
Dann wäre ich dafür die Kastration sobald wie möglich durchführen zu lassen und nicht noch ewig zu warten.

Vielen Dank Alex

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Es ist wirklich traurig, dass mir das der Zoohändler nicht erzählt hat. Sonst hätte ich sie wenigstens in 3er Grüppchen lassen können.
Ich bin natürlich auch mitverantwortlich, obwohl ich den kleinen nur ein schöneres zuhause geben wollte. :(
Hätte mich natürlich vorher kundig machen sollen *schäm*
Wird mir hoffentlich nicht mehr passieren.. daraus sollte ich wohl gelernt haben.
 
faceless-man

faceless-man

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Naja man sagt 4 Wochen Ausstinkzeit, dann sind sie nicht mehr fruchtbar, was bei einer reinen Männergruppe nicht so dramatisch ist.

Sonst würde ich leider sagen mind. 4 besser 6 Wochen Trennung und dann kann manns nochmal probieren mit einer VG.

Nur sei vorgewarnt eine Kastraten-VG, vor allem, wenn sich schon welche gebissen haben, ist sehr schwierig.
Manche Mäuschen lassen sich auch nach einer Kastra nicht mehr zusammenführen, gerade wenn sie sich gebissen haben.

Würde dir empfehlen, dich noch mal ganz genau ins Thema VG einzulesen, am besten auch Erfahrungsberichte.
Die VG wirst du wohl eh in weniger als Schneckentempo durchführen müssen.

Zum Thema Zoohandel sag ich mal nix, deine Erfahrung hast du ja nun leider auch gemacht.
 
Lyss

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Wenn die Mäuse sich aber teilweise bereits nach 2 Tagen nicht mehr erkennen, weshalb sollten sie wissen, dass sie sich bereits gebissen haben? Vergessen die das nicht? Sie richen alle schon fast gleich, da ich überall das gleiche Streu etc. verwendet habe.

Mir wird nichts anderes übrig bleiben, als es richtig langsam, nach der Kastration, anzugehen...
Kennt jemand einen guten Tierarzt in Fulda?

*Danke für alle lieben Antworten :mrgreen:
 
faceless-man

faceless-man

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An sich möchte man annehmen, sie vergessen das.
Dem ist aber leider nicht so, in der Praxis gelten VG's zwischen Kastraten die sich gebissen haben, als die schwierigsten bis unmöglich.

Das gleiche Streu ändert auch nix, andere Gruppe anderer Geruch. Den Geruch der Bande macht ja auch vorwiegend Urin, Kot und so aus, mit dem sie markieren. Da riechst du als Mensch nix heraus, die Mäuse wissen aber ganz genau, wer zur eigenen Gruppe gehört und wer nicht.
Der Gruppengeruch ändert sich auch immer wieder, das is normal. Trotzdem riechen alle Gruppenmitglieder gleich.
Wenn du eine rausnimmst und nach 2 Tagen wieder dazu setzt, ist der Geruch so verändert, dass sie sich nicht mehr erkennen. Die identifiezieren sich halt vorwiegend über Geruch, nicht über Aussehen.

Allerdings bleiben gerade Gerüche, die sie mit Streit, Kampf und Stress verbinden, länger im Gedächtnis. Sobald der Geruch wieder da ist, kommt auch das alte Gefühl von Angst und Stress, weswegen sie dann teilweise wieder aggressiv reagieren. Beim Menschen ist das mir traumatischen Erinnerungen auch so.

So hoffe, die Erklärung war für dich verständlich *nicht so der Erklärbär bin :angel:*

Hast du wegen der TA-Suche mal einen Mod per PM angeschrieben? Die haben eine Liste mit guten TA's. Wenn du deine PLZ angiebst können sie vielleicht was in deiner Nähe raussuchen.
 
Lyss

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Das war echt eine super ausführliche Antwort, die mir sehr weitergeholfen hat. :)
Ne, aber das werd ich sofort in den Angriff nehmen!
 
Lyss

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Ich habe alle möglichen Tierärzte angerufen, jedoch würde die OP erst nächste Woche klappen und der TA hat das anscheinend noch nicht oft gemacht. Der nächste TA, der im Tierforum mir empfohlen wird ist 1,5 Stunden entfernt und ich hab ja kein Auto und müsste sie alle außer ein Pärchen einzeln mitnehmen..:?

Nicht das es schon reicht musste ich gestern nochmal zwei Böcke voneinander trennen..
Mein Pepels fühlt sich sehr einsam, macht seit neuem viel Krach, hat plötzlich Angst vor mir und mein Neuzugang Crazy auch, der übrigens gestern aus dem Käfig ausgebrochen ist.
Ich bezweifle, dass ich die beiden sogar nach Kastration wieder miteinander VG könnte. Die brauchen denke ich wirklich einen Neuanfang in einer lieben Gruppe.
Habe leider nur diese Woche frei und weiß mit den beiden wirklich nicht weiter. Bin ja auch noch nicht so Mäuseerfahren.

Könnte einer meinem Pepels oder Crazy ein schönes zuhause geben? Ich würde sie natürlich kostenfrei abgeben. Nur bitte NICHT an Schlangenliebhaber.

Bitte um schnellstmögliche Rückmeldung

Danke



246a2282.m.jpg
6fd102d0.s.jpg das ist mein kleiner Pepels (ca. 7 Monate alt)
b9a52ab6.s.jpg und das ist Crazy (knapp 7 Wochen alt)
 
faceless-man

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Ohne Kastra wirst du sie kaum vermittelt bekommen, die Kastra muss halt sein.
Eine Woche warten find ich jetzt nicht so schlimm, von einen Tag auf den anderen wirst du wohl nix bekommen.

Finds gut dass der TA ehrlich ist, manche sagen ja und hatten nie eine Maus kastriert.
Würde es wohl trotzdem wagen, die wichtigste Frage ist halt die Narkose. Wenn er das mit Inhalationsnarkose macht, wäre das schon mal super, die kann man einfach genauer dosieren. Wenns per Injektionsnarkose gemacht werden soll, würde ich davon abraten.

Ach und wenn du sie vermitteln möchtest, tue das bitte im vermittlungsthread
Ich fände es auch besser, wenn du das mit Schutzvertrag und Schutzgebühr tust. Wer das nicht möchte, hat meistens auch nicht die besten Absichten mit den Mäusen. Außerdem lässt du dir so eine artgerechte Unterbringung und medizinische Versorgung(falls nötig) garantieren.
 
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Lyss

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Im Vermittlungsthread habe ich bereits gepostet.
Meinen Sugar habe ich heute zum TA gebracht und morgen kann ich ihn wieder abholen. Hoffe, dass bei ihm alles gut laufen wird.
Nächste Woche sind zwei weitere (Blacky & Purzel) dran
Wie kann ich ihn denn beschäftigen bzw. davon ablenken seine Nähte herauszuziehen?
Sollte ich es bei den dreien nächste Woche gleich mit einer VG versuchen?

LG :)
 
faceless-man

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Nein, lass ihnen ruhig 4 Wochen Trennzeit, auf keinen Fall frühere Streithähne wieder zusammen in einen Käfig.
So eine gewisse Zeit allein, kann auch bei manchen Wunder bewirken....dann sind die anderen auf einmal gar nicht mehr so doof.
Außerdem sollte sich ihr Hormonhaushalt erst mal wieder neu regulieren, das dauert schon etwas.

Die Nähte hat sich noch Keiner meiner Kastraten selber gezogen, die gehen da eigentlich nicht ran.
 
Lyss

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Danke!
Dem Sugar gehts super und er hat auch nicht versucht an seiner Naht herumzuknabbern.
:mrgreen:
 
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