Bräuchte Hilfe bei meiner entscheidung für Bartagame!!!

Diskutiere Bräuchte Hilfe bei meiner entscheidung für Bartagame!!! im Sonstiges Terraristik Forum Forum im Bereich Terraristik & Aquaristik; Hab angefangen mein wüstenterrarium zu bauen stellt sich nebenbei nurnoch so ein paar fragen, weil des mein erste terrarium ist und ich alles...
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Maggus2104

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Hab angefangen mein wüstenterrarium zu bauen stellt sich nebenbei nurnoch so ein paar fragen, weil des mein erste terrarium ist und ich alles richtig
machen möchte!

1) Weiß nochnicht welchen bartagame ich möchte, ist es eigentlich egal welche art ich nehme oder gehts da nur ums aussehen?

2) Finde die "Pogona henrylawsoni" und "Pogona minima" super!!
Stellt sich die frage eigentlich nur wo bekomm ich welche her, wenn das terrarium fertig ist!!


3) Langt für diese arten ein terrarium von der größe 140/80/60 (l/b/h) ?


Vielleicht könnt ihr mir ja mal helfen!!!!! :D
 
03.06.2012
#1
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Guest

Schau mal hier: Bräuchte Hilfe bei meiner entscheidung für Bartagame!!! . Dort wird jeder fündig!
Schlitzer

Schlitzer

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Hallo,
zuerst solltest du mal bedenken, dass Pogonas nicht in der Wüste leben. Sie leben in trockenen Steppen, Savannen und vereinzelt in wüstenähnlichen Randgebieten.
Also wär die Wahl von reinem Sand für dein Terrarium denkbar ungünstig. Reiner Sand schadet den Gelenken der Tiere. Meist wird ein Sand/Lehmgemisch empfohlen, dass nach dem Austrocknen fest und grabfähig ist.

Pogona minima kannst du dir erstmal getrost aus dem Kopf schlagen, da die Art hier so selten erhältlich ist und du da so gut wie nicht rankommst ohne Kontakte. Wenn du Tiere findest, dann sind sie Wildfänge und sterben dir unter Umständen weg.
Henrylawsonis sind gut erhältlich und auch nicht so schwer zu halten, wenn du an den richtigen Enden investierst und bereit bist etwas auszugeben. Bartagamen sind in der Anschaffung günstig, aber in der Haltung sauteuer.
140x80x60 ist ein schönes Maß für die Zwerge. Besser och wäre eine 80er Höhe, da Zwergbartagame sehr aktiv sind und gerne klettern. Eine modellierte Rückwand ist daher Pflicht. Beleuchtung sollte bestehen aus:

1xLucky Reptile Bright Sun Desert 70 Watt + Vorschaltgerät
1xT5 Doppelbalken 39 oder 54 Watt
und
1xWärmespot in entsprechender Wattzahl um auf die nötigen Temperaturen zu kommen.


Da kommst du mit Terrarium und Rückwand schonmal knapp auf 500€ oder mehr. Also überleg dir das gut. Monatlich bezahlst du nochmal locker 20€ Strom und eventuelle Tierarzt-Behandlungen und Futter kommen auch noch hinzu.

Ich bin ganz ehrlich. Heute würde ich mir keine Bartagame mehr kaufen, da sie einfach sehr teuer in der Haltung sind. Aber mein Scheißer ist jetzt nunmal da und wird auch artgerecht gehalten.
Gruß
 
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Maggus2104

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hmmmmmmmm
was meinst du denn sonst was ich halten könnte???

Möchte auf jedenfall ein neues Haustier, die sollen es natürlich super gut bei mir haben! Aber die Kosten muss ich trotzdem ein pisschen im Auge behalten hab ja noch andere Tiere!!!
Muss ja jetzt kein wüstenterrarium sein bin ja erst am anfang vom bauen!!

Vll könnt ihr mir ja mal ein paar anregungen geben!!:clap:
Danke schonmal "schlitzer" was hast du eigentlich für einen bartagame?
 
Schref

Schref

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dann kannst du die Terraristik vergessen...
sry aber : ich will auf jeden fall n neues Haustier... das hört sich für mich schon wieder schlecht an... such dir doch erstmal n Tier aus und halt dieses auch so wie es sich gehört. Soweit ich weiß kannst du kein Tier mit so minimalen kosten halten, allein ein ordentliches Terrarium mit gescheiter Einrichtung und Beleuchtung kostet mind. 400€ , meist deutlich mehr, hab für mein 100x50x60 Doppelterrarium knapp 1000 euro bezahlt und habe alles selbst gebaut! Dafür ist es optimal ausgestattet ;)

Anregungen? Entweder bereit sein mehr zu zahlen oder dich von der Terraristik verabschieden und auf keinen Fall von Zooverkäufern belabern lassen, die sagen alles damit sies loswerden!
 
Schlitzer

Schlitzer

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Sorry Schref, aber da muss ich dir widersprechen.
Dass alle immer meinen ein Reptil zu halten wäre so teuer. Du gehst da gerade nur von Echsen aus. Den Haupteil der Schlangen kann man recht preisgünstig halten. Hier fällt die UV Beleuchtung raus und Arten wie Elaphe Schrenckii beispielsweise benötigen gerade einmal eine Leuchtstoffröhre und einen schwachen Spot.
Python regius hab ich lange nur mit einem 40 Watt Spot gehalten und kam damit auf perfekte Werte. 40 Watt sind im Monat gerade einmal ein 1stelliger Eurobetrag an Strom.
Die einzigen Kosten, die man eventuell einplanen muss, sind für Tierarztbesuche und das Risiko kann man minimieren in dem man das Tier ordentlich hält.
Der Großteil der ganzen Reptilienhalter ist so engstirnig und denkt dass jeder direkt mit einem herpetologichen Hintergrund in die Haltung einsteigen möchte. Ich kenne aber auch viele Leute, die seit 10 Jahren ihre 2 Kornnattern haben und sich daran erfreuen ohne ständig aufzustocken, weil sie einfach nicht der Sucht verfallen sind.
Ich bin auch manchmal ziemlich direkt und verspotte einige Idioten, die in Foren Themen starten in denen sie quasi Schlangen in Schuhkartons stecken wollen, aber man kann nicht alle über einen Kamm scheren. Deshalb bin ich der Meinung, dass manche Antworten hier mal etwas objektiver ausfallen sollten, als es derzeit ist.
In jedem Thema heißt es neuerdings "Du brauchst Unmengen an Geld, musst dich vorher 2 Jahre belesen und darfst die Schlange nur durch den Türschlitz deines Wohnzimmers betrachten". Das ist meiner Meinung nach so einfach nicht korrekt.
Ich bin auch Hals über Kopf in die Reptilienhaltung eingestiegen und musste anfangs erstmal optimieren, weil ich bereit war einzusehen, dass auch ich Fehler gemacht habe.
Mittlerweile halte ich über 10 Reptilien und habe regelmäßig mit Gifttieren zu tun. Ich hatte bis dato nur einen einzigen Krankheits- und einen weiteren Milbenbefall in meinem Bestand.
Du siehst also, dass man nicht jedem in den Kopf gucken und derart pauschalisieren kann.
Es ist doch total cool und einsichtig vom Themenstarter, dass, nachdem ich ihn etwas über die laufenden Kosten der Tiere informiert habe, er einsieht, dass eine Pogona eventuell nicht das richtige Tier für ihn ist, da er sich die artgerechte Haltung nicht leisten kann und sich jetzt über andere Tiere schlau macht, die nicht derart kostenintensiv sind. Oder etwa nicht?



@ Maggus,
ich halte ene vitticeps. Aber die Zwerge sind auch nicht günstiger in der Haltung als die Großen.
Wie wäre es denn mit Schlangen, wie ich bereits angesprochen habe? Da gibt es einige, die nicht so hohe Anforderrungen an ihre Bedürfnisse stellen, wie die meisten Echsen.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Was heißt denn eigentlich teuer?
Also wo zieht man da die Grenze?
Ich finde nicht das unsere Leopardgeckos sehr ins Geld gehen wenn ich ehrlich bin.
 
Schref

Schref

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Hey Schlitzer,
du magst schon recht haben, dass Schlangen nicht zwingend teuer sein müssen. Es stimmt wohl auch das ich etwas zu vereinheitliche, aber ich denke nicht das ich gänzlich unrecht habe. Es gibt zwar schlangen die mit wenig auskommen aber wenn ich da mal rechnen darf :
Terrarium ( sagen wir 100x50x50 , nichts besonderes, Standaratmaß) : 100€
Bodengrund (guten) : sagen wir 15€
Pflanzen ( für schlangen wohl nicht soo zwingend) : 15 €
Steine/Wurzeln etc : vorneweg nochmal 20-30
Leuchtstoffröhre mit Vorschaltgerät : mind. 80 €
Tier: unterschiedlich , gehen wir einfach mal von 25€ aus
Da sind wir hier auch schonmal bei knapp 250 €, da ist kein Spotstrahler drin, kein Futter und keine Hochwertige Beleuchtung. Und für mich sind 250€ schonmal n haufen Geld.
Und bei Reptilien muss meiner meinung nach die Bereitschaft da sein mal tief in die Tasche zu greifen, da z.b. Phelsumen hochwertige Beleuchung brauchen (allein eine Bright sun mit allem drum und dran mind 150€ ) erlaube ich mir schon zusagen, dass man mit ner Menge Geld rechnen muss. Wie gesagt mein doppelterrarium hatt gute 1000€ gekostet ( etwas gerundet aber es kommt ca hin). Deshalb denke ich, wer sparen mag, sollte sich n Goldfisch in n Teisch setzen, da zahlt man nicht so viel, aber wenn man es richtig macht , kann man sich auch lange an den Tieren erfreuen ;) Und wir lassen hier mal gänzlich Tierarztbesuche weg die mal locker 200€ kosten können.

Zu dem Thema mit dem langen belesen: Ich bin der Meinung und vertrete sie auch gerne, dass es ohne nicht geht. Man muss doch wenigstens ein Buch gelesen haben, mal mit nem Halter/Züchter gesprochen haben und das ganze mal in natura gesehen haben (also in einer Haltung, wie man sie auch betreiben will) damit man sich das überhaupt vorstellen kann.Ob man das jetzt über 2 Jahre oder in 2 Monaten macht, ist wurst, es geht darum , dass man was macht,nur unseriöse "Haltungsberichte" ( oder manchmal auch Anleitungen zur Tierquälerei..) reichen nicht. Ich will nur dran erinnern, wie oft hier gefragt wird, was eig. meiner Meinung nach, in 2 Minuten in Literatur nachgeschlagen werden kann, aber warum lesen wenn man das auch andere machen lassen kann..
Ich habe auch so angefangen, dass ich eine Gruppe Rotkehlanolis hatte, ohne großartigen herpetologischen Hintergrund, aber um die Tiere zu verstehen, zu verstehen, was ihnen fehlt, was sie brauchen, oder ob sie verletzt/krank sind, kann man diesen Hintergrund eben nicht ausblenden.

Und zu dem Thema das ich in letzter Zeit zu oft sage, dass man viel Geld braucht:
Tut mir leid, bevor ich in 2 Jahren zu hören bekomme, dass ich nichts gesagt hätte dass es doch so teuer wäre, das man mit ner Gammelbeleuchtung eine Bartagame eben nicht artgerecht hält. Ne sorry, dass sind nicht meine Prinzipien, ich bin in der Hinsicht direkt, wenn das falsch ist, sag ich das auch. Wenn die Leute lesen, dass es teuer ist, überlegen sie sich das 2mal, ob es doch wrkl ne gute idee ist, kostet es ja nichts, ists ja kein Verlust wenns doch nichts war.. weißt du was ich mein?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Und das mit dem themenstarte finde ich auch richtig so, wer das merkt, hat meinen vollsten Respekt, nicht jeder muss sich das leisten können! Es gibt ja auch andere schöne Tiere, die nicht so kostenintensiv sind!
 
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Maggus2104

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Also danke erstmal für die hilfe aber möchte etz nicht hier streit anfangen.

Also etz muss ich nochmal einige Punkte loswerden!!!

1) Das mit dem Geld hat garnix mit den Anschaffungskosten zu tun, sondern wenn alles fertig ist und dass neue Haustier da sein sollte ab dann die kosten die monatlich anfallen!

2) Ich kann sehrwohl sagen, dass ich meine haustiere artgerecht halten und möchte diese unterstellunge gleich mal richtig stellen, ja!! :evil:

3) Hab mir schon ein buch über bartagame gekauft und es gelesen!!! Dass Problem sehe ich jetzt auch, dass in diesem buch die bartagame einfach über einen kamm geschehrt werden d.h. dort geht mann nicht auf die einzelnen arten ein sonder nur grob auf allgemein die bartagame

4) ok das mit "ich möchte auf jeden fall ein neues haustier" hab ich ein bisschen schei... ausgedrückt, tut mir leid!

Ich habe ja schon austiere die ich jetzt schon seit 5. und seit 3. Jahren ungefähr habe, und denen geht es bis jetzt sehr gut!!!
Das mit wo ist meine schmerzgrenze, das weiß ich nochnicht bevor ich anfange mit der inneneinrichtung werde ich auf jedenfall jeden monat einen bestimmten betrag mal weglegen und dann schauen mit wieviel ich noch gut zurechtkomme!

Also wollte mich in diesem Forum einfach nochmal informieren über bartagame und dem Terrarienbau aber habe nicht gleich mit so einer HARTEN antwort gerechnet, deshalb war ich ganzschön puff!

Danke nochmal vielleicht möchtet ihr mir trotzdem noch helfen, weil in meinem Buch auch nix weiteres über die kosten und so steht!!!!!!:?:



@schlitzer
:eek:
Danke damit du mir ein bisschen eine einsicht gegeben hast, ja schlangen hab ich mir auch schonmal überlegt, aber hab mich da nochnicht so richtig schlau gemacht!!
was gibst denn du für deine bartagame monatlich so aus?
 
dirkwarnecke

dirkwarnecke

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Ich schreibe mal dazwischen, wenns recht ist

Hey Schlitzer,
du magst schon recht haben, dass Schlangen nicht zwingend teuer sein müssen. Es stimmt wohl auch das ich etwas zu vereinheitliche, aber ich denke nicht das ich gänzlich unrecht habe. Es gibt zwar schlangen die mit wenig auskommen aber wenn ich da mal rechnen darf :
Terrarium ( sagen wir 100x50x50 , nichts besonderes, Standaratmaß) : 100€ 100*50*50 gibts aus OSB mittlerweile schon für unter 50 Euro als Bausatz
Bodengrund (guten) : sagen wir 15€ Pinienrinde beim Obi 8 Euro, 25 kg Tierwohl super mit Versand 13 Euro ( das reicht bei einem Terrarium ewig)
Pflanzen ( für schlangen wohl nicht soo zwingend) : 15 €
Steine/Wurzeln etc : vorneweg nochmal 20-30 gibts in der Natur umsonst
Leuchtstoffröhre mit Vorschaltgerät : mind. 80 € bei der Terrariengröße reicht eine T5 Röhre mit 13W, kosten um die 15 - 20 Euro im Baumarkt
Tier: unterschiedlich , gehen wir einfach mal von 25€ aus (je nach Tier)

Spotstrahler mit Fassung im Baumarkt zusammen 5-7 Euro

Du siehst, es geht auch für gut die Hälfte, und die Angaben sind durchaus realistisch. Man kann natürlich auch teure Sachen aus dem Zoogeschäft kaufen.


Da sind wir hier auch schonmal bei knapp 250 €, da ist kein Spotstrahler drin, kein Futter und keine Hochwertige Beleuchtung. Und für mich sind 250€ schonmal n haufen Geld.
Und bei Reptilien muss meiner meinung nach die Bereitschaft da sein mal tief in die Tasche zu greifen, da z.b. Phelsumen hochwertige Beleuchung brauchen (allein eine Bright sun mit allem drum und dran mind 150€ ) erlaube ich mir schon zusagen, dass man mit ner Menge Geld rechnen muss. Wie gesagt mein doppelterrarium hatt gute 1000€ gekostet ( etwas gerundet aber es kommt ca hin). Deshalb denke ich, wer sparen mag, sollte sich n Goldfisch in n Teisch setzen, da zahlt man nicht so viel, aber wenn man es richtig macht , kann man sich auch lange an den Tieren erfreuen ;) Und wir lassen hier mal gänzlich Tierarztbesuche weg die mal locker 200€ kosten können.

Zu dem Thema mit dem langen belesen: Ich bin der Meinung und vertrete sie auch gerne, dass es ohne nicht geht. Man muss doch wenigstens ein Buch gelesen haben, mal mit nem Halter/Züchter gesprochen haben und das ganze mal in natura gesehen haben (also in einer Haltung, wie man sie auch betreiben will) damit man sich das überhaupt vorstellen kann.Ob man das jetzt über 2 Jahre oder in 2 Monaten macht, ist wurst, es geht darum , dass man was macht,nur unseriöse "Haltungsberichte" ( oder manchmal auch Anleitungen zur Tierquälerei..) reichen nicht. Ich will nur dran erinnern, wie oft hier gefragt wird, was eig. meiner Meinung nach, in 2 Minuten in Literatur nachgeschlagen werden kann, aber warum lesen wenn man das auch andere machen lassen kann..
Ich habe auch so angefangen, dass ich eine Gruppe Rotkehlanolis hatte, ohne großartigen herpetologischen Hintergrund, aber um die Tiere zu verstehen, zu verstehen, was ihnen fehlt, was sie brauchen, oder ob sie verletzt/krank sind, kann man diesen Hintergrund eben nicht ausblenden.

Und zu dem Thema das ich in letzter Zeit zu oft sage, dass man viel Geld braucht:
Tut mir leid, bevor ich in 2 Jahren zu hören bekomme, dass ich nichts gesagt hätte dass es doch so teuer wäre, das man mit ner Gammelbeleuchtung eine Bartagame eben nicht artgerecht hält. Ne sorry, dass sind nicht meine Prinzipien, ich bin in der Hinsicht direkt, wenn das falsch ist, sag ich das auch. Wenn die Leute lesen, dass es teuer ist, überlegen sie sich das 2mal, ob es doch wrkl ne gute idee ist, kostet es ja nichts, ists ja kein Verlust wenns doch nichts war.. weißt du was ich mein?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Und das mit dem themenstarte finde ich auch richtig so, wer das merkt, hat meinen vollsten Respekt, nicht jeder muss sich das leisten können! Es gibt ja auch andere schöne Tiere, die nicht so kostenintensiv sind!
 
Schref

Schref

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Hey Dirk,
natürlich geht es auch billiger, das stimmt, aber ich geh davon aus, dass viele Anfänger nicht unbedingt wissen, welche Röhre aus dem Bauhaus das gleiche, benötigte Spektrum hat (da kann man zumindest bei Echsen/Geckos viel falsch machen ;) ) Und nicht jedes Tier kommt mit einer Röhre aus ;) ist vllt bei Schlangen so aber bei Bartagamen ( wie das ja der Thementitel ist) mit sicherheit nicht!

Auch Äste und Deko aus dem Wald kann man nehmen stimmt, sollte aber extrem gut abgewaschen und evtl sogar desinfiziert werden!

Und das OSB-Terrarium gefällt nicht jedem ;) ich habe momentan auch welche, werde diese aber wohl in der neuen Wohnung wieder gegen mit dunklem Holz ummantelte Glasterrarien tauschen, ist zumindest bei Phelsumen doch besser ;)
 
Schlitzer

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Auch Äste und Deko aus dem Wald kann man nehmen stimmt, sollte aber extrem gut abgewaschen und evtl sogar desinfiziert werden!


das ist leider auch totaler Blödsinn.
Warum soll man das bitte machen? Ich und viele andere sammeln die Sachen und packen sie sofort ins Terrarium. Das Kleinzeug darin, sind meistens nützliche Lebewesen. Auf jedenfall nix gefährliches. Das schlimmste wäre, wenn man sich einen Holzwurm einschleppt. Und selbst das ist halb so wild.
 
Schref

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Stimmt nicht, nem bekannten hats seine Phelsuma quadriocellata platt gemacht. hatte Knötterich vom Wald ins Terrarium, da wurde ein Virus nachgewiesen der sie getötet hatte. Deshalb abkochen, damit man kein Risiko eingeht.
Würde das deshalb nicht so locker nehmen!
 
Schlitzer

Schlitzer

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ach Quatsch..
Ich kenn Leute die machen das über 20 Jahre und hatten noch nie irgendwas. Wie wurde das denn bitte nachgewiesen? Sollte da echt mal was gewesen sein bei deinem Bekannten, dann ist das eine Chance von 1 : xxxx. Genauso kanns dir passieren, dass deine Tierchen vom Blitz getroffen werden.
Ich frag mich immer ob in freier Wildbahn auch Leute kommen und die Steine und Äste desinfizieren und ne Zeitung unter die Schlange legen, sobald sie Nahrung erbeutet haben!? Naja, das ist wieder so eine Glaubensfrage.
Welche halten ihre Tiere auf Küchenpapier und sprühen alles mit Sakrotan ein, aber ich versuche immer so naturnah wie möglich zu bleiben, daher wird bei mir, ohne trifftigen Grund, nix desinfiziert und so weiter.
Kann natürlich jeder halten wie er will. Für mich persönlich ist das vergeudete Zeit.
Gruß
 
LeoMagReptilien

LeoMagReptilien

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Hallo, ich habe selber Bartagamen. Ich habe pogona viticeps. Ich habe meine Bartagamen bei dem Zoohandel Fressnapf gekauft, allerdings bin ich mir nicht sicher ob jeder Fressnapf eine Abteilung für terraristik und vorallem Reptilien hat. die Größe des Terrarium reicht aus. (kleiner tipp : Ich lasse meine Bartagamen im Sommer immermal auf der Wiese rumrennen ;). Viel Spaß mit deinen Bartagamen MFG Leo
 
Schattenseele

Schattenseele

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[HR][/HR]Ich habe meine Wurzeln und Rinden 2 Stunden im Backofen gebacken weil ich auch Angst hatte.
Aber viele füttern ja auch Wiesenplankton, was dann ja eigentlich auch risikoreich ist oder?



Warum kauft man Tiere bei Fressnapf und vor allem warum holt man sie aus dem Terrarium um sie auf die Wiese zu setzen?


LG
 
condro

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Meine Äste habe ich immer aus dem Wald genommen.Eiche,Weide,Krüppelweide.Mann muss sich aber alles genau anschauen.Hatte nie Probleme,das schon fast 20 Jahre.Für Phelsumen oder ähnliche(auch Schlangen)nehme ich immer 35watt HQI Lampen.Haben gutes Licht und Wärme dazu.Das teuerste waren eigentlich immer die Thermostate.Aber wenn mann das Geld dafür immer sparen muss,sollte mann es lassen.Das Geld sollte schon übrig sein.
 
MidnightBlue

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auch wenn ich etwas vom Thema abschweife, aber den Chytridpilz bei meinen Amphibien könnte ich mir nicht nur von Neuzugängen und gekauften Pflanzen, sondern auch von gesammeltem Moos aus dem Wald oder Regenwürmer aus dem Garten eingefangen haben. In und um Wien ist der Pilz mittlerweile so verbreitet, dass fast jede freilebende Amphie dort davon betroffen ist. Von Bayern gibt es meines Wissens dazu leider noch keine Berichte, aber vorsichtig bin ich dennoch.

Tiere im Terrarium kann man nicht mit Tieren in freier Wildbahn vergleichen. Sie müssen von anfang an mit ganz anderen Bedingungen klar kommen. Man kann diese beiden "Lebensräume" keinesfalls miteinander vergleichen.

Ich habe bisher immer alles gesammelt, heiß abgespühlt und ins Terrarium/Aquarium gegeben. Mittlerweile bin ich vorsichtiger geworden Steine, Wurzeln u.ä. werden abgekocht oder abgebacken, nur beim Moos bringt mir das nichts, wenn ich mir damit etwas einfange habe ich dann eben Pech gehabt.
 
Schref

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Ich denke da kann man ewig drüber diskutieren, ich gebe meine Erfahrungen nur weiter genauso wie du, jeder muss das für sich entscheiden ob er das Risiko eingeht oder nicht.
Ich werde also dazu nichts mehr sagen.

Und @ LeoMagReptilien : Mit sowas kann man sich auch mal was einfangen bzw die Umwelt schädigen , denn jedes Reptil wird von unzähligen Bakterien bewohnt die hier nichts zusuchen haben!Also lass dein Tier doch im Terrarium, wo er hingehört!
 
Dave89

Dave89

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Meine Äste habe ich immer aus dem Wald genommen.Eiche,Weide,Krüppelweide.Mann muss sich aber alles genau anschauen.Hatte nie Probleme,das schon fast 20 Jahre.Für Phelsumen oder ähnliche(auch Schlangen)nehme ich immer 35watt HQI Lampen.Haben gutes Licht und Wärme dazu.Das teuerste waren eigentlich immer die Thermostate.Aber wenn mann das Geld dafür immer sparen muss,sollte mann es lassen.Das Geld sollte schon übrig sein.
Condro ich glaube du wurdest schon einmal darauf hingewießen... Nur weil jemand nach günstigeren Maßnahmen in Sachen Dekoration, Licht und so weiter sucht, heisst es nicht, dass dieser das nötige Geld zur Artgerechten Haltung nicht aufbringen kann :roll: Wer bitte schaut denn nicht nach den günstigsten Varianten von beispielsweiße Leuchtstoffröhren, es muss hier nicht immer nur das teure Markengerät sein, eine 15€ billigere Leuchtstoffröhre tut es meist genauso ;)

Nur weil jemand bei den Einrichtungsgegenständen sparen möchte und nicht nur teure Geräte kaufen möchte, ist dies kein Grund denjenigen die Reptilienhaltung aureden zu wollen... ;)
 
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Maggus2104

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Also danke mal an alle die mir helfen wollen oder geholfen haben!!!

Hab mich jetzt auf jedenfall entschieden einen bartagame zu nehmen vll könnt ihr mir ja mal ein paar anregungen geben was ihr am besten findet von der einrichtung und so her!!

Bei meinem Terrarium hab ich jetzt schon 3 Wände mit styropor beklebt und auf alle drei seiten eine felsenlandschaft aus styropor angeklebt!!!
Wäre cool ein paar anregungen von euch zu bekommen!!!!

MFG Maggus:clap:
 
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