Wer kennt sich mit Grauen aus?

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jenny1822

jenny1822

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Hallo an alle die hier sind!Ich bin heute das erste mal hier und komme auch gleich mit einer riiiiesigen Frage.Seit einem halben Jahr haben wir einen Timneh.Er hat eine unglaubliche Geschichte:Wir,mein Mann und ich,waren mit unserem Hund im Feld.Erst dachten wir das wir eine Taube gefunden haben.Doch als wir genauer hinschauten lag da ein fast toter Papagei.Wir haben das
Tierchen mit nach Hause genommen und aufgepäppelt.Aushänge das wir ihn gefunden haben brachten gar nichts.Wer noch nie so ein Tier hatte kennt sich auch mit den Bestimmungen und der Haltung solcher Vögel nicht aus-also Internet.Da las ich das auf dem Ring eine Nummer steht,nach der der Züchter und auch der Halter bestimmt werden kann.Aaaaber-er hatte keinen Ring.Wir beim Vetamt angerufen.Genau das war richtig.Die haben den Grauen erst mal beschlagnahmt,also nicht weggenommen,nur aufgenommen in Ihre Liste.Nach zwei Wochen haben wir dann Bescheid bekommen das wir ihn behalten dürfen.Er hat jetzt nachträglich einen Ring bekomme.Damit er nicht alleine ist haben wir noch eine Kongobaby dazu geholt.Das war im Dezember.Die beiden vertragen sich absolut nicht.Der Timneh hackt bei jeder Gelegenheit auf den kleinen ein,wir lassen beide zusammen aus dem Käfig,so das keiner eingesperrt ist wenn der andere draussen ist.Unser Timneh hat jetzt vor ca. einer Woche angefangen und rupft sich,am Bauch,an der Brust,die Schwungfedern und überhaupt alles wo er rankommt.Was mache ich falsch,hat jemand mit soetwas Erfahrung?Wie kann ich vorgehen damit unser alter ruhiger? wird gegenüber dem Baby?
 
13.02.2007
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Greg zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Cosili

Cosili

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Hallo und willkommen hier! :)

Schön das ihr euch für einen Partner für euren Vogel eingesetzt habt.
Das sich die beiden nicht verstehen hat wahrscheinlich eine gaz einfach Erklärung: der Neue ist ein Baby, euer Timmneh aber ein erwachsener geschlechtsreifer Vogel. Er kann mit so einem Baby nichts anfangen, es ist ja nicht von ihm - und als Partner kommt es schon vom Alter her nicht in Frage.
Anstatt dessen kann es sein das er ihn als Konkurrent sieht, plötzlich ein neuer Vogel im Haus mit dem er nichts anfangen kann, und der Timmneh muss plötzlich sein "Revier" (Graue sind zwar nicht revierbildend, aber haben durchaus "Besitzdenken" was ihren Käfig/Kletterbaum/Vogelzimmer angeht) mit dem Neuem teilen. Dazu kommt das er eventuell noch dich als Partner ansieht, und plötzlich bekommt der Neue deine Aufmerksamkeit und nicht NUR noch er.
Graue haben eine wirklich komplizierte Psyche, man kann nie wissen was wirklich in so einem Papageienköpfchen vorgeht... aber fest steht das einschneidende Veränderungen und Stress Rupfen auslösen können. Und ein neuer Grauer im Haus ist durchaus eine einschneidende Veränderung!

Wie ist das denn jetzt, leben die beiden zusammen im gleichem Käfig? Solange sie nicht wirklich vergesellschaftet sind solltest du sie in getrennten Käfigen halten, schon allein wegen der Verletzungsgefahr! Ausserdem sieht der Timmneh so den Neuen nicht als Eindringling in seinen Käfig.

Wenn euch ein Züchter empfohlen hat zu einem erwachsenen Vogel ein Baby dazuzusetzen, wurdet ihr eindeutig falsch beraten. Das klappt selten, die besten Erfolgschancen auf eine erfolgreiche Vergesellschaftung habt ihr immer mit einem etwa gleichaltrigen (wenigstens geschlechtsreifen, also bei Grauen mindestens 3 Jahre alten), gegengeschlechtlichen Papagei der selben Art. Timmneh und Kongo ist jetzt nicht so schlimm, die Arten sind vom Verhalten her so gut wie identisch und es gibt sogar "Mischlinge", aber das Alter ist schon entschedend. Wie alt ist denn der Kleine?

Ist der Kongo Handaufzucht oder Naturbrut?

Wurde wenigstens das Geschlecht bestimmt? Ein Pärchen sollte schon gemischt sein, dann klappt die Vergesellschaftung meistens besser.

Wad du jetzt machen kannst ist eine gute Frage... Leider ist da von Anfang an einiges falsch gelaufen, einen Jungvogel dazuzukaufen war ein Fehler. das beste wäre wahrscheinlich das Baby zurückzugeben und einen weiteren Vergesellschaftungsversuch mit einem gleichaltrigen, gegengeschlechtlichen Vogel zu starten. Ideal ist es wenn sich der Grause seinen Partner selbst aussuchen kann - manche Züchter oder Tierheime bieten "Singlevolieren" an, wo die zu vermittelnden und partnersuchenden Vögel zusammensitzen bis sie sich mit dem Parner ihrer Wahl verpaaren. Leider sind solche Einrichtungen noch nicht so häufig.
Natürlich ist das alles nicht so einfach. Ich denke mal ihr hängt schon an dem Kongobaby und wollt es auch nicht zum Züchter zurückbringen.
Problemlos wird die Vergesellschaftigung, so wie die Situation jetzt ist, nicht werden. Klar, der Kongo wird auch mal geschlechtsreif, aber bis da hin vergehen 2 bis 4 Jahre und bis dahin kann der Timmneh kahl sein...
Ein Patentrezept gibt es da leider auch nicht.
 
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jenny1822

jenny1822

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Erst mal danke für deinen Rat.Natürlich haben wir die zwei in getrennten Käfigen,und wir hängen ganz schön an beiden.Unser Timneh ist mit sicherheit schon älter.Das Baby ist am 29.09. geschlüpft.Ich habe ihn zum Teil noch selber mit der Hand aufgezogen.Dementsprechend stark ist auch die Bindung zu mir.Der "Alte" ist ein Männervogel.Er steht auf meinen Mann wie ein Fels.Ich kann ihn anfassen und kraulen und er fliegt mich auch mal an,aber nur wenn mein Mann nicht da ist.Das Baby gehört jetzt auch nicht mehr zum Bodenpersonal,so klappt es auch mit dem Freiflug,er kann ausweichen.Natürlich kommt er bei einer Auseinandersetzung mit dem anderen zu mir,ich denke das es auch ein Faktor für "Eifersucht" beim alten ist.Ich werde natürlich erst noch versuchen was alles geht bevor ich mich entscheide mich von einem zu trennen und einen neuen Partner zu suchen(was bei uns in der Gegend mit Sicherheit nicht leicht sein wird.)
Als erstes werde ich jetzt mal beide sexen lassen um zu wissen wer was ist.Interessiert mich .
 
Cosili

Cosili

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Das der Kongo eine Handaufzucht ist macht die Sache auch nicht gerade einfacher :( Wie du schon schreibst, das Baby interessiert sich mehr für dich als für seinen Artgenossen. Auch leider nicht gerade eine gute Voraussetzung für eine Vergesellschaftung...
Handaufzucht ist wirklich ein zweischneidiges Schwert, die handaufgezogenen Vögel sind zwar absolut zahm, haben aber leider oft ein gestörtes Sozialverhalten (besonders wenn sie alleine aufgezogen wurden) und werden mit der Geschlechtsreife agressiv bzw. launischer als Naturbruten.
Natürlich gibt es gründe für Handaufzucht, zb verwaiste Vogelbabys, agressive Vogeleltern, Zuchtprogramme von seltenen Arten (um mehr Nachzuchten pro Jahr zu erhalten), aber ein handaufgezogener "Hauspapagei" hat auf lange Sicht eher Nachteile gegenüber einer Naturbrut. Gerade wenn er als Partner für einen anderen Papagei gedacht ist...

Das der Züchter euch ein nicht futterfestes Baby verkauft hat finde ich auch mal wieder :evil: :silence: :evil:
Die Umstellung auf feste Nahrung ist eines der kompliziertesten Momente bei der Handaufzucht (täglich wiegen undsoweiter). Ausserdem, wenn schon Handaufzucht, dann bitte im "Geschwisterkreis" und danach die Jungvögel erstmal für ein paar Wochen in einer Gruppe zum sozialisieren halten, bevor sie verkauft werden. Ein richtig verantwortungvoller Züchter verzichtet zwar sowieso auf Handaufzucht zugusten Nauturbrut, aber wer die noch nicht futterfesten Küken bereits abgibt, quasi als "Papagei zum Selbermachen", kann eigentlich nur als Geschäftemacher auf Kosten der Papageien bezeichnet werden. Ebendso wenn er euch ernstlich empfiehlt ein nicht mal geschlechtsbestimmtes Baby zu einem ausgewachsenen Grauen zu setzen... :009:
 
jenny1822

jenny1822

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Tja,so hat jeder sein Päckchen zu tragen.Heute habe ich erst mal die Käfige auseinander gestellt in der Hoffnung das beide etwas zur Ruhe kommen.Klappt auch,kein gegen das Gitter hacken was sonst Standart war.
Beim Freiflug,der eigentlich bis auf geringe Zeit den ganzen Tag ist ging heute auch mal alles gut.
Eigentlich wollten wir die beiden im Frühsommer nach draussen in eine grosse Voliere setzen,aber da sehe ich schwarz wenn bis dahin kein Wunder geschieht.Es ist richtig das Handaufzuchten irgendwie anders sind,zu sehr auf "IHREN" Menschen geprägt.Aber jetzt ist er nun mal da..........und wenn ich ganz ehrlich bin würde ich ihn auch nicht wieder hergeben.Doooooof
Jetzt heisst es wohl erst mal Geduld haben und auf kleine Wunder warten.Eins habe ich aber daraus gelernt-man sollte sich wirklich bei allem vorher schlau machen.
 
S

snoopy-max

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Hallo Jenny
Ich kann dir nur empfehlen das ganze nicht zu schnell auf zu geben. Wir haben zwei Blaustirnamazonen. Zuerst hatten wir die Henne. Dann haben wir einen Hahn dazu geholt. Die beiden haben sich extrem heftig gestritten. Wir konnten sie nicht zusammen lassen. Auch nicht kurz beim Freiflug. Also haben wir den Hahn wieder weg gebracht zum alten Besitzer. Das hatten wir zum Glück vorher auch so vereinbart. Dann haben wir ein Baby dazu geholt. Das hat auch nicht so gut geklappt. Aber der Stress war nicht so extrem wie mit dem erwachsenen Hahn.
Wir haben zwei Jahre gebraucht, bis die beiden in einer Voliere zusammen waren. Vorher haben wir sie nur zusammen gelassen, wenn wir dabei waren.
Nun leben sie zufrieden zusammen. Ich will nur damit sagen, das man sich wirklich Zeit lassen sollte.
Am besten in ganz kleinen Schritten vor gehen.

VG Monika
 
jenny1822

jenny1822

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Ich werde nazürlich viel Zeit und Geduld aufbringen mit den beiden.Ich denke wenn man etwas erreichen will,egal was,muss man nur ganz fest daran glauben.Zur Zeit ist auch etwas Ruhe eingekehrt,wenn sie sich ausserhalb des Käfigs begegnen geht es so lala.Ich habe auch mein Verhalten ein wenig geändert.Wenn es jetzt zu einem Zusammenstoss zwischen den beiden kommt gehe ich nur noch dazwischen wenn es ganz schlimm wird.
Mal sehen...................
 
jorindea

jorindea

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hallo,

bin zwar noch ganz neu hier, möchte mich aber doch gleich mal einmischen.
es ist so, dass ein kongo und ein timneh NICHT zusammen gehören. die
können gar nix mit einander anfangen. sie kommen aus ganz verschiedenen
regionen. das ist wie wenn man einen wellensittich und einen nymphensittich
zusammen setzt. beide arten, sind völlig verschieden in ihrem verhalten...

das der timneh sich rupft, kann auch damit zusammen hängen, dass er
einfach gestreßt ist vom kongo... timnehs sind viel ruhiger...

**jori**
 
J

jens

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Erstens das und zweitens ist der Altersunterschied wahrscheinlich zu groß.

Übertragen auf uns Menschen

sind 5 Jahre bei Grauen bis zur geschlechtsreife eben die 16 JAhre in etwa bei uns.

Was soll ein "alter" Grauer egal welcher Art mit einem baby. Das wird nicht gutgehen. Klappt es jetzt, dann wird es schwierig, wenn das baby in die flegeljahre kommt und den älteren Vogel aus Lust und Spiellaune malträtiert.
 
Cosili

Cosili

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hallo,

bin zwar noch ganz neu hier, möchte mich aber doch gleich mal einmischen.
es ist so, dass ein kongo und ein timneh NICHT zusammen gehören. die
können gar nix mit einander anfangen. sie kommen aus ganz verschiedenen
regionen. das ist wie wenn man einen wellensittich und einen nymphensittich
zusammen setzt. beide arten, sind völlig verschieden in ihrem verhalten...

das der timneh sich rupft, kann auch damit zusammen hängen, dass er
einfach gestreßt ist vom kongo... timnehs sind viel ruhiger...

**jori**
So ganz stimmt das nicht. Timmneh ist nur eine Unterart den Kongopapageis, die Art ist die gleiche, beides sind Graupapageien (Psittacus erithacus, der Timneh ist Psittacus erithacus timneh).
Nymphensittiche und Wellensittiche sind da sehr viel weiter auseinander.
Idealzustand ist natürlich auch die selbe Unterart, aber schon alleine weil es eher wenige Timnehzüchter gibt, ist es nicht so einfach einen passenden zweiten Tinmeh zu finden. Und eine Timneh-Kongo-Verpaarung ist da schon ein akzeptabler Kompromiss. Wie gesagt, es ist die selbe Art, sie sind genetisch so ähnlich das es sogar Mischlinge gibt, auch wenn es kleine Charakterunterschiede gibt, Kommunikation zwischen den Vögeln ist eigentlich kein Problem.
Das natürliche Verbreitungsgebiet der beiden Unterarten überschreitet sich sogar an den Rändern. Schau mal hier: http://www.papageien.org/HJP/SP/PSITTACIDAE/psittacus00_01.gif

Der wichtigste Unterschied ist das der Timneh etwas kleiner ist, und deshalb in einem ernsthaften Streit mit dem Kongo wahrscheinlich unterlegen wäre. Aber eine verantwortungsvolle Vergesellschaftung sollte einen ersthaften Streit ja gerade vermeiden...
 
jorindea

jorindea

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cosili du hast schon recht, der vergleich mit nymphe und welli war recht
krass. und das es beide graupapageien sind, weiß ich auch ;)
ABER: ein kongo wird sich niemals mit einem timneh verpaaren. also ist
es nicht der optimale zustand... das meinte ich. ausserdem sind die
timnehs viel aktiver und unruhiger wie die kongos. die kongos sind
viel empfindlicher, aber auch wesentlich größer. und von einer
verpaarung der grauen kann man in einem solchen fall nicht sprechen.
natürlich ist es besser wie einzelhaltung, aber nicht optimal. wie
ja auch schon berichtet wurde...

**jori**
 
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