Hund verhält sich ganz anders :(

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Svenji

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Hallo.

Ich bin mit Hunden aufgewachsen und wohne seit 5 Monaten bei meiner Freundin und ihrem Bruder.
Da ein Bekannter plötzlich gegen Hundehaare allergisch wurde, habe wir den Hund zu uns genommen- das war keine leichte Entscheidung, aber wir haben sowieso schon die ganze Zeit vorgehabt uns einen Hund aus dem Tierheim zu holen.

Teddy ist ein 5 Jahre alter kastrierter Schäferhund-Labrador-Mischling.

Anfangs war noch alles normal.
Er ist etwas scheu Menschen gegenüber, geht
aber wenn man ihm Zeit lässt auch auf sie zu.
Er ist wachsam, was leider oft dazu führt, dass er in der Wohnung grummelt wenn jemand durchs Treppenhaus läuft.
Er hasst Motorräder und Autos (laute Autos), er bellt die Fahrzeuge an und will sogar hinterher.

Bis vor Kurzem war noch alles normal, er ist oft kuscheln gekommen, ich konnte ihn draußen freilaufen lassen und er hat reagiert, wenn ich ihm ein Kommando gegeben habe.

Jetzt ist es so, dass er mich dauernd anknurrt.
Ich will ihn streicheln- er knurrt.
Ich gebe ihm ein Kommando- er knurrt.

Rede ich normal mit ihm, schaut er mich ziemlich unsicher an und lässt die Rute hängen.

Wenn ich nach Hause komme freut er sich nicht einmal, sondern geht gleich weg.
Manchmal läuft er sogar vor mir weg.

Wenn ich mit ihm raus gehe, rennt er plötzlich über die Straße.

Manchmal streichel ich ihn trotzdem, auch wenn er knurrt.
Dann leckt er wiederum ab und zu.
Ich verstehe das nicht.

Es ist –meines Erachtens- nichts vorgefallen, ich habe ihn nicht geschlagen o.ä.
An meinem Verhalten hat sich nichts geändert, aber dafür an seinem.

Ich bin langsam ratlos..
Er lässt sich auch aus der Hand füttern und wenn ich ihn danach streichen will knurrt er L

Hasst er mich?
Hat er Angst?
Ich weiß langsam nicht mehr weiter..
Weder schimpfen noch streicheln hilft.. L
 
29.06.2012
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
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EsthersHerrchen

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Hi,

als erstes würde ich mal das Streicheln sein lassen! Er zeigt dir mit seinem Knurren ganz deutlich dass er das gerade nicht will. Und wenn du da einfach drüber hinweg gehst könnte es auch sein dass er "deutlicher" wird.
Das Lecken in diesem Zusammenhang würde ich jetzt nicht als Zuneigung deuten, sondern eher als Beschwichtigungsversuch.

Warum er sich "plötzlich" geändert hat kann ich dir auch nicht verraten.

Wenn du es bisher noch nicht gemacht hast würde ich mit ihm zunächst mal einen Tierarzt aufsuchen. Krankheiten und Schmerzen können Auslöser für aggressives Verhalten sein.

Wenn er Gesund ist sehe ich spontan 2 weitere grundsätzliche Möglichkeiten:
  1. Er ist eher ein unsicherer Typ und fühlt sich von dir zu stark Bedrängt. (also eher aus unsicherheit / angst)
  2. Er hat sich jetzt schon ein wenig eingelebt und stellt euer Verhältnis zueinander auf die Probe. (eher aus aufmüpfigkeit)

Aus deiner Schilderung würde ich spontan eher zu 1 tendieren, aber 2 wäre trotzdem nicht ganz ausszuschließen.
In beiden Fällen wäre es aber wichtig das du den Hund nicht mehr bedrängst. Weder durch streicheln, noch durch schimpfen. Ich würde ihn sogar erst mal nicht mehr groß beachten, bis er von sich aus zu mir kommt.

Ich bin kein Freund von Erpressungen, aber was du erst mal machen könntest wäre komplett auf Handfütterung umszustellen. Also Kein Futternapf, sondern alles direkt aus der Hand. Und dann erst mal auch nicht danach streicheln. Das würde ich erst mal solange machen bis sich eine gewisse routine eingespielt hat. Also er ganz entspannt aus deiner Hand frisst. Das kann direkt sein, aber auch ein wenig dauern. Wenn ihr dann soweit seit, kannst du ein wenig fordernder werden, also das Futter nicht mehr einfach so herausrücken, sondern dafür auch etwas verlangen... Ein Sitz, ein Platz, ... Was auch immer. Das sollte dann kein Marathon werden, sondern eher auf so 1-n kurze Übungen verteilt werden.
Der Vorteil bei diesem Vorgehen aus meiner Sicht wäre das du nicht in eine Konfrontation mit deinem Hund trittst, sondern auf der einen Seite die Bindung durch positive Erfahrungen stärkst. (Das lekkere Futter gibt es nur bei Dir) Und zum Anderen stärkst du deine Position ihm gegenüber. (Du Kontrollierst die für ihn wohl wichtigste Resource: Futter) Und du trainierst gleichzeitig die Kommandos mit ihm. Nach dem Besuch beim Tierarzt wäre das die für mich erfolgversprechendeste Möglichkeit.

Streicheln würde ich dann erst später wieder wenn ihr merkt das euer Verhältnis/Vertrauen wieder besser ist.

Viel Glück
 
Nanette

Nanette

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Hi,
wenn ich das jetzt so durchlese , habe ich das Gefühl dein Hund dich nicht als Rudelchef akzeptiert.
Deswegen auch das anknurren etc.
lg Nanette
 
Yvi179

Yvi179

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Was das Autos jagen betrifft, wie lastet ihr den Hund aus? Wieviel Gassi geht ihr am Tag? Und wie sieht es mit Kopfarbeit aus?
Wielange ist er nun genau bei euch? Seitdem du da wohnst? Also seit 5 Monaten? Habt ihr mal in einer Hundeschule vorbei geschaut? Das ihr eure Bindung stärken könnt? Sieht der Hund hin und wieder noch sein altes Herrchen? Wie war sein Umgang mit ihm?
Er scheint mir etwas sehr unsicher und unausgelastet zu sein. Ihr habt euch da ein Arbeittier ins Haus geholt.
Der Schäfi sowie der Labbi muss gearbeitet werden, sonst taucht fehlverhalten auf wie z.B. Autos jagen auf.

Lg Yvi
 
S

Svenji

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Hey,
vorneweg erstmal:
Ich habe ihn gestern gerufen und er ist nicht gekommen, ich bin zu ihm gegangen und habe ihn geschimpft. Dann wollte ich ihn am Halsband nehmen und "mitnehmen"- bevor ich jedoch ans Halsband gekommen bin hat er nach mir geschnappt und mich auch am Arm erwischt. Zum Glück nur mit einem Zahn und auch nicht sonderlich tief, aber das ändert nichts daran, dass er nicht zu schnappen/beißen hat.

Das Streicheln lasse ich inzwischen.
Das Einzige, was ich noch mache ist, dass ich ihn ab und an aus der Hand füttere (er liebt zB Gurken und Gemüse), für sein Hauptfutter kann ich ihn nicht erwärmen, er frisst das über den Tag verteilt und aus der Hand findet er das anscheinend nicht lecker :eusa_think:

Ich werde nächste Woche mal mit ihm zum Tierarzt gehen.
Was ich halt nicht verstehe, ich gehe so eigentlich garnicht mehr auf ihn zu, da er es sowieso nicht möchte.
Aber wenn er zum Beispiel an der Couch sitzt und ich ihn streicheln will, weil er ja schon näher kommt, knurrt er da auch.
Aber wie schon vorgeschlagen: Ich werde ihn nicht mehr streicheln.

Also der einzige Kontakt besteht jetzt nur noch aus:
Füttern und mit ihm raus gehen.

Teddy ist erst seit knapp 6 Wochen bei uns- seit einer Woche ist er so, nachdem am Anfang alles ganz entspannt und locker war, er viel kuscheln wollte etc.

Wir gehen 3x am Tag mit ihm raus, morgens und mittags mittelmässig lange und abends dann lange.
Ist er eventuell deswegen so drauf, ist das zu wenig?
Ich weiß es nicht, er kommt eigentlich genug raus.

Sein altes Herrchen sieht er garnicht mehr.
Das Verhältnis zu ihm war ganz gut, wobei ich das Herrchen jetzt auch nicht so gut kenne und natürlich nicht weiß, was in den letzten 5 Jahren so vorgefallen ist.
Mir ist nur aufgefallen, dass er zum Teil sehr unsicher auf schnellere Handbewegungen reagiert.

Ich habe jetzt nicht unbedingt Angst vor ihm durch das Schnappen gestern.
Aber natürlich bin jetzt verunsichert.
Er hat ja gestern jetzt sozusagen "gewonnen"..
:(
 
E

EsthersHerrchen

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Hi,

ja das mit dem Schnappen/Beißen sollte wirklich nicht sein. Leider habe ich da jetzt kein Patentrezept.

Das mit der Reaktion auf Schnelle Handbewegung deutet für mich aber erst mal darauf hin das er da entweder schlechte Erfahrungen gemacht hat, und/oder dir nicht traut. (Kann natürlich immer noch sein das er dein Verhalten als dreist empfindet. Und deshalb schnappt das würde dann vllt. mit dem auf dich zukommen und dann Knurren passen)
Ich halte es für sehr schwer die Situation einzuschätzen wenn man Sie nicht direkt vor Augen hat. Wenn du das mit dem Handfüttern probieren willst, dann lass dich nicht davon abschrecken das er es erst mal nichts nimmt. Ich würde dann ggf. einfach das Futter wegpacken und es am Abend, oder nächsten Tag noch mal versuchen. (Klingt ein wenig hart, aber ein gesunder Hund überlebt auch schon mal 1-2 Tage ohne Futter ohne Probleme.) Und wenn er Hunger hat kommt er auch fressen.
Für die meisten Hunde und die Beziehung ist natürlich eine gemeinsame Beschäftigung eine tolle Sache, die dem Hund auch eine Sinnvolle Beschäftigung bietet. Manchen Hunden reicht Gassi gehen nicht unbedingt aus. Eine Auslastung vom Kopf her ist für die meisten Hunde die ich kennen gelernt habe sehr befriedigend. (Zumindest meine ist dann ausgeglichener, und von anderen höre ich das auch.) Allerdings könnte sich das am Anfang auch schwerer gestalten wenn ihr gerade ein Problem miteinander habt. Wenn du natürlich Lust darauf hast kann man eine ganze Menge machen: THS, Agility, Obedience, Frisbee, Dog-Dancing, Mantrailing, ... Vor allem Mantrailing und Obedience sind etwas ruhiger und brauchen mehr Konzentration, was die meisten Hunde dann auch vom Kopf her auslastet. Bringt aber nur etwas wenn beide auch Lust darauf haben. Wenn ihr Lust habt schau es dir doch mal in einem Verein / einer Hundeschule in eurer Nähe an.
Bei mir und meiner kleinen Hundedame hat das viel Bewirkt. Zwar hatten wir Gott sei Dank nie solche Probleme, aber die Bindung hat sich trotzdem verbessert. Wir werden zwar nie Spitzereiter im Sport sein, aber darum geht es mir ja auch nicht.

Das er gewonnen hat ist schon irgendwie doof, er soll ja auch nicht lernen mir Schnappen kann ich mir alles erlauben. Dir hier aber einen Tip zu geben kann ich nicht wirklich, da ich zwar meiner Meinung nach Erfahrung habe, aber dann auch doch nicht sooo viel das ich mit gutem Gewissen etwas konkretes vorschlagen könnte. Hier wäre jemand gefragt der sich auf so etwas spezialisiert hat.
Ich kann nicht beurteilen wie gut du mit deinem Hund umgehen kannst, und wie gut du die Situationen selber einschätzen kannst. Bei meiner würde ich soetwas z.B. gar nicht durchgehen lassen und mich durchsetzen. (Aber ich kenne sie halt sehr gut und vertraue ihr auch, sie würde mich nicht beißen.) Dir würde ich dass nicht raten, da ihr euch erst kurz kennt, und er offensichtlich bereit ist sich ernsthaft durchzusetzen.
Allgemein würde ich aber eine Konfrontation meiden, sondern zunächst versuchen die Umstände so zu gestalten, dass es keinen Anlass dazu gibt, wenn das möglich ist. (Also z.B. kein Spielzeug das herumliegt um das man Zanken könnte, oder ein Kissen direkt neben der Tür auf dem man immer halb über den Hund klettern muss, oder ...) Wenn du z.B. nicht an das Halband heran kannst, hast du aber immer noch die Möglichkeit es anzulassen und eine dünne Leine dran zu befestigen, so dass du nicht in die Situation kommst an den Hals fassen zu müssen. Dann hast du immer noch die Möglichkeit ihn heranzuholen o.ä..


Ich wollte dir aber noch sagen das ich es gut finde das du dir überlegst wie du die Situation lösen kannst, und nicht vorschnell aufgibst. Viel Erfolg dabei.
 
Yvi179

Yvi179

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Ich schätze dein Hund ist jetzt angekommen.
Erstmal ein paar Regeln für dich die eurer Leben vielleicht etwas angenehmer gestalten können.
EIn Hund bekommt sein Futter nicht den ganzen Tag. Es ist dein Futter und verfügst darüber. Das heißt: Du stellst ihn das Futter hin, wenn er es nach 5 min nicht gefressen hat, bekommt er es später nochmal angeboten, aber das Futter steht nicht den ganzen Tag zur freien verfügung rum. Das gleiche mit Spielzeug.

Dann solltest du unbedingt Bindungsarbeit machen. Wenn du das Futter weg läßt aus dem napf und er dafür Übungen machen muss. Also das Futter in Übungen verfüttern. Das kann sowas wie Sitz, Platz und co sein.

Das mit dem Halsband greifen und zu schnappen kenn ich irgendwo her. Kann man gut abtrainieren über Leckerlies, aber dafür muß erstmal vertrauen her.
Da er unsicher und bei schnellen Bewegungen schreckhaft reagiert, kann es gut sein, das er mal hin und wieder eins drauf bekommen hat.

Wenn du dich ihm näherst, dann laufe ein Bogen, beuge dich nicht über ihn das wirkt bedrohlich. Strahle Sicherheit aus. Werde dabei aber nicht laut.


Wenn er zu wenig Bewegung hat und keine klaren strukturen hat, dazu geistig nicht ausgelastet ist, kann es sein das daher sein benehmen kommen, oder er vertraut dir einfach nicht.
Du kannst vielleicht auch so unklar in der Körpersprache sein das er auch einfach nicht versteht. Z.b. eine bedrohliche Körperhaltung, aber ihn dabei streicheln.
Leider sind wir Menschen was Körpersprache angeht totale Anfänger im Gegensatz zu einem Hund.

Ich kann wirklich nur an herz legen dir eine Hundeschule zu suchen die zu dir nachhause kommt und genau schauen kann was nun wirklich mit dem Hund los ist.
Achja ich würde den Hund von der Couch verbannen. Wenn er freiwillig nicht runter geht, binde ihn erstmal ein Halsband um, mach da eine Schnur drum, damit du ihn Gefahrlos von der Couch befördern kannst. Sag dabei ein kommando wie " Geh ab" oder nur "ab". Lobe erstmal nur mit freundlicher Stimme ohne den Hund anzufassen.
Auch Nachts soll er nicht auf die Couch.

Lg Yvi
 
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