HILFE!! An alle Sperlingspapageienexperten

Diskutiere HILFE!! An alle Sperlingspapageienexperten im Papageien Forum Forum im Bereich Vogel Forum; Hallo, ich brauche dringend eure Hilfe! Ich war 5 Tage weg, während mein Vater auf meine beiden Sperlis aufgepasst hat (in der selben Umgebung)...
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KingBiskuit

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Hallo, ich brauche dringend eure Hilfe!

Ich war 5 Tage weg, während mein Vater auf meine beiden Sperlis aufgepasst hat (in der selben Umgebung).
Und ich komme vorgestern wieder, und
seit gestern fressen sie nichts mehr!
Mein eines kleines Sensibelchen hatte Anfang des Jahres eine ernsthafte Lebererkranung und ich sollte ihnen täglich "hepa-loges" und 2 mal die Woche "Kurumin" geben.
Was auch geschah! Jetzt hab ich zwei Vermutungen:
-Kann es sein, dass ihnen einfach der Zuwand der Bezugsperson gefehlt hat und das jetzt die Reaktion ist?
-Oder ist es wieder ein Rückschlag?:(
Die beiden hatten auch schon Freiflug und haben kurz ein paar Sonnenblumenkerne gefressen, das war aber auch alles..

Ich brauch eure Hilfe; vielen Dank schonmal im Vorraus:(:)
 
07.07.2012
#1
A

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Guest

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BKlitz

BKlitz

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Also Vögel sind nicht so Menschenbedürftig wie z.B. Húnde. Sie brauchen keine festen Bezugspersonen, für die bist du nur der Futterspender. Da ist bei den meisten Haltern eher wichtig eine direkte Beziehung zu den Tieren aufzubauen, als andersrum.

Warum sie wenig fressen lässt sich aus der Entfernung nicht sagen. Im Zweifel solltest du das auch aufgrund der Vorgeschichte nochmal vom vogelkundigen Tierarzt abklären lassen.

Sonnenblumenkerne haben nix im Ernährungsplan von Sperlingen zu suchen. Sie brauchen entweder eine Neophemenmischung oder eine spezielle Sperlingspapageienmischung.
 
K

KingBiskuit

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Wegen Sonnenblumenkernen: das gibt es bei denen nur abgezählt als Belohung mal, aber noch eine Frage: kann es evt am Wetter legen??
Zum Tierartzt werd ich auf jeden Fall spätestens heute Nachmittag gehen vielen Dank!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Soweite Entwarung:) die beiden haben gefressen.. nochmal danke LG
 
Sunna

Sunna

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Also Vögel sind nicht so Menschenbedürftig wie z.B. Húnde. Sie brauchen keine festen Bezugspersonen, für die bist du nur der Futterspender.
Diese Aussage ist falsch:!: Jedes Jahr treten vieleTiere im Sommerurlaub in den Hungerstreik, gerade Graupapageien sind hier sehr anfällig.

Eine Handaufzucht hat eine viel innigere Bindung an ihren Menschen als eine Naturbrut und da ist es egal von welcher Art Vogel wir sprechen.
Auch kannst du Hunde und Papageien in keinster weise vergleichen.
Diese beiden Spezien unterscheiden sich praktisch fast in allem.

Es kann am Wetter liegen, möglich, bekommen sie Obst und Gemüse? Was für ein Futter erhalten die Beiden denn?

Bist du dir sicher das sie '
Kurumin' bekommen?
Ich kenne 'Korvimin'
:eusa_think:
 
BKlitz

BKlitz

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Diese Aussage ist falsch:!: Jedes Jahr treten vieleTiere im Sommerurlaub in den Hungerstreik, gerade Graupapageien sind hier sehr anfällig.

Eine Handaufzucht hat eine viel innigere Bindung an ihren Menschen als eine Naturbrut und da ist es egal von welcher Art Vogel wir sprechen.
Auch kannst du Hunde und Papageien in keinster weise vergleichen.
Diese beiden Spezien unterscheiden sich praktisch fast in allem.
Genau weil die sich so unterscheiden kann man das sehr wohl als Vergleich ziehen, gerade bei dem Beispiel kannst du doch die Unterschiedliche Bindung zum Menschen sehen.

Eine Handaufzucht ist auch keine erstrebenswerter Vogel. Das da die Bindung eine andere ist ist klar, aber hier sprechen wir auch von fehlgeprägten Tieren die keine "natürliche" Sozialisierung genossen haben. Papageien die auch als solche gehalten werden, brauchen den Menschen nicht (Auch wenn du das anders sehen magst) Ich habe 14 Papageien und bei mir ist keiner in den Hungerstreik gegangen, als ich mal längere Zeit nicht da war. Auch bei zahlreichen anderen Haltern die mir persönlich bekannt sind, ist das nicht der Fall. Viel wichtiger ist, dass sie ein natürliches Paar- oder gar Schwarmverhalten ausleben können. Dann Mensch ist da zweitrangig, auch wenn du das nicht wahrhaben möchtest.
 
Anitram

Anitram

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Stimmt absolut - dem Großteil meiner Sittiche war es piepegal, ob jemand von uns zu Hause war oder nicht, einem normal sozialisierten Vogel ist der arteigene Partner/Schwarm immer wichtiger als jede menschliche Bezugsperson.
Einzig die fehlgeprägten ehemaligen Einzelvögel, die wir aufgenommen haben, sahen das teilweise anders. Aber im Schwarm normalisierten auch sie sich normalerweise recht bald. ;)
 
Sunna

Sunna

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Guten Morgen :)

Genau weil die sich so unterscheiden kann man das sehr wohl als Vergleich ziehen, gerade bei dem Beispiel kannst du doch die Unterschiedliche Bindung zum Menschen sehen.
Kannst du das nochmal konkretisieren?
Na gut, die Erfahrung die ich bisher sammeln konnte war eindeutig, der Hund hat sich gefreut wenn ich mich mit ihm abgegeben habe und mit ihm spazieren/gespielt habe.
Danach war Schluss. Den Papagei genauer gesagt den Kakadu auf meinem Profilbild, den habe ich über 12 Stunden am Tag bespaßt/bekuschelt(ich musste ihn überall mitnehmen, da hier die Bindung stark war).

Hunde die nur mit einem Menschen gehen sind in meinem Augen ebenfalls fehlgeprägt und nicht sozialisiert.
Ein Hund der andere Hunde anfällt ist ebenso fehlgeprägt wie ein Papagei der sich nicht vergesellschaften lässt. Und Warum ?

Richtig, es sind beides Rudel - bzw., Schwarmtiere.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass ich mit meinem Papagei nicht rausgehen und ihn mit anderen Papageien eine runde Fliegen lassen kann.
(Btw., so viele nun ihre Papageien verpartnern lassen - sprich - vergesellschaften, so ist EINDEUTIG der Trend zum 2. oder sogar zum 3.:!: Hund erkennbar )

Papageien die auch als solche gehalten werden, brauchen den Menschen nicht (Auch wenn du das anders sehen magst)
Wie kommst du darauf? :eusa_think: Jedenfalls schrieb ich davon nichts, bitte keine Sachen erfinden.
Dann Mensch ist da zweitrangig, auch wenn du das nicht wahrhaben möchtest.
Wo hast du angeblich solche Absichten von mir gelesen? Wieso unterstellst du mir das 2 mal ? Findest du das okay?

Eine Handaufzucht ist auch keine erstrebenswerter Vogel. Das da die Bindung eine andere ist ist klar, aber hier sprechen wir auch von fehlgeprägten Tieren die keine "natürliche" Sozialisierung genossen haben
Handaufzucht löst immer eine Welle der Empörung hervor. Aber es gibt hier unendliche viele Grauzonen wie bei der Natur, + Punkte wie - Punkte.
Auch kann eine Handaufzucht absolut sozialisiert sein, es kommt auf das wie drauf an. ;)
@ Anitram,

Stimmt absolut - dem Großteil meiner Sittiche war es piepegal,
Stimmt, ich hätte mich wohl präziser ausdrücken sollen, aber bin derzeit etwas im Stress mit den Abgabe / Aufnahmetieren & Vermittlungen.
Die die in den Hungerstreik treten sind zumeist sensible Großpapageien die viel menschlichen Kontakt genossen haben oder einzeln gehalten wurden.


An Alle die sonst noch mitlesen.
Außenvolierenhaltung + Schwarmhaltung dafür stehe ich schon seit Jahren ein und berate zudem die Menschen die ihren jahrelang gepflegten Papagei abgeben/vermitteln/verpartnern möchten.

Handaufzuchten sind nicht erstrebenswert, aber auch das was einigen als Naturbrut verkauft wird ist schon eine halbe HZ.
 
BKlitz

BKlitz

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Guten Morgen :)



Kannst du das nochmal konkretisieren?
Na gut, die Erfahrung die ich bisher sammeln konnte war eindeutig, der Hund hat sich gefreut wenn ich mich mit ihm abgegeben habe und mit ihm spazieren/gespielt habe.
Danach war Schluss. Den Papagei genauer gesagt den Kakadu auf meinem Profilbild, den habe ich über 12 Stunden am Tag bespaßt/bekuschelt(ich musste ihn überall mitnehmen, da hier die Bindung stark war).

Hunde die nur mit einem Menschen gehen sind in meinem Augen ebenfalls fehlgeprägt und nicht sozialisiert.
Ein Hund der andere Hunde anfällt ist ebenso fehlgeprägt wie ein Papagei der sich nicht vergesellschaften lässt. Und Warum ?

Richtig, es sind beides Rudel - bzw., Schwarmtiere.
Der einzige Unterschied besteht darin, dass ich mit meinem Papagei nicht rausgehen und ihn mit anderen Papageien eine runde Fliegen lassen kann.
(Btw., so viele nun ihre Papageien verpartnern lassen - sprich - vergesellschaften, so ist EINDEUTIG der Trend zum 2. oder sogar zum 3.:!: Hund erkennbar ) [/Quote] Der Unterschied ist das der Mensch nicht nur zum Rudel gehört, sondern auch der "Leithund" ist. Zumindest sollte es so sein. Das wäre eine bei einem normal Sozialisierten Papagei nie der Fall, das würdest du spätestens merken wenn die Tiere in Brutstimmung geraten. Viele Papageien akzeptieren nichtmals andere Papageienarten, selbst bei der Vergesellschaftung von artgleichen Tieren kann es Komplikationen geben.

Du schreibst den Kakadu, wie sah es denn mit seinem Partner aus? Naturbrut?


Wie kommst du darauf? :eusa_think: Jedenfalls schrieb ich davon nichts, bitte keine Sachen erfinden.

Wo hast du angeblich solche Absichten von mir gelesen? Wieso unterstellst du mir das 2 mal ? Findest du das okay?
Schön das du dir den Schuh direkt anziehst. Das erste war allgemein gehalten, zum zweiten ist es doch so das du die Beziehung zwischen Mensch und Vogel anders siehst. Du hast doch geschrieben, das Papageien gleich in den Hungerstreik gehen. Wo also habe ich was erfunden, musst schon bei den Fakten bleiben.

Handaufzucht löst immer eine Welle der Empörung hervor. Aber es gibt hier unendliche viele Grauzonen wie bei der Natur, + Punkte wie - Punkte.
Auch kann eine Handaufzucht absolut sozialisiert sein, es kommt auf das wie drauf an. ;)
@ Anitram,



Stimmt, ich hätte mich wohl präziser ausdrücken sollen, aber bin derzeit etwas im Stress mit den Abgabe / Aufnahmetieren & Vermittlungen.
Die die in den Hungerstreik treten sind zumeist sensible Großpapageien die viel menschlichen Kontakt genossen haben oder einzeln gehalten wurden.


An Alle die sonst noch mitlesen.
Außenvolierenhaltung + Schwarmhaltung dafür stehe ich schon seit Jahren ein und berate zudem die Menschen die ihren jahrelang gepflegten Papagei abgeben/vermitteln/verpartnern möchten.

Handaufzuchten sind nicht erstrebenswert, aber auch das was einigen als Naturbrut verkauft wird ist schon eine halbe HZ.
Zu Unrecht? Papageien sind keine Schmusetiere. Und gerade die Handaufzuchten stellen eine Gefahr dar, wenn sie völlig die Angst vor dem Menschen verlieren. Du schriebst doch genau das gleich wie ich, wer in den Hungerstreik geht. Habe ich was anderes geschrieben? Ich sprach davon das normal sozialisierte Tiere, nicht auf den Menschen als Kontaktperson braucht. Die Grauzonen sind auch immer Lustig zu hören, in der Regel geht es letztentlich doch immer um die Kohle die die Handaufzuchten bringen. Und das dann noch mit der Natur zu vergleichen ist schon grenzwertig, denn ich wusste nicht das in der Natur Handaufzuchten gibt. Eine Handaufzucht wird nie sozialisiert sein, wie eine Naturbrut. Denn von wem soll er das Verhalten lernen? Der Mensch kann dem Vogel nie das natürliche Verhalten beibringen, wie es die Papageieneltern tun.

Aber das alles ist schon sehr OFF-Topic, und wenn Diskussionsbedarf steht kann man das in einem neuen Thread bequatschen.
 
Anitram

Anitram

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Um nochmal auf die Leberstörung zurückzukommen, KingBiskuit - gerade in diesem Fall solltest Du dann so fetthaltige Sämereien wie Sonnenblumenkerne komplett weglassen und auch nicht als Leckerchen geben. Bei einer Leberstörung ist das Gift, da braucht es eine konsequente Diät, damit die Leber auf keinen Fall weiter belastet wird.
Unterstützend wirkt z.B. Löwenzahn, den gibt es doch jetzt zuhauf und der ist auch normalerweise sehr begehrt :)

Und wenn Dir am Verhalten der beiden irgendetwas seltsam vorkommt, stell sie lieber einmal zu oft beim vogelkundigen Tierarzt vor, als dass da womöglich etwas verschleppt wird.
 
K

KingBiskuit

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Als erstes einmal: vielen Dank für eure Bemühungen.
Ich war nun gestern beim Tierartzt und sie haben ihn zur Sicherheit nochmal da behalten.
Schliesslich: er hat eine chronische Leberkrankheit, von Geburt an. Nichts zu retten außer abwarten und herauszögern:(
Nun muss er alleine ohne seine Partnerin leben, da er von ihr mehrmals verstoßen und verjagt worden ist. Sie bekommt nun einen Neuen Weggefährten.
LG:(
 
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