WWF - wer bist du wirklich?

Diskutiere WWF - wer bist du wirklich? im Tierhilfe Forum Forum im Bereich Tier Ecke; Ich habe gerade angefangen das Buch "Schwarzbuch WWF" zu lesen, schon das erste Kapitel über die Tigerkampagne ist für mich ganz schön...
camicamo

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Ich habe gerade angefangen das Buch "Schwarzbuch WWF" zu lesen, schon das erste Kapitel über die Tigerkampagne ist für mich ganz schön schockierend, gleichzeitig sehr verwirrend.

Der Autor des Buches hat es sich zur Aufgabe gemacht, hinter die Geheimnisse des
WWF zu gelangen und wenn nur die Hälfte stimmt ist es schrecklich.

Ich kann das ja jetzt nicht alles widergeben was in dem Kapitel steht, aber ein Beispiel ist, dass der WWF wohl Naturvölker umsiedelt um Tiger zu schützen, indem er Naturreservate errichtet. Soweit ganz gut, wenn er die Umsiedelung nicht mit voller Rücksichtslosigkeit durchsetzen würde, den Öko-Tourismus fördern würde und Naturreservate wirklich Naturreservate wären. Laut dem Buch gehen ganze Völkerstämme der Ureinwohner unter, da sie in den Städten nicht hoch angesehen werden.

Der gleiche Autor hat auch einen Film produziert: "Der Pakt mit dem Panda"

Wer eine Kritik der SZ lesen will: http://www.sueddeutsche.de/wissen/schwarzbuch-wwf-die-dunkle-seite-des-panda-1.1366518

Jetzt frage ich mich: WWF, wer bist du eigentlich wirklich?

Hat denn noch jemand das Buch gelesen?
 
18.08.2012
#1
A

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Guest

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Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Mariama

Mariama

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Huhu,

ich habe mir das Buch bestellt, beginne gerade zu lesen und bin auch recht entsetzt. :?
 
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Kikyou

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Ich kenne das Buch nicht, werde aber bei Gelegenheit mal reinschauen.

Die Urvölker sind ja wohl das kleinste Problem für die Tiger - wenn das stimmt, ist das ein Skandal.

Ich bin zuletzt beim WWF stutzig geworden, als Juan Carlos (jetzt Ex-Ehrenpräsident des WWF) bei der Elefantenjagd erwischt wurde - das zeigt, dass da einfach grundsätzlich was nicht stimmt, denn so etwas darf einer seriösen Organisation auf keinen Fall passieren.
Dass der WWF solchen Abschusstourismus begünstigt und hunderte von Safaritrucks durch Reservate jagt, kann ja wohl nicht dem Naturschutz dienen....

So langsam weiß man echt nicht mehr, welcher Organisation man noch mit gutem Gewissen etwas spenden kann.
 
K

Kikyou

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Hm... Wirklich überzeugend sind die Argumente des WWF zu den Anschuldigungen ja nicht -

"Außerdem haben wir klargestellt, dass der WWF seit vielen Jahren mit indigenen Völkern vertrauensvoll zusammenarbeitet und sich in den Naturschutzprojekten weltweit für ihre Lebensgrundlage und Rechte einsetzt."

Aha, wo sind die Beweise dafür? Wo wandern die Spendengelder hin, wie kann es sein, dass Ehrenpräsidenten augenscheinlich gerne bedrohte Arten jagen?
Für mich sieht es eher danach aus, dass Random House nachgeben musste, um wenigstens ein paar Exemplare der Bücher verkaufen zu können.
 
camicamo

camicamo

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auf [YOUTUBE]http://www.youtube.com/watch?v=Wr3sPzwqcSU&feature=related[/YOUTUBE] findet sich die Doku.

Ich finde es ganz schön traurig. Ich komme langsam gegen Ende des Buches. Der Autor hat die vom WWF verbotenen Interview-Stellen geschwärzt. Ziemliches Armutszeugnis für den WWF.

Als Naturschutzorganisation spricht sich der WWF anscheinend für Genforschung, bzw. Genmanipulation (gerade bei Soja) aus und behauptet man könne Monokulturen "nachhaltig" prodzuieren. Wobei Nachhaltigkeit ja bedeutet dass die erde sich regenerieren kann?

Die Kritik basiert natürlich gerade nur auf diesem einen Buch, aber ich möchte mich da schon weiterhin genauer informieren. Leider kann ich das hier noch nicht, bin gerade in der Türkei und da sind 50% des Internets gesperrt...
 
Pewee

Pewee

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Ich bin zuletzt beim WWF stutzig geworden, als Juan Carlos (jetzt Ex-Ehrenpräsident des WWF) bei der Elefantenjagd erwischt wurde - das zeigt, dass da einfach grundsätzlich was nicht stimmt, denn so etwas darf einer seriösen Organisation auf keinen Fall passieren.
DAS dachte ich mir auch. Das war für mich auch immer ein Grund, wieso ich die Anti-Pelz-Kampagne von Peta nie ernst nehmen konnte, weil vor allem die Models dann später in ihrer "Freizeit" einen Pelz um den Hals hatten, während sie vorher noch nackt auf den Plakaten posierten. Super, für mich ist so etwas einfach nicht seriös.

Beim WWF brodelte es ja schon lange, auch schon bevor das Buch und die Doku rauskam. Allerdings konnte man das früher immer mit "Geschwätz von der Konkurrenz" abfertigen. Bin mal gespannt, was und wie viel da noch rauskommt. Ich war ja auch immer Verfechter der WSPA, aber ich hoffe, dass ich von ihnen so etwas nie lesen muss. So ein Ruf ist schnell ruiniert, das durfte ich erst wieder bei ein paar kleineren Tierschutzorganisationen feststellen, die bei mir auf Lebtag versch**** haben.
 
camicamo

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Aber irgwie schafft es der WWF alle diese Anschuldigungen zu überstehen.

Ich zitiere mal einen kleinen Teil aus einer Stellungsnahme zum Thema Jagd im Naturschutzgebiet (!!!!) vom WWF:

Hallo, der WWF betreibt keine Trophäenjagden und zieht in keinem seiner Projekte finanziellen Nutzen aus der Trophäenjagd. Allerdings erkennt der WWF an, dass unter bestimmten Umständen die geregelte Jagd einen Beitrag zum Naturschutz leisten kann. Voraussetzung dafür ist aber, dass keine gefährdeten Arten gejagt werden, die Jagd unter strenger gesetzlicher Kontrolle stattfindet und sichergestellt ist, dass Populationen der bejagten Arten nicht abnehmen. Zudem müssen Erlöse aus der Jagd vor Ort in die Entwicklung der Region und den Naturschutz fließen.
Quelle: http://dialog.wwf.de/projekte/wwf-gutes-tun-und-daruber-reden#wiki
 
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Kikyou

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So läuft das eben - anstatt natürliche Fressfeinde in solchen Gebieten anzusiedeln (z.B. Wölfe, Bären etc. ), wird eben die Jagd unterstützt - mit der Begründung, dass die Population klein gehalten werden muss, um das Ökosystem nicht zu gefährden.
Dabei werden dann häufig nur die männlichen Tiere mit dem schönsten Geweih geschossen, wodurch es eine Überpopulation von weiblichen Tieren und eine Verkleinerung des Genpools gibt.

Ich kann es nicht verstehen, dass der WWF sich augenscheinlich so wenig für den Naturschutz einsetzt und wohl eher Geld durch die vielen Spenden verdient (ich habe sogar mal gehört, dass hier in Deutschland mehr Spendengelder für den Tierschutz als für Entwicklungsländer etc. ausgegeben werden).
Die Anwaltskosten werden höchstwahrscheinlich auch aus Spendengeldern bezahlt worden sein - und da muss schon eine Menge ausgegeben worden sein, wenn sogar Amazon sich anfangs geweigert hat, das Buch zu verkaufen.
 
Pewee

Pewee

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(ich habe sogar mal gehört, dass hier in Deutschland mehr Spendengelder für den Tierschutz als für Entwicklungsländer etc. ausgegeben werden).
Denkbar ist es. Wer hat noch nie den Satz "man weiß ja nicht, ob das Geld da nicht zu den falschen fließt" gehört? Ist eine ganz schwierige Kiste. Ist schon eine Sauerei, wie viel Spendengelder da flöten gehen. Wir haben das Problem auch derzeit, dass ein Tierheim ständig wegen Mobbings Klagen am Hals hat und die ganzen Abfindungen und Anwaltskosten dann von den Spenden getragen werden. Tut mir leid, da will doch dann wirklich keiner mehr spenden außer die besonders naiven.

Aber irgwie schafft es der WWF alle diese Anschuldigungen zu überstehen.
Inwiefern? Haben sie immer noch kräftigen Zulauf? Dass das in den Medien vielleicht nicht so präsent ist, kann ich mir mangels Interesse beim "normalo"-Bürger gut vorstellen. Aber Menschen, die sich informieren - wie es bei aktiven Tierschützern und Naturschützern ja oft der Fall ist - werden das sicherlich mitkriegen. Und wenn es eben das Internet ist. Daher würde mich schon interessieren, wie es bei ihnen mit der Mitglieder- und Spendenliste ausschaut. Letztlich leiden Natur und Tier darunter. Furchtbar :( Hoffentlich färbt das nicht auf Orgas ab, die gute und seriöse Arbeit leisten, aber jetzt unter dem Klischee "die sacken das doch eh alles für sich ein" zu leiden haben.
 
camicamo

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Inwiefern? Haben sie immer noch kräftigen Zulauf? Dass das in den Medien vielleicht nicht so präsent ist, kann ich mir mangels Interesse beim "normalo"-Bürger gut vorstellen
Ich glaube nicht, dass es mangels Interesse ist. Als der Spanier sich hat ablichten lassen, da ist das Foto auch um die Welt gegangen - Es war WWF einfach nicht wichtig genug das zu vertuschen. Von dem Buch, das eindeutig ganz schön heftige Faken preisgibt, sowie die Dokumentarfilme, hört man nichts. Es prangt auf keiner Titelseite und nichts. Wäre mein Freund in der Buchhandlung nicht zufällig drüber gestolpert, ich glaube ich hätte nie erfahren, dass es das Buch gibt. Wenn man WWF googlet dann kommen bei mir nahezu nur Werbeanzeigen für WWF, nicht für das Buch.

So läuft das eben - anstatt natürliche Fressfeinde in solchen Gebieten anzusiedeln (z.B. Wölfe, Bären etc. ), wird eben die Jagd unterstützt - mit der Begründung, dass die Population klein gehalten werden muss, um das Ökosystem nicht zu gefährden.
Dass da gejagt werden muss wegen Überpopulation - meinetwegen ist mir noch einleuchtend. Mir leuchtet allerdings nicht ein, weshalb dann der WWF ansässige Stämme verteibt und ihnen das Jagen verbietet? Das wäre eine schönere, natürlichere Art.

Aber wenigstens ein bisschen Transparenz ist doch nicht zu viel verlangt, oder?
 
Pewee

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Als der Spanier sich hat ablichten lassen, da ist das Foto auch um die Welt gegangen - Es war WWF einfach nicht wichtig genug das zu vertuschen. Von dem Buch, das eindeutig ganz schön heftige Faken preisgibt, sowie die Dokumentarfilme, hört man nichts
Klar, das stimmt. Als diese Elefantenjagd um die Welt ging, wurde ja auch nicht der WWF an den Pranger gestellt, sondern er selbst. Da kann man dann noch eher auf arme Orga machen, die doch so viel Vertrauen in ihn gesteckt hatte. Das Buch hingegen greift direkt den WWF an, da ist es kein Wunder, dass sie da besonders hinterher sind. Da kann man sich hinter niemandem verstecken.

Dennoch denke ich nicht, dass ich das Buch lesen will. Man braucht schon ein wenig Vertrauen, dass alles mal besser werden kann und solche Bücher machen mir das kaputt. Wie will man da noch weiter Tier- und Naturschutz motiviert betreiben? :?
 
K

Kikyou

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Vielleicht im Kleinen anfangen? Örtliche Tierheime mit Sachspenden und Gassigehen unterstützen? Bei irgendwelchen Projekten á la "neue Bäume Pflanzen" mithelfen? Recyclingpapier kaufen?
Ich weiß es nicht. Fakt ist wohl, dass Geldspenden in die Taschen von Leuten wandern, die das Geld oft gar nicht für den Tierschutz einsetzen.
Ich würde gerne dabei helfen, den Regenwald, die Orang-Utans, Tiger usw. zu retten, aber wie soll das gemacht werden? Ich sehe hier auch die Regierungen der einzelnen Länder in diesen Regionen am Zug. Mit besserer Überwachung der Naturschutzgebiete und härteren Strafen für Wilderer könnte man vielleicht Wilderei und Waldrodung eindämmen, außerdem könnten ausländischen Großkonzernen keine Gebiete mehr für Plantagen etc. verkauft werden.
Solange die Regierungen selbst kein Interesse an Umweltschutz haben und möglicherweise sogar korrupt sind, wird es schwierig sein, überhaupt etwas zu ändern.
 
camicamo

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Ich möchte ja nicht den gesamten WWF verteufeln. Das tut dieses Buch sicherlich auch nicht, der Autor schreibt glaube ich auch 2 mal oder so, dass gerade die freiwilligen Helfer sicherlich eine tolle Arbeit leisten und ihr Projekt selbst gut machen. Es sind die großen Profitorientierten Dinge di einfach schief laufen.

Es muss ja nicht einmal sein, dass es dem WWF um Geld geht, sondern dass er tatsächlich die Philosophie "befreunde dich mit jemandem und du kannst ihn ändern" vertritt, aber das Problem ist, dass es nach dem Buch den Anschein hat, dass der WWF um alles in der Welt Konflikte vermeiden will. Also an sich keine schlechte Philosophie (ist ja z.b. in der Pädagogik ähnlich) aber es fehlt der feste Standpunkt des WWF und die Bereitschaft Konflikte zu führen und für seine Meinung einzustehen.

Ich weiß nicht wo man hilft, wenn man den urang Utans und dergleichen helfen will. Wahrscheinlich muss man sich einen schönen urlaub gönnen in das Land in welchem man spenden möchte und sich die Projekte vor Ort anschauen. Und dann die Spende mit der Bedingung, dass sie genau in dieses Projekt fließt abgeben. Dann kann man sich sicher sein, für was man spendet.

Es ist schade, dass so vieles einfach falsch läuft, weil Regierungen in ärmeren Ländern keine Macht haben und versuchen irgendein tolles Bild aufrecht zu erhalten. Aber es wäre einfach schön, wenn sie eingestehen würden "okay, hier brauche ich Hilfe bitte". Aber können sie das überhaupt ohne Abhängig zu werden? Alles irgendwie ziemlich verzwickt und verzwackt :eusa_think:
 
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