Wie lange kann der Hund alleine bleiben?

Diskutiere Wie lange kann der Hund alleine bleiben? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Servus. Ich überlege jetzt schon seit 7 Jahren mir einen Hund anzuschaffen. Bin mittlerweile 16 und wollte schon mit 9 einen Hund, konnte mich...
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MrM

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Servus. Ich überlege jetzt schon seit 7 Jahren mir einen Hund anzuschaffen. Bin mittlerweile 16 und wollte schon mit 9 einen Hund, konnte mich aber damals davon überzeugen lassen, dass ich noch nicht die Verantwortung hätte übernehmen können damals. Mittlerweile kann ich das aber sehr gut und habe mich in dem Zeitraum auch sehr intensiv mit dem Thema Hund beschäftigt. Alle Informationen die mir dann noch fehlen, werde ich mir dann im Tierheim / Tierschutz (in welchem ich auch einen Hund "adoptieren"
möchte) einholen. Das Problem ist aber dass ich noch die Schule besuche und mein elterlicher Teil Arbeiten geht. Jedoch nimmt dieser erst ab 9:00 den Weg zur Arbeit auf, ich müsste schon um ~ 7:40 zur Schule. Ich habe 5 Tage Schule, 3 davon bin ich um ~ 13:30 wieder Zuhause und an 2 Tagen erst um ~ 15:45. Der elterliche Teil ist dann zwar immer noch bis Abends arbeiten, aber dafür halt erst ab 9:00 Arbeiten. Nun: Ein Welpe wird es sicherlich nicht. Dafür habe ich keine Zeit (denke dafür müsste man auch Rentner, Arbeitlos o.ä. sein / nichts gegen Arbeitslose, aber wenn man tagsüber weg ist, geht das ja bei Welpen gar nicht, die sind ja fast wie Babys). Ein junger Hund wäre da schon eher im Rahmen. Da wäre die Frage halt: Der Hund wäre morgens immer ab 9:00 alleine in der Wohnung. 3 Tage bis ~ 13:30 wären dann 4 1/2 Stunden alleine und an den anderen zwei Tagen wäre er dann bis ~ 15:45 alleine und somit ungefähr 6 - 7 Stunden maximal (aber wie gesagt nur an 2 Tagen). Am Wochenende usw. würde ich mich natürlich völlig um den Hund kümmern. Anzumerken wäre dabei, dass ich morgens dann auch nochmal von 5:00 - 6:00 mit den Hund gehen oder joggen o.ä. damit er die Zeit auch wirklich schafft. Denkt ihr die Zeiten wären ok oder kann man das einen jungen Hund oder "normal altrigen" Hund nicht zumuten?
 
19.08.2012
#1
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DyingDream

DyingDream

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Hast du dir auch überlegt, wie das laufen soll, wenn du die Schule fertig hast?
So ein Hund lebt ja auch ein paar Jahre und da sollte man vor der Anschaffung auch ein bisschen in die Zukunft schauen, um sicher zu gehen, dass man den Hund nicht nur -jetzt-, sondern auch noch in 5-10 Jahren ein schönes Leben bieten kann.

Ansonsten würde ich einen Hund nicht mehr als 4-5 Stunden täglich alleine lassen. Unter bestimmten Vorraussetzungen wären ca. 6 Stunden das Maximum in meinen Augen.
Wichtig dabei ist einfach, dass der Hund das 'allein sein' in vielen kleinen Schritten erst mal lernen muss und der Hund immer gut ausgelastet ist.
~§~
 
silbermond

silbermond

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grundsätzlich kann man diese frage ja nicht pauschal beantworten, das kommt auf den einzelnen hund an und alleine bleiben generell muss hund ja auch erstmal lernen.

die frage in deinem fall liegt das problem, wie dyingdream schon sagte, darin dass du noch zur schule gehst und man nicht genau sagen kann wie dein tagesablauf später sein wird. was passiert mit dem hund wenn du den ganzen tag über arbeiten bist? auch wenn es kein welpe werden soll, einige jahre sollte man schon vorausplanen ;)

was sagen denn deine eltern dazu? soll ja die ganze familie einverstanden sein :)
 
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MrM

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Wie gesagt: Eltern getrennt. Mein elterlicher Teil mit dem ich zusammen lebe ist einverstanden.
Ich werde nach der Schule Studieren. Dass sich das verträgt zeigen ein paar Kollegen, welche auch einen Hund besitzen + studieren.
 
silbermond

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Wie gesagt: Eltern getrennt. Mein elterlicher Teil mit dem ich zusammen lebe ist einverstanden.
Ich werde nach der Schule Studieren. Dass sich das verträgt zeigen ein paar Kollegen, welche auch einen Hund besitzen + studieren.
einverstanden sein reicht ja nicht, es müssen sich alle beteiligten auch darum kümmern können.
man kann auch nicht pauschal sagen dass studium und hund IMMER funktioniert, das kommt ja ganz auf deinen stundenplan etc an ;) man wird ja eventuell nebenbei auch arbeiten müssen zb

es gibt ja auch leute bei denen vollzeitarbeit und hund klappt, und bei den anderen wiederum nicht.
 
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MrM

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einverstanden sein reicht ja nicht, es müssen sich alle beteiligten auch darum kümmern können.
man kann auch nicht pauschal sagen dass studium und hund IMMER funktioniert, das kommt ja ganz auf deinen stundenplan etc an ;) man wird ja eventuell nebenbei auch arbeiten müssen zb

es gibt ja auch leute bei denen vollzeitarbeit und hund klappt, und bei den anderen wiederum nicht.
Warum darum kümmern? Klar, die Person wird auch ab und zu mal mit dem Hund gehen, auf diesen aufpassen falls ich mal schnell weg muss, füttern o.ä., aber in primärer weise wird das mein (!) Hund.
Und ob das dann mit dem Studium perfekt klappt, kann ich jetzt doch noch nicht wissen? Ich werde mein bestes geben, aber wenn es überhaupt nicht klappt, werde ich ihn dann wohl abgeben müssen, was ich nicht hoffe.
Und dazu es ihm "anzugewöhnen" - Leute, ich nehme keinen Welpen (lest ihr überhaupt den ganzen Beitrag? oô). Ich werde mir einen jungen / mittelalten Hund aus dem Tierheim "adoptieren". Die werden ja wohl wissen, wie lange XY allein bleiben kann oder nicht?
 
Krümel1991

Krümel1991

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Hallo,

also von den Zeiten her finde ich es gerade noch vertretbar. Täglich 6-7 Stunden wäre zu lang,aber zweimal die Woche gehts meiner Meinung nach gerade noch. Vielleicht kannst du dich ja auch nach jemandem umsehen,der an den beiden Tagen mittags mal mit dem Hund gehen würde oder ihn stundenweise betreuen würde. Es gibt ja oft Leute, die selber keinen Hund halten können, sich aber über einen Hund zum Gassigehen freuen würden. Ich hab mit meinem Hund auch so viele leute kennengelernt,dass ich eig immer jemanden wüsste,wo ich meinen Hund hingeben könnte, wenns mal nötig ist.
Ich würde das Kriterium,dass er alleine bleiben muss, eben bei der Auswahl des Hundes berücksichtigen und im Tierheim/Tierschutz angeben, aber das hattest du ja eh vor ;)
Ansonsten...Studium und Hund kann klappen (bei mir klappts auch). Man muss sich eben viel nach dem Hund richten und auch da für Notfälle oder Tage,an denen man lange weg ist, einen Hundesitter suchen,aber das ist denke ich mit etwas Willen alles machbar.
 
silbermond

silbermond

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Warum darum kümmern? Klar, die Person wird auch ab und zu mal mit dem Hund gehen, auf diesen aufpassen falls ich mal schnell weg muss, füttern o.ä., aber in primärer weise wird das mein (!) Hund.
wenn du mit fieber im bett liegst, wird sich deine mutter alleine um den hund kümmern (müssen) und dazu sollte sie dann auch bereit sein.

Und ob das dann mit dem Studium perfekt klappt, kann ich jetzt doch noch nicht wissen? Ich werde mein bestes geben, aber wenn es überhaupt nicht klappt, werde ich ihn dann wohl abgeben müssen, was ich nicht hoffe.
aber genau darum geht es doch! sorry aber da versteh ich dich echt nicht. wenn du es nicht weiß, dann warte doch bitte bis es so weit ist, schau ob sich ein hund zeitlich ausgeht und nimm dir erst dann einen. kann doch nicht sein dass man dann einfach so leichtfertig das tier wieder abgibt weil man vorher nicht genug darüber nachgedacht hat :shock:

Und dazu es ihm "anzugewöhnen" - Leute, ich nehme keinen Welpen (lest ihr überhaupt den ganzen Beitrag? oô). Ich werde mir einen jungen / mittelalten Hund aus dem Tierheim "adoptieren". Die werden ja wohl wissen, wie lange XY allein bleiben kann oder nicht?
nicht zwingend. es kommt ja immer darauf an woher der hund kommt und unter umständen ist dein "traumhund" dann einer ders noch nicht oder nicht ausreichend gelernt hat. zudem heißt es nicht dass ein hund der lt. tierheim x-stunden alleine bleiben kann, dies dann auch bei dir zuhause kann zumal die umgebung und alels ja noch neu ist und jeder hund anders lange braucht um sich einzugewöhnen. was wenns dann doch nicht klappt? gibts du ihn dann auch gleich wieder ab? :roll:
 
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MrM

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@ Krümel:
Ja, da hätte ich ein paar Verwandte, die selber keinen Hund haben, aber wohl gerne mal mit einem was unternehmen. So könnte man das ganze auch lösen.

@ Silbermond:
Sorry, aber auf dich gehe ich nun nicht weiter ein. Ein Hund kann sagen wir mal so ~ 15 Jahre (einfach nur mal so in den Raum geschmissen, ja, ich weiß, ist Rassenabhängig bzw. Größen etc.) alt werden. Die meisten Leute ziehen mit 18, 19 aus. 19 - 15 = 4 Jahre. D.h. jeder der sich als nicht erwachsener einen "eigenen" Hund anschafft, begibt sich in's "unsichere", ob wenn man dann alleine ist und auszieht, es immer noch klappt. Das bedeutet deine Meinung dazu ist es, sich als "Kind" / "Jugendlicher" (ich nehme dies mal als Begriff für unter 18) GAR KEINEN hund anzuschaffen.
man könnte ja studieren gehen und dann passt der plan nicht, oder man könnte bis dahin in einer fütze ausrutschen und sterben..
 
silbermond

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du musst nicht auf mich eingehen, DU hast eine frage gestellt und ich habe meine meinung dazu gesagt. wenn dir diese nicht gefällt, dann ist das nicht mein problem ;)

und ja, genau das ist eben wenn man sich als schülerin einen hund nimmt, die zukunft ist einfach nocht so gefestigt wie bei jemandem der bereits eine (halbwegs) sichere arbeitsstelle hat.
 
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MrM

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du musst nicht auf mich eingehen, DU hast eine frage gestellt und ich habe meine meinung dazu gesagt. wenn dir diese nicht gefällt, dann ist das nicht mein problem ;)

und ja, genau das ist eben wenn man sich als schülerin einen hund nimmt, die zukunft ist einfach nocht so gefestigt wie bei jemandem der bereits eine (halbwegs) sichere arbeitsstelle hat.
Zum Glück gibt es dafür die Meinungsfreiheit in Deutschland und ich habe noch kein Gesetz gefunden, welches es mir verbietet als Minderjähriger einen Hund zu halten o.ä.
 
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BengalCat

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@ Krümel:
Ja, da hätte ich ein paar Verwandte, die selber keinen Hund haben, aber wohl gerne mal mit einem was unternehmen. So könnte man das ganze auch lösen.

@ Silbermond:
Sorry, aber auf dich gehe ich nun nicht weiter ein. Ein Hund kann sagen wir mal so ~ 15 Jahre (einfach nur mal so in den Raum geschmissen, ja, ich weiß, ist Rassenabhängig bzw. Größen etc.) alt werden. Die meisten Leute ziehen mit 18, 19 aus. 19 - 15 = 4 Jahre. D.h. jeder der sich als nicht erwachsener einen "eigenen" Hund anschafft, begibt sich in's "unsichere", ob wenn man dann alleine ist und auszieht, es immer noch klappt. Das bedeutet deine Meinung dazu ist es, sich als "Kind" / "Jugendlicher" (ich nehme dies mal als Begriff für unter 18) GAR KEINEN hund anzuschaffen.
man könnte ja studieren gehen und dann passt der plan nicht, oder man könnte bis dahin in einer fütze ausrutschen und sterben..
Du solltest dir bewusst werden , was für eine Verantwortung das ist .
Das er vll mal krank wird und du verdammt viel Geld brauchst um die Rechnung zu bezahlen.
Steuern und Versicherungen brauchst du auch .
 
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MrM

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Du solltest dir bewusst werden , was für eine Verantwortung das ist .
Das er vll mal krank wird und du verdammt viel Geld brauchst um die Rechnung zu bezahlen.
Steuern und Versicherungen brauchst du auch .
Ich weiß was das für eine Verantwortung ist. Viele Bekannte & Verwandte haben Hunde. Hundesteuer beläuft sich hier auf ~ 108€. Versicherung wird dann auch noch geholt & ich denke 2000 € auf der hohen Kante für eventuelle OPs reicht oder?;)
 
silbermond

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Zum Glück gibt es dafür die Meinungsfreiheit in Deutschland und ich habe noch kein Gesetz gefunden, welches es mir verbietet als Minderjähriger einen Hund zu halten o.ä.

ich habe keine ahnung von den gesetzen in deutschland, ich lebe allerdings in österreich und hier darf man mit 16 keinen hund anmelden. das müsste hier deine mutter tun.
 
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BengalCat

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Ich weiß was das für eine Verantwortung ist. Viele Bekannte & Verwandte haben Hunde. Hundesteuer beläuft sich hier auf ~ 108€. Versicherung wird dann auch noch geholt & ich denke 2000 € auf der hohen Kante für eventuelle OPs reicht oder?;)

Selber eine HUnd haben das ist was anderes , wie sehen und hören.

Schau erst mal nach deiner Schule , Hunde gibt es genug.
 
X53SM1

X53SM1

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ich habe keine ahnung von den gesetzen in deutschland, ich lebe allerdings in österreich und hier darf man mit 16 keinen hund anmelden. das müsste hier deine mutter tun.
Dies ist auch in Deutschland so. Beide Hunde von uns laufen auf/über meine Mutter, da ich erst 15 bin. Wobei auch die Hunde nicht "mir" gehören sondern uns allen. ;)

E:
Auf der Suche nach einer Versicherung waren auch viele wo man nicht versichert war, wenn der, der den Hund beim Unfall "führt" unter 18 ist.
 
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kleine lilly

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Ich wollte auch immer einen Hund. Seit ich denken kann bearbeite ich meine Eltern aber sie haben immer nein gesagt, denn wenn man zu Hause wohnt, dann ist immer die ganze Familie beteiligt und nicht nur der, dem der Hund gehört.
Meine Mutter hat mir aber versprochen, dass ich einen bekomme, wenn ich ausgezogen bin. Ich bin dann mit 22 ausgezogen und hab studiert. Während des Studiums hätte ich null Zeit für einen Hund gehabt obwohl ich nicht alleine war, denn ich hab mit meinem Freund zusammen gewohnt. Nach dem Studium hab ich direkt angefangen zu arbeiten aber an einen Hund war leider immer noch nicht zu denken. Ich hätte sooooo gerne einen gehabt aber es ging einfach nicht.
Jetzt bin ich im März schwanger geworden und mein Mann hat sich im April schwer verletzt, sodass sicher gestellt war, dass in nächster Zeit immer jemand da sein kann. Die erste Zeit mein Mann und dann wenn ich im Erziehungsurlaub bin und nicht arbeiten muss ich. Also haben wir uns einen Hund geholt (endlich).
Wir üben täglich das alleinebleiben und das ist sehr zeitaufwändig und anstrengend. Jeder Hund ist anders und selbst wenn du einen erwachsenen Hund nimmst, kannst du nicht davon ausgehen, dass er sofort ewig allein bleiben kann. Denn was er in seinem bisherigen Zuhause konnte, kann er im neuen vielleicht nicht mehr, weil ja alles neu ist. Außerdem solltest du gerade am Anfang (wie gesagt, egal wie alt der Hund ist!) viel daheim sein, damit er weiß, dass er zu dir gehört und dass du für ihn da bist. Er braucht Sicherheit und muss ja erst mal eine Bindung zu dir aufbauen.
Ein Hund bedeutet nicht, Gassi gehen und Füttern - da steckt wesentlich mehr dahinter und das sollte gut überlegt sein.
Ich kann dich wirklich verstehen weil es auch schon immer mein Traum war einen eigenen Hund zu haben aber ich bin froh, dass ich gewartet hab, bis mein Leben "geregelt" war. Und dann hab ich halt erst jetzt - mit 27 - einen Hund aber dafür einen glücklichen :D

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich weiß was das für eine Verantwortung ist. Viele Bekannte & Verwandte haben Hunde. Hundesteuer beläuft sich hier auf ~ 108€. Versicherung wird dann auch noch geholt & ich denke 2000 € auf der hohen Kante für eventuelle OPs reicht oder?;)
2000€ können manchmal schneller weg sein als man denkt. Wir haben in den ersten 3 Wochen, als wir unseren Hund hatten 600€ beim Tierarzt gelassen und sie hatte nix schlimmes. Stell dir mal vor, es is ne aufwändige OP nötig - dann is das Geld gleich weg...
 
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MrM

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Ich wollte auch immer einen Hund. Seit ich denken kann bearbeite ich meine Eltern aber sie haben immer nein gesagt, denn wenn man zu Hause wohnt, dann ist immer die ganze Familie beteiligt und nicht nur der, dem der Hund gehört.
Meine Mutter hat mir aber versprochen, dass ich einen bekomme, wenn ich ausgezogen bin. Ich bin dann mit 22 ausgezogen und hab studiert. Während des Studiums hätte ich null Zeit für einen Hund gehabt obwohl ich nicht alleine war, denn ich hab mit meinem Freund zusammen gewohnt. Nach dem Studium hab ich direkt angefangen zu arbeiten aber an einen Hund war leider immer noch nicht zu denken. Ich hätte sooooo gerne einen gehabt aber es ging einfach nicht.
Jetzt bin ich im März schwanger geworden und mein Mann hat sich im April schwer verletzt, sodass sicher gestellt war, dass in nächster Zeit immer jemand da sein kann. Die erste Zeit mein Mann und dann wenn ich im Erziehungsurlaub bin und nicht arbeiten muss ich. Also haben wir uns einen Hund geholt (endlich).
Wir üben täglich das alleinebleiben und das ist sehr zeitaufwändig und anstrengend. Jeder Hund ist anders und selbst wenn du einen erwachsenen Hund nimmst, kannst du nicht davon ausgehen, dass er sofort ewig allein bleiben kann. Denn was er in seinem bisherigen Zuhause konnte, kann er im neuen vielleicht nicht mehr, weil ja alles neu ist. Außerdem solltest du gerade am Anfang (wie gesagt, egal wie alt der Hund ist!) viel daheim sein, damit er weiß, dass er zu dir gehört und dass du für ihn da bist. Er braucht Sicherheit und muss ja erst mal eine Bindung zu dir aufbauen.
Ein Hund bedeutet nicht, Gassi gehen und Füttern - da steckt wesentlich mehr dahinter und das sollte gut überlegt sein.
Ich kann dich wirklich verstehen weil es auch schon immer mein Traum war einen eigenen Hund zu haben aber ich bin froh, dass ich gewartet hab, bis mein Leben "geregelt" war. Und dann hab ich halt erst jetzt - mit 27 - einen Hund aber dafür einen glücklichen :D

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)



2000€ können manchmal schneller weg sein als man denkt. Wir haben in den ersten 3 Wochen, als wir unseren Hund hatten 600€ beim Tierarzt gelassen und sie hatte nix schlimmes. Stell dir mal vor, es is ne aufwändige OP nötig - dann is das Geld gleich weg...
Was sollen diese Aussagen? Nichts schlimmes und deswegen direkt mal 600€ weg? Tja, leider ist das hier das Internet. Im realen Leben kenne ich echte Hundebesitzer, die regelmäßig zur Kontrolle beim Tierarzt sind und auch ab und zu zwar keine heftigen Krankheiten hatten bei ihrem Hund, aber es fiel schon mal was an, aber nie über 180€ und das obwohl manche der Personen schon seit über 6 Jahren Hunde hält. Also entweder werdet ihr abgezockt oder ihr gehört zur krassen Minderheit, welche einen Hund besitzen, der eine welt bewegende Krankheit hat, die Unmengen an Tierarztkosten verursacht..
 
X53SM1

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Ich wollte auch immer einen Hund. Seit ich denken kann bearbeite ich meine Eltern aber sie haben immer nein gesagt, denn wenn man zu Hause wohnt, dann ist immer die ganze Familie beteiligt und nicht nur der, dem der Hund gehört.
Meine Mutter hat mir aber versprochen, dass ich einen bekomme, wenn ich ausgezogen bin. Ich bin dann mit 22 ausgezogen und hab studiert. Während des Studiums hätte ich null Zeit für einen Hund gehabt obwohl ich nicht alleine war, denn ich hab mit meinem Freund zusammen gewohnt. Nach dem Studium hab ich direkt angefangen zu arbeiten aber an einen Hund war leider immer noch nicht zu denken. Ich hätte sooooo gerne einen gehabt aber es ging einfach nicht.
Jetzt bin ich im März schwanger geworden und mein Mann hat sich im April schwer verletzt, sodass sicher gestellt war, dass in nächster Zeit immer jemand da sein kann. Die erste Zeit mein Mann und dann wenn ich im Erziehungsurlaub bin und nicht arbeiten muss ich. Also haben wir uns einen Hund geholt (endlich).
Wir üben täglich das alleinebleiben und das ist sehr zeitaufwändig und anstrengend. Jeder Hund ist anders und selbst wenn du einen erwachsenen Hund nimmst, kannst du nicht davon ausgehen, dass er sofort ewig allein bleiben kann. Denn was er in seinem bisherigen Zuhause konnte, kann er im neuen vielleicht nicht mehr, weil ja alles neu ist. Außerdem solltest du gerade am Anfang (wie gesagt, egal wie alt der Hund ist!) viel daheim sein, damit er weiß, dass er zu dir gehört und dass du für ihn da bist. Er braucht Sicherheit und muss ja erst mal eine Bindung zu dir aufbauen.
Ein Hund bedeutet nicht, Gassi gehen und Füttern - da steckt wesentlich mehr dahinter und das sollte gut überlegt sein.
Ich kann dich wirklich verstehen weil es auch schon immer mein Traum war einen eigenen Hund zu haben aber ich bin froh, dass ich gewartet hab, bis mein Leben "geregelt" war. Und dann hab ich halt erst jetzt - mit 27 - einen Hund aber dafür einen glücklichen :D

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2000€ können manchmal schneller weg sein als man denkt. Wir haben in den ersten 3 Wochen, als wir unseren Hund hatten 600€ beim Tierarzt gelassen und sie hatte nix schlimmes. Stell dir mal vor, es is ne aufwändige OP nötig - dann is das Geld gleich weg...
Ehrlich gesagt finde ich 2000Euro für den Anfang okay - Er wird ja auch dann jeden Monat etwas reintun.
Und ich kenne mMn keinen, der in der Notkasse am Anfang über 2000Euro hat :eusa_think:?
 
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kleine lilly

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sie hatte giardien. an sich nichts schlimmes aber die ganzen tests bis das rausgefunden wurde und die bahendlungskosten und was alles noch mit dranhing waren wir halt ganz schnell ganz viel kohle los. ich kenne auch viele leute, die ihren hund wieder abgegeben haben weil sie die kosten für das tier nicht tragen konnten... das sind aber echt diejenigen, die sich vorher nicht genügend gedanken gemacht haben.
ich sag ja nur: sowas muss gut überlegt sein und mit "ich will, ich will, ich will aber" hilft man dem tier halt auch nich.
und wenn du das internet eh nicht für voll nimmst sondern nur auf menschen in der realen welt hören willst, dann frag ich mich, warum du uns überhaupt gefragt hast
 
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