Tiger im Zoo Köln erschossen

Diskutiere Tiger im Zoo Köln erschossen im Katzenkörbchen Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo Zusammen, ich wollte einfach nur mal hören, was die Meinung dazu im Forum ist... Ich persönlich muss ganz ehrlich sagen, dass ich das ne...
Evy157

Evy157

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Hallo Zusammen,

ich wollte einfach nur mal hören, was die Meinung dazu im Forum ist...

Ich persönlich muss ganz ehrlich sagen, dass ich das ne Sauerei find... diese Tiere sind eh schon vom Aussterben bedroht... klar, er hat seine Pflegerin angefallen, das ist auch super schlimm und ich kann es ein stückweit auch nachvollziehen, dass man auf den Tiger geschossen hat, um zu versuchen, das Menschenleben
zu retten, dennoch seh ich das kritisch...

Die Pflegerin hat lt. ersten Ermittlungen das Tor nicht richtig geschlossen und man vermutet, dass er seine Babys beschützen wollte, ein neuer Versuch des Zoos, da ja normaler Weise die Tiger in freier Natur, also die Kater, nach der Zeugung glaub ich, nichts mehr mit den Kitten zu tun haben... hat wohl auch gut geklappt, aber das war der Knackpunkt der ganzen Geschichte, er hat seine Kitten dadurch wohl (so vermuten Experten) bedroht gesehen und deshalb angegriffen... reines Instinktverhalten also (wenn es denn so war, das werden wir nie wissen, aber liegt nahe)! Und dann seh ich natürlich dieses "Sie hat das Tor nicht richtig geschlossen!" ich bin mal so frei und behaupte, dass einem das als, wie sie in diversen Berichten beschrieben wird, erfahrene Pflegerin nicht passieren darf... natürlich sind wir alle Menschen und machen Fehler, aber wenn man in solch einem Beruf arbeitet, muss man schon drei Mal mehr aufpassen, vorallem bei solchen wilden Tieren.

Hätte es nicht auch ein Betäubungsgewehr getan? Denn ich finde, wenn man einen gezielten Tötungsschuss setzen kann, kann man auch einen gezielten Betäubungsschuss setzen.

Wie seht ihr das Ganze?

LG
 
27.08.2012
#1
A

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Sumo88

Sumo88

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Soviel ich weiß braucht die Betäubung eine Weile um zu wirken, und wenn der Tiger dann auch noch so voller Adrenalin ist, dann dauert das extra lange. In der Zeit kann es für sein Opfer schon zu spät sein.

Ich bin nicht so 100% im Bilde, aber soviel ich weiß haben sie den Tiger in ner akuten gefahrensituation erschossen und nicht hinterher als "strafe" sozusagen.

Ich finde eher, dass man da die Haltung der Großkatzen überdenken sollte. Peta fordert ja schon ein Verbot. Und auch wenn es natürlich toll ist mit den Kindern in den Zoo zu gehen und ihnen was beizubringen etc., passiert das zum Leid der Tiere und das geht gar nicht..

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Also wenn cih vor der Situation stehen würde: Frau/Menschen von Tiger zerfleischen lassen und dabei zuschaun oder Handeln, dann würde cih handeln auch wenn der Tiger dabei drauf geht. Das ist natürlich absoluter Mist für den Tiger, weil er ja gar nix dafür kann, aber meiner Meinung nach sollte da an der Haltung was gemacht werden..
 
Nephilim

Nephilim

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Soweit ich weiß war es so, dass die Pflegerin schon am Boden lag, und der Zoodirektor von einer Luke im Dach dann auf den Tiger geschossen hat.
Zu keinem Zeitpunkt bestand die Gefahr, dass dieser ausbrechen koennte.
Es ging wohl eher darum, die am Boden liegende Pflegerin zu bergen.

Es ist ja leider nicht das erste mal, dass im Kölner Zoo etwas passiert. Vor gar nicht all zulanger Zeit ging dort ein Gepard spazieren, nachdem er ueber den Gehegezaun gehuepft ist.
Ich denke der Koelner Zoo sollte erstmal die vorhandenen Gehege ausbessern, wie zB das der Geparden, der Mondbaeren (oder waren es Malaienbaeren oder so?) das der Giraffen oder die anderen zich schlechten Gehege, bevor sie ein Hyppodrom bauen...aber dafuer ists ja nun schon lang zuspaet.
 
simone

simone

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Dazu gab es gestern schon ein Thema, dass geschlossen wurde. Die Pflegerin wurde übrigens wohl schonmal von einem Geparden lebensgefährlich verletzt.
 
T

Torpedia

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Irgendwie waren die Nachrichten mal wieder nicht ganz klar: Auf der einen Internetseite hab ich gelesen, der Tiger ist ausgebrochen und wurde dann in einem anderen Haus erschossen, um die Leute zu schützen. Auf ner anderen Seite hab ich dann gelesen, er musste erschossen werden, um die Pflegerin bergen zu können. Alles in allem ma wieder eine schlechte Geschichte für den Kölner Zoo.

Auch wenn ich persönlich es besser fände, wenn solche Tiere nicht mehr in Zoos gehalten werden - ändern daran wird sich wohl kaum was...
 
S

Saba

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Ich denke sie haben den Tiger erschossen, weil sie ja nicht wussten, ob der Pflegerin noch zu helfen ist oder nicht. Trotzdem denke ich auch schon die ganze Zeit, dass es eine Betäubung auch getan hätte. Es gibt schließlich verschiedene Dosierungen und man hätte schließlich eine stärkere wählen können, die den Tiger sofort außer Gefecht setzt. Wenn wir uns schon anmaßen diese Lebewesen in Gefangenschaft zu halten, sollten wir mit deren Leben auch etwas vorsichtiger umgehen. Die Nachlässigkeit der Pflegerin hat sie also nicht nur selbst das Leben gekostet, sondern ebenfalls das Leben des Tigers, der ja im Grunde genommen gar nichts dafür kann.

Grundsätzlich kann man über die Haltung von Tieren in einem Zoo unterschiedlicher Meinung sein und es gibt sicher gute Argumente dafür und dagegen. Ich sehe das selbst zwiespältig. Einerseits ist das Artenerhaltungsprogramm ein wichtiger Pro Punkt, andererseits kann man auf begrenztem Raum niemals die gleichen Bedingungen schaffen wie in der freien Natur. Nur sind große Raubtiere auch in der freien Natur nicht mehr willkommen.
Also soll man eine Tierart aussterben lassen oder die Tierart lieber im Zoo erhalten? Hier muss sich jeder selbst Gedanken machen um sich seine Meinung zu bilden.
 
Urizen

Urizen

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Eine Betäubung ist in diesem Falle schlichtweg unmöglich, da das Gewicht und somit die überhaupt auch nur ansatzweise wirksame Dosierung nur geschätzt werden kann und..bei aller Liebe...aber wenn meine Pflegerin da in einer akuten Gefahrensituation halbtot in der Gegend rumliegt, dann setz ich mich nicht da hin, schätze das Gewicht des Tigers und berechne in aller Seelenruhe die benötigte Dosis, um anschließend vorsichtig mein Betäubungsgewehr zu laden.
In einer akuten Notsituation darf er gar nicht anders handeln, als den Tiger zu erschießen.
In unserer Gesellschaft ist das Leben des Menschen noch immer mehr Wert, als das eines Tieres- das sollte bitte bei der Diskussion beachtet werden.

Edit:
Wie simone gerade noch so schön anmerkte:
Es gab dazu bereits ein Thema.
Und sollte sich dieses Thema auch nur ansatzweise in die gleiche Richtung à la "solche Todesfälle sollten öfters passieren, selbst Schuld" entwickeln, wird es kommentarlos geschlossen.
 
simone

simone

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Also soll man eine Tierart aussterben lassen oder die Tierart lieber im Zoo erhalten? Hier muss sich jeder selbst Gedanken machen um sich eine Meinung zu bilden.
Ich finde ja, dass sich verschiedene Zoos auf jeweils wenige Tierarten spezialisieren sollten. Und diesen Tieren dann halt möglichst Artgerechte und vorallem große Gehege/Anlagen bauen. Wenn ich die Eisbärengehege hier in Berlin sehe oder die Gehege der Elefanten könnte ich echt heulen. Das ist einfach nur traurig.
 
Sunna

Sunna

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Furchtbare Sache - ganz klar.

Aber die grundsätzliche Diskussion ist und bleibt wohl dieselbe, müssen solch gefährlich/wilden Tiere unbedingt in Zoos leben?

Es gibt genügend andere bedrohte weit weniger gefährliche Tiere, die man bestenfalls artgerechter halten könnte.
 
Sumo88

Sumo88

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Es gibt doch auch diese größeren Safariparks, ist sowas für ein arterhaltungsprogramm nich viel besser geeignet als ein Zoo? Klar hat man dann nicht umbedingt die Vielfalt an Tieren, aber dafür sieht man sie ja wesentlich "natürlicher" vom Verhalten her. Auch wenn so ein Park wohl immer noch zu kleine ist, im Vergleich zur natur, aber dafür werden sie gefüttert und bekommen Schutz vor Wilderrn etc...
 
S

Saba

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In unserer Gesellschaft ist das Leben des Menschen noch immer mehr Wert, als das eines Tieres- das sollte bitte bei der Diskussion beachtet werden.
Ja natürlich, für jedes Lebewesen ist seine eigene Art am wichtigsten. Der automatische Artenerhaltungsmechanismus funktioniert beim Menschen genauso wie bei jedem Tier.

Trotzdem könnte man die Betäubungsdosierungen für jedes größere Raubtier auch hinterlegt haben, wenn man das Tier schon dort hat. Der Tiger ist ihnen ja schließlich nicht zufällig über den Weg gelaufen. Sie wissen wieviel er wiegt und ein Blick in die Unterlagen hätte gereicht um sein Leben zu retten.
Das ist meine Meinung dazu. Der Tiger hat sich ja schließlich auch nicht freiwillig in die Gefangenschaft des Menschen begeben, sondern der Mensch hält den Tiger im Grunde genommen gegen seinen Willen gefangen, dann war er nicht in der Lage die Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten und weil der Mensch einen Fehler gemacht hat, wird dann eben einfach der Tiger erschossen. Arme Tiere!

Andererseits ist auch verständlich, dass man alles unternommen hat um die Pflegerin noch zu retten. Man konnte ja nicht wissen, ob sie noch lebt oder nicht. Trotzdem ist es aus Sicht des Tigers unglaublich ungerecht.
 
Sumo88

Sumo88

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Aber aus sicht des Tigers ist es schon ungerecht ihn einzusperren.

Das heißt jetzt nicht, dass ich es für falsch halte, wie der Zoodirektor reagiert hat, aber für den Tiger gäbts in dem fall keine Win-Situation :(
 
Urizen

Urizen

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Saba, die wissen nicht wieviel der Tiger wiegt.
In Zoos macht man kein wöchentliches Routinewiegen- da kommt ein Tiger auf die Waage, wenn er eh betäubt werden muss, weil ein Transport ansteht, eine größere Untersuchung oder eine Erkrankung vorliegt.
Das wird dann selbstverständlich auch notiert, aber wenn das ein halbes Jahr her ist, dann hast du da keinen verlässlichen Wert.
Sicherlich wird das Tier zum Wiegen dann auch betäubt, aber das ist 'ne ganz andere Nummer- da geht es nicht um Minuten, sondern da wird in Ruhe alles vorbereitet,unterdosiert, eventuell noch nachgeschossen- eine Prozedur die sich in ihrer kompletten Durchführung über Stunden hinziehen kann.

Und die Narkosemittel besitzt dann der Zooarzt (die werden auch ausschließlich von diesem dann dosiert, er hat das schließlich studiert), nicht aber der Direktor und schon gar nicht auf Vorrat.
Das ist meines Wissens nach auch gar nicht erlaubt.
 
S

Simpat

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Es ist noch nicht wirklich geklärt wie es passiert ist, aber in den letzten Berichten hieß es übereinstimmend, dass der Tiger erschossen wurde, um die Pflegerin zu retten und da bin ich auch der Meinung, dass da ein Menschenleben vorgeht und selbst wenn der TA mit aufgezogener Spritze fertig gerüstet am Gehege gewesen wäre, eine Betäubung hätte zulange gebraucht, außerdem wenn ein Tier sehr aufgeregt ist und viel Adrenalin im Blut hat wirkt eine Betäubung entsprechend langsam, schlecht bis gar nicht, dass hätte auf jeden Fall zulange gedauert und hätte das Tier nur noch unnötig gereizt, da die meisten Tiere aggressiv reagieren auf den Schuss mit dem Betäubungspfeil und dann hätte er sie womöglich nochmals attackiert, man wußte ja nicht, wie es um sie steht.
 
Sumo88

Sumo88

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Und wenn ich das bisschen was ich im Radio in den Nachrichten gehört hab richtig im Kopf hab, hat sie ja auch noch gelebt und ist dann kurz darauf im Krankenhaus verstorben.

aber wie schwer sie verletzt war, konnte ja keiner wissen, und auch nicht, dass sie kurz darauf stirbt. Im Nachhinein ist es immer leichter, sich ein Urteil zu bilden.

Fakt ist. Tiger sind gefährliche Raubtiere. Die Pfleger haben ein hohes Berufsrisiko, dem sie sich sicher bewusst sind. (was jetzt natürlich nciht heißt, dass sie "selber schuld ist", es macht ihren Tod nicht weniger tragisch und tröstet auch die Hinterbliebenen nicht) Für viele ist dieser Job jedoch trotz des Risikos ein Traumberuf.

aber überlegt mal: was würdet ihr denn sagen, wenn der Direktor nicht gehandelt hätte und den Tiger hätte leben lassen und die Frau trotzdem gestorben wäre? Dann wäre ja jetzt (zurecht) das Geschrei auch groß. Der Direktor hat das bestimmt nicht besonders gerne getan, aber hatte er denn wirklich ne Wahl? ich finde nicht...
 
Die 7 M´s

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Also soviel ich weiß. dauert es eine ganze Weile, bis eine Betäubung wirkt.:eusa_think: Und ein Tiger kippt bestimmt nicht einfach so zur Seite und fällt um...
Und wie ich es aus den verschiedenen Nachrichten entnommen hatte, ging es darum, die Pflegerin zu bergen und versuchen zu retten. Der Tiger saß ja neben ihr, als sie am Boden lag und hätte sich jeden Augenblick wieder auf sie stürzen können.

Bei aller Liebe zum Tier, aber ich meine, ein Menschenleben geht immer noch vor und ich fand den Schuss in diesem Fall absolut gerechtfertigt.

Was wäre denn gewesen, wenn man versucht hätte, einen Betäubungsschuß zu setzen und der Tiger wäre daraufhin "durchgedreht" und hätte sich wieder auf die Pflegerin gestürzt? Dann hätte ich nicht in der Haut desjenigen stecken wollen, der diese Entscheidung vor den Angehörigen und Familie der Pflegerin vertreten hätte müssen.

Es ist absolut tragisch, was da passiert ist, so oder so. Leider mit 2-fachem tödlichen Ausgang:(

Generell finde ich, solche Tiere gehören einfach nicht in Zoos, genausowenig wie Eisbären..
 
Nephilim

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Da ich davon ausgehe, dass der Tiger nicht mehr an der leblosen Frau rumgenagt hat, frage ich mich, ob es nicht moeglich gewesen waere, den Tiger wieder in einen Bereich zu locken, indem man ihn einsperren haette koennen?
Die Frage ist natuerlich auch, ob man in solch einer Situation ueberhaupt soweit denkt, geschweige denn einer Bereit ist, sich der Aufgabe anzunehmen.
Natuerlich rede ich jetzt nicht davon, dass sich jemand in einen anderen Bereich stellt und den Tiger dorthin lockt. Aber wenn ich mich recht erinnere muessen Tiere in Zoos oefter separiert werden. Hat man da nicht gewisse Taktiken, ob die Tiere irgendwo hin zulocken?
 
Evy157

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Hab gar nicht gesehen, dass es schon ein Thema gab und die Richtung "Selbst schuld" soll das auch nicht laufen, um Gottes Willen! Aber eine gewissen Teilschuld trägt sie halt mit, das kann man ja nicht abstreiten...

Im ersten Moment dachte ich "Wie konnten die nur den Tiger erschießen" im zweiten Moment hatte ich auch gleich den Tiger im Kopf, wie er über der Frau hängt... ich hätte wahrscheinlich in der akuten Situation auch nicht anders gehandelt... aber trotzdem denke ich immer wieder, man hätte ihn schon betäuben können... ich mein, der Tiger wurde sicher auch mal wegen irgendwas untersucht, das machen die ja auch nicht ohne Narkose... die wissen schon ungefähr, was der wiegt...

Klar, überhaupt solche Tiere in Zoos zu halten, ist schon eigentlich ein absolutes No Go... ich geh auch gern mal in die Wilhelma und guck mir die Tiere dort an, aber artgerecht ist das auf gar keinen Fall... da sind echt so Safariparks viel besser, klar Tiger wären da hier in Deutschland eigentlich auch fast undenkbar, aber an sich wär das mal n guter Ansatz...

Also ich will echt nicht, dass das hier ausartet, ich wollte nur Konversation halten ;)
 
Sumo88

Sumo88

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Ich könnte mir Vorstellen, dass das mit Futter gemacht wird. Aber ob es sinnvoll ist einem Tiger in der Situation ein blutiges Fleisch vor die Nase zu halten wage ich mal zu beweifeln. Er hätte sich auch für die größere Beute entscheiden können und das wäre wohl die Frau gewesen...

Aber das Hauptproble ist da wohl der zeitliche Aspekt. Wenn man einen Bereich reinigen muss etc. dann hat man ja im Zweiffelsfall die Zeit den Tiger wohin zu locken, oder man füttert ihn vorher nicht, damit er zielstrbig da rein geht. Die möglichkeit gabs hier nicht. Es musste schnell gehandelt werden und das war die schnellste Lösung.
 
Die 7 M´s

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Da ich davon ausgehe, dass der Tiger nicht mehr an der leblosen Frau rumgenagt hat
Aber Tiger sind auch "nur" Katzen. Und Katzen haben ja nunmal die Eigenart, mit ihrer "Beute" zu spielen, selbst wenn sie leblos erscheint. Das sieht man ja sogar schon an unseren ganz normalen Hauskatzen. Und so ein erneuter Angriff erfolgt in Sekundenschnelle. Und wenn ein Tiger "spielen" will, sieht das Ganze schon anders aus als bei unseren Miezen...:?
 
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