Tierbabys aufziehen!!

Diskutiere Tierbabys aufziehen!! im Tierhilfe Forum Forum im Bereich Tier Ecke; Hallo, ich würd gerne kleinen Tierbabys helfen! Ich würd firstwohl welche mit Flasche aufziehen und dann später iwan vermitteln, hab aber keine...
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Murmelmonster

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Hallo,
ich würd gerne kleinen Tierbabys helfen! Ich würd
wohl welche mit Flasche aufziehen und dann später iwan vermitteln, hab aber keine ahnung wie ich damit anfangen soll! Habt ihr iwelche ideen?
Danke schonmal!!;)
 
09.09.2012
#1
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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
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Asky

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Hallo,

oh je ^^ An was für Tierbabys hast du denn gedacht?
Du weißt schon, dass gerade bei Babys ein gewisses Können und jahrelange Erfahrung vorhanden sein muss?
Es ist nicht so, dass ich in den Laden gehe "Ach, hol ich mir doch ein zwei Tierbabys" und sobald sie groß und nicht mehr süß sind gebe ich sie wieder her. Zumal allen Babys die Mama so lang wie möglich erhalten bleiben sollte.

Wenn du verwaiseten Tierbabys helfen willst, solltest du bei dir in der Nähe nach einem Tierheim, einer Wildtierstation oder anderen Institutionen schauen. Aber auch hier ist ein gewisses Alter und die Erfahrung Vorraussetzung ;)

LG
 
Lunai

Lunai

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Hallöchen,

darf ich fragen, wie alt du bist? Mit welchen Tieren hast du denn schon Erfahrung? Was machst du beruflich, wie sieht es finanziell aus und wieviel Zeit hast du jeden Tag zur Verfügung? Kannst du mind. alle zwei Stunden (auch Nachts!) für das Tier da sein? Manche Tiere müssen sogar häufiger gefüttert werden, je nach Art und Alter.
 
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Murmelmonster

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Ja also wollte tierwaisen helfen! Habe eig jeden tag relativ viel zeit!
also ich bin fast 15 und gehe noch in die schule! passe einmal die woche auf kleine kinder auf und mache bald noch 2mal die woche ein projekt mit nem kleinen kind!
Ich hab noch nicht soo viel erfahrung! also hab schon zwei wildkaninchen, drei vogelbabys, zwei mäusebabys aufgezogen! habens aber nicht alle geschafft:(
dann habe ich auch noch ein katzenbaby gefunden was aber keine milch mehr brauchte, nur sehr karnk war! die lebt jz bei uns;)
jo und so haben wir schon kaninchenbabys, nen fohlen, welpen und alpakababys gehabt, aber natürlich alle nur so und nicht mit flasche aufgezogen!
 
Lili99

Lili99

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Hallo,

Wie alt bist du ??

Eigentlich kannst du nur "damit anfangen" indem du mal zufällig ein Tier findest,denn eine Wildtier Auffangstation wird einem "Kind" (Weis ja nicht wie alt du bist) kein Tierbaby geben,da man ein bestimmtes Alter haben muss und auch schon Erfahrung mitbringen soll.Zumal du (je nach Alter) alle zwei Stunden aufstehen musst und dem/der kleinen Trinken geben musst und ihr den Bauch massieren.Bei Schülern ist das natürlich noch doofer ,ich bezweifle,dass eine Mutter erlaubt ,Nachts wach zu bleiben.ist auch bei mir so :)

Ich glaube bei Jedem Tier ist es eine Menge Arbeit und viel Stress .Außerdem kannst du nicht einfach sagen:" Ja ich hab jetzt keine Zeit um das kleine zu füttern oder mich um es zu kümmern ich gehe jetzt mit Freunden raus ". Ich habe es selbst (Wir haben einen Schrebergarten mitten in der Pampa) schon bei vielen Fund-Feldmäusen probiert nicht einmal hat eine überlebt,obwohl ich mir immer so viel Mühe gemacht habe :(

Wenn du aber schon Älter bist kannst du ja mal bei solch einer Stadion fragen,ich glaube die würden sich über Hilfe freuen :)

Liebe Grüße

Laura
 
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Murmelmonster

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Ja ich wollte erstmal mit etwas älteren tieren anfangen wo man nicht alle 2 stunden füttern muss;)
wisst ihr vlt ob es ein buch über sowas gibt, also wo drinsteht wie man alles genau macht und so?
 
Urizen

Urizen

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Ich hab noch nicht soo viel erfahrung! also hab schon zwei wildkaninchen, drei vogelbabys, zwei mäusebabys aufgezogen! habens aber nicht alle geschafft:(
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber dass nicht alle Tiere überlebt haben, wird seine Gründe gehabt haben.
Man gibt einem Jungtier nicht "mal eben die Flasche" oder stopft Würmer in einen Vogel.
Jede Aufzucht muss individuell den Bedürfnissen des Pfleglings angepasst werden, Futtermengen müssen berechnet werden,der Milchaustauscher muss bezüglich des Eiweiß- und Fettgehaltes der Muttermilch des jeweiligen Tieres gemäß seines genauen Alters angepasst werden.
Das sind also alles Dinge, die man lernen muss- und zwar praxisnah von jemandem, der es bereits kann.


Ja das das viel arbeit ist weiß ich und ich würd als erstes auch lieber ein tierchen nehmen was schon nen bit älter ist weil ich das sonst denke ich auchmal nicht darf
Aussuchen ist bei sowas eh nicht.
Man pflegt das Tier, das hilfebedürftig ist, unabhängig von Alter und Zustand.
Ein bisschen älter wäre sicher praktisch, ist aber meist nicht der Fall.
Im Gegenteil, nicht selten ist ein Jungtier auch krank und verletzt, manchmal von Maden durchfressen oder mit gebrochenen Gliedmaßen und zumindest die Wildtiere sind auch häufig stressempfindlich.

Ich hab das Gefühl, dass du nicht die leiseste Ahnung hast, was dabei auf dich zukäme.

Wer würde ein Tier denn versorgen, wenn du in der Schule bist?

Edit: Wenn du ein Jungtier nur alle 2 Stunden fütterst, dann ist es je nach Art schon relativ alt.
Die ganz Kleinen brauchen manchmal stündlich Milchersatz, vorallem, wenn sie erst langsam umgestellt werden müssen.
Ein sehr junger Spatz benötigt zum Beispiel noch alle 20 Minuten Futter.
 
Lunai

Lunai

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Also, wenn du nicht alle 2 Stunden füttern kannst/ magst, dann brauchen die meisten Tiere fast schon niemanden mehr zum päppeln ;) Kleintieraufzucht ist viel Arbeit, Zeitaufwändig und anspruchsvoll... Vielleicht solltest du damit warten, bis du irgendwann in eine Situation kommst, in der du die Zeit aufbringen kannst.
 
Tompina

Tompina

Moderator
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Hallo,

also ich bin der Meinung die Aufzucht der meisten Wildtiere (Vögel, Hasen etc.) sollte man Experten (Förstern, speziellen Stationen) überlassen, da gerade das Auswildern dort oft vorkommt, es spezielle Gehege und alles Nötige (Lebendfutter etc.) gibt und man den Tieren, behält man sie bei sich in der Wohnung oft die Chance nimmt wieder ein "normales" Leben in Freiheit führen zu können, weil sie sich an das Falsche (Mensch und Co) gewöhnen.

Ich hab zwar auch schon Feldhasen aufgezogen und ausgewildert, allerdings mit Unterstützung des Försters, der froh war, dass ich ihm die Arbeit abnahm. Er stand mir jedoch mit Rat und Tat zur Seite und hat mir beim Auswildern geholfen - außerdem arbeitete ich zu diesem Zeitpunkt in einem TH und es war quasi auch Teil meines Jobs das zu machen. ;)

Alle anderen Tierwaisen sollten meines Erachtens nach wenn möglich bei einer Ziehmutter (so haben wir das auch im TH gehand habt) also einer Tiermutter gleicher Art mit Nachwuchs aufwachsen, bzw. in erfahrenen Händen, da gerade die ganz Kleinen, also die die noch Milch brauchen anfällig sind für Durchfall, Infektionen etc. pp und es braucht eine gewisse Fähigkeit das rechtzeitig zu sehen, richtig zu beurteilen etc.

Außer als Pflegestelle für ein TH sehe ich gar keine Möglichkeit an Tierwaisen zu kommen und Pflegestelle wird man nicht einfach mal so. Erkundige dich doch mal bei deinem TH oder dem örtlichen TSV, ob sie Bedarf haben an Pflegestellen und ob du das machen könntest. Wobei auch hier zu bemerken gilt, dass natürlich alle Pflegestellen gerne die Tierbabys haben wollen, die alten kranken Tiere will dann keiner...:roll: Je nachdem wie der TSV das handhabt kann man sich das dann nicht aussuchen, was man bekommt.

Edit: Und noch zum Schluss...Tieraufzucht heißt kein Schlaf, ständige Sorge, kaum Zeit für was Anderes, manchmal nächtlanges Wachen neben einem kranken Baby, welches ums Überleben kämpft...das macht man nicht mal einfach so neben Schule, Hobbys und Freunden, das ist im Prinzip ein Full-Time-Job und am Ende hat man nicht selten kein Happy End...ich weiß nicht, ob du überhaupt weißt auf was du dich dann einlassen würdest...
 
Urizen

Urizen

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Edit: Und noch zum Schluss...Tieraufzucht heißt kein Schlaf, ständige Sorge, kaum Zeit für was Anderes, manchmal nächtlanges Wachen neben einem kranken Baby, welches ums Überleben kämpft...das macht man nicht mal einfach so neben Schule, Hobbys und Freunden, das ist im Prinzip ein Full-Time-Job und am Ende hat man nicht selten kein Happy End...ich weiß nicht, ob du überhaupt weißt auf was du dich dann einlassen würdest...
Das unterschreibe ich so.
Eigentlich ist es nicht selten der Horror schlechthin..
 
*Pigeon*

*Pigeon*

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Dem kann ich mich absolut anschließen, evtl. kannst du gucken das du vielleicht zwischendurch in einer Station hilfst und so langsam lernst.
Das ist vielleicht besser so...
 
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Murmelmonster

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Hm ja mal gucken, aber horror wird es für mich nicht sein! Ich kann mitlerweile auch eig damit umgehen wenn tiere sterben und so... Mit der schule wäre natürlich ein kleines problem aber meine eltern arbeiten direkt nebenan und dann könnte ich das kleine vlt dort "abstellen" und in den pausen rübergehen! Mir ist wohl bewusst das das alles sehr viel arbeit ist aber bei unserem alpakafohlen musste ich auch am anfang die flasche geben weil es nicht so gescheit getrunken hat wie es sollte und ich saß da draußen bei dem kleinen obwohl es scheiße kalt war und so, aber ich finde es kann ruhig anstrengend sein, weil man trotdem immer happy ist wenn man etwas mit den kleinen macht! Mit den verschiedenen ansprüchen ist mir auch klar, aber das soll ja nicht so das problem sein!
kennt denn irgendjemand ein buch über sowas??
danke;)
 
Queeny87

Queeny87

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Ich will dich ja nicht beleidigen, aber du regst mich grade mega auf...:x

Wie kann man mit 15 noch so naiv sein?
Was denkst du was eine Jungtieraufzucht ist? Bestimmt nicht: Ich gehe in den Laden, such mir ein süßes Tierbaby aus und päppel es dann..möglichst noch mit dem Wunsch nach dem Alter...Irgendwie alles ein bisschen schockierend:shock:
Und nein es gibt kein Buch über Jungtieraufzuchten, denn hier weiß keiner was du überhaupt aufziehen willst. Und sorry deine vorigen Tiere haben nicht umsonst leider nicht überlebt..
Und mit verschiedenen Ansprüchen kommst du klar, kein Probelm? Klibgt irgendwie ein bisschen arrogant...Nichtmal die Gesellen bei uns schaffen es die Ansprüche jedes Tieres zu kennen, geschweige denn sie alle erfolgreich aufzuziehen...

Sorry für die harten Worte aber musste raus...

LG
 
Pewee

Pewee

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Huhu Murmelmonster,

allein eine Auffangstation aufbauen würde ich erstmal unterlassen. Im Sinne der Tiere wäre es sicher besser, wenn man erstmal Erfahrung sammelt. Würde ich mich dazu entscheiden, würde ich erstmal nach Auffangstationen in meinem Umfeld googlen und mal anfragen, ob man ein Praktikum machen darf, wo einem das spezielle Aufziehen beigebracht wird. Du könntest auch mal bei verschiedenen TÄ anfragen, ob sie vielleicht Stationen kennen. Manche TÄ haben auch eigene stationäre Bereiche - vielleicht kannst du dich dort mal für ein Praktikum bewerben? Ich kenne 2 TÄ, die das machen und ich muss sagen: allein der Krach, den die Vögel machen, ist ohrenbetäubend. Das solltest du nicht machen, wenn du Schule hast. Du musst ausgeschlafen sein und dich konzentrieren. Vielleicht bieten sich eher die Sommerferien im nächsten Jahr an?
 
M

Murmelmonster

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Naja, wenn du meinst!! Aber du hast auch keine ahnung was ich schon alles erleben musste! Ich weiß, kommt jz auch wieder scheiße rüber aber is so! Und nur weil meine tiere nicht alle überlebt haben heißt das nicht das ich sowas nich kann!
Aber naja ihr scheint es alles nich so ganz verstehen zu wollen oder zu können!
trotzdem danke an alle für eure hilfe!
LG

also das war an queeny87!
 
bounty89

bounty89

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ich denke auch, dass das keine so gute idee wäre. ich habe die letzen wochen 5 kitten aufgezogen und das ist wirklich viiieeel arbeit! mein freund hat mich komplett unterstützt, wir hatten beide die ganze zeit frei und sind sowohl finanziell als auch mobilitätstechnisch ziemlich gut dabei. die kleinen sind jetzt 8 wochen alt und es ist immer noch stress. ich dachte vorher auch, dass ich mich gut vorbereitet hab und damit umgehen kann, wenn evtl eins stirbt, aber das war nicht so. man kann sich nicht einfach so auf sowas vorbereiten, das muss man immer und immer wieder erleben, man muss viele leute kennen, die sich auskennen und tipps geben können. es passieren immer wieder kleinigkeiten, bei denen man abwägen muss, wie man reagiert, und im zweifelsfall riskiert man das leben, der kleinen. und wenn ich mir überlege, wir fix und fertig ich war, als die kleinen eine woche lange durchfall hatten und nichts half, will ich garnicht wissen, wie es mir gegangen wäre, wenn eins /mehrere gestorben wären!
wenn du zur schule gehst, und deine eltern arbeiten, dann funktioniert das nicht-! es muss eigentlich immer jemand da sein und nach den kleinen schauen. tu dir den stress nicht an! überleg dir lieber, ob du nicht erstmal im tierheim ehrenamtlich hilfst und dort noch wissen und fertigkeiten sammelst, damit du sowas irgendwann später vielleicht mal machen kannst.
(abgesehen davon, was ich oben geschrieben hab, denke ich sowieso nicht, dass ein tierheim einer 15-jährigen tierwaisen zur aufzucht geben würde. bei uns hat das auch nur geklappt, weil unser tierheim ziemlich verzweifelt war, und wir sind 23 bzw. 27)
 
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Gini-Bieni

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also ich kann mir vorstellen das du das mit Hilfe bstimmt schaffen würdest aber willst du dir wirklich dein Zeugnis versauen weil du ein paar Wochen lang ein Tier aufziehen musstest ?
 
Pewee

Pewee

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Aber naja ihr scheint es alles nich so ganz verstehen zu wollen oder zu können!
trotzdem danke an alle für eure hilfe!
Also fast alle Leute, die dir hier geantwortet haben, haben mal "hauptberuflich" in Auffangstationen gearbeitet. Ich denke, sie wissen schon sehr wohl, was sie dir sagen. Aber wenn du mal ein paar Auffangberichte "live" erleben möchtest, schau dir dochmal den Thread hier an: https://www.tierforum.de/t127948-vogelpflegestation.html
Ich denke, das wird deinem Wunsch etwas mehr Realität einhauchen ;)
 
Coffee xD

Coffee xD

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hi!
ich bin 14 werde auch bald 15 und habe letztes jahr glaub ich, einen vogel aufgezogen. einen rotschwanz. das nest war in unserer garage und es sind alle babyvögel aus dem nest gefallen, auf den harten boden, aus 2 m! 4 waren sofort tot, 2 habens überlebt. habe sie sofort wieder ins nest gesetzt und gewartet. die mutter kam mehrere stunden (ich glaub 5 warns). da war nur noch eins am leben. habe mich dem vögelchen angenommen. habe die aufzucht fast zu 100% alleine übernommen. das war anstrengend. der kleine hatte noch gar keine federn. die erste nacht habe ich gar nicht geschlafen. er hat es aber gottseidank geschafft und ich konnte ihn erfolgreich auswildern :)

dennoch würde ich an deiner stelle nicht damit anfangen jetzt schon tierbabys aufzuziehen. es ist echt eine mordsarbeit. der kleine hat die ganze zeit geschrien weil er immer hunger hatte. echt anstrengend. und das war ein vogel, bei säugetieren denk ich ist das noch anstrengender^^ und wenn du ja jetzt auch noch projekte machst würd ich mich damit nicht noch belasten. warte noch ein paar jahre :)
 
Queeny87

Queeny87

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Naja, wenn du meinst!! Aber du hast auch keine ahnung was ich schon alles erleben musste! Ich weiß, kommt jz auch wieder scheiße rüber aber is so! Und nur weil meine tiere nicht alle überlebt haben heißt das nicht das ich sowas nich kann!
Aber naja ihr scheint es alles nich so ganz verstehen zu wollen oder zu können!
trotzdem danke an alle für eure hilfe!
LG

also das war an queeny87!
Was du alles erlebt hast, ja ne ist klar...warum haben sie denn sonst nicht überlebt? Was war die Ursache? Naja weiß eigentlich garnicht warum ich mich aufrege, mit so einer Einstellung und Erfahrung gibt dir sowieso keiner ein Tier;)
Es tut mir leid dir deine romantische Illousion (schreibt man das so?) zu nehmen, aber einfach so Tiere aufziehen ist nicht...

LG
 
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Tierbabys aufziehen!!