Erfahrungsbericht: Tschechoslowakischer Wolfshund?

Diskutiere Erfahrungsbericht: Tschechoslowakischer Wolfshund? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr Lieben! :mrgreen: Nun habe ich mich dazu entschlossen, hier einen Erfahrungsbericht zum Tschechoslowakischen Wolfshund zu verfassen...
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Winchester

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Hallo ihr Lieben! :mrgreen:

Nun habe ich mich dazu entschlossen, hier einen Erfahrungsbericht zum Tschechoslowakischen Wolfshund zu verfassen.
Die Suchfunktion hat mir gezeigt, dass hier kaum jemand einen Vertreter der Rasse besitzt, die (Vor-)Urteile dieser Rasse gegenüber aber leider in diesem Forum ebenso hoch sind wie "auf der Straße draußen". Wie mit allem, was der Mensch nicht kennt, sind die negativen Meinungen schneller in allen Ohren, als die Positiven.
Mit diesem Bericht, möchte ich versuchen auch ein anderes Bild vom allgemeinen Wolfshund aufzuführen. Ich bin gern bereit über Positives und Negatives dieser Rasse zu berichten und rasseverliebten Forianern Fragen zu beantworten.
Seit dem ich mich mit dem Gedanken eines Zweithundes herumschlage, ist in meinem Kopf der T. Wolfshund verankert. Auch mich haben die negativen Schlagzeilen zu dieser Rasse abgeschreckt, meine Neugier jedoch noch weiter gesteigert.

Es sind viele Meinungen im Umlauf:
Der Wolfshund sei aggressiv, unausgeglichen, habe eine niedrige Reizschwelle, dafür einen umso größeren Jagdtrieb. Er würde aus jedem Stock eines Wohnhauses springen, Möbel zerfetzen und unbekannte Menschen im Umkreis des Rudels angreifen.
Zudem sei der Wolfshund nur schwer in der Wohnung/Haus zu halten, könne nicht allein bleiben, vertrage sich nur schwer mit fremdrassigen Artgenossen und vertrage kein herkömmliches Hundefutter.
Er sei sehr scheu und ängstlich und würde im Falle auch zubeißen.
Um Gottes Willen solle er nicht in die Hände von unerfahrenden Hundeanfängern, sei nicht als Ersthund geeignet und bedarf am besten noch einem dreijähigen Studium auf Bachelor ;)

Unsere Geschichte stellt sich wie folgt dar:

Generell ist an jedem Vorurteil etwas dran. Doch so sehr wie Vorurteile auf Rassen wie Rottweilern, Staffs, Terriern, Huskys, Spitze und Co zutreffen,
treffen sie auch auf Wolfshunde zu.
Alles KANN passieren - sofern der Hund in falsche Hände gerät oder der Besitzer die Rassenzugehörigkeit als Ausrede für inkompetente Erziehung nutzt.

Nun zu uns...
Unsere Hündin war ein Rückkehrer einer Vermittlung und lebte wieder beim Züchter. Er hatte sie aus untragbaren Zuständen ihres neuen Heims geholt und erhielt einen verstörten Hund zurück, der in vier Wochen seiner Vermittlung vermutlich gejagt und eingefangen wurde, nachdem sie auf rückruf nicht sofort reagierte.
Die Folge war ein vollkommen verängstiger Hund, der sich von Menschen nicht anfassen ließ und unter sich machte, wenn er gepackt wurde.
Mein Helfersyndrom sofort aktiviert, nahm ich mich der damals 8 Monate alten Hündin an, mit dem Gedanken ihr in ihrer Resozialisierung zu helfen. Ein kleiner Teil in mir hoffte, dass wir sie zu uns holen, sollte sie in ein, zwei Jahren wieder Vertrauen gegenüber Menschen haben.
Weit gefehlt. Ich kenne Aiyana nun seit Ende Juli und trainiere mit ihr seit August. Anfang September habe ich den Kaufvertrag unterschrieben...
Sie ist mittlerweile abrufbar, lernt die ersten Grenzen und läuft konsequent ohne Leine. Da wir erst Ende des Jahres umziehen können, bleibt sie bis dahin beim Züchter und ich besuche sie mehrmals die Woche.

Es trifft grundsätzlich auf die Rasse zu, dass deutlich intelligenter sind, als andere Hunderassen. Das verleitet sie, Negatives wie Positives sehr schnell zu lernen und sich in Angst oder unzerstörbare Treue zu steigern.
Wolfshunde hängen sehr an ihrem Rudel und eine Abgabe würde ihnen das Herz brechen.
Doch welchem Hund nicht?!

Ähnlich wie bei Border Collies, Shepherds etc wird auch ein Wolfshund leiden, wenn er körperlich und geistig nicht gefordert wird. Ebenso wie besagte Rassen wird auch er seine überschüssige Energie dazu verwenden, um Blödsinn zu machen. Ein Wolfshund ist zu allererst ein Hund! Durchaus robuster und gesünder als viele Rassehunde, doch er bleibt ein Hund.
Mir sind Wolfshundbesitzer begegnet die sagten "Du musst erstmal zehn Schäferhunde haben, bevor du einen Wolfshund hast". Ich finde das blödsinnig. Ein Schäferhund ist kein Wolfshund. Im Gegenteil, wenn ich mich auf vermeindliche Hundeerfahrung berufe und mit dem Anspruch "Das habe ich schon immer so gemacht" an einen Wolfshund heran trete, kann ich mit meinem Latein schnell am Ende sein.

Wichtig für (Wolfs-)Hundebesitzer ist Toleranz den Anfängen gegenüber.
Ist man bereit einen Hund in seinen Bedürfnissen wahr zu nehmen, mit ihm zu arbeiten und zu leben, so wird man in dieser Rasse die Traumhunde finden.
Wie bei jedem großen Hund ist eine konsequente Erziehung unumgänglich. Die richtige Sozialisation sorgt auch bei diesen Hunden für den Verlauf des weiteren Lebens. Ist der Wolfshund an alles gewöhnt, so bleibt er stundenlang im Auto und schläft, so zeigt er keine Angst Fremden gegenüber oder fühlt sich im Straßenverkehr unsicher.
Versteht man die Kommunikation zum Hund nicht oder ist nicht bereit das Tier zu Führen, so wird es schief gehen.
Verlangt man nach einer Konditionierungsmaschine (Roboterhunde nenne ich sie gern), der den Hintern auf den Boden klebt und hypnotisch sein Herrchen danach anfleht, eine Aufgabe zu erhalten, so sollte man sich nach einer Rasse umsehen. Genauso sinnlos wie "Sitz" und "Platz" zur Führung von Hunden ist, so sinnlos findet auch ein Wolfshund diese Kommandos. Sie sind für ihn schnell erlernbar, doch stellen keinen Sinn dar. Die Ursprünglichkeit dieser Hunde kann man mit Suchspielen und Kopfarbeit nutzen.

Ich liebe diese Rasse mittlerweile sehr und merke jeden Tag mit Aiyana, wie viel sie mir über Hunde und Wölfe lehren kann, solange ich nur lernen will.
Sollte sich hier jemand Gedanken über die Anschaffung eines Wolfshundes machen, so empfehle ich Literatur über Wölfe (Körpersprache, Kommunikation), nicht über Wolfshund. Das Rassebild verfälscht den Charakter der Tiere.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass Aiyana sich für Kühe, Mäuschen und Rehe sehr interessiert, aber noch keins gefressen hat :cool:
Sie ist mit Markus Mühle und Teilbarf sehr zufrieden. Sie liebt meinen Ersthund Nanuq (den Hellen) und versteht sich sofort mit anderen Hunden (in dem Fall der Dunkle auf dem Foto).

Eine Sache schließt sich für mich jedoch aus: Ein Wolfshund gehört nicht in die Stadt.
Ich lebe derzeit in Hannover und habe entschlossen erst nach Hauskauf auf dem Land zum Jahreswechsel Aiyana zu uns zu holen.
Diese Hunde gehören in die Natur, ihr Bewegungsdrang ist gigantisch und in einer Stadt unmöglich zu stillen. Ein, zwei Stunden Spazieren am Tag reichen niemals aus, um einen Wolfshund auszulasten. Je abwechslungsreicher, desto besser. Ich empfehle daher in jedem Fall einen Zweithund - egal welcher Rasse (am besten aber in einer ähnlichen Körpergröße), damit die beiden Hunde sich gegenseitig beschäftigen können, sollte man selbst verhindert sein.

Naturliebende Menschen, die bereit sind, mehrere Stunden am Tag mit ihrem Wolfshund draußen zu verbringen, wandern, Sport treiben, reiten und und und... diese Menschen werden die pure Freude mitdiesen Hunden haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
18.09.2012
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im 400 Hunderassen von A-Z nachgelesen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
Caniscor

Caniscor

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Heisst es nicht Tschechoslowakischer Wolfshund? :eusa_think:
Dein Bericht ist sehr interessant.
 
Karlü

Karlü

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Thihi
Danke für deinen Erfahrungsbericht!

Interessant zu lesen
Vor ein paar Monaten hast du auch noch anders geschrieben ;)
[VERSTECK]https://www.tierforum.de/t150074-welche-buecher-zu-welchen-rassen.html[/VERSTECK]

Es ist toll das du den passenden Zweithund gefunden hast und auch liebäugle ich immernoch mit dieser Rasse
Es dauert ja eh noch einige Zeit
Aber die Aussies nehmen momentan echt die Überhand
Vor allem hier im Forum
Ich möchte keinen 'Modehund'

Ich bin gespannt auf viele weitere Berichte :D
Von dir kann man sicherlich gut lernen :clap:
 
Malinois1

Malinois1

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Hi

ich kann nur gutes von der rasse berichten,okay ich mag ja auch herausforderungen:lol:

Die Freundin von meiner Mama hat 3 stück und auch noch glaub ein Wurf.Die gehen Morgens einzeln mit der 10 meter schleppleine eine stunde spazieren und danach in den auslauf.Mittags geht es dann meist eine stunde und 30 min raus (manchmal auch länger) Abends gehen sie dann mit den 3en eine große runde durch den wald.
Nachmittags machen sie auch viel nasenarbeit,gerhorsam mit ihnen und einer wird auch jagdlich geführt.

Im Haus sind sie total ruhig.Sie haben ihre plätze und da bleiben sie meistens auch liegen,oder gehen in den auslauf.
Allerdings haben sie die alle schon als welpe bekommen,so das sie direkt mit der gehorsam starten konnten.
2 gehen auch bald in obi und da freu ich mich schon drauf.

aber für anfänger sind die Hauswölfe nichts :mrgreen:
 
Tompina

Tompina

Moderator
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Hallo,

ich finde diese Rasse sehr faszinierend - auch wenn sie für mich nicht in Frage käme. ;)
Und ich bin mir sicher, dass sie nicht vorurteilsbehafteter ist als andere eher seltene und tendenziell "schwierige" Rassen...

Ich darf mir z.B. auch ständig anhören Podencos seien doch so stur, immens triebig und nicht müde zu kriegen...:roll:
Sicher ist ein Podenco - ebenso wie ein Wolfhund - kein Hund, der in ein Schema x passt, wie die eher populären Rassen, aber wie du schon sagtest, wenn man sich auf die Rasse einlässt und eben auch auf die Andersartigkeit, dann sind das sicher tolle Hunde!

Der Wolfshund sei aggressiv, unausgeglichen, habe eine niedrige Reizschwelle, dafür einen umso größeren Jagdtrieb. Er würde aus jedem Stock eines Wohnhauses springen, Möbel zerfetzen und unbekannte Menschen im Umkreis des Rudels angreifen.
Zudem sei der Wolfshund nur schwer in der Wohnung/Haus zu halten, könne nicht allein bleiben, vertrage sich nur schwer mit fremdrassigen Artgenossen und vertrage kein herkömmliches Hundefutter.
Er sei sehr scheu und ängstlich und würde im Falle auch zubeißen.
Diesen Abschnitt habe ich zitiert, weil drei der fünf Wolfhunde, die ich bis dato kennenlernen durfte, exakt diesen "Vorurteilen" entsprachen...
Hier ist aber der Punkt, wo man unterscheiden muss, ob der Hund, bzw. die Rasse "schuld" ist oder der Besitzer.

Und deshalb bin ich nach wie vor der Meinung, das vielleicht kein Bachelorstudium, aber zumindest Erfahrung, Flexibilität im Umgang mit Hundeverhalten und ein gewisser Wille zu Lernen, zu Akzeptieren, Umzudenken da sein muss um einem Wolfhund gerecht zu werden. Für mich Dinge, die ich von eine,m arglosen Durchschnitts-Hundeanfänger nicht erwarte und auch nicht erwarten kann. So meine Meinung.
 
Malinois1

Malinois1

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ja es gibt echt an jeder ecke aussis,aber wem gefällt. Mein Herz wird immer dem Malinois gehören:D
 
Winchester

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Thihi
Danke für deinen Erfahrungsbericht!

Interessant zu lesen
Vor ein paar Monaten hast du auch noch anders geschrieben ;)
[VERSTECK]https://www.tierforum.de/t150074-welche-buecher-zu-welchen-rassen.html[/VERSTECK]

Es ist toll das du den passenden Zweithund gefunden hast und auch liebäugle ich immernoch mit dieser Rasse
Es dauert ja eh noch einige Zeit
Aber die Aussies nehmen momentan echt die Überhand
Vor allem hier im Forum
Ich möchte keinen 'Modehund'

Ich bin gespannt auf viele weitere Berichte :D
Von dir kann man sicherlich gut lernen :clap:

Jaah, genau darauf berufe ich mich auch gern :D
Aus dem Grund, weil ich eben auch keine Ahnung habe und das die Dinge waren, die ich hörte. Deshalb kann ich nun sagen: Rassebücher bringen wenig, wenn man die Tiere nicht kennt. gute Züchter lassen einen in ihr Rudel und dort hat man die Chance die Hunde kennen zu lernen. Nur so klappts. Alles andere ist einfach Schauergeschichten, die mich damals davon abgehalten haben einen Hund dieser Rasse zu holen.

Witzig ist:
Als ich damals Kontakt zu diesem Züchter aufnahm hatte er gerade einen Wurf in Planung. Aus diesem Wurf reservierte ich eine Hündin und wollte den Züchter besuchen. Dazu kam es jedoch nicht, da sich unser erster Hauskauf zerschlagen hat.
Nun bin ich ein halbes Jahr später zu ihm gefahren um ohne Welpen das Rudel und die Rasse kennen zu lernen und wer war da? Eine Hündin aus dem vorherigen Wurf, für den ich mich interessierte.
Habe ich doch meinen Hund aus diesem Wurf bekommen... ;)
 
blackdobermann

blackdobermann

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Schöner Bericht, habe darauf gewartet.
Nur leider sehe ich die Bilder nicht...
 
Winchester

Winchester

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Hi

ich kann nur gutes von der rasse berichten,okay ich mag ja auch herausforderungen:lol:

Die Freundin von meiner Mama hat 3 stück und auch noch glaub ein Wurf.Die gehen Morgens einzeln mit der 10 meter schleppleine eine stunde spazieren und danach in den auslauf.Mittags geht es dann meist eine stunde und 30 min raus (manchmal auch länger) Abends gehen sie dann mit den 3en eine große runde durch den wald.
Nachmittags machen sie auch viel nasenarbeit,gerhorsam mit ihnen und einer wird auch jagdlich geführt.

Im Haus sind sie total ruhig.Sie haben ihre plätze und da bleiben sie meistens auch liegen,oder gehen in den auslauf.
Allerdings haben sie die alle schon als welpe bekommen,so das sie direkt mit der gehorsam starten konnten.
2 gehen auch bald in obi und da freu ich mich schon drauf.

aber für anfänger sind die Hauswölfe nichts :mrgreen:
Jaein. Aus dem Wurf von Aiyana hat ein Paar zwei Wurfgeschwister mitgenommen. Vorher hatten die soweit ich weiß keinen Hund.
Sie kommen hervorragend mit den Tieren zurecht.

Ich finde es schade, dass viele Wolfshunde nur an der Schleppleine gehalten werden. Wieso geht die Freundin deiner Mutter morgens nicht mit allen?! Die Hunde lernen sehr schnell abrufbereit zu sein und fühlen sich in der Gruppe draußen auch wohler

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Schöner Bericht, habe darauf gewartet.
Nur leider sehe ich die Bilder nicht...

Jetzt vielleicht? Irgendwas stimmt da nicht, evtl. klappts durch draufklicken der Links

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Heisst es nicht Tschechoslowakischer Wolfshund? :eusa_think:
Ups, mein Tippfehler :-/
 
Malinois1

Malinois1

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Jaein. Aus dem Wurf von Aiyana hat ein Paar zwei Wurfgeschwister mitgenommen. Vorher hatten die soweit ich weiß keinen Hund.
Sie kommen hervorragend mit den Tieren zurecht.

Ich finde es schade, dass viele Wolfshunde nur an der Schleppleine gehalten werden. Wieso geht die Freundin deiner Mutter morgens nicht mit allen?! Die Hunde lernen sehr schnell abrufbereit zu sein und fühlen sich in der Gruppe draußen auch wohler

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Jetzt vielleicht? Irgendwas stimmt da nicht, evtl. klappts durch draufklicken der Links

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Ups, mein Tippfehler :-/

Weil sie sich dann mit dem hund besser beschäftigen kann,spielen und so_Oder einfach mal chillen und schmusen :uups:
 
Karlü

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Wahnsinns Bilder
Und so ein hübsches Tier
Ich glaube ich werde mir mal ein bisschen Wolfslektüre anschaffen ;)
 
Winchester

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Danke :uups:
Bin auch richtig stolz mit meiner Kleinen. Sie macht sich so gut.
Anfangs hat sie sich eingepieselt vor Angst. Nun weicht sie nach vier Wochen nicht von meiner Seite
 
Winchester

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Noch ein paar Fotos...

Aiyana1.jpg

Aiyana2.jpg

Aiyana3.jpg

Aiyana4.jpg

Aiyana5.jpg

Aiyana6.jpg
 
Schattenseele

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Ein toller Bericht!
Danke dafür :)
Und ja wundervolle Bilder! Aber...
[VERSTECK]
Warum bist du nicht blond??:shock:[/VERSTECK]
 
Caniscor

Caniscor

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Wow so ein schönes Tier! Mehr Bilder!
 
Yvi179

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Oh man sieht sie toll aus, und sie ist ja noch nicht mal richtig ausgewachsen. Ich habe mal auf St Wauli (hundeveranstaltung in Hamburg) Besitzter dieser Rasse getroffen und durfte mal etwas mit ihnen plaudern. Mal davon abgesehen das keiner Der Rasse in der Leine hing um andere Hunde anzugehen, sagten sie mir das man einfach wirklich nur konsequent sein muss, bei der Rasse. Fehler verzeihen sie eben nicht aufgrund ihrer Inteligenz. EInen scheunen Eindruck machten sie auf mich jetzt nicht. Auch den ganzen trubel nahmen sie dort wirklich cool hin.
Auch habe ich vor ein paar Monaten ein Video gesehen wo ein Wolfi ziemlich gut Man Trailing macht, also auch das ist möglich.

Vielleicht sollte man die Positiven Einegenschaften der Rasse auch gar nicht aufzählen, damit sie wirklich nur in Händen kommen wo man weiss das die zukünftigen Besitzer wissen was sie tun.

Wiederum habe ich auch gehört das die Rasse wirklich nicht allein bleiben will, da sie beim Rudel sein wollen. Hab es vom Züchter (gut war jetzt im Fernsehen) gehört. Dessen sein Rüde hat sich durch ein Gitter gebissenund Herrchen mal direkt in den Einkaufsladen gefolgt^^


lg yvi
 
Caniscor

Caniscor

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Ich habe mal eine Frage: Was sind denn die Unterschiede des Saarloos und TWHs? Ich kann nicht viel finden, doch das würde mich interessieren und dann ist mir dein Bericht eingefallen und ich dachte mir, dass du das vlt weisst? :mrgreen:
 
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Erfahrungsbericht: Tschechoslowakischer Wolfshund?

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