Welpe will nicht in die Box

Diskutiere Welpe will nicht in die Box im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen. Ich habe da ein großes Problem mit unserem Welpen. Freitag Abend haben wir die Kleine geholt. Den Abend über hat sie dann alles...
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Chat_Sauvage

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Hallo zusammen.

Ich habe da ein großes Problem mit unserem Welpen.
Freitag Abend haben wir die Kleine geholt. Den Abend über hat sie dann alles erkundet, ohne jegliche Angst oder Scheu.

Neben meinem Bett steht ihre Box, die auch schon eine Woche lang bei der alten Besitzerin stand und die sie gut kennt. Sie hat sich dort tagsüber oft zum Schlafen rein gelegt, wurde mir gesagt. Auch Geschwister und Mutter waren ab und zu
in der Box.

Nun wollte ich also schlafen gehen und mir blieb wohl nichts anderes übrig, als sie da rein zu packen. Wenn dort offen ist, geht sie auch problemlos rein. Wir haben natürlich noch am gleichen Abend geübt, mit Leckerli und viel Loben. Doch sobald ich den Reißverschluss zu mache ist Ende. Sie jault, sie kratzt, sie schmeißt die Box fast um!
Selbst wenn ich sie ignoriere wird sie nicht ruhiger. Und seit ich nur einmal zu gemacht habe, will sie absolut gar nicht mehr in die Box.

Also blieb mir nach einer Std. Kampf nichts anderes übrig, als sie mit ins Bett zu nehmen. Schließlich muss ich merken, wenn sie muss und das geht nicht, wenn sie irgendwo auf dem Boden schläft. Kaum hab ich sie ins Bett gepackt, ist sie eingeschlafen. Drei Nächte geht das jetzt schon so. Sie kennt meine Zeit wann ich ins Bett gehe, dann ist Ruhe. Nachts muss ich wenns hoch kommt einmal mit ihr nach draußen, aber sie würde auch problemlos bis 6 durchschlafen.

Trotzdem muss sie früher oder später mal für 10-15 Minuten in die Box, sie muss ja auch lernen allein zu bleiben und solange sie noch nicht stubenrein ist können wir sie nicht auf ihrem Hundeplatz lassen.

Wie stelle ich das nun an, sie an die Box zu gewöhnen?

LG, Chat_Sauvage
 
24.09.2012
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A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
*Mischling*

*Mischling*

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Trotzdem muss sie früher oder später mal für 10-15 Minuten in die Box, sie muss ja auch lernen allein zu bleiben und solange sie noch nicht stubenrein ist können wir sie nicht auf ihrem Hundeplatz lassen.
Mal ne Frage: Warum? :eusa_eh:
Der Hund ist vom Schließen der Box völlig traumatisiert und es scheint ja auch ohne zu klappen, wieso dem Hund also Stress machen?
Lass sie doch bei dir im Bett oder auf dem Boden schlafen, ist doch nichts dabei.
Und wieso kann sie nicht auf ihren Platz, bis sie nicht stubenrein ist?
Und was hat die Box mit dem alleine lassen zu tun?
Wenn ich meinen Hund alleine lasse, dann doch so, dass er sich frei bewegen kann.
Ich würde das dem Hund wirklich nicht mehr antun und einfach ohne Box weiterüben.
 
Casimir

Casimir

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Huhu!

Wenn der Hund schon freiwillig in die Box geht, ist das doch schon die halbe Miete. Dass er drin bleibt, haben wir mit Belohnungen erreicht. Immer ein paar Minuten am Stück geübt, wenn er wieder rauskam, wurde er wieder reingeschickt. Das man das jetzt bei einem Welpen nicht brutal eine Stunde übt, ist logisch.

Aber wieso macht ihr denn den Reisverschluss zu?:shock:
Unsere Hunde bleiben die ganze Nacht freiwillig in der Box und die Klappe ist immer offen.

Hunde sind auch nicht dumm... sie hat sich jetzt gemerkt, dass sie bei einem bestimmten Verhalten in dein Bett darf. Ich drück dir die Daumen, dass du das Problemlos wieder aus ihr "raus" bekommst.
 
Nikita.

Nikita.

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Ich hab für Ruphy auch eine Box. Wenn ich mal weg bin wurde er eine Zeit lang auch da reingepackt, Tür zu und fertig. Da sehe ich kein Problem. Vorallem, wenn man ein zerstörrerischen Teenie hat. Die Box sollte halt nur groß genug sein ;)

Dass sie nun Angst hat kenne ich von Ruphy auch. Meine Mutter hat ihn nämlich mal reingepackt, obwohl wir noch nicht so weit waren.
Haben wir aber innerhalb von fast einer Woche wieder aus ihm rausbekommen. Habt ihr es denn geübt? Also die Kleine hinein gesetzt kurz reisverschluss zu - dann wieder auf - loben. ?
 
willi79

willi79

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Also
wir haben auch eine Box.
Balou ist jetzt nicht ganz zwei Monate hier und wir sind jetzt soweit das ich die Box für ein Paar Minuten zulassen kann.
Sowas sollte man langsam aufbauen. Und täglich aber immer nur kurz üben.
Es hat fast eine Woche gedauert bis e sich überhaupt reingetraut hat.
Nachts schläft er auf einer Decke neben meinem Bett, sobald er rumläuft werd ich wach und bring ihn raus.
Eigendlich hab ich die Box nur hier stehen weil er bald darin im Auto mitfahren soll...
aber er findet sie ,glaub ich, toll als Rückzugsort, was ja auch ok ist.
 
Smoothie

Smoothie

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Wir haben auch eine Box. Yuukan ist 2 Jahre alt und wenn wir ihm sagen: ´Wo geht der Yuukan hin?´ dann weiß er genau, dass er in seine Box muss und dann aber auch was uuuuuuuuuuuultra leckeres bekommt. Da freut er sich wie ein Keks drauf.

Früher haben wir ihn reingesetzt mit was zum Spielen und ein leckerchen, immer wieder kurz geübt und auch zugemacht. Manchmal fand er es gar nicht toll, manchmal hat er einfach dann gepennt. Seit 1 1/2 Jahren war er nun schon nicht mehr "eingesperrt" in der Box, braucht er nicht. Er macht nichts kaputt, kann alleine bleiben und benimmt sich vorbildlich. ;)
 
Chat_Sauvage

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Hallo Leute und danke für die vielen und gleichzeitig verwirrenden Antworten :lol:

Mischling,

Wenn wir nicht Zuhause sind, haben wir sie nicht im Auge. Das heißt, sie kann überall hin. Sie wird all das tun, was wir ihr grade versuchen abzugewöhnen wie z.B. den Tisch zernagen o. Ä.
Wenn wir sie alleine lassen und sie noch nicht stubenrein ist, wird sie uns erst recht hinmachen. Wenn sie aber in der Box ist, wird sie ihren Platz sauber halten wollen. Das war mein Gedanke.
Wenn sie nur erst mal nachts in der Box schlafen würde, wenn die offen ist, dann wäre das für mich schon ein riesen Erfolg.

Oben im Erdgeschoss habe ich jetzt ihren Hundeplatz verbannt und die Box hingestellt. Sie schläft nämlich viel dort und jetzt eben nicht mehr auf dem Kissen, sondern in der Box. Das klappt schon mal ganz gut.

Vorhin habe ich mit einer Bekannten geredet. Sie meinte dass ich einfach ganz ganz viel Geduld brauche (das weiß ich auch....)
Sie hat gesagt, ich soll sie immer mal wieder in die Box locken und ihr etwas geben, was sie eben nur in der Box bekommt, zum Beispiel klein geschnittene Würstchen. Und das einfach immer und immer wieder üben.


Sie kann ruhig in meinem Bett schlafen, damit habe ich absolut kein Problem.. im Gegenteil :roll:
Wenn sie groß ist darf sie auch auf ihrem Platz bleiben wenn wir mal nicht da sind. Aber ehrlich gesagt finde ich die Box zum üben gut. Nachts habe ich sowieso ein schlechtes Gewissen wenn ich sie in die Box sperren würde. Ich bin der Meinung, wenn man da ist muss man den Hund nicht weg sperren.

Hoffe ihr versteht ungefähr wie ich das meine.

Wollte eigentlich nur wissen, wie bei euch die erste Nacht dann funktioniert hat? Ist der Welpe da auch problemlos in der Box gewesen und hat gemeldet wenn er musste?
Würde die Kleine nachts da drin schlafen und sie wäre offen, dann hätte ich am nächsten morgen Pfützen auf dem Boden. Die steht dann tonlos auf und pinkelt in die nächste Ecke.

Die Box ist übrigens groß genug und traumatisiert ist sie jetzt nicht wirklich, wollte wohl nur gestern nicht mehr rein. Seit sie heute im Erdgeschoss steht schläft sie drin.

LG
 
*Mischling*

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Wenn wir nicht Zuhause sind, haben wir sie nicht im Auge. Das heißt, sie kann überall hin. Sie wird all das tun, was wir ihr grade versuchen abzugewöhnen wie z.B. den Tisch zernagen o. Ä.
Wenn wir sie alleine lassen und sie noch nicht stubenrein ist, wird sie uns erst recht hinmachen. Wenn sie aber in der Box ist, wird sie ihren Platz sauber halten wollen. Das war mein Gedanke.
Ja, wenn sie dann in der Box sitzt wird sie einhalten, bis ihr die Blase fast platzt und dann dennoch einpinkeln, weil sie nicht mehr halten kann.
Wieso lasst ihr den Hund in der Zeit überhaupt alleine? Wenn sie nicht stubenrein ist ist das sowieso schwierig.
Und das Verhalten beim Alleine bleiben kann man auch trainieren, wenn man nur sekundenweise hinaus geht ;).
Alleine würde ich einen Hund sowieso nicht in eine Box packen, weil er darin kein Wasser hat und sich nicht frei bewegen kann.
 
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Ich packe den Hund deshalb in die Box und wir müssen ihn deshalb mal alleine lassen, weil wir sie auch genau so wenig jedes mal mitschleppen können wenn die Kinder Mittags von der Schule geholt werden. Einem Hund jeden Tag das Kotzen zuzumuten finde ich genau so verantwortungslos wie du das alleine bleiben in der Box für höchstens 15 Minuten.
Und das auch nur wenn sie es gewohnt ist durch Training und Übung, wie eben nur mal kurz zur Wäsche runter oder den Müll raus bringen.

In diesen 15 oder 20 Minuten wird ein Welpe weder verdursten noch sich einpinkeln, zumal Nicki nachts nur ein bis zwei mal raus muss. ist sie aber frei im Haus, kann sie auch ne halbe Stunde im Garten liegen um dann drin auf den Boden zu pinkeln.
Wenn du eine bessere Lösung dafür hast, einen kleinen Hund bzw später einen pupertierenden Tennie allein daheim zu lassen wäre ich nicht böse, aber wir lassen ihn ganz bestimmt nicht im Haus schalten und walten wie er möchte, wenn er noch nicht erzogen ist. Und es wird einfach VORHER die Situation auftreten, dass wir ihn mal kurz Zuhause lassen müssen.

LG
 
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Einem Hund jeden Tag das Kotzen zuzumuten finde ich genau so verantwortungslos wie du das alleine bleiben in der Box für höchstens 15 Minuten.
Entschuldige, aber den Zusammenhang verstehe ich nicht :eusa_eh:.

Was für eine Lösung? Man übt sekundenweise das alleine bleiben, wie ich oben schon geschrieben hatte und wie es hier in zahlreichen Threads diskutiert wurde.
Andere schaffen es doch auch ohne Box, mitunter ich.
Ich bin einfach immer wieder für eine Minute, dann zwei, dann fünf aus dem Zimmer/Haus und habe Leo alleine gelassen, in der Zeit hat der gar nichts veranstaltet, auch als pubertierender Teenie.

Und natürlich verdurstet ein Hund in 45 Minuten nicht, aber daraus werden meiner Erfahrung nach auch gerne mal 60 oder 120 Minuten, wenn mal was dazwischen kommt.
Und ebenso wenig wie er in der Zeit verdurstet nimmt er die Wohnung auseinander, wenn er das alleine bleiben gewöhnt und zuvor richtig ausgelastet ist.
Ein Hund der das kennt schläft die 45 Minuten einfach durch, auch ohne dass er eingesperrt wird.
 
Chat_Sauvage

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Sorry, ich meinte damit, dass wir sie gerne überall hin mitnehmen würden. Nicki kennt aber das Autofahren genau so wenig wie das alleine bleiben und übergibt sich demnach jeden Tag wenn meine Mutter sie mitnimmt, um die Kinder zu holen. Wir sitzen also zur Zeit echt in der Zwickmühle.

Ich hoffe eigentlich nur, dass sie sich schnell ans Autofahren gewöhnt, dann kann sie nämlich überall hin mit und muss gar nicht alleine bleiben.

Ist es eigentlich normal, dass ein Welpe mit 8 Wochen schon meines Erachtens nach super an der Leine läuft, das Spielzeug her gibt wenn man aus sagt und brav auf den Platz geht, wenn man sie dorthin verweist?
Hat mich heute nämlich schon gewundert.
 
*Mischling*

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Auch das Autofahren kann man üben, einfach immer wieder kurze Strecken fahren, eventuell mal einen anderen Sitzplatz ausprobieren oder mal so setzen, dass sie nicht zum Fenster rausschauen kann.
Bei meinem hat es sich nach einer Weile schlagartig gelegt, seine Geschwister haben aber wohl heute noch teils Probleme. Allerdings habe ich bisher von verschiedenen Seiten gehört, dass sich das wohl normaler Weise bis zum ersten Geburtstag legt. Da würde ich einfach dran bleiben und ein bisschen rumprobieren.

Ich würde sie auch eher im Auto mitnehmen als alleine zu lassen ohne dass sie es kennt. Du bekommst später ein massives Problem, wenn ihr das jetzt unangenehm ist. Klar macht sie nichts kaputt, wenn sie in der Box sitzt, wenn sie aber das als unangenehm empfindet wirst du sie irgendwann gar nicht mehr alleine lassen können, weil sie Panik bekommt.

Und sei doch froh, ist eben ein braver Welpe ;).
 
Chat_Sauvage

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Hallo zusammen!
Mein Bettschläfer und ich melden uns noch einmal zu Wort ;)

Muss sagen, ich bin wirklich stolz! Sie macht nicht viel kaputt, lässt alle sofort in Ruhe wenn ich Aus sage, sie kommt auf einen Ruf, man kann super ohne Leine laufen und Sitz haben wir heute auch schon gelernt.

Zur jetzigen Schlafsituation: Sie schläft weiterhin bei mir Bett, neben meinem Bett steht ihr Hundeplatz, wo sie ich sie manchmal hin schicke wenn sie noch nicht müde ist abends und an ihrem Knochen kauen will (den brauch ich ned im Bett)
Tagsüber schläft sie gerne oben in ihrer Box. Die bleibt jetzt aber immer offen.
Seit gestern morgen hat sie schon nicht mehr ins Haus gemacht, geht jetzt auch von allein nach draußen und macht da ihr Geschäft.
Nachts schläft sie durch bis 6 oder 7, und selbst dann wartet sie gemütlich bis ich angezogen bin und sie nach draußen bringe.

Dass ein Hund viel Verantwortung bedeutet war mir von Anfang an klar. Trotz allem habe ich auch noch ein 'anderes' Leben, das ich momentan sehr vernachlässigen muss. Mein Freund frägt ständig nach, wann ich denn mal wieder zu ihm kommen kann. Wir sehen uns dank Arbeit und ein wenig Entfernung nur am Wochenende, und es ist für mich unmöglich, über Nacht zu ihm zu gehen, da der Hund ja bei mir im Bett schläft. So muss er immer zu mir kommen und ich kann auch nicht mehr abends weg.

Muss der Hund jetzt immer in meinem Bett schlafen? In meinem Bett ist sie ja sauber die ganze Nacht. Wäre sie das auch auf ihrem Platz? Was meint ihr?
Denn dann würde ich mal mit meiner mam reden, ob sie nicht doch die ein oder andere nacht im Schlafzimmer neben dem Bett schlafen könnte. Geht das überhaupt, wenn sie eigentlich IM bett schlafen darf?

Ansonsten wär ich dann quasi solange daheim gefesselt, bis sie mal oben im Flur alleine schlafen kann oder? Ab wann kann man das einem Hund zumuten ohne sein Rudel zu schlafen? Wie gesagt, ich bin später mal auch ned immer nachts daheim und da müsste sie sowieso ohne Rudel auskommen. Könnte dann auch allein in meinem Bett schlafen wenn sie sauber ist. Geht das schon mit einem halben Jahr mal für zwei drei Nächte im Monat?

Bin echt super zufrieden und wir meistern alles, aber die Nächte machen mir einfach Sorgen.

LG

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach ja, Auto fahren klappt jetzt auch super. Sie ist jetzt immer unten an den Füßen wo sie nicht raus schauen kann, seitdem übergibt sie sich auch nicht mehr und ist ganz entspannt. ;)
 
Infano

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Dass ein Hund viel Verantwortung bedeutet war mir von Anfang an klar. Trotz allem habe ich auch noch ein 'anderes' Leben, das ich momentan sehr vernachlässigen muss. Mein Freund frägt ständig nach, wann ich denn mal wieder zu ihm kommen kann. Wir sehen uns dank Arbeit und ein wenig Entfernung nur am Wochenende, und es ist für mich unmöglich, über Nacht zu ihm zu gehen, da der Hund ja bei mir im Bett schläft. So muss er immer zu mir kommen und ich kann auch nicht mehr abends weg.
Du hast sie seit nicht mal einer Woche und vermisst jetzt schon dein altes Leben? :eusa_think:

Du solltest dir jetzt erst einmal einig werden, wo dein Hund in den nächsten 10-15 Jahren schlafen soll. Ist es das Bett - nimm sie mit ins Bett.
Ist es neben dem Bett - verbiete ihr das Bett und setz sie immer wieder runter.
Ist es oben der Flur - ab mit euch in den Flur.
Da solltest du dir jetzt aber bald darüber klar werden.

Kannst du sie nicht einfach mit zu deinem Freund nehmen? Ich meine, dass das alles nicht innerhalb von 6 Tagen klappt, hätte dir und deinem Freund doch von Anfang an klar sein müssen.
 
Chat_Sauvage

Chat_Sauvage

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Natürlich ist mir das klar, wir müssen jetzt doch nicht übertreiben.

Klar ist: Die Kleine kann und darf natürlich in meinem Zimmer schlafen, wenn ich da bin. Jetzt und später auch. Ich meine, die Mutter der Kleinen hat zwei Jahre bei meiner besten Freundin gewohnt. Wenn diese nicht da war, hat der Hund im Wohnzimmer auf seinem Platz geschlafen, ansonsten neben meiner Freundin ihrem Bett. Es ist doch jetzt ned notwendig, dass der Hund zu 100% nur EINEN Schlafplatz hat, oder?

Wir sind jetzt auch runter vom Bett gewandert auf ihren Platz daneben. Sie dürfte natürlich immer im Bett schlafen, wenn ich da bin. Aber so wie ich das immer raus lese kommt es so rüber, als könnte sie dann NUR in meinem Bett schlafen und ich kann sie nicht mal ne Nacht auf ihren Platz schicken wenn ich ned da bin.

Gut, ich darf jetzt ein bis zwei mal im Monat wieder weg, dann nimmt meine Mam die Kleine zu sich hoch neben ihr Bett, passt ja alles.

Wo sie pennt wenn ich da bin ist mir echt egal, und ich bin die meiste zeit meines Leben daheim. Aber sollte ich das halt mal nicht sein, muss sie auf ihrem Platz schlafen. Und drum haben wir das heute Nacht schon eingeführt.

Allgemein wollte ich dann einfach nur wissen, ob der Hund dann für immer im Schlafzimmer schlafen muss oder oman sie in einem dreiviertel Jahr bis Jahr auch in den Flur verlegen kann. Das können wir jetzt wohl schlecht machen, da sie ein Baby ist und ganz Besonders Anschluss an das Rudel braucht, vor allem wegen Bindung und Vertrauen.

LG

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Mein altes Leben vermisse ICH jetzt noch lange nicht. Mein Freund kennt sich mit Hunden absolut nicht aus und ich glaube er hat mich nie Ernst genommen, wenn ich ihm gesagt habe wie das wird. Jetzt bekommt er es mit und ist geschockt. Und ich möchte jetzt nicht meine Beziehung aufs Spiel setzen wegen einem Hund. Ich liebe die Kleine über alles und es ist jetzt schon eine der schönsten Zeiten meines Lebens, aber irgendwo muss man auch klare Grenzen ziehen. Die Kleine genießt eine top Erziehung hier, ich bin ständig hinterher. Sie kann schon Sitz, kommt auf einen Ruf, läuft super ohne Leine, geht auf ihren Platz wenn man sie schickt und macht schon nach fast einer Woche kaum noch rein und geht von alleine in den Garten. Ich zu was ich kann und das große Thema sind wohl wirklich meine Eltern, weil es nie so geplant war das ich ALLES mache. Im Gegenteil. Davon war ich fest überzeugt und sie haben mir gesagt, dass ich den Hund ja nicht für mich beanspruchen soll und sie auch was von ihm haben wollen. (Sie wissen ja, wie lange ich mir schon einen wünsche)
Ja und jetzt sitz ich allein da mit der Arbeit, die wollen glaube ich erst dass ich mal wieder über nacht weg gehe, wenn der Hund erwachsen und super erzogen ist.

Das Thema haben wir gestern zum Glück reichlich diskutiert und jetzt soll das ein wenig anders laufen
 
Infano

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Dann hab ich dich in deinem anderen Thread wohl falsch verstanden. Bei mir kam an, dass du dich um alles kümmerst außer wenn du nicht da sein kannst...
Nichts für ungut, wenn ich das einfach nur falsch verstanden habe. Ich hatte das so verstanden und dann fand ich es merkwürdig, dass du schon nach einer Woche das Handtuch wirfst. Die Wirren des Internets, mal wieder :roll:

Es ist halt einfach schwierig, der Kleinen beizubringen: Wenn ich da bin darfst du in mein Bett, wenn nicht, dann nicht. Das wird sie so wohl nicht verstehen. Und da du ja nicht da bist wenn sie nicht ins Bett darf wird das auch schwer :)
Und man kann einem kleinen Hund schon beibringen, dass er im Wohnzimmer zu schlafen hat. Ist aber wegen der Stubenreinheit doof, außer, du schläfst ein paar Wochen dann auch da :D

Und ein Hund braucht auch nicht 100%ig einen Schlafplatz, das wollte ich nicht sagen. Aber genauso wenig wird sie es halt verstehen, wenn sie einmal dann nicht mehr zu dir ins Zimmer zum Schlafen kommen kann. Wenn du Pech hast hast du einen Heuler und da wird dann keiner schlafen können ;)
(Mein Hund wandert auch, er darf aber auch überall hin außer ins Bett :D, der Hund meiner Eltern zum Beispiel konnte aber NIRGEND wo anders schlafen. Wenn sie woanders übernachtet haben musste sein Platz immer da sein...)

Aber schön wenn deine Eltern sich dann auch mal kümmern wollen, vor allem, wenn das so abgemacht war ;) Dann erzieh die mal fleißig :)
Schön dass ihr auch schon solche Erfolge habt, klingt doch gut.
 
*Mischling*

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Allgemein wollte ich dann einfach nur wissen, ob der Hund dann für immer im Schlafzimmer schlafen muss oder oman sie in einem dreiviertel Jahr bis Jahr auch in den Flur verlegen kann.
Das verstehe ich aber noch nicht so ganz. Wieso soll der Hund dann plötzlich im Flur schlafen? Das wird er kaum verstehen.
Und wieso wäre es jetzt ok, wenn sie im Bett schläft, und nachher nicht mehr?
Den Sinn verstehe ich nicht ganz, außer ich habe das jetzt falsch verstanden und sie darf ihren Schlafplatz nachher frei wählen, dann wäre es natürlich völlig in Ordnung.

Ich zu was ich kann und das große Thema sind wohl wirklich meine Eltern, weil es nie so geplant war das ich ALLES mache. Im Gegenteil. Davon war ich fest überzeugt und sie haben mir gesagt, dass ich den Hund ja nicht für mich beanspruchen soll und sie auch was von ihm haben wollen. (Sie wissen ja, wie lange ich mir schon einen wünsche)
Das kommt bei mir auch noch nicht so ganz an... Du wolltest einen Hund, hast das mit deinen Eltern besprochen, diese wollten auch was von dem Hund und du hast dich durchgesetzt, dass es dein Hund wird.
Jetzt musst du den Hund alleine erziehen und hast ein Problem damit?
Es ist doch DEIN Hund. Wenn deine Eltern sich mal zum aufpassen o.ä. angeboten haben ist das immer noch etwas anderes als "wir kümmern uns um alles".
Außerdem ist es gerade jetzt wichtig für den Hund, dass er eine Bezugsperson hat.
Ich halte überhaupt nichts davon, ihn da hin und her zu schieben und die Erziehung aufzuteilen. Dein Hund, deine Verantwortung.

Mein altes Leben vermisse ICH jetzt noch lange nicht. Mein Freund kennt sich mit Hunden absolut nicht aus und ich glaube er hat mich nie Ernst genommen, wenn ich ihm gesagt habe wie das wird. Jetzt bekommt er es mit und ist geschockt. Und ich möchte jetzt nicht meine Beziehung aufs Spiel setzen wegen einem Hund.
Auch das ist ein Punkt wo ich sage: Er hat zugestimmt, er muss ich damit abfinden. Mein Freund ist auch nicht begeistert von Spaziergängen in strömendem Regen, aber es muss sein, ob er mitkommt oder nicht.
Mag sein, dass ihn das jetzt überrascht hat und er mit weniger Arbeit gerechnet hat, aber was kann der Hund dafür, dass dein Freund dir nicht glauben wollte?
Jetzt sieht er es ja und jetzt kann er sich daran gewöhnen. Ich würde aber keine Abstriche bei meinem Hund machen, nur weil es meinem Freund unbequem wird.
 
Chat_Sauvage

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Danke für die Antwort Mischling.

Zum 1. Punkt:

Schlafen darf sie später auch wo sie möchte, ist natürlich völlig in Ordnung wenn sie dann unten in meinem Zimmer schlafen möchte. Dass ich sie jetzt nicht mehr aufs Bett lasse versteht ihr oder? Das mache ich ja, damit sie wenn ich mal nicht da bin oder morgens früher aus dem Haus muss als die anderen nicht alleine ist und auch oben im Schlafzimmer schlafen kann. Da darf sie nämlich nicht aufs Bett und ich denke sie würde es nicht verstehen, dort dann auf einmal neben dem Bett schlafen zu müssen.
Das mit dem Flur ist jetzt mal ganz speziell für später gedacht, wenn sie größer ist und mal eine zeit lang alleine bleibt. Wir haben uns ja darauf geeinigt, dass die Box weg gelassen wird. Da darf sie so tagsüber drin schlafen wenn sie möchte.

Wenn sie dann mal alleine bleiben soll, dann eben im Flur. Das Wohnzimmer ist nun mal komplett neu renoviert mit teuren Möbeln und Ledercouch, da möchte meine Mutter sie nicht lassen und da du gesagt hast Hund in der Box und kein Wasser geht nicht, haben wir nochmal darüber gesprochen und mussten dann für später einen geeigneten Platz wählen wo sie mal bleiben kann. Mir fällt aber grade noch ein, sie kann dann vom Flur aus trotzdem runter in mein Zimmer..ich Dummerchen :roll:
Habe nur Bedenken ob das mit den Treppen so gut ist. Bin da auch bei älteren Hunden bisschen vorsichtig.


Zum Thema wer den Hund wollte. Es war schon immer MEIN Traum und deshalb hatten meine Eltern sogar schon Angst, dass ich den Hund komplett für mich einnehme. Das wollten sie nicht und auch die Kinder haben sich Sorgen gemacht, ob sie dann auch was mit dem Hund machen dürfen oder nur ich. Jetzt ist das also so, dass ich die Arbeit habe wie Erziehung, Nachts immer da sein usw und sie haben den Hund sozusagen als Kuschelobjekt und Bespaßung. Diese Einteilung finde ich nicht ganz fair. Klar bin ich ihre Bezugsperson, ich werde mit ihr zur Huschu gehen und ich übe immer mit ihr, aber trotzdem könnten sie mich ein wenig unterstützen.

Zu meinem Freund..
Irgendwie versteh ich ihn und irgendwie auch nicht. Er hätte es wissen müssen, ja. Und ich hoffe, dass sich die Sache wieder einrenkt. Ist ja nicht so, dass ich nachgebe. Ich bleibe da harft, schließlich habe ich Verantwortung zu tragen und bin jetzt eben mehr an Zuhause gebunden.
Trotzdem tut es mir dann heimlich weh zu sehen, wie es ihn immer und immer mehr aufregt. Habe einfach nur Angst, er rennt mir noch davon. Wobei ich dann wüsste, dass er es nicht wert gewesen ist.
Mitnehmen zu ihm geht absolut gar nicht, es nervt ihn schon wenn er kommt und da der Hund immer an meiner Seite ist. Wenn ich dann auch noch mit der Kleinen bei ihm antanze, flippt er aus :lol:
Dann kann es aber wohl doch nicht wirklich schlimm für ihn sein dass ich erst mal nicht mehr komme. Sonst würde er mich auch MIT Hund nehmen.

LG und ich hoffe, jetzt ist das Ganze einigermaßen klarer verdeutlicht
 
*Mischling*

*Mischling*

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Ok, jetzt :).
Wenn sie dann Flur und Zimmer zur Verfügung hat, was vermutlich auch zum Großteil ihr normaler Lebensraum ist, ist das wohl weniger das Problem. Wenn deine Eltern da sind wird sie ja auch mit ins Wohnzimmer dürfen ;).
Wenn deine Eltern konsequent in der Erziehung wären wäre es meiner Meinung nach möglich, ein Bett als tabu zu erklären, dann müssten aber sie selbst durchsetzen, dass der Hund da nicht drauf darf und ihn bei dem Versuch immer wieder mit einem Nein runter schicken.

Jetzt ist das also so, dass ich die Arbeit habe wie Erziehung, Nachts immer da sein usw und sie haben den Hund sozusagen als Kuschelobjekt und Bespaßung. Diese Einteilung finde ich nicht ganz fair. Klar bin ich ihre Bezugsperson, ich werde mit ihr zur Huschu gehen und ich übe immer mit ihr, aber trotzdem könnten sie mich ein wenig unterstützen.
Da verstehe ich aber noch nicht so ganz, was sie denn tun sollen?
Es ist eigentlich normal, dass andere Familienmitglieder mit "ich will auch was von dem Hund haben" genau das meinen ;).
Ein bisschen Schmusen und Spielen und mal aufpassen, wenn Frauchen nicht da ist, aber mehr auch nicht.
Es ist eben so, dass man die ganze Arbeit meist alleine trägt.
Mein Freund "hilft" mir auch viel bei Leo, geht wenn er da ist mit zum Laufen und passt auf ihn auf, wenn ich arbeite, aber Erziehung, Auslastung usw. sind alles mein Bereich, er ist auch nicht mehr als der Kumpel und Bespaßer, der mal den Ball wirft oder mal einen Napf Futter richtet, und er hat sich von Anfang an bereit erklärt auch wirklich zu helfen, nur bringt mir das nichts. Wenn ich es nicht selbst mache habe ich in Sachen Erziehung nachher nichts davon.

Mitnehmen zu ihm geht absolut gar nicht, es nervt ihn schon wenn er kommt und da der Hund immer an meiner Seite ist. Wenn ich dann auch noch mit der Kleinen bei ihm antanze, flippt er aus :lol:
Ich dachte, ihr habt darüber gesprochen, bevor du den Hund geholt hast? :eusa_eh:
Ich bin sicher kein Beziehungsberater, bei Gott nicht, aber wie passt das zusammen? Du wolltest schon immer einen Hund, bist gewillt dich zu kümmern und ihn zu erziehen, und er will ihn nicht einmal in der Wohnung? So ein Hund lebt 15 Jahre, wie soll das dann weitergehen? Für mich persönlich(!) gäbe es unter diesen Umständen keine Beziehung, weil ich darin keine Zukunft sehen würde.
Ich hätte keine Lust, stets meinen Hund zu verteidigen und schon durchfechten zu müssen, dass er mal zu mir aufs Sofa kommt oder dass ich heute zum TA muss oder eben mal nicht ins Kino mit kann, weil der Hund noch versorgt werden muss. Das endet doch zwangsläufig im Streit um einen Schutzbefohlenen, der nichts dafür kann.
Es ist das eine, wenn er sagt, er kümmert sich nicht, es ist alleine dein Hund, das würde ich verstehen, aber wenn der Hund nicht einmal in seine Nähe darf habt ihr ein massives Problem und das sage ich ohne Wertung, einfach mal ganz neutral und aus logistischer Sicht betrachtet. Du wirst deine Freizeit hauptsächlich mit dem Hund verbringen wollen, mit dem er seine Zeit nicht verbringen will.

Wobei mir da wieder klar wird, dass es dann nicht ganz so schlimm für ihn sein kann. Sonst würde er mich auch MIT Hund kommen lassen.
Und das spricht Bände.
 
Chat_Sauvage

Chat_Sauvage

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Ich werde meiner Mutter das mal weiter geben, denke aber dass sie in dieser Hinsicht nicht genug Disziplin hat und dann gar nicht möchte, dass sie oben schläft nur weil sie versucht mal aufs Bett zu kommen. Dann würde sie mir gleich an den Kopf werfen 'Da bist du Schuld weil sie bei dir immer noch ins Bett darf.'

Heute Nacht war sie auch zuerst im Bett, hat sich rein geschlichen und ich bin eingeschlafen. Dann ist sie mit einem Rums runter gefallen und ich bin aufgewacht. Sie hat gar keinen Versuch gestartet wieder ins Bett zu kommen, sondern ist sofort auf ihren Platz und hat dort weiter geschlafen.

Aus deinem Beitrag insgesamt habe ich grade die Vermutung, dass es gar nicht so gut ist, wenn ich die Bezugsperson von Nicki bin.
Momentan und wohl auch solange bis ich ausziehe werde wohl ich das sein, aber eins haben meine Eltern gleich am Anfang fest gelegt: Wenn ich ausziehe, dann bleibt der Hund hier. Früher oder später werde ich ausziehen. Das wäre ja dann irgendwo schrecklich wenn sie jetzt so auf mich fixiert ist :?

Mein Freund wohnt noch Zuhause, hat aber sozusagen seine eigene kleine Wohnung im Obergeschoss. Im Haus leben noch zwei Katzen, die Hunde nicht mögen und seine Eltern sehen Hund auch ned gern im Haus. Da liegt das Problem.
Ansonsten wäre es kein Thema, glaube ich zu wissen.
Da der Hund ja wie gesagt (eigentlich?) bei meinen Eltern bleiben soll wenn ich ausziehe, habe ich ihm schon klar gemacht, dass dann früher oder später auf jeden Fall wieder einer bei mir einzieht. Er hat mich erst verdutzt angesehen, dann aber gemeint (ich zitiere) 'kannst dir scho n hund holen solang ich den net füttern muss und gassi gehen und den sch**is dann halt deine sache'

Hört sich nicht so an wie ich es mir gewünscht hätte, aber ich dürfte mir immerhin wieder einen holen.
Oder doch Nicki mitnehmen? Jetzt hab ich echt Bedenken, das war mir noch gar nicht so bewusst
:|
 
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Thema:

Welpe will nicht in die Box

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