Zweithund?Ja oder nein?Wann?

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Furby&Sippi

Furby&Sippi

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Hallooo :) unsere kleine Dame (eine Mini Aussie Hündin) ist jetzt 7 Monat alt. Sie liebt es, mit anderen zu spielen, verträgt sich mit allen Hunden. Sie ist fast ein bisschen traurig, wenn ihre beste Freundin (fast gleiches Alter) nicht
da ist zum toben.
Jetzt war meine Frage, ob und wann ein Zweithund sinnvoll ist?
Da ich einen Australian Shepherd habe, würde meine Wahl entweder auf einen 2ten (aber großen) oder einen Border Collie fallen. Ja ich weiß, sind Hunderassen, die wirklcih gefordert und gefördert gehören. Meine Kleine Maus ist glaub ich vollends zufrieden mit ihrer Beschäftigung. Aber trotzdem scheint es so, als fehle ihr etwas.
Nun ich habe nichts gegen einen zweiten Hund. Aber ist das in diesem Alter schon sinnvoll?Oder später?Würdet ihr mir zu einer solchen Rasse raten?Der Grund dafür ist einfach, weil sie eben auch ein Hund ist, der beschäftigt gehört, und dazu passt am ehesten einer, der die selben Vorlieben hat.

Liebe Grüße 2012-08-27 02.23.15.jpg


das ist meine Maus :)
 
29.09.2012
#1
A

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Guest

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Para

Para

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Hallo,
einen Zweithund ... ja den wünschen sich viele.

ABER: der erste Hund sollte bis dahin schon vollständig erzogen sein.
Deiner kleinen Maus steht z.B. noch die Pubertät bevor. Es wird mehr als einen Tag geben an dem du froh bist, dass du keinen zweiten Hund hast.

Einen Zweithund halte ich wenn überhaupt für sinnvoll, wenn der erste Hund zwei oder drei Jahre alt ist und keine "Baustellen" mehr hat.
Denn - wenn du einen Welpen oder Junghund dazu holst musst du teilweise getrennt gehen. Der junge Hund kann nicht so lange laufen wie der Große. Dann benötigt der Junghund/Welpe spezielle Trainingseinheiten. Auch das kannst du nicht machen wenn der "Althund" dabei ist.

Hundeschule - immer zwei Trainingseinheiten...

Bedenke auch, dass zwei Hunde nicht nur doppelte Arbeit - sondern auch mind. 2 - 3-fache Kosten bedeuten.
Es kann schnell passieren, dass sich einer der Hunde (oder auch beide) schwer verletzten oder krank werden und du auf einmal einen 4-stelligen Betrag für den Tierarzt aufbringen musst.
Auch eine Wohnung zu finden ist nicht ganz leicht wenn man zwei Hunde hat.

Wie sieht das bei dir aus mit Schule und Ausbildung. Wer kümmert sich um die Hunde, wenn du arbeiten bist.
Du kannst nicht davon ausgehen, dass die Hunde einfach so mehrere Stunden alleine zufrieden zu Hause bleiben - nur weil sie zu zweit sind.
Zu zweit lässt es sich herrlich Blödsinn machen - die Wohnung umdekorieren.... und anderen Unfug anstellen....
 
laui*

laui*

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Huhuuu=)
Ich sehe das wie Para. Die spaßige Zeit mit deinen Ulknudel kommt erst noch und grade der Shepherd braucht ja bekanntlich viel Zeit um erwachsen zu werden. Duke ist jetzt 6 und erst seit er 5 ist würde ich sagen "okiii der 2. Hund kann kommen". Die Pupertät ist vorbei, er hat seine Hörner abstoßen können und die erste Altersweißheit hat bei ihm auch so mit 5 eingesetzt xD. Das muss natürlich jeder für sich entscheiden, aber(!) unsere Hunde können sich im laufe des Lebens ziemlich verändern und das müssen sie auch. Ich finde einen 2. Hund erst dann richtig wenn der Charakter, das Wesen und die Erziehung beim ersten richtig sitzt!=) Es ist nun ja wirklich richtig Mode geworden einen 2. Hund zu haben und grad bei den Aussies^^! Manche Leute geben einem ja fast schon das Gefühl einen nicht ernst zu nehmen wenn man erzählt das man nur einen Hund hat^^.(Alles schon erlebt^^) Am besten ist es denk ich, auf sein Herz zu hören und sich selbs zu fragen ob 2 so Flitzeraketen im besten alter für einen persönlich machbar sind.=)
 
CyberPonyExpress

CyberPonyExpress

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Huhu^^

Ich sehe es wie meine Vorredner :D
ABER keinen Border Collie! Für mich müssen diese Hunde hüten können. Wenn man einem Border Collie hüten sieht ist er in seinem Element. Klar sind Border tolle und inteligente Hund aber trotzdem Hütehunde. Was lange lange Zeit angezüchtet wurde bekommt man nicht einfach weg. Das merke ich schon mit Cody.
Cody ist ein Kooiker und auch die wollen gefördert werden! Ich gehe zur Zeit mit Cody wöchentlich 1mal ins Agility, 1mal in Obidience und 1mal in die normale Unterordnung. Dann Zuhause noch ein wenig Treibball und den ein oder anderen Trick. Und ich glaube das muss er haben.

Trotzdem ist es toll zwei Hunde zu haben. Aber das will gut überlegt sein.

lg Isa :D
 
Caniscor

Caniscor

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Ich würde auch warten, bis dein Hund älter ist. Der Zweithund läuft dir ja nicht davon. ;)
Welche Rasse nun die beste für euch ist kann ich nicht sagen. Jedoch würde ich aufpassen, dass du dich nicht überforderst!
Ich kenne mehrere Leute, die einen Border Collie haben und sehr viel machen, jedoch ist das manchen nicht genug.
 
Furby&Sippi

Furby&Sippi

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Hallo, danke erstmal für eure Antworten. Es stimmt, dass Border Collies hüten sollten. Aber - sollten das Aussies nicht auch?Vielleicht habe ich "Glück" - die kleine ist zwar Wild und liebt es zu laufen und auch zu lernen, aber sie ist damit vollends glücklich. Ich weiß, das ist von Hund zu Hund unterschiedlich.

Man hört andererseits auch von anderen Seiten, einen 2t Hund möglichst früh anzuschaffen, da die beiden dann gleichzeitig aufwachsen gleich agil sind und vieles mehr. Schöner für den Hund - aber viel mehr Belastung für Frauchen.
Ich arbeite in einem Teilzeitjob desshalb ist das für unsere Amy auch kein Stress. Sie muss nicht viel alleine bleiben, es bleibt genug Zeit für sie. Ich kann schon sagen, dass ich genügend Zeit hätte für einen Zweithund. Kosten etc. ist mir auch bewusst das alles doppelt kommt.

Was ich noch wissen wollte ist eher, ob es für den Hund rentabler ist, früher einen Gefährten zu bekommen oder erst später.Frauchen ist da mal hinten dran gestellt. Eher aus Sicht des Hundes.

Liebe Grüße
 
Coffee xD

Coffee xD

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wenn der hund noch nicht 100% erzogen ist wirds schwer mit einem 2... ein kleiner welpe orientiert sich an größeren hunden, und wenn deine kleine maus noch nicht mal 1 jahr alt ist hat sie sicher noch allerlei flausen im kopf, und dann hat sie sogar noch einen partner der mit ihr jeden blödsinn anstellt... klar würds dem hund gefallen aber denk auch an dich! warte noch 1 jahr und schau dann wie sich amy entwickelt. klar ist ihr spazieren und toben jetzt genug aber wenn sie älter wird wird sie mehr gefördert werden müssen...
 
Knopfstern

Knopfstern

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Noch. ;)
Dein Hund ist 7 Monate alt.Da wird noch die ein oder andere flegelphase kommen.
Ich rate keinem, einen Zweit Hund zu holen, grade wenn der erste noch gar keine Richtige"Persönlichkeit"hat.
Dein Hund wir Erwachsen, noch ist er ein Junghund.
Dein Hund noch die ein oder andere Positive oder Negative Veränderung mit sich bringen.

Und du willst sicher nicht, das ein Welpe von einem Junghund sich Unfug abschaut, oder?
Dann hast du nämlich richtig grosse Probleme.

Mein erst Hund bekam ich mit nem 3/4 Jahr.
Meinen Zweiten, als der erste knapp 2,5 Jahre war.
Ich hatte meinen Ersten Erzogen und mein Jüngerer hat sich sehr vieles abgeschaut.

Nun hab ich eine 11 Jahre alten und einen fast 2 Jahre alte.
Und es könnte bei uns gar nicht besser laufen.
Mein Junger Spund hält meinen alten gut auftrab, aber lässt ihm auch seinen Freiraum.
Der ist wie ein Jungbrunnen für uns.

Ich würde aber auf keinen fall, wenn der erste Hund nicht aus der Phase raus ist, auszutesten und nicht gefestigt ist, einen Zweiten dazu holen.
Egal wie viel Zeit da ist.
 
Candy1983

Candy1983

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Im Grunde genommen stimme ich meinen Vorrednern zu. Wir haben unseren Zweithund dazu geholt, als Hazel etwas ueber ein Jahr alt war. Hazel hatte und hat auch immernoch ihre Baustellen. Sie ist eben ein Dackel durch und durch;). Coco, unsere Zweithuendin, war ein Jahr alt, als sie aus dem Tierheim zu uns kam. Ich hatte, muss ich zugeben, anfangs wirklich Schwierigkeiten. Hazel konnte den Neuankoemmling nicht wirklich leiden und es gab oft Zoff. Nach einer Woche hat sich das Ganze aber gelegt und jetzt muss ich sagen, ist es wunderbar die beiden beim Spielen zu beobachten. Sie rennen und toben zusammen, es wird im Garten gebuddelt, sie rangeln um ihr Spielzeug und und und. Ich hab immer das Gefuehl, dass koennte ich Hazel als Mensch nicht bieten. Ausserdem orientiert sich Hazel zunehmend an Cocos ruhiger Art.
Lass dir einfach nochmal alles durch den Kopf gehen, bevor du eine Entscheidung triffst.
 
Furby&Sippi

Furby&Sippi

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Okey vielen Dank eure Antworten werden mir meine Entscheidung etwas leichter machen.

Ein Großes Lob an dieses Forum übrigens - habe hier bis jetzt eigentlich fast immer "die Lösung" meiner Fragen bekommen. LG
 
laui*

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Meiner Meinung nach ist es besser wenn ein Hund mit einem erwachsenem Hund aufwächst. Er gibt ihm Sicherheit und ist ihm ein Vorbild. Spielen und toben kann ein erwachsener Hund noch genauso wie ein Junghund. Er zeigt ihm was man tun sollte und was besser nicht. Der kleine hat ne super Orientierung. Sowohl in Sozialer hinsicht als auch in Sachen Stubenreinheit und so krimskrams. Ich finde die Erziehungsmithilfe eines schon reifen, gut erzogenen Althundes ist mit Gold nicht aufzuwehrten. Und ich denke es gibt dem Nachwuchs genau das mit auf dem Weg, was er/sie für sein Leben brauchen wird. Und ist somit "schöner" für den Hund. Denn 2 Junghunde geht nur dann, wenn Frauchen alles im Griff hat! Denn wie der Aussie so ist, jeh mehr "anarchie" zuhause abläuft desdomehr übernimmt er die Aufgaben die anfallen. Weil er eben ein Hund ist, der klare Struckturen braucht. (Wie eigendlich jeder Hund sie haben sollte) Sagen muss man aber auch, das der Ersthund nicht ZU alt seien sollte wenn der Lütte einzieht. Mein persönliches maximum wär so 8 vllt auch 9.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Huch sorry, ich bin immer so spät im tippen^^... aber find ich super das du nochmal drüber nachdenkst! Glaub mir, ein gestresstes Frauchen tut keinem Rudel gut=)! Nicht das ich denke das 2 junge Hunde nicht machbar sind. Aber ich denke man braucht wahnsinnig viel Erfahrung und gute Nerven xD Und selbst dann...braucht man auch ein fünkchen Glück ^^...
 
Furby&Sippi

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Ja denn es könnte ja theoretisch sein, dass, wenn ich echt gestresst bin, Amy meint sie muss nun die Rudelführung übernehmen (hatten wir schon!) ^^
 
laui*

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Genau! Das ist nicht böse gemeint. Es liegt einfach in ihrer Natur=)! Und ich sage dir, es wird noch spaßiger wenn sie in die Pupatät kommen xD Das soll keine Angst machen, das ist alles händelbar aaaber man sollte sich dessen bewusst sein und dann klappt das auch alles=)!! Und wenn die kleine Maus "fertig" ist und du bereit, freu ich mich auf deinen "Der Nachwuchs ist da" Thread :mrgreen:!
 
Furby&Sippi

Furby&Sippi

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Daumen Hoch :) Liebe Grüße

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)



Aja dein Duke ist wunderschööön :)
 
laui*

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Danke, gleichfalls ;)
 
Balthasar

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gut das du dir das nochmal gut überlegst, ich hatte 11 Jahre lang ein Geschwisterpaar. Der 2 Hund kam dazu als die beiden 8 Monate alt waren. Vom Gemüt her waren es sehr ruhige Hunde, trotzdem war die Erziehung schon schwierig. Abgeguckt vom anderen wurden sich eher die Unarten, was die Sache nicht einfacher machte. Ich hatte viele Probleme die ich mit nur einem Hund wahrscheinlich garnicht gehabt hätte. Auch wude später garnicht mehr zusammen gespielt, weil der Rüde der Hündin zu grob war.
Zusammentreffen mit anderen Hunden war auch immer schwierig, weil unser Rüde die Hündin vor anderen Hunden verteidigen wollte.
Z.Z. habe ich zu unserem 8 Monate alten Rüden einen 11 jährigen Urlaubshund, man merkt schon wie es bei Spaziergängen mit beiden, mit dem Hören schlechter wird. Es wird an der Leine gezogen, bei Fuss gehen fast unmöglich, dazu kommt das man sich auf den jungen nicht so konzentrieren kann weil der andere Hund dabei ist.
Man muss da wirklich die Zeit haben mit beiben auch getrennt zu gehen.
Die Erfahrungen der letzten Woche haben mir deutlich gezeigt, zumindest für mich reicht ein Hund.
 
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