Neuer Welpe, reicht die Zeit ?

Diskutiere Neuer Welpe, reicht die Zeit ? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr Lieben, ich hab eine Frage an euch. Mein Freund und ich wollen uns einen Hund holen, genau genommen ein kleines Aussie Mädchen :) ich...
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Vivi26O5

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Hallo ihr Lieben,

ich hab eine Frage an euch.
Mein Freund und ich wollen uns einen Hund holen, genau genommen ein kleines Aussie Mädchen :)
ich hab auch schon Kontakt zur Züchterin aufgenommen.
Wir wollen uns den Hund nächstes Jahr in den Winterferien wahrscheinlich holen. Ich hatte schon einen Hund, sogar von der gleichen Züchterin.
Doch ich möchte mit meinem Freund einen gemeinsamen Hund haben.
Wir wollen uns eine Wohnung ab nächstem Jahr April holen und es soll eine 3 Zimmerwohnung sein mit
viel Platz und Balkon oder Terasse.
Die Frage ist im großen und ganzen, wie üblich, reicht die Zeit?

Ich habe alles durchgeplant, zurzeit mache ich Schule und diese geht noch bis 2014. Ich mache mein Fachabi und mache deswegen zurzeit ein Praktikum und wollte deswegen den Hund erst nächstes Jahr holen wenn ich nur Schule habe und mehr Zeit habe. Mein Freund ist komplett Berufstätig, und er würde für die erste Zeit des Hundes nur noch spätschicht machen, diese ginge von 12.30 uhr bis 22 Uhr. Und ich würde dann nach der Schule nachhause kommen, meistens habe ich bis 13 Uhr schule oder bis 15 uhr. Dann wäre die kleine höchstens 1 1/2 Stunden oder 2 1/2 Stunden alleine. Ich möchte sie in den WInterferien holen, weil ich dann auch Ferien habe, und ich dann 2 Wochen komplett für sie da wäre um sie an die Wohnung zu gewöhnen. Mein Freund würde dann morgens eine große Runde mit ihr gehen, und ich würde wieder mit ihr gehen, wenn ich von der Schule komme. Ich bin 18 Jahre alt & mein Freund ist 22. Nächstes Jahr also wären wir 19 und 23 :) ist doch ein perfektes alter.

Ich habe jede menge erfahrungen mit Hunden, da ich mit diesen wundervollen Wesen aufgewachsen bin :).

Was sagt ihr, würde ein Hund in unser Leben passen ? :lol:

Danke für alle Antworten :) !!!
 
09.10.2012
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Midoriyuki

Midoriyuki

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Hallo,

Was mir jetzt als Erstes aufgefallen ist: Willst du das kleine Mäuschen direkt nach den Ferien für 1 1/2 bis 2 1/2 Stunden allein lassen?
Da kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das direkt klappen wird...2 Wochen werden nicht ausreichen um ihr das Alleinbleiben beizubringen.
Mal als Beispiel: Mein Hund ist jetzt 6 Monate alt und kann maximal eine 1/2 - 3/4 Stunde allein bleiben.
Zudem müsst ihr bedenken, dass ein Welpe viel häufiger raus muss als ein älterer Hund. Besonders, wenn er Stress hat durch Alleinbleiben etc.

Da müsstet ihr dann eventuell eine andere Möglichkeit finden oder aber eben überlegen, ob ihr wirklich einen Welpen wollt. Ein etwas älterer Hund, der vielleicht schon 2-3 Stunden allein bleiben kann wäre in diesem Fall meiner Meinung nach sinnvoller.

Wie genau möchtet ihr den Hund denn dann auslasten?
Einfache Spaziergänge reichen bei einem Aussie ja nun wirklich nicht, aber wenn du so einen Hund schon einmal hattest weißt du das vermutlich auch selbst ganz gut;)

Lieben Gruß,
Midori
 
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Vivi26O5

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Ja, ich weiß das ein Welpe viel Zeit brauch, und wir haben die Möglichkeit sie für die paar Stunden zu dem Bruder oder der Mutter meines Freundes zu bringen :) .
Ich hatte ja schon einen Aussi aber meine Eltern wohnen in Amerika und er is natürlich mit .. und ich kann ohne einen Hund nicht.
Also Welpen brauchen ja mehrmals am Tag auslauf, zwar nicht viel, aber so das sie die Umgebung kennen lernen und ihr Geschäft verrichten können.
Wenn er größer wird würde ich 2 mal täglich 1-2 Stunden gassie gehen, ich kenn das auch nicht anders :)

Grüße :)
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

klingt ja zumindest schonmal gut durchgeplant! Die Frage, die ich mir bei sowas immer stelle: Bleibt dann noch Zeit für euch? Wenn der eine erst wiederkommt, wenn der andere arbeitet, geht ja auch viel gemeinsame Zeit flöten, oder? Ich glaube, ich wäre ziemlich angeschlagen, wenn ich meinen Freund erst ab 22Uhr sehe und nach so einer langen Schicht ist man ja auch meistens total kaputt, um noch etwas zu unternehmen :(

Was die Zeit angeht: Wenn du sagst, ihr ward schonmal bei der Züchterin, hattet ihr denn damals von ihr auch einen Aussie und wisst, was er für Ansprüche hat? Hast du dir schon grob überlegt, was du mit dem Hund machen möchtest? Handelt es sich eher um ein paar größere Spaziergänge mit ein wenig Grundgehorsam und kleineren Tricks und Bällchen spielen oder willst du auch richtig Hundesport mit ihm machen? Ich kenne jetzt hier und im realen Leben nur wenig Aussiehalter, die so einen Hund normal als "Begleithund" halten konnten und der Hund auch wirklich ruhig, gelassen und gut erzogen war ;) Wenn ihr mir das Programm mancher anschaue, würde ich den Aussie schon als Rasse bezeichnen, der nichts für Ottonormalhundehalter ist. Man muss schon Freude an Bewegungen, Natur und Training haben. Die Frage ist, ob du dafür Zeit und Lust hast? Einige Stunden am Tag würde ich dafür schon einrechnen, inklusive vielleicht einer Hundeschule/Hundeverein, wo man dann die Sportarten gut machen kann. Gerade bei Aussies habe ich es öfter gesehen, dass die Hunde zwar auch Bewegung brauchen, aber vor allem Ruhe- und Konzentrationstraining, weil sie schnell überdrehen. Das kann für den Halter ebenso eine Gedudlsprobe werden, weil man bei so etwas schnell aufgibt a la "der gibt sonst keine Ruhe". Aber da muss man dann durch. *g*

Achja und die letzte Frage: Wie schauts denn nach der Schule aus? :001: Weißt du schon, wo du landen wirst und wenn ja, wie ihr das mit dem Hund macht? Dürfte er mir zur Arbeit, wäre er dann sehr lang allein oder gibts eine andere Möglichkeit?

Liebe Grüße
Pewee
 
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Vivi26O5

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Huhu :)

Ja, also wie gesagt ich hatte einen Aussi namens Silver, er ist nun 7 Jahre alt und ich kenne diesen Hund in und auswendig :)
Also es ist mir klar, das ich bei Wind und Wetter raus muss ;) das is aber kein Problem, dann bin ich auch mal öfters an der frischen luft.
Ja also ich wollte Dogdance oder sowas machen :) Ja is schon schade das wir dann so wenig Zeit haben, aber für was gibt es die Wochenenden und die Ferien :)
Wir wollen das ja nur für die erste Zeit machen wenn die kleine noch ein Baby ist :)

Also nach der Schule wollte ich eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellte machen, und würde dann fragen ob ich sie mitnehmen kann, oder mein Freund würde sie mitnehmen, er hat bei seiner Arbeit einen großen Hof und in der Pause würde er mit ihr Gassie gehen :)
Und es gibt noch seine Mama und seinen Bruder die auf sie bestimmt aufpassen würden..

Ich hoffe es klappt, aber man muss ja nicht unbedingt arbeitlos sein um sich einen Hund zu holen. :)
 
Infano

Infano

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Das "bestimmt" würde ich vorher definitiv noch abklären!

Es ist richtig, man muss nicht arbeitslos sein um einen Hund zu halten, sind auch nicht nur Hausfrauen hier im Forum ;) Sehr viele hier haben sich aber zusammen gerissen und Jahre gewartet, bis sie die Lebensumstände geschaffen hatten, in denen sie einem Hund ein artgerechtes Leben ermöglichen können.

Nichts desto trotz, dem Hund reicht es nicht, dass du ihn unbedingt haben möchtest und ihr werdet alle nicht glücklich werden wenn dein Freund und du jetzt nicht ehrlich zu euch seid, denn das können wir hier nicht beurteilen.

Gut. Die ersten 2 Wochen hast du frei. Ich würde jetzt einfach mal davon ausgehen, dass der Hund in dieser Zeit nicht stubenrein wird. Nachts müsst ihr bestimmt auch noch mind. 2mal raus.
Das heißt, der Tag läuft ungefähr so ab: du stehst auf, gehst mit dem Hund, danach in die Schule. Dein Freund muss dann ca. 2h später aufstehen und wieder mit dem Hund raus. Und halt das übliche Sauberkeitsprogramm (alle 2h raus, sowie nach jedem Fressen, Trinken und Spielen). Dann muss er den Hund zu seiner Mutter bringen wo du ihn dann nach der Schule abholst. Dann hast du das alles zu erledigen, bis dein Freund von der Arbeit kommt. Nebenbei musst du noch Hausaufgaben machen und Lernen und das alles. Und einer von euch muss auch noch nachts raus.
Schaffst du das? Und dein Freund? Mit Schichtdienst ist das ja auch alles anstrengend, wenn man um 10 erst Feierabend hat dauert es, bis man runter gefahren ist und dann jeden Tag so früh aufstehen...

Auch, wenn er irgendwann stubenrein wird, weniger wird die Arbeit nicht :D Der Kleine will alles sehen und kennen lernen, Grundgehorsam lernen, Beißhemmung antrainieren, Welpenspielstunde etc.

Es wird auch dauern, bis dein Freund ihn mit zur Arbeit nehmen kann. So lange ruhig oder sich alleine auf einem Hof beschäftigen bis dein Freund Pause hat wird nicht von heute auf morgen funktionieren.
Ist also schon schwer.
Wenn die Mutter oder der Bruder hier einspringen sollten, müsst ihr vorher klären, ob sie das überhaupt wollen und ihnen klar ist, welche Arbeit damit auf sie zukommt.

Du weißt noch nicht, was aus dir werden soll, evtl. kannst du den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen. Und glaub mir, dein Freund wird das wahrscheinlich auch nicht jeden Tag wollen. Es ist eben doch eine Sache mehr auf die man - neben der Arbeit - noch achten muss, das strengt auch an.
Was, wenn der Hund eine "Eigenart" entwickelt? Habt ihr die Zeit und Energie, das dauerhaft und stetig zu trainieren?

Also ich würde mir das sehr gut überlegen an deiner Stelle.

Und wegen der Beschäftigung wäre es wohl gut, wenn du dir hier im Forum mal ein paar Vorstellungs-Threads der Aussie-Besitzer durchliest, was die alles machen.
 
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Vivi26O5

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Es ist mir wie gesagt klar das ein Welpe viel arbeit macht. Ich hatte schon 2 ! Und ich habe auch wie gesagt einen aussie und ich weiss was man mit den hunden alles machen muss.. es heisst ja auch nicht das mein freund für immer spätschicht machen muss. Es ist nur für die ersten paar monate bis die kleine stubenrein ist etc. Und ich weis auch das ein Hund nicht nach 2 wochen stubenrein ist. Es ging mir nur ums besser kennenlernen. Ja dann müssen wir eben nachts raus oder mehrmals am tag, man muss im Leben eben manchmal gewisse Opfer bringen. Andere Berufstätige Menschen schaffen das auch. Ausserdem die Lösung das mein freund sie auch MAL mit zur arbeit nehmen kann war nicht auf die ewigkeit bezogen.. und wieso sollte die Schule darunter leiden.. Der Hund muss sich auch mal ausruhen
. ich hab bei unserem welpen damals auch nich gesehen das meine mutter ihm 24h am tag 7 tage die woche am arsch klebte ohne mal etwas anderes zu tun z.B putzen oder kochen.. ich kann mir schon vorstellen das es klappt.. es wird anstrengend ich weis. Aber auch wenn ich warte, ich werde mein Lebenlang arbeiten, und ? dann haben ja alle Menschen die einen Hund haben und 9 std am tag arbeiten keine zeit fuer sowas & das wäre der grösste anteil deutschlands. Ander bekommen das auch hin, wieso ich nicht ??? ...
 
Infano

Infano

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Wie gesagt, andere haben die eben Jahre gewartet bis die Umstände stimmten.
Du hast deinen Tag geschildert und gefragt, ob die Zeit für ihn reicht. Dazu hab ich meine Meinung gesagt, fertig. Hab ja schon gesagt, dass dich hier keiner kennt und du am Ende einfach nur ehrlich zu dir selbst sein solltest.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Nur weil es viele Menschen gibt, die unter Umständen 8 Stunden arbeiten gehen und ihren Hund allein lassen heißt das nicht, dass das gut für den Hund ist:)
Ausreichend Zeit für ein Rudeltier zu haben ist nun einmal nicht einfach und es will dihc hier auch niemand angreifen, sondern lediglich daran erinnern, dass es viel, viel Zeit und Energie kostet einen Hund in einen eh schon vollen Arbeitstag zu integrieren. Besonders pubertierende Junghunde sind nicht zu unterschätzen, wenn man gleichzeitig noch Schule oder Arbeit an den Hacken hat.
Das ist auch nicht böse gemeint, aber du solltest das bedenken.
Auch wenn du bereits 2 Welpen hattest hat sich scheinbar deine Mutter hauptsächlich darum gekümmert und es ist etwas anderes das zu sehen oder eben selbst machen zu müssen.
Da kann man nicht eben einkaufen gehen, sondern muss überlegen wohin mit dem Hund. Selbst so Kleinigkeiten wie "mal eben" in das und das Geschäft rein kann man die erste Zeit absolut knicken.
Da kommt es einer organisatorischen Meisterleistung gleich, wenn beide Partner zur Schule gehen oder arbeiten den normalen Wocheneinkauf zu planen.

Das klingt vielleicht überspitzt, aber im Endeffekt ist es so, wenn beide im Schichtsystem sind.
Solche Kleinigkeiten solltest du auch wirklich bedenken.
 
Pewee

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Das du das nicht hinkriegst, hat keiner gesagt. Ich finde es sogar toll, dass du dir so Gedanken machst, nach einem Plan B suchst, wenn bei euch die Zeit mal eng wird und du prinzipiell auch schon grob weißt, was mit einem Hund auf dich zukommt. Das WIR mehr mit unseren Hunden machen und ihnen mehr zugestehen als der Ottonormalhundehalter liegt in der Sache der Natur, sonst wären wir nicht in einem Forum, wo man sich 24 Stunden am Tag über unser liebstes Haustier unterhalten kann :lol: Für viele hier ist der Hund mehr als nur ein Begleittier, von daher gehen wir an die Fragen "wie halte ich einen Hund" anders heran als es jetzt vielleicht jemand tun würde, der Hunde zwar mag, gerne einen hätte, aber nicht vernarrt in sie ist.

Letztlich sind das nur unsere Erfahrungen und unsere Bedenken, die wir Menschen fast immer mitteilen, wenn wir nicht wissen, inwiefern das bedacht wurde. Kommt meistens daher, dass sich manche einfach überschätzt haben und wir da gerne, um Halter und Hund willen, vorwarnen, damit es kein böses Aufwachen gibt. Wenn du denkst, dass du das alles hinkriegst und unsere Fragen und Kritiken für dich und den Hund positiv beantworten kannst, steht dem Hund ja im Prinzip nichts im Weg. Sind eben nur unsere Meinungen. Für mich wäre beispeilsweise diese Schichtsache mit dem Freund nichts, auch wenn es nur übergangsweise wäre... und ich glaube, für ihn wäre das erst recht nichts :lol: Ich würde mir auch nicht als Mensch, der zwischen Schule und Beruf/Ausbildung/Studium steht, solche Rassen holen. Vielleicht weil ich durch mich selbst die Erfahrung machen konnte, wie prägend diese Zeit war (auch wenn man das erst nachträglich sieht) und dass da eine Arbeitsrasse in dieser Phase nicht die smarteste Idee gewesen wäre, weil dafür viel zeit in Anspruch genommen wird, die man dann für andere Dinge nicht mehr hat. Ich war immer froh um die Zeitpunkte, wie meine Hunde mit welchem Arbeitseifer gekommen sind. Aber auch das ist nur meine Meinung und das muss jeder für sich selbst wissen, solange er dem Tier damit nicht schadet.
 
_jack_09

_jack_09

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Ich denke schon das es mit einem Hund klappen würde du machst dir schließlich gedanken. Das machen einige leute schonmal nicht;) Ich würde mir allerdings die Rasse nochmal überlegen. Klar ein Aussie ist ein Toller Hund keine frage aber wenn die nicht genug ausgelastet sind (und das brauchst einiges) eignen die sich kleine macken an die bis hin zu beissen gehen könnten. Es gibt so viele tolle rassen. Mach dich doch einfach mal ein bisschen schlau über verschiedene rassen vielleicht ist da ja nochwas zwischen was dein her erobern kann:D

Eines muss ich hier noch mitmischen ich kann halt nicht anders.:D
Das man mit einem Hund bzw Welpen noch nicht mal eben einkaufen kann ist meiner meinung nach kompletter schwachsinn klar muss der das alleine sein lernen und man muss sich am anfang Zeit nehmen und Urlaub usw aber ich finde man kann es auch ein bisschen übertreiben. Dann darf man ja noch nicht mal kurzfristig zum arzt oder so:?. Naja muss jeder selber wissen aber ich bin auch einkaufen gegangen und zum arzt weil ich war schwanger als wir Jack bekamen. Und er hat es überlebt und hat auch keine trennungs ängste :D und da ist auch border drin ;)
 
Infano

Infano

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Sich Gedanken machen und ausreichend Zeit für einen Hund haben sind aber leider nicht das selbe.
Wenn das gelten würde hätte ich schon seit 2 Jahren einen - und wäre in der Zwischenzeit verzweifelt, weil eben keine Zeit war.
Das erkennt man dann, wenn man sich damit beschäftigt.
Manche Leute wollen aber einfach nur so unbedingt einen Hund, dass sie das nicht sehen wollen/können. Dafür wird dann so ein Thread erstellt, jeder gibt seine Meinung ab, die dann am Ende nur falsch sind.
Aber was soll´s. Was man am Ende macht hat eh kein Forum zu entscheiden, von daher... bin ich hier jetzt raus.
 
_jack_09

_jack_09

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Das es nicht ein und die selbe sache ist ist mir schon bewusst aber wenigstens macht der TE sich gedanken und zeiht nicht einfach los und holt einen. Aber dann prinzipiel zu sagen, ich machs mal ganz krass, du musst ein jahr zuhause bleiben und dem minute um minute beibringen alleine zu sein finde ich einfach übertrieben. So wie die TE das heir beschrieben hat finde ich das auch garnicht so schlecht, wenn es denn so gemacht wird.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Das man mit einem Hund bzw Welpen noch nicht mal eben einkaufen kann ist meiner meinung nach kompletter schwachsinn klar muss der das alleine sein lernen und man muss sich am anfang Zeit nehmen und Urlaub usw aber ich finde man kann es auch ein bisschen übertreiben. Dann darf man ja noch nicht mal kurzfristig zum arzt oder so:?
Ich sprach ja auch nicht von 5 Minuten einkaufen gehen, sondern von Wocheneinkäufen etc., die dann eben länger dauern.
Natürlich kann es relativ leicht sein mit dem Alleinbleiben für den Hund, aber man sollte eben auch im Hinterkopf haben, dass ein Hund mit extremen Trennungsängsten viel, viel Übung und Zeit benötigt.
Schließlich kann niemand garantieren, dass sowas auf Anhieb klappt:) Das wollte ich damit nur klar machen.
[VERSTECK]Wobei ich meinen Hund die ersten 1-2 Wochen wirklich nie allein gelassen habe und auch später bzw. jetzt noch lasse ich ihn nur ungern allein, weil ein Rudeltier meiner Meinung nach so viel Anschluss wie möglich haben sollte.Er kann allein bleiben, aber das baue ich eben langsam auf. [/VERSTECK]
 
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NeoJuwel

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Eure Einstellung,dass ihr sogar für euren Hund euer Leben umstrukturieren wollt, hört sich sehr löblich an. Allerdings muss ich euch leider abraten euch vor einem festen Job deinerseits einen Welpen zuzulegen.

Ich kann euren Wunsch wirklich verstehen und ihr seid ja bemüht,dass hört man heraus, ABER du BIST in der Ausbildung, hast "momentan" die Zeit und dein Freund wechselt seine Schicht. Aber sobald deine Ausbildung Ende ist hast du keine Garantie,dass du wirklich auch DIE Arbeit bekommst, wo ein Hund zum Mitnehmen erlaubt ist...?Was ist wenn deine Arbeitsschichten dann länger dauern?Weil z.B der Arbeitgeber andere Schichtsysteme hat?Oder Personalmangel herrscht? Gerade in kleinen Unternehmen mit wenig Personal, bluten dann die "gesunden" Mitarbeiter für die fehlenden...Oder du findest keine Arbeit die in deiner näheren Umgebung ist und die Fahrtzeit dann doch länger ist als geschätzt?

Deine Aussage DU hattest bereits 2 Welpen...die aber widerum deine MUTTER 24h betreut hat, ist naiv... das Erziehen hast Du nicht übernommen,dass muss du dir eingestehen! Ich hatte selber in deinem Alter einen Hund, den ICH wollte, den meine Mutter allerdings erziehen musste,weil ich in der Schule bzw Ausbildung war. Das ist auch soweit okay, aber von Erfahrung kannst du dann nicht reden,weil du in der Hauptzeit nie anwesend warst!

Dazu kannst du auch deine Mutter nicht einfach einen Hund aufdrücken und sagen,übernimm mal wenn ich nicht da bin. Die hat vielleicht bessere Pläne,vielleicht arbeitet sie selber auch TZ/ VZ und möchte in ihre Freizeit Ruhe haben?

Zudem scheint es als ob ihr noch keine feste Wohnung habt, eine Wohnung findet sich auch nicht so leicht,die nach euren Wunschvorstellungen ist (Preis,Größe,Wohnort und dann MUSS ein Hund auch noch erlaubt sein vom Vermieter!) Bedenke leider wollen viele Vermieter mit "schönen" Wohnungen keine Hunde, oder die Nachbarn legen ihr Veto ein.
Ordnet erstmal euer Leben und guckt wie das ganze funktioniert, also erst eine Wohnung suchen ,deine Ausbildung zu Ende machen und dann einen festen Job haben,damit du REALISTISCH eure Zeit einteilen kannst! Auf Biegen und Brechen jetzt versuchen "irgendwie" eine Übergangslösung für WischiWaschi Planung zu erzwingen wird deinen Hund nicht glücklich machen...

Wenn du deine feste Arbeit hast, kannst du dir immernoch einen Welpen holen,dann kannst du wenigstens mit richtigen Zeiten arbeiten und nicht mit geschätzten!

Hab bitte noch Geduld,manchmal ist warten einfach das Beste!
 
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Vivi26O5

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Ich hätte hier nicht's reinschreiben sollen.. woher willst du wissen, dass ich mit der erziehung meiner beiden Welpen nicht dabei war ?! Immer reden aber eigentlich nichts wissen, dass sind die geilsten ;) ich bedanke mich bei allen die mich unterstützen & mir nicht krampfhaft versuchen es auszurede.. Vielleicht hat es ja bei dir NeoJuwel nicht geklappt & du denkst jetzt es klappt bei niemanden aber sorry hast dich geteuscht :) Ausserdem wohne ich zurzeit in einem Haus & wir haben eine Menge zeit eine Wohnung zu finden, meine Eltern wohnen gar nicht in Deutschland sondern in Amerika ;) & es wird wohl machbar sein mithilfe eines Immobilien Maklers eine gescheihte Wohnung zu finden, denn am Geld hängt es gewiss nicht.. Außerdem weis ich serwohl was fuer eine Verantwortung auf mich zukommt ! Und ich habe noch 2 Jahre schule & dann ist der Hund aus dem.gröbsten raus ( stubenrein etc. ) & ich wuerde meinen welpen NIEMALS komplett alleine lassen & ausserdem, hat sich die Mutter meines Freundes selbst vorgeschlagen um auf den Welpen aufzupassen & das sind höchstens 3 Stunden & wir haben nicht nur die Mutter sondern auch noch mehr Menschen ;) & dein Aussrede versuch ist Fehlgeschlagen :) ich hab schon längst mit einer Züchterin telefoniert & es wird klappen :) !
 
Milkycat

Milkycat

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Was sagt ihr, würde ein Hund in unser Leben passen ? :lol:
War deine Frage im ersten Post ;) wenn du die Meinungen anderer nicht verträgst darfst du nicht öffentlich danach fragen. Bei mir war es damals ähnlich, ich habe hier im Forum gefragt und wurde ziemlich nieder gemäht :p (nicht böse gemeint) naja und war dann auch erstmal stinkig und sauer, aber hey... ich habe gefragt also muss ich auch mit negativen Antworten rechnen.

Mein Mann und ich sind auch beide berufstätig, wohnen aber seit unserem Umzug im August, keine 500m von der Arbeit weg und können mehrmals am Tag hin und her pendeln :) nächste Woche Freitag zieht unser Hund ein ;) ich wünsch dir viel Spaß mit der Kleinen und drück die Daumen das alles so klappt wie ihr es euch vorstellt.
 
Gumsche

Gumsche

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Ich denke auch das du nicht fragen solltest wenn dich die Meinung anderer eigntlich nicht interessiert und du sowieso schon weisst was du machen willst. Wenn ich soeine Frage stelle wie "Neuer Welpe- reicht die Zeit?" lässt das darauf schließen das du noch am überlegen bist. Aber so wie es aussieht hattest du dich ja schon längst entschieden. ;)

Ich finde es allerdings auch bedenklich wenn heuzutage verlangt wird das man fast 24 Stunden zuhause sein soll und sich nur um den Hund kümmern muss um als guter Hundehalter zu gelten. Teilweise kommt mir das nämlich so vor (ich weiß, hat niemand genauso geschrieben).
Andererseits finde ich es absolut unmöglich sich einen Hund anzuschaffen und ihn woanders abzuladen. Wenn ICH mir einen Hund anschaffe habe ich mich auch drum zu kümmern. Ich finde dieses "ich habe da noch Freunde die dann auf meinen Hund aufpassen Gerede" einfach schrecklich. Wenn man sich ein Tier anschafft muss man sich drum kümmern. Und gerade bei einem Hund ist es so das er sein "Rudel" um sich herum braucht. Also mein Fazit: Wenn ich nicht die Zeit habe mich allein (mit meinem Partner) um meinen Hund zu kümmern sollte ich mir lieber keinen anschaffen!
 
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NeoJuwel

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Finde ich sehr interessant, wie soll das denn funktionieren das Du die zwei Welpen "erzogen" hast,aber gleichzeitig in der Schule warst?:lol: Das geht einfach nicht, du bist 18 also demnach ist es noch unwarscheinlicher das du wirklich deine Welpen zu der Zeit "erzogen" hast, ein bisschen spazieren gehen und Futter geben heißt nicht Erziehung ;) Rechnen liegt dir nicht so oder? Als Grundschulkind oder noch ehr beim 1 Welpen musst du sogar noch jünger gewesen sein, warst du vor 12/13 Uhr nie zu Hause...Hast dann aber einen Welpen groß gezogen? Lüg dir nur weiter einen zurecht, wenn du damit glücklich wirst!


Und was machst du NACH der Schule? Wenn man richtig arbeiten geht? Dann gibst du deinen Hund komplett in anderer Obhut oder wird dein Hund nur 4 Jahre alt?
Tolle Züchterin hast du, von so einer will ich keinen Welpen und die sollte das züchten auch lassen,gibt genug Tierheimhunde...

Mit krampfhaft ausreden hat das überhaupt nichts zu tun, nur mit gesunden Menschenverstand, denn solche Fälle wie du einer sein "könntest", Vermutung liegt nah- kaufen sich einen Welpen,wenn sie zur Schule gehen "weil" DA hat man SEHR viel Freizeit...Solange diese Schulzeit läuft klappt alles auch ganz gut. DANN kommt das WAHRE Leben und die Zeit wird knapper, der Hund älter und man wird dem Tier nicht gerecht, dann landet das Tier halt im Tierheim oder wird abgegeben. Aber das wird dir ja nicht passieren,denn du gehst bis zum Tod des Hundes immernoch in die Schule?
 
DyingDream

DyingDream

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Hm...
Also so... schlecht hört sich das für mich gar nicht mal an. *zugeb*
Es gibt sicherlich schlechtere Bedingungen für eine Hundehaltung und es klappt ohne das der Hund zwangläufig der Leitdtragende ist.

Bedenken bei so -jungen Beziehungen- habe ich eigentlich nur in dem Sinne: Hält diese auch wirklich? Und falls die Beziehung auseinander bricht (ich wünsch es euch nicht - also bitte nicht missverstehen). Doch was passiert dann mit dem 'gemeinsamen' Hund? Wer würde sich drum kümmern? Und wer hätte noch die Zeit und die Möglichkeiten, dass der Hund dann nicht auf einmal ewig lange allein sein muss und zu kurz kommt?


Was die Rasse angeht muss euch klar sein, dass diese Hunde wirklich sehr anspruchsvoll sind und je nach Hund man täglich mindestens 3-4 Stunden Beschäftigung mit dem Tier einplanen muss. Und hier muss dann vor allem auch an die Kopfarbeit und Hundesport gedacht werden.

------
@NeoJuwel
Puh... Hast du dir mal durchgelesen, was du da grade geschrieben hast? Meinst du das so echt ernst?
Muss ansonsten ehrlich sagen, dass ich lange nicht mehr so viele Vorurteile und Unterstellungen in einem Betrag gelesen habe. :silence:

Natürlich kann man einen Welpen 'erziehen', obwohl man noch zur Schule geht. Warum nicht? Weil man halbtags nicht da ist? Na klar macht man nicht alleine die Arbeit.
Der Welpe kam in den Sommerferien, wo ich damals 8 Wochen frei hatte. Danach war ich in der Woche immer 8 Stunden weg, wo meine Mutter mit dem Hund Gassi ging und ihn in den Garten gelassen hatte, etc.
2 Mal in der Woche war aber ich mit dem Hund in der Hundeschule (hier hat mein Vater mich wegen der Entferung immer netterweise hinfahren müssen). Ich habe dem Hund Sitz, Platz, ... und alles andere an Kommandos beigebracht.
Von mir bekam der Hund Futter und ich beschäftigte mich hauptsächlich mit dem Tier. Der Hund verbrachte trotz dessen, dass ich in der Schule war die meiste Zeit des Tages mit mir und erlebte mit mir die großen und kleinen Abenteuer des Lebens.
Der Hund hörte auf mich und auf meine Eltern nur wenn ich nicht da war.
Inzwischen ist der Hund schon alt und wir haben auch die Zeiten gemeistert, wo ich meine Ausbildung machte und dadurch weniger zu Hause war. Dann bin ich halt nach der Arbeit länger mit dem Hund unterwegs gewesen und hab bei schlechten Wetter in den sauren Apfel gebissen. Ich bin dann lieber mit meinem Hund durch die winterliche Dunkelheit maschiert als gemütlich mit Freunden ins Kino zu gehen.
Inzwischen arbeite ich teilzeit, weil ich damit besser zurecht komme, ich finanziell über die Runden komme und so auch meine Tiere nicht zu kurz kommen müssen.

Wichtig finde ich einfach nur, dass man -weiß- auf was man sich mit einem Hund einlässt und bereit ist auf viele Dinge zu verzichten oder so umzugestalten, dass ein Hund mit rein passt.

Und nein - mein Hund landete nicht im Tierheim, als ich mit der Schule, Ausbildung, etc. fertig war. Und er wird auch nicht abgegeben, nur weil die Zeit zwischendurch mal knapper wird oder wenn es mal Probleme gibt.

Man übernimmt eine Verantwortung für ein Tier und es lässt sich auch ein 'normales' Alltagsleben mit Hund managen, wo weder Hund noch Mensch zu kurz kommen. ;]
~§~


 
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