Sind Beagle wirklich so schlimm?

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Natu92

Natu92

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Seit meiner Kindheit wünsche ich mir einen eigenen Hund. Habe zwar ein paar Jahre mit dem Golden Retriever meines Stiefvaters verbracht, hatte aber noch nie einen eigenen Hund von Anfang an. Mein größter Wunsch war es einen Beagle in meine Familie aufnehmen zu können. Dieser Wunsch ist bis heute geblieben, jedoch habe ich sehr viel negatives über diese Rasse zu hören und zu lesen bekommen. In Büchern steht, der Beagle sei eine gefressige, sture Hunderasse, die nicht folgsam ist und schwer zu erziehen ist. Auch im Internet habe ich wirklich sehr viel negatives über Beagle gelesen, z.B dass sie zu Zerstörungswut neigen, überhaupt nicht hören, ihren Besitzer ignorieren und einfach alles machen was sie nicht dürfen und nichts von dem was sie sollen. Nun meine Frage: Sind Beagle wirklich so schwer zu erziehen? Wenn man sich die Dinge mal durchliest und anhört könnte man meinen das wäre ein Monster und kein Hund... Wird da übertrieben, in dieser Hinsicht oder ist der Beagle wirklich genau so?
Was ich dazu sagen muss: Ich weiß, dass der Beagle ein Jagdhund ist und man sich viel mit ihm beschäftigen muss und dazu bin ich bereit.
 
25.10.2012
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im 400 Hunderassen von A-Z nachgelesen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
Gumsche

Gumsche

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Also ich habe leider nicht ganz so viel Ahnung von der Rasse. Aber in meinen Büchern wird der Beagle als sanft, fröhlich, intelligent, piffig aber auch etwas stur beschrieben. Er kommt laut Buch sehr gut mit Kindern klar und reagiert im allgemeinen nicht böse auf unbeholfene Kinderhände. Er ist selbstständig und eigenwillig und muss deswegen von klein auf sehr konsequent erzogen werden.

Wie gesagt das sagen meine Bücher über die Rasse. Es wird auch beschrieben das der Beagle all seine gute Erziehung auch sehr schnell vergessen kann sobald er eine Fährte aufnimmt (weil Jagdhund).

Ich persönlich habe eine Bekannte im Reitstall die einen Beagle hat. Sie nimmt ihn immer überall mit hin. Diesen Beagle habe ich als sehr freundlich und folgsam kennengelernt. Und der Kleine (ca. 6 Jahre alt) ist ein absoluter Staubsauger. Er frisst wirklich alles was in sein Maul passt. aber sobald Frauchen AUS sagt, spuckt er es wieder aus. Zuhause hält sich der Hund wohl nur im Flur auf wenn er mal allein sein muss. Da ist er dann wohl auch ganz brav.

Ich weiss nicht ob ich dir weiterhelfen konnte, aber das ist alles was ich über diese Rasse bisher weiss.
 
Natu92

Natu92

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Also ich finde das klingt ja eigentlich recht positiv :)
Danke für die schnelle Antwort!
Dass er kein einfacher Hund ist, war mir klar, aber im Internet lese ich zur Zeit nur grausames über die Rasse...
 
simone

simone

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Sind Beagle wirklich so schwer zu erziehen? Wenn man sich die Dinge mal durchliest und anhört könnte man meinen das wäre ein Monster und kein Hund...
Es ist vermutlich wie bei anderen Hunden auch. Es gibt halt solche und solche. Unser Beagle ist schon ein "bischen" stur :lol:. Was er nicht will, dass tut er auch nicht. Aber er läuft z.B. ohne Leine, hat keinen Jagdtrieb. Ein Kinderfan ist er nicht. Er geht ihnen aus dem Weg.
Für fressen würde unser Hund alles tun. Unser Hund gibt fressbares so gut wie nie freiwillig wieder her. Wenn er etwas gefunden hat, gleicht sein Maul einer Schraubzwinge.
Und Zerstörungswut? Ja. Am Anfang war es schlimm. Da sind wir manchmal fast verzweifelt. Aber man lernt schnell, nichts mehr liegen zu lassen. Heute müssen nur ab und zu Zeitungen dran glauben.
Aber er ist trotzdem der beste Beagle der Welt. Wir haben es nie bereut ihn genommen zu haben.
 
ST0FFEL

ST0FFEL

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Aber er läuft z.B. ohne Leine, hat keinen Jagdtrieb. Ein Kinderfan ist er nicht. Er geht ihnen aus dem Weg.
Da habe ich gänzlich gegenteilige Erfahrungen gemacht. Unsere Nachbarn haben mittlerweile Beagle 2 und 3.
Beide haben Jagdtrieb. Bei mir dürften sie nicht ohne Leine laufen. Bei Nachbars dürfen sie es, aber es kommt eben ein paar Mal im Jahr vor, dass beide Hunde verschwinden und dann erst nach einigen Stunden wieder zu Hause auftauchen (die eine Hündin war neulich 8 Stunden weg).
Eine andere Gassibekanntschaft konnte ihren Beagle trotz intensiven Antijagdtrainings in einer Hundeschule nie zuverlässig ableinen. Für sie kam gelegentliches stundenlanges Wegbleiben auch nicht in Frage (Angst vor Autounfällen, ...) und sie freundete sich dann mit Flexi und Schlepp an.

Beide Nachbarshunde sind aber absolute Kinder- und Menschenfans. Eine hat etwas Angst vor fremden Menschen. Aber ansonsten lieben sie alle und jeden und schlabbern unwahrscheinlich viel.

Als Laufhunde brauchen sie sehr große Runden und als Nasenhunde ist der Rüssel meist am Boden.

Allein bleiben klappt so lala. Obwohl die Hunde zu zweit sind, haben sie damit Probleme. Die eine Hündin nahm dabei die Wohnung auseinander. Sie nahm das Laminat raus und riss Tapete von den Wänden. Sie muss jetzt in einem Innenkennel allein bleiben, da es anders nicht geht. Gelegentlich jaulen sie auch.

Die beiden Beagle des Bruders einer Freundin sind auch große Zerstörer. Die dürfen mittlerweile nur noch auf dem Grundstück bleiben, wenn die Besitzer auf Arbeit sind. Im Haus nehmen sie alles auseinander. Auf dem Grundstück neigen sie nun aber zum Ausbrechen.

Allerdings sind die Beagle, die ich kenne, nicht sehr bellfreudig. Die Hündinnen sind meist mit allem und jedem vertäglich. Die Rüden sind teils zu anderen Rüden recht pöbelig.
 
Para

Para

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Allerdings sind die Beagle, die ich kenne, nicht sehr bellfreudig.
Der Beagle meiner Tante hat fast 24 Stunden am Stück gebellt - zumindest kam es mir so vor...
Egal wann wir zu Besuch kamen, die Hündin hat an einem Stück gebellt. Normale Gespräche waren fast nicht möglich.

Das die Kleine alles fraß konnte man hinterher an ihrer Figur sehen - sie sah aus, wie ein Fass auf Beinen.:eusa_think:
Und Jagdtrieb hatte sie - ohne Ende. Ableinen ging gar nicht... und aus dem ausbruchssicher eingezäunten riesigen Garten - riss sie mit schöner Regelmäßigkeit aus.:cool:

Ich habe auch schon nette Exemplare dieser hübschen Rasse kennen gelernt. Selbst anschaffen würde ich mir aber nie einen. Der Beagle ist ein Meutehund der viel lieber in einer großen Meute auf einer Fährte unterwegs ist. Da ich ihm das nicht geben kann und Antijagdtraining nicht unbedingt zu meiner Passion gehört ist die Rasse nicht mein Favorit.
Menschenfreundlich und sanft sind allerdings die meisten Beagle. Das ist einer der Gründe weshalb so viele Beagle in Versuchslaboren vor sich hin leben müssen.
 
simone

simone

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Menschenfreundlich und sanft sind allerdings die meisten Beagle. Das ist einer der Gründe weshalb so viele Beagle in Versuchslaboren vor sich hin leben müssen.
Von dort kommt unser Beagle ja. Vielleicht ist er deshalb "anders" als andere Beagle. Bellfreudig ist er übrigens nicht. Diese Phase hatte er nur, als ich umgezogen bin. Das hat sich nach ein paar Monaten wieder gelegt. Er ist typisch verfressen, aber trotzdem schlank. Er ist ein lieber Kerl bei Menschen die er kennt. Bei Fremden ist er bis heute vorsichtig. Sein Vertrauen muss man sich erarbeiten. Langsam und möglichst mit Leckerchen. Kindern würde er nichts tun, aber ich glaube sie sind ihm einfach suspekt.
 
Suppenschüssel

Suppenschüssel

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Also wenn Beagle wirklich so wären wie von dir beschrieben wären sie zum Jagen ja denkbar ungeeignet gewesen ;)
 
O

oofranzeroo

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wir haben selber einen beagle...
mit strenge und konsequenz kannst du den hund gut erziehen! habe sogar mit ihm begleithundeprüfung abgelegt!
gefräßig sind sie total... sogar fussel auf der erde werden inhaliert.
Ohne Leine geht nur bei mir... meine eltern können das nicht mit ihr machen, dann wäre sie weg!
Sie haben eine ausgesprochen ausgeprägte mimik wie ich es selten bei einem hund gesehen habe! :lol:

Unsere Beagledame ist schon 7 1/2 Jahre alt, und hat erst in den letzten 3 jahren kennegelernt was ein kind bzw. baby ist!
meine nichte kuschelt mit ihr und macht sachen wo ich denke oh oh aber luna bleibt ruhig und lässt sich alles gefallen! sie ist sehr sanftmütig und klug! tricks für futter sind schnell gelernt!

Alles in allem würde ICH mir wieder einen Beagle holen, aber ich würde es dann anders machen als bei meinen eltern! die sind nämlich sehr inkonsequent und deshalb hört hundi auch nicht so gut!
Neulich hatte ich sie zu besuch bei mir im haus wo noch 2 katzen rumlaufen! sie hat vorher noch nie ne miez von so dicht gesehen immer nur gejagt! joa und in der wohnung hat sie sich gar nicht für die mietzen interessiert!
Agility ist auch ganz toll möglich mit diesen Hunden!
leider ist unsere etwas überzüchtet -.- Ihre Analdrüse müssen wir alle 3 monate vom tierarzt ausdrücken lassen, und schnarchen tut sie wie verrückt!
Alles in allem: lieb, verschmust, sportlich, leider viel zu lieb auch fremden gegenüber, aufgeschlossen, verzeihen schnell, fressen alles und sind nie satt, werden auch leider schnell fett! -.-
kaputt hat sie mal als welpe nen schuh gemacht und die fußleisten vom laminat angeknabbert, das hat sie aber nur kurz gemacht und war einfach welpentypisch!
Wenn du also hunderfahrung hast und wirklich richtig konsequent bist, dann ist ein beagle ein guter freund und begleiter für dich!


PS: Stur sind sie wirklich aber mit leckerli und strenge bekommt man auch das gut in den griff! es ist halt sehr anstrengend die zu erziehen, da ist es mit meinem schäfermix viel viel viel einfacher!
 
Milkycat

Milkycat

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ich hatte auch mal einen Beagle :) mein süßer Pixel *erinner*
Er war aber auch etwas stur, weiß allerdings nicht genau ob es am Beagle lag, obwohl das ja viele sagen. Trotzdem ist es eine tolle Rasse und mit Hundeschule und guter Erziehung ein Freund fürs Leben!

Leider habe ich mal einen Bericht über Laborbeagle gelesen, nach reichlicher Recherche habe ich auch selbst mal einen verfasst... Beagle werden sehr oft als Laborhunde für Tests benutzt weil sie wohl sehr schnell "vergessen/vergeben". :( ziemlich gemein.
 
Milkycat

Milkycat

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Das sollten viel mehr Leute tun. Und wenn sie unbedingt einen Beagle wollen und es sich zutrauen, so einem Seelchen ein schönes zuhause geben. Sie sind am Anfang schwierig, werden aber super tolle Hunde.
Jap :) das wäre perfekt, bin ich ganz deiner Meinung! Also das leider meint ich nich darauf bezogen das ich so einen Bericht gelesen hab sondern das ich es so schrecklich und traurig find das die armen Beagle das ertragen müssen.
 
simone

simone

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Also das leider meint ich nich darauf bezogen das ich so einen Bericht gelesen hab sondern das ich es so schrecklich und traurig find das die armen Beagle das ertragen müssen.
Ich weiss was Du meinst. Ich habe soviel darüber gelesen und wohl ebensoviel geheult. Aber ich habe mittlerweile auch soviele ehemalige Laborbeagle gesehen. Und wie toll sie sich entwickeln. Ich weiss nicht, ob ich, wenn meine Wuffs mal nicht mehr sind, wieder einen Hund möchte. Aber wenn, wird es wieder ein Labori sein.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Unsere Nachbarn haben auch eine Beaglehündin.
Luna ist aber anscheind auch anders als der Rest wenn ich das hier so lese ;)
Die Frau führt Luna erfolgreich im Agility und im Mantrailing.
Nasenarbeit lieben sie.
Auch mit dem Kind der Familie was dieses Jahr geboren wurde, kommt sie wunderbar zurecht.
Ich denke einfach auch das es eine Sache der Erziehung ist.
Mit einem Anti-Fresstraining denke ich das man auch das "alles draußen fressen" abtrainieren kann.
Sogar Labbis schaffen das ;)

Ich selbst finde Beagle super.
Ich mag aber eigenständige Hunderassen eh sehr gern.
Und auch wenn Training erstmal vielleicht nicht soo toll klingt in manchen Ohren,
es macht super viel Spaß.
Mit dem Hund eine Einheit zu bilden und eine starke Bindung zu haben sind der schönste Lohn für die Mühe.


LG
 
O

oofranzeroo

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muss am Namen luna liegen, dass die beagle so cool sind ^^ meine bzw die meiner Eltern heißt auch so.
 
Yvi179

Yvi179

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Bei uns im verein haben wir einen Beagel. Er läuft eine perfekt Unterordnung und arbeitet auf der Fläche und das auch extrem gut. Kleines Mako bei ihm ist, er hat dieses oft typische Meutebellen, und oh man ist er aus dauernd. In der ablage eben mal 15 min bellen. Im Rescuecamp (36std Dauereinsatzübung) mal die ganze zeit bellen ohne Müde oder heiser zu werden auch kein Problem. Sonst finde ich ihn fast Beageluntypisch nachdem was ich hier an Negatives gelesen hab. Ich denke vieles ist einfach eine Sache der Knosequenz. Wie bereits schon erwähnt mit einer guten Hundeschule kannst du es in den Griff bekommen. Allerdings würde ich ihn Nasenarbeit machen lassen.

Lg Yvi
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

kommt bestimmt auf den Halter an und wie sehr er das im Griff hat. Wir haben hier auch so einen klischee-Beagle. Liegt aber daran, dass sein Halter schon ein fortgeschrittenes Alter hat und eben "nur" mit ihm spazieren geht. Hab nie gesehen, dass da mal Funsport, Unterordnung oder einfach normaler Rückruf geübt wurde. In der Regel geht er mit befreundeten Haltern und sie lassen die Hunde flitzen. Entsprechend wird der Name des Hundes inflationär gebraucht, wenn er zurückgerufen wird^^ Das kann man ja aber schlecht als "so habe ich die Rasse erlebt" ausgeben. Wäre der Hund TROTZ Training so, wäre das dann eine Sache. Aber so würde vermutlich jeder Hund reagieren, wie dieser Beagle - gibt ja eh keine Konsequenzen^^

Generell denke ich aber, dass solche Gerüchte nicht unbedingt von irgendwo her kommen, von daher würde ich mir einfach mal ein paar Beaglehalter schnappen und mit ihnen spazieren gehen. Eine live-Betrachtung ist besser als jede Charakterbeschreibung, da halten sich Hunde sowieso nicht dran *g*
 
kekslosekeksdose

kekslosekeksdose

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Hey,
wir haben bei uns im Ort zwei Beagle , beide unterschiedlich obwohl ich denke das es hier an den Haltern liegt!
Der eine ist super gut erzogen, hört aufs Wort lässt sich abrufen und alles. Die Familie lässt ihn immer ohne Leine laufen, sie machen auch viel mit ihm, Agility, apportieren Denkspiele, Unterordnung alles.
Der andere hört gar nicht. Die Halter sind völlig überfordert mit ihm. Machen keinen Sport nichts. Er zieht an der Leine, wenn die auf einen Spaziergang einen anderen Hund treffen will er hin. Die Halter lassen ihn aber nie! Nehmen ihn dann extra straff an der Leine. Er ist schlicht weg unterfordert!
Ich denke es ist bei Beagle auch eine große Sache der Erziehung und des Halter wie durchsetzungsfähig er ist!
aufjedenfall ist bei der Rasse eine gute hundeschule Pflicht!
 
mimibrü

mimibrü

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Hi
Wir haben einen ehemaligen Laborbeagle. Ein wunderschöner Kerl. Total unverfressen und komplett ohne Jagdtrieb.
Selbst an ihm vorbei schiessende Katzen werden mit müdem Gähnen belohnt. Aber ich glaub auch da gibts Unterschiede wie Sand am Meer.
Beagle könne verfressen und furchbar stur sein. Aber muss nicht.
Wir können unseren sogar ohne Leine laufen lassen.
Ich würde es immer wieder machen mir so einen Kerl anzuschaffen.
ABER !!! Ein Beagle ist ein Meutehund. Entweder als Zweithund halten oder ganz oft befreundete Hunde zum spielen einladen.
 
Dazzle

Dazzle

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Bei jeder Rasse gibts Ausreißer...
Der Aussie soll eigentlich einen ausgeprägten Will to Please und Hütetrieb haben.
Ich kenn aber auch welche, die haben null WTP und vom Hüten haben sie sowieso noch nie was gehört :mrgreen:

Wenn ihr gut trainiert und das auch konsequent, sollte eigentlich nicht so viel schief gehen.
Klar, es kann immer was passieren aber mit gutem Training kann man sehr viel in den Griff bekommen und das Risiko dass er wegläuft ist geringer :)
 
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