Bräuchte mal euren Rat bzgl. Alleine bleiben oder Weggeben

Diskutiere Bräuchte mal euren Rat bzgl. Alleine bleiben oder Weggeben im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; So, ich wusste absolut nicht, wohin damit , oder wie ich das doofe Thema nennen soll :roll: Mein Problem ist folgendes : ich muss von der Uni aus...
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hasenhoernchen

hasenhoernchen

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So, ich wusste absolut nicht, wohin damit , oder wie ich das doofe Thema nennen soll :roll:

Mein Problem ist folgendes : ich muss von der Uni aus ein Praktikum machen, dieses fängt morgen an.
Ende ist der 08.02. 13

Sind also etwa 3 Monate, während der Weihnachtsferien habe ich aber 2 Wochen frei.

Eigentlich stand fest, dass Jake und Fame in der Zeit zu Mama gehen.

Allerdings bekomme ich jetzt leichte Zweifel.
Denn sie wird, wenns regnet und kalt ist, nicht wirklich Gassi gehen ( achso,ich brauche bitte keine Belehrungen
über Mamas hunde haltung, das tut hier nichts zur Sache)

Wenn sie Gassi geht, lässt sie meine eh nicht von der Leine.
Sie geht wenn dann nur im Acker, ohne jegliche Fremdreize, ohne Training, ohne alles.
Stupides laufen, und das wäre ihnen nur selten gegönnt.
Sie wären dort nicht viel alleine, und wenn, dann sind es ja eh immer 10 Hunde.
allerdings können diese sich dort nicht wirklich aus dem Weg gehen und Fame wird nach ein paar Tagen zusehends gestresster und genervter, weil er Hundekörperkontakt verabscheut :lol:


Außerdem schätze ich, wird mama die Jungs aufs Kaklo gewöhnen, bzw die Jungs machen das von sich aus, wenn sie dort sind.
mal ein paar tage, hab ich das immer okay gefunden, mit keiner auslastung und kaklo-allüren.
aber 3 monate??

ich überlege nun echt, ob ich sie hierlasse.

Klar, sie wären viel alleine...vermutlich 5 tage die woche etwa 9-10 stunden.
Klingt jetzt mega viel, aber sie haben ja sich, ich müsste sie eben vorher und nachher auslasten, und sie schlafen ja in meinem bett, haben also die ganze nacht dann körperkontakt.

Kino, essen gehen, etc würde ich in den 3 monaten dann eischränken, bzw aufs wochenende verlegen, damit es nicht noch mehr wird.

meine Oma könnte sie so in der halbzeit des alleine lassens etwa einmal kurz in den garten werfen, zum ausmisten.

dennis wird etwa einmal die woche hier übernachten ( also unter der woche) da wären sie dann an dem morgen danach auch weniger alleine...

ich weiß, beide lösungen sind sub-optimal...was würdet ihr denn tun?

andere personen scheiden aus, es gibt nur lösung a oder lösung b ;)
 
04.11.2012
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Knopfstern

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definitiv lösung b.

Wenn ich das mit dem KaKlo schon lese, schüttelt es mich. ;)

Wenn deine Oma da ist und sie zwischen durch mal raus lassen kann, das ist doch super.
Und wenn Fame eh mit der Menge an Hunden nich klar kommt...
Dann lass sie lieber Zuhause.

Du kannst in 2-3 Wochen immer noch sagen, das klappt nicht.
Und dann sicher die Option deiner Mama in Anspruch nehmen. ;)

Ich würde aber auf jeden fall sagen, lass sie bei dir.
 
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Ich würde sie nicht für drei Monate abgeben. Ein Hund, der den ganzen Tag von den Anderen "genervt" ist, fühlt sich sicher nicht so wohl, wie ein Hund, der in seiner Wohnung liegen und den Tag verschlafen darf. Auch wenn es neun bis zehn Stunden sind. Für drei Monate finde ich das durchaus machbar, wenn keiner der Hunde krank ist und sich nach der Arbeit ausreichend gekümmert wird.
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

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naja, das mit dem kaklo machen die hunde eh von sich aus,weil sie es sich abgucken :roll: aber wie gesagt, übers wochenende war ich damit immer einverstanden, bzw da sie ja eh alleine schlafen, kann mans auch net groß ändern.

und ja, fame geht furchtbar gerne hin, freut sich immer und alles...aber nach ein paar tagen wird er zunehmend grantiger, wenn sich ihm einer nähert...keine ahnung, wie er dann 3 monate fänd?!

wobei ich ja zwischendrin zum glück 2 wochen frei habe, da wären sie so oder so bei mir :)
aber ja, ich werds jetzt einfach mal testen, zur not kann ich sie immer noch dort hin bringen.

kurzfristig gehen sie immer zu mama, aber für so lange musste ich noch nie ne lösung finden :eusa_think:
 
Infano

Infano

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Ich kann Fame furchtbar gut verstehen :D
Geht mir nämlich immer ganz genauso.

Ist doch schön, dass du 2 Möglichkeiten hast. Ich würde die Hunde aber auhc hauptsächlich wohl bei mir behalten, gerade wegen den Punkten, die du schon angesprochen hast.
Du kannst sie ja auch hin und wieder mal für 1 oder 2 Tage zu deiner Mama geben... Heißt ja nicht, dass man nur entweder oder machen muss?
 
ST0FFEL

ST0FFEL

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Ich bin für b und schließe mich Sannis Argumentation an.
 
Flumina

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Ich bin ebenfalls für Lösung B. Das erscheint mir einfach besser und wenns nicht klappt kannst du das mit deiner Mum immer noch machen
 
DyingDream

DyingDream

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...

Besteht denn vielleicht die Möglichkeit, dass die Oma, die die Hunde Mittags mal in den Garten raus lassen kann, die Hunde nicht auch ein paar Stunden zu sich nimmt?
9-10 Stunden sind ja schon sehr viel..

Schaffst du das zeitlich, dass du nach so einem langem Praktikumstag noch früh morgens und abends mit den Hunden los kommst?
Ich kann mir vorstellen, dass das schon sehr anstrengend wird.. :/

Dennoch würde für mich auch nur die Möglichkeit 2 in Betracht kommen.

Oder halt eine Mischung aus beiden, wenn den Hunden das nicht zu viel Durcheinander ist.
~§~
 
Schattenseele

Schattenseele

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Für mich wäre es auch Lösung B.
Vielleicht kann deine Oma zu deinen Jungs auch ein paar Kekse in den Garten werfen zum suchen.
So haben sie gleich noch ein wenig Auslastung.
Beide Lösungen sind nicht perfekt aber ich würdelose nicht abgeben wenn ich weiß das ein Hund Probleme damit haben oder bekommen könnte.
Und nachts bist du ja dann auch da.


LG
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

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hm zu oma geben mag ich sie ungern, weil sie füttert sie maßlos, mit allem was sie findet... und sie null ahnung hat und jake garantiert aus prinzip überall hinmacht, weil er ein aas ist :roll:

fame wollte heute morgen nicht gassi, hab ihn den ganzen weg gezerrt.

jake war wie immer gut drauf und hat paar leckerlies gesucht und ist rumgerannt.
mal sehen wann ich heute abend heimkomme, dass ich dann nen weg suche, der abseits aber beleuchtet ist.

anstrengend wird es, ohne frage.

aber vor 12/ 13 uhr stehen die eh net auf.. dann können sie hufe nagen, sich verprügeln und weiterschlafen und dann komm ich schon bald :lol:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

aaaaaaaaaber ich sitze den ganzen tag beim praktikum nur rum ...anstrengend ist anders :?
 
Morastbiene

Morastbiene

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Klingt doch ganz okay. Ich denke auch, dass das die bessere Lösung ist. Ein Bauchgefühl lügt einen selten. Optimal ist anders, aber du hast ja nun einmal nur die Wahl zwischen zwei Übeln. Wenigstens bist du durch Oma und Dennis nicht ganz allein damit und wenn alle Stricke reißen, kannst du immer noch auf die Option zurückgreifen, sie bei deiner Mutter unterzubringen. Bis dahin könnt ihr schauen, ob das überhaupt nötig ist oder ob ihr nicht sogar ganz ordentlich damit zurechtkommt. Zumal mir (neben der Sache mit dem Katzenklo) Sorgen machen würde, ob Fame eventuell eine Macke bekäme. Wenn er nach ein paar Tagen bereits genervt ist, wie du schreibst, würde das in drei Monaten bestimmt nicht besser werden. Ich stell's mir vor wie mit langweiligen Ferien. Mal ein, zwei Wochen gammeln ist toll, danach nervt's nur noch und man möchte seinen Alltag wiederhaben. :?

Ich drück' euch die Daumen, dass ihr die Zeit einigermaßen gut hinter euch bringt.
 
Pewee

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aaaaaaaaaber ich sitze den ganzen tag beim praktikum nur rum ...anstrengend ist anders :?
Denke ich auch. In meinem Praktikum hatte ich auch 9 Stunden Arbeit + Fahrt eben... eher ein Bürojob, wobei wir täglich mal ein paar Stunden draußen unterwegs waren... aber durch die Hunde bin ich einfach ein anderes Bewegungspensum gewöhnt. Da war es ein Segen nach der Arbeit noch mit den Hunden rauszukommen, da ich auch geistig in diesen paar Monaten nicht sonderlich gefordert war, war ich abends fast hyperaktiv^^

Das einzige, was ich schwierig finde, ist dann die Tageszeit. Abends, wenn es so dunkel ist, find ich spazierengehen weniger gut. Was aber eher an unserer Umgebung als um "Nacht-Spaziergänge" selbst geht. Da hatte ich bissi mehr Glück, weil mein Praktikum von Feb. bis April ging und man nicht erst aus dem Haus kam, wenn es schon finster ist.
 
hasenhoernchen

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ja, dass es dunkel ist, finde ich auch blöd. gassi im hellen wäre wesentlich besser :? aaaber ich habe glaub ich nen geteerten feldweg, der halbwegs beleuchtet ist weil da irgendne firma steht.

das könnte was sein.

straße bringt nix, weil wegen ich kann sie nicht rennen lassen und im zappendusteren acker/wald? :shock: nein danke :mrgreen:

ich haabs echt in den 3 jahren die ich fame habe geschafft, nie im dunkeln gassi zu müssen :eusa_think:

große runde ging immer mittags und im dunkeln nur schnell ander ecke pischi.

da ergeben sich völlig neu emöglichkeiten :mrgreen:
 
Pewee

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So ists bei uns auch^^ Spätabends lösen sie sich im Garten oder ich gehe an den nächsten Baum. Deswegen war ich auch nicht auf Leuchtis angewiesen :lol:
 
Infano

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Pewee: Was machen die Hunde, wenn du den Baum besetzt? :mrgreen:

Ich wünschte ich hätte sowas. Aber ne kleine Runde muss ich irgendwie immer machen. Dauert nur ne viertel Stunde, ist aber am Wald entlang und ziemlich unheimlich...
 
Pewee

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Die haben zu warten, bis ich mich gelöst hab :mrgreen:

Bei mir daheim ists auch schwierig mit dem nächsten Baum, da wäre ich auch erstmal unterwegs und da ists echt gruselig und gerade am Wochenende will man da auch nicht lang. Da sitzen oft seltsame Menschen. Da bin ich froh, dass die Hunde einen eigenen Abteil im Garten haben. Bei meinem Freund hab ich direkt mehrere Bäume fast vor der Haustür, da ist es angenehm. Mütze an und schnell in der Joggingshose vor die Tür :lol:
 
ST0FFEL

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Off-Topic
Was ich mich so neben der Praktikumssache frage, ist wie das bei euch dann später ist.
Viele hier im Forum haben sich ja während des Studiums einen Hund angeschafft, weil es sich zeitlich gut macht.
Aber die meisten Hunde leben länger als man studiert. (glücklicherweise)

Bei mir war der Hund schon vorher da und ich habe mein Studium und meinen Berufswunsch davon abhängig gemacht, dass Hundehaltung jederzeit möglich ist. Deswegen hatte ich auch bei meinen Praktika keine Probleme.

Aber wie ist das jetzt zBsp bei dir Hahö? Arbeitest du dann nach deinem Studium auch in einem Job mit 8h Arbeitszeit?
Oder bei Pewee, wie wird das bei dir?
Und wie macht man das mit den Hunden generell nach dem Studium bei den typischen 8h-Berufen? Wie löst man das?
 
hasenhoernchen

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das seh ich dann, wenns soweit ist ;)

fame ist bis dahin 6, jake geistig immer noch etwa 4 monate.

3 jahre sind noch lang, wer weiß, was da mit dennis ist, zusammenwohnen, verschiedene arbeitszeiten, teilzeit, heimarbeit, hunde mitnehmen, sitter, was weiß ich.

wird sich schon irgendwie finden. man kann eh nie 15 jahre im vorraus planen find ich.

vllt geh ich ja noch 1-2 jahre in mutterschaftsurlaub :mrgreen:

und wenn wirklich alles alles alles scheifgeht....würden sie zu meiner mama kommen.

das wusste ich aber vorher schon, dass ich den plan b habe, also konnte ich da recht beruhigt sein.
klar, wäre es bescheiden, aber sie müssten nicht aus ihrem zuhause gerissen werden oder so. ( ist ja wie ein zweites zuhause)
 
Pewee

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Off-Topic
Während meines Praktikums war zumindest meine Mutter da, die sich dann in der Zwischenzeit kümmern konnte. In dem Praktikum waren Hunde leider nicht erlaubt. Theoretisch hätte ich aber in der Mittagspause auch nach Hause fahren können, wenn alle Stricke gerissen wären, da ich nicht weit von Zuhause entfernt gearbeitet hab.

Was die Arbeit angeht, versuche ich einen Job zu finden, der mit Hunden machbar ist (Hund mitnehmen oder Sitter finden oder die Mittagspause nutzen, wie ich es auch immer im Forum rate. Ich hab kein festes Berufsfeld, ich würde schon gezielt nach etwas hundefreundlichem gucken). Plan B ist, dass beide bei meinen Eltern bleiben. Da beide ursprünglich als Familienhunde geplant waren, ist das kein Problem. Jerry bleibt so oder so bei meinen Eltern, weil er der Herzenshund meiner Mutter ist. Bei Hanna hängts dann davon ab, wie es nach dem Studium aussieht.

Ich muss aber dazu sagen, dass ich mir keine Hunde im Studium holen würde/geholt hätte, wenn meine Eltern nicht bereit wären, diese zu übernehmen, wenn ich nichts hundefreundliches finde. Wobei das, wie gesagt, auch alles nicht meine Entscheidung war. Jerry kam ja in meiner Schulzeit eben als besagter Familienhund und Hanna (also sie als Individuum) kam ohne mein Wissen. Das hätten aber meine Eltern natürlich nicht gemacht, wenn sie nicht gewusst hätten, dass sie beide bis zum Lebensende behalten, wenn es bei mir nicht klappt.
Von mir aus hätte ich mir keinen eigenen Hund geholt, Hanna als "mein" Hund hat sich erst im Laufe der Zeit ergeben.
 
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