Musste Kitten nach erfolgloser Zusammenführung zurückgeben :( Sehr traurig :(

Diskutiere Musste Kitten nach erfolgloser Zusammenführung zurückgeben :( Sehr traurig :( im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo erstmal an alle :) Bin ganz neu, hab bisher nur so ein bisschen mitgelesen :) Eine wirkliche Frage habe ich nicht, wollte einfach nur mal...
Purzeli

Purzeli

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Hallo erstmal an alle :) Bin ganz neu, hab bisher nur so ein bisschen mitgelesen :)

Eine wirkliche Frage habe ich nicht, wollte einfach nur mal meine (schmerzliche) Erfahrung mit Katzenliebhabern teilen, da es mich selbst auch immer noch belastet.

Erstmal zur Vorgeschichte: Bei uns lebt schon seit etlichen Jahren eine rote Perserkatze (Shaila heißt sie), inzwischen 13 Jahre alt, vom Charakter her sehr ruhig und lieb. Sie kommt zwar meist nicht von selbst zum Schmusen, aber wenn man sie hin und wieder mal auf den Schoß setzt, schnurrt sie schon :)

Seit ein paar Monaten geht mein Vater (eigentlich schon in Rente) ab und zu wieder nebenher arbeiten, wodurch Shaila dann teilweise den ganzen Tag allein zuhause ist. Wir dachten uns alle, dass das vielleicht nicht wirklich ideal für unsere Shaila ist und waren länger am überlegen, ob eine Zweitkatze sinnvoll sei.

Vor ein paar Wochen waren wir dann auf einer Katzenausstellung und haben sehr viel mit
den Züchtern gesprochen. Die meinten alle, am besten sei ein junges Kätzchen, da es "Welpenschutz" hat und von Shaila wahrscheinlich besser akzeptiert würde. Die meisten erzählten auch, dass sie es noch NIE erlebt haben, dass eine Zusammenführung GAR NICHT geklappt hat.

Tja, das ganze lief dann darauf raus, dass wir uns vorletzten Donnerstag einen 3 Monate alten Perserkater geholt haben. Wir nannten ihn Purzel :) Vom Charakter her war er ein total lieber, verschmuster Kater. Wollte von der ersten Nacht an immer bei mir im Bett schlafen, ist sogar oft auf meinem Arm eingeschlafen. Für mich war das ganz toll, da Shaila eher den Kontakt zu meinem Vater suchte.

Bei der ersten Begegnung gab's natürlich gleich Gejaule und Gefauche von Shailas Seite (angegriffen hat Shaila ihn nie!), der Kleine jedoch war sehr interressiert und ist offen auf sie zugegangen. Er hat sich aber auch gleich wieder vom Acker gemacht, wenn er angefaucht wurde.

Da haben wir uns alle noch keine Sorgen gemacht... Selbst als Shaila sich am ersten Abend gleich übergeben musste, wir dachten, "Ok, der Stress scheint ihr wohl etwas auf den Magen zu schlagen", haben sie beruhigt und gestreichelt.
Und ab Freitag abend ging das Elend los - Shaila verweigerte alles von uns. Selbst ihr Fressen.

Die Woche danach war mein Vater sofort beim Tierarzt, diese meinte dann, wir müssen den Kleinen wieder zurückgeben, wenn es innerhalb der nächsten 3 Tage nicht besser wird, sonst würde Shaila sterben. Wir haben dann so eine Art Malzpaste zum Verabreichen mitbekommen, die wohl sehr kalorienreich ist und den Appetit anregen sollte.

Shaila hat weiterhin nichts gefressen. Selbst ihre heißgeliebten Leckerlis hat sie abgelehnt. Ich bin nach wie vor schockiert, dass eine Katze sich selbst sterben lässt wegen einem kleinen Kater. Ich hatte von sowas davor noch nie gehört :shock:

Lange Rede, kurzer Sinn - Purzel ist inzwischen wieder bei der Züchterin. Und ich bin immer noch nicht drüber hinweg :( Ich war die Bezugsperson für ihn und ich hab gemerkt, dass er gar nicht gehen wollte :(

Shaila hat einen Tag später glücklicherweise wieder angefangen zu fressen und benimmt sich wieder einigermaßen normal! Darüber bin ich sehr froh :angel:

Wenn ich nur wüsste, wie ich über den Verlust von Purzel hinwegkommen könnte :? Vielleicht ist er inzwischen schon bei einer anderen Familie... Ich hoffe, es geht ihm gut :(

Tut mir Leid, wenn ich euch jetzt alle erschlagen habe mit meinem Beitrag. Aber ich hatte einfach das Bedürfnis, das mal niederzuschreiben und auch mitzuteilen, da man ja oft hören "Zusammenführung klappen immer, manche schnell, manche eher langsam". Meine Katze wäre dabei fast gestorben :(

Ich will auf keinen Fall jemanden abschrecken und ich hoffe, dass es niemandem so ergehen wird. Vielleicht habe ich auch einiges falsch gemacht, ich habe zuvor noch nie zwei Katzen zusammengeführt... Eventuell hätte man alles langsamer angehen müssen...:(
 
10.11.2012
#1
A

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Guest

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Ina4482

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Hallo und Willkommen im Forum :).

Das tut mir sehr leid, dass das so gründlich schief gegangen ist für euch :(.

Vielleicht habe ich auch einiges falsch gemacht, ich habe zuvor noch nie zwei Katzen zusammengeführt... Eventuell hätte man alles langsamer angehen müssen...:(
Leider bist du meiner Meinung nach falsch beraten worden. Es ist die denkbar schlechteste Kombi, zu einer älteren Einzelkatze ein Kitten zu setzen, und dann auch noch einen Kater zu einer Katze :?.
Shaila kannte wohl gar keine Katzengesellschaft wie ich das verstehe und war dementsprechend maßlos damit überfordert.
Bei älteren Tieren ist es ratsam entweder ein etwa gleichaltriges Tier dazu zu setzen oder in einem Fall wie eurem - so paradox das auch klingen mag - gleich zwei Kitten. Das ist auch Streß für die ältere Katze, funktioniert aber deutlich besser, da sich die Kitten miteinander beschäftigen und das ältere Tier ganz in Ruhe beobachten kann.

Die Woche danach war mein Vater sofort beim Tierarzt, diese meinte dann, wir müssen den Kleinen wieder zurückgeben, wenn es innerhalb der nächsten 3 Tage nicht besser wird, sonst würde Shaila sterben.
Hierbei würde mich ehrlich gesagt interessieren, was der TA da untersucht hat, um euch so einen Schrecken einzujagen :shock:. Eine Katze stirbt nicht automatisch nach ein paar Tagen ohne Nahrung und der TA hätte in so einem Fall mal einen richtig gründlichen Komplett-Check inkl. Blutbild machen müssen - dass eine Katze freiwillig verhungert, weil sie gestresst ist, habe ich noch nie gehört. Gesundheitlich angegriffen, stark belastet und so weiter, ja durchaus. Aber doch kein aktiver Selbstmord :eusa_eh:.
 
Die 7 M´s

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Ich denke auch, hier ist wirklich alles schiefgelaufen, was nur schiefgehen konnte.:(

1. hast Du auf der Ausstellung mit den falschen Züchtern gesprochen. Denn alle müssten eigentlich wissen, dass es bei Katzen keinen Welpenschutz gibt.

2. war der Ratschlag, zu einer älteren Katze ein Einzelkitten zu setzen, was ganz andere Bedürfnisse hat - nämlich spielen und toben will- mehr als daneben.:roll: Jeder seriöse Züchter (und auch übrigens jeder Tierschutzverein) hätte Dir geraten, 2 Kitten dazu zu nehmen, die sich miteinander beschäftigen können.

3. bist Du an einen merkwürdigen TA geraten für meinen Geschmack. Eine Katze stirbt nicht innerhalb von 3 Tagen, nur weil sie gerade keinen Appetit hat, weil sie gerade Stress mit einem Neuankömmling hat..
Oder ist Shaila sowieso schon gesundheitlich irgendwie "angeschlagen"?
 
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Purzeli

Purzeli

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Hey ihr zwei,

danke für die Antworten!

Habe mich (als das Problem noch ganz aktuell war) auch schon mit Katzenkennern ausgetauscht, die haben mir auch deutlich gemacht, dass junges Katerchen zu Oma-Katze eigentlich gar nicht geht. Ich denke inzwischen auch, dass das keine gute Idee war :( Der Züchterin werf ich dennoch nichts vor, denn sie war eine sehr nette junge Frau, die unseren Purzel auch sofort wieder zurückgenommen hat und uns auch den vollen Preis wieder erstattet hat (obwohl sie das laut Vertrag nicht hätte machen müssen). Vielleicht hatte sie einfach noch nie den Fall, dass ein Kitten zu so einer alten Dame kommt, und hat daher nicht damit gerechnet.

Bezüglich der Aussage von der Tierärztin war ich auch sehr verwundert... Wir waren eigentlich immer sehr zufrieden mit ihr, und wahrscheinlich hatte sie auch Recht damit, dass es für Shailas Gesundheit besser ist, den Kleinen wieder abzugeben, aber dass sich eine Katze selbst umbringt... :shock: Hatte ich davor auch noch nie gehört... Zumindest hätte man wirklich mal Blut abnehmen sollen, es hätte ja auch ein eingeschleppter Infekt von Purzel sein können... :eusa_eh:
Gesundheitlich angeschlagen war Shaila zu dem Zeitpunkt nicht, sie war eigentlich topfit!

Ach, wenn ich unseren Purzel nur nicht so sehr vermissen würde :( Er war ein Sonnenschein :(
 
S

SusanneC

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Oh je, da merkt man mal, dass man seriöse Züchter eher nicht auf Ausstellungen findet... wer würde schon seine Tiere so einem Stress aussetzen, wenn es nicht zwingend notwendig ist?

Und dann gleich zu Kitten raten, weil Züchter eben auch keine Katzen über 10 Jahre verkaufen. Toll.

ne, also eine Katze die 14 Jahre alleine war muss man nicht mehr auf Krampf vergesellschaften. dafür ist es einfach schon etwas arg spät.
 
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Und dann gleich zu Kitten raten, weil Züchter eben auch keine Katzen über 10 Jahre verkaufen. Toll.
Aber Züchter verkaufen ja durchaus auch ältere Kastraten, oder Katzen, die sich nicht zur Zucht eignen. Dieses würde ich den Züchtern jetzt nicht ankreiden.

Aber sehr wohl, dass sie dazu geraten haben, ein einzelnes Kitten zu einer Seniorin zu setzen und dazu noch zu behaupten, Katzen hätten Welpenschutz.
Muss ne sehr komische Ausstellung gewesen sein...:eusa_think: Und in Kombination mit diesem Tierarzt sehr fatal.

P.S. Mich würde übrigens diese "Malzpaste" sehr interessieren, die Shaila bekommen hat. Ich nehme eher an, es war eine Päppelpaste, sowas wie Calopet oder Nutrical, oder?
 
S

Simpat

Moderator
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Aber Züchter verkaufen ja durchaus auch ältere Kastraten, oder Katzen, die sich nicht zur Zucht eignen. Dieses würde ich den Züchtern jetzt nicht ankreiden.

Aber sehr wohl, dass sie dazu geraten haben, ein einzelnes Kitten zu einer Seniorin zu setzen und dazu noch zu behaupten, Katzen hätten Welpenschutz.
Muss ne sehr komische Ausstellung gewesen sein...:eusa_think: Und in Kombination mit diesem Tierarzt sehr fatal.

P.S. Mich würde übrigens diese "Malzpaste" sehr interessieren, die Shaila bekommen hat. Ich nehme eher an, es war eine Päppelpaste, sowas wie Calopet oder Nutrical, oder?
Die Kastraten die Züchter abgeben sind meist noch nicht so alt, die werden schon früher aus der Zucht genommen, die sind meistens zwischen 4-8 Jahre alt, oft auch jünger, wenn sie sich z.B. für die Zucht doch nicht so gut geeignet haben wie gedacht bzw. nicht das erhoffte vererben. Die Kätzinnen gehen mit 1 Jahr in die Zucht und dann werden 2-3 Würfe mit ihr gemacht und dann wird entschieden. ob sie in der Zucht bleibt oder nicht.

Züchter sollten es eigentlich besser wissen und dass nicht als Welpenschutz bezeichnen. Der einzige Effekt bei Kitten ist, dass die meist noch nicht für voll genommen werden und nicht wirklich als Konkurrenz angesehen, deswegen reagieren viele Katzen weniger aggressiv auf so kleine Kitten, dass hat aber nichts mit Welpenschutz zu tun.

Ich finde auch, irgendwann ist der Zug einfach abgefahren und eine 14 Jahre alte Kätzin, wenn die bisher allein gelebt hat, würde ich die nicht mehr zwingend vergesellschaften und ihr noch richtig Stress machen auf ihre alten Tage. Man könnte höchstens probieren, wenn man ein großes Haus hat und sich die Tiere komplett aus dem Weg gehen können, dann zwei zueinander passende Katzen dazunehmen, die sich dann haben und die ältere Katze in Ruhe lassen und sie dann selbst entscheiden kann, ob sie Gesellschaft will oder nicht.
 
Ina4482

Ina4482

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Ich finde auch, irgendwann ist der Zug einfach abgefahren und eine 14 Jahre alte Kätzin, wenn die bisher allein gelebt hat, würde ich die nicht mehr zwingend vergesellschaften und ihr noch richtig Stress machen auf ihre alten Tage. Man könnte höchstens probieren, wenn man ein großes Haus hat und sich die Tiere komplett aus dem Weg gehen können, dann zwei zueinander passende Katzen dazunehmen, die sich dann haben und die ältere Katze in Ruhe lassen und sie dann selbst entscheiden kann, ob sie Gesellschaft will oder nicht.
Ich denke auch das ist eine Charakterfrage. Unser Baghira ist ja (mindestens ?) 15 Jahre alt und wir hatten echt Sorge, ob er das mit Umzug und mehreren anderen Katzen noch hinkriegt. Er war zwar nie ganz alleine, aber doch immer eher für sich. Und was war? Er war einer der ersten, die hier alles erkundet haben und blühte mit der jüngeren Gesellschaft noch mal richtig auf. Der Fall ist bestimmt hier ganz anders, und es muss ja auch nicht immer so laufen - aber es hätte (richtig durchgeführt) eine tolle Idee sein können und vielleicht sogar eine Bereicherung für die ältere Katzendame.

Wie lange ist das ganze denn her und wie geht es Shaila jetzt?
 
Purzeli

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@ Ina: Ja, das war eben auch die Hoffnung, die wir hatten... dass unsere Shaila vielleicht wieder ein bisschen aufblüht und sich freut, dass sie einen Artgenossen um sich herum hat. Aber ihrer Reaktion nach war das für sie eher total furchtbar :shock: Wie gesagt, vielleicht haben wir das Ganze auch total falsch angepackt. Ist nur ein bisschen schwierig, da den richtigen Weg zu finden, da 50% der Leute sagen, dass man die Katzen zuerst trennen soll und dann ganz langsam zusammenführen muss und die anderen 50% sagen, dass man die Katzen auf keinen Fall trennen soll, dass sie das selbst zwischen sich regeln.

Also, vorletzten Donnerstag hatten wir Purzel geholt und letzten Donnerstag (also vor 3 Tagen) haben wir ihn wieder zurückgebracht. Shaila geht es inzwischen wieder sehr gut, sie frisst wieder, schnurrt und setzt sich auch wieder zu uns aufs Sofa abends. Purzel wird vermutlich heute noch vermittelt, wenn das nicht gestern schon geschehen ist. Die Züchterin hat ihn "außer Konkurrenz" zu einer Ausstellung mitgenommen.

@ Die 7 Ms: Genau, Calopet wars ;) Hat nur ganz ähnlich wie unsere Malzpaste gerochen, deswegen bin ich einfach mal davon ausgegangen, dass da auch sowas ähnliches drin war :)
 
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