Wolfskrallen Problem

Diskutiere Wolfskrallen Problem im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Leute, hab ein riesen Problem und es wird und wird nicht besser. Stella hat wolfskrallen die sich ja nicht abnutzen und sie lässt sie sich...
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Lisa1995

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Hallo Leute,
hab ein riesen Problem und es wird und wird nicht besser. Stella hat wolfskrallen die sich ja nicht abnutzen und sie lässt sie sich nicht schneiden ich trainiere jeden tag mit ihr und das jetzt schon ein dreiviertel Jahr aber es wird nicht besser. Ich mache
eine rutschfeste unterlage auf einen Tisch und setze stella darauf und dann fängt es schon an sie zitert und will nur noch runter vom tisch dann hole ich die krallenschere und lege sie einfach neben sie und versuche sie zu beruhigen und lobe sie aber nein sie will nur noch runter vom tisch auch wenn ich es auf dem boden machen will sie reißt sofort aus. Da der Tierarzt auch nicht die Krallen geschnitten bekommt denke ich jetzt ernsthaft darüber nach ihr die Wolfskrallen entfernen zu lassen. Den Stress den sie erleidet während ich mit ihr übe ist einfach so krass immer wenn ich fertig bin verkriecht sie sich in irgendeine tiefe dunkle ecke und dort kommt sie dann einfach nicht raus. Nun interessiert mich natürlich als aller erstes das Risiko welches entsteht und auch die Kosten einer solchen Operation.

danke schonmal
 
16.11.2012
#1
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Guest

Hast du schon mal im Unser Hund - fit und gesund nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
Tierbruder

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Emelie hatte sich diesen Sommer eine Kralle fast komplett rausgerissen (den Horn-Teil). Der Tierärztin hat den Rest dann vorsichtig entfernt. Komplett entfernen wollte sie die Krallen aber nicht.
Alles was mit den Wolfskrallen zu tun hat ist laut Aussage unserer Tierärztin unangenehm bis schmerzhaft für den Hund.

Aber wieso willst Du die Wolfskrallen denn schneiden ?
Gibt es irgendwelche Probleme ?
Ich habe noch nie bei einem meiner Hunde die Wolfskrallen beschnitten.
 
Lisa1995

Lisa1995

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die sind bei stella schonmal eingewachsen man hat gemerkt das es ihr weh tat und dann musste ich sie schneiden
 
Tierbruder

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ah ja, was es alles gibt !
Was sagt denn Dein Tierarzt zu der Idee die Wolfskrallen komplett zu entfernen ?
 
Lisa1995

Lisa1995

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Ich habe erst einen Termin nächste Woche Dienstag bekommen da wollte ich darüber sprechen. Aber beim Tierarzt Krallen schneiden geht überhaupt garnicht sie pinkelt und kackt auf den Tisch aus Panik sie quietscht und würde auch vom Tisch runterspringen wenn ich sie nicht halten würde
 
Tierbruder

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Emelie ist auch so drauf, die hat immer Panik beim Tierarzt, ganz im Gegenteil zu Baldur. Der war fast beleidigt das er nicht auf den Tisch durfte.
Ich habe ihn dann des lieben Friedens Willen auch mal auf den Tisch gesetzt und die Tierärztin hat mal kurz so pro Forma an ihm rumgefummelt da war er dann glücklich. Hinterher gab es Leckerchen, da war er dann noch glücklicher ...
Bin mal gespannt was Dein TA sagt, aber wenn die Gefahr besteht das die Krallen einwachsen ist eine Amputation vielleicht wirklich das Beste ...
 
Knopfstern

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Da der Tierarzt auch nicht die Krallen geschnitten bekommt denke ich jetzt ernsthaft darüber nach ihr die Wolfskrallen entfernen zu lassen.
ah ja, was es alles gibt !
Was sagt denn Dein Tierarzt zu der Idee die Wolfskrallen komplett zu entfernen ?
Wolfskrallen entfernen ist gesetzlich Verboten, so lange kein wirklicher grund vor liegt.
Und nur, weil der Hund sich die Kralle nicht schneiden lässt, wird der Tierarzt das wohl nicht machen. ;)

Ich mache eine rutschfeste unterlage auf einen Tisch und setze stella darauf und dann fängt es schon an sie zitert und will nur noch runter vom tisch dann hole ich die krallenschere und lege sie einfach neben sie und versuche sie zu beruhigen und lobe sie aber nein sie will nur noch runter vom tisch auch wenn ich es auf dem boden machen will sie reißt sofort aus.
Hier sehe ich das Problem.
Warum beruhigst du deinen Hund und bestätigst ihn noch für seine Panik? ;)
Das ist doch klar, das der hund sich da immer mehr rein steigert.

Versuch es mal anders.

Lass sie aufm Boden.
Leg die Krallenschere in ihre Sicht.Aber nicht an sie ran.
Das machst du mal 2 Minuten. Beobachte sie mal, wie sie sich verhält.

Dann machst du das in 2-3 Tagen wieder.
Aber nicht jeden Tag.
Wenn sie damit klar kommt und an die Schere geht, kannst du einen Schritt weiter gehen.
Step by Step.
Und nicht alles auf einmal.
Tisch, dann die Schere, dann wohl noch an sie damit ran gehen.Das scheint zu viel zu sein.

Man muss bei solchen sachen mit Strenger und bestimmter Stimme auftreten und dem Hund nicht mit"feeeeeeeein!" Die angst Loben.
Sollte das gar nicht klappen, würde ich mir mal einen Trainer besorgen, der gezielt auf solche Verhalten Trainiert.


Wir haben hier einen Hund, der lässt sich nicht Bürsten.
Durch zufall haben wir eine Trainerin getroffen, die uns ein wenig was erzählt hat.
Und dann hat sie bei ihm was ausprobiert und hat diesen Hund mit der Bürste, bei dem zufälligen treffen, Streicheln können.
Sie hat immer eine im Auto liegen.
Und wir standen so da... :shock:...

Ich denke, der fehler liegt hier wirklich daran, wie du an die sache ran gehst. ;)
In einem Buch von Holger Schüler hat er auch erklärt, wie er einem Aggressiven und ängstlichem Hund, das abbürsten bei gebracht hat.
Oft bringt es da schon was, wenn man einen Trainer an die Seite zieht, der einem seine Fehler vor Augen hält.
 
F

Fiesta1

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@knopfstern

*ichdasunterschreib* und noch ein wichtiger Aspekt kommt dazu, @Lisa1995 bei Hunden generell und bes. auf dem Pflegetisch immer mit *ignorieren* arbeiten, das heißt:
kein Wort, nicht eins, sondern den Hund immer ganz ruhig in Position rücken, mal gelangweilt aus dem Fenster gucken dabei, denn sobald Du ein Wort sagst, hast Du verspielt und wenn die Pflege mehr und häufig wird und Du immer wieder "quaselst", wird es immer schlimmer und steigert sich zum Horror.

Wenn Du das jetzt ausbügeln willst, rechne auch wieder eine entspr. lange Zeit ein, aber nur so geht, denn Du musst Dir vorstellen, dass der Hund unsere Sprache nicht kann und das *Gerede dabei* als Lob und *fein gemacht, mache weiter so* interpretiert, so musst Du Dir das vorstellen.
Meine sind dabei immer ganz lieb und bei mehreren kann man sich den TA eh nicht leisten, wäre der €-Horror. :p
 
wildeskleeblatt

wildeskleeblatt

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Die Wolfskralle entfernt der TA nicht ohne handfesten Grund. Bei meinem Odin stand eine Wolfskralle im 90 Grad Winkel ab (von Welpe an) und hatte auch eine dickere Form, sah irgendwie verkrüppelt aus. Als Welpe verletzte er sich an ihr auch ab und zu (weil sie so abstand) und das Pfötchen schwoll manchmal wie ein Paddel an. Einmal hat er sie komplett rausgebissen, sie ist aber leider wieder nachgewachen. Als er 1,5 Jahre alt war, hab ich mich dazu entschlossen, die Kralle entfernen zu lassen. Er hatte zwar schon länger keine Verletzung mehr, doch da es ein Windhund ist (Whippet) und viel rennt, ist die Verletzungsgefahr sehr hoch, wenn die Kralle so absteht, und er könnte sich im Sprint die Beine (oder schlimmeres) brechen, wenn er hängen bleibt und stolpert.
In seinem Fall hat der Tierarzt zu einer Amputation zugestimmt. Es wird dabei jedoch der komplette ! Daumen entfernt, nicht nur die Kralle. Es ist eine richtige kleine OP mit Vollnarkose und allem drum und dran. Du sollteste es dir also gut überlegen, ob du sie tatsächlich entfernen lassen möchtest, das letzte Wort hierzu hat ohnehin der TA.
Die OP bei Odin ist problemlos verlaufen und nach 2 Wochen war die Wunde verheilt.
 
Knopfstern

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Er hatte zwar schon länger keine Verletzung mehr, doch da es ein Windhund ist (Whippet) und viel rennt, ist die Verletzungsgefahr sehr hoch, wenn die Kralle so absteht, und er könnte sich im Sprint die Beine (oder schlimmeres) brechen, wenn er hängen bleibt und stolpert.
Ich glaube, bevor ein Hund stolpert durch eine Wolfskralle, reisst er sich die selbst raus bei der Geschwindigkeit, die die an Tag legen. ;)
Die Wolfskralle hat nicht die Kraft, einen rennenden Hund zum Stolpern zu bekommen.:eusa_think:

Oder verstehe ich dich da irgendwie falsch?

Ich würde auch auf keinen fall Operieren.
Bevor man das tut, sollte man sich lieber einen Profi zurate ziehen.
Es kann auch sein, das durch so ein Problem, neue Probleme entstehen.
 
wildeskleeblatt

wildeskleeblatt

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dazu hat mir die Züchterin geraten, die seit 30 Jahren Whippeterfahrung hat. Und natürlich kann ein Hund an einer abstehenden Kralle beim Rennen über einen unruhigen Wiesengrund an etwas hängenbleiben. Die Tierklinik in der ich die Kralle entfernen ließ hat mir auch bestätige, dass des öfteren schon solche Amputationen bei Windhunden vorgenommen wurde (die Rennbahn in Lorch ist nicht weit weg), weil sie sich beim Sprint an der Kralle böse verletzt haben. Dies war übrigens auch der Grund, weshalb bis vor noch ca. 7 Jahren bei Whippets bereits in den ersten paar Lebenstagen die Wolfskralle automatisch entfernt wurde.
 
Knopfstern

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Natürlich können sie hängen bleiben.
Das kann jeder Hund mit einer normalen Kralle oder auch eben Wolfskralle.
Aber ich kann mir nicht Vorstellen, das ein Hund wegen dem hängen bleiben an der Wolfskralle Stolpert. ;)
Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.
Da die Wolfskralle ja doch sehr schlabbrig und nicht unbedingt sehr fest sitzt.
Daher kann ich mir nicht vorstellen, das ein Hund nur wegen einer Wolfskralle so hängen bleibt, das er deswegen Stürzt und sich was bricht. ;)
Ich denke, bevor ein Hund Stolpert wegen einer festhängenden Wolfskralle, das während des laufens passiert, reisst er sich die raus.
 
wildeskleeblatt

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Das wäre natürlich auch ne Möglichkeit. Die Züchterin meinte eben, entweder es reißt ihm die Kralle in so einer Situation komplett raus (inklusive Daumen wenn es blöd läuft), oder es verspult ihn beim Rennen und dabei kann er sich bei dem Tempo eben auch den Hals brechen. Wie gesagt, sie hat seit über 30 Jahren mit Whippets zu tun und kennt natürlich viele Windhundbesitzer und hat da schon sehr viel mitbekommen und erlebt.
 
Knopfstern

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Ja, in 30 Jahren lernt man einiges.
In solchen fällen, grade bei solch Aktiven Hunden, finde ich dann wirklich wichtig, das dort gehandelt wird.
Und die Wolfskralle entfernt wird.

Bei Verhaltensproblemen, wie hier, finde ich das aber nicht gut.
Da damit das Problem umgangen wird.Und dieses Problem kann zu vielen anderen Problemen werden, wenn man nicht dran arbeitet.

Is schon heikel, wenn so ein Hund bei so einer hohen Geschwindigkeit Stürzt.
Muss wirklich nicht sein.
 
Tierbruder

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Mal sehen was Lisa`s TA zu der Sache meint.
Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen das er einfach so die Wolfskralle amputiert ...
 
wildeskleeblatt

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Da geb ich dir absolut recht, aufgrund eines Verhaltensproblems würde ich die Kralle auch nicht entfernen lassen. Gerade bei Whippets nutzen sich leider die Krallen nicht ab, da sie anders wachsen. Sie müssen also alle 2 Wochen gestutzt werden. Mein älterer Whippet ist auch ein riesiger Angsthase beim Krallenschneiden, doch das habe ich durch meine anfänglich Ängstlichkeit, ihn ja nicht zu verletzen und ins Leben zu schneiden, selbst heraufbeschworen. Da er ein sehr sensibles Tier ist, hat er das sofort bemerkt und darauf reagiert. Er zittert beim Krallenschneiden wie Estenlaub, strampelt wild rum und will mit aller Macht abhauen. Eine zeitlang ging ich zum TA zum Stutzen (da hat er mal so sehr gezittert, dass seine Zähne klapperten!!!), doch das war auch keine Dauerlösung. Ich hab auch einiges versucht ihm die Angst zu nehmen, doch irgendwie hab ich das Problem bei ihm nie richtig in den Griff bekommen, da saß die Angst wohl zu tief (wie gesagt, anfangs hab ich da durch mein Unsicherheit viel kaputt gemacht und auf seine Fluchtversuche reagiert, indem ich aufhörte zu schneiden).
Heute handhaben wir das so, dass ich ihn halte (er liegt dabei auf dem Boden) und mein Mann die Krallen schneidet. Wir sprechen dabei nicht. Er hat nicht mehr ganz so große Angst wie früher, doch zittern muss er noch immer. Nach getaner Arbeit bekommt er ein Leckerchen.
 
Knopfstern

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Unser alter Tierarzt hat bei meinem Baby auch mist gemacht.Der hat ihm sich einmal an der Kehle gepackt, hochgehoben und angeschrien.
Weil er vom Tisch runter ist vor Angst und sich versteckt hat.
Da war die Angst naürlich total in ihm drin.
Ich hab immer auf ihn eingeredet und ihn beruhigt.
War natürlich absolut der Falsche weg.
Wenn du als Halter daneben stehst und selbst der Tierarzt beruhigend auf deinen Hund einredest, denkst du ja selber Jahre lang"das wird schon passen."
Bis ich auf eine Ärztin gestossen bin, die sich Baby genommen hat, ihn fest hielt und sagte"Nein" Aber ganz klar und bestimmend.Wenn er Zappelte und weg wollte.
Das haben wir zwei Jahre gemacht, wenn etwas war, Hund mit Kräftiger und bestimmender Stimme"Nein" gesagt, ihm gezeigt, mit klarer geste und Körperlicher Haltung, das ich der Boss bin und da nun gemacht wird.
Dann ausser dem "nein" kam nichts.
Der Hund hat somit keine Bestätigung.

Das habe ich aber unter Anleitung meiner Ärztin gemacht.
Und seit gut 1 Jahr geht er wirklich gerne zu dieser Ärztin und hat absolut keine Angst mehr.
Und vorher war das mit totaler Panik verbunden.

Man kann also wirklich viel falsch machen mit dem Beruhigen...

Daher sollte daran, wie ich denke, mit einem Profi gearbeitet werden.
Aber warten wir mal ab.
 
wildeskleeblatt

wildeskleeblatt

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Unser alter Tierarzt hat bei meinem Baby auch mist gemacht.Der hat ihm sich einmal an der Kehle gepackt, hochgehoben und angeschrien.
Weil er vom Tisch runter ist vor Angst und sich versteckt hat.
Ich bin entsetzt :shock: !

Ganz genau, man darf die Angst nicht bestätigen und bestärken, indem man versucht, beruhigend auf ihn einzureden. Das habe ich auch erst lernen müssen.
Mein Mann ist da ein ganz anderer Typ als ich. Er sagt sehr bestimmt: "Schluß jetzt!" oder was in der Art und beginnt mit dem Schneiden, läßt ihn dabei nicht viel rumzappeln und unterbricht die Arbeit auch nicht. Ich halte ihn und wir sprechen ansonsten nichts. Die Angst ist auf alle Fälle besser geworden, doch ganz weg ist sie immer noch nicht.

Lisa1995, ich würde an deiner Stelle es mal auf diese Art und Weise versuchen und im Vorfeld die Angst vor der Krallenzange minimieren (wurde oben ja schon beschrieben wie das funktionieren könnte). Außerdem versteh ich nicht, wieso der TA das nicht hinbekommt (auch schwierige Hunde muss man Krallen schneiden können). Eine Tipp wäre noch, geh zu einer Hundefriseurin. Die schneiden auch Krallen und können das oft viel besser als Tierärzte hab ich mir sagen lassen.
 
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Fiesta1

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Also Du bist entsetzt @wildeskleeblatt aber dann: ganz genau....ja was denn nun?

Ich liebe eher die sanfte und schnelle Tour, würde ich meine so behandeln, hätten die lebenslang Angst, ich weiß nichts, das wüsste ich aber genau, außerdem reden Hunde nicht, verstehen auch nicht die Sprache, ein derartiger "Hardcore-TA" kommt auch in deren realen Leben nicht vor, auch dem Wolf nicht, solche Erziehungsmethoden finde ich total daneben, Tiere würden schwanzwedelnd für Ihren Menschen in den Tod gehen und dann so etwas.......unglaublich.
 
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