Freigängerkatzenbabys an neues zu Hause gewöhnen?

Diskutiere Freigängerkatzenbabys an neues zu Hause gewöhnen? im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Ich nehme in den kommenden Tagen durch Vermittlung einem Obdachlosen 2 Katzenbabys(3 Monate alt) ab.Sie lebten bisher in firsteiner Art...
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lumi28

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Ich nehme in den kommenden Tagen durch Vermittlung einem Obdachlosen 2 Katzenbabys(3 Monate alt) ab.Sie lebten bisher in
einer Art Unterkunft und liefen rum wie sie wollten jedoch immer in der Nähe des Ziehvaters und Katzenmama.
Wie gewöhne ich die Katzen nun an mich ohne das sie beim nächsten Freigang davon laufen um ihre Mutter zu suchen???
Sie sollen freigänger bleiben und keine reinen Wohnungskatzen werden.

Bitte um erfahrene Tipps und danke schon mal.:):angel:
 
18.11.2012
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
Cidre

Cidre

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Wie weit ist denn ihr jetziges Revier von ihrem neuen Zuhause entfernt?
Ich kann einfach mal berichten, wie es mit unseren 4 Katzen (alle komplett-Freigänger) lief.
1.: er war ein dreiviertel Jahr alt, unsere erste Katze, wir sollten ihn eine Woche lang in der Garage einsperren, nach dem 3. Tag haben wir aufgegeben, weil er total am Rad drehte. Er war dann erstmal weg, kam spät in der Nacht irgendwann zum Fressen und verschwand wieder. Das ging eine ganze Zeit, aber er kam immer etwas früher. Eines Nachmittags - wir sägten grad ein Loch für ihn in die Garagentür- kam er plötzlich angelaufen. Und von da an blieb er bis zu seinem Tod.
2.+3.: 2 Katzen, mit 8 Wochen kamen sie zu uns, da es sehr kalt war, haben sie die erste Woche drinnen im Bad gewöhnt und durften immer mal raus, trauten sich aber nicht recht. Nach ca. 1 Woche waren sie plötzlich verschwunden - wir fanden sie dann zusammengerollt, friedlich schlafend in der Garage. Und von da an wohnten sie draußen.

4.: kam mit 5 Monaten zur 3. dazu (2. viel zu früh verstorben), bekam schlafplatz in der Garage, wurde sofort nach der Ankunft gefüttert, die traute sich zuerst gar nicht aus der Garage raus. Nach ca. 1 Woche fing sie langsam an die Welt außerhalb der Garage zu erkunden.

Bei allen Katzen in der ersten Zeit viel Zeit für sie genommen, betüddelt/an uns gewöhnt und 5-7 mal am Tag gefüttert.
 
blackcat

blackcat

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Hallo Lumi,
herzlich Willkommen im Forum erst einmal!

Schön, dass du die Kitten zu dir nimmst. Mit 3 Monaten haben sie auch gerade so Abgabealter, wenn ich das richtig sehe, waren sie ja bis jetzt noch bei der Katzenmutter, das ist also schonmal super!

Nun solltest du die Kitten unbedingt im Haus behalten. Sie müssen entwurmt und geimpft werden, wenn sie das gut überstanden haben auch kastriert.
Ist das geschafft, haben sich alle Probleme sozusagen von selbst erledigt. Die Kitten waren lange genug im Haus, um es als ihr Zuhause anzusehen und sie haben sich gut an dich gewöhnt. Sie sind gesundheitlich versorgt, gegen Krankheiten geimpft und vor allen Dingen kastriert - das sind erstmal die wichtigsten Voraussetzungen für Freigang.
Dann sollten die Kitten etwa 5-6 Monate alt sein.

Weißt du, was aus der Katzenmutter geworden ist? Wird die versorgt und ist sie inzwischen kastriert?

@Cidre: Gibt es einen bestimmten Grund, warum deine Katzen keine Familienanbindung haben?
Sorry, aber was ich über die vier Katzen lese klingt nicht gerade nach einer verantwortungsvollen oder vorbildhaften Katzenhaltung.

LG
blackcat
 
Evy157

Evy157

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Hallo,

Blackcat hat ja schon alles gesagt. Bitte lass die beiden auf jeden Fall bis nach der Kastra drin, das ist wirklich wichtig...

Ich finde auch, Cidre hat da nicht sonderlich gut gehandelt. Katzen als Babys schon raus zu lassen, geht gar nicht in meinen Augen und wenn ich das richig gelesen und verstanden habe, waren Katze 2+3 gerade mal 9 Wochen alt, als sie rausgelassen wurden... viel zu viel zu früh!!! Die sind viel zu verspielt und tollpatschig... und ja, nach verantwortungsvoller Katzenhaltung hört sich das für mich auch nicht an... warum leben eure Katzen in der Garage?!?!

LG
 
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lumi28

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das ist nämlich auch meine Sorge.

@cidre: Die Katzenmutter lebt in der Nähe.Also ca 3-4Km entfernt.:shock:

Nun können Katzen ja große Entfernungen zurück legen, wird das evtl. zum Problem?


@Blackcat:

Das klingt ja recht einfach.Über die Mutter habe ich keine weiteren Infos bekommen, aber Sie ist wohl unter Pflege.Ich werd mal fragen.
Also das Ärztliche ist so oder so immer das was bei mir zuerst erfolgt (da 2 Kinder)und kastrieren lasse ich auch auf jedenfall.Bin schon mit Katzen aufgewachsen, jedoch waren das immer Wohnungskatzen.Da es sich hier aber anbietet, will ich dass sie Freigang haben so viel sie wollen , nur Nachts möchte ich sie strickt bei mir wissen.

Aber meinst du wenn sie die Freiheit so arg gewöhnt sind, dass sie sich in der Wohnung wohl fühlen?
Laut Information hat der Ziehvater ihnen beigebracht nach draußen zu laufen zum Koten.(Eigentlich ist ja selbst diese Unterkunft draußen)Ich meine das Kloh werden sie so oder so kennen lernen ;) aber vielleicht fühlen sie sich hier auch eingeengt und rebellieren wie die Weltmeister?(Alles schon gehört)
Aber ich denke ich werde es so machen nur eben nicht 2 Monate lang, ich habe nämlich bedenken dass das in die Hose gehen könnte.

Müsste das nicht auch gehen, wenn ich sie bis zur gänzlichen Erholung und Heilung(ca 2-3 Wochen)nach der Kastration drin behalte und dann gemeinsam mit ihnen raus gehe samt Leckerli?Und abends halt wieder rein.Bin ja mit meinen Kindern eh immer draußen.Ob die sich nach und nach daran gewöhnen?Oder ist die Gefahr zu hoch das sie mir weg laufen ?:eusa_think:

Evy: Schutzlos lasse ich sie nicht raus und sie sind auch schon 13 Wochen alt.Aber wie ich es nun wirklich richtig mache , da sie von klein an Freigang gewöhnt sind, ist mir ein wahres Rätsel.:shock:
 
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Retic

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Junge Katzen finden sich regelmäßig schnell mit Wohnungshaltung ab. Ob das auf deine Katzen zutrifft, das wirst du dann schon feststellen. ;)

Ich würde einfach beobachten, wie sie sich in den nächsten Monaten verhalten. Wenn sie in der Wohnung an die Decke gehen, solltest du sie später schon rauslassen (hast du vllt die Möglichkeit, einen gesicherten Freigang zu bieten?). Falls die Katzen Ruhe geben, dann musst du sie natürlich nicht rauslassen.

Edit: Unsere Kasia wurde auch draußen geboren und hat ihre ersten Monate auf der Straße verbracht. Sie ist trotzdem Wohnungskatze durch und durch. Ähnlich sieht es ja meist bei den Bauernhofskitten aus. Ich weiß jetzt aber nicht genau, ab welchen Zeitpunkt es kritisch wird, die Katzen an Wohnungshaltung zu gewöhnen.
 
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lumi28

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@retic:Wie oben geschrieben sollen es ja Freigänger bleiben nur sollen sie mich als neue Ziehmutter erkennen und ihr neues zu Hause annehmen.Hier geht es nur um das WIE.
 
seven

seven

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Wir haben vor 3,5 Jahren auch 2 Streunerbabies aufgenommen - die sind in einer Art Scheune aufgewachsen, kannten die Wohnung also gar nicht. Sie hatten allerdings dort ein Katzenklo stehen, was sie teilweise auch benutzt haben.
Die beiden sind dann hier in Wohnungshaltung gekommen mit ihren knapp 12 Wochen - und haben sich problemlos dran gewöhnt.... Nach der Kastra mit 5,5 Monaten durften sie dann auch auf die gesicherte Dachterrasse.... Sie haben sich super arrangiert....
Ich denke, so kleine Kätzchen, auch wenn sie draußen aufwachsen, haben noch nicht den Radius, den eine erwachsene Freigängerkatze hätte.... Die bewegen sich hauptsächlich rund um Mama.... und lassen sich somit problemlos erstmal ans Haus gewöhnen...
Nach der Kastra ist so viel Zeit verstrichen, dass ich denke, dass Du sie dann problemlos auch zu Freigängern machen kannst....

LG, seven
 
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lumi28

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Du beziehst dich in deiner ersten Antwort eindeutig auf Wohnungshaltung und darauf habe ich geantwortet.Den Satz den du gerade zetiertest war ein Dialog zwischen mir und Blackcat und hat einen ganz anderen Sinn.da geht es ums zähmen und einen kurzzeitigen aufenthalt in der Wohnung ;)

Also habe ich dir einfach nur geantwortet um dir mitzuteilen das du was falsch verstanden hast.
 
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lumi28

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@seven und @blackcat:

gut dann werde ich es so machen wie ihr vorschlagt.Danke für eure Tipps und das ihr euch zeit genommen habt.;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Was? Ist doch wurscht, was du später mit ihnen vorhast. In den nächsten Monaten sollten sie noch nicht raus und genau darauf war mein Beitrag doch bezogen.

Du hast doch gefragt:
Dies war ein Dialog der ein ganz anderen Hintergrund hatte.Bitte den Thread lesen.
 
Evy157

Evy157

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Also ich geb immer wieder den Tipp (auch wenn den manche nicht sooo toll finden), die erste Zeit mit den Kleinen an der Leine rauszugehen, mit Katzengeschirr... hab ich die ersten 4 Wochen mit meiner auch gemacht (einfach, dass sie sich in ihrer näheren Umgebung auskennen, wissen wo sie ins Haus rein kommen usw), damals war sie ca. 9-10 Monate alt... und jeden Tag hab ich den Spaziergang zeitlich ausgedehnt... und nach ca. 4 Wochen durfte sie dann das erste Mal alleine raus... und sie ist beim kleinsten Geräusch und bei der kleinsten Unsicherheit sofort ins Haus gerannt (das war meine größte Sorge, dass sie vor Schreck oder in Panik irgendwo hinrennt, wo sie sich net auskennt).. hat gut geklappt... nur, dass halt jeden Tag der Spaziergang lauthals eingefordert wurde :roll: aber da musste ich dann halt durch... du willst sie ja auch nachts drin haben, richtig? Dann müssen sie natürlich auf irgendwas reagieren, also auf Zurufe von dir (am besten natürlich die Namen) oder du führst feste Fütterungszeiten ein, an die du dich natürlich dann aber halten solltest, dass sie auch schön zur gewohnten Uhrzeit heim kommen und dann eben drin bleiben, bei mir war das schwierig, meine ist sehr freiheitsliebend und war die ersten Lebenswochen auch eher draußen zu Hause (Bauernhof), ich glaub da wirds (je nach Charakter der Katzen) dann schwierig, aber probieren geht über studieren ;)
 
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lumi28

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@Evy:Ja das hat mir meine Mutter auch empfohlen.Nur habe ich jetzt ein noch größeres Problem, wie ich grad erfuhr.Die Katzen wurden durch andere Leute ins Tierheim gebracht.:(
Nun wird es schwierig denn ohne Schutzvertrag und Schutzgebühr (100 Euro) komm ich da wohl nicht mehr ran. :( (Davon halte ich nicht viel)
Ich werde trotzdem mal fragen ob ich sie noch bekomme , da doch alles schon geklärt war und abholbereit.Das macht mich jetzt sehr traurig.Dabei hätten sie bei mir zusammen bleiben können und ein gemühtliches Katzenleben gehabt.Das muss ich erstmal verdauen.:022::022::022:
 
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Retic

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Ich versteh dich schon wieder nicht. Wo ist denn genau das Problem bei einer Schutzgebühr? Du willst die Katzen und zögerst wegen dem bisschen Kleingeld, das du obendrein auch los wärst, wenn du sie direkt mitgenommen hättest.

Auch ein Schutzvertrag ist nix schlimmes.
 
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SusanneC

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Entweder an zahlt die Schutzgebühr, oder eben beim Tierarzt impfungen und Entwurmungen, das kommt doch aufs gleiche raus?
 
blackcat

blackcat

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Die Umstellung in die Wohnung ist für Kitten unter 14/16 Wochen kein Problem, da ihr Revier auch im Freien nicht wesentlich größer ist.

Zur neuen Situation: 100 Euro sind tatsächlich nicht so schlimm. Für Impfung und Entwurmung wärst du auch einiges los geworden + hättest du das Risiko, dass die Kitten noch andere Krankheiten haben - Pilze, Katzenschnupfen, etc.
Außerdem kriegst du über das Tierheim manchmal noch Rabatte für die Kastration.
Sprich: letzten Endes sind die 100 Euro gar nicht so viel Geld, im besten Fall kommst du damit sogar besser weg, als wenn du die Kitten ohne jede ärztliche Versorgung geschenkt bekommen würdest.
Und wenn du im Zweifelsfall eben mit ein paar Euro den Tierschutz damit noch unterstützt ist das doch auch nicht sooo schlimm, oder?

Abgesehen davon bin ich etwas verwirrt, wie die Kitten überhaupt im Tierheim landen konnten, wenn sie doch schon fest vermittelt waren?
 
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lumi28

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@Susannec:
Nee Süsse, so ist das leider nicht. 50 Euro Schutzgebühr + 200 Euro Arztkosten(die ich ja eh gezahlt hätte)+ 50 Euro Pflegegeld pro Katze für das Heim= 300 Euro für eine Katze.

Also 600 für 2 Katzen.Privat hätte ich Arztkosten von 300 Euro gehabt.Zumal ich schon alles vereinbart hatte;)Wer das als Kleingeld betrachtet kann das gern machen.Für mich ist es sehr viel Geld und ich bin keiner der sich dummgläubig über den Tisch ziehen lässt.Nicht jedes Tierheim fordert so viel aber dieses hier schon.

@Retic: Wenn 300 Euro für dich Kleingeld sind, kannste mir ja gern was abgeben;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
@blackcat
Es gibt eine Organisation die sich um Obdachlose kümmert und die Kollegen haben sich da wohl nicht wirklich abgesprochen.So kam es dass in der Abwesenheit meines Vermittlers alles über die Bühne lief.
Ja wenn es 100 Euro wären wär das toll.Hier sagte man mir aber oben geschriebenes und das ist ne Menge.
Ich hab aber mal den Vermittler kontaktiert damit er besatätigen kann das wir wirklich schon alles vereinbart hatten, der fand das auch eine Frechheit was die da an Geld verlangen.

Na mal sehen, was da rauskommt.
 
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blackcat

blackcat

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Okay, Tierheime müssen nun auch sehen, wie sie sich finanzieren, aber 300 Euro pro Katze finde ich jetzt ehrlich gesagt auch ziemlich viel - besonders, wenn es um Kitten geht, die nur ein paar Tage insgesamt im Tierheim wären. Ich drücke die Daumen, dass du da noch eine Lösung findest und die Kitten zu dir kommen können.
 
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lumi28

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Danke Blackcat.Ich hoffe es auch sehr.Ich werde berichten :)
 
pc.lieschen

pc.lieschen

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Ich kenne kein TH das soviel Geld für eine Katze will, für Hunde kenn ich das jedoch.
 
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