Rottweilerwelpe aggressiv

Diskutiere Rottweilerwelpe aggressiv im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich bin neu hier und falls ich dieses Thema im falschen Bereich erstellt haben sollte, tut es mir leid. Zum Problem: Ich habe eine 18...
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wolfsblut90

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Hallo,

ich bin neu hier und falls ich dieses Thema im falschen Bereich erstellt haben sollte, tut es mir leid.

Zum Problem:

Ich habe eine 18 Wochen alte Rottweilerhündin. Wir haben sie vor 8 Wochen bekommen und lt. Tierarzt ist sie kerngesund.

Sie ist eigentlich eine ganz liebe Maus allerdings hat sie
auch Phasen in denen sie uns angeknurrt.
Wenn sie vom bett geschubst wird z.b. Ganz schlimm ist es, wenn sie draußen Staubsaugr spielt und jeden Mist in den Mund nimmt. Versucht man dann ihr das wieder aus den Mund zu holen knurrt u schnappt sie heftig. Auch zu Hause, wenn sie am Napf frisst, passsiert das manchmal. Tipps, die ich bekommen habe, waren das nicht durchgehen zu lassen und weiter zu machen, allerdings ändert das nichts a der Tatsache außer, dass ich gebissen werde. Jetzt weiß sie schon ganz genau, wenn ich ihr was aus dem Maul nehmen will und sie läuft dann weg.

Beim Spielen wird Sie auch oft zu heftig und aua sagen und ignorieren oder zurückzwicken funktioniert nicht.

Weiß jemand einen Rat?

Ich habe jetzt nächste Woche einen Termin mit einer Hundetrainerin.

Tut mir leid, falls Rechtschreibfehler dabei sind, ich schreibe mit dem Handy.
 
23.11.2012
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Guest

Schau mal hier: Rottweilerwelpe aggressiv . Dort wird jeder fündig!
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Filou14

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Hallo wolfsblut90

Also für mich hört sich das an, als würde da was mit der Rangordnung nicht stimmen und sie domoniert Dich.
Ich selbst hatte nie mit dominanten Hunden zu tun, aber im Internet habe ich eine Seite gefunden, in der die wichtigsten Regel im Umgang von dominaten Hunden aufgelistet ist.
Hoffe das verschafft etwas Klarheit.
Viel Glück und Spaß beim Hundetrainer.

MfG Filou14

*link gelöscht*
 
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Fiesta1

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Rottweiler sind auch für schlechte Launen und plötzliche Angriffe bekannt, was sich mit zunehmenden Alter manifestiert, trotz Top-Training.
Ist aber bekannt, das die aus dem Nichts angreifen können, die haben einen großen Verhaltenspool wo viel Gutes drin liegt, ohne Frage, nur das Negative ist und bleibt unberechenbar.
 
Missymannmensch

Missymannmensch

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@Fiesta

Das ist doch eine Mähr genau so wie,
alle Yorkis sind kläffer, alle SoKaHu sind Killer!

Ich bin mit Rottis aufgewachsen, als ab 5 Jährige, und es waren bei guter Erziehung mit die sanftesten
Tiere, die ich kennenlernen konnte.

Meine Alte Hündin hatte nen Knall, Ja ich weiß nicht, was passiert ist vorher da Fundhund, jedoch wurde dieses dank Training abgestellt.
Die Rottihündin meine Schwester hat sich sogar jederzeit von meiner Nichte, damals 0,5 Jahre alt vom Futter und Korb vertreiben lassen etc. etc.

Die Maus ist noch ein Baby, das einiges lernen muß. Ignorieren würde ich es nicht. Soll skich ja nicht verfestigen. Den ultimativen Tip kann ich dir jedoch nicht geben, da jedes Puppy ja auch individuell zu händeln ist.

Ich finde es jedoch sehr schön, das du dich bereits um einen Trainer kümmerst.

Gaaaanz viel Spaß mit dem Puppy.

LG Shorty
 
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Fiesta1

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@Fiesta

Das ist doch eine Mähr genau so wie,
alle Yorkis sind kläffer, alle SoKaHu sind Killer!

Ich bin mit Rottis aufgewachsen, als ab 5 Jährige, und es waren bei guter Erziehung mit die sanftesten
Tiere, die ich kennenlernen konnte.

Mein Posting schließt ja nicht aus, dass es auch solche Rottis gibt, die Du beschreibst, aber eben auch andere und wenn Du aufmerksam googlest, wirst Du auf Beschreibungen treffen, die alles andere als lieb sind.
Ich habe z.B. bei Zwerghunden/Yorkie ähnliches gehabt, wo es in der Linie lag, die Kämpfe waren gnadenlos, nur dieses konnte ich züchterisch eliminieren, zwar wurden keine Menschen angegriffen, wollte auch nur sagen damit, das es in der Linie liegt. Also ein Rotti der lieb und gut ist, steht leider nicht stellvertretend für alle Linien und das kann in jeder Rasse passieren.
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

ich würde nicht soweit gehen, dass euch ein 18 Wochen (!) alter Welpe schon in Frage stellt oder euch dominieren will. Auch von Aggressionen möchte ich hier nicht sprechen. Mit keinen 5 Monaten ist sie nichtmal ein Junghund, sondern noch ein totals Baby.

Mal andersherum gefragt. WIE habt ihr ihr denn beigebracht, dass sie Sachen abgeben soll? Habt ihr ihr es beigebracht? Wenn nicht, versetzt euch in ihre Lage: euch wird etwas weggenommen und ihr wisst gar nicht wieso. Hallo? Immerhin habt ihr super leckere Dinge gefunden, die ihr gerne essen würdet und dann kommt jemand daher und nimmts euch ohne Begründung und ohne Ersatz weg. Da wäre ich auch böse. ;) Dass man dir geraten hat, weiterzumachen, ist m.E. genau der falsch Weg gewesen. Nicht, weil ich es so grausam finde, sondern weil der Hund einfach nicht versteht, warum du das machst. Du gibst ihr damit keine Alternative und sie kann nur Negatives aus der Situation nehmen, daher ist es ja irgendwie verständlich, dass der Hund reagiert, wie er reagiert, oder? Aber das ist nichts, was man nicht mehr korrigieren kann, da würde ich mir keine Sorgen machen.

Hast du es mal mit Tauschgeschäften versuchst? Mit einem super leckeren Stück Käse? Sowas kannst und musst du dann zu jeder Tageszeit üben und je nach "Kontrollzwang" dauert das bei manchen Hunden länger als bei anderen, beibringen muss man es aber (fast) jedem. Wir sind ja kein echtes Rudel, wo jeder gucken muss, wo er bleibt. Niemand verhungert in eurem Haus und sie hat vor allem keine Position bei euch, wo sie auch etwas besitzen darf. Das muss sie lernen.

Du könntest ihr also das Stück Käse hinhalten, gucken, ob sie ihr Stück freiwillig fallen lässt, sagst in diesem Moment "aus" und schiebst ihr den Käse rein, während du das andere schnell wegnimmst. Das wird u.U. ein paar Wochen dauern, hat aber noch jeder Hund gelernt, wenn man es fleißig übt. Führe die Situation ruhig absichtlich mit einem großen Kaurtikel ein, den du dann auch packen kannst. Wenn sie anfangs wegrennt, leine sie immer an, damit du ihr nicht nachrennen musst ;) Und dann tausche die ganze Zeit. Gib den Kauartikel, versuche mit Käse zu tauschen, gib wieder den Kauartikel und tausche wieder. Mehrere kleine Einheiten von wenigen Minuten am Tag und immer mit verschiedenen Dingen und Leckerchen. Und immer schön an das Kommando denken, damit sie irgendwann fallen lässt, wenn du weiter entfernt bist.

Beim Spielen wird Sie auch oft zu heftig und aua sagen und ignorieren oder zurückzwicken funktioniert nicht.
Welpen werden selten von jetzt auf gleich völlig überdreht und "beißen". Bestenfalls kurbelst du das Spiel schon runter, wenn es dir minimal zu doll wird. Du könntest dann z.B. etwas Grundgehorsam üben (z.B. sitz), damit sie runterkommt. Wie lang habt ihr denn die Ignorier-, Weggeh- und "Au!"-Methode probiert? Zurückkneifen finde ich kontraproduktiv, das animiert ja nur. Es kann normal sein, dass das Verhalten durch die Methoden erstmal schlimmer wird. Das liegt daran, dass sie dann erstmal schauen will, ob ihr noch doch reagiert, wenn sie nur frech genug wird. Da muss man den längeren Atem haben... und wenn sie noch so keifert, springt oder knabbert. Manche schubsen zurück, aber je nach Hund ist das schon Aufmerksamkeit und sie fühlen sich bestätigt. Also versuchs lieber erstmal komplett mit ignorieren. Aber das dauert eben. Ich habs z.B. so gemacht, dass ich auch dafür eine Art Abbruchsignal eingeführt hab. Wenn meine Hunde zu doll wurden habe ich ein lang gezogenes "oohoooooh" eingeführt und bin weg. Wenn ich das heute mache, hören sie sofort auf und beschwichtigen.


Konsequenz und Geduld sind die Zauberwörter.

Einen Hundetrainer finde ich auch nicht schlecht. Ist das euer erstes Mal oder ward ihr schon bei ihm? Die bisherigen Tipps fände ich für einen Trainer nämlich eher... unbrauchbar :eusa_think:

Liebe Grüße
Pewee
 
Yvi179

Yvi179

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@Fiesta

Na, klar alle Rottis sind böse, komisch das ich keinen kenne. Was wohl gut sein kann ist das der Rotti zum Hirntumor neigt und dadurch wenn sie älter Verhaltsänderungen zeigen, das wars dann aber auch. Dazu gehören aber auch noch andere Rassen, woher hast du das Wissen?? Dazu fällt mir echt nichts mehr ein, so viel Vorteil einer Rasse, finde keine Worte mehr.
Ich kenne Rottis die laufen bei dem deutschen Meisterschaften für Rettungshunde mit. Du erzählst hier ein von gestörten Hunden? Das hat was mit Führung und konsequenz dem Hund gegenüber zutun. Es sind eben keine Hunde die man leicht führen kann.

@Wolfsblut

Schau dich mal nach einer gute Hundeschule um, dein Hund braucht eh auch geistige Auslastung. Dort wird man euch sicherlich helfen können


Lg Yvi
 
*Mischling*

*Mischling*

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Nur keine Aufregung ;). Ich würde sagen, die Diskussion über solche Rassevorteile ist hier fehl am Platz und hilft der TE auch nicht weiter. Sie hat da noch ein Baby, der hat sicher noch gar keine Form der Verhaltensstörung und sicher liegt es nicht in den Genen des Rottis, ein unberechenbarer Beißer zu sein ;). Ich hab hier auch so ein "orales" Exemplar und da ist sicher kein Rotti mit drin ;).
Ich möchte euch also bitten, die Diskussion hier außen vor zu lassen, um den Thread nicht unnötig mit OTs in die Länge zu ziehen.
 
Zapzarap

Zapzarap

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Huhu,

ich würde nicht soweit gehen, dass euch ein 18 Wochen (!) alter Welpe schon in Frage stellt oder euch dominieren will. Auch von Aggressionen möchte ich hier nicht sprechen. Mit keinen 5 Monaten ist sie nichtmal ein Junghund, sondern noch ein totals Baby.
Ab 16 Wochen redet man von Junghunden ;)


Rottweiler sind sehr wesensstarke Hunde die Führung brauchen, ansonsten übernehmen sie eben selbst die Führung.
Geh mit deiner Motte in ein kompetente Hundeschule oder besser noch in einen ADRK Verein, dort kennt man sich speziell mit den Rottis und ihren Eigenheiten aus.
Die Mähr vom Monster solltest du nicht allzu ernst nehmen, Rottis sind bei entsprechender Haltung tolle und wundervolle Hunde :)
 
Pewee

Pewee

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Ok, das kann sein, auch wenn ich die Bezeichnung eher ab 5-6 Monaten kannte. Ich denke dennoch, dass das Verhalten daraus resultiert, dass sie es nicht anders kennengelernt hat und nicht, weil sie festgestellt hat, dass sie ja jetzt ein Junghund ist :lol: Wenn ich das richtig lese, scheint das Verhalten ja schon sehr lange so zu laufen.
 
Sirina May

Sirina May

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Also ich würde da auch noch lange nicht hinschmeissen.
Mir geht es mit meinem kleinen Riesenschnauzer gerade genauso. Gut sie ist etwas jünger aber das ändert nicht wirklich etwas an der Situation.
Nach dem einen oder anderen Reinfall mit Tipps und Trainern haben wir nun die für uns passende HuSchu gefunden.

Allem voran will ich dir aber den Tipp mitgeben den ich mir täglich aufs neue zu Herzen nehmen muss:
"Willst du etwas von deinem Hund musst du vorher erstmal für dich selbst genau wissen wie das stattfinden soll. Auch wenn dir in dem Moment ganz egal ist wie und warum sie aulässt ist es eben für den Hund nicht einerlei. Greif deshalb zum Abbruch für den Anfang auf Übungen die ihr beide schon wirklich gut könnt. Ob das jetzt ein Sitz ist oder ein anderes Spiel (Venja muss z.B. mit der Nase auf den Daumen drücken damit sie ans Leckerchen in der Hand rankommt)."

Glaub mir sobald du 1-2 Tage hattest an denen du weniger oft gebissen wurdest fällt es dir auch leichter Dinge wie das Toben mit ihr einfach nochma völlig von vorne zu beginnen und diesmal so aufzubauen wie du es willst ;)
 
Zottell

Zottell

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Hey,
also ich glaube auch, dass sie einfach noch lernen muss.
wir haben das bei unseren so gehändelt, dass wir sachen die gefunden wurden "getauscht" haben gegen leckerlie etc, und auch einfach von vornherein immer mal das futter weggenommen haben (also jetz auf Kau utensilien und so bezogen) und viel gelobt haben ,und es dann einfach wieder hin gegeben haben. Und zum zwicke, ja das problem hatten wir mit Simon auch. Beishemmung üben und so. Also einfach immer die Hand (langsam, nich als spielaufforderung) wegziehen und das spiel abbrechen....bei uns hats gefunzt, ihc wünsch dir egal was du machts viel erfolg
glG
 
silbermond

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Huhu,

ich würde nicht soweit gehen, dass euch ein 18 Wochen (!) alter Welpe schon in Frage stellt oder euch dominieren will. Auch von Aggressionen möchte ich hier nicht sprechen. Mit keinen 5 Monaten ist sie nichtmal ein Junghund, sondern noch ein totals Baby.
danke! muss grad echt den kopf schütteln.... der hund ist - was in dem alter auch ganz normal ist - schlichtweg noch nicht erzogen.

wenns um futterneid generell geht, luca war auch so als ich ihn bekommen habe. damals war er 5 jahre alt.
ich hab ihm dann einfach während er gefressen hat zusätzlich im vorbeigehen was leckeres in den napf geworfen. innerhalb kürzester zeit war das thema vom tisch. von futterschüssel wegnehmen würd ich abraten, das erschien mir immer unlogisch weil ich finde dass er so nicht das nötige vertrauen aufbauen kann und ohne das wird er sich kaum was wegnehmen lassen.
 
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