Chinchilla frißt nicht mehr

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Joycy

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Hallo!

Wer kann mir helfen? 3 Jahre altes Chinchilla nimmt seit vorgestern kaum noch Futter, nichtmal mehr Leckerlis... Er beißt
es kurz an und läßt es liegen, heute morgen lag auch alles Heu und Pellets noch im Käfig... Die Zähne scheinen mir nicht zu lang zu sein, die Tränke funktioniert... Komischerweise ist er sonst aber noch recht mobil...
Kennt das jemand? Bin auch schon für heut Nachmittag bei Tierarzt angemeldet, aber wäre über Erfahrungsberichte trotzdem dankbar.

LG Sandy
 
05.03.2007
#1
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Guest

Schau mal hier: Chinchilla frißt nicht mehr . Dort wird jeder fündig!
paris & chipsy

paris & chipsy

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Hi und was hat der Ta gesagt??
 
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Joycy

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Er meinte, er habe eine recht niedrige Körpertemperatur und er tippt auf ein Leberproblem. Er gab ihm eine homöopatische Spritze, um den Hunger anzuregen und eine grüne Paste, die ich ihm einflößen soll, die er nur leider nicht haben will.

Er meinte, um genaueres über die Leberprobleme herauszufinden, müsse man ihm Blut abnehmen, und das sei nicht ohne Risiko. Kennt sich da jemand aus in Bezug auf Blut abnehmen beim Chinchilla? So bleibt mir nichts, als ihm wenigstens einen Teil der Paste einzuflößen und es ihm schön warm zu machen...

Ich mach mir richtig Sorgen um ihn, denn er frißt immernoch nichts, er hatte auf dem fast zweistündigen Trip zu TA und zurück kein einziges Köttel in seiner Transportbox hinterlassen, ist denn das zu glauben? :-( Das Seltsame ist, daß er so fit ist und weiter munter durch die Gegend hüpft. Fast wirkt er mir ein bißchen nervös, er geht auffallend oft ins Sandbad, badet aber dort gar nicht, sondern scharrt nur kurz mit den Vorderbeinchen und hüpft wieder heraus... Was ist das nur für ein seltsames Verhalten???

LG Sandy
 
Knopfstern

Knopfstern

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Hallo Jocy!

Was für eine Paste hast du mitbekommen?
Hat der Ta auch die Backenzähne nachgeschaut?
Also ich habe noch nicht gehört, das Blutabnehmen ein Riskio ist! Ist der Tierarzt Chinchilla erfahren? Das hört sich ein wenig seltsam an wie ich finde...was hat der Ta noch gesagt woher das kommen könnte?
Was Fütterst du?
 
Sheerha

Sheerha

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huhu

lass mal die Backenzähne kontrollieren, wie sanny schon sagte.
Ich weiß nicht Leberproblem könnte auch Verstopfung sein.
Bitte geh zu einem weiteren TA oder geh mit ihm in die Klinik.
Hat er abgenommen?
Ist er träge und lustlos geworden?
Chins sind gut im Vertuschen, da muss gut untersucht werden.
Blutabnahme ist kein Risiko, bei Chipsy wurde damals auch abgenommen wo er schwer krank war(vermisse den süßen) und es war kein problem.

Hoffe es wird bald besser:)

Grüße Jessy
 
J

Joycy

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Hallo Ihr Lieben!

@Sannibunny: Die Paste war eig.ein grünes Pulver, das ich erst mit Wasser vermischen sollte und hieß Herbi Care Plus. Die ist für verschiedene Tierarten, deshalb war ich sowieso recht skeptisch, ob sie bei mehrfacher Anwendung evt.meinem Kleinen eher schaden kann. Sie schmeckte ihm sowieso nicht, und da er sich jedesmal sehr gewehrt hat, hab ich das nach einem halben Tag gelassen.

Nach den Zähnen hat er gesehen, die sind alle i.O.

Ich füttere ausschließlich reines Chinchilla-Futter, da ich mir ihrer einfachen Verdauung etc. durch ihre ursprüngliche Lebensweise bewußt bin. Auch Leckerli bekommen sie in Maßen und nur speziell für Chinchillas hergestellt, denn gegen solches Degu/Chinchilla/Frettchenfutter und sowas hab ich meine Vorbehalte.

@Sheerha: Ja, abgenommen hat er, er wog gestern noch 407g
Träge und lustlos ist er ja seltsamerweise gar nicht, nach außen hin ist ihm kaum was anzumerken.

Gegen eine TK hab ich bei einem Chinchilla meine Vorbehalte. Hab noch keine Erfahrung damit, aber die nächste ist von uns über 100km entfernt und allein die lange Fahrt würde ihn in diesem Zustand sehr stressen. Ganz abgesehen von den Kosten, die für mich echt zu hoch wären (bin im Babyjahr und mein Mann ist allein der Verdiener und "akzeptiert" meine Tierhaltung, aber ich kann ihn auch verstehn, daß ihm 50E Kosten und mehr am Tag für ein Chinchilla zu viel sind), also, abgesehen davon ist das für das Chin ein fremder, beängstigender Geruch, schon allein durch die Angstgerüche der anderen Tiere. Zusammen mit den anderen fremden Einflüssen rechne ich ihm keine besonders guten Chancen zur Besserung aus, eher im Gegenteil. Ein Chinchilla ist wie die meisten anderen Nager nicht allzu sehr belastbar. Ich denke, ein fachkundiger TA in der näheren Umgebung ist für ihn der bessere Weg. Ich hoffe, Ihr habt das nicht falsch verstanden, diese Ansicht hab ich UNABHÄNGIG von den Kosten.

Also über die Blutabnahme hab ich mich vor dem 2.TA-Termin vielseitig informiert und ich persönlich finde es ziemlich riskant. Das soll nicht Eure eigenen Erfahrungen widerlegen. Es ist wohl so, daß etwa 10% vom Körpergewicht des Chins sein Blutvolumen ausmachen, und wiederum davon sollte man beim gesunden Chin nur 1% abnehmen. Das allerdings reicht gar nicht, um verläßliche Laborwert zu bekommen. Kleine Mengen kann man am Ohr abnehmen, größere am Auge, Vorder- oder Hinterbein. Bei wehrhaften Chins sollte das unter einer leichten Narkose geschehen, so wie es auch mein TA, den ich gestern gefunden hab (auf Kleinnager und Exoten spezialisiert), gemacht hätte. Noch dazu gibt es beim Chinchilla keine guten Referenzwerte, sprich die Ergebnisse können unterschiedlich ausfallen und so kann man noch nichtmal unbedingt eine klare Aussage aus dem Bluttest ziehen.

Aber jetzt komm ich endlich zur Sache: Der TA machte einen sorgfältigen Tastbefund, wobei die Leber weder vergrößert, noch verhärtet oder schmerzhaft war. Demzufolge schloß er ein Leberproblem aus und fand statt dessen sehr viel Schleim im Rachenraum vor, der auf eine Infektion mit Schluckbeschwerden hindeutet. Nun bekommt er vier Tage lang Antibiotica gespritzt, und dann soll es ihm wesentlich besser gehn. Ich bin sehr erleichtert, denn wenn das die Ursache ist, ist die Prognose weit besser als bei einem Leberschaden, welcher Art auch immer.

Wie war das eig.bei Chipsy damals? Wo hat er Blut abgenommen bekommen und war das mit oder ohne Narkose? Was hat er eig.gehabt, der Arme?

Mich interessiert, wieviel Geld Ihr und andere Tierfreunde für ein Chinchilla oder ein ähnliches Tier ausgeben könnt und von Eurem Partner toleriert wird. Ich werde darüber gleich mal ein neues Thema eröffnen...

Vielen Dank für Eure Antworten, meine werden demnächst wieder kürzer ;)
LG
 
päppelchins

päppelchins

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Huhu Joyce,

wenn er nichts frisst musst Du ihn zwangsläufig zwangsernähren! Das kannst Du am Besten mit einem Pelletbrei-CriticalCare-Gemisch. Hier mal eine Anleitung aus eigener Erfahrung:

Dazu benötigt man folgende Dinge:

- 1ml Spritze ohne Nadel
- ein kl. Küchenmesser
- ein kleines Glas
- einen kleinen Löffel
- Critical Care (ein Breipulver, welches nur beim Tierarzt erhältlich ist
- gemahlene Pellets (die bisher verwendete Sorte)
- Bird Bene Bac Pulver

je nach Bedarf auch noch:

- einen Tropfen Honig
- 1/2ml Vitamintropfen (z.B. Vitacombex Na)
- gemahlene Kräuter (jeweils nur eines pro Brei"anrührung")

Vorbereitung:
Die 1ml Spritze vorne mit einem scharfen Küchenmesser abschneide:







Brei: 1 Teil Critical Care, 1 Teil gemahlene Pellets und eine Messerspitze Bird Bene Bac Pulver in das kl. Glas geben. Bei Bedarf Kräuter und Vitamine ebenfalls hinzufügen (Kräuter etwa in der Menge von zwei Messerspitzen):





Den Inhalt des Glases mit ungefähr der gleichen Menge an Wasser auffüllen und dann zu einem Brei vermischen. Die Konsistenz ist vom Zustand des Tieres abhängig. Bei einer Zahn-OP muss der Brei anfangs bspw. dünner angerührt werden.







Den Brei nun mit der abgeschnittenen 1ml Spritze aufziehen und dem Tier direkt in das Mäulchen geben. Die Geschwindigkeit und Menge bitte dem Tier anpassen, so dass es nicht zum Verschlucken kommt. Pro Mahlzeit sollte ein Tier mind. 3-6ml Brei zu sich nehmen. Nach oben gibt es, so dass Tier den Brei freiwillig nimmt, keine Grenzen. Bei einer Zwangsernährung sollte das Tier mit kleinen Mengen alle 3-4h gefüttert werden. So dass Tier freiwillig frisst und größere Mengen frisst kann der Abstand auch auf bis zu 6h ausgeweitet werden. Näheres sollte aber ein ERFAHRENER Tierarzt entscheiden. Bei Bedarf können auch Medikamente in den Brei mit eingemischt werden.




(Lala, unser aktuelles "Fotomodell" ;-))

Ist Dein TA Chinerfahren? Wie weit ist Freudenstadt von Gießen oder Darmstadt entfernt? Kam es von heut auf morgen?

Liebe Grüße

Andi
 
J

Joycy

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Hallo Andi!

Vielen Dank für Deinen Tipp mit der zusammengestellten Paste! Leider schluckt der Kleine nichts, ich hab versucht, ihm eine Paste vom TA zu geben (hab auch die anderen beiden kosten lassen, denen würde sie schmecken), aber er quetscht alles aus dem Maul wieder heraus...
Werde mir das Rezept aber auf alle Fälle aufheben, ich kann es bestimmt noch brauchen!

Übrigens hat der Kleine inzwischen wieder 12g zugenommen!! *freu*
 
FeivelHazel

FeivelHazel

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Hey, Andi, Dein Beitrag ist bestimmt für alle Kleintiere Gold wert, nur dass eben das Model anders aussieht. ;o) Vielleicht kannst Du das nochmal irgendwo allgemeiner posten?
 
J

Joycy

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Hallo!

Nachdem ich dem Kleinen 4 Tage Antibiotica unter die Haut gespritzt hab, ging das Fressen für kurze Zeit etwas besser, allerdings hat er nach wenigen Tagen weiter abgenommen, und so bin ich heute wieder mit ihm zum TA. Er fand Speiserester im Hals, der immernoch verschleimt ist und weiterhin auf Schmerzen beim Schlucken hindeutet. Er mußte ihn dabehalten, um den Rachen und Magen unter Narkose mal genauer zu untersuchen und ruft mich heut Abend irgendwann an, um mir Bericht zu erstatten... :|
 
Sheerha

Sheerha

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huhu

ich bin schon auf die Antwort gespannt und wies ihm geht.

Chipsy bekam damals am Hinterbeinchen blut abgenommen.
Er hatte erst schlimme Magenprobleme und danach kam dann die Darmlähmung. Es hatte ihn schwer erwischt dafür das er schon immer ein kleiner tollpatsch war. das waren die schlimmsten Wochen und Tag und Nacht immer diese Angst zu haben. Leider verlor er den Kampf was mich sehr mitnahm.

Grüße Jessy
 
J

Joycy

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Der TA hatte leider keine guten Nachrichten für mich... mein Kleiner wurde unter Narkose gleich mit geröntgt und es wurde ein Schatten auf den Lungen festgestellt. Der Verdacht liegt nicht auf einem Tumor, sondern entweder einer heftigen Entzündung, die sich mit über den Rachen ausgebreitet hat (auch Kehlkopf und Stimmritze sind betroffen), oder aber, was noch schlimmer wäre, ein Wasserstau, der auf Herzschwäche hindeuten würde und somit seine Überlebenschancen schlecht...:cry: Jedenfalls hat er nur noch etwa ein Drittel seines Lungenvolumens zur Verfügung im Moment und es ist ein Wunder, daß man äußerlich kaum was merkt und er auch beim Feilauf herumflitzt...

Mein Kleiner ist grade in dieser fremden Umgebung über`m Aufwachen und ich wär jetzt so gerne bei ihm, doch geht das natürlich nicht... Morgen Vormittag erfahre ich mehr...
 
Knopfstern

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Hey Joycy!

Das tut mir leid, was ich lesen muss! Gibt es neuigkeiten?Wie gehts deinem Klein?
 
J

Joycy

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Hallo!

Inzwischen war ich noch einige Male beim TA und habe ihn auch ein paar Nächte dortgelassen. Auf die Entzündung hin wurde antibiotisch behandelt, aber das Fressen wurde nicht besser. Auch Wasser in den Lungen und somit einen Herzfehler konnte der TA inzw.mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen. Jetzt, da der Kleine überhaupt wieder etwas Kotabsatz hat, fällt auf, daß die Köttel sehr klein und hart sind, so daß er nun auf einen Einzellerbefall tippt und ich ihm seit 4 Tagen eine weiße Flüssigkeit gebe, und den anderen beiden gleich mit. Das Dumme ist nur: Heute bekommt er die letzte Dosis und es ist immernoch nicht besser geworden :(.

Hab ihn gestern gewogen und er hatte nur noch 375g... er frißt zwar immer ein kleines bißchen vom Heu, aber es ist halt so wenig, daß er trotzdem immer weiter abnimmt... Mein TA weiß sich keinen Rat mehr... :(

Äußerlich wirkt der Kleine weiterhin recht fit, aber ich hab jetzt gelesen, wenn ein Chinchilla über längere Zeit so wenig frißt, stellen Magen und Darm bald ihre Funktion ein?!? Eine Zwangsernährung nimmt er schlecht an, er beißt jetzt auch mittlerweile schon jeden, der ihn festhalten oder in die Hand nehmen will. Und ich denke, ihm die künstliche Ernährung aufzuzwingen hätte doch nur einen Sinn, wenn es auch Aussicht auf Heilung gibt, oder?

Hatte jemand ähnliche Erfahrung? Kann mir jemand einen Rat geben??
 
Knopfstern

Knopfstern

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Hallo Joycy!
Was genau hast du deinem Tier jetzt zu fressen gegeen?
Wurden die Zähne untersucht und auch die hinteren?
Gibtes nur eine winzig kleine ecke am zahn, die falsch geschnitten is bzw abgerbrochen und für das Tier beim Fressen unangenehm ist, frisst das Tier nicht mehr richtig!

Schau mal hier:
https://www.tierforum.de/t10183-lucky-wieder-problem.html
https://www.tierforum.de/t9102-lucky-gehts-garnich-gut-.html

Hier kannst du lesen, was ich hinter mir habe mit meinem ältesten!
Evtl solltest du auf etwas anderes zurück greifen was du verfüttern kannst!
z.b. wie ich aufgeweichtes Zwieback in Apfelsaft!
 
CorinnaN

CorinnaN

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Hallo Joycy!

Ich kann dir auch nur den Rat geben, lass bitte die Backenzähne nochmal ansehen. Wenn da nur das geringste ist - du weißt sicher, wie das ist, wenn man sich in die Backe beißt - das Gefühl hat das Tier bei jedem Kauen.

Trinkt dein kleiner? Biete ihm vielleicht von Zeit zu Zeit ein bisschen (geriebenen) Apfel an, zum einen für die Flüssigkeitszufuhr, zum anderen könnte es das Kötteln erleichtern.

Wie geht es ihm jetzt?
 
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Joycy

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Hallo Ihr Lieben!

Also, bis heute hat er immerhin nicht weiter abgenommen, frißt aber auch nicht merklich mehr. Sonst wirkt er fit und auch der Freilauf macht ihm Spaß. Hab heute eine Kotprobe von ihm einschicken lassen.

@Sannibunny: Danke für die Links. Ich hab sie gelesen und
auch @Corinna: werde ihn auf alle Fälle auch nochmal genau auf die Backenzähne untersuchen lassen. Der Kleine beißt inzw. wild um sich, und solang er jetzt nicht weiter abnimmt, will ich nur erstmal die Kotanalyse abwarten, damit er wieder etwas Vertrauen fassen und sich von den tierärztlichen Strapazen erholen kann.
 
Sheerha

Sheerha

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huhu Joycy

na da bin ich mal gespannt was da rauskommt.
Ich hoffe das wird bald wieder viel,viel besser.

Liebe Grüße Jessy
 
J

Joycy

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Hallo!

Sieht nicht gut aus für den Kleinen. Er hat inzwischen wieder abgenommen auf 365g runter. War auch gleich wieder beim TA, der bemüht sich wirklich sehr und beliest sich viel. Die Kotprobe war leider völlig in Ordnung und so wissen wir wieder nicht, was die Ursache ist. Gleich am Anfang der Freßstörung wurde eine große Entzündung im Hals und den Lungen festgestellt und behandelt. Die ist nun weg, aber trotzdem hängen noch Speiserester im Rachen fest. Das deutet auf eine Schluckstörung hin, die nun eigentlich nur noch von einer (teilweisen) Lähmung der Speiseröhrenmuskulatur kommen kann, und das wiederum wäre ein Todesurteil :(. Jetzt geb ich über`s WE nochmal Aufbaupräparate und am MO machen wir eine Kontrastmittelröntgen-Untersuchung, die allerdings auch wenig Aussicht auf Erfolg hat :(.

Hab heut nochmal auf die Backenzähne angesprochen, doch da meinte der TA, daß er die letzte Woche unter Narkose mit gründlich untersucht hat.

In meinem Interesse ist es nun, dem Kleinen die letzte (?) Zeit so schön wie möglich zu machen, falls am MO immernoch keine Hilfe in Aussicht ist. Ich habe ihn wieder in den großen Teil des Käfigs gesetzt, zusammen mit einem seiner Weibchen. Aber eigentlich bin ich in so einer blöden Lage, ich weiß ja gar nicht, ob das, was Knuddel nun hat, nicht vielleicht doch ansteckend ist, oder, sollte das Weibchen nun grade in diesen Tagen hitzig sein, womöglich vererbbar?!? Eigentlich kann ich das gar nicht verantworten, gefährde ich doch womöglich dadurch nun auch die beiden Anderen. Andererseits kann ich es auch nicht verantworten, den Kleinen in den letzten Tagen seines Lebens von seiner kleinen Gruppe getrennt zu halten, oder? Er ist doch ein verschmustes Kolonietier und wenn er nun bald sterben muß...

Bin echt traurig. Kann mir jemand was raten? :(
 
C

ChinchillaLOVe

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hii leute ,

hab das gleiche problem!!!


ich binn heute abend in mein zimmer , DALIGT er mit shcleim überdekt und abgmgert

alle symtohme die du vorgeschireben hattest nru bei mir sind die viel schlimmmer !!!!!!!! ich sitze jetz hier abnd um 9 uhr und schreibe einen text.

ich habe soclhe angst ich kann kaum einschlafen

mein chinchilla übernachtet im krankenhaus (intensievstadion Tieratzpraxis)

ich habe solches baangen um mein chin ich hoffe es wird besser

:roll::roll::roll::roll:

*beten*


*beten*

es sind grob geschätzte 90% das das tier nicht überlebt


ich weß was diese krankheit ausmachen könnte !!! es ist STRESS !!!


chinchillas sidn ruhige tiere und haben nicht gerne stress sie sind ungehäuerliche exoten die soo mega empfindlcih gegen stress sind !!!



vor 5 tagen haben die beiden chins in einem ungerinigtem alten käfig mit einem schönen chinchillahaus gewohnt der drausend in der kälte stand !!

2 jahre haben sie da gelebt ohne krankhetien mit absouluter entspannung und ruhe


und jetz haben sie ien hübsches neues käfig model etwas kliner aber hübsch. nur das problem ist jetz das hasu konnte nicht mit weil in dem neuen käfig gar kein platz mehr da war und deshalb mussten die chinchillas ohne haus im käfig schlafen (der käfig stand zuhause bei mir kuschelig warm in meinem zimmer ) cih nahm ihn in den 5 tagen raus und spielte mit ihm sanft UND JETZ KOMMST DAS WAS DAS FALSCHE WAS ICH GETAN HABE !!!!! ICH HABE IHN AUS DEM KÄFIG GENOMMEN (JEDEN TAG) UND DAS WAR SO EIN PURER STRESS UND JETZ .............. leigt er im sterben hatt keine lust mehr zu lleben und hatte nichs gefressen und war vertrocknet und verdrustet

wir machen gerade alles damit der kleine exot überlebt

er ist eine besondere rasse unter den chins

albino chinchilla
!!

naja ich will euch nur warnen lasst auf garkeinen fall stress zu sonst assiert das gleiche wie uns beiden !!!!!



sorry für die rechtschreibfehler binn echt geshcokt und zittere und binn müde !!!


noch eine gute nach

mfg

chinchillaLOVe


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

ChinchillaLOVe schrieb nach 1 Minute und 51 Sekunden:

Lass das schinchilla in ruhe es muss sich erholen !!! Es braucht sehr sehr sher viel ruhe stress vermeiden
 
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