Campbell Hamster - Gruppenhaltung 2 und mehr...!?

Diskutiere Campbell Hamster - Gruppenhaltung 2 und mehr...!? im Hamster Haltung Forum im Bereich Hamster Forum; Hey Leute, immer wieder lese ich in Artikel über Hamster, dass die Campbell Hamster wohl sozialer sind und auch in Gruppen firstleben können...
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Micky_Riki

Micky_Riki

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Hey Leute,

immer wieder lese ich in Artikel über Hamster, dass die Campbell Hamster wohl sozialer sind und auch in Gruppen
leben können.
Auf Youtube habe ich schon viele gesehen, die zwei gleichgeschlechtliche Bell's zusammen halten. :shock:
Nun möchte ich wissen, kann man das wirklich?
Ich dachte immer ALLE Hamster sind Einzelgänger. :eusa_think:
Ich hatte immer Mittel-Hamster und die waren immer allein.
Mein jetziger Dsungi Jasper lebt auch allein.

Aber wie ist das mit den Bell's ?
Bin da etwas unsicher. :uups:
Wer weiß Rat und kann mich "aufklären"!?

Liebe Grüße
 
07.12.2012
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Christine zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
nina 33

nina 33

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Ich glaube das man sie Einzeln und in einer GRuppe halten kann, aber ich weiß es auch nicht genau, ich dachte auch das man alle Hamster Einzeln halten muss.:eusa_think:
 
Micky_Riki

Micky_Riki

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Danke Nina, aber gibts hier denn keinen, der da Erfahrung mit hat??
Ich wäre mehr als dankbar dafür... würde mir gern selbst welche Anschaffen, aber davor muss ich das halt wissen!
UND wenn man sie in Gruppen halten kann, WIE vergesellschaftet man die kleinen dann?

Bitte teil euer Wissen mit mir!
 
cherry-lein

cherry-lein

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Campbells kann man tatsächlich in kleinen Gruppen zusammenhalten allerdings ist das nciht empfehlenswert und Gruppenhaltung, wenn es wirklich sein muss, sollte nur von sehr erfahrenen Hamsterhaltern praktiziert werden. Anfänger erkennen manchmal den Unterschied zwischen kleiner Balgerei und großem Streitproblem einfach nciht und dann kann die Gruppenhaltung ganz schnell tödlich enden.
Campbells sind auch die einzigen Hammis die in erfolgreich in Gruppen leben können aber wie gesagt für mich sind Hamster ganz klar Einzelgänger und gehören nicht in die Gruppenhaltung!
 
*Collie*

*Collie*

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Hallo,

zu erst einmal muss man sagen, dass es um die Gruppenhaltung mittlerweile einen riesigen Hype gibt und das plötzlich total in ist. Allein deswegen wäre ich schon vorsichtig und würde nicht alles glauben, was ich in Foren lese oder auf Youtube sehe. Ich möchte an dieser Stelle auch gar keine große Diskussion ob pro oder contra losbrechen. Ich bin mir da selbst nicht sicher, habe allerdings ein Campbellduo zu Hause, um mir selbst ein Bild machen zu müssen.

Gruppenhaltung funktioniert nicht mit allein Hamstern. Bei Gold- und Teddyhamstern ist sie nicht möglich, genauso wenig bei Chinesen. Dsungaren treffen sich in der Natur zur Paarung, die ist in der Heimtierhaltung unnötig und nicht erwünscht, zudem zeigen sie kaum Sozialverhalten. Möglich ist es mit Robos und reinerbigen Campbells. Das Problem bei den Campbells ist aber, dass sie sich auch mit Dsungaren paaren können und so genannte "Hybride" entstehen, die kein klares Sozialverhalten mehr aufzeigen. Die Campbells, die du "an jeder Ecke" findest, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit solche Mischlinge. Gruppenhaltung funktioniert/ist empfehlenswert also nur, wenn die Tiere von seriösen Züchtern stammen. Davon gibt es allerdings nicht viele und nicht alles, was sich in Foren als Züchter anpreist, ist auch einer. Wenn du dich dahingehend näher interessierst, kannst du mir gern eine PN schicken, dann helf ich dir weiter.

Gruppenhaltung für Anfänger ist nicht empfehlenswert, da sollte man schonmal den ein oder anderen Zwerghamster gehabt haben, alternativ finde ich Rennmäuse "zum üben" auch ganz passend. Ich halte seit längerer Zeit Hamster unterschiedlicher Arten. Vor allem ist es wichtig, dass du Platz zum Trennen hast, sollten sie sich nicht mehr verstehen. Dieses Gehege solltest du nicht dann erst besorgen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, sondern ständig bereit haben. Meine beiden teste ich regelmäßig auf Diabetes, da sich dadurch der Eigengeruch verändern kann und das ein möglicher Streitpunkt für die Hamster sein kann.

Alternativ kannst du dich auch erstmal in den Hamsterhilfen nach einem Einzelcampbell (Hybriden) umsehen, um so die Art und ihr Verhalten kennen zu lernen.

Lg
 
Laura

Laura

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Huhu,

dass alle Hamsterarten Einzelgänger sind, stimmt nicht! Gerne wird das so gesagt, da bei einigen Arten Paarhaltung ganz böse enden kann und bei anderen Arten eben schwierig ist. Alle Hamsterarten als Einzelgäner zu bezeichnen, ist jedoch falsch. Sowohl Robos als auch Campis leben in der Natur in Paaren oder Familienverbänden.

Das in der Heimhaltung umzusetzen ist ohne eine Kastra oder massenhaft Nachwuchs nicht möglich, daher weicht man oft auf gleichgeschlechtige Paare/Gruppen aus. Das widerrum ist in der Natur nicht üblich, was ein Grund dafür sein könnte, warum diese Gruppenhaltung doch oft schief geht. Ein anderer vermuteter Grund wäre eine genetisch bedingte Aggresivität, die z.B. durch das Herauszüchten bestimmter Farbschläge oder Dsungareneinfluss aufgetreten sein könnte.

Die Meinungen zum Thema Gruppenhaltung sind sehr geteilt und leider stimmt es, was Collie sagt, im Moment boomt diese Art der Haltung. Bis geklärt ist, was nun richtig und was falsch ist, werde zumindest ich die Finger davon lassen.
 
F

Felixteddys

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Hallo

Der Grund warum man den Trend zur Gruppenhaltung entdeckt hat ist, dass man versucht wieder artenrein zu züchten. Man hat über viele Jahre Campbells und Dshungaren wild gekreuzt, die Nachkommen waren nicht nur gesundheitlich eingeschränkt (diabetes, Fettleibigkeit etc.) sondern auch Sozial unverträglich. Hinzu kommt das man früher ein Mindestmaß bei Käfigen hatte das heute unter jeder Kritik ist.

Natürlich kam es bei fast allen zu Beißerein und Streitigkieten.

Dabei sind echte Campbells super Gruppentiere! Die Haltung in größeren gruppen ist größtenteils sogar einfacher als bei Rennmäusen oder anderen Säugern. Die Einzelhaltung entspricht auch nicht wirklich der Natur der Campbells.
Wichtig ist das du dir von einem guten Züchter, der auf soziale Verträglichkeit achtet eine passende Gruppe zusammenstellen lässt.
Die Tiere müssen wirklich artenrein sein und aus sozialen Linien stammen. Es gibt aber auch hier vereinzelt Tiere die für große Gruppen weniger geeignet sind.

Ab einem Platz von 0,5 qm kann man problemlos eine Campbellgruppe halten :)

lg

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Danke Nina, aber gibts hier denn keinen, der da Erfahrung mit hat??
Ich wäre mehr als dankbar dafür... würde mir gern selbst welche Anschaffen, aber davor muss ich das halt wissen!
UND wenn man sie in Gruppen halten kann, WIE vergesellschaftet man die kleinen dann?

Bitte teil euer Wissen mit mir!
Kleinraummethose funktioniert sehr gut, rein die Transportbox und dann schön langsam größer setzen :)
Hab so schon etliche Gruppen vergesellschaftet!
lg
 
Laura

Laura

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Ich finde solche Empfehlungen schwierig, vor allem das Wörtchen "problemlos". Ich habe schon von Leuten gelesen, die sich soziale Campis vom Züchter geholt haben und die Gruppen sind trotzdem zerbrochen.
Es ist ja nicht mal geklärt, ob das Gehege nun so groß sein kann wie man will oder ob es ein gewisses Maß nicht überschreiten sollte, weil sich sonst Reviere bilden. 0.5m² finde ich selbst für einen Hamster schon recht klein.

Ich halte selber schon seit längerem Rennmäuse und hatte bisher nur bei einer VG wirkliche Probleme, ansonsten waren alle Gruppen immer leicht zu handhaben und sind lebenslang stabil geblieben. Wenn ich dagegen lese, wie oft Campbellgruppen zerbrechen, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie einfacher zu halten sein sollen.. :eusa_think:
 
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Felixteddys

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Die Gruppen die zerbrechen werden entweder zu früh getrennt (minimale Streiterein oder Rangordnungsklärung - die Leute wissen es einfach nicht besser.) Oder es sind Hybriden, mir sind mittlerweile einige "Züchter" untergekommen die Hybriden verpaaren. Für nen Laien natürlich schwer zu unterscheiden. Solche Gruppen sind dann auch nicht besonders stabil. Aber von echten Campbells aus guter Linie bei entsprechenden Platz, kenne ich fast keine Gruppen die zerbrochen sind. Zuviel Platz gibt es meiner Meinung nach auch nicht aber hier kann ich nur von persönlichen Erfahrungen sprechen.

Ich möchte hier aber auch nochmal sagen das ich einem kompletten Hamsteranfänger nicht unbedingt dazu raten würde. Es ist schon relativ schwer reinrassige Tiere und Mischlingen zu unterscheiden und man kann das Verhalten als Anfänger kaum richtig deuten. Außerdem sollte immer eine Ersatzbehausung zur Verfügung stehen.
 
Casimir

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Huhu!

Naja, es gibt schon sehr viel mehr Gründe als nur zeitiges Trennen oder die Hybridenproblematik. Häufig werden Hamster auch aus der Gruppe ausgestoßen, wenn sie durch Krankheit z.B. anders riechen. Oder wenn sich zwei Tiere einfach nicht in der Rangfolge einig werden.
Ich denke aber auch, dass der Transportweg vom Züchter zum Halter einiges demolieren kann, dann noch die neue Umgebung, Gerüche... es ist einfach noch nicht hundertprozentig geklärt wieso Gruppen zerbrechen. Und das jetzt nur auf zwei Alternativen runterzubrechen ist falsch, denke ich.

Einem Anfänger würde ich die Gruppenhaltung auch nicht anraten. Man sollte schon ein paar Einzeltiere gehabt haben, um das Verhalten und die Körpersprache der Hamster kennen zu lernen. Streit gibt es immer bei Gruppentieren, aber nicht jedes Gezicke ist gleich ein Grund, um die Gruppe zu trennen.
Wenn man sich zur Gruppenhaltung entschließt, bedeutet das sehr viel recherchieren, lesen und fragen. Das ist keine Entscheidung von einer Woche.
 
HamsterSissi

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Hallo!

Ich lese auch immer wieder ganz interessiert (das ist ja nicht der erste Threat zum Thema) mit und mir drängt sich eine Frage auf, die möglicherweise ziemlich blöd klingt, mir aber wirklich unklar ist und auch ernst gemeint ist: wie kann ich Hamster-Erfahrung sammeln (Körpersprache deuten, wann ist es Streit, wann nur normales Zicken), wenn ich nur einzelne Hamster halte?

Die grübelnde HamsterSissi.
 
Casimir

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Einzelne Hamster agieren ja auch mit dem Halter. Wenn man mit ihnen zum Tierarzt fährt, sieht man wie sie aussehen und reagieren wenn sie unter Stress stehen. Man sieht, wie sie daliegen wenn sie total entspannt sind. Man merkt, was bei ihnen die normale Geschwindigkeit beim Rennen ist (die sich von der Geschwindigkeit in Panik doch sehr unterscheidet).
Da lernt man das normale Verhalten der Hamster kennen und kann dann bei Gruppenhaltung unterscheiden, ob eines der Tiere nun wirklich gestresst ist oder nicht. Ob es normal im Rad rennt oder versucht vor dem anderen Tier zu fliehen. Ob es sich auf den Boden legt und tot stellen will oder einfach nur entspannt.
 
HamsterSissi

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Ok, danke Casimir, das hilft mir :)
 
Laura

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Diese Sache finde ich trotzdem nicht so einfach. Die Frage habe ich mir schon öfter gestellt...
All diese Dinge sind bei jedem Tier anders. Und normalerweise holt man sich ja gleich zwei Jungtiere zusammen (also als Anfänger) und beobachtet diese nicht einzeln vorher, wie sie sich normal verhalten, um das dann mit dem Verhalten in der Gruppe zu vergleichen.
Grob: Man lernt doch erst richtig, wenn man es dann praktisch durchsetzt.
 
Casimir

Casimir

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Natürlich lernt man das erst richtig, wenn man dann mehrere Tiere vor sich hat. Trotzdem würde ich jemandem der noch nie Hamster hatte, von einer Gruppe auf jeden Fall abraten. Erst wenn man die Hamster erlebt hat, weiß man wie sie ticken und wie sie sich grob verhalten. Die Körpersprache ist ja immer gleich, sonst würden sich die Tiere untereinander ja auch gar nicht verstehen.
Es wird zum Beispiel auch immer gesagt dass Gruppenhaltung bei Robos unmöglich ist, weil die keine Gemütszustände zeigen. Das empfinde ich als Quatsch.. wer sich nur mal in Ruhe mit Robos beschäftigt merkt und sieht, dass die eine Menge preisgeben, wenn man nur weiß wie man das interpretieren soll.
 
Laura

Laura

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Dass Robos keine Gemütszustände zeigen, habe ich ja noch nie gehört :eusa_think: Warum sollten die denn weniger zeigen als andere Hamsterarten? Meine Mucki kommt immer neugierig angerannt, wenn ich am Gehege zugange bin, sie kriecht langsam und zögerlich aus ihren Verstecken raus, wenn sie sich erschreckt hat und wenn sie erschöpft ist, legt sie sich entspannt in eine Sandkuhle. Das wären schon mal drei verschiedene Verfassungen.
 
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Felixteddys

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Also ich denke in wenigen Jahren, werden wir bei den echten Campbells und Robos wohl immer mehr von Einzelhaltung absehen. Da sie einfach nicht der Natur entspricht. Bei Farbmäusen zB ist es seit Jahren gang und gebe Böcke kastrieren zu lassen. Mit einer Kastration lassen sich dann auch Zwerge die in gleichgeschlechtlicher Haltung schwer zu händeln sind gut als Pärchen halten. Was ja auch voll und ganz der Hamsternatur entspricht.
 
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