Harte Gänge aussitzen?

Diskutiere Harte Gänge aussitzen? im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hey ho. :) Also ich hab da ein kleines Problemchen. Und zwar kann ich harte Gänge NICHT aussitzen. Ich polter dann immer im Sattel herum...
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Chrissix

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Hey ho. :) Also ich hab da ein kleines Problemchen. Und zwar kann ich harte Gänge NICHT aussitzen. Ich polter dann immer im Sattel herum, verkrampfe total (hab einmal versucht, "mitzuschwingen"
und ... landete im Sand) und bin einfach froh, wenns vorbei ist. Frage Nummer 1: Liegt das an dem Pferd selbst oder daran, ob es einen sitzen lässt, den Kopf runter nimmt, untertritt, durch den Rücken schwingt (was auch immer)? Nummer 2: Wie kann ich lernen, solche Pferde auszusitzen? Problem ist, dass ich nicht regelmäßig reiten kann und wenn, dann sind es Isis (mit super weichen Gängen). :? Wenn ich dann aber mal die Möglichkeit hab, ein normales Pferd zu reiten, endet das immer in einem Desaster. Lieber Gruß und frohe Weihnachten
 
24.12.2012
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Pferde verstehen geworfen? Mit Achtung und Respekt Vertrauen zu deinem Pferd herzustellen, kann dir vielleicht helfen.
ShiGi

ShiGi

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Zur Frage Nr. 1:
Beides ;) Es gibt Pferde, die einfach schwerer zu sitzen sind als andere. Allerdings wird jedes Pferd schwerer zu sitzen sein, wenn es sich im Rücken steif macht als wenn er locker schwingt. Das heißt für dich, versuche immer, das Pferd locker über den Rücken zu reiten, da es dann leichter zu sitzen ist. Ein Pferd mit schwer zu sitzendem Trab wird dadurch zwar auch nicht zum Sofa, aber es wird angenehmer ;)

Zu Frage Nr. 2 kann ich dir leider nicht wirklich weiterhelfen. Ich glaube man braucht einfach Übung. Allerdings solltest du nicht krampfhaft versuchen auszusitzen, sondern lieber hin und wieder mal ein paar Tritte und wieder leichttraben, bevor du anfängst zu verkrampfen. Rundenlanges verkrampftes Aussitzen hilft dir auch nicht weiter.
Hast du die Probleme nur im Trab oder auch im Galopp?
 
*caro*

*caro*

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Huhu ,
Das einzige was ich dir wirklich raten kann ist dass zu wirklich locker bleiben sollst. Du musst versuchen von den Schultern hin du der Hüfte bis zu den Fersen locker zu sein weil das das einige ist was hilft und du so richtig mitschwingen kannst , anders geht es nicht...
Natürlich kann das ganze auch nur funktionieren wenn das Pferd auch locker läuft und den Rücken wie bereits schon von ShiGi gesagt nicht steif macht und wegstreckt.
Am besten ist du guckst dass du dein Pferd erstmal mit Leichttraben locker bekommst , oft hat es bei meinem geholfen wenn ich sehr viele Übergänge von Trab in den Schritt , vom Trab ins Stehen , Stehen wieder in den Trab etc. , ... gemacht habe weil er so wirklich total locker wurde und auch viel schneller runter gekommen ist ohne dass ich viel machen musste :)

Hoffe ich konnte dir in irgendeiner Hinsicht helfen , liebe Grüsse und dir auch schöne Weihnachten :)
 
***jacqueline***16

***jacqueline***16

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hey

also die beste methode das aussitzen zu lernen ist ohne steigbügel zu reiten , auch wenn man am anfang etwas hüpft es bessert sich. meistens hüpft man nämlich im sattel rum weil man sich unbewusst leicht in die steigbügel stellt .

also viel erfolg

lg
 
N

nini88

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Also ich denke auch, dass da nur Übung helfen wird.

Übrigens haben auch nicht alle Isis weiche Gänge ;). Meiner z.B. schmeißt sehr im Trab, gerade wenn er locker ist.
Und Aussitzen tut man ja iegentlich jedes Pferd gleich, egal wie doll es schmeißt. Üb es doch erstmal auf Isländern und dann kannst du das doch auch mal auf Goßpferden machen.
Ich zumindest habe da nie einen Unterschied gemerkt:eusa_think:.
 
C

Chrissix

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Danke schon mal für eure Antworten. :) Also ich bin ja schon einige Isis geritten und ich fand die alle ziemlich angenehm. Klar, nicht jeder war super, aber ich konnte mich doch oben halten. :D Das ist ja erstmal die Hauptsache. Dann ist da noch so ein Pferd (Araber), was ich ab und an reiten darf, aber ich komm nicht so gut mit ihm klar. Ist sehr temperamentvoll und da ich auch nicht sooo ein ruhiges Bein habe, springt er dauernd los. Dann polter ich im Sattel herum und stelle mich (automatisch) in die Bügel. Vorher hab ich gar keine Kontrolle über meine Hände. Würde ich beim rum poltern die Zügel zurück nehmen, würde ich da wer weiß wie rum reißen. Bei ihm reicht es GLÜCKLICHERWEISE schon, wenn man sie gaaaaanz leicht zurück nimmt. Dort könnte ich das mit dem "ohne Sattel reiten" mal probieren, allerdings rennt er halt ständig los (auch an der Longe) und die Gänge sind knallhart. Hab da schon Respekt vor. Also im Trab geht es gerade noch (aber ich flieg schon ziemlich) und der Galopp geht GAR NICHT. :|
 
Calimero

Calimero

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Hm, also meine eine RB hat auch unglaublich schwungvolle Gänge und ist dazu noch sehr empfindlich, was gepolter im Rücken angeht. Ich ziehe es vor, auf ihm leichtzutraben, weil keiner was davon hat, wenn er sich verkrampft, weil ich ihm im Rücken rumpolter, weil ich versuche, auszusitzen. Da wir auch keine großen Dressurambitionen haben, sondern einfach freizeitmäßig reiten, finde ich das ziemlich unproblematisch. Er läuft dabei schön mit dem Kopf nach vorne/unten und ist entspannt.
Ich würde das Aussitzen einfach in aller Ruhe auf Pferden mit ruhigeren Gängen üben und wenn es bei schwungvolleren Pferden nicht geht, wird eben leichtgetrabt ;).
 
M

Machtnix

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Erstmal auch frohe Weihnachten.
Nun zu deinem Problem:
Ein Pferd ist schwerer zu sitzen, wenn es im Rücken nicht locker schwingt. wie schon geschrieben, gibt es jedoch Pferde, die von Natur aus einfach unbequem sind, egal wie toll locker sie laufen.
Gerade diese Pferde sind toll weich zu sitzen, wenn der Reiter sie latschen lassen. Auch gibt es 'Reitbadewannen', die einfach wunderbar zu sitzen sind. Sobald diese Pferde locker mit der HH unterschwingen, ist das Sitzen schon wieder schwieriger.

Also, keine Sorgen machen.

So, wie ich dich verstanden habe, reitest du normalerweise Pferde, die du sitzen kannst und nur ab und zu freizeitmäßig ein andere Pferd, das du ebe nicht sitzen kannst.
Das ist mal gar kein Thema, denn man MUSS nicht aussitzen. Wer gut leichttraben kann, kann alle Lektionen bis hin zur Versammlung (Anfang L) im Leichttraben reiten. Gar kein Thema.
Beim Reiten trifft deine senkrechte Wirbelsäule auf die waagerechte des Pferdes. Hopst du auf dem Pferd herum, kann es sich auch nicht lösen. Wenn du leichttrabst, wird sich das Pferd vermutlich auch besser lösen und Aussitzen geht vielleicht später schon besser.
Grundsätzlich gilt, dass das Reiten sowohl für dich als auch für das Pferd bequem und lockernd sein soll. Verspannt sich einer von Beiden, so verspannt sich meist auch der Reitpartner.
Zwanghaft versuchtes Lockersitzen und Mitschwingen führt dann meist zu Balanceproblemen an anderen Stellen.
Wenn es nicht gerade dein Pferd ist mit dem du Turniere reiten möchtest, trab einfach leicht damit dir und dem Pferd das Reiten auch Spaß macht und ihr euch beide lockern könnt. Irgendwann wirst du bereit sein, seltsamerweise kommt das meist irgendwann von ganz allein.
Das Pferd erwartet keinen plumpsenden Reiter mehr und du keine Schmerzen.

Wenn ihr beide so weit seit - Pferd gründlich gelöst und locker, du locker und dich wohl fühlend - gibt es eine schöne Testübung.
Reite Schlangenlinien durch die ganze Bahn in der alten Form. Das ist eine S-Form.
Z.B, reitest du auf der linken Hand. Dann wendest du ab und reitest 7/8 einer halben Volte, danach stellst du das Pferd gerade und auf die rechte Hand um, danach folgt eine 7/8 Rechtsvolte bis zum anderen Hufschlag.

So sieht das aus.





Jetzt veränderst du die Übung wie folgt:
Wenn du abgewendet bist (beispielsweise von der linken Hand aus) stellst du das Pferd an der Mittellinie nicht um, sondern reitest eine Linksvolte, nach der Volte wird das Pferd dann umgestellt und rechts herum geritten. Beim Durchreiten der Mittellinie von der rechten Hand aus (2. Schlangenlinie) wird dann eine Rechtsvolte geritten - also immer harmonisch erst die Volte, dann das Umstellen.
In dieser Volte kannst du dann mal Aussitzen. Durch die verstärkte Biegung wird das Pferd tief und locker gehalten. Die Zeit des Aussitzens ist so kurz, dass das Pferd nicht verspannt.
So lernt ihr beide, dass Aussitzen nicht gleichbedeutend mit Schmerz ist.
 
K

Kitty:*

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hay,
wie alle vor mir schon geschrieben haben muss das pferd und du auch locker sein. ich könnte früher auch auf meiner rb nicht sitzen und da hat mich meine RL an die longe genommen und dann sollte ich einfach die auchgen zu machen, so konnte ich mich ganz auf die bewegung des pferde konzentrien und habe dann heraus gefunden wie ich am besten sitzen kann :D

lg
 
P

Pferdeloverin

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Übung macht den Meister!
Frag einfach jemanden ob er/sie dich OHNE SATTEL UND ZAUMZEUG - also nur am halfter longiert. Ich denke auch immer ich fall runter, aber genau das tut man ja eben wenn man sich verkrampft, also bleib einfach locker - das kommt dann schon mit der zeit.
Vielleicht tust du dir auch leichter wenn du im takt "tak-tak-tak-tak" oder sowas ähnliches sagst, mir hilft das nämlich sehr - da kommt man besser in den Rhythmus. Wenn dich die anderen dabei blöd anschaun ignorier sie einfach , denn du willst ja reiten lernen, oder? ;)

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Und die Augen kannst du dabei auch noch zumachen :)
 
M

Machtnix

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Übung macht den Meister!
Frag einfach jemanden ob er/sie dich OHNE SATTEL UND ZAUMZEUG - also nur am halfter longiert. ...
Das halte ich für sehr gefährlich.

Das Pferd muss schon seehr brav sein um das mitzumachen. Der Reiter hopst mit seinen Sitzbeinhöckern in den Rücken des Pferdes und kämpft (zu Mindest Anfangs) auch noch mit seinem Gleichgewicht - meinen Pferden würde ich das nicht zumuten.
Die Gefahr, dass das Pferd den Takt nicht hält, sogar mal abgeht oder nicht korrekt rund läuft und so den Reiter weiter aus dem Gleichgewicht bringt, ist sehr hoch. Zudem wird das Pferd wohl kaum den Rücken entspannen und den Reiter sitzen lassen. Der Effekt für Pferd und Reiter ist daher eher nicht so gut. Der Reiter zieht die Knie hoch und klammert sich -zu Mindest Anfangs- fest.


Sitzlonge im Allgemeinen ist sehr gut.
Allerdings mit Sattel und das Pferd bitte ausgebunden.
Der Reiter braucht anfangs weder Bügel, noch Zügel.

Die Platzierung des Reiters sollte am Anfang im Stand und Schritt erfolgen. Durch Dehnung und Lösung der Oberschenkel wird der Reiter in der Sattelmitte platziert.

Im Schritt übt der Reiter dann das Gefühl für den Bewegungsablauf des Pferdes (Augen zu und immer 'Jetzt' sagen, wenn das innere Hinterbein abfußt, dieses dann mind. 1 Runde halten). Dann erkennt man, ob der Reiter überhaupt im Takt des Pferdes sitzt oder ob er das Pferd eher im natürlichen Bewegungsablauf stört.

Danach kommt der Trab. Auch hier Bewegungsübungen und Lösende Übungen für den Reiter. Welche Übungen man wählt, liegt daran, wo der Reiter sich verspannt. Gleichzeitig Übungen fürs Gleichgewicht, eine unabhängige Hand und einen balancierten Oberkörper. Auch hier werden die Übungen vom Problem des Reiters gewählt und sollten von leicht nach schwer gehen.
Das Gleiche wird dann im Galopp geübt.

Wenn später die Steigbügel dazukommen sollte der Reiter schon unabhängig, geschmeidig sitzen. Er sollte anfangs üben im Steigbügel mit den Fusspitzen zu laufen, also den Fußballen wechselseitig kurz anheben (im Takt des Pferdes) und wieder im Steigbügel platzieren. So lockert sich das Sprunggelenk und der Unterschenkel, der Absatz wird nicht mehr hochgezogen, der Unterschenkel rutscht nicht mehr nach vorn.

Für einen guten Sitz sind mehrere Longeneinheiten notwendig. Wer's besonders gut machen will, reitet anfangs nur noch an der Longe um das richtige Sitzgefühl zu speichern, möglichst auch noch verschiedene Pferde.

Ob dieser Aufwand jedoch gerechtfertigt ist, wenn man nur ab und zu ein Pferd reitet, das man nicht sitzen kann und ansonsten mit dem regelmäßig gerittenen Pferd gut klar kommt, sei dahingestellt.
Schaden tuts nicht, wenn mans irgendwann kann.
Die Frage ist, was der Reiter für Ziele hat. Ein reiner Freizeitreiter, der eigentlich immer das gleiche Pferd reitet und nur ab und zu mal mit einem Fremdpferd Probleme hat, muss das nicht unbedingt machen. Da tuts einfach Leichttraben auch.
Wer jedoch das Ziel hat irgendwann jedes Pferd reiten und arbeiten zu können, evtl. Turniere reiten möchte oder Pferde selber trainieren möchte, sollte sich unbedingt zu einem entsprechenden Sitz helfen lassen, sonst geht nicht nur der eigene Rücken kaputt, sondern auch der Trainingserfolg und die Motivation der verschiedenen Pferde.
 
DancingDesiree

DancingDesiree

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Huhu!!
Versuch mal dich nicht zu verkrampfen,sondern mit zu federn.
Damit mein ich im Galopp mit dem Unterkörpfer "anschieben" und im Trab das Becken vorzuschieben.

Lg Desi
 
P

Pferdeloverin

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machtnix: stimmt ja, genau so wie du das Grad alles erklärt hast hab ich es auch gelernt - nur eben ohne Sattel u zaumzeug. . . später dann mit Sattel u zsumzeug aber ohne steigbugel und dann auch mit steigbügel .
 
bibi 1997

bibi 1997

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Ich kenn das von meiner rb er hat ein sehr schwingenden trab und da auszusitzen ist sehr schwer .
Die besi meinte ich sollte kurz antraben versuchen paar trab sprünge sitzen zu bleiben dan wieder in schritt und das immer paar trab sprünge mehr machen
 
Hamster_Lover

Hamster_Lover

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Ja Übergänge reiten ist net schlecht :)
 
tessa-Ami-Keith

tessa-Ami-Keith

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Hi,

also ich bin Tinker (relativ gemütlich zu sitzen) gewohnt - reite mittlerweile aber bei einigen Leuten ihre Pferde, zum Teil Großpferde mit wirklich extremen Schwung (nicht im vergleich zum Tinker sondern insgesamt). Ich hab mich ziemlich schnell daran gewöhnt, bei sowas ist es eben echt wichtig, locker zu bleiben... und atmen nicht zu vergessen ^^
Ganz am Anfang dachte ich es ist besser wenn ich mehr Körperspannung halte - hab aber seeehr schnell gemerkt dass ich einfach locker bleiben muss. Im Becken, meine Beine locker lassen, Fersen, Schultern,... mitschwingen wirklich versuchen, im Trab kann man zwischen Aussitzen und Leichttraben abwechseln, und ab und zu in den leichten Sitz gehen.
Auch im Galopp bzw zum angaloppieren kannst du in den leichten Sitz gehen, ausser wenn das Pferd buckelt, dann ist das nicht so zu empfehlen, wenn du buckeln nicht so gewöhnt bist..
Weil (kenne ich aus Erfahrung xD) schwungvolle Pferde haben meist echt ...schwungvolle Buckler (negativ schwungvoll in dem Fall)

Und ich würde viel gymnastizierende Übungen machen - Zirkel, Volten, Schlangenlinien, evtl. Schulterherein.
Wenn er locker ist geht es alles sicher etwas besser..

LG Tessa
 
L

Luzlu98

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hallo :)
mein Pferd ist auch eher schwierig zu sitzen .
Gladi ist viel besser zu sitzen wenn man ihn im Rücken locker bekommt ... das ereicht man durch viele Übergänge , Volten Rückwertsrichten etc :)
hoffe ich konnte dir helfen
 
Thema:

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