Mr. Piep, der Grünfink

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Andy64

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Guten Abend allerseits,
ich habe seit 6 Wochen einen Grünfink in Pflege. Kurz zur Geschichte: Als ich mit meinem Hund Gassi ging, hüpft uns auf einmal auf dem Waldweg ein Grünfink entgegen. Das rechte Flügelchen hing etwas herunter und der Kleine lies sich nach kurzer Zeit von mir anstandslos einfangen. Zu Hause
dann habe ich den Kleinen erstmal mit Vogelkäfig, Sonnenblumenkerne, frischem Wasser und Vogelsand versorgt. Bin dann am nächsten Tag mit ihm zum Tierarzt. Der Arzt meinte, der Flügel sei stark geprellt, er könne jedoch keinen Bruch ertasten; man müße ihn evtl. röntgen, aber das sei immer so eine Sache mit Narkose bei Wildvögeln. Er verordnete Aufbautröpfchen. Nun denn: das ist jetzt gut 6 Wochen her und unser Mr. Piep kann mittlerweile wieder gut fliegen. Er flattert zwar noch etwas, aber er dreht täglich seine Flugrunden. Jetzt ist es so, das draussen nicht grade angenehme Temperaturen herrschen und Mr. Piep erst zu 90% fit ist. Ich möchte bei dem Kleinen nichts falsch machen und darum meine Frage: Ist es ok, wenn ich ihn erst im Frühjahr wieder auswildere? Und wenn, muss man dann zusehen ob erst eine Schar anderer Grünfinke vorbei kommt, an die Mr. Piep sich dann anschließen kann? Bin für jeden Tipp dankbar.
 
25.12.2012
#1
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Wildvögel am Futterplatz geworfen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
Urizen

Urizen

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Hallo Andy und Willkommen im Forum!
In der Tat ist der Winter keine gute Jahreszeit um einen Wildvogel auszuwildern.
Hier sollte wirklich bis zum Frühjahr gewartet werden.
Mir stellt sich dann allerdings hierbei die Frage, wie du die Auswilderung andenkst und wie sich der Vogel dir gegenüber verhält?
Handaufzuchten zum Beispiel kann man nicht einfach "im Garten raus lassen"- auch nicht, wenn andere Vögel der gleichen Art anwesend sind, was schlichtweg daran liegt, dass sie zu zahm sind und den Kontakt zum Menschen suchen.
Wenn also euer Grünfink auch mit der Zeit zu zahm ist oder es im Laufe des Winters noch wird, dann muss man da ein komplettes Auswilderungsprogramm durchziehen um ihm später die bestmöglichen Chancen in Freiheit zu bieten.

Wie groß ist denn sein derzeitiger Käfig?Bekommt er Freiflug im gesicherten Zimmer (zwecks Aufbau/ Erhalt der Brustmuskulatur)?
Was fütterst du?

Zu der Auswildeurng kann man jetzt leider noch gar nichts raten- das kommt immer ganz individuell auf den Pflegling an, nach dem man sich dann zu gegebenem Zeitpunkt richten muss.

Gruß

Urizen
 
Mariama

Mariama

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Hallo Andy,

ich würde Mr.Piep auch erst im Frühjahr auswildern, und auch nur dann, wenn er bis dahin wieder 100%ig flugfähig ist. Sonst wird er ganz schnell zur leichten Beute eines Freßfeindes.

Ideal wäre eine Überwinterung gemeinsam mit mindestens einem Artgenossen. Oft sitzen Vögel in Auffangstationen, die im Herbst nicht mehr ausgewildert werden konnten. Schau doch mal hier nach für dich erreichbaren Stationen und erkundige dich telefonisch: http://www.wildvogelhilfe.org/aufzucht/auffangstationen.html

Wenn ihr Platz und eine Voliere habt, könntet ihr sogar einen Artgenossen aufnehmen und die beiden gemeinsam im Frühjahr in eine Auswilderungsvoliere geben. Solltest du bei den Auffangstationen keinen Erfolg haben, kannst du dich auch bei vogelkundigen Tierärzten erkundigen, die meistens mit privaten Päpplern zusammen arbeiten. Kontaktdaten findest du hier: http://www.vogeldoktor.de/
 
Sarah400

Sarah400

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Magst du vielleicht ein Bild von ihm reinmachen?
Würd mich freuen ;)
 
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Andy64

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Danke erstmal für Eure guten Tipps.
@Urizen:
Ich habe mir auch schon gedacht, das, wenn ich Mr. Piep wieder in die Freiheit entlasse, das Frühjahr vorziehen werde. Ich bringe es nicht übers Herz in zur jetzigen Jahreszeit raus zulassen. Mr. Piep war eigenartigerweise schon in der 2.Woche fast handzahm. Beim Reinigen des Käfigs, flog er auf meine Schulter und sah zu. Er setzte sich auf meinen Finger, studierte mich genau mit seinen Äuglein. Ich kann ihm sogar sanft übers Gefieder streichen. Ich habe so das Gefühl, das er das regelrecht geniest. Eigentlich wollte ich von anfang an diese Zutraulichkeit vermeiden. Aber wie das Leben halt so spielt... Wie genau sieht dann das komplette Auswilderungsprogramm aus? Das würde mich sehr interessieren. Zu futtern bekommt er Sonnenblumenkerne, gemischtes Streufutter (welches man auch im Winter füttert, da sind Nüsse, Weizenkörner, Gerste, Hafer etc. drin), Kolbenhirse und 1x wöchentlich ein kleines Stück Apfel.
Sein Käfig ist 60 cm lang, 40 cm breit und 60 cm hoch. Er bekommt 3x täglich a 45 Minuten Freiflug. Das Zimmer ist absolut sicher, dafür hab ich gesorgt. Und er fliegt ja schon ganz gut, wenn man bedenkt, das er die ersten 2 Wochen nur wie ein kleines Hühnchen auf dem Boden herum hüpfte.

@Mariama
Vielen Dank für Deine Links. Als Mr. Piep zu uns kam, habe ich auch nach dieser Liste der Vogelhilfe gesucht und dann ortsnahe Hilfe angerufen. Dort verwies man mich an 2 weitere Telefonnummern. Bei beiden bekam ich dann die Auskunft, das man da nicht viel machen kann, ausser abwarten. Die waren mir leider alle keine große Hilfe. Der einzige der mir Mut machte, war mein Tierarzt.

@Sarah 400
Werde mich hier mal schlau machen wie man Fotos einstellt, dann schicke ich Euch ein Bild von Mr. Piep.
 
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Andy64

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Hier 2 Fotos von unserem guten Mr. Piep :051:

IMG_1973b.jpgIMG_1970b.jpg
 
Urizen

Urizen

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Hallo Andy,
so ein "Auswilderungsprogramm" richtet sich individuell nach dem Pflegling.
In aller Regel wird dabei die Soft-Releasing-Methode angewandt.
Der Vogel kommt zunächst mal nach draußen in eine naturnah eingerichtete, möglichst große Voliere- am besten mit Artgenossen.
Dort bleibt er im Grunde bis er wieder wild ist und sich vom Menschen abgewandt hat.
Dafür sind eben Artgenossen sehr wichtig- wenn er den ganzen Tag keinen anderen Vogel sieht, dann orientiert er sich eben am Menschen und genau das sollte nicht passieren.
Desweiteren soll er sich an Umwelteinflüsse gewöhnen: Wind, Regen (bei welchem er Schutz suchen muss und nicht wie ein nasser Tropf am Volierenboden kauern darf) und natürliche Fressfeinde wie Sperber und Co.
Nach frühstens( wenn alles glatt läuft, sonst auch viel länger) 2 Wochen kann man die Voliere dann öffnen (am besten nur eine extra angebrachte, kleine Klappe).
Dann wird der Vogel vermutlich draußen die Welt erkunden, sich allerdings noch am Futter in der Voliere bedienen, eventuell auch nachts zum Schlafen zurück kehren.
So wird er nach und nach seine Umgebung auskundschaften und irgendwann ganz weg bleiben.
Letztlich wählt der Vogel den Zeitpunkt seiner Auswilderung so gesehen selber- bei vielen Singvogelarten hat diese Methode bisher die größten Erfolge erzielt.

Wenn der Vogel jetzt bereits so zahm ist, dann wird es vermutlich darauf hinaus laufen, dass du ihn an eine Stelle abgeben musst, die eben diese Auswilderungsmethode bieten kann.
Alles andere wäre letztlich wortwörtlich für die Katz- oder den Sperber, wie man es nimmt.
Und das ist ja jetzt auch nicht das Ziel deiner Pflege.
 
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Andy64

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Hallo Urizen,
vielen Dank für Deine Antwort. Das wird nicht einfach, den Kleinen auszuwildern, werde das aber auf jeden Fall tun. Eine Voliere im Garten wäre kein Problem, aber mit den anderen Artgenossen happerts. Ich weis auch nicht ob ein Grünfink sich mit anderen Vögeln, sprich Singvögeln wie Kanarien oder Zebrafinken verträgt. Sonst hätte ich ihm schon längst einen oder mehrere Kumpel gekauft. Die Auswilderungsmethode die Du beschreibst macht wirklich Sinn; nun werde ich mich höchstwahrscheinlich schweren Herzens :022: auf die Suche nach eben solch einer Stelle machen, die diese Methode anwendet. Ich hoffe mal, das ich damit mehr Glück habe, als bei den anderen Vogelkundigen, die ich damals anrief. Ich möchte einfach nur das Richtige für den Süßen tun.
 
A

Andy64

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Hallo zusammen,
kann mir jemand von Euch sagen, ob man Zebrafinken oder Kanarienvögel zu einem Grünfink geben kann? Vertragen die sich untereinander oder gibt es da Stress? Ich möchte nämlich nicht, das unser Mr. Piep alleine aufs Frühjahr warten muss. Natürlich werde ich mir dann einen großen Käfig zulegen und die anderen Piepmätze behalten, wenn Mr. Piep uns dann doch im Frühjahr verläßt.
 
Urizen

Urizen

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Kanarienvögel oder Zebrafinken sind keine ausreichende Gesellschaft für einen Grünfinken.
Ich hab sowas aber auch noch nie vergesellschaftet, muss ich dazu sagen, deshalb kann ich dir nicht sagen, ob sie sich gegenseitig verhauen, miteinander interagieren oder sich einfach in Ruhe lassen.
Eins ist aber klar: So gut du es mit diesen Vögeln meinst, es wäre kein Ersatz für Artgenossen, mit denen er sich über..sagen wir mal "Grünfinkentypische Sachen austauschen" könnte.
Ein Wildvogel bleibt ein Wildvogel und um ihn auf die Freiheit vorzubereiten ist es das Beste, ihn in eine Voliere mit Artgenossen zu stecken.

Hast du schonmal beim heimischen Tierschutzverein angerufen?
Häufig haben die eine Privatperson, die sich um Wildtiere kümmert.
 
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Andy64

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Ja, bei unserem heimischen Tierschutzverein habe ich schon vor Zeiten angerufen und das immer wieder. Da war lediglich der Anrufbeantworter zugeschaltet mit dem Hinweis, das das Büro nicht belegt sei etc. Und die ortsnahen Tierheime konnten mir auch nicht weiterhelfen.
 
klumpki

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Grünfinken und Kanarien werden sogar verpaart. Nicht ganz unumstritten, aber Mischlingszucht ist für einige Carduelidenzüchter noch ein Ziel.
Ein Männlicher Grünfink und eine Kanariendame würden also bis zum Frühjahr hin eine Option sein. Vorausgesetzt beide Vögel sind gesund und Du weist nach der Auswilderung von Piep wohin mit dem verbliebenen Kanarienweibchen.
 
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Andy64

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Hallo Monika,
danke für Deine Antwort. Züchten wollte ich ja eigentlich nicht mit Mr. Piep. Aber ich verstehe schon was Du meinst und wenn´s passiert, na dann passiert´s eben :049:. Ich habe ja schon bereits weiter oben erwähnt, das ich nicht abgeneigt bin, Mr. Piep gefiederte Freunde/innen zu besorgen. Natürlich wäre es super wenn er direkte Artgenossen um sich hätte. Und natürlich haben wir uns hier alle schon an den netten Untermieter gewöhnt. Ich werde jetzt morgen oder nach dem Feiertag bei einer Vogelkundigen anrufen, welche mit Auswilderung Erfahrungen hat und auch ihren Rat einholen. Sollte ich mich aber für Kanarienvögel als Kumpels entscheiden, werde ich die Vögelchen selbstverständlich bei mir behalten, auch wenn Mr. Piep im Frühling doch lieber wieder in die weite Welt hinaus will.
 
klumpki

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Grünfinkenweibchen wären das optimalste, Kanarienweibchen wie gesagt eine Option. Bitte keine männlichen Vögel, die könnten sich wirklich zerhacken, sowohl Grünis als auch Kanarien sind sehr territoriell. Und in wamrer Wohnungshaltung sind sie auch nicht in "Winterruhe".
 
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Andy64

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Hallo Monika,
ich hätte jetzt echt mehrere Kanarienvögel gekauft. Gut das Du das mit dem Weibchen erwähnt hast. Da weis ich jetzt Bescheid. Wusste ja nicht, das die Männchen solche Kampfhähnchen sind. In dem Zimmer, in dem ich Mr. Piep halte, ist es nicht zu warm, natürlich auch nicht bibberkalt. Es hat so um die 18°.
Ich wünsche Euch allen einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr :D
 
klumpki

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Ebenso frohes Neues Jahr Andy,

Die Cardueliden (Grünis und Kanarien gehören dazu) -Haltung ist gar nicht so einfach, wie man glaubt. Es sind keine Schwarmvögel, obwohl sie in den kalten Wintermonaten in Trupps von mehrere Vögeln zusammen auf Futtersuche gehen. Im Frühjahr sind sie dann entweder Einzeltiere, die keinen Partner abbekommen haben oder eben ein Paar mit einem eigenen Terirorium.

So eine Haltung ist in der Wohnung nur bedingt möglich, in sehr großen Außenvolieren eventuell machbar, wenn es nicht zu dominante Männchen sind und viel Sichtschutz durch Pflanzen gegeben ist. Eventuell hat dann das eine Paar die eine Ecke, das andere Paar die andere Ecke, meist beansprucht aber das dominante Paar alles und hackt auf die Unterlegenen ein, zuerstört Nester, vertreibt es vom Futter usw.

Dauerhafte gegengeschlechtliche Paarhaltung geht meistens gut, wenn es zwei Vögel sind, die harmonieren.
Futtertechisch (Zusammensetzung und Menge) und vor allem lichttechnisch sollte man sich an die Natur anlehnen und im Winter muss es um 17 Uhr Dunkel werden bis morgens um 8 sonst wird das Kanarienweibchen das ganze Jahr über Eier legen und irgendwann erschöpft sein.

Auch wenn es nur "Kanarien" sind benötigt man schon etwas Fachwissen, damit der Vogel (die Vögel) gesund bleiben. Bunt gemischte Zimmervolieren mit vielen Bewohnern produzieren gestresste, kranke Tiere mit geringe Lebenserwartung. An einem fachgerecht gehaltenen Paar kann man dagegen 10-15 Jahre Freude haben. (Eier kann man zur Brutzeit gegen Plaste austauschen, nicht mehr als 2 Bruten pro Jahr zulassen)
 
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Andy64

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Hallo Klumpki,
vielen Dank für Deine Antwort. Wir haben gestern von meiner Schwägerin ein Kanarienweibchen bekommen. Wir haben die beiden Käfige erstmal nebeneinander gestellt, um zu sehen, wie die beiden sich verhalten. Nach ein paar Stunden haben wir sie dann im Zimmer fliegen lassen. Unser Mr. Piep war dann interessiert und hat sich auf die selbe Palme gesetzt wie Mrs. Piep. Mrs. Piep war erst etwas zurückhaltend, hat sich dann aber nach und nach an Mr. Piep ran getastet :D. Irgendwann sind sie dann beide in einen! Käfig geflogen. Ich hab sie dann mal alleine gelassen um die Intimsphäre nicht zu stören :eusa_boohoo: . Als ich später wieder zu den beiden sah, saßen sie wie ein altes Ehepaar nebeneinander und Mr. Piep hat Mrs. Piep das Köpfchen sanft geputzt und ich habe den Eindruck, die beiden passen prima zusammen :008:.
Das Zimmer, das die beiden bewohnen, gehört ihnen ganz alleine. Da haben sie ab 17 Uhr Ruhe und es dämmert schön wenn es Abend wird. Und beide können fein ausschlafen bis sie der Morgen weckt.
 
klumpki

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Na, wer hätte gedacht, dass das so schnell geht :)

Jetzt kann Mr. Piep also ein vogeliges Verhalten lernen, auch wenn ein Kanarie nicht 100% passt, besser als nur der Mensch. Wenn er nächstes Frühjahr dann in eine Außenvoliere kommt, wird hoffentlich sein wildes Naturell durchschlagen. Dann kann auch mit der Auswilderung angefangen werden, den Menschen braucht er dann nicht mehr.

Um die Kanarienhenne brauchst Du dich nicht zu sorgen, diese Vogelart ist nicht lebenslang monogam. Paare kommen meist nur für den Sommer zusammen. Wenn Mr. Grüni - Piep weg ist, wird sich sich über einen laut singenden Kanarienhahn sicher noch mehr freuen. Alles Gute
 
Thema:

Mr. Piep, der Grünfink

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