Anämie, Leberwerte im Keller, Pankreaswerte mies...Hilfe?

Diskutiere Anämie, Leberwerte im Keller, Pankreaswerte mies...Hilfe? im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo allerseits, da ich momentan etwas übernervös auf Untersuchungsergebnisse warte frage ich jetzt hier einfach mal nach...
Midoriyuki

Midoriyuki

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Hallo allerseits,

da ich momentan etwas übernervös auf Untersuchungsergebnisse warte frage ich jetzt hier einfach mal nach Erfahrungswerten...Das Warten macht mich nämlich irre.

Am Freitag waren wir routinemäßig zum allgemeinen Gesundheitscheck und weil Liam in letzter Zeit auffällig viel trinkt wollte ich auch auf Anraten unserer Trainerin ein großes Blutbild machen lassen.
Dabei kam jetzt gestern raus, dass er richtig, richtig schlechte Leber - und
Pankreaswerte hat und eine Anämie.

Ich bin fast vom Stuhl gefallen als der TA mir das sagte.

Momentan wird noch ein Schilddrüsenprofil erstellt und da sind die Ergebnisse erst Donnerstag da...

Laut TA könnten die schlechten Werte von der Schilddrüse kommen, aber das Einzige was von den Symptomen her passen würde wäre eine ÜBER - und keine UNTERfunktion.
Er sagte zwar, dass auch bei Unterfunktionen zunächst die Symptome einer Überfunktion auftreten können quasi als Kompensation, aber 100%ig ausschließen könne er nicht, dass es nicht doch eine Überfunktion ist.
Überfunktionen sind aber scheinbar selten und fast immer im Zusammenhang mit einem Karzinom.

Zur Stärkung der Leber etc. hab ich jetzt erstmal Tabletten mitbekommen und soll viel dunkles Fleisch, mehr Leber und rote Bete füttern.

Hat zufällig irgendjemand mal so etwas ähnliches gehabt oder irgendwelche Tips/Ideen?

Bin absolut fertig mit der Welt und hab schon Angst am Donnerstag anzurufen und zu fragen wie die Werte sind...Oder es ist nicht die SD und er hat irgendwas anderes worüber ich gar nicht nachdenken will...

TA meinte auch, dass er bisher noch keinen so jungen Hund mit solchen Werten in der Praxis gehabt hätte, da Liam ja erst 9 Monate alt ist.

Traurige Grüße,
Midori
 
15.01.2013
#1
A

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H

Hündinpeggy

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Also die Schildrüse kann ich mir eigentlich nicht als Ursache vorstellen. Habe selbst seit 30 Jahren eine Schilddrüsenüberfunktion, aber alle Blutwerte sind zum Glück ok. Vielleicht eher eine Entzündung? An Schlimmeres wollen wir jetzt mal nicht denken. Viel Trinken kann auf jeden Fall nicht schaden (sollte immer ausreichend zur Verfügung stehen), mit vielen Medikamenten wäre ich auch vorsichtig, die bekämpfen eher die Wirkung als die Ursache. Anwendung nur, wenn akute Gefahr besteht. Ansonsten viel Bewegung an frischer Luft, lasst den Kleinen auf der Wiese toben, wenn er will. Dazu hochwertiges, frisches Futter, möglichst roh (BARF). Also auch das, was der TA empfiehlt, auch frisches Obst, Gemüse so weit der Kleine das frißt. Unsere hat fast alles genommen (Banane, Apfel, Ananas, Birne, Tropenfrüchte, nur keine Avocados!!!)
Was hat denn der Befund ergeben? Ich drück mal die Daumen, daß da nix Schlimmes gefunden wurde.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Hallo Midori!
Mensch das liest sich ja nicht gut, das tut mir echt leid.
Leider kann ich dir auch nicht helfen, ich wollte aber gern fragen wie es Liam geht und das bei den Werten rauskam?
Alles Gute für euch!

Schatti
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Hallo erstmal:)

Die Schilddrüse ist es auch nicht, da sind die Werte absolut normal.
Mit viel trinken ist übrigens wirklich, wirklich viel gemeint. 3l sind bei ihm absolut normal, wenn nicht sogar mehr.
Die Medikamente, die er jetzt bekommt sind auch alle auf pflanzlicher Basis, da mein TA auch nur dann Medis gibt, die richtig reinhauen, wenn es wirklich sein muss.

Gebarft wird er bereits, aber Gemüse und Obst sind seine absoluten Feinde. Da muss man schon alle Tricks auffahren um das in ihn reinzukriegen...Spinat geht momentan aber zumindest mit etwas Kartoffel.

Ansonsten müssen wir jetzt erstmal noch abwarten und in 4 Wochen nochmal die Werte testen lassen...Bis dahin heißt es erstmal Geduld und Spucke.

Ihm selber geht es übrigens hervorragend. Man merkt ihm absolut nichts an.
Seit er die Tabletten etc. kriegt ist er allerdings wesentlich ruhiger und dreht nicht mehr so schnell auf und trinkt auch viel weniger (im Moment so ca. 1 1/2 l am Tag).

Mal schauen wie sich das weiterentwickelt...

Aber auf jeden Fall danke erstmal für eure Antworten:)
 
Schattenseele

Schattenseele

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Oh das klingt ja gar nicht so schlecht erstmal :)
Ich bin auch gespannt was dabei rauskommt.
Mein Maxi hatte 2011 auch richtig schlechte Werte. Wir haben auch alles getestet. Organe, Zeckenkrankheiten usw.
Am Ende hatten sie den Verdacht einer Blaualgenvergiftung. Aber sicher war das auch nicht.
Das trat auch ganz plötzlich auf.

Gute Besserung!
Wenn du magst kannst du ja gern weiter berichten?!

LG
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Hat sich das bei Maxi denn dann von allein wieder gegeben oder habt ihr dann noch irgendwas gefunden?

[VERSTECK]Rein von den Werten her könnte man auch noch Addison vermuten...da wird mir schon schlecht, wenn ich drüber nachdenke...[/VERSTECK]

Klar, kann ich gerne machen.
Und die Besserungswünsche richte ich aus:)

LG
 
Schattenseele

Schattenseele

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Maxi hatte Medikamente bekommen (welche genau weiß ich gar nicht mehr muss ich zugeben) und dann wurde es besser.
Eine Nacht musste er stationär aufgenommen werden um Infusionen zu kriegen.
Ein paar Wochen später war alles wieder gut, die Werte bis heute total normal.
Wir wissen nicht genau was es war.
Für euch drücke ich fest die Daumen!!
Muss mal lesen was Addison ist.

LG
 
B

Bubuka

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Hallo Midori,

es ist wirklich ungewöhnlich, dass so viele junge Hunde schon erkranken.
Da es scheinbar keine Ursache gibt, würde ich auch immer an die Impfung als Auslöser denken. Erkrankungen treten nicht immer direkt nach der Impfung auf, sondern oftmals Wochen oder Monate später.

Zitat:
Die nächste Impfung steht an.
Danach stellt sich entweder Hautausschlag, Juckreiz, Durchfall, Erbrechen, Blasenentzündung, Bindehautentzündung, Husten oder irgendeine andere Ausscheidungsreaktion ein.
Wieder wird der Welpe schulmedizinisch behandelt, die Ausscheidung wird unterdrückt, und der Hund erscheint gesund.
Aber der Schein trügt.
Die nächste Störung kommt bestimmt, vielleicht in Form von Follikeln innen auf den Augenlidern, einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, einer Panostitis (Entzündung eines Knochens), einer Schilddrüsenfunktionsstörung, einer Gebärmuttervereiterung etc.

Quelle: http://das-hundetraining.de/infos-links/impfungen/


Ein Zusammenhang zwischen den oft viel zu früh und viel zu häufig empfohlenen und
durchgeführten Impfungen und diversen Autoimmunerkrankungen ist inzwischen durch
Studien ziemlich klar belegt worden, wird aber oft von Tierärzten zu wenig beachtet. In der Regel
wird ein erkrankter Hund auf seine primären Symptome hin behandelt, was dann oft keine oder nur
eine kurzfristige Besserung ergibt. Dies sind dann solche Hunde, die - sollten sie das zweifelhafte
Glück haben, nicht gerade die aggressivste Form einer Autoimmunerkrankung erwischt zu haben -
solange sie leben, gesundheitliche "Sorgenkinder" sind, mit Allergieschüben, Haut- und
Fellproblemen, Durchfällen ungeklärter Herkunft, Anfälligkeit für Infektionen, Entzündungen von
Schild- und/oder Bauchspeicheldrüsen ohne erkennbare Ursachen etc.
Quelle:
http://www.ataraxie-dobermann.de/impfungen.pdf
 
Knopfstern

Knopfstern

Moderator
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Huhu,

Meiner hatte früher ja auch Anämie bekommen.
Was getestet wurde, Schilddrüse.
Dann wurde er auf Vergiftungen Untersucht.
Dann wurde er auf Mittelmeerkrankheiten Untersucht. Kommt der Hund aus dem Ausland?
und natürlich auf Krebs/Tumore.

Bei uns kam aber ebenfalls nichts raus.

Es gibt auch Anämie formen, welche einfach kommen, niemand weiss, warum.
und die bleiben und die Hunde können gut damit leben.

Dein Hund bekommt nur Pflanzliches und kein Cortison?
 
B

Bubuka

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Huhu,

Meiner hatte früher ja auch Anämie bekommen.
Was getestet wurde, Schilddrüse.
Dann wurde er auf Vergiftungen Untersucht.
Dann wurde er auf Mittelmeerkrankheiten Untersucht. Kommt der Hund aus dem Ausland?
und natürlich auf Krebs/Tumore.

Bei uns kam aber ebenfalls nichts raus.

Es gibt auch Anämie formen, welche einfach kommen, niemand weiss, warum.
und die bleiben und die Hunde können gut damit leben.

Dein Hund bekommt nur Pflanzliches und kein Cortison?

Im Grunde ist Deine Schilderung eine Bestätigung meiner Vermutung.
Dass eine Anämie normal ist, glaube ich nicht.

Man muss bedenken, dass in Impfstoffen hochgiftige Zusatzstoffe enthalten. Diese findet ihr auf jedem Beipackzettel der Impfmittelhersteller. Unter anderem sind enthalten:
Quecksilber (Thiomersal), Aluminiumhydroxid, Formaldehyd
Die Vergiftungserscheinungen dieser Stoffe findet man in jedem Gesundheitslexikon.

Nachfolgend eine lange Liste von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen, die nach Auffassung von kritischen Heilpraktikern und Medizinern in engen Zusammenhang mit einer Quecksilbervergiftung stehen und eine Entgiftung bzw. Ausleitung notwendig macht:
Erkrankungen der Leber, Magenbeschwerden, Magengeschwür, Hyperaktivität, Verstopfung, Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Kropf, Herzmuskelschwäche, Bluthochdruck, Raynaud-Syndrom, brüchige Fingernägel, Müdigkeit, Verwirrung, Brennen an Händen und Füßen, Arthritis, Hautausschläge, Depressionen, Schizophrenie, Autismus, Leberschwäche, Sklerodermie, Atherosklerose, neuromuskuläre Probleme, Gleichgewichtsstörungen, Demenz, Parkinson.

Aluminium: Anämie, Alzheimer, Muskelschmerzen, Osteoporose, Dickdarmentzündung, Nierenentzündung, Nierenfunktionsstörung, Erkrankungen der Leber, Magenbeschwerden, Magengeschwür, Hyperaktivität, Verstopfung, Kopfschmerzen, Sodbrennen
http://www.entgiften-statt-vergiften.com
Quelle:
/cms/Schwermetallvergiftung.98+M52087573ab0.0.html
 
Knopfstern

Knopfstern

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Dass eine Anämie normal ist, glaube ich nicht.
:shock: Wo habe ich geschrieben, das eine Anämie normal ist?
Bitte hier nichts verdrehen.Das habe ich so nie geschrieben.
Ich hab geschrieben, es gibt Anämien, die kommen und niemand weiss, woher diese kommen.
Und das die Hunde damit gut leben können.
Auch wenn sie auf Medikamente eingestellt sind.

Ich bin mir nicht 100%ig sicher,
aber das könnte diese Form hier sein:
http://www.veti-berichte.de/Berichte/Hund/Hund13autoimmunhaemolytischeAnaemie.aspx
 
B

Bubuka

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:shock: Wo habe ich geschrieben, das eine Anämie normal ist?
Bitte hier nichts verdrehen.Das habe ich so nie geschrieben.
Ich hab geschrieben, es gibt Anämien, die kommen und niemand weiss, woher diese kommen.
Und das die Hunde damit gut leben können.
Auch wenn sie auf Medikamente eingestellt sind.

Ich bin mir nicht 100%ig sicher,
aber das könnte diese Form hier sein:
http://www.veti-berichte.de/Berichte/Hund/Hund13autoimmunhaemolytischeAnaemie.aspx
Ja sorry, war nicht so gut ausgedrückt. Eigentlich wollte ich das auch abändern.

Ich wollte damit sagen, dass ich nicht glaube, dass eine Anämie einfach so kommt.
Es muss meiner Ansicht nach eine Ursache geben, auch wenn die Schulmedizin keine Ursache findet.

Die idiopathische autoimmunhämolytische Anämie spricht sehr für eine Ursache im toxischen Bereich. Gerade die von mir genannten Zusatzstoffe bringen oft das Immunsystem dazu, den eigenen Körper anzugreifen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Also ich muss vllt. dazu sagen, dass er ziemlich früh Antibiotika bekommen hat, da durch den ein oder anderen Fehler [VERSTECK]Biopsien ohne mein Einverständnis, Vollnarkose ohne mein Wissen etc....[/VERSTECK] meines damaligen TA sich eine leichte allergische Reaktion im Welpenalter zu einer dicken fetten Staphylokokkeninfektion ausgeweitet hat.
Hatte ich oben glaube ich vergessen dazu zu schreiben...

Kann das auch damit zusammenhängen?

Aus dem Ausland kommt er übrigens nicht. Er ist aus einer Zucht in der Nähe von Unna und seine anderen Geschwister sind alle nachgewiesenermaßen gesund.

Die Züchterin (ist auch Heilpraktikerin) vermutet ebenfalls einen Zusammenhang zwischen der Antibiose und seinen Blutwerten...

Cortison wollte mein TA nicht geben, da Elos durchaus Träger des Mdr1-Gendefektes sein können und da jetzt beim nächsten Mal direkt getestet wird, ob er Träger ist oder nicht.
Das wird dann in 3 Wochen der Fall sein, weil ich da doch lieber auf der sicheren Seite sein möchte.
 
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Anämie, Leberwerte im Keller, Pankreaswerte mies...Hilfe?

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