Australian Shepherd als Anfängerhund?!

Diskutiere Australian Shepherd als Anfängerhund?! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, meine Freundin hat vor sich einen Hund anzulegen,und will umbedingt einen Aussie, weil ich auch einen hatte und firster ihr soooooooooooo...
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Schnuppernase1

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Hallo,
meine Freundin hat vor sich einen Hund anzulegen,und will umbedingt einen Aussie, weil ich auch einen hatte und
er ihr soooooooooooo gefallen hat:eusa_think:
ich versuche es ihr auszureden, weil ich den aussie AUF KEINEN FALL als Anfängerhund betrachte...
was meint ihr dazu? ich habe ihr zum Beispiel den Cavalier King Charles oder den Golden Retriever vorgeschlagen, habt ihr noch Ideen für Anfängerhunderassen?
Oder meint hr es ist okay, wenn sie sich einen Australian Shepherd anschafft?
LG;)
 
Zuletzt bearbeitet:
02.02.2013
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Guest

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Pearless

Pearless

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Hallo,

vielleicht schaut sich deine Freundin ja mal in der FCI-Gruppe 9 um? Ich persönlich finde ich, wenn man schon einigermaßen anfängerfreundliche Hunde nennen soll, dann kann man sich mal mit den Gesellschafts- und Begleithunden vertraut machen.

Habe leider nicht so viel Zeit für eine ausführliche Antwort.

LG
 
Finou

Finou

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Diese Frage hatten wir schon mehrfach und ausführlich diskutiert. Aber ich versuche einen kurzen Abriss davon zu machen:

Es gibt viele die sagen ganz klar Nein. Ich sage Jain.
Ich kenne einige deren erster Hund ein Aussie ist. Bei den meisten hat das auch super geklappt. Aber das ist kein Leichtes! Dennoch machbar, wenn man es denn wirklich will und die Umstände/Bedingungen dafür gegeben sind, man sich vorher gut über die Rasse, Hundeerziehung, etc. informiert. Denn Aussies sind sehr intelligente Hunde, die immer was Neues auf Lager haben. Und auch ich mit Hund 3 und 4 hinke immer wieder mal meinen zwei Aussies hinterher.
Wenn deine Freundin nur einen Aussie will, weil ihr deiner so gefallen hat, dann ist das eindeutig nicht Grund genug! Wer nicht weiß, was ein Aussie WIRKLICH bedeutet, sollte sich keinen anschaffen! Ganz egal ob 1., 2., 3. oder 395. Hund!!
 
cherry-lein

cherry-lein

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Huhu
Wir sind zur Zeit bei Hund 3 & 4 (Riesenschnauzer-Mix, Weißer Schäferhund, Bernhardiner und Berner Sennen-Golden Retriver-Mix) und ganz ehrlich ich würde mir heute noch keinen Aussie anschaffen. Es liegt nicht dran das ich diese Rasse nicht mag, im Gegenteil ich finde es sind ganz tolle Hunde, sondern viel mehr daran das ich einen wahnsinns Respekt vor der Intelligenz dieser Rasse habe, ich könnte dieser Rasse nie im leben gerecht werden weil ich es einfach nicht schaffen würde ihn genug auszulasten. Ich kenne einige Aussiebesitzer (auch Anfänger die den Aussie als ersten Hund haben) die Bilderbuchhunde haben aber das geht denke ich auch nur weil die sich in jeder freien Sekunde mit dem Hund beschäftigen und mit ihm arbeiten. Umgekehrt kenne ich Aussiebesitzer die ihren Hund nicht ausreichend auslasten und ein aggressives Monster an der anderen Seite der Leine haben was alles angeht was vorbeikommt.
Deine Freundin sollte sich erst mal ausrechnen ob sie überhaupt die Zeit hat ein solches Energiebündel auszulasten denn kann sie das nicht lenkt der Hund seine Energie höchstwahrscheinlich die falsche Richtung und dann findet sie ihn ganz sicherlich nicht mehr so toll weil sie höchstwahrscheinlich überfordert ist als Anfänger.
Kann und vorallem will sie dem Hund allerdings ausreichend Zeit bieten und von Anfang an mit ihm in die Hundeschule gehen, evtl sowas wie Agility oder ähnliches mit ihm machen kann das durchaus funktionieren.
Sie sollte mal eine Liste aufstellen mit einer genauen Zeiteinteilung wo sie genau vermerkt wie viel Zeit sie für den Hund opfern kann und will z.B. von dann bis dann ist sie in Schule/Uni/Arbeit, soviel Zeit braucht sie für Hausarbeiten (wenn sie einen eigenen Haushalt hat), von dann bis dann hat sie evtl Sporttermine oder andere feste Freizeittermine und dann ca so und so oft in der Woche möchte ich was mit Freunden unternehmen. Wenn sie das alles auf die Tage verteilt hat sieht sie schwarz auf weiß wie viel Zeit sie einem Hund wirklich opfern kann und ob das mit der Rasse vereinbar ist.
Generell würde ich wohl ehr zu einer ruhigeren Rasse zum Anfang raten. Golden Retriver ist denke ich eine gute Alternative, diese Rasse bringt auch genug Power mit um z.B. Hundesport oder ähnliches zu machen, ist aber auch zufrieden wenn es mal einen Tag gibt wo mal nicht soviel Aktion herrscht. Unser Berner Sennen-Mix hat ja auch Golden Retriver drin und mit dem müssen wir auch schon viel arbeiten um ihn auszulasten z.B. machen wir mehrmals in der Woche Training in der Hundeschule, am Wochenende lange Spaziergänge, täglich viel Spielen und z.B. Clickertraining. Charakterlich ist er ein Hund den ich jedem Anfänger zum Spazierengehen bedenkenlos in die Hand drücken würde, einfach nur mega lieb, anhänglich, lernt schnell und ist wirklich leicht zu händeln.
Trotzdem sollte man sich echt im klaren sein was ein Hund heißt, es ist zwar wunderschön aber es macht auch viel Arbeit und kostet Zeit und Geld ;)
 
Furby&Sippi

Furby&Sippi

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Hallo:)
Mein erster Hund der jetzt ein Jahr alt ist , ist ein Aussie. Zwar mini aber das ist egal. Die Hunde brauchen sehr viel Zuwendung, klare Erziehung und müssen unbedingt gefördert und gefordert werden. Sie lernen sehr schnell und gerne und müssen Kopfarbeit bekommen.
Die meisten sagen, auf keinen Fall! NIemals einen Aussie als ersten Hund anschaffen. Der Meinung bin ich nicht. Wenn man die nötige Zeit, die nötige Lust und Begeisterung daran hat, sich seinem Hund zu widmen und mit ihm zu arbeiten, spricht nichts dagegen. Meine ist eine ausgeglichene süße Maus. Sie liebt kuscheln, lernt gerne kann sehr viele Sachen und ich könnte sie mir nie wieder wegdenken. Dennoch habe ich viel Zeit darin investiert, mich mit ihr zu beschäftigen. Sie dorthin zu "führen" wo sie jetzt steht. Das Problem, der Aussie wird immer mehr ein Modehund. Viele sehen den hübschen Hund und kaufen sich nur aufgrund dessen einen. Schade eigentlich. Ich würde dir raten zu überlegen, was ihr für den Hund geben möchtet. Nicht das finanzielle, sondern Zeit, Freude am Arbeiten mit ihm usw. LG
 
Windgefluester

Windgefluester

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ein Aussie ist ein Arbeitstier genauso wie ein Border, ich wuerde schaun das ich einen aus der showlinie bekomme und nicht einen aus der arbeiterlinie .... Persoenlich finde ich, gibt es einfachere Hunderassen als Anfaengerhund aber wie ja Furby schon sagte, wenn man genugend Zeit in sie steckt kann das schon natuerlich gut gehen (wie bei jedem anderen hund auch). Eines muss einem aber klar sein, 1 stunde taeglich gassi gehen reicht dieser Rasse definitiv nicht! Man muss mehr machen und nicht nur laufen, sondern auch Kopfarbeit!
 
Infano

Infano

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Ehrlich gesagt find ich persönlich Aussies langsam ja nur noch nervig. Das liegt nicht an der ehemals wirklich tollen Hunderasse, sondern daran, dass wirklich jeder Zweite unbedingt einen haben muss.
Genau deswegen hätte ich mir damals auch nie einen Labrador angeschafft.

Ich finde, deine Freundin sollte mal aufschreiben, was sie einem Hund bieten kann und was sie von ihm erwartet - am besten ohne vorher groß über Aussies zu reden (sonst passt man das ja an) sondern einfach so. Was möchte ich von dem Hund? Was bin ich bereit dafür zu tun?

Wenn sie nicht der "sportliche" Typ ist der gern seine Zeit draußen verbringt und Hundeschule auch nur für 1-2 Erziehungskurse nutzen will... dem würde ich tatsächlich zu der FCI Gruppe 9 raten. Ebenso, wenn man einen Familienhund will, der einfach nur nebenher läuft.

Andererseits finde ich aber nicht, dass Aussies auf keinen Fall etwas für Anfänger sind. Wenn man bereit ist zu arbeiten, sich informiert und auch mit dem Hund wächst... wird´s schon gut gehen.
Sonst dürfte man ja auch keine Tierschutzhunde mehr für Anfänger empfehlen, denn da man da nie weiß was man bekommt können da auch richtige Arbeitstiere drin stecken.
 
Sunny2

Sunny2

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Das ist das selbe wie bei meiner Freundin. Und ich weis wie schwer es ist, einem Menschen was auszureden, der sich das in den Kopf gesetzt hat.
Meine bekommt Ende Februar ihrer Aussie. Weil ihr die fellfarbe Blue merle so super gefällt. Und der Aussie niedlich ist.
Sie hat sich ihrer Meinung mach viel informiert. Hat sogar 1 Woche Urlaub genommen um den hund dann einzugewöhnen!
Ich redete mir den Mund fusselig, ohne Erfolg.
Bekam nachher noch den Spruch aufs auge: bist ja nur neidisch weil du nur nen mischling hast.
Ja sicher.
Wie meine vorredner schon sagten, versuche mit ihr abzuwegen, was sie von dem hund erwartet und was sie ihm bieten kann.
Und dann ll Sie nach der passenden Rasse schauen.
 
Sunny2

Sunny2

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ich glaube das sollte darauf bezogen sein, das Sie einen reinrassigen Aussie mit Papieren bekommt und ich nur einen Straßen hund habe. Deshalb wäre ich neidisch und wurde versuchen ihr den Aussie auszureden.
 
Finou

Finou

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Ehrlich gesagt find ich persönlich Aussies langsam ja nur noch nervig. Das liegt nicht an der ehemals wirklich tollen Hunderasse, sondern daran, dass wirklich jeder Zweite unbedingt einen haben muss.
Finde ich traurig, aber ich kanns sehr gut nachvollziehen!
Als Aussiehalter kann man nie genug über "seine" Rasse reden, daher habe ich da eine etwas andere Toleranzgrenze.
Ich finde es echt schade, dass etliche Leute schon von den Aussies genervt sind - nicht von den Aussies an sich, sondern vom Thema Aussie.
Eine tolle Rasse, die auf Grund ihrer Schönheit und Vielfalt Aufmerksamkeit gewonnen hat, welche ihm aber leider auch zum Verhängnis wird - sowohl gesellschaftlich, als auch in Hinsicht auf die Zucht.
 
S

Schnuppernase1

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Also ich selbst habe nichts gegen die Rasse, ich hatte wie gesagt selbst einen Aussie und ich weiß was für wundervolle Tiere diese sind, wenn man sie im Griff hat. :) Bei mir hat das mit dem Australian Shepherd super geklappt, aber ich denke nicht dass ein Aussie das richtige für meine Freundin ist óder generell ein Hund(sie ist auch nicht redebreit,ist stur entschlossen, dass sie mit einem Aussie das richtige tut und hat sich noch nicht mal richtig informiert). Sie ist den halben Tag (von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr) auf der Arbeit und da wird der Nachbar nur hin und wieder vorbeischauhen um zu sehen ob´es dem Hund gut geht. Außerdem glaube ich nicht, dass sie viele lange Spaziergänge macht, da sie selten Lust auf Ausflüge hat. Sie stellt sich einen Hund einfach total leicht vor. Der soll ja am Ende nicht im Tierheim landen, oder unterfordert sein... :eusa_think: ich bekomme sie einfach nicht umgestimmt, vielleicht sollte sie sich ja lieber eine Katze anschaffen. Aber neeein es soll ja umbedingt ein Hund sein, und dann noch einen, der besonders gefordert werden muss. :eusa_doh:Naja sie ist es ja die mit dem Hund leben muss, dennoch tut mir der arme Hund leid :( vielleicht entpuppt sie sich ja noch als totale Sportskanone oder Hundnärrin.(sie interressiert sich erst für Hunde seid ich den Aussie hatte, vorher wollte sie nichts mit Hunden am Hut haben; deshalb glaube ich das nicht;und ich kenne sie seid ca.12 Jahren)

Ist jetzt ein wenig lang geworden...musste einfach einwenig meine Bedenken auslassen :)
 
Infano

Infano

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Kein Problem, manchmal muss es einfach raus :)
Wir kennen deine Freundin ja auch nicht und können nicht einschätzen ob und wie sie sich am Ende kümmern wird. Zumindest ich habe mich also nur zu der Aussage "Aussie als Anfängerhund" geäußert :)

Wie es am Ende dann aussieht... wer weiß.

Off-Topic
Finou: Deine Zwei mag ich aber trotzdem. Seh sie aber auch nicht als "Aussie", sondern nur als Fini und Louis. Bin da aber generell nicht so auf eine Rasse festgelegt, was Hunde betrifft. Wenn einer mir sympathisch ist dann ist er das. Das liegt dann aber nicht an der Rasse, da leg ich nämlich gar keinen Wert drauf :)
Der Aussie generell ist halt langsam nur so ausgelutscht. Als gäbe es keine anderen tollen Hunde auf der Welt...
 
LiaPfote

LiaPfote

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Sehe ich aber ehrlich gesagt, genauso :silence: Hab auch teilweise das Gefühl, dass man nicht ernst genommen wird, wenn man keinen hochbegabten Hütehund oder so hat.. Auch hier im Forum.
 
Infano

Infano

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Lia: Ich finde unsere Hunde auch hochbegabt! Nur halt eben anders :D Ihre Besonderheiten und Macken die sie liebenswert machen haben aber viele hier, finde ich.
 
M

Mupfel

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Ich weiß ja nicht wo ihr herkommt, oder vielleicht lese ich hier zu wenig im Hundeforum, aber mir war noch nicht bekannt, dass der Australian Shepherd ein Modehund ist. Ich kenne nur eine Familie die einen besitzt und ich würde behaupten, dass sie etwas überfordert mit dem Hund sind, obwohl sie sich mit dem Hund beschäftigen!

Als ich den Hund das erste mal gesehen hab, hab ich noch gesagt "Boah, was is des für en schöner Mischling!", danach wurde mir gesagt, wie weit sie für den Hund gefahren sind und was er für ein Vermögen gekostet hat.

Es tut mir leid, aber ich verstehe die Menschen nicht, die sich ein Tier kaufen, nur weil es toll aussieht. Ich hab einen kleinen Mischling, den eigentlich keiner so wirklich haben wollte und als ich mal im Urlaub auf sie aufgepasst habe, kam der Anruf, ob ich den Hund nicht behalten wolle. Das war das beste was mir passiert ist, denn die kleine Kitty ist bei uns wo richtig aufgeblüht.

Also ich kann nur sagen, dass ich mit Tieren, die eigentlich keiner mehr haben wollte, die besten Erfahrungen gemacht habe, denn das sind einfach immer die dankbarsten!

Ich habe nichts gegen Züchter, aber ich finde man sollte es sich immer vorher nochmal vor Augen führen, wie viele Tiere im Tierheim sitzen oder im Ausland auf der Straße rumrennen.

Ich hatte noch nie einen Welpen, aber meint ihr wirklich, dass es ausreicht eine Woche daheim zu bleiben?
[h=2][/h]
 
Infano

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Also ich kann nur sagen, dass ich mit Tieren, die eigentlich keiner mehr haben wollte, die besten Erfahrungen gemacht habe, denn das sind einfach immer die dankbarsten!
Wir haben auch immer "gebrauchte" Hunde aufgenommen, unser Jetziger ist original Rumäne. Ich muss dir aber sagen, dass mir keiner "dankbar" vorkam. ;)
Der pubertierende Jungspund, den ich hier sitzen hab (bzw der hier grad Spielzeug für Spielzeug auseinander nimmt) wirkt ab und an sogar mehr als undankbar. Außer er kriegt was :mrgreen:

Ich finde es schon okay, zu einem Züchter zu fahren. Tierschutzhunde sind immer auch Überraschungspakete. Du kannst einen Begleithund wollen und bekommst einen Jäger, der als Familienhund einfach nicht händelbar ist... oder oder oder.

Dass man sich ein Tier aber nur wegen des Aussehens kauft und nicht auf den Charakter achtet finde ich aber schon sehr... fahrlässig.
 
Loua

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Also ich misch mich auch mal kurz ein ;-) bei uns in der Hundenachbarschaft sind 1 Mini Aussie und 3 Aussie Mischlinge (sind drei Geschwister). Die drei Mischlinge sind Husky-Aussie Mischlinge, eigentlich eine Kombi die ich nicht daheim haben wollen würde (nicht weil ich sie nicht toll finde, sondern weil sie mir zu sehr Power wären, und meine hat schon Hummeln im Arsch), es sind aber für diesen Mix echt gechillte Hunde, aber trotzdem sind sie ein bisschen hyper, auch wenn die Herrchen viel mit ihnen spazieren gehen, wandern gehen etc, aaaber, das reicht halt nicht als Beschäftigung, gerade für diese Rasse nicht. Und deshalb darf keiner der drei von der Leine, nur in eingezäunten Gebieten. Der Mini Aussie ist aber richtig sagen wir mal "schwierig", mit meiner und noch zwei Hunden kommt er super aus, ansonsten mit keinem. Wenn aber meine zB von seinem Frauchen gestreichelt wird flippt er total aus und schnappt dann auch gehörig. Jogger, Spaziergänger, Fahrradfahren werden umkreist und lautstark verbellt. An der Leine führt er sich auch auf. Die Frauchen/Herrchen haben ihn schon als Welpen bekommen und sind seitdem in der HuSchu, aber es fehlt ihm denke ich eine rassespezifische Auslastung. Sie wollen jetzt dann nächsten Monat mit Treibball starten, vielleicht bringt ihn das ja ein bisschen "runter"...
 
Infano

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Mini-Aussies? Aus was bestehen die denn?
 
Loua

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Aus Aussies in klein :mrgreen: Ist einfach die kleine Variante der Aussies. Ansonsten ist alles gleich. Würde sagen eine Art "Seitenlinie"?
 
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Australian Shepherd als Anfängerhund?!

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