Ein Fall für den Tierschutz?

Diskutiere Ein Fall für den Tierschutz? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ich möchte über etwas berichten was mir seit einigen Wochen den Kopf zerbricht. Eine gute Freundin von mir hat einen 1 Jahr alten Mischling...
Furby&Sippi

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Hallo ich möchte über etwas berichten was mir seit einigen Wochen den Kopf zerbricht. Eine gute Freundin von mir hat einen 1 Jahr alten Mischling aus Polen. Sie hat ihn seit er klein ist. Nun die gute Frau ist schwanger geworden un dhat seit 3 Monaten ihr Kind zu Hause. Wichtig dabei ist jedoch, dass im Haus mindestens noch 5 andere Familienmitglieder
leben.
Was solll ich sagen: Mit dem Hund wir nur alle 2 Wochen gassi gegangen und dass dann 10 minuten lang. Sonst sitzt er entweder den ganzen Tag alleine im Garten oder drinnen. Mit ihm wird nicht gespielt er wird nicht gefordert und gefördert. Sie ist total unerzogen und hat gelernt über den Zaun zu springen. So läuft sie jeden Tag ihre eigenen Runden durch die Straßen und ist dabei noch läufig. Letztens lag der Verdacht auf Zwingerhusten o.Ä. die gute Frau ging nur auf mein Drängen hin zum Ta. Sie wird nicht entwurmt und nachgeimpft schon gleich 3mal nicht.
Ich weiß nicht was ich machen soll. Sie sieht total unglücklich aus. Sie besteigt seit neuestem ihre Besitzerin und zwickt sie in die Hände. Meiner Meinung nach eine Mischung aus Langeweile Frust und mangelnder Erziehung. Ich habe oft geredet und gesagt sie soll die Stärken ihres Hundes doch ausnutzen. Er springt gerne. Frisbee spielen oder Agility?fehlanzeige. Apportieren?Nö zu zeitintensiv. Ich sage geh doch mit mir und Amy gassi und mit anderen nimm doch dein Kind mit. Nein zu anstrengend das Kind anzuziehen.

Was haltet ihr von diesem Fall?

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
03.02.2013
#1
A

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Knopfstern

Knopfstern

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Huhu,

Hast du ihr mal gesagt, das der Hund eine Gefahr für das Baby werden kann?
Sogar zu einer richtig grossen?
Keine Impfung, kein Entwurmen...Etc.

Ich bin kein Fan von zu viel Entwurmen, das nach Kot Untersuchungen oder zu viel Impfen...

Aber bei Kindern im Haus...Oh weh.

Und wenn das Tier nun anfängt zuknabbern etc.Das kann auch Böse nach hinten los gehen.

Du kannst,
1.Noch einmal mit ihr reden.
2.Das Vet-Amt einschalten.
3.Wenn es gar nicht anders geht, das Jugendamt, die werden sich das auch anschauen und das Tier sonst dort raus holen bzw ihr die Auflagen geben, was zu ändern.
4.Raus finden, bei welchem Verein der Hund geholt wurde und dort bescheid sagen.

Aber so, das geht gar nicht.
 
Furby&Sippi

Furby&Sippi

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Ich habe ihr bereits mehrfach gesagt, dass der Hund und auch das Kind krankwerden können. Nur aufgrund dessen ist sie zum Ta. Ich wurde danach angemotzt, weil sie 50€ ausgeben musste und es kein Zwingerhusten war. Soviel dazu. Sie sieht das ganze nicht so eng. Leider.
 
ST0FFEL

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Ich denke nicht, dass das Vet-Amt da was machen wird. Die Haltung ist zwar nicht schön, aber auch nicht tierschutzrelevant.

Und solange keine wirklichen Gefährdungen für das Kind beobachtet wurden, würde ich den Teufel tun, das Jugendamt einzuschalten. :silence: Fände ich ganz schlimm, denn eigentlich geht es um den Hund. Sowas würde ich nicht im Forum empfehlen. Unsere User sind doch recht häufig noch junge Erwachsene, die vieles extrem sehen, hohe Maßstäbe haben und die Welt verbessern wollen. Dabei schießen sie doch immer mal wieder über das eigentliche Ziel hinaus.

Grundsätzlich denke ich, dass Hilfe besser ist, als Behörden einzuschalten, besonders wenn es eine Freundin ist. Nimm den Hund doch gelegentlich mal zum Gassi mit.

Wenn du unbedingt jemanden einschalten willst, dann am ehesten den Verein, von dem der Hund stammt oder das Ordnungsamt, weil der Hund unbeaufsichtigt draußen herumläuft.
 
Furby&Sippi

Furby&Sippi

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Hallo vielen Dank :) nein ich möchte eigentlich auf keinen fall jemanden einschalten. Ich möchte ihr nur irgendwie eindringlich klar machen, dass es so nicht geht. Manchmal geh ich rüber und übe mit dem Hund und spiele mit ihr. Nur meistens klappt das halt zeitlich bei mir auch nicht.
 
Infano

Infano

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Naja. Ehrlich gesagt tut mir hier eher das Kleinkind leid. Wenn es der Frau zu anstrengend ist ihr Kind anzuziehen kommt das sicherlich auch nicht besonders oft raus :?

Ansonsten... würde ich wohl auch eher fragen, wie und ob ich helfen kann anstatt Vorhaltungen zu machen. Vielleicht ist die Frau einfach nur überfordert. Hat sie sich die Hundehaltung denn so vorgestellt?
Ich würde den Hund wohl auch mitnehmen. Gassi musst du ja sowieso, da kann man auch einen zweiten Hund mitnehmen (vorausgesetzt sie verstehen sich). Oder Zettel bei Fressnapf oder so aufhängen ob sich jemand anderes findet.
 
Finou

Finou

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Das hört sich echt nicht schön an - weder für das Kind, noch für den Hund!
Ein gelangweilter, unausgelasteter Hund kann eine echte Gefahr werden für das Kind! Denn vermutlich bald wird es beginnen herum zu krabbeln und wenn der Hund schon seine Besitzerin beißt, ist es nicht weit hin, bis er nach dem Kind schnappt. Und dann ist das Drama groß!

Ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen. Vielleicht kannst du den Hund ja immer wieder mal auf deine Runden mit Amy mitnehmen. Und wenn du schon öfters dort bist immer wieder mal mit der Besitzerin reden. Die Einsicht, dass man überfordert ist, kommt oft nicht von heute auf morgen. Es ist ein Eingeständnis, dass man seinen Liebsten nicht gerecht wird und dringend etwas ändern muss - sei es mit größerem Aufwand den Hund entsprechend zu halten, oder ihn gar weg geben zu müssen.
Das einzige, was du vermutlich machen kannst, ist immer wieder einfühlsam mit ihr zu reden und versuchen den Hund ein bisschen in deinem Rahmen der Möglichkeiten zu beschäftigen.
Wie gesagt, die Einsicht wird auf sich warten lassen. Und dazu benötigt es immer und immer wieder Input von außen. Den kannst du geben!
 
Furby&Sippi

Furby&Sippi

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Vielen Dank für eure lieben Antworten :) Ja ich bin wohl auf Eis gestoßen als die gute Frau am Wochenende fragte, ob ich denn mit weggehen möchte. Meine Antwort darauf war nur: Spiel doch stattdessen mit deinem Hund oder kommt mit ihm vorbei. Das war wohl die falsche Antwort :(
LG
 
*Mischling*

*Mischling*

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Hast du denn mal Kontakt mit der Orga aufgenommen oder weißt, von welcher der Hund stammt?
Die werden da sicher am ehesten eingreifen. Wenn ich an meinen TS-Vertrag denke - da steht die Mindestzahl der Spaziergänge sogar drin.^^
 
S

Sahasrahla

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Wow, ich finde das hört sich gar nicht gut an. Der Arme Hund, das arme Baby, was für eine Frau...
Ich verstehe nicht, wie man sich so wenige Gedanken und auch seinen Hund machen kann, wenn dieser so lange auch Bestandteil der Familie war. Sie muss ihn doch auch irgendwann lieb gewonnen haben. Ich find sie sollte den Hund abgeben, so Leid es mir tut. Aber scheinbar ist kein Platz in ihrem Haus und vor allem nicht in ihrem Tagesablauf für ein weiteres Familienmitglied. Und auch ein Hund will nun mal erzogen werden, das ist ja keinem hier etwas Neues.

Hast du schon mal versucht sie davon zu überzeugen sich ein neues Herrchen für den Hund zu suchen?
 
silbermond

silbermond

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also ich finde ja, gerade mit baby ist es doch einfacher für den hund zu sorgen als wenn jemand sich seine zeit einteilen muss. mit garten ist sowieso perfekt (wenn kind morgens um 5 uhr früh bei -15° brüllt und der hund auch noch rauß will und man keinen garten hat kann das schon anstrengend sein).

ich würde auch schauen dass sie sich helfen lässt, eventuell kann man ihr mit der zeit klar machen dass es sehr wohl möglichkeiten gibt sich ordentlich zu kümmern, auch mit kind.
 
WaldKatz

WaldKatz

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Hey,

Ich finde es ganz und gar nicht gut, zu raten "Ich würde fragen wie Ich helfen kann, anstatt Vorträge zu machen!"
Sorry, aber das ist Bockmist!
Erstens hat die TE einen eigenen Hund, und Ich finde es sehr wohl einen Unterschied mit einem oder zwei Hunden zu gehen. Desweiteren ist es nicht IHRE Aufgabe sich um den Hund zu kümmern, sondern die der Halterin.
Es ist ja auch nicht mit einem Gassi Gang getan!
Soll die TE den Hund auch noch erziehen und ihm die Zuwendung geben die er braucht?
Ich würde niemals (!) aufhören Vorträge zu halten.
Ich habe durch sowas (da ging es aber um ein Frettchen) auch schon eine Freundin verloren... aber ganz ehrlich? Es ist mir egal... denn Ich kann ruhigen Gewissens sagen: Ich habe mich eingesetzt.
Auf gut Deutsch die Klappe halten und der Freundin noch die Arbeit abnehmen? Neee, nicht bei mir.
Unterstützung ja - aber da bedarf es auch etwas Einsicht und Mitarbeit der Halterin.

Ich würde ihr dann auch nahe legen dem Hund ein neues zu Hause zu suchen... würde Sie ihn über alles lieben, finde Ich würde Sie wenigstens einsehen dass es ihm an etwas fehlt und nicht über 50€ solch einen Aufstand machen.
Meinetwegen würde Ich ihr auch sagen dass Du das Ordnungsamt informierst falls sich gar nichts ändert. Vielleicht merkt Sie dann wie ernst es Dir ist, oder wird endlich wach und ändert was!
 
Infano

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WaldKatz: Hat einer deiner Vorträge jemals etwas gebracht?
Das ist wie mit diesen militanten Nichtrauchern oder Vegetariern/Veganer. Die reden sich zwar am Ende alle "nichteinsichtigen" Freunde weg, haben aber an der Situation nichts verändert.

Mir ging es nicht darum, dass die TE hier gezwungenermaßen noch einen zweiten Hund Gassi führt. Hilfe könnte auch sein, darauf hinzuweisen dass es Gassigänger gibt. Dass man vielleicht bei Fressnapf oder was weiß ich einen Zettel aufhängen könnte.
Vielleicht auch mal anbieten, dass man sein Intelligenzspielzeug rüberbringt und zeigt, wie es funktioniert...

Glaub mir, wenn die Leute merken dass man es gut meint und nicht verurteilt (wie es eben durch Vorträge öfter der Fall ist - oder zumindest so rechthaberisch rüberkommt) ist die Chance viel höher, langfristig etwas im Denken zu verändern. Und DAMIT wäre dann wirklich geholfen.
 
WaldKatz

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Hey,

Da es nicht meht meine Freundin ist, weiß Ich nicht ob und was geaendert wurde - aber erreicht habe Ich meinen Seelenfrieden!
Ich habe nicht klein bei gegeben, egal wie sehr Ich nerve... Ich habe mich gutem Gewissens fuer das Tier stark gemacht - und das zaehlt fuer mich.

Hilfeangebote wie den Hund mitzunehmen oder einzuladen, sind wie die TE schrieb, leider ebenfalls klaeglich gescheitert...
 
Infano

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Ja, aber meinen Weg, meinen Seelenfrieden zu behalten, als "Bockmist" zu bezeichnen finde ich -gelinde gesagt- schon grob unhöflich ^^
Also pass bitte einfach auf, wie du etwas sagst. Können ja alle unterschiedliche Meinungen haben, aber runtermachen muss man mich deswegen nicht.

Ach ja... und nur, weil du deinen Seelenfrieden erreicht hast ist ja noch keinem Tier geholfen :eusa_shhh:
 
WaldKatz

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Hey,

Ich habe und wollte, dich nicht runter machen!
Ich finde es aber nicht logisch zu raten keine Vortraege (also den Mund...) zu halten und der Freundin die ganze Arbeit abzunehmen.
Ich weiß nicht wieso aus sowas immer diese "Aber wieso machst du mich nieder" und "werd mal nicht persoenlich!"- Disskusioben werden -.-"
In einem Forum geht es dich um Disskusion oder? Und Ich habe nur gesagt dass Ich diese Aussage schwachsinnig finde weil....
keine Ahnung weshalb Du jetzt meinst Ich mache dich runter.

Ich sage nicht mein ist der Weg aller Wege, aber ueber solch miese Verhaeltnisse zu schweigen, und die Dame noch damit zu belohnen ihr all die Arbeit abzunehmen halte Ich nunmal fuer einen der falschen Wege.

Die Disskusion sollten wir auch beenden!
Erstens ist es Off Topic, zweitens hilft es hier keinem und drittens entschuldige Ich mich dass Du meinen Satz als persoenlichen Angriff gedeutet hast...

Und das Ich Tieren geholfen habe, habe Ich nicht gesagt... Ich sagte nur Ich handelte nach bestem Gewissen ;)
Aber ob deine Methode Tiere rettet wage Ich auch zu zweifeln ;)

Egal, Ich habe alles wichtige gesagt.
Entschuldige dass Du dies als Angriff gesehen, und Ich mich vielleicht grob ausgedrueckt habe.
 
Infano

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Tschuldige, vielleicht bin ich da gerade auch empfindlich. Bin aber dennoch kein Freund davon, Aussagen von anderen als Bockmist oder Schwachsinn zu bezeichnen, nur weil man persönlich anderer Meinung ist.
Das finde ich eben schon persönlicher als zu sagen, dass man das vielleicht nicht die richtige Herangehensweise ist. Konstruktiv ist es sicher nicht ;)
Aber lassen wir das.

Ich antworte auch nur, weil ich klarstellen wollte, dass ich niemals gesagt habe, der Frau alle Arbeit abzunehmen, das sehe auch ich nicht als den richtigen Weg.
"Hilfe anbieten" spielte sich in meinem Kopf wirklich in dem Rahmen ab, dass man eben versucht, der Frau beim Finden eines Gassigehers zu helfen oder kleine Vorschläge zu machen. Kong oder Futterball wären in dem Fall zB ja wahrscheinlich auch schonmal ein Stück mehr, als der Hund derzeit hat. Und daraus könnte man dann evtl langsam eben mehr machen.

Dass man sich in Zeiten der Schwangerschaft einen Hund zulegt, der auch noch ein Überraschungspaket ist und man dann auch noch in schönster Pubertätszeit des Hundes eher mit dem Kleinkind zu tun hat ist mir persönlich auch unverständlich und sicher mehr als suboptimal, ich denke, da sind wir uns definitiv einig :D
 
Furby&Sippi

Furby&Sippi

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Huhu ich melde mich auch mal zu Wort. Nun es ist nicht besser geworden. Ich biete öfter an bei unserer kleinen Übungsrunde am Samstag(ich + noch ein Hund und Besitzer) mitzumachen. Nein die Dame geht lieber in Discos usw. Naja. Laut ihrer AUssage geht sie nun "öfters" gassi. Jetzt wollte sie mir Ihren Hund allerdings wieder mal ne Woche andrehen was ich strickt abgelehnt habe. Einerseits finde ich es richtig zu sagen: nimm den Hund doch mit Gassi usw. Klar - des Hundes wegen. Allerdings habe ich nicht die nötige Zeit und Lust einen Hund zu erziehen für den ich Zeit Geld usw investieren müsste, nur weil sich der Besitzer nicht drum kümmert. Ich befinde mich gerade auch in einer Phase mit meiner HÜndin (1 Läufigkeit) wo alles etwas anders abläuft, da brauche ich wirklch keinen 2ten. So Leid mir die Hündin tut. Nunja, das Kind wird oft genug abgegeben so das ZEIT eigentlich kein Problem wäre. Vorallem das mit dem über den Zaun springen. Der hund ist im Garten dreht seine eigenen Runden durch die Stadt. Ich sage: " was wenn sie Babys mit anschleppt"? - die Antwort " Naja das kriegen wir schon hin. ". Der Hund wird nicht mehr geimpft entwurmt sonst was.

-.- ohne Worte

ahja btw: kann jemand so schöne Banner entwerfen?LG
 
Loscampesinos

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Ich würde es definitiv auch über die Orga versuchen! Wenn sie den Hund von einer seriösen Orga hat, wird die Haltung im Schutzvertrag verankert sein. Wenn sie sich an diese nicht hält kann der Hund zurück zur Orga und neu vermittelt werden.

So finde ich das schon wirklich schlimm. Mir tut nicht nur der Hund leid, sondern auch das Kind. :/
 
Furby&Sippi

Furby&Sippi

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So muss nochmal neues berichten : nach langem hin & und her bin ich anscheinend wohl doch zu gutmütig - der Hund sitzt gerade bei mir. Für ganze 3 Wochen. Naja das kann was werden. BItte verurteilt mich nicht dafür aber ihre derzeitigen Lebensumstände erlauben atm keinen Hund. Ich hatte furchtbare Gewissensbisse was ich machen soll. Aber naja..
 
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