Hundehalter führt Hund per Auto aus - Kein Rollstuhlfahrer!

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Bella88

Bella88

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Hallo,

wir haben hier im Ort jemanden, der seinen Hund via Auto ausführt. Das sieht folgender Maßen aus:

Er fährt mit ihm zum Feldweg, schmeißt ihn raus und gibt Gas. Der Hund läuft dann, hinter, vor oder neben ihm oder auch mal ganz weg. In der Kurve des Weges bleibt er dann stehen, dreht und
fährt zurück. Bis zu dieser Kurve ist es von dem Punkt wo er den Hund raus schmiss vielleicht 300 m (geschätzt). Wenn er fährt und der Hund läuft ihm vors Auto hupt er einfach solange bis dieser davor eben verschwindet. Kommen Hunde hält er an, steigt aus und lädt den Hund eben noch eher wieder ein. Obwohl er ja ohne hin nur 500 m - 600 m hin und zurück laufen darf.

Das ganze habe ich nun mehrfach beobachtet. Heute haben wir ihn angehalten und wollten ihn ganz freundlich darauf ansprechen und fragen was es für eine Bewandnis hat. Er blieb zwar kurz mit offenem Fenster stehen, drückte aber aufs Gas als er wusste worum es ging.

So, was macht man nun mit so jemanden? Das Kennzeichen habe ich mir vorsichtshalber aufgeschrieben, nur kann man überhaupt etwas dagegen unternehmen? Ist das gesetzlich verboten oder nicht? Dazu habe ich mehrere Antworten im Netz gefunden, weshalb ich nun hier frage und mir Hilfe erhoffe.

LG
 
03.02.2013
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Smoothie

Smoothie

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Ehrlich gesagt glaube ich, solange der Autofahrer an sich keine Gefahr ist, weil er z. B. einfach drauf hält wenn ihr oder eure Hund ihm im Weg rumlauft oder er seinen Hund ans Auto anbindet und so bis zur Erschöpfung hinter sich herschleift nicht verboten. :eusa_think:

Oder ist es vielleicht ein Weg, wo er eigentlich nicht fahren darf?

Wir haben das hier auch, aber mit einem Bauer. Wenn der sein Feld mit dem Traktor bestellt, lässt er seinen Hund einfach über die Felder ziehen, ok, nicht ganz vergleichbar aber dennoch.
 
simone

simone

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Vielleicht ist der Mann ja gehbehindert und sieht so die einzige Möglichkeit, dem Hund Auslauf zu geben? Und Gas gegeben hat er vielleicht, weil Du die 493- zigste bist, die ihn angehalten und gefragt hat? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es verboten sein soll.
 
Yvi179

Yvi179

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Hunde an motorisierten Fahrzeugen zu führen, dazu gehören sogar Seekways, sind vom Gesetz her verboten. Man darf einen Hund wirklich nur am Fahrrad, Rollerblades, oder Kickroller führen.
Ob es jetzt vom Tierschutz oder von Verkehrsgesetz geregelt ist müßte ich googlen.



Hier mal der Text dazu
http://www.verkehrsportal.de/stvo/stvo_28.php
Lg Yvi
 
simone

simone

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Ein Tier am motorisierten Fahrzeug führen heisst für mich, die Leine aus dem Fenster zu halten und den Hund daran laufen zu lassen. Er lässt den Hund raus, fährt los und der Hund rennt hinterher. Ich habe schon Leute gesehen, die nen Hund bei vollem Speed mit dem Fahrrad hinter sich her gezottelt haben. Das finde ich dann sogar noch schlimmer (da muss der Hund nämlich rennen, auch wenn er nicht mehr kann). Wobei ich nicht sage, dass die Automethode toll ist. Aber solange man den Grund nicht kennt, würde ich jetzt nicht das SEK einschalten ;).
 
Loua

Loua

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Hi,
genau dieses Thema hab ich schon mit unserer Hundetrainerin besprochen weil es hier zwei Damen gibt, die sich zu fein sind mit ihrem Hund Gassi zu gehen. Es sind zwei Nachbarinnen, die in einer DHH wohnen und die beiden Hunde sind Brüder. Als die Kinder der beiden klein waren wollten die einen Hund und jetzt da die Kinder in der Pubertät sind scheißt sich keiner mehr was um die Hunde. Sorry, aber man muss es so deutlich sagen.
Beide fahren nur noch mit dem Auto und lassen den eigenen Hund davor/dahinter/daneben rumstreunen/rumlaufen. Also relativ langsam fahren sie schon, nur der Hund läuft ewig weit vom Auto entfernt. Mir ists auch schon passiert, dass der Hund einfach hinter einer Kuppe aufgetaucht ist und weit und breit noch kein Auto in Sicht. Er war also völlig außerhalb der Kontrolle/Einwirkungsbereich des Besitzers. Die Dame kam dann angefahren und meinte nur ein kurzes "Der macht eh nix", sagts, steigt im Kleidchen und hohen Stiefeln aus und packt den Hund in den Kofferraum.
Die Trainerin, die selber Jägerin ist, sagt, man darf den Hund nicht am/hinter/vor dem Auto laufen lassen, Punkt, das ist Verkehrsgefährdung. Nur Jäger dürfen ihre Hunde, dann aber nur VOR dem Auto laufen lassen und dann auch nur Schrittgeschwindigkeit glaube ich.
 
Yvi179

Yvi179

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Es geht auch nicht nur um eine Verkehrsgefährdung, sondern das man nicht rechtzeitig eingreifen kann. Wenn waas los ist,muss man das auto ausmachen bzw den Gang raus nehmen, die Tür öffnen und und und. Für gehört ein Hund nicht am Auto geführt.
Und ein Hund sollte auch nicht hinter einem Fahrrad her jagen müssen. Beides ist absolut verantwortungslos.

Lg yvi
 
Bella88

Bella88

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Es geht auch nicht nur um eine Verkehrsgefährdung, sondern das man nicht rechtzeitig eingreifen kann. Wenn waas los ist,muss man das auto ausmachen bzw den Gang raus nehmen, die Tür öffnen und und und. Für gehört ein Hund nicht am Auto geführt.
Und ein Hund sollte auch nicht hinter einem Fahrrad her jagen müssen. Beides ist absolut verantwortungslos.

Lg yvi
Genau darum geht es mir.

Der Mann ist definitiv nicht gehbehindert. Er stieg aus, als er uns sah, ging ganz normal um sein Auto, sammelte den Hund ein, packte ihn ins Auto, ging zurück zur Fahrerseite und rauschte dann an uns Vorbei. Der kann definitiv ganz normal gehen.
 
L

LoccoGirl

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Sowas hab ich auch schon öfters beobachtet.
Wenn ich aus meinem Fenster schau kann ich genau auf nen Radweg(Feldweg) schauen. Ich hab jetzt öfters schon bei Dunkelheit ein Auto langsam fahren
sehen und das ein Hund mitläuft.(also auch Leine).
Mich würd auch mal interresieren warum die ihren Hund so ausführen. Aber erstens bis ich dahin gelaufen bin sind die eh weg und 2. im Dunkeln will ich da nicht alleine rumrennen.

Also ich bin der Meinung solche Menschen sollten sich keine Hund anschaffen wenn sie zu faul sind mit dem spazieren zu gehen.
Wenn sie es schon nicht schaffen mit dem zu laufen wie siehts dann mit der geistigen Auslastung aus?
 
Knopfstern

Knopfstern

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Ein Tier am motorisierten Fahrzeug führen heisst für mich, die Leine aus dem Fenster zu halten und den Hund daran laufen zu lassen. Er lässt den Hund raus, fährt los und der Hund rennt hinterher.
Und was ist das ohne Leine laufen lassen dann?
Ist das etwa kein"Führen"?:eusa_think:
Jeder, der mit seinem Hund unterwegs ist, führt das Tier doch. Oder nicht?

Wie sieht es mit Quads aus?
Sind klein kraftfahrzeuge und meiner ansicht nach auch nicht Erlaubt. :eusa_think:
 
Para

Para

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Ich habe das hier schon mal geschildert - folgende Situation ist leider passiert... nämlich einer Freundin von mir.
Leider wohne ich inzwischen in einem anderen Bundesland - sodass wir nur noch selten Kontakt haben.
Sie erzählte mir auch, dass sie ihren Malinois-Rüden immer aus dem Auto lassen würde, wenn sie die Bundesstraße verlässt um die letzten 1,5km zu ihrem Haus (ein altes Forsthaus und wirklich mitten im Nirgendwo) fahren würde. Der Rüde liefe immer vor ihr her und sie hätte jederzeit Einfluss auf ihn.
Eines Tages (wir waren inzwischen schon weg gezogen) konnte ich sie nach langer Zeit noch einmal besuchen und fragte sie wo denn Dark (der Name des Rüden sei). Unter Tränen erklärte sie mir daraufhin, dass Dark während sie ihn vor dem Auto laufen lies urplötzlich die Seite des Weges gewechselt habe und sie nicht rechtzeitig bremsen konnte.
Leider hat sie ihn so stark am Rückrat verletzt (sie war sofort mit ihm zu ihrer TÄ gefahren), dass er eingeschläfert werden musste.
Seitdem lässt sie keinen Hund einfach so neben dem Auto herlaufen und warnt jeden anderen das auch zu tun.
Denn egal wie gut der Hund gehorcht. Es kann immer wieder zu einer Situation kommen in der man die Reaktion des Tieres nicht abschätzen bzw. nicht schnell genug reagieren kann.
 
Bella88

Bella88

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Denn egal wie gut der Hund gehorcht. Es kann immer wieder zu einer Situation kommen in der man die Reaktion des Tieres nicht abschätzen bzw. nicht schnell genug reagieren kann.
Es ist und bleibt nun mal ein Tier, welches nach Instinkten handelt. Mir unbegreiflich wie man auf so eine Idee kommen kann (ohne jetzt deine Bekannte damit zu meinen).

Mehr als einmal musste der Typ scharf bremsen, auch bei Glätte, weil sein Hund auch eben mal schnell die Seite wechselte oder einfach stehen blieb. Bis jetzt hatte der Hund Glück. Der Besi hupte dann zwar noch mal lautstark, aber mehr passierte nicht. Nur so ist da bitte der Sinn hinter? Ich meine, er fährt mit ihm zum Weg, treibt ihn 300 m, wendet, treibt ihn zurück und wenn Leute kommen frachtet er ihn sogar noch eher wieder ein. Von dem was da geschehen kann mal ganz abgesehen...

Meint ihr denn nun es bringt was, wenn man Ordnungsamt, Vet-Amt oder Polizei darüber in Kenntnis setzt?
 
Yvi179

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Auch bei Quads ist es verboten. Man kann eigentlich sagen, alles was einen Motor hat, wo man einen Führerschein zu braucht, also ab Mofa aufwärts.
@Para
Es ist schade das deine Freundin erst so gelernt hat wie gefährlich sowas sein kann
:(. Ich hoffe sie ist darüber hin weg gekommen.

Lg Yvi
 
Knopfstern

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Natürlich.
Es ist Gesetzlich Verboten.
Das kannst du Anzeigen.
 
Winchester

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Hm, also ich kenn sowas auch. Gerade auf dem Land sehe ich es oft. Ich finde es nicht gut, wenn die Hunde diese Form des Laufens als einziges kennen. Ich mache es zum Beispiel aber auch gelegentlich, dass ich auf dem Weg zur Weide, den Hund schon aus dem Auto lasse. Ich kann auf den Schotterwegen eh nur 10-15 kmh fahren und Nanuq hat den Wagen im Blick und läuft entweder seitlich vor oder hinter dem Auto. So hat er die 2 km zur Weide schon seine Geschäfte gemacht und konnte im Unterholz stöbern und musste nicht aufgeregt im Auto sitzen und warten. Sowas mache ich aber auch nur, wenn ich danach ohnehin noch ausreite - der Hund also einfach nur "früher" raus kommt, als ich.
 
*Mischling*

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Winchester, darf ich fragen, warum du überzeugt davon bist, dass dein Hund niemals vor das Auto rennen wird?
Para hat doch schon ein gutes Beispiel gebracht, was wenn dir das passiert?
Und toll finde ich es auch nicht, wenn der Hund die Abgase einatmet, ganz abgesehen davon, dass du nichts machen kannst, wenn er doch mal irgendwo hin rennt (bedenke, es ist ein Hund, der kann nicht 100% zuverlässig sein).
Ich sehe das auch aus Sicht anderer Hundehalter wie ich einer bin, die eine mittlere Panikattacke bekommen, wenn sie sowas auf kurze Entfernung sehen. Als anderer Hundehalter denkt man sich da nur "bitte, lass den nicht zu mir rennen".

Wieso lässt du ihn da überhaupt schon raus? Du könntest doch gemeinsam eine Runde mit ihm drehen oder etwas weiter weg parken und die letzten Meter ebenfalls laufen.
Dass der Hund die paar Meter aufgeregt im Auto sitzt ist für mich kein Argument, das kann man auch trainieren, ohne den Hund neben dem Auto umher springen zu lassen.
 
Apolike

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Ich hab auch ein trauriges Beispiel.
Mein Vater ist Jäger und wenn er mit seinem Jeep auf Fütterungstour war, ließ er immer den Hundl nebenbei laufen.
Das war auch nie weit und mitten im Wald. Der Hund kannte sich aus und hat das 9 Jahre lang gemacht.
Bis zu diesem einen Tag. Keiner weiss was wie wo oder warum..
aber zwischen zwei Fütterungsstellen hat der Hund (nach 9 Jahren gleicher Strecke und gleichem Verhalten)
irgendwas gesehen, gehört, gerochen...
und ist direkt unter die Hinterräder des Jeeps gesprungen.
Mein Vater wollte ihn sofort zum TA fahren und hatte ihn auf seinem Schoß..
dort ist er noch vor Ankunft gestorben.
Das ist Jahre her. Er hat das immer immer mit seinen Jagdhundl so gemacht..
seitdem nie wieder.
Hund neben Auto - ganz schlechte Kombination
 
Thema:

Hundehalter führt Hund per Auto aus - Kein Rollstuhlfahrer!

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