Hund und Beruf/Zeitgefühl von Hunden

Diskutiere Hund und Beruf/Zeitgefühl von Hunden im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Mich würde mal intressieren wie es bei euch ist, trotz Berufstätigkeit einen Hund zu halten. Ist der Hund alleine während ihr in der Arbeit seid...
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Verji

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Mich würde mal intressieren wie es bei euch ist, trotz Berufstätigkeit einen Hund zu halten.
Ist der Hund alleine während ihr in der Arbeit seid oder habt ihr jemanden der auf ihn aufpasst.
Wie lange
ist der Hund bei euch max. alleine?
Wie geht es dem Hund dabei?

Ich würde mir gerne einen Hund holen, sobald ich meine Ausbildung abgeschlossen habe.
Mein Plan ist es auch "nur" 30h arbeiten zu gehen -> Problem: da ich dann in einem sozialen Bereich (Krankenhaus) arbeite, habe ich keine geregelten Arbeitszeiten. So ein richtig routinierter Tagesablauf kann also nur schwer wenn überhaupt entstehen.
Mein Freund hingegen hat geregelte Arbeitszeiten & arbeitet 8h täglich.
In meiner Freizeit würde ich mich jedoch intensiv mit dem Hund beschäftigen (u.a. Agility, ev auch Therapiehundausbildung)
Lässt sich das mit einem Hund vereinbaren? & wie ist das bei euch?
 
15.02.2013
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
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oofranzeroo

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he,
ich bin am Tag zwischen 6 und 8h arbeiten,
der Hund ist dann bei meinen Eltern und darf frei auf dem Hof umher turnen :)
Morgens gibts eine Gassirunde ca. 1h und abends dann auch ne Stunde.
Auf den Spaziergängen werden dann leckerlis versteckt und auch ab und an eine fährte.

Am Wochenende gehe ich meistens länger mit ihm und Sonntags dann zur Hundeschule.

Mein Hund ist wenn mal dann abends wenn ich weg gehe alleine für ca. 4h. er bekommt leider durchfall wenn er länger alleine ist, wurde ihm als welpe nie beigebracht! :(
 
FinnFinn

FinnFinn

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Wir arbeiten beide beim gleichen Betrieb und wohnen quasi direkt gegenüber vom Büro. Wir arbeiten 8h, mindestens. In unserer Hauptsaison auch mal 10h, dann aber leicht versetzt. So ist der Hund im Extremfall maximal 2x 5h alleine. Meist sind es aber 2x 4h. Morgens gehts nur eine kurze Runde, Mittags dafür aber länger und Abends dann richtig. Mit Spielen usw. bleibt da nicht mehr viel Zeit für andere Dinge. Vor Allem unter der Woche mal wegzugehen ist nicht drin, weil der Hund ja nicht nochmal alleine bleiben soll. Das ist aber vollkommen in Ordnung, das war uns vorher bewusst. Am Wochenende gehen wir dann länger, besuchen Hundefreunde etc. oder fahren mit dem Camper in Kurzurlaub.

Das Alles geht aber nur, weil unser Hund ohne Probleme eine solche Zeit alleine bleiben kann. Er hat fast die komplette Wohnung für sich und benimmt sich vorbildlich. Hierfür ist sehr viel Training und eine gute Hund-Mensch-Beziehung extrem wichtig.
 
Infano

Infano

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Franzeroo: Allein bleiben kann man jedem Hund noch beibringen, wenn er nicht unbedingt ein Methusalem ist. Ihn alleine zu lassen wenn er so einen Stress leidet käme für mich nicht in Frage. Ist halt alles eine Sache des Trainings...


Wenn ich mal arbeiten gehe wird BJ auch mal allein bleiben müssen. Sollte ich ebenfalls eine Arbeit mit Schichtdienst kriegen (Sozialarbeiter) kann er, wenn es eng wird, mit meinem Freund auf Arbeit (wenn er bei mir nicht mitkann) oder muss halt ab und an mal allein bleiben. Ich sehe auch kein Problem darin, ihn alle paar Wochen auch mal 8-9h allein zu lassen (wenn er es dann kann - wir üben im Moment :D ), länger aber auf keinen Fall bzw nur, wenn ihn zwischendurch jemand Gassi führt.

Sollte ich "normalen" Dienst machen wird er wohl unter der Woche öfter 4-5h allein sein, so lange eben, wie das mit meinem Freund versetzt ist.

Das sehen wir aber dann. Ich bin sehr froh, dass wir BJ schon haben und uns auf ihn einschießen konnten, ohne dass wir beide arbeiten mussten. Er wäre wohl untergegangen.

Wie das am Ende bei euch klappt hängt aber davon ab, wie du und dein Freund euch arrangieren und auch, inwieweit ihr ein großes Stück Freiheit aufgeben wollt. Man muss sich halt schon gut organisieren und planen.

Ein Hund, der das allein bleiben langsam und aufbauend gelernt hat hat da keine Probleme mit - die meisten verpennen die Zeit einfach.
Aber wie gesagt, das muss man beibringen. Sonst kann es wie bei Franzeroo zu Durchfall kommen, sie können auch die gesamte NAchbarschaft zusammenheulen oder die Einrichtung zerstören.
 
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oofranzeroo

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@ infano
na klar habe ihm das auch schon gut beigebracht, so dass 4h kein stress mehr sind und er abends wenn ich weg gehe auch alleine bleiben kann, es geht um mehr als 4h am tag, da dreht sich sein magen um bzw. sein darm.
Im Tierheim kam ja keiner, wenn er gejault hat, und deswegen weint er auch nicht oder so. er schläft halt und macht dünn, wenn ich wieder da bin is alles okay!
er muss ja gar nicht länger alleine bleiben, der glückliche ! =) nur wenn meine mum zum arzt muss oder einkaufen geht.


ich finde das nur schlimm, einen hund zu haben und der sitzt dann den ganzen tag im zwinger :( meiner schläft zwar auch draußen aber eben nur nachts ist er in ca. 20qm zwinger. (im winter schläft er natürlich bis zum frühjahr drinnen :-D )
im dorf bei mir gibt es einige hunde die sich die füße aufbeißen weil ihnen so langweilig ist, und wenn jemand von der arbeit kommt wird der hund aufm hof laufen gelassen für ne halbe stunde und schwupp wieder rein :( das finde ich echt sch...
Ansonsten wenn man Lösungen hat ist es gar nicht so schlimm zu arbeiten und einen hund zu haben :)
 
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Torpedia

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Also ich arbeite normal 9-9,5 Stunden am Tag, Freitags 6,5. Da mein Freund ebenfalls im sozialen Bereich arbeitet (Altenpflege), sind seine Arbeitszeiten und -tage recht unterschiedlich.
Was aber bei uns recht praktisch ist, dass hier im Dorf meine Großeltern wohnen. Die schnappen sich dann morgens unsere beiden und haben sie den ganzen Tag bei sich! Die Hunde sind dann höchstens mal 3 Stunden alleine, ist allerdings kein Problem für sie :)

Käme für dich denn ein Hundesitter in Betracht? Oder kannst du in deinen Pausen nach Hause fahren und mit dem Hund dann rausgehen?
 
Winchester

Winchester

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Ich kann meine Hunde oft mit zur Arbeit nehmen. Manchmal arbeite ich gemeinsam mit einer Kollegin zusammen, die Angst vor Hunden hat, da bleiben die beiden im Auto. Ich habe die Rückbank umgeklappt und sie haben dort viel Platz. Sie sind auch gern im Auto und schlafen dort eigentlich immer. Allerdings geht das nur im Winter.
Im Notfall hätte ich aber noch zwei Freunde (in der Nähe vom Arbeitsplatz und einen in der Nähe der Wohnung), die aufpassen würden. Grundsätzlich habe ich sie aber am liebsten dabei.
 
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Verji

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Bisher bin ich wie gesagt noch in der Ausbildung & hätte auch gar keine Zeit für einen Hund.
Wies aussieht wenn ich arbeite weiß ich deshalb noch nicht.
Nach meiner Ausbildung wollen mein Freund auch zusammenziehn -> entweder in die Nachbarschaft seiner Eltern oder eben wo anders hin. ;-)
Ich werd wohl mal abwarten müssen wie sich das ganze entwickelt.
Einen Hundesitter würde ich nicht ausschließen, weiß aber nicht ob es seriöse Angebote in der Umgebung gibt.

Ich hatte bei meinen Eltern zwar schon immer Hunde, aber da war immer wer daheim, da sie zuhause gearbeitet haben.
Deshalb bin ich mir bei diesem Thema etwas unsicher & weiß nicht genau wieviel man dem Hund zumuten kann.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Ich habe das Glück, dass ich derzeit mein Studium so mit der Arbeit meines Freundes legen kann, dass der Hund nicht alleine ist. Da ich am Wochenende arbeite ist mein Freund dann zu Hause. Für Notfälle hätte ich aber auch die Möglichkeit, den Hund bei meinen Eltern im Büro unterzubringen. Nach so einer Notfalllösung würde ich immer suchen, bevor man den Hund anschafft - man weiß ja nie ;).

da bleiben die beiden im Auto. Ich habe die Rückbank umgeklappt und sie haben dort viel Platz. Sie sind auch gern im Auto und schlafen dort eigentlich immer. Allerdings geht das nur im Winter.
Davon würde ich allerdings abraten. Auch Kälte kann den Hunden zu schaffen machen und 8 Stunden im Auto ist sicher auch kein Vergnügen. "Dabei" sind sie dann ja auch nicht, da wäre es für die Hunde zu Hause, wo sie sich frei bewegen können sicher angenehmer.
 
Niesy

Niesy

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Ich muss grade echt mal einwerfen, dass ich es SUPER finde, dass man hie nicht so runter gemacht wird, nur weil man seinen Hund ein paar Stunden am Tag allein lässt.
Mein größter Wunsch ist ein eigener Hund, mein Freund ist auch ein totaler Hundefreund aber er hat eben Angst, wegen der Arbeit dem Hund nicht gerecht werden zu können.
Ich bin 9 Stunden am Tag nicht zuhause und mein Fraund ebenfalls. Jedoch wäre der Hund "nur" 7 Stunden allein, da er um 6Uhr anfängt zu arbeiten und ich erst um 8.
Eine Lösung für Notfälle haben wir durch unsere Nachbarin oder seine oder meine Mum auch. Diese könnten den Hund auch mal zwischendurch in den Garten lassen, damit er sich mal kurz erleichtern kann.
Grade unsere Nachbarin ist total Hundevernarrt und noch dazu Frührentnerin. Möchte sich aber keinen eigenen Hund zulegen, da sie alleinstehend ist und die Verantwortung nicht allein tragen möchte und kann.
Den Hund tagsüber ganz zu ihr zu geben ginge sicherlich auch, aber mit sicherheit auch nicht jeden Tag.
Und in der aller größten Not könnte ich den Hund auch mal mit zur Arbeit nehmen.

Ich finde es kommt ganz einfach darauf an was es für ein Hund ist. Es gibt Hunde, die wollen Physisch und Psychisch gearbeitet werden und denen sind dann einfach 5-9Stunden alleine zu viel.

Wir haben an einen etwa 40cm hohen Mischling gedacht, also wirklich eine Größe, die nicht soooo schwer "unter zu bringen ist".
 
Infano

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Also: Auch kleine Hunde brauchen Bewegung!
Es ist nicht so, dass ein kleiner Hund automatisch weniger Bewegung braucht. Jack Russels zum Beispiel sind waaaahnsinnig aktiv!

Wenn man es schafft, den Hund vor der Arbeit ungefähr eine Stunde auszupowern und abends nach der Arbeit genauso, wenn man es schafft, am Wochenende in die Hundeschule zu gehen und auch noch die Energie hat, zwischendurch an den "Problemchen" zu arbeiten... dann geht das :)

Weil zwischendurch abgeben ist okay und auch super, wenn die Hunde zwischendurch raus können. Die Erziehungsarbeit bleibt ja aber trotzdem an euch hängen, das Leinentraining etc. pp.... Da muss man halt sicher sein, dass man das dauerhaft schafft...

edit: mal ganz davon abgesehen, dass man (bei Welpen oder Hunden, die das nie gelernt haben) eine Menge Zeit einplanen muss, um das allein sein ruhig zu lernen. Das dauert unter Umständen Monate...
 
silbermond

silbermond

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ich arbeite auch vollzeit. anfangs hatte ich luca mit im büro, dann war er tagsüber bei meiner nachbarin untergebracht und dann bin ich in die nähe meiner arbeit gezogen damit ich mittags nach hause fahren kann. inzwischen ist er schon ein opi (wird im april 12 jahre alt) und ist eigentlich ganz froh wenn er seine ruhe hat :lol:

länger als 6h am stück ist er nie allein. naja außer nachts, wenn ich mal fort geh ;) aber da schläft er ja generell (durch).
 
Infano

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Alleine bleiben und Zeitgefühl

edit von *Mischling*: Beginn der Diskussion hier: https://www.tierforum.de/t185457-laeufige-huendin.html

Also mein Hund hat ein Zeitgefühl. Ich brauche nur drei Tage mal denselben Rhythmus einzuhalten, schon sitzt er morgens am Bett wenn mein Wecker klingelt oder wartet an der Haustür wenn ich nach Hause komme.
Nachdem er das kann bin ich mir eigentlich auch sicher, dass er ein Zeitgefühl hat. Abgesehen davon müsste man das alleine bleiben sonst ja gar nicht so üben. Einem Hund ohne Zeitgefühl wäre es egal ob er 2 oder 5 Stunden allein bleibt. Ist es aber nicht.
 
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exe

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Ich kenne keinen Hund, der problemlos zwei Stunden alleine bleibt und bei fünf Stunden Probleme macht. Und ich habe das alleine sein auch nie so geübt, wie es immer geraten wird. Das gehört eben zum Leben dazu, das kriegt Knirps ab dem ersten Tag mit...
 
Infano

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Ich kenne keinen Hund, der problemlos zwei Stunden alleine bleibt und bei fünf Stunden Probleme macht. Und ich habe das alleine sein auch nie so geübt, wie es immer geraten wird. Das gehört eben zum Leben dazu, das kriegt Knirps ab dem ersten Tag mit...
Dann darf ich dir sagen: Die gibt es sehr wohl. Meiner macht da definitiv einen Unterschied ob es nur bis zu drei Stunden sind (kriegt er hin), bei länger macht er aber gerne mal noch Theater.
 
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Die Frage ist, ob ihm nach drei Stunden einfällt, dass ihm jetzt langweilig ist - er sich vorher also irgendwie selbst beschäftigen konnte (schlafen, spielen, fressen) - oder ob ihn dann stört, dass du so lange weg bist. Ersteres würde für mich noch Sinn ergeben, letzteres eher nicht. Der Hund denkt doch nicht "Oh, jetzt ist sie schon drei Stunden weg. Jetzt mach ich mir Sorgen!" - ein Hund lebt im hier und jetzt. Vielleicht muss er nach dieser Zeit auch raus, was weiß ich... ;) Aber ich hatte auch noch nie einen Hund, der dabei Probleme gemacht hat, vielleicht kann ich es deshalb nicht verstehen. Tageshunde, Pflegehunde und meine Vierbeiner bleiben hier vom ersten Tag an alleine und zwar so lange, wie es nötig und zumutbar (da kann man sich jetzt streiten; einen 8 Wochen alten Knirps lasse ich natürlich auch nicht 5 Stunden allein) ist.
 
Infano

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Das Problem war, dass ich am Anfang einfach immer daheim war. Deswegen mussten wir das dann trainieren.

Ob ihm nach drei Stunden einfällt das es langweilig ist oder dass ich so lange weg bin ist doch völlig egal. Diese Grenze ist nicht variabel genug um von reinem Zufall zu sprechen.

Aber eben auch: Wenn ich drei Tage um neun Uhr aufstehe, sitzt er am vierten Tag kurz vor neun vor meinem Bett. (Sonst schläft er und wird vom Wecker überrascht). Wie soll das gehen, ganz ohne Zeitgefühl?

Aber ja. Mag ja sein, dass deine Hunde nur im Hier und Jetzt leben und kein Zeitgefühl haben. Ich bin mir sicher dass mein Hund keine Uhr lesen kann. Aber irgendwie ist auch sein Tag in 24h aufgeteilt und durch irgendeine innere Uhr wird er geleitet.
 
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Dass Hunde sowas wie eine "innere Uhr" haben, denke ich auch. Auch mein Hund hüpft kurz bevor der Wecker klingelt aus dem Bett und freut sich auf den Tag. Aber ist das dann schon "Zeitgefühl" oder hängt es am biologischen Rhythmus?
 
Infano

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Oder basiert das Zeitgefühl gar auf dem Biorhythmus?

Ehrlich gesagt hab ich keine Lust mehr auf Korinthenkackerei. Ich bin kein Hundeforscher und will es auch nicht werden. Ich weiß, dass mein Hund sich anders verhält, ob ich eine oder drei Stunden außer Haus bin. Auch Kleinkinder kriegen mit dass ein Tag vergeht, ohne dass sie es irgendwie reflektieren oder auf längerfristige Basis übertragen könnten.
 
suno

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edit: Diskussion abgetrennt, erster Teil noch im anderen Thread.

Zur inneren Uhr oder Zeitgefühl - sicher haben unsere Hunde einen/unseren Rhythmus. Und zwar immer auf ihre Menschen angepasst - die die natürlichen Bedürfnisse selbstverständlich berücksichtigen müssen.
....wie oft höre ich WAAAAAS dein Hund hält bis 14.00 oder 15.00 uhr Uhr ein? JAAAA wenn ich um 8.00 Uhr morgens erst ein Projekt fertig bekomme - dann eben noch mal schön spazieren gehe (im Sommer auch noch ne Runde Fahrrad fahre....) schläft meine Lady und der Bub locker bis 14.00 - oder gar 15.00 Uhr an meiner Seite durch.....wie alle Menschen schlafe ich und meine Hunde 6-8 Stunden...
Alles eine Frage der Relativität.

Wenn ich aber um 9.00 Uhr morgens den Wecker klingel lasse (DAS Zeichen für die Hunde) wollen sie nach dem Kaffee und dem abrufen meiner e.mails (Ritual) raus...

LG Suno
 
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