Erhöhte Blutwerte und Leberwerte..

Diskutiere Erhöhte Blutwerte und Leberwerte.. im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, nach langem hin und her ist meine Mum heute mit unserer 9-jährigen Hündin Lea zum TA gegangen, um sie mal gründlich...
SiebenZwerge

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Hallo zusammen,

nach langem hin und her ist meine Mum heute mit unserer 9-jährigen Hündin Lea zum TA gegangen, um sie mal gründlich durchzuchecken und um die Blutwerte zu kontrollieren (zum ersten Mal überhaupt).

Ja, dabei raus kam dass sie extrem hohe Leberwerte hat, und die Blutwerte sind auch erhöht (ich glaube die roten Blutkörperchen), da ich mich da aber auch mit den Abkürzungen jetzt nicht soo gut auskenne, wollte ich hier einfach mal fragen.

Die erhöhten Werte sind:
RCB 8,59 x 10^ 12/L (Normal:
5,50 - 8,50)
HCT 57,0 % (Normal: 37,5 - 55,0)
HGB 18,4 g/dL (Normal: 12,0 -18,0)

ALT 161 U/L (Normal: 10 - 100)
ALKP 822 U/L (Normal: 23 - 212)

Meine Mum hat jetzt erstmal die "Epato 750 plus" Tabletten mitbekommen, wo Lea 1x am Tag eine bekommen soll. Laut Internet sind die aber eig. für Katzen?!
In zwei Wochen sollen wir dann nochmal zur Kontrolle kommen.

Wir sollen jetzt auch (Nass-) Futter mit einem hohen Fleischanteil füttern, da habe ich jetzt mal ein paar Dosen von Dr. Alder Landfleisch und Christopherus bei Sandras Tieroase bestellt, wäre das so okay? Normal bekommt sie eigentlich auch Trockenfutter (Markus Mühle), kann man das weiterfüttern oder besser weglassen? Barfen wäre ja auch noch eine gute Alternative, nur da ist meine Mum nicht so überzeugt davon und im Gefrierfach wäre auch nicht wirklich viel Platz..

Vom Verhalten her ist sie auch ganz normal, sie schläft zwar viel und ist eher ruhig, aber des liegt glaube ich auch am Alter. Sie frisst ganz normal, nur trinken tut sie glaube ich etwas mehr.
Was ich aber noch dazu sagen sollte ist, dass sie zu dick ist, also mindestens 5 kg Übergewicht hat sie auf jeden Fall. Sie wiegt jetzt bei einer Schulterhöhe von ca. 52 cm 24,3 kg. Ich hab sie aber mit einer normalen Menschenwaage gewogen, wo ich sie dann hochgehoben habe und so..

Ich hoffe, dass Ihr mir da ein bisschen helfen könnt, was ich alles machen sollte und was überhaupt zu machen ist..
Liebe Grüße :)
 
20.02.2013
#1
A

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Guest

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SiebenZwerge

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Weiß denn keiner was?
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

von den Werten habe ich leider überhaupt keine Ahnung, aber WAS genau hat der TA den diagnostiziert? Und was war die Begründung für die Medis und das neue Futter? Wenn das eine Art Leberdiät sein soll, frage ich mich ein wenig, wieso der Fleischanteil so hoch sein soll. Generell kenne ich es eher so, dass der Proteingehalt möglichst gering sein sollte.

Liebe Grüße
Pewee
 
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
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Hallo,

bist du dir sicher mit den Abkürzungen? Meinst du beim ersten nicht RBC?
Das wäre dann
RBC: Rote Blutkörperchen/Erythrozyten
HCT: Hämatokrit (wie viele feste Bestandteile sind im Blut? Bei hohem Wert zähflüssiges Blut)
HGB: Hämoglobin (roter Blutfarbstoff, niedrige Werte können ein Anzeichen für Eisenmangel, Blutverlust oder eine Blutbildungsstörung sein)

ALT: hat eine wundervolle Bezeichnung - Alanin-Aminotransferase (erhöhte Werte deuten auf eine Lebererkrankung hin), für einen kleinen Überblick ist Wikipedia dein Freund ;): http://de.wikipedia.org/wiki/Alanin-Aminotransferase
ALKP: Alkalische Phosphatase (erhöhte Werte deuten auf eine Erkrankung des Skeletts, der Muskeln, der Leber, der Gallengänge oder der Schilddrüse hin)

Für die Abkürzungen kannst du dich mal hier umschauen, ist zwar Humanmedizin, aber die Abkürzungen sind dieselben: http://www.code-knacker.de/blutwerte.htm

Die Tabletten können in der Stärke für Katzen und kleine Hunde verwendet werden, würde ich aber auf der Packung/dem Beipackzettel nochmal nachschauen. Ggf. muss eine höhere Dosis her, kann aber auch sein, dass der TA erstmal schauen wollte, ob es mit weniger auch funktioniert.

Was die Ernährung angeht kannst du hier mal schauen, das scheint mir ganz zuverlässig zu sein, dann stimmt aber die Aussage vom TA nicht ganz: http://www.tierarztpraxis-hanstedt.de/files/pdf/Leberdiät für Hunde.pdf

Wenn ihr wirklich eine Leberdiät machen müsst und nicht barfen wollt würde ich zum Futter vom TA (RC oder Hills) raten.

Aber was genau hat die Leber denn? Hat der TA da was gesagt?
 
SiebenZwerge

SiebenZwerge

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Hallo und danke für die super Antworten :)

Also was genau der TA diagnostiziert hat, weiß ich nicht, ich war leider nicht dabei, so wie ich die TÄ aber kenne, gar nichts. Laut meiner Mum hat die TÄ nur gesagt, dass Lea sehr hohe Leberwerte hat und man jetzt dagegen behandeln muss.

Off-Topic
Ich wäre auch gar nicht zu dem TA gegangen, ich halte von dem nicht wirklich viel, v.a. weil auch schon früher nie wirkliche Diagnosen gestellt wurden, und man bekommt dort nicht mal eine Rechnung.. :?


Es soll wohl so eine Art Leberdiät sein, wo wir auch zusätzlich noch Reis und Hühnchen füttern sollen (was ja glaube ich eine Art Ausschlussdiät ist), abnehmen soll sie dann natürlich auch noch. Meine Mum fragt nur einfach nicht nach und glaubt alles was man ihr sagt, ist ja ein TA :?, deswegen kann ich leider nichts genaueres sagen..

Die Tabletten sind laut meiner Mum zur Senkung der Leberwerte da, wobei ich da eher glaub, dass die TÄ einfach "mal schauen" wollte, was wirkt..

Ja, ich meinte bei der ersten Abkürzung RBC, da hab ich mich wohl verschrieben :uups: Und danke Mischling für die super Erklärungen für die Abkürzungen, ich hab da zwar schon danach gegoogelt, nur bin ich daraus auch nicht schlauer geworden was es denn nun genau ist :roll:

Was die Ernährung noch angeht, hat die TÄ wohl gar nichts zum Thema barfen gesagt.
Ich würde aber sofort mit barfen anfangen, hab mich da auch schon reingelesen und mein Hundetrainer würde mir da auch mit Rat und Tat zur Seite stehen und mir ein paar Anfangsrezepte geben, nur sind da wieder das Problem meine Eltern.
Für sie wäre es wieder zu viel Arbeit (wofür gibts denn Dosenfutter) und es nimmt ja soo viel Platz weg, und sowas ist ja auch eklig mit dem ganzen Fleisch :eusa_shhh:
Wobei ichs dann eh machen würde, mir machts mehr Spaß für die Tiere zu kochen als für mich :)
Also was barfen angeht bin ich schon am Überzeugungsarbeit leisten..

Was genau die Leber hat, joar, gute Frage. Wenn wir das nächste Mal hinmüssen, werd ich auf jeden Fall aufs Röntgen und Ultraschall bestehen, sowas sollte doch dann eigentlich selbstverständlich sein..

Liebe Grüße
 
B

Bubuka

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Hallo,

erstmal finde ich es toll, dass Du Dich so gut um euren Hund kümmerst.
Deine Mutter ist da ja scheinbar etwas gleichgültig.

Zu den hohen Leberwerten:
Meistens findet man nicht heraus, warum Leberwerte hoch sind.

Die Leber ist ja zuständing u. a. für die Entgiftung des Körpers.
Eine Belastung der Leber kann entstehen durch z. B. minderwertiges Futter, aber auch durch Floh- und Wurmmittel, Impfungen.

Ich finde das Mittel Epato 750 plus nicht so toll, weil die Inhaltsstoffe nicht so wirksam sind, wie z. B. Mariendistel oder das Coenzym Q10.
Mariendistel ist in dem Epato 1000 drin, aber nicht in dem 750.

Ich würde mir eine Tierheilpraktikerin suchen, die den Hund entgiftet und die Leber stärkt.
Die kennen sich wesentlich besser mit den natürlichen Mitteln aus, als ein Tierarzt.
Die Homöopathie hat schon viele Wunder bewirkt. Ich arbeite immer mit einer Tierheilpraktikerin zusammen. Meistens werden die Hunde wieder richtig gesund. Von daher lohnt sich der Weg. Die Kosten sind eigentlich recht günstig.

Ich würde Dir auch empfehlen, zu barfen. (Das Fleisch würde ich aber nicht kochen, sondern roh füttern). Hier mal ein Link zu Barf bei Lebererkrankungen:
http://www.barfers.de/barf_leber_diaet.html

Wichtig ist auch, dass der Hund an Gewicht abnimmt. Das muss aber langsam geschehen.
5 KG Übergewicht ist eine Menge für einen Hund. Der Hund sollte nicht hungern, aber kleinere Portionen bekommen. Zur Kontrolle würde ich sie regelmässig beim Tierarzt auf die Waage stellen.

Ein Hund von 9 Jahren sollte eigentlich noch nicht altersbedingt ruhig sein. Vielleicht ist die Leber schon länger überlastet. Das macht auch Müdigkeit.
Bekommt der Hund genug Bewegung??

Liebe Grüße
Bubuka
 
Pewee

Pewee

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Ich würde jetzt allerdings auch nicht nur zur Homöopathie raten. Denn das macht die Behandlung genauso willkürlich, wie die des TA solange keiner weiß, WAS genau los ist. Wäre es zum Beispiel eine Schädigung der Leber die nur durch eine OP behoben werden kann, bringt kein Medikament der Welt etwas, man kann das Problem nur verlangsamen oder gar verschlimmern und das sollte ja nicht das Ziel sein, solange noch nicht viel ausprobiert wurde. Auch kann richtiges Barf die Leber arg schädigen, je nachdem, was mit ihr los ist. Bei den Leberproblemen meiner Hündin damals hätte ich weder normal barfen dürfen noch hätten Medis oder Homöopathie das Problem langfristig verbessert oder gar behoben. Im Gegenteil hat jedes Medikament und jedes Stück Fleisch die Leber weiter genervt und dafür gesorgt, dass sie sich weiter vergiftet. Je nach Problem kann da Mischlings angesprochenes RC die bessere Nahrung sein. Aber das weiß man ja aktuell leider nicht. Vielleicht ist es auch kein Leberproblem, sondern ein anderes Organ. Ein Organ zieht oft alle andere mit, weil sie eben zusammenarbeiten. Die Hauptursache könnten auch andere Organe sein. Da würde ich vielleicht sogar überlegen, ob eien Tierklinik nicht besser geeignet ist, weil deren Auge geschulter ist und sie bessere Geräte haben.

Dass mit 9 Jahren die ersten (!) Alterserscheinungen auftreten, finde ich nicht ungewöhnlich oder dramatisch. An meinem Rüden (im März wird er 9) merke ich auch langsam, dass die Ruhepausen länger werden. Wenn der Hund dann noch von Natur aus zu den eher ruhigen Hunden gehört, fände ich es zumindest nicht ganz ungewöhnlich.

Kann mich sonst aber auch nur anschließen und würde auch mal den TA/Behandelnden wechseln. So bringt das ja irgendwie gar nichts. Was das Barf angeht, gibts auch fertige Portionen zu kaufen. Sollte also nur die Bequemlichkeit ein Problem für deine Eltern darstellen, könnte man überlegen, ob sie zu sowas greifen möchten.
 
B

Bubuka

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@Pewee
Scheinbar hast Du nicht viele Erfahrungen mit Tierheilpraktikern.
Die behandeln nicht einfach drauf los, sondern fragen sehr wohl vorher ab, was an Diagnostik schon gelaufen ist und lassen sich Kopien der Ergebnisse zeigen.

Wenn eine wichtige Untersuchung fehlt, weisen THP auch darauf hin, dass man diese Untersuchung noch machen lassen sollte. Die Zusammenarbeit mit einer THP wäre sehr viel hilfreicher, als das Geschreibsel in einem Forum.
 
Pewee

Pewee

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Das kam aus deinem Post aber so nicht heraus. Du hast nur davon berichtet, dass THP die Leber stärken können und Hunde damit wieder richtig gesund werden können.

Meine Erfahrungen mit THP sind für meinen Post unerheblich. Tut mir leid, wenn ich dir zu nahe getreten bin. Ich hab nichts gegen THPs, mir gings in diesem Fall nur darum, dass die fehlende Diagnostik Mist ist und erstmal richtige Untersuchungen gemacht werden müssen, ehe man irgendwas sagen kann. Da halte ich allerdings den Haus-TA für ungeeignet und würde mit den bereits vorhandenen Ergebnissen direkt zur Tierklinik gehen. Was danach gemacht wird, muss jeder für sich selbst entscheiden.
 
SiebenZwerge

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Hallo ihr beiden und danke für eure Antworten, die helfen mir schon sehr weiter :)

Also einmal vorweg werde ich am Freitag (bzw. wann Lohn da ist) mit ihr zu "meiner" Tierklinik gehen (wo ich schon mit den Katzen u. Kaninchen bin) und dort nochmal Blut abnehmen lassen und auch, wenn es geht, gleich Röntgen/ Ultraschall machen lassen, weil des mit meinen Eltern ist mir dann doch zu blöd..

Woran die hohe Leberbelastung liegen kann, ja, ich denke mal von schlechtem und minderwertigem Futter in den ersten paar Lebensjahren, weils meinen Eltern relativ egal war/ist, was der Hund zum futtern kriegt (ich mein, ich war damals 10 und da glaubt man leider noch alles was einem die Eltern sagen).
Der größere Punkt sind aber glaube ich die Impfungen, von Welpen an, jedes Jahr, die volle Palette, alles was man impfen kann bis Borreliose. Heute weiß ich dass das alles totaler Mist ist, ich hab die letzten Jahre immer versucht, zu den Impfungen mitzukommen um dem TA mal die Meinung zu geigen, aber nein, meine Eltern sind dann noch so hinterfot***, dass sie mehr oder weniger immer "heimlich" gehen, bzw. wenn ich in der Arbeit bin unds gar nicht mitkrieg, weil der TA ist ja Gott und macht alles richtig :?

Was die Tierheilpraktikerin angeht, hab ich auch schon eine mehr oder weniger "an der Hand", die Frau vom Hundetrainer ist eine, nur muss ich mit der erst noch Kontakt aufnehmen, was bis jetzt iwie nicht so geklappt hat..

Dass sie noch abnehmen muss, darüber muss man gar nicht reden, das ist klar, sie bekommt jetzt schon kleinere Portionen und ein klein bisschen weniger. Ich geh jetzt auch jeden Tag mit ihr mindestens 1 1/2 Stunden raus und beschäftige sie und lass sie sich Futter erarbeiten.

Was kann ich bei dem Wetter, sprich Schnee und Glatt, eig. alles mit ihr machen bewegungsmäßig außer normal Gassi gehen? Weil z.B. Inliner und Radfahren is ja nicht?!

Meine Mum geht auch ab und zu, sprich n paar mal die Woche mit ihr, was dann aber auch nur eine halbe Stunde lahmes hinterhertrotten im Wald ist, worauf man dann eig. auch gleich verzichten kann :silence:

Um ehrlich zu sein hat sie die letzten Monate viel zu wenig Bewegung bekommen, weil ich es leid war mir dauernd blöde Sprüche von meinen Eltern wie "jetzt lass doch mal den Hund in Ruhe, die will doch nicht, und schubs sie nicht, das ist doch Tierquälerei" usw.. anzuhören und mich nicht dauernd blöd anmachen lassen will wenn ich mal richtig mit ihr arbeiten wollte. Ich hab halt einfach keine wirklich gute Beziehung zu meinen Eltern und ich hatte dann auch einfach die Schnauze voll, ja, der Hund war der Leidtragende, das weiß ich, aber ich konnte einfach nicht mehr..

So war sie aber immer schon ein ruhiger, fauler Hund. Vor allem so seit einem Jahr, wenn man dann auch mal ein paar Tage zu viel mit ihr macht, wie z.B drei Tage hintereinander über 45 min Inliner fahren, dann kanns auch schon sein dass sie anfängt zu lahmen.
Einmal wars auch schon schlimm, da konnte sie nicht mal mehr von alleine aufstehen und stehen bleiben, da hat mich dann mein damaliger Freund zum TA gefahren, weil ich noch keinen Führerschein hatte (meine Eltern "ach des wird schon wieder" -.-). Woran das aber gelegen hat, weiß ich leider nichtmehr..

Ich hab da dann noch so ein größeres Problemchen, und zwar wollen meine Eltern in den Osterferien für 2 Wochen nach Kroatien fahren, wo der Hund natürlich unbedingt (!) mit muss, weil ich hab ja auch kein Urlaub (aber ist ja nicht so dass meine Oma nicht ein Haus weiter wohnt..) und sie war ja auch schon immer dabei :eusa_doh:
Das ist natürlich absolut schrott, weil sie dann erstens so gut wie keine Bewegung, geschweige denn Auslastung bekommt, und wieder mit irgendwelchem billig Müll Futter gefüttert wird, sprich z.B. Pedigree oder was es dort noch so alles zum kaufen gibt. Das macht dann eben mal die ganze bisherige Behandlung fürn Ars** :evil:

Als ich meine Mum dann vorher drauf angesprochen hab dass es viel besser ist sie hier zu lassen und sie halt dann den Tag über zur Oma kommt, eben wegen der Bewegung, dem Futter und vor allem der medizinischen Versorgung war ihr einzigstes Kommentar "Jetzt lass du mir doch meine Ruhe mit deim Schei*, die bekommt doch Tabletten und gut ist". Joar, ich bin dann mal eben in die Luft gegangen.. Weil natürlich nur mit den (falschen) Tabletten alles wieder suuper ist :evil: Da krieg ich jetzt noch n Hals wenn ich des so schreibe..

Hat da vielleicht jemand einen Rat für mich, wie ich es schaffe dass der Hund hierbleibt? Nur mit Reden und Gespräche führen is nicht, der Zug ist schon lang abegefahren..:( Hab da auch schon dran gedacht, den Pass zu verstecken oder eben kurz bevor die fahren, mit dem Hund "zu verschwinden" bis sie eben weg sind (da hätt ich dann aber auch wieder Angst um die Katzen oder Nins, dass die sie rauslassen oder so).

Ich hoffe ich hab jetzt nichts vergessen zum beantworten :uups:
 
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