Welpe knurrt, schnappt und ignoriert mich draußen

Diskutiere Welpe knurrt, schnappt und ignoriert mich draußen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Zusammen, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Wir haben einen 9 Wochen alten Labbi Welpen, der mir aktuell einige Schwierigkeiten macht...
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Labbineuling

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Hallo Zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Wir haben einen 9 Wochen alten Labbi Welpen, der mir aktuell einige Schwierigkeiten macht. Die Kleine ist unser erster Hund und sie kommt von einem guten Züchter, bei dem die Welpen gut sozialisiert wurden.

Wir haben einen 16 Monate alten Sohn, in dem Zusammenhang klappt es aber ansich sehr gut, klar ist die Kleine teilweise noch was übermütig aber man merkt schon, dass es von Tag zu Tag besser wird, zumindest wenn es um unseren Sohn geht.

Nun ist es so, dass die Kleine gestern zum ersten Mal gebrummt hat und auch versucht hat zu
schnappen, als ich sie vom Garten ins Haus tragen wollte (dazu müssen wir 4 Stufen steigen und diese trage ich sie natürlich) Ich habe das ignoniert und nur scharf NEIN gesagt.

Heute eine ähnliche Situation, die hatte eine Kaustange von mir bekommen. Leckerchen läßt sie sich bisher immer problemlos abnehmen. (ich sage aus und nehme ihr das Lecker weg und wenn sie ausläßt, lobe ich sie überschwenglich) Als sie mit ihrer Kaustange heute aus ihrem Kennel wollte, habe ich mich zu ihr gekniet gesagt nein, die Stange weggenommen und wieder in den Kennel gelegt. Dieses ,,SPiel,, haben wir dreimal gemacht und beim vierten Mal wollte sie mit der Stange direkt aus dem Kennel raus durchstarten. Ich habe dann wieder nein gesagt und sie am Halsband festgehalten und dann knurrte sie sehr laut und drehte sich ruckartig um und wollte schnappen.

Wenn ich mit ihr draußen im Garten bin und sie was zu spielen oder kauen gefunden hat, kommt sie nicht mehr wenn ich sie rufe (wenn wir zB wieder reingehen wollen) Wenn ich dann auf sie zugehe, rennt sie weg. Wenn ich sie rufe und sie nicht kommt, habe ich mich bisher einfach immer umgedreht und bin weggegangen. Aber oft läßt sie das auch ,,kalt,, und sie kaut oder spielt einfach weiter.

Ich denke eigentlich schon, dass die Bindung schon ein wenig gefestigt ist. In der Wohnung selber rennt sie den Tag hinter mir her oder legt sich auf meine Füße zum schlafen usw. Wenn ich die Tür reinkomme begrüßt sie mich auch freudig.
Ich bin grade ein bißchen ratlos. Morgen gehen wir zum ersten Mal in die Hundeschule (Welpenspielstunde)

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und vielleicht einge Ansätze oder Tips geben, was bei uns grade passiert oder ich anders machen kann/sollte? Bitte keine bösen Anfeindungen, ich bin Neuhundemami und will natürlich alles richtig machen.

LG
Labbineuling
 
15.03.2013
#1
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Guest

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Infano

Infano

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Schön dass du dir jetzt schon Rat und Hilfe suchst! :D Zur Welpenerziehung/Welpenfragen kannst du einfach generell hier mal den Themenbereich Verhalten/Erziehung durch kucken, Nützliches findet man immer :D

Ich würde aber erstmal damit anfangen, dass der Hund nur noch aus der Hand gefüttert wird. Das fördert die Bindung, das Vertrauen, aber natürlich auch die Bereitschaft eures Hundes, erstmal mit euch zusammen zu arbeiten.
Dann könnt ihr schon mal anfangen, zu clickern. Dazu auch einfach mal hier suchen, gibt´s schon viele Threads dazu, und üben, dass ihr sie anfassen könnt.
Nicht alle Hunde werden gern getragen, ich würde auch nicht immer darauf bestehen. Aushalten sollte sie es aber natürlich auch, weil man ja zB auch beim Tierarzt auf den Tisch gehoben werden muss. Also das immer schön bestärken.

Mit dem Futtertauschen musst du leider auf mehr Antworten warten, das konnte ich bei unserem Hund von Anfang an.

Ansonsten natürlich auch sehr wichtig, die Beißhemmung zu trainieren. Auch dazu hier die Forumssuche benutzen. Wie fest sie beißen/knabbern darf muss sie ja auch erstmal lernen...
 
suno

suno

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Hallo Labbineuling,
willkommen in der Heerschar der Hundebesitzer:mrgreen: und natürlich auch im Forum.

Was du da beschreibst ist überhaupt gar nicht schlimm. Es hört sich durch und durch nach Welpe an, nach Grenzen austesten und natürlich nach "noch nix verstehen"....

Das knurren und schnappen - würde dein Welpe auch mit seinen Geschwistern machen....und da die Kleine noch nicht so ganz versteht, daß du der Chef bist und das man das mit Menschen nicht macht, sieht sie dich in diesen Momenten als Spielkamerad und will ihren Kopf durchsetzten. In diesen Momenten würde ich sagen: wehret den Anfängen.

So habe ich das immer gemacht: Sobald aus dem Spiel heraus geknurrt oder gar geschnappt wurde (nochmal das gehört dazu und ist sogar gut - denn in diesen Momenten kannst du ihr bei bringen das das NICHT erwünscht ist) sagst du ganz klar und bestimmt "NEIN" oder "Schluss"....stehst auf und gehst...das wird ihr gar nicht gefallen und das soll es auch nicht. Warte ein Moment (ein paar Sekunden....) denn für einen Welpen ist das eine gefühlte Ewigkeit und dann rufst du sie zu dir...wenn sie kommt (das klappt am Anfang auch nicht immer) Lobst du sie, streichelst sie....und der Vorfall ist zunächst vergessen. So machst du das ab jetzt immer wenn sie knurrt oder schnappt...nochmal sie meint das nicht wirklich böse...sie wird es recht schnell lernen, daß du dieses Verhalten nicht wünschst.

(Jeder Hundehalter der einen Welpen groß gezogen hat - kann dir ein Lied von diesen fießen kleinen spitzen Zähnen singen....)

Draußen "kommen" - dein Mädel ist 9 Wochen alt - mach dir keinen Kopf, wenn sie nicht kommt. Sie ist dann im spiel Modus und draußen ist es doch sooo viel lustiger ...und wenn sie dir dann davon läuft (im Garten)...spielt sie eindeutig "Fangerles:mrgreen:"

Das mit dem weggehen ist schon nicht verkehrt, aber solange es etwas interessanteres gibt als dich - denkt sie sich huiiii, spielen und kommt halt nicht hinterher.

Ich würde zum einen noch nicht zuviel verlangen und zum anderen versuch doch mal dich in dieser Situation "interessant" zu machen. Sie braucht einen (für sie) driftigen Grund zu dir zu kommen. Zum beispiel rufst du sie, sie hört nicht wirklich und schon zauberst du einen wundervollen Ball aus der Taschen.
Mit viel "gedöns" wie z.B. hohe Spiel-Stimme und "Name des Hundes" und dann "ahhhh...was habe ich denn da ...uiiiii so ein toller Ball....und gehst Richtung Haus...wenn sie kommt bekommt sie den Ball und du nimmst sie an die Leine.

Würde mich freuen wenn bald besser klappt,
LG Suno
 
B

Bubuka

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Hallo,

ich plädiere ja immer dafür, dass Hundeanfänger sich einen erwachsenen Hund holen. Man kann beim Welpen so viel versauen. Aber nun ist es, wie es ist.

Du solltest Dich unbedingt ausreichend über Hunde informieren. Vor allem über das Ausdrucksverhalten vom Hund, über Beschwichtigungssignale usw.
Darüber gibt es gute Bücher.

Dein Welpe hat nur seine Hundesprache. Er kann nicht in Menschensprache sagen:"Das ist mein Kauknochen, nimm ihn mir nicht weg." Er sagt es in Hundesprache und knurrt darum.
Mehr steckt nicht dahinter.

Bitte nimm dem Welpen kein Futter oder Kauknochen weg!!!! Damit erziehst Du Dir einen misstrauischen Hund. Was würdest Du sagen, wenn Du Dich hungrig an Deinen Teller setzt und es kommt jemand und zieht Dir den Teller vor der Nase weg??? Wenn das jemand bei mir machen würde, würde derjenige sich eine einfangen.

Warum sollte ein zuverlässiger Rudelführer seinem Hund etwas abnehmen, was er ihm zuvor gegeben hat??? Das ist für einen Hund nicht nachvollziehbar. Das habe ich bei meinen Hunden nie gemacht. Trotzdem kann ich ihnen Dinge, die sie aus dem Mülleimer geklaut haben, ruhig und bestimmt abnehmen. Noch nie hat ein Hund nach mir geschnappt, weil sie mir vertrauen können.

Hierzu eine Verhaltensbiologin (eine sehr informative Homepage mit verschiedenen Themen):

http://www.beziehung-statt-erziehung.de/futterneid.html
Wie reagiert man nun auf Futterneid? Nun, ganz kurz und knapp: geben Sie ihm keinen Grund um sein Futter zu fürchten. Viele Hundetrainer raten hier immer wieder dazu den Hund zu unterwerfen, ihm sein Futter häufig wegzunehmen, um ihm zu zeigen, dass Sie der Herr über die Ressourcen sind. Aus vielen Gründen halte ich diese Methode persönlich für ungeeignet.
Sie wissen bereits - ein Hund mit Futterneid zeigt nicht seine Dominanz oder höhere Stellung an, sondern signalisiert: dies ist mein Futter und ich möchte es nicht mit dir teilen.
Der Anker eines jeden Hundes und die grundsätzliche Basis, die ihn formt und leitet ist die Bindung zu Ihnen. Unterschätzen Sie das niemals. Körperkontakt, Spiel, Lob, all das sollte ihm in den ersten Wochen nach seiner Ankunft so selbstverständlich zur Verfügung stehen wie Wasser und Luft. Für einen Hund ist die soziale Bindung so wichtig wie das Atmen.
Nun wird man Ihnen vermutlich raten, den Hund so früh wie möglich an "Rangordnung" und "Disziplin" zu gewöhnen. Hierzu finden Sie mehr Informationen im Bereich "Der erwachsene Hund". Mein persönlicher Rat: lassen Sie Erziehung und alles andere liegen, solange bis Sie eine stabile und ungetrübte Bindung und ein tiefes Vertrauensverhältnis zu Ihrem Hund aufgebaut haben. Das erscheint Ihnen zunächst wie verschwendete Zeit, in der man wunderbar schon Sitz und Platz hätte einüben können. Aber es wird sich vielfach auszahlen. Ein Leckerli lockt Ihren Hund. Aber für den Menschen, mit dem er eine Bindung eingegangen ist, wird er alles tun.
Wenn Sie später wollen, dass Ihr Hund problemlos mit anderen Hunden kommuniziert, sich rechtzeitig unterwirft bevor es zu einer Auseinandersetzung kommt oder wirkungsvoll durch Drohung einen Konflikt abzuwenden weiß, dann lassen Sie ihn so viel wie möglich mit Artgenossen Kontakt aufnehmen.
http://www.beziehung-statt-erziehung.de/der_welpe.html
 
Infano

Infano

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ich plädiere ja immer dafür, dass Hundeanfänger sich einen erwachsenen Hund holen. Man kann beim Welpen so viel versauen. Aber nun ist es, wie es ist.
Und dann? Hat man einen schon halbwegs erzogenen erwachsenen Hund und der nächste wird dann ein Welpe, weiß man ja trotzdem nicht, wie man den handhaben soll...
 
L

Labbineuling

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vielleicht sollte ich erwähnen, dass es zwar unser erster eigener Hund ist, aber wir durchaus schon Erfahrungen mit Hunden haben. Mein Mann und ich sind beide mit eigenen Hunden aufgewachsen und in unserem Freundeskreis sind sehr sehr viele Hunde vorhanden. Die Aufnahme eines Hundes war nicht von jetzt auf gleich entschieden oder eine Kurzschlussreaktion, sondern über 2 Jahre geplant. Ich habe bereits einige Bücher gelesen unter anderem drei Stück die mir vom Züchter empfohlen worden sind. Daher glaube ich auch, einiges an Körpersprache durchaus deuten zu können. Das mit dem Lecker wegnehmen müssen wir leider üben, da wir mit einem 16 Monaten alten Sohn nicht garantieren können, dass es NIE passiert, dass er mal nach dem Hundeessen greift, auch wenn wir natürlich viel üben und die beiden auch nie alleine lassen werden. Zudem war das war auch gar nicht das Problemin der Situation. Ich kann ihr jederzeit das Essen wegnehmen (welches sie natürlich immer zurückbekommt und ich beim Labbi auch wichtig finde zu trainieren, da es reine Fressmaschinen sind und ALLES fressen) sondern das Problem an der Situation war, dass festhalten am Halsband. Ich denke ich werde das morgen in der HS auf jeden Fall mal ansprechen. Vielen Dank für eure Tips
 
B

Bubuka

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Aber wenn Du schon Hundeerfahrung hast, wundert es mich, dass Du das Knurren nicht verstehst, in welcher Situation auch immer.

Du trägst sie, sie knurrt, Du hältst sie am Halsband fest, sie knurrt. Beide Male sagt sie: Hey, lass mich los. Wenn Du das ignorierst, schnappt sie halt. Das ist doch normales Hundeverhalten bzw. Hundesprache.


Wenn ich mit ihr draußen im Garten bin und sie was zu spielen oder kauen gefunden hat, kommt sie nicht mehr wenn ich sie rufe (wenn wir zB wieder reingehen wollen) Wenn ich dann auf sie zugehe, rennt sie weg.
Genau, weil Du ihr immer Sachen/Futter wegnimmst.

Das mit dem Lecker wegnehmen müssen wir leider üben, da wir mit einem 16 Monaten alten Sohn nicht garantieren können, dass es NIE passiert, dass er mal nach dem Hundeessen greift,
Ach, Du meinst, wenn Du das Lecker weg nehmen darfst, darf das jeder andere auch?

Ich hätte da nicht solche Sorgen, meine Kinder sind auch mit Hunden aufgewachsen.
Selbst im Krabbelalter hatte ich keine Sorgen, dass meine Hunde den Kindern etwas tun.
 
Infano

Infano

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Hat glaub ich jetzt nichts damit zu tun, dass ein Hund knurrt. Ich denke, diese Mitteilung kommt bei so ziemlich jedem an, da muss ich nicht "Hund" studiert haben.
Die Frage ging meiner Meinung nach eher in die Richtung: Was tun, damit sie das eben nicht mehr als so einen enormen Eingriff empfindet und sich gezwungen fühlt, dabei zu knurren oder gar zu schnappen.

Wie gesagt, dass ein Hund mal hoch gehoben werden muss lässt sich nicht vermeiden. Spätestens wenn man zum Tierarzt muss muss der Hund auf den Tisch gehoben werden - und da ist ein ausgewachsener Hund, der knurrt und schnappt, einfach nicht tragbar.



Ich würde das langsam üben. Einfach immer "Hierher" üben. Drinnen, draußen, überall wo du denkst es funktioniert gerade. Und dann einfach langsam die zweite Hand dazu nehmen. Erst die zweite Hand neben dem Kopf des Hundes halten, dabei Futter geben, später dann dabei das Halsband anfassen.
Einfach nur anfassen, ohne großartig zuzupacken oder was zu wollen. Nach Übergabe des Futters einfach wieder loslassen. So, dass sie eben merkt, dass nichts Schlimmeres passiert.
Derweil würde ich sie auch nicht am Halsband packen, um etwas zu erreichen.

Dass dein Kind nicht ans Futter/Essen des Hundes gehen soll würde ich aber gleich als absolute Regel einführen. Genauso wie einen Platz, an den dein Kind eben nicht darf, so dass dein Hund immer einen "sicheren" Platz hat, um sich zurück zu ziehen.
Wenn du das mit "der Hund muss jetzt Heia machen" erklärst, sollte dein Kind das auch schon verstehen. Hat zumindest mein Neffe (14 Monate) an Weihnachten auch schon ;)
Genauso wie dein Hund, der ja noch ein Baby ist, Regeln im Umgang mit deinem Kind lernen muss, muss das dein Kind genauso...
 
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