tipps pferd beweglicher machen

Diskutiere tipps pferd beweglicher machen im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hallö, ich reite seit einigen Monaten auf einer RB. Der ist auch ganz lieb nur mit seinen 10 jahren geht er wie ein 20 jähriger. Er ist sehr...
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oofranzeroo

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Hallö,
ich reite seit einigen Monaten auf einer RB.

Der ist auch ganz lieb nur mit seinen 10 jahren geht er wie ein 20 jähriger.
Er ist sehr steif und hat kein bisschen dehnung oder geschweige denn biegung.
gesundheitlich ist er ansonsten topfit.
Der RL meinte ich müsse mal ein paar Wochen nur Schritt mit ihm reiten und
den hals zur seite dehnen usw.
Außerdem wird er mind. 2x die Woche longiert (von der andern Rb und der Besi) und 4x in der Woche geritten (Besi, Rb und ich) ich nehme am Unterricht teil und die andern beiden reiten für sich.

Nun war ich eigentlich mit dem "schiff" (denn soviel wendung hat er) eigentlich sehr zufrieden, bis ich ihn eben mal longiert habe und die sache aus einer anderen perspektive sah.
Was kann ich noch tun, dass er die hinterhand runter bekommt und den hals etwas tiefer macht? (es ist bei ihm trainingssache und hat nix mit reiterl. können zu tun, da er bei allen gleich steif geht)
Ich will nur, das man mit ihm am gesündesten reiten kann.


Also:
Reiten im Schritt und den Halswenden so Tipp von RL
Longieren auch mit Longierhilfe


Was kann man noch alles tun, dass er Muskeln aufbaut und lernt sich zu dehnen?




Ps: er kam vor ca. 2 jahren aus schlechter haltung und wurde dann erst gepäppelt er war vorher ein tourismuspferd -.-
 
20.03.2013
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Susanne zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
tessa-Ami-Keith

tessa-Ami-Keith

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Hey,

wie sieht das denn mit Blockaden aus?
Die kann ein Tierarzt oft nicht erkennen und gerade wenn er Tourismuspferd war, kann es ja gut sein dass da zum einen nur falsch geritten wurde und zum anderen Sattel, etc jahrelang nicht gepasst hat...

Das mit nur Schritt reiten würde ich nicht machen - aber wie flott geht er denn? Also tritt er unter, etc, oder kriecht er so langsam vor sich her?
Was wichtig wäre, wäre langes Aufwärmen und das (würde ich jetzt mal sagen) in allen Grundgangarten, wobei das darauf ankommt, manche Pferde werden im Schritt super locker, manche erst nach dem Traben bzw. Galoppieren.
Das ist ganz individuell und kann man übers Internet schlceht sagen...
Auf jeden Fall wäre da Schenkelweichen, Schulterherein, Übertreten, etc zu empfehlen.
Nur Hals biegen seitlich bringt nichts - das lockert ihn vielleicht im Hals, aber er muss ja komplett, also auch im Rücken und Hinterhand gelockert werden.
Schulterherein geht da sehr gut - bis er dann mal dehnbarer wird (sozusagen xD) kann es aber durchaus einige Wochen dauern.

Was genau wird denn während dem Unterricht gemacht?
Ich denke sowas wie Zirkel verkleinern / vergrößern und Volten (auch im Trab) wären gut.

Ist er auch im Maul "abgestumpft"?

Die Hinterhand an sich muss er ja nicht runterbekommen, das wäre dann dass er wirklich beginnt, sich zu versammeln..
Untertreten muss er, das liegt auch am Treiben / Schwung.
Und um ihn an dem Zügel zu reiten, auch vorwärts-abwärts, muss man viele Volten, Schlangenlinien, 8-er, Tempowechsel reiten, Paraden geben und den Zügel rechtzeitig hingeben und auch sehr viel gymnastizieren.
Wird er mit Ausbindern geritten?
Was auch gut ist, vorallem bei solchen Pferden - einfach mal lange ins Gelände gehen.
Muskeln aufbauen:
Am Rücken / Hals wird er eher Muskeln vom Gymnastizieren aufbauen.
An der Hinterhand (aber auch sonst) wird er vom Geländereiten auch sehr gut aufbauen.
Wenn er z.B. 2 mal die Woche 1-2 Std, wenn er trainiert ist, sogar etwas länger, ausgeritten wird und dabei viel im Trab (nur nach dementsprechendem Training, also langsam steigern) und ansonsten am Platz gut gymnastiziert wird, ist das eine gute Kombination.

Hoffe das gat was gebracht (und sry, stelle immer so viele Fragen xD )

Lg :)
 
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oofranzeroo

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Also erstmal vielen dank. Ich versuche mal alles zu beantworten :)
Der Sattel passt derzeit super, er ist Gott sei dank im Maul nicht stumpf,an den Schenkeln auch nicht.ich reite derzeit mit Dreieckszügeln. Die anderen natürlich nicht.ich soll die noch nehmen, da ich erst 2 Monate wieder reite. Im Unterricht machen wir alles mögliche was eben in einer Stunde möglich ist, auch Volten.auch über kreuz gehen und und und. Gelände war auch meine idee so weit das wetter mitspielt werde ich fragen ob ich darf. Die besi hat angst vorm Gelände leider.aber er geht brav.
Er geht alle Grund gangarten aber halt tritt er nicht unter. Ob er blockaden hat weis ich nicht und als rb kann ich ja nicht einfach irgendwelche Spezialisten kommen lassen. Und ich glaube ich trau mich noch nicht so was zu veranlassen. Auf jeden fall reite ich viele verschiedene Figuren.
 
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nini88

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Es gibt ja auch viele Übungen, um die Hinterhand aufzubauen. Z.B. kann man im Gelände viel im Schritt bergauf reiten oder man reitet wirklich viele Tempowechsel.

Galopp bringt immer viel, um lockerer zu werden. Da kannst du dann auch das Tempo im Galopp variieren. Man kann also auch mal innerhalb der Gangart das Tempo variieren und nicht nur Tempowechsel machen.

Oder Rückwärtsrichten und wie gesagt beim Gymnastizieren darauf achten,dass die Hinterhand mitgeht und eben nicht hinterherschlurft. Da hilft es auch gut, wenn man mal 2 Gerten nimmt. Habe das auch eine Zeit gemacht, weil er seinen Popo immer nicht anständig mit rumgenommen hat.
 
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oofranzeroo

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okay super!
dann wer ich mal fragen wenn das wetter besser ist, ob ich ins gelände darf!
 
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Machtnix

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Longieren mit Körperband = Rückentraining, HH Training ohne störendes Reitergewicht.
Bodenarbeit mit Übungen, die das Körpergefühl und Dehnung des Pferdes stärken.
Bodenarbeit um Pylonen und über Stangen, wenn das Pferd dieses beherrscht, die gleichen Übungen reiten.
Maximale Dehnung des Halses im Stand und Schritt = Lösen von Hals und Anheben der Schulter.
Seitwärtsreiten = gezieltes Lösen der Schulter und Brustmuskulatur.
Kruppeherein und -heraus (Travers / Renvers) = gezieltes Lösen der Lende und leitlichen Bauchmuskulatur.
Reiten in Außenstellung (mit Hilfe von Pylonen) = Lösen und Anheben der Schulter und VH, Gleichgewichtsübung, Übung zur verbesserten Sensibilität auf Gewichts- und Schenkelhilfen.

Bei Bedarf erkläre ich die einzelnen Übungen.
 
Wind Dancer

Wind Dancer

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Hallo zusammen! Ich kenne mich mit Pferden nicht aus, aber mit Rückenschmerzen! Meine erste Frage wäre auch gewesen, ob das Pferd nun einen gut sitzenden Sattel hat. Davon abgesehen, kann auch ein gutsitzender Sattel bestehende Rückenschmerzen nicht beheben! Ich finde den Rat im Posting über mir von "Machtnix" ziemlich schlüssig und gut! Sorry @Machtnix, dass ich das jetzt so lapidar schreibe, aber ich kenne mich mit Pferden nicht aus und Deine Ausführungen klingen halt gut.

@oofranzeroo: Ich finde es etwas grenzwertig, dass Ihr da jetzt zu Dritt oder gar zu Viert an einem Pferd rummacht, welches Probleme hat. Dass das Pferd ein Tourismuspferd war, heisst für mich, das jeder Hinz und Kunz auf dem armen Tier herumreiten konnte. Dass das Pferd noch kein hartes Maul hat ist sehr gut, aber vielleicht liegt da der Hase im Pfeffer? Ich habe mal gelesen, dass Pferde irgendwas mit ihrem Rücken machen um dem Schmerz im Maul zu entkommen (Karpfen- oder Senkrücken??) Vielleicht hat "Dein" Pferd das auch gemacht und hatte seinerzeit evtl auch noch nen schlechtsitzenden Sattel auf und sich aufgrunddessen den Rücken "verdaddelt"? :eusa_think: Dehnübungen mit dem Pferd am Zügel, also wie "Machtnix" beschrieben hat, finde ich sinnvoll. Allerdings würde ich das Pferd mal auf "Akkupunkurrückenschmerzen" testen lassen. Gibts bei Euch im Stall nicht jemanden, der sich nen bischen damit auskennt? Im Übrigen kann der Schmied auch Rückenschmerzen erkennen, wenn er gut ist. Ich nehme nämlich mal an, dass das Pferd im Rücken ziemlich verspannt ist und deahalb nicht richtig "unter tritt" oder wir Ihr Reiter das nennt. Geieltes Einrenken wie "Tamme Hanke" das macht kann dem Pferd helfen und dann ganz langsam mit bodenarbeit anfangen. Aber wie gesagt, dass sind meine Ideen, die ich nichts von Pferden verstehe, aber sehr viel von Rückenschmerzen - sorry, für mein "Einmischen" :uups:
 
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oofranzeroo

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Huhu,
naja ich finde das nicht schlimm, dass 3 personen das Pferd bewegen. und ich als RB kann ja schlecht was dagegen machen!
Natürlich würde ich gerne einen Spezialisten wie Tamme Hanken holen, aber es ist eben nicht mein Pferd und das ist ja auch alles eine Preis frage.

Ich werde die Tipps von machtnix beherzigen. das hört sich gut an!

Das Pferd hat einen passenden Sattel, es kommt ab und zu ein Sattler um sich das anzuschauen.
Die Besi hat das Pferd seit 2 Jahren und seit dem hat sich seine Situation durch das Training auch schon gebessert, aber es ist eben noch nicht hübsch anzusehen :)
Ich werde das mal verstärkt machen mit der Bodenarbeit und den Übungen, damit sich das noch mehr bessert.
Mir wurde gesagt (ich sehe es ja selber nicht), dass das Pferd beim Reiten besser geht als beim longieren.
 
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Machtnix

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Danke für eure Meinung.
Wenn du wirklich so arbeiten möchtest, kann ich gern die Übungen und den Weg dahin nach und nach (so wie ich Zeit finde) beschreiben. Ich beschreibe die Übungen so, wie ich mit Jungpferden und Korrekturpferden, die ungern an ihrem Körper arbeiten lassen, arbeite. Daher kannst du evtl. einige Stationen schneller erledigen. Das grundsätzlich Handschuhe getragen werden sollten, Festes Schuhwerk (keine Sporen am Stiefel) und bequeme aber nicht flatternde Kleidung (kann sich was drin verfangen), die die eigene Bewegungsfreiheit nicht einschränkt, lasse ich in den Beschreibungen mal weg.

Longieren mit Körperband = Rückentraining, HH Training ohne störendes Reitergewicht.
Voraussetzungen: Das Pferd kennt Longieren und Ausbinden.
Material: Longe, Trense, Ausbinder (ideal Dreieckszügel in Wienerzügelverschnallung), 2 elastische Bandagen (Ideal Stretchbandagen) oder Theraband, Longierpeitsche, Sattel oder Sattel mit Longiergurt darüber.
Der Sattel ist recht wichtig und sollte nur weggelassen werden, wenn kein gut passender Sattel zur Verfügung steht. Es ist wichtig, dass das Pferd etwas Belastung im Rücken hat, daher kann idealerweise der Gurt über dem Sattel verschnallt werden (Steigbügel ab machen, bei Westernsätteln kann der Gurt auch weggelassen werden oder unterhalb der Fänder verschnallen, so dass diese frei schwingen)
Vorarbeit:
Pferd im Schritt aufwärmen (mind. 10 Min.), danach auf jeder Hand kurz traben lassen um evtl. Stalldrang, Aufregung, inneren Druck etc. abzubauen.
Das Pferd wird dann mit dem Dreieckszügel so ausgebunden, dass es den Kopf weit vor die Senkrechte nehmen kann und den Hals stark heben kann. Der Hilfszügel sollte jedoch so eng sein, dass er eine Begrenzung darstellt und das Pferd selbst bei sehr hoher Halshaltung (Aufregung) den Unterhals nicht rausdrücken kann. Man muss immer sehen, dass der Oberhalsmuskel mehr trägt als der Unterhals drückt. So wird selbst bei sehr hoher Halshaltung mit festgehaltenem Rücken zu Mindest an Hals und Schulter die richtige Muskulatur länger trainiert als die falsche.
Das Pferd wird so wieder auf beiden Händen einige Runden im Trab longiert (nicht zu lange, damit das Pferd nicht ermüdet, denn Widersetzlichkeit ermüdet mehr als lockeres Laufen).
Durchführung:
Dann wird das Körperband verschnallt. Dazu knotet man beide Bandagen zusammen, so dass ein langes Band entsteht. Das eine Ende knotet man nun tief am Gurt fest. Die Stelle ist ungefähr in Höhe des Ellenbogens des Pferdes. Das Körperband wird nun hinter dem Sattel über das Pferd gelegt und man tritt um das Pferd herum. Das Pferd wird an der Kruppe abwärtsstreichend mit etwas Druck berührt, dabei hat man schon das Körperband in der streichelnden Hand. Das Band wird um die HH gelegt, etwas unterhalb der Kniehöhe. Man übt etwas Druck aus und lässt dann wieder nach. Dieser Vorgang wird einige Male wiederholt, bis das Pferd ruhig und locker steht. Auch bei Pferden, die verwundert stehenbleiben erstmal ein paar Mal abstreichen.
Danach wird das Band auch auf dieser Seite am Gurt befestigt. Das Band sollte so liegen, dass es leichten Druck ausübt (keinen starken Zug aber auch nicht schlabbert). Bei Pferden mit sehr dickem Schweif sollte dieser über das Körperband gelegt oder eingeflochten werden. Im Endprodukt sollte der Schweif immer über dem Körperband liegen. Das Pferd soll ja nicht zum Schweifschlagen erzogen werden, da es den Schweif frei tragen soll und dieser nicht an den Po gedrückt werden soll.
Der Longenführer tritt dann zurück und treibt das Pferd vorwärts. Dieser Augenblick kann etwas kritisch werden. Der Longenführer darf das Pferd nicht aus den Augen lassen, muss unbedingt darauf achten, dass das Pferd sich vorwärtsbewegt und sollte gleichzeitig aus der Gefahrenzone sein, wenn das Pferd doch auskeilen oder Bocken sollte.
Am Besten hat man die Peitsche schon in Griffweite, diese wird jedoch nur angehoben, dabei greift der Longenführer sowohl die Peitsche als auch den Schlag. Das Pferd soll getrieben werden, es darf sich jedoch auf keinen Fall gejagt vorkommen und ängstlich werden.
Das Pferd wird für die Bewegung mit der Stimme gelobt.
Das Pferd wird sich per Sofort mehr schließen, so dass das Körperband evtl. sogar etwas schlabbert. Nach einigen Runden kann die Länge korrigiert werden.
Beim Longieren auf Ruhe achten und darauf, dass das Pferd sich nicht nach außen stellt. Dieses vermeidet man durch sanfte Paraden.
Die Peitsche wird immer und ausschließlich von hinten nach vorn in einem Halbkreis (wie ein U) geworfen. So sind Treffer gewollt und nicht schmerzhaft oder erschreckend für das Pferd und es wird die Peitsche als Hilfe akzeptieren.
Folgende Treffer sind zu verwenden:
Zwischen Sitzbeinhöcker und Sprunggelenk - schneller
Am Röhrbein - Schritt/Tritt/Sprungvergrößerung ohne großartige Taktverschnellerung (daher gleichzeitig mit Stimmhilfe und sanfter Parade)
Am Bauch - Biegung, Rippenkasten raustreiben
An der Schulter (nicht zu hoch), Pferd raustreiben

Das Pferd sollte möglichst schnell (nach ca. 1/4 - 1/2 Runde) angetrabt werden und dann längere Zeit auf jeder Hand traben um sich mit der neuen Situation auseinanderzusetzen.
Durch das Aufwölben des Rückens wird das Pferd den Hals schneller fallen lassen und von selber zur Dehnungshaltung finden. Der Hals wird weiter und länger und in einem schöneren Bogen nach vorn gestreckt als beim normalen Ausbinden. Die HH wird aktiver, die Lende arbeitet mehr, rechter und linker Rückenmuskel werden aktiviert (sieht man am Schönen hin und her schwingen des Sattels).

Bodenarbeit mit Übungen, die das Körpergefühl und Dehnung des Pferdes stärken.
Voraussetzungen: Halfterführigkeit
Material: Halfter (ideal Knotenhalfter) oder Sidepull, langes Bodenarbeitsseil oder Longe
Übung 1:
Vorarbeit: Im Idealfall kennt das Pferd das Longieren mit Körperband. Ein lockeres Seil mit viel Zug ist jedoch auch hier noch etwas Anderes.
Das Pferd wird auf beiden Händen warm longiert um evtl. Druck abzubauen. Hierbei werden schon Konzentrationsübungen eingebaut (das Pferd mit Körpersprache und evtl. einem Ruck am Halfter zu sich holen und wegschicken, vom Pferd eigenständige Handwechsel auf Körpersprache und Schwingen mit dem Seil, Pferd flott zu sich holen und wegschicken). Da diese Übungen eine gewisse Energetik haben, darf mit Lob und kleinen Kuschelpausen nicht gesprat werden.
Dann legt man eine Schlaufe des Seil um ein Vorderbein und zieht es mal vor, mal zurück. Das macht man mit allen 4 Beinen, wobei man immer vorn geginnt. Das Pferd jedesmal loben. Das Pferd soll die Angst verlieren, dass sich etwas um seine Gliedmaßen schlingt, was es nicht sieht. Das Pferd sollte so lange gearbeitet werden, bis es völlig relaxt ist. Evtl. zwischendurch wieder wegschicken und kurz einige Runden traben lassen falls sich Druck aufgebaut hat (sehr selten notwendig).
Durchführung:
Dann stellt man sich an die Seite des Pferdes (dicht dran), kurz hinter die Schulter. Das Seil wird nun über den Rücken des Pferdes gelegt und um die HH geschlungen. Dabei nimmt man den Kopf schon etwas zu sich.
Das Gebilde sieht dann so aus: Man steht beispielsweise an der linken Seite des Pferdes. Der Kopf des Pferdes schaut nach links auf den Menschen. Der Mensch hält das Seil mit der Linken hand und hält so den Kopf des Pferdes. Der Rest des Seils geht über den Rücken des Pferdes auf seine rechte Seite, dann um die HH in die rechte Hand des Menschen. Sehr langsam baut man nun Zug auf beiden Enden auf und beginnt mit Zug am Kopf. Das Pferd schaut nun auf seine HH. Das Pferd darf dabei laufen oder stehen bleiben. Im Idealfall läuft es sehr langsam im Kreis. Das Pferd lernt seine Ausmaße kennen und drückt den Rippenkasten nach außen, so dass es in Biegung steht bzw. läuft. Der Druck darf keinesfalls so stark sein, dass das Pferd auskeilt, panisch (sehr vorsichtig bei Vollblütern, bei diesen etwas länger die Vorarbeit an den Beinen um die Angst vorm Fesselzwang und Fixierung zu nehmen) wird oder sich hinsetzt. Den Druck hinten daher sehr langsam erhöhen.
Bei Pferden, die die Übung kennen, kann der Druck hinten sogar recht stark und Impulshaft sein, die schwingen dann richtig mit der Kruppe rum und entspannen sich sichtlich. Eine schöne Vorübung zum späteren travers und Renvers reiten, da das Pferd durch diese Übung eine höhere Beweglichkeit und eine Idee für seine Ausmaße bekommt.
Übung 2:
Voraussetzungen: Halfterführigkeit
Material: wie Übung 1
Vorarbeit: wie Übung 1
Durchführung:
Der Mensch steht nun wieder an der Seite des Pferdes, hinter der Schulter. Das Seil wird unter dem Pferdehals auf die gegenüberliegende Seite geführt. Nun wird das Seil um das komplette Pferd herumgeführt, dabei läuft der Mensch natürlich, das Pferd jedoch soll stehen. Das Seil ist ganz locker. Der Mensch stellt sich nun schräg vor das Pferd in ca. 1,5-2m Entfernung. Der Mensch steht auf der gegenüberliegenden Seite wie das Seil um das Pferd ist und hält das Ende.
Der Mensch ruft nun das Pferd zu sich (Name), und zieht gleichzeitig am Seil. Der Zug soll ansteigend schwungvoll sein. Das Pferd muss sich vom Menschen weg drehen um zu ihm zu kommen (Lob oder Leckerchen). Das Pferd muss durch den ansteigenden energiereichen Zug eine sehr enge Wengung machen. Es lernt dem seitlichen Zug des Zügels zu folgen, es lernt seine HH einzusetzen um sein Gleichgewicht in der engen Wendung zu halten (nach und nach, wenn die Pferde diese Übung kennen, kann das ganz schön flott werden). Es wird nach einiger Zeit mit der Routine im Idealfall gebogen sein und trotzdem mit untergeschobener HH mit der VH kreuzen, was enorm löst. Es schult Gehorsam, Gleichgewicht, Kraft (HH) und Arbeitsfreude (Lob einheimsen). Ein so gründlich gearbeitetes Pferd wird auch beim Reiten bei engeren Wendungen (Volte, Ecke, Abwenden...) seine HH einfach untersetzen und gebogen laufen, da es weiß, wo sein Rippenkasten hingehört und es einfach nur das innere Hinterbein unterschieben muss.

So das wars für heute, ich geh schlafen. Gute Nacht und viel Spaß.
 
O

oofranzeroo

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HUHU!
also nochmal kurz zur erläuterung, letztes jahr war sogar eine pferdephysiotherapeutin dort, und eine freundin meinte im sommer ging er besser!
So freitag haben wir ihn frei in der halle laufen lassen, er wurde total locker dadurch und konnte sogar den kopf in die senkrechte bekommen und hat nur ein halber schritt zum untertreten gefehlt. das war ein riesen fortschritt!!!!! wir haben viel schritt und trabwechsel gemacht da ihm das sher schwer fällt.

Sonntag bin ich ihn dann geritten und eine freundin hat mit hilfestellungen gegeben. Innengestellt, volten geritten, zirkel kleiner werden lassen, er ist zwar immer noch nicht wendig insgesamt aber wir hatte schon fortschritte, beim reiten geht er wesentlich besser und tritt sogar unter und hat auch nach ein paar versuchen die innenstelleung hinbekommen!
JUHUUU :)
wenn ich weiter so übe, dann bekommt er die richtigen muskeln an der richtigen stelle.
Mittwoch reite ich mal ein Schulpferd, muss ja auch mal ein pferdchen reiten was in anlehnung geht.
und freitag dann wieder unterricht auf dem schiffchen :) ich freue mich über die fortschritte riesig.

und ich hätte nie gedacht, das in der halle frei laufn lassen das pferd lockerer macht als an der longe. die idee hatte meine freundin.

@ machtnix, deine übungen druck ich mir aus und beschäftige mich in ruhe damit :D vielen lieben dank!
 
Bec

Bec

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@Machtnix: Hast du von den Übungen, zB wie das Seil liegen soll bevor die Übung beginnt, Fotos oder eine Grafik? Mir fällt es gerade etwas schwer mir das vorzustellen :?
lg
 
O

oofranzeroo

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war vorgestern zufällig im stall wo die besi auch da war. und ich hatte unterricht aufm schulpferd und die besi ist geritten.
ich habe sie vorher nie reiten sehen, aber nun weiß ich warum er so ist.... :( länger kann er den hals bald nicht mehr machen, kein stück am zügel. der trab ist schleichend und kein feuer hinter. oh man oh man :( aber als RB da was zu sagen ist sicher auch nicht toll, ich reite ja auch nicht unbedingt traumhaft.
und dann reitet sie mit sporen :( der arme hat den ganzen bauch abgeschuppert davon!

Ich weiß nicht was ich machen soll, eig. hat sie keine zeit dazu ein pferd zu haben. und so richtig spass oder lust hat sie auch nicht was mit ihm zu machen, sie ist neulich nur 15 min. geritten....schade find ich das, zu mal ich interesse am kauf gezeigt habe und er vom wesen her das ist was ich suche, aber sie ist glaub ich momentan noch zu
stolz sich einzugestehen, dass es fürs pferd besser wäre einen anderen besitzer zu haben der mit ihm arbeitet und ihn wieder auf vordermann bringt...
habt ihr tipps? ich kann ja schlecht zu ihr gehen und sagen: DU REITEST NICHT GUT AUF IHM, DU HAST ZU WENIG ZEIT, ER WIRD IN DIESEM ZUSTAND NUR NOCH max 2 JAHRE OHNE RÜCKENSCHMERZEN SEIN DANACH UNREITBAR WERDEN :(
 
M

Machtnix

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@Bec
Leider habe ich das nicht. Bisher hat noch Niemand ein Video von meiner Arbeit gemacht und das dann eingestellt. Ich arbeite eben so mit den eigenen und den Schülerpferden und mache das auch in meinen Kursen so. Bisher waren die Ergebnisse durchweg pos. wenn das System beibehalten wurde (wer nur aus Spaß einen 2-Tages Kurs besucht aber dann nicht weiterarbeitet kann natürlich keinen langfristigen Erfolg erwarten).

@oofranzeroo
Merkt die Besitzerin denn, dass mit ihrem Pferd etwas nicht stimmt, oder ist sie mit der Jetzt-Situation zufrieden?
Wenn sie selber auch unzufrieden mit dem Pferd und seinen Leistungen ist, kannst du sie vielleicht motivieren etwas zu ändern. So eine Umstellung und das Fittmachen eines Pferdes macht Spaß!!
Man beschäftigt sich intensiv mit dem Pferd, die Bindung wird sehr viel stärker.
Man hat recht schnell einen kurzfristigen Erfolg, der sich bei Beibehaltung der Arbeitsweise festigt.
Das Pferd entwickelt nach und nach eigene Ideen, wenn ihm die bisherige Arbeit schon langweilig wird. Diese eigenen Ideen sind Trainingserfolge (z.B. schon schön gebogen in die richtige Richtung drehen wenn die Longe um die HH gelegt wird) und lässt dem Menschen viel Freiraum für die weiterführende Arbeit, da das Pferd dann offen für Neues ist und das Gelernte supergern zeigt - Lob erwartet und dieses auch liebt.
Solche Pferde sind mir dann die Liebsten, denn sie zeigen gern was sie können und sind ungeheuer motiviert für den nächsten Schritt und das nächste Lob. Sie sind dann seltenst schwierig, wenn etwas Neues dazukommt, denn sie erwarten Lob und Abwechslung.
Das Lösen und die Beweglichkeit bekommt man dann meist geschenkt (z.B. Das Pferd nimmt das Drehen an der Longe voraus und will dieses so schnell wie möglich machen, dabei kreuzt es weit die Vorderbeine -Lösung der Schulter - hey wir haben den ersten Schritt zum Seitwärts im Kurpperein, was dem Pferd reitend zwar von der Hilfengebung erst noch beigebracht werden muss aber vom Bewegungsablauf leicht fällt, da es ja locker ist = weniger Probleme beim Beibringen der neuen Hilfengebung).

Vielleicht lässt sich die Besi ja mit ins Boot holen und macht mit, das wäre ein Traum fürs Pferd.
So kannst du die Arbeit beginnen und sie kann -auch mit wenig Zeit und seltenen Besuchen- dem Pferd lernen, bei jedem Menschen die Übungen zu absolvieren und zu lieben.
Dieser Vorteil ist riesig. Ich habe daher für alle meine Pferde eine RB bzw. eine Pflegerin (ja, ich habe für ein Jungpferd so einen Schatz). Das Pferd wird so allen Menschen offen und freundlich entgegentreten und nicht nur ein 1 Personen Pferd, sondern ein Pferd, das unter jedem Reiter seine Entspannung und Motivation findet.
 
M

Moosi13

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villeicht mal überlegen, ihn vom orthopäden abtasten zu lassen. es kann ja immer verspannung usw. geben.
Ansonsten würde ich laterale biegung (Also kopf bis nähe vom widerrist), kopfsenken (pat parelli, druck am genick machen und sobald der kopf sich senkt, sofort nachgeben) und beim longieren immer mal am kopf kontakt aufnehmen und sofort nachlassen, das öfters wiederholen, bald geht der kopf von alleine nach unten und das pferd entspannt sich :D
Viel Glück
 
ponnyfreundin

ponnyfreundin

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Hey,

Wenn sie den schon seit 2 Jahren hat und sie nie so wirklich ein Erfolgserlebnis hatte wie du dann ist die Motivation vielleicht eher schwer.
Ich hatte auch mal eine RB Irgendein Pony Mix. Gesundheitlich i.O. Rücken gut usw. Aber wurde halt nur so im Glände geritten, naja geritten kann man da auch nicht zu sagen "western/freizeit/langer Zügel/keine Ahnung" so. Hatte eigentlich die Reitbeteligung auf dem anderen Pferd der beiden (ehepar). bin dann einmal mit ihrem Mann ausgeritten ich also auf der besagten Stute (Fey) Und ich hab mich dann einfach mal rangetastet an die Ahnlehnung. So bald sie wusste was sie tun sollte hat sie das auch gemacht.
Daraufhin hab ich gefragt ob ich sie mal auf dem Platz reiten darf. Sie hat dann zu geschaut und war ganz überrascht wie Fey lief. Darauf hin haben wir zusammen gearbeitet an ihrer Reitweise mit dem PFerd zusammen. Hatte sich so ergeben.

Kannst sie ja mal vorsichtig fragen ob sie momentan nicht so motiviert ist. Oder woran das liegt das sie nicht so viel macht. Bin da ganz ehrlich wenn ich keine Erfolge in irgendeiner weise sehe dann hab ich auch kein Bock.
 
O

oofranzeroo

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aaaalso.
auch wenn man keine erfolge sieht, sollte man als pferdebesitzerin doch trotzdem zum wohle des pferdes weiter machen!?

er sieht von mal zu mal abgemagerter aus...
nach rechts kann er den kopf gar nicht drehen... :( (innenstellung) links gehts super.... langsam bekomm ich irre mitleid mit dem kleinen.
neulich meinte eine vom stall schon, dass er eingeschläfert werden sollte... :(

ich treffe heut die BEsi und werde sie darauf ansprechen, dass das pferd in schlechter verfassung ist.


Hatte sonntag wieder mit ihm gearbeitet... mit longierhilfe (wiener zügel)
und zum gymnastizieren stangen. sobald alles ab gemacht wird ist er wieder eine giraffe mit giraffenhals... :(
schade... und ich habe leider langsam keine lust mehr, muss mal ein gespräch führen. da das pferd ja von besi geritten wird und von einer andern RB (die reitlehrerin hat gesagt unter mir läuft das pferd am besten :-> )
ist meine arbeit ohnehin nicht viel wert denn wenn er wieder falsch geritten wird und nicht longiert ist alles wieder hinne... :(
am liebsten würd ich ihn aus mitleid kaufen und erstmal gymnastizieren, dann zum beritt geben, damit er weiß welche haltung die richtige ist. und dann hätt man ein super pferd,
aber leider kann ja keiner garantieren dass es super wird und die besi sieht momentan noch nich, dass sie zu wenig zeit für pferdi hat... :(
 
ponnyfreundin

ponnyfreundin

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Deine Arbeit ist nicht umsonst!
Meine Ma hat einen 5 jährigen Araber selber gezogen eingeritten hab ich mit angefangen wo er so weit den Reiter akzeptiert hatte ist meine Ma ihn geritten (bei allem Respekt aber nicht gut) alle 1-2 Wochen hab ich es manchmal geschafft und es hat auch gereicht. Mittlerweile hat er die ersten Ansätze einer Versammlung und wenn es halt dann länger dauert dann ist das halt so.
 
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oofranzeroo

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joar. aber man muss auch sehen, dass ich "nur" die RB bin und ja eigentlich reiten will :)

denke mal das ich im Sommer die RB kündigen werde. es hat ein neuer Reitstall 1 km von meinem Zuhaus geöffnet, dort war ich gestern mal reiten und es war echt super! Hab viel gelernt.
Die Rb steht 30km weg von mir...


und auf meiner RB lerne ich nicht viel, da er nicht viel kann :(

er kann sich nicht versammeln, kann nicht von der Hinterhand nach vorn arbeiten... und joar... mal guggn.
 
ponnyfreundin

ponnyfreundin

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Naja immer dieses weiter kommen .... Ich naja gehört hier nicht hin...
 
tessa-Ami-Keith

tessa-Ami-Keith

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Hi,
deine Arbeit ist zwar nicht umsonst, aber ich verstehe, wies dir geht...
Bin auchmal ein Pferd geritten, das echt Talent hatte und eigentlich einige hohe Lektionen konnte, bin es 1-2 Mal die Woche geritten. Dann immer wieder die Besitzerin (das Pferd war agressiv und ziemlich respektlos) - bei mir gings super, hat mitgemacht, etc. Einmal ist die Besi geritten: Das Pferd hat danach bei mir anfangs nurnoch gebuckelt und ist gestiegen.
Dann bin ich nochmal geritten : Alles wieder super.
Aber ich bin nie weitergekommen, weil durch einmal alles wieder zerstört werden kann, zumindest wenn sowas noch nicht gefestigt ist.
So gehts dir ja im Moment auch - nur dass du mit dem Pferd wieder adere Probleme hast.

Auf solchen Pferden lernt man zwar viel, aber - ich muss ehrlich sein , wenn man erstmal so Basissachen lernen will und auf ein gewisses Niveau kommen will, braucht man ab und zu ein Pferd, das halt schon was kann. Ich bin normal auch so, dass ich sage: Man kann alles zusammen erarbeiten. Aber in deinem Fall (mit der Besi) wird sowas halt schwer.

Versammeln können sich eigentlich die wenigsten Pferde, die "nur" Freizeitmäßig geritten werden, auch die wenigsten, die Klasse A gehen... aber das ist ein anderes Thema.
Bis ein Pferd versammelt geht, dauert es Jahre (ausser du meinst in Anlehnung)

Lg
 
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