Wie überrede ich meine Eltern zu einem Hund?

Diskutiere Wie überrede ich meine Eltern zu einem Hund? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hey , Ich weiß diese Frage wurde schon 100 mal gestellt aber jeder hat eine andere Lebenssituation. Wie auch immer ich wünsche mir schon ziemlich...
RedShanks

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Hey ,
Ich weiß diese Frage wurde schon 100 mal gestellt aber jeder hat eine andere Lebenssituation. Wie auch immer ich wünsche mir schon ziemlich lange einen Hund, ihr kennt das ja Kind will Hund Mutter und Vater sagen nein ....
Bin zurzeit 14 Jahre alt werde aber bald 15. Ich hab mir schon viele Gedanken darüber gemacht und ich weiß auch das ein Hund viel Geld, Zeit und Aufmerksamkeit braucht. Deshalb haltet mir bitte keine Vorträge darüber ;) Ich denke ich werde jetzt einfach mal ein wenig über mich erzählen und ich würde mich wirklich über ein paar hilfreiche Antworten freuen:)
Mein Traumhund wäre ein japanischer Shiba Inu. Habe mir schon ein Gutes Hundebuch gekauft und hab mich über die Tücken und Vorteile dieser Rasse informiert.So von der Wohnsituation e.t.c ist eigentlich alles perfekt ,wir haben ein Haus mit Garten und grossem Hof
, leben sehr ländlich in einem kleinen Dorf mit viel Wald und grün, ruhige Lage u.s.w In Urlaub gehen wir sogut wie nie. Wenn ich in der Schule wäre , ist meine Oma, die bei uns wohnt,die meiste Zeit zu Hause also wäre der Hund fast nie allein. Ich habe von 7:45- 13:05 Uhr Schule. Ich würde dann so um 6:00 Uhr aufstehen eine halbe Stunde mit ihm rausgehen und dann in die Schule. Danach würd ich 2-3 Stunden mit ihm rausgehen, was kein Problem ist, da ich ein sehr aktiver Mensch bin der gerne raus geht. Abends würd ich natürlich nochmal ne halbstündige Pipirunde mit ihm machen. Den Rest vom Tag würd ich mich natürlich auch mit ihm beschäftigen also ihn erziehen, ihm Grundbefehle und Tricks beibringen, kuscheln und mit ihm spielen ... Am Wochenende und In den Ferien würde ich auch mal längere Spaziergänge mit ihm durch den Wald und ins Nachbardorf machen. Da ich noch nicht so viel Erfahrung mit dem Erziehen von Hunden hab würde ich auch in die Hundeschule gehen. Also eigentlich fehlt jetzt nur noch der Hund ;o)
ABER meine Eltern, hauptsächlich meine Mutter wollen keinen Hund. Meine Mutter sagt sie mag keine Hunde obwohl sie allen Hunden bis jetzt freundlich entgegen gekommen ist und sie auch gestreichelt hat. Ich hab schon viel versucht um sie zu überreden ,war auch im Tierheim wo ich bald ein Praktikum machen und Hunde ausführe. Ich bin schon ziemlich verzweifelt. Aber ich werd nicht einfach aufgeben nur weil meine Eltern das wollen. Jedesmal wenn ich damit anfange blocken sie ab und meinen nachher bleibt die Arbeit an uns hängen und Ein Hund kommt mir nicht ins Haus die stinken, machen alles kaputt und machen viel Dreck. Bis zu einem bestimmten Grad liegen sie ja auch richtig. Aber mir ist das wirklich wichtig und ich will durch einen Hund ein bisschen mehr ,,Pepp,, in meinem Leben. Ich möchte einen Hund als Begleiter und will mit ihm meine Freizeit gestalten. Irgendeinen Weg muss es geben sie zu überreden und deshalb wäre ich sehr dankbar über ein paar Gute Vorschläge oder Erfahrungsberichte wie ihr eure Eltern überredet habt.
LG Celine :)

P.S Bitte reisst mir nicht gleich den Kopf ab wie in den meisten anderen Threads wo Leute einen Hund wollen. Ich bin mir wie gesagt bewusst über die Kosten und die Verantwortung hab auch schon nachgerechnet wie viel das im Jahr ist + TA , Hundesteuer und Versicherung kostet.Ein paar hilfreiche Tipps für mich und andere die in der selben Situation stecken wären schon ausreichend.:angel:
 
26.03.2013
#1
A

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Guest

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BerndFfm

BerndFfm

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Hallo Celine,

deine Eltern haben Recht, denn sicher bleibt auch Arbeit an ihnen hängen. Und wenn der Hund Einrichtungsgegenstände beschädigt gehören die ja auch deinen Eltern.

Ein Praktikum in einem Tierheim ist eine gute Idee. Vielleicht findest Du da auch einen Hund für Dich, den Du deinen Eltern mal zeigen kannst. Meine Erfahrung : Es wird nicht immer die Hunderasse die man plant.

Schau Dir auch mal Hundeschulen oder Hundevereine in Deiner Gegend an. Schau Dir auch mal weitere Aktivitäten an die man mit Hund betreiben kann : Turnierhundesport, Obedience, Agility, Rettungshundearbeit usw.

Viel Erfolg bei Deinen Hundeplänen,

Grüße Bernd und Pepper und Siva
 
MediCora

MediCora

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Es wäre wirklich besser zu warten bis du ne eigene Wohnung hast. Wenn der Rest der Familie nicht 100 Prozent dahinter steht, ist das nicht so prickelnd. Nicht für dich und auch nicht für den Hund. Du musst dir im klaren sein das ein Hund SEHR SEHR teuer werden kann wenns um die TA Kosten geht. Brauchst nur einen erwischen, der einfach Pech mit seiner Gesundheit hat und dann stehst du da. Ne Operation kann weit über 500 Euro ausmachen. Je nachdem was es für eine ist! Tierärzte sind nicht billig und das kannst du auch nicht einkalkulieren, denn wie gesagt... du kannst einen erwischen der nie etwas hat, aber auch das Gegenteil kann der Fall sein.

Ich weiss wie es ich anfühlt wenn man sich sehnlichst etwas wünscht und es nicht haben kann. Aber ich rate dir trotzdem, warte noch ein paar Jahre. Wie sehen deine Zukunftspläne aus? Gehst du studieren? Was machst du nach der Schule? Kommt der Hund mit wenn du ausziehst? Wenn du dann den ganzen Tag in der Schule bist, und sich deine Eltern um ihn kümmern, ist dir dann auch bewusst das der Hund dann vielleicht nicht dich als Anführer sieht sondern deine/n Mama/Papa/Oma?
 
Canavar

Canavar

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Ich würde an deiner Stelle mit deiner Mutter zu einem Hundezüchter mit Welpen fahren, bei dem sie sich vielleicht so langsam an Hunde gewöhnen können, oder auch Fragen stellen. Meine Mutter wollte auch nie einen Hund haben, jetzt sieht es so aus das ich mit ihr darum streiten muss, wer wenn ich ausgezogen bin den Hund bei sich wohnen lassen darf :roll:
Ich würde das alles nicht überstürzen! Achja und du könntest dir vielleicht schonmal Hundeschulen anschauen und dir bei den verschiedenen Kursen einen Eindruck verschaffen!
Und ich würde sagen, dass der Shiba nicht unbedingt ein Anfängerhund ist.. Wenn deine Mutter was gegen Dreck und Haare hat könntet ihr euch vielleicht Pudel und deren Mischungen anschauen, da diese eigentlich keine Haare verlieren und sonst würd ich natürlich einen Hund aus dem Tierschutz empfehlen ;) Lass deine Eltern selber entscheiden, du kannst nur versuchen sie in die Richtung zu führen(jaja kann Jahre dauern), aber wenn das nicht klappt, musst du eben noch ein paar Jahre warten... Sei nicht frustriert, du kannst später immernoch ein Leben voller Hunde führen :)
Lg
 
RedShanks

RedShanks

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Hey ihr alle,
Schön das sich gleich so viele geantwortet haben:) . Ich denke meine Mutter ist nur ein Feuer das man entfachen muss wenn sie mal sehen würde das es gar nicht so schlimm ist einen Hund zu haben , würde sie sicherlich auch ja sagen. Mein Vater will das eigentlich blos deshalb nicht wegen den Kosten und weil meine Mutter nein sagt. Ich bin deshalb auch bereit auf mein Taschengeld (40€ im Monat) zu verzichten. Und wegen den Tierartztkosten würd ich auch einen Nebenjob annehmen um diese zu decken. Aber eigentlich sind Shibas ,wie ich gehört habe, sehr robuste Hunde. Nach der Schule will ich beim Tierschutz oder in einem Tierheim arbeiten da kann der Hund dann sicher mit. Als andere Hunderasse käme wen dann nur ein Berner Senne in Frage aber mein absoluter Traumhund ist ein Shiba Inu auch wenn diese nicht leicht zu erziehen sind und viel Geduld erfordern. Ein Shiba wäre perfekt für unsere Familie da die ja auch sehr sauber sind und nicht soviel Dreck machen. Naja das mit dem Möbel kaputt machen ist eine Sache, ich denke wenn man einem Hund genug Beschäftigung bietet und ihm beibringt das er das nicht machen soll ,kriegt man das auch in den Griff. Ich glaube noch 3 Jahre oder länger kann ich nicht warten einen Hund ins Haus zu holen. Jetzt wo ich noch halb Kind bin lol hab ich doch sicher viel mehr von einem Hund oder? Damit will ich nicht sagen das er später wenn ich älter bin uninteressant wird , sondern blos das man als Erwachsener nicht mehr soooviel Zeit hat.Eine eigene Wohnung kommt auch erst wenn ich 25 oder älter bin in Frage.
Hundevereine will ich mir schon bald mal angucken. Sport würd ich schon sehr gerne mit ihm machen. Agility vielleicht ...
Naja wenn ich meine Mutter mal wenigstens überredet kriege zu einem Züchter zu fahren um Welpen anzuschauen wird sie sich schon erweichen.

LG Celine ��
 
Infano

Infano

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Es bleibt trotzdem immer die selbe Antwort.
Deine Eltern müssen den Hund zahlen. Abgesehen von den 1200 Euro ungefähre Anschaffungskosten kommen da auch immer noch die regelmäßigen anderen Kosten dazu.
Klar hast du dich jetzt informiert. Und es scheint einfach. Da wird Futter, Steuer, Haftpflicht und ein bisschen Tierarzt gerechnet... das kommt aber nicht jedesmal hin. Auch robuste Hunde werden mal ärger krank, verrenken sich mal hier den Rücken (100 Euro Spritzen und so weiter), holen sich da einen Darminfekt (Antibiotika, Darmaufbaumittel, 60 Euro) oder treten sich einfach einen Dorn blöd ein den du daheim nicht alleine raus bekommst (wieder 100 Euro).
Da sind die 40 Euro Taschengeld -sorry wenn ich das so sage- doch eher als nette Geste zu verstehen.

Du bist 14, okay. Was ist, wenn du mit 15/16/17 Jahren einfach anfängst, dich auch für andere Dinge zu interessieren, wenn du abends ins Kino oder auf eine Geburtstagsparty gehen willst? Wer kümmert sich dann?
Wenn du viel für die Schule lernen musst wegen Abschlussprüfungen oder weil ein paar Lehrer die Schulaufgaben blöd gelegt haben? Was wenn du krank ist?
Dann bleibt die Arbeit an deinen Eltern hängen. So ist das.

Was, wenn du deine Schule fertig hast? Ausbildung, Studium? Und dazu noch ein Hund? Selbst, wenn du nicht ausziehst (was man jetzt ja noch nicht sehen kann) ist das kaum zu schaffen.

Hunde machen Dreck. Viel Dreck. Auch die, die nicht haaren. Sie tragen das halbe Feld mit in die Wohnung, sie reiben ihren Dreck langsam aber sicher in jeden Teppichboden. Sie riechen nach Hund und wenn das Wälzen gut war auch mal richtig eklig bis die Dusche da war.
Angenommen, dein Hund wälzt sich morgens vor der Schule in Gülle. Wer muss ihn duschen? Oder darauf warten, dass du nach Hause kommst und der Hund den ganzen Gestank schön überall verteilt hat?


Also Fakt ist: Du wirst keinen Hund alleine halten können. Dein Leben ist noch viel zu unbeständig als dass du da irgendetwas sagen könntest. Auch von deiner Entwicklung (und nein, das ist überhaupt nicht böse gemeint!) kannst du das überhaupt nicht sagen. Da kann sich innerhalb von 3 Monaten einfach mal alles ändern.
Und dann wirst du eben deine Eltern brauchen, die in diesem Fall bereit sind, den Hund zu übernehmen und ihn auszulasten.
 
fluty

fluty

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Ich kann dich sehr, sehr gut verstehen. Als ich in deinem Alter war, habe ich mir auch einen Hund gewünscht und meine Eltern haben es nicht erlaubt. Aus ähnlichen Gründen wie bei dir auch. Und auch wenn du das wahrscheinlich nicht gerne hören möchtest: aus heutiger Sicht weiß ich, dass sie Recht hatten.

Schon 2 oder 3 Jahre später hätten mir Schule und Ausbildung nicht mehr die Zeit gelassen, mich um das Tier zu kümmern und es wäre wohl tatsächlich viel an meinen Eltern hängen geblieben. Dann war ich über lange Jahre beruflich sehr eingespannt, bin oft umgezogen usw. Ein Hund hätte da, so traurig es ist, einfach nicht mehr in mein Leben gepasst. Was hätte dann aus ihm werden sollen? Auch finanziell wäre ich niemals in der Lage gewesen, das alleine zu stemmen. Heute, 20 Jahre später, bin ich endlich soweit, dass ich mir meinen Traum erfüllen kann. Weil mein Leben inzwischen viel planbarer und geordneter ist als damals und ich ziemlich sicher sein kann, dass ich auch in 5, 10 oder 15 Jahren noch in der Lage sein werde, dem Hund ungefähr die gleichen Bedingungen zu bieten.

Wenn bei jemandem in deinem Alter nicht die ganze Familie dahinter steht und wirklich alle den Hund wollen und auch bereit sind, die Verantwortung dafür zu tragen, macht es wenig Sinn, das mit allen Mitteln durchsetzen zu wollen. Die Idee mit dem Praktikum im Tierheim ist doch für den Anfang eine tolle Sache. Vielleicht findest du da ja auch einen netten Hund, mit dem du regelmäßig Gassi gehen kannst und etwas Zeit mit ihm verbringst. Oder du fragst mal bei Hundehaltern in deiner Umgebung nach. Bestimmt ist der ein oder andere froh, wenn du mal mit dem Hund losziehst und ihn etwas auslastest. So kannst du, ohne gleich eine Verpflichtung über viele Jahre eingehen zu müssen, schon eine Menge Erfahrungen sammeln. Und irgendwann wird es dann auch mit dem eigenen Hund passen, ganz bestimmt.
 
RedShanks

RedShanks

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Hey,
ich seh schon das mir die meisten hier die Idee von einem Hund schnell wieder aussreden wollen :) Ihr habt schon recht sicher versteh ich das jetzt noch nicht so. Aber ich bin mir wirklich sicher das dass keine Fehlentscheidung sein wird. Wenn der Hund erst da wäre würde meine Mutter sich auch um ihn kümmern. Das ist immer so bei ihr z.B als ich sie zu Meerschweinchen überreden wollte ( das war vor 6 Jahren) hat sie sofort nein gesagt und auch das die stinken und das sie dagegen ist und das die Arbeit an ihr hängen bleibt. Jetzt hab ich seit 6 Jahren Meerschweinchen und meine Mutter liebt die Kleinen über alles nimmt sie auch selber ab und zu raus und die Arbeit ist auch nicht an ihr hängen geblieben. Das ist jetzt vielleicht nicht das beste Argument weil ein Meeri weniger Arbeit als ein Hund macht aber es zeigt das ich sie für etwas begeistern konnte , für das sie vorher dagegen war. Partys und Jungs sind meine geringste Sorge , ich hocke Freitagsabends allein in meinem Zimmer und schau mir Wiederholungen von Desperate Housewives an oder penn bei Freundinnen ( wo der Hund auch mitkommen könnte) :D Das wird sich auch in 2 Jahren nicht ändern weil ich nicht so der Mensch für sowas bin ganz einfach. Und ja wie gesagt da ich ja eine Ausbildung in einem Tierheim machen will in 2 Jahren und auch nicht studieren will oder so muss ich mir keine Sorgen machen das ich keine Zeit für den Hund mehr hab. Und wenn ich dann selber Geld verdiene gehen die Kosten auf mich. Das hört sich alles naiv an aber kommt schon die meisten von euch haben doch auch einen Hund, und ihr kriegt das ja auch gebacken. Auch wenn ihr alle älter seit...
Tja wahrscheinlich krieg ich meine Eltern wohl eh nicht so bald überredet . Mit dem Taschengeld meinte ich nur das meine Eltern nicht alles alleine zahlen müssen und ich auch bereit bin auf was zu verzichten. Mir ist schon klar das 40 € sehr wenig sind aber mit 15 hat man nicht sonderlich viele Mittel um Geld zu bekommen ausser Zeitungen austragen , wo man jedoch meiner Meinung nach ausgebeutet wird.

LG Celine
 
Canavar

Canavar

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Wenn du mit deinen Eltern redest musst du auf jeden Fall ehrlich bleiben. Ich persönlich würde die Sache mit dem Hund, ohne die Hilfe meiner Familie(eigentlich beteiligt sich nur meine Mutter) nur schwer hieven können. Es ist aber auch so, dass die Eltern an dem Hund, wenn er da ist auch Spaß entwickeln. Über die Sache mit dem Geld ist das so, dass wenn ihr einen Hund bekämet, deine Eltern das Finanzielle übernehmen werden müssen. Das du das schaffst ist nicht möglich und auch nicht deine Aufgabe, falls ein Hund in die Familie kommt, da es auch der Hund der Familie sein muss! Du kannst höchstens versuchen deine Eltern zu ihrem Hund zu überreden, es sei denn deine spätere Laufbahn lässt es zu einen Hund zu halten(was meistens nicht so ist).
Zum Shiba: Das Verhalten des Shibas ähnelt sehr dem des Akitas, also unter Anderem starker Jagdtrieb und einen starke Neigung zu Unverträglichkeit gegenüber Artgenossen! Du entscheidest leider nach dem Äußeren, guck lieber welcher Hund auch wirklich unproblematisch ist und auch in die Familie passt, denn hier entscheidest du leider nur nach dem Aussehen. Ich kenne nur sehr ruhige und liebe Berner Sennenhunde, doch bringen große Hunde gerne noch mehr Dreck ins Haus und falls du mit dem Hund später umziehst, bekommst du den nur schlecht in eine Etagenwohnung.
 
E

exe

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Hallo RedShanks,

also... zuerst: verabschiede dich bitte von der Idee "ich mach ja eh eine Ausbildung als Tierpflegerin, da kann der Hund sicher mit" - den Traum träumen viele, die Stellen sind heiß begehrt und da wirklich Fuß zu fassen, ist fast wie ein 6er im Lotto - noch dazu, davon auszugehen, den Hund mitnehmen zu können - vergiss es! Das muss man einfach so sagen - wenn du es überhaupt in so eine Stelle schaffst, dann darfst du vor allem putzen und füttern - arbeiten eben. Da bleibt für einen Hund, wenn du nicht gerade Tierheimleiter bist ;), keine Zeit - du bist AZUBI!

Dann: "ich könnte ihn mit zu Freundinnen nehmen." Ja, das hört man oft. Manchmal funktioniert es auch - oft aber auch nicht. Entweder, weil der Hund dann doch zu viel Dreck macht, weil er "stört" (und dafür habe ich sogar Verständnis, wenn ich mich verabrede, will ich mich auf mein Gegenüber konzentrieren, nicht auf den Hund) oder einfach, weil er noch nicht das Verhalten an den Tag legt, um überhaupt GEEIGNET für solche Dinge zu sein.

Eine eigene Wohnung kommt erst mit 25 Jahren oder so in Frage - das sagst du jetzt. Wie viele wollen dann doch plötzlich halsüberkopf mit 18 ausziehen?

Ein Hund macht Dreck. Er kostet viel Geld. Er braucht total viel Zeit und kostet Nerven! Man arbeitet in den ersten Jahren in einer Tour am Verhalten und der Erziehung des Hundes, mal klappt das nicht, mal hat man ein Problem. So lange dich deine Eltern nicht unterstützen wollen, und sich im Klaren darüber sind, dass der Hund auch an ihnen hängen bleiben wird - das ist einfach so - solltest du das mit dem Hund verschieben.

Allerdings kann ich deinen Wunsch verstehen - "meinen" ersten Hund habe ich mit 13 Jahren bekommen. Dem gehts prima, der wuselt hier rum - allerdings unterstützt mich meine Familie. Wir hatten schon immer Hunde, was da an Arbeit auf uns zu kommt, war allen klar.
 
RedShanks

RedShanks

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Hey ihr alle
Zuerst @ Canaver ich hab mich schon über die Rasse informiert und sogar Leute die selber einen Shiba haben ausgefragt. Das mit dem Jagdtrieb stimmt schon aber das mit der Unverträglichkeit gegenüber Artgenossen stimmt keines wegs ich kenn eine Shiba Besitzerin die hat 2 Shibas und 2 Mischlingshunde die vertragen sich prächtig untereinander und auch mit anderen. Und in allen Erfahrungsberichten und Charakterisierungen hab ich bis jetzt noch nie von sowas gehört. Ich hab mich schon durch jede Shibaseite im Internet und in Büchern durchgelesen also weiß ich schon ungefähr mit was ich es zu tun hab . Bei mir zählt da nicht nur das aussehen wie du sagtest ich will diesen Hund weil es eine treue, kluge, aufgeweckte und sympathische Rasse ist.

@exe

Das mit dem Job im Tierheim. Ich werde es nehmen wie es kommt ich hab ja schliesslich noch 2-3 Jahre Zeit um mir um eine Aussbildung sorgen zu machen. So gefragt sind die Stellen auch wieder nicht,hab mich informiert ;) Ich bin opptimistisch was das angeht. Und sicher könnt ich den Hund zu meiner BF mitnehmen die will selber auch einen Hund und würd sich auch gern mit dem beschäftigen wenn ich den mitnehm. Der würd da auch nicht stören weil wir fast immer draussen hocken und Fahrrad fahren oder rumlaufen. Wenn ich bei ihr penn und wir vorher ne 10 km Tour gemacht haben wird der Hund sicherlich alles andere tun als zu "randalieren" :D Und mein Hund kommt ja dann auch noch in eine Hundeschule.


Naja wie auch immer ich denke das , dass hier zu nichts führt weil ihr alle eine andere Meinung habt und hauptsächlich nur versucht mir davon abzuraten. Ich bin dankbar für euren Rat und eure vielen Meinungen aber letztendlich wird mir das auch nichts bringen solange meine Mutter nein sagt. Ich werd jetzt erstmal ein Praktikum im Tierheim machen vielleicht ist meine Mum dann gewollt mich mal zu einem Züchter zu begleiten um sich mal einen Einblick zu verschaffen. Ich bin mir wirklich sicher das ich das mit einem Hund packe. Ich bin nicht naiv oder irgendwas (naja vielleicht auch doch ^^) aber ist mein Wunsch einen Hund zu haben den soo verrückt?! Ich werd sicher dann auch Hilfe von meinen Eltern haben, soweit ich sie überreden kann.Es gibt immer einen Weg!!

LG Celine
 
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Darf ich fragen, wo du dich informiert hast? Also bezogen auf die Anzahl der angebotenen Ausbildungsstellen und der Bewerberanzahl... sind die Zukunftsaussichten nicht so richtig rosig und aller Optimismus in Ehren, sollte man realistisch bleiben.

Wenn das alles so toll klappen wird, und du unsere Meinungen eh nicht hören willst, weil wir ja anderer Meinung sind - wieso fragst du? ;) Man stellt sich immer alles so schön vor - Hund läuft artig neben den plaudernden Radler her, liegt artig vor der Couch bei einem Fernsehabend und "chillt" mit draussen rum. Entspricht aber so nur selten der Realität.
 
fusselbuerste

fusselbuerste

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Celine darf ich fragen
- wieviel Geld Du schon angespart hast um Dir Deinen Wunsch nach einen Hund zu erfüllen?
- hast Du denn schon die Anschaffungskosten für Deinen Wunschhund erspart?
- Geld für alle Hunde Utensilien benötigst ja extra!
- Hast das denn auch schon liegen?

Als meine Kids damals ihren ersten Hund wollten,
- haben sie alles Geld auf den Tisch gelegt.
- Haben selber einen Vertrag aufgesetzt das sie für alle Kosten aufkommen
(selbst wenn sie mal bei uns borgen müßten)
- haben eine Geldbörse für den Hund angelegt
mit einen Extra Betrag von 500 Euro für den Anfang (Futter, TA, Geschirr, Leine und Halsband)

Die Kleinen "Biester" haben ihren Papa so überzeugen können das es ihnen Ernst ist mit ihren Hund.
Die hatten heimlich fast 900€ gespart. Ich frage mich heute noch wie die zwei das Durchgehalten haben.
Meine Tochter ging zu diesen Zeitpunkt schon in die Lehre.
Und die zwei Kids haben sich an alles gehalten was im Vertrag stand.
Es war kein Überreden der Eltern sondern ein Überzeugungsarbeit die meine beiden da geleistet haben.
Klar habe ich mich auch um den Hund gekümmert, ich habe den kleinen Stinker geliebt und war mit ihm im Hundeverein.
Somit habe ich meinen Kids wenigstens den Sonntag mit ihren Freunden verschafft.

Die Devise wäre für mich Überzeugen anstatt Überreden wollen!
 
M

Mupfel

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Hallo,

ich erzähle einfach mal von mir...früher wollte ich auch immer einen Hund haben, aber meine Eltern waren nie so ganz üebrzeugt. Wobei ich dazu sagen muss, dass meine Eltern mir was Tiere angeht bis jetzt alles erlaubt haben, weil sie einfach gemerkt haben, dass ich verantwortung übernehmen kann. Meine Brüder dagegen würden warscheinlich nicht einmal ein Aquarium bekommen.
Eines Tages bekamen wir dann zufällig einen Hund für die Urlaubsbetreuung, das war echt total komisch, der kam dann von der Nachbarin einer Freundin. Aber nungut, die haben uns einfach ihren Hund für den Urlaub überlassen, obwohl sie uns nicht kannten. Ein paar Tage später brachten wir ihnen dann den Hund wieder zurück, doch als die Besitzerin dann eine Woche später wieder wegfuhr kam Kitty wieder zu uns. Tage vergingen, die Besitzerin kam wieder nach Hause, meldete sich aber ein paar Tage nicht. Doch dann kam der Anruf und sie fragte mich, ob ich sie behalten möchte.
Ich war überglücklich und da meine Eltern gemerkt hatten, dass es bei uns in der Familie mit einem Hund gut läuft durfte sie auch bleiben.

Ich würde einfach an deiner Stelle versuchen mal in den Ferien auf einen Hund aufzupassen. Du sagst, dass du während der Schulzeit um 6 aufstehen willst um mit dem Hund rauszugehen, das sind ja alles gute Vorsätze, aber du musst sie auch wirklich durchziehen. Und ich kann dir nur sagen, ich wäre ohne meine Eltern mit dem Hund aufgeschmissen!
Und ich würde mich von diesem Gedanken unbedingt einen Shiba Inu zu brauchen verabschieden, es gibt so viele Hunde im Tierheim, die ein Zuhause suchen und ich glaube einen Welpen zu erziehen, während man zur Schule geht wird nicht einfach.

Ich möchte dir das alles nicht ausreden, aber überlege es dir bitte gut! Ich habe jetzt z.B. auch einen Freund, der ist gegen Kitty allergisch, weshalb sie nichtmehr immer in meinem Zimmer schlafen kann. Du wirst ins LSH gehen, oder auf Studienfahrt und wer kümmert sich dann um den Hund?
Ich weiß nicht, was du für ein Mensch bist, aber ich hab jetzt Ferien und war heute morgen trotzdem bei Eiseskälte im Wald laufen...
 
Sumo88

Sumo88

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Vielleicht wäre ein Patenhund im Tierheim erstmal eine Übergangslösung? dann wärst du auch nach dem Praktikum dort noch mit den leuten in Kontakt, könntest vielleicht mitelfen und dich um die Pflege und Vermittlung "deines" Hundes kümmern und damit auch evtl die Chancen auf eine Lehrstelle erhöhen..
 
Canavar

Canavar

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Allein die Tatsache, dass es unbedingt diese Rassen sein müssen...naja :?Ganz ehrlich, es gibt anfängergeeignetere Rassen, da gerade mit dem Jagdtrieb von Hunden nicht zu spaßen ist, weil das einen Spaziergang zur Qual werden lassen kann. Wenn es dann noch so ist, dass du nicht genug Durchsetzungsvermögen und Souveränität dem Hund gegenüber zeigst(was als Anfänger nicht wirklich möglich ist, gerade in einer Familie in der mehrere Leute auf den Hund einwirken, die alle wahrscheinlich wenig Ahnung haben), hast du dann wohlmöglich noch einen Leinenaggressiven Hund. Das beides sind Fälle die durchaus eintreten können(natürlich auch bei anderen Hunden), doch wenn die Rassebeschreibung schon darauf hinweist(und das steht unter anderem in der Rassebeschreibung)... Es gibt auch wenn du bei Google eingibst "Shibas in Not"(oder sowas), welche die ein Zuhause suchen und deren Charakter einschätzbar und gefestigt ist. Du könntest doch auch überlegen, dir später einen als Zweithund zu holen, wenn du etwas erfahrener bist. ;) Ich liebe die nordischen Hunderassen und kann das natürlich nachvollziehen, aber wenn da was in der Erziehung nicht so läuft lassen die dich das eben auch heftig spüren(und sei dir gewiss, es wird viel schief laufen, natürlich ungewollt:p)! Ich will nur sagen, dass eine "leichterziehbare" Rasse einen schon wirklich schafft und daher würde ich mich für eine entscheiden die weniger Heikel in der Erziehung ist als der Shiba! Und andere Hunde sind genau so klug, treu und sympathisch(gerade weil ich nicht unbedingt einer Rasse übernatürliche Treue zusprechen würde, die dich allein im Wald stehen lässt um Hasen zu jagen:roll:)
 
Blacky95

Blacky95

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Oha das kenn ich voll !
Der Hund muss her ! :D
War bei mir auch so, also natürlich erstmal überredungsarbeit etc. aber ich muss auch sagen so die Anfänge waren ganz schön stressig :-/
Angenommen du holst einen Welpen.
Da steht an :
Stubenrein machen (kostet manchmal echt Nerven, Zeit und und und..)
Tierarztbesuche (Chippen, Impfen, Wurmkur. Zeit und vor allem Geld !)
Hundeschule (grade für Anfänger ne gute Idee. Geld und Zeit )
weitere Erziehung (Zeit und Nerven)
Versicherungen + Hundesteuer (Geld und hier und da auch mal ein paar Nerven)
wenn so kleine Problemchen auftreten... Geduld und Zeit und Nerven.

Außerdem ..ja, man ist am Anfang immer so motiviert.
Klar geh ich mit dem Hund morgens ne Stunde raus, Hundesport wäre auch ne Option, 1000 Tricks beibringen, immer fleißig trainieren...!
:D manchmal wenn du dann morgens im Bett liegst und der Hund muss einfach raus, du hast schon fast verpennt, Mistwetter, stehst total unter Stress und bist tot müde...!
Kenn ich ..! Manchmal denkt man sich auch so.. ja komm heute mal nicht so oft raus, heute mal nicht üben blablabla..
Wenn ich jetzt mit Pia nicht jeden Tag raus gehe und sie dann auch richtig auspower dann steigt die mir hier auf's Dach.
Sie hat sich Macken angewöhnt die sind mehr oder weniger ziemlich unschön..

Du musst bei nem Hund eigentlich mit allem rechnen.
Das sind auch Lebewesen, haben Charakter und natürlich auch mal Macken die nicht immer so schnell zu beheben sind.
Bedenke das ein Hund richtig alt wird.
Du wirst früher oder später auch mal arbeiten. Urlaub ist dann auch so ne Sache, der Hund kann nicht überall mit hin.
Wenn nicht alle mitziehen ist das auch wieder so ne Sache :-S
 
Jean

Jean

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Ich war 11 als ich Cora bekam und ohne meine Eltern hätte ich es nicht hin bekommen.
Obwohl ich zu 99% alles mit ihr Alleine gemacht habe.
Honey habe ich dagegen letztes Jahr mit 18 gekriegt.

Beim Lesen frage ich mich : Wann machst du Hausaufgaben ? Wann Isst du ? Wann Lernst du für die Schule ?

Ich war ja auch damals in der Schule und mir ging irgendwann dieses extra aufstehen doch auf die Nerven , klar irgendwann gewöhnt man sich dran
Viel vom Tag hatte ich auch nicht.
Von der Schule nach Hause,Gassi,Essen,Hausaufgaben,Lernen und schwupps war es Teilweise schon wieder 18-19 Uhr , nochmals mit dem Hund raus, Schultasche gepackt und ab ins Bett.
Klar man lernt vielleicht nicht jeden Tag, aber gerade in den Letzten 2 Jahren stand viel an.
Nur Abends ist mein Vater nochmal mit ihr raus gegangen.

Bei Honey war das halt wirklich alles einfacher ..

Dann mit dem zu Freundin , kann ich bis heute nur bei 1-2.
Bei den einen möchten es die Eltern nicht , andere wollen es im Allgemein nicht und andere haben einfach keinen Bock oder andere wieder haben Katzen.

Also bleiben die Hunde wenn ich weg bin zuhause.

Zum Dreck :
Wenn der Hund nicht haart , findet er einen anderen Weg den Schmutz ins Haus zu bringen.
Glaub mir meine Mutter ist schon öfters kurz davor gewesen Auszurasten, gerade weil meine Mutter auch einen riesen Putzzwang hat.:silence:

Cora haart wie Sau , Honey verliert kein Fell.
Dafür kann Honey sämtlich Schmutzt mit ins Haus bringen und ihn überall super verteilen.

Dann ist jetzt das Problem Cora kann ihr Wasser nicht mehr halten , sie Pinkelt halt viel und auch überall hin.
Es ist nicht schön und vor allem ist es Anstrengend.


Zum Job als Tierpflegerin : Ich habe mich 1 Jahr nur auf Solche Jobs beworben und es ist wirklich Schwer an solche Jobs zu kommen, weil viel diese Jobs wollen.
Und bei keinem der Angebote hätte ich einen Hund mit bringen dürfen..

Wahrscheinlich klinge ich nach meinem Text so als hätte ich null Bock auf meine Hunde und sie würden mich nerven.
Nein ich liebe sie und will ohne sie nicht Leben - aber manchmal ist es doch ziemlich Anstrengend ..
 
RedShanks

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Hey Leute,
@exe Informiert hab ich mich bei meiner Schulberufsberaterin, im Arbeitsamt und auf Berufe.net ich denke schon das die sich gut auskennen. Das das nicht einfach wird weiss ich und selbst wenn der nicht artig "chillt" wenn ich fernsehe ich werde meinen Hund immer lieb haben. Gut dann wird das hald eine Herausforderung aber genau das ist was ich Suche ;) Gegen eure Meinungen hab ich nichts und einige Ratschläge sind wirklich hilfreich aber du musst doch selbst sehen das es an diesem Punkt auch zu nichts mehr führt die meisten versuchen mir das blos wieder auszureden, das können meine Eltern besser wie ihr ;) Ihr denkt sicher alle das ich nur eine Jugendliche bin die in ner Phase steckt und sich in 2 Jahren nicht mehr um das Tierchen kümmert weil sie zu beschäftigt ist sich durch die ganze Schule zu schlafen und wenn dann noch die Ausbildung kommt der Hund im Tierheim landet. Ich kann euch versichern das, das nicht zu trifft weil ich noch 3 Jahre zur Schule muss und danach schau ich das ich ne Ausbildung in einem Tierheim oder im Zoo bekomm. Da kann der Hund vielleicht nicht immer mit aber ganz alleine wär er ja nie. Ihr kriegt das ja auch geregelt mit Job und Tier. Und ganz im ernst ich mag solche Leute nicht die ohne Grund ihren Hund ins Tierheim geben. Ich war da hab und hab die Traurigen Hundegesichter gesehen. Sowas verdient kein Hund!! Egal was passiert ich geb meinen Hund niemals weg. Und kommt mir nicht mit " Das sagst du jetzt..." Sowas ist mir Ernst und ich hab mir auch schon wirklich gut überlegt ob ich das gebacken krieg.

@Canaver ich weiß was es bedeutet so einen Hund zu besitzen und welche Folgen das es hat. Ich werde mir jetzt auch nicht Halsüberkopf einen zulegen, meine Eltern müssen auch erst mal ja sagen, ich geh wenn es so weit kommt erstmal zu einem guten Züchter schau mir die Rasse nochmal ganz genau an und lass mich informieren. Ich kenn viele die einen Shiba Inu als Ersthund haben und es nicht bereuen. Zweifle die Treue eines Hundes niemals an , noch nie den Film Hachiko gesehen, war zwar ein Akita, aber haben viele Gemeinsamkeiten wie du schon sagtest;)Man muss sicher konsequent und liebevoll zu gleich sein aber ich weiss das ich das kann. Und tja wie gesagt als 2 te Option gäbe es da noch den Berner Sennehund auch wenn sie groß sind und mehr Dreck machen oder einen Welsh Corgi.

@fuesselbuerste
Die Idee mit einen Vertrag ist mir auch schon gekommen . Hab so Sachen reingeschrieben wie im Haushalt helfen, 2 mal die Woche ins Tierheim, Taschengeldkürzung, immer den Tierkäfig von meinen Meeris sauber machen (obwohl ich das eig. Immer mach) , öfter lernen u.s.w. Meine Mutter hat das gar nicht interessiert. Einmal als sie heimkam hab ich die ganze Küche geputzt ,Geschirr gespült und staubgesaugt. Das fand sie schon recht lobenswert , weil wenn es einen Grund für mich zum putzen gibt dann ist es ein Besonderer. An Geld hab ich jetzt erst 300 € zusammen gespart, ich habe aber bald Geburtstag da kommt dann noch etwas mehr dazu. Ich denke für meine Verhältnisse und als Schülerin ist das schon viel. Ich werd jetzt wohl einfach öfter putzten helfen auch wenn ich es nicht mag hat das bis jetzt am meisten gebracht.

@Jean
Hausaufgaben mache meistens noch in der Schule weil bei uns oft mal was ausfällt, Essen tue ich daheim wenn ich heimkomm' und lernen muss ich auch nur wenn wir ne Arbeit schreiben. Mit dem frühen aufstehen hab ich kein Problem ich bin ein halbes Jahr immer um 5 Uhr aufgestanden , ausser in den Ferien, einfach das ich mehr Zeit zum fertigmachen , duschen u.s.w hab. Mit dem noch späten rausgehen hab ich es auch nicht schwer ich meine Freundinnen schleichen uns teilweise in den Ferien noch Nachts um 3 Uhr raus blos um spazieren zu gehen. Auch sonst sind wir fast immer draussen bei Regen, Schnee, Hitze oder Kälte. Ich bin wirklich abgehärtet was das angeht. Und unter Stress steh ich trotz den Prüfungen auch nicht 2 hab ich schon gemeistert.

Um genau zu sein Leute will ich einen Hund weil ich 1. Zu viel Zeit habe 2. Für mein Leben gern rausgeh und Tiere liebe und 3. eine Neue Herausforderung suche. Im Tierheim ist es für mich eigentlich kaum möglich einen Hund auszuführen weil man das erst mit 18 darf und die einen meistens nicht so arg zu den Hunden lassen wenn man noch so jung ist.
Das mit der Ausbildung lasst mal meine Sorge sein vielleicht will ich in zwei Jahren auch Malerin oder Verkäuferin werden wer weiss... Das kann man jetzt noch nicht sagen aber mein wird dadurch nicht vernachlässigt das verspreche ich. Soo ganz alleine steh ich dann ja auch nicht da , hab ne Familie die würd mich da nicht hängen lassen.
Also fahrt mal alle nen Gang runter meine Mutter hat übrigens immer noch nicht ja gesagt und von heut auf Morgen ändert sich das auch nicht :p

LG Celine
 
Smoothie

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Dein Ton finde ich dezent unverschämt. Du kannst von großteils Erwachsenen Leuten nicht erwarten das sie dir ohne weiteres Super Tips hinwerfen und fertig. Wir sind nicht google, wir sind Menschen und das Hunde Arbeit machen wissen alle Hundebesitzer hier.

Genauso wissen wie es passiert wenn man eine Ausbildung macht (lernen, lernen, lernen) und wenn der erste Freund kommt? Die Rosa Brille wurde schon den meisten Tieren zum Verhängnis.
 
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