Trocken oder Nass - was füttert Ihr?

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Shila!

Shila!

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Hallo ihr Lieben und Frohe Ostern!

Wie vielleicht ein paar von euch schon mitbekommen haben, bekomme ich im Mai einen Welpen.
Ich habe hier die erste Futteration schon im Kellerstehen, Wolfsblut Pferd für Welpen, Trofu.
Nach unserer Hundetrainerin ein sehr gutes Futter zum umstellen usw.

Jetzt geht es mir darum, ob ich demnächst auch noch Nassfutter dazu holen sollte?
Ich habe gehört, dass die Mischung aus Nass und Trofu gut sein soll und einem Magendreher vorbeugen?
Fragt mich nicht wieso, sowas habe ich gelesen irgendwo :D

Gibt es eine Regel wieviel Nass und wieviel Trofu? Oder ist eines von beiden besser und vor allem wieso?

(Ihr merkt, es ist mein erster eigener Hund :uups:)

Barfen möchte ich erstmal nicht, dafür haben wir einfach zu wenig Zeit und Geld erstmal =/

Ich freue mich auf eure Erfahrungen :)

Liebe Grüße
 
31.03.2013
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im Ernährungsratgeber für Hunde nachgelesen? Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
Flumina

Flumina

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Generell is Nassfutter wohl natürlicher und ich behaupte daher "besser" wobei Trofu eben Zahnstein vorbeugend sein kann muss es aber nicht.

ich denke mal gute Marken mit viel Fleisch wählen is die hauptsache dann kann es Trofu oder Nasfutter sein das is dann egal und natürlich kann man es auch "mischen" also Korgens das eine Abends das andere zusammenmixen würde ich es aber nicht.

Trofu eignet sich hald gut als leckerchen und grade bei Welpen/Junghunden oder Hunden die Training brauchen macht sich das hald gut.

Nasfutter braucht ein Hund hald mehr als Trofu was jeh nach rasse und Gewicht bzw Fütterungsmenge schon mal teuer werden kann wenn man wirklich gute sorten füttern will. Dies is auch der Grund wieso viele Großhundebesitzer gar nicht erst die auswahl haben ausschliesslich Nassfutter zu geben.

ich denke ich würde eine gute Kombi aus 2 bzw mit Fleisch 3 en geben

2-3 mal die woche Fleisch (oder öffter)
Trockenfutter zum trainieren und Nassfutter als "rest" bzw hald auch noch Trofu denn nur Nassfutter is wie gesagt je nach rasse teuer
 
Winchester

Winchester

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Also ich füttere kein Nassfutter, jedenfalls kein "normales". Meine beiden Hunde bekommen von jedem Dosenfutter durchfall, egal wie hochwertig die sind. Einzig die Tetra Packs von "Platinum" gehen, wenn ich sie als Fleischteil einer "Barf-Mahlzeit" nutze. Als Alternative zum Trockenfutter nutze ich Rinderbeinscheiben, Rinder- oder Putenhack, Geschnetzeltes und und. Also reines Fleisch, das ich dann mit Gemüse, Obst und Öl gebe. Kostenaufwand ist etwa derselbe wie bei guten Dosen, vertragen meine Wuffis nur besser
 
Candy1983

Candy1983

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Meine beiden fressen gemischt und vertragen es ausgezeichnet. Manchmal, wenn etwas uebrig bleibt, gibts auch mal Reis oder Nudeln mit Nassfutter. Wir hatten da bisher eigentlich nie Schwierigkeiten.
 
Kersi78

Kersi78

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Ich füttere beides. Sie bekommt morgens Nassfutter und Mittags bzw. nachmittags Trockenfutter! So hat mein Hund beides und ist somit abwechslungsreicher für sie!
 
Michse89

Michse89

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Ich fütter auch mal so mal so... meistens trocken. Da wir jetzt aber wieder viel am lernen und üben sind, hau ich den Dummy auch schonmal mit nassfutter voll, weil er darauf natürlich eher abfährt als ödes trockenfutter ^^
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

Ich habe gehört, dass die Mischung aus Nass und Trofu gut sein soll und einem Magendreher vorbeugen?
Hab ich noch nie gehört und nie mitbekommen, dass das bei einem Hund so diagnostiziert wurde ;) Manche Hunde vertragen es nicht, wenn beides zu einer Mahlzeit gereicht wird, da es unterschiedliche Verdauungszeiten hat. Gilt aber eher für sensible Mägen. Viele vertragen die Mischung. Alternativ geht auch morgens Nassfutter und abends Trockenfutter.

Gibt es eine Regel wieviel Nass und wieviel Trofu? Oder ist eines von beiden besser und vor allem wieso?
Beides hat seine Vor- und Nachteile: Nassfutter hat oftmals auch Komponenten von Innereien, die fast allen Trockenfuttern fehlen. Die Konsistenz ähnelt eher der "natürlichen" Nahrung eines Hundes. Vielen schmeckt es auch besser, da es sehr saftig ist. Meist ist auch der Fleischanteil etwas höher. Nachteile sind wiederum der manchmal recht teure Preis (da man auch mehr füttern muss). Dazu eben auch, dass das Futter nicht ewig gelagert werden kann, wenn es einmal offen ist.
Trockenfutter ist im Vergleich sehr günstig und gut zu lagern. Dafür wird es von so manchem Hund nicht immer gerne angenommen, weil die Konsistenz nicht so nach dem Gusto vieler Hunde verläuft. Häufig fehlen Innereien, dafür ist sehr viel anderer "Krimskrams" enthalten, den der Hund wenig, bis gar nicht braucht. Was fehlt, wird dann künstlich hinzugefügt.
Gesundheitlich gesehen, gibt sich aber beides nichts, finde ich. Persönlich fütter ich gar kein NaFu, weil meine Hunde das nicht mögen. Ich greife eher auf Frischfleisch zurück.

Liebe Grüße
Pewee
 
Shila!

Shila!

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na, das ist ja interessant Michse :D Daran sieht man mal wieviel halbwissen doch umhergeht, egal jetzt was davon falsch ist, vielleicht ja beides :lol:

Ich würde dem Trofu vielleicht noch ein wenig Wasser hinzufügen, gerade in der Welpenzeit und immer mal ein wenig Restfleisch vom essen und Hüttenkäse und und und... und ab und an natürlich auch Nassfutter. Klingt das gut oder gibt es was auszusetzen?
 
Pewee

Pewee

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Nein, das ist prinzipiell ok. In der Anfangszeit (die ersten 2-3 Wochen) würde ich das allerdings noch nicht machen, da der Welpe erst noch den Umzugsstress hinter sich bringen soll. Neues Futter bedeutet auch wieder Stress für den kleinen Körper. Danach kannst du loslegen. Aber auch da immer bissi vorsichtig und nicht alles wild durcheinander gemischt, damit sich der Hundemagen ein wenig dran gewöhnen kann.
 
Flumina

Flumina

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Gegen einweichen spricht auch anfangs nichts finde ich. Nur neue sachen dazugeben würde ich erst mal nicht. Einweichen is bei welpen eh besser
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Meiner Meinung nach gilt für den Hund das gleiche wie für den Menschen, nämlich das Lebensmittel um so gesünder sind, je weniger sie verarbeitet wurden (besser frisches Obst und Gemüse als Tütensuppe).

Demnach wäre Frischfleisch die erste Wahl in der Ernährung, gefolgt von Frostfutter, Nassfutter und dann Trockenfutter.
Frisch-, Frost-, und Nassfutter wird von den meisten Hunden tatsächlich lieber gefressen als Trockenfutter, da es eine natürlichere Konsistenz hat (mein Hund (der früher beinahe vor dem gefüllten TroFu-Napf verhungert wäre) ist aber natürlich nach über 5 Jahren Barf ganz wild auf das früher verhasste Trockenfutter :roll::lol:)

Aber auch Trockenfutter ist deswegen nicht gleich eine schlechte Ernährung, wichtig ist nur auch hier (wie bei jeder anderen Ernährungsform) die Abwechslung. Man muss natürlich nicht 5 Sorten Trockenfutter durcheinander geben, aber wenn man das Trockenfutter etwas mischt mit frischen Lebensmitteln (Fleisch, Milchprodukte, Öle, Ei, ...etc) dann ist auch das sicher eine gute Ernährung.

Barfen möchte ich erstmal nicht, dafür haben wir einfach zu wenig Zeit und Geld erstmal =/
Nicht jeder muss Barfen, aber Zeit und Geld sollten nicht die Beweggründe sein Barf auszuschließen.
Was die Kosten angeht, so kann man für Barf mit etwa dem doppelten des Hundegewichts in Euro als Monatsausgabe rechnen (also ein 15kg schwerer Hund frisst für etwa 30€ Barf im Monat), damit ist Barf nur eine mäßig teure Ernährungsform (gute Trockenfutter kosten sicher etwa das selbe und Nassfutter dürfte im Schnitt sogar um einiges teurer sein).
Auch die Zeit die man investieren muss ist in der Regel gering, ich tüte 1-2x im Monat Fleisch ein und brauche dafür jeweils 1-2 Stunden, das ist nichts im Vergleich zum allgemeinen Zeitaufwand den ein Hund normalerweise kostet ;)

Ich verstehe, wenn ihr euch da beim ersten Hund nicht gleich zu Anfang auch noch mit auseinander setzen wollt (schließlich gibt es ohnehin so viel neues zu lernen, wenn der erste Hund einzieht ;)) aber schließt es nicht aus den falschen Gründen von vornherein aus ;)
 
B

Ben4u

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Für mich ist die Frage eigentlich recht einfach zu beantworten. Da ich in freier Wildbahn noch keinen Wolf (Hund) gefunden habe, der sich von Trockenfutter ernährt, bleiben auch wir bei der natürlichsten Form der Ernährung. Also hoher Fleischanteil (keine Nebenprodukte welche man in so manchen Tiernahrungen findet), etwas Gemüse und Reis.
Damit kommen unsere Hunde (unser eigener und die meiner Eltern) sehr gut zurecht.
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Hey,


ich füttere mehr oder weniger alles. Dose wenn ich nicht mit dem hund arbeite, Trockenfutter wenn gearbeitet wird (nassfutter matscht so in der hand wenn man den Hund belohnen will) und ab und zu auch mal rohes fleisch/fleischknochen, innereien,..

Lustiger weise fährt Abbey totaaaal aufs trockenfutter ab, aber sie ist im allgemeinen ein echt komischer Hund. Rohes fleisch ist hier auch hoch im kurs solang ich kein ekliges Gemüse dranmache :mrgreen: dann sinkt es schon sehr in der Gunst und wird mit spitzen zähnchen und angewidertem gesichtsausdruck runtergewürgt.

Wenn ich allein von Magendrehung und so ausgehe würde ich eher zu dosen oder barf tendieren, einfach aufgrund der verkürzten verdauungszeit. Allerdings sind die verursacher von magendrehungen nicht so recht erwiesen. Für mich würde aber der gedanke reichen dass der Magen schneller leer und damit weniger "schwer" ist. Zudem würde ich aufs mischen von Trockenfutter und Nassfutter verzichten, allgemein auf alles was den Magen/verdauungstrakt zusätzlich belasten könnte.

OB und wie viel trofu ich füttere mache ich auch unter anderem davon abhängig wie viel mein Hund trinkt. Abbey ist so ein Wüstenhündchen, die trinkt nicht mehr wie unbedingt notwendig (gern auch mal nen ganze tag nichts). Deshalb füttere ich doch so oft wie möglich Nassfutter, einfach um etwas mehr "flüssigkeit" in den Hund zu bekommen.
 
D

Daynee

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Hallo Ihr Lieben, ja wir füttern auch beides. Und zwar vom Lidl oder Aldi, was empfiehlt ihr denn?

Liebe Grüße
 
E

EliasLeon

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Hallo. Ich füttere auch beide, manchmal füttere ich sie mit Gemüse.
 
dekoideen

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Ich füttere es mit Gemüse. Sie sind sehr hungrig :)
 
S

Simpat

Moderator
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Also auch wenn Hunde gerne auch mal Gemüse oder anderes fressen, sich leicht Richtung Omnivoren entwickeln sind sie immer noch Carnivoren. Ihre Hauptnahrung sollte nach wie vor Fleisch sein.
 
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EliasLeon

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Hunde sind eigentlich Allesfresser. Sie können sowohl Tiere als auch Pflanzen essen und bleiben gesund.
 
A

A-Fritz

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Hunde sind Allesfresser , aber es wehre gut , Fleisch , Gemüse , oder auch Getreide
in einem gesunden Verhältnis zu geben .
Auch Hunde sind Raubtiere und sollten Fleisch/ Fisch als Hauptanteil in ihr Futter bekommen .

Über die genaue Zusammensetzung, gibt es viele unterschiedliche Meinungen,
auch darüber, ob roh , gekocht , aus der Dose , oder als Trockenfutter
und es ist auch umstritten , in wie vielen einzelnen Mahlzeiten gefüttert werden soll .

Ich denke , wenn man Futter selber macht und zusammen setzt , ist man auch gewiss ,
was der Hund wirklich bekommt .

Fritz.
 
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