Nachbarn füttern und ich will das nicht

Diskutiere Nachbarn füttern und ich will das nicht im Katzenkörbchen Forum im Bereich Katzen Forum; firsthallo zusammen, meine katze (8) lebt seit sie 5 monate jung ist in unserem haushalt. in der nachbarschaft gibt es sehr viele katzen und...
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Vollmilch

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hallo zusammen,

meine katze (8) lebt seit sie 5 monate jung ist in unserem haushalt.
in der nachbarschaft gibt es sehr viele katzen und somit haben die hier teilweise revierprobleme. meine laicka darf raus gehen, da ich der meinung bin, jedes lebewesen hat das recht auf auslauf und selbstständigkeit.
ich fütter laicka morgens mit nassfutter, den gesamten tag über hat sie frisches wasser und brekkies zur verfügung. abends bekommt sie nochmal nassfutter.
sie ist sehr groß und demnach ist die futtermenge auch ok (jeweils 1 schälchen)
zzwischendurch bekommt sie leckerlies (katzinis oder diese stangen)

nun hab ich folgendes problem.
meine katze bettelt sehr stark. das kommt daher, da sie in der nachbarschaft überall gefüttert wird. meine familie und ich rennen seit 4 jahren in regelmäßigen abständen durch die nachbarschaft und versuchen den leuten klar zu machen, dass sie gefälligst unsere katze nicht füttern sollen.

gestern kam dann mein papa zu mir und erzählte mir, dass unsere nachbarin (sie ist sehr katzenlieb und etas älter schon) ihm gesagt hätte, dass unsere laicka ganz viel hunger hat. mein vater hat ihr dann auch nochmal gesagt das unsere katze bei uns zu hause genug zu fressen bekommt und von den nachbarn auch, was wir allerdings nicht wollen.
wir wissen teilweise nicht mehr ob wir füttern sollen oder nicht.

meine idee war jetzt einen brief aufzusetzen und in der nachbarschaft zu verteilen. auch mit dem hinweis das fremde katzen füttern strafbar ist und zur anzeige gebracht werden kann....ich bin wirklich mit meinem latein am ende.

mir geht es wirklich darum den leuten klar zu machen das das diebstahl ist, wenn man fremde katzen füttert
keine experimente mit diätfutter oder ähnlichem......ich habe (nach 4 jahren der intoleranz selbstverständlich) die schnauze gestrichen voll.

ich fände es auch echt unfair wenn hier gleich ne diskussion losgebrochen wird....ich bin nicht mehr ruhig. ich bin lange ruhig geblieben und jetzt ist das maß voll....und meine katze soll darunter nicht leiden. ich kann das tier nicht einsperren, nur weil sie gefüttert wird. aber ich habe auch keine lust mehr das ständig fremde menschen sie mit ins haus nehmen und mich die nachbarn ansprechen das das "arme" tier ja so ein großen hunger hat. di menschen müssen verstehen das das fremdes eigentum ist, welches sie entwöhnen. und vor jedem gericht werden tiere und besonders katzen und hunde als gegenstände angesehen...daher auch diebstahl.

jetzt hab ich mir erstmal luft gemacht.


habt ihr produktive vorschläge, wie so ein brief gestaltet sein könnte?
ich bräuchte da echt mal ein rat
danke schonmal im voraus
 
06.04.2013
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
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Murmeltierchen

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Ich kann sehr gut verstehen das dich das wütend macht. Leider glaube ich nicht das ein Brief etwas bringt. Speziell nicht wenn das ganze schon vier Jahre so geht. Du könntest höchstens behaupten das deine Katze sehr krank ist und Spezialfutter benötigt.
Hast du evtl. mal darüber nachgedacht ob ein gesicherter Freilauf bei dir möglich wäre? Sprich deinen Garten einzäumen oder so?!
 
Schattenseele

Schattenseele

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Hallo!
Ich verirre mich hier auch her weil meine Freundin dasselbe Problem hat mit ihren Katzen.
Was sagen denn die anderen Katzenhalter? Werden ihre Katzen auch versorgt?

LG
 
Mitch

Mitch

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Ich glaube nicht, dass Sheela was in der Nachbarschaft bekommt, wäre für mich auch ein absolutes Unding, das geht gar nicht, vor allem wenn schon öfter drauf hingewiesen ist.
Wenn jetzt eine Katze ankommt, die den Anschein macht, als hätte sie Futter und man nicht, ob und wem sie gehört, wäre es was anderes.
Aber wenn die Katze deutlich gekennzeichnet ist (unsere hat z.B. eine Tätowierung im Ohr) und/oder man den Nachbarn Bescheid gesagt hat, würde ich das auch nicht gut finden.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ich frag mich auch allen Ernstes ob die Betroffenen einfach zu viel Geld haben? Dann können sie ja gern Extrafutter kaufen und das z.B im Tierheim spenden..:silence:
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Ich frag mich auch allen Ernstes ob die Betroffenen einfach zu viel Geld haben? Dann können sie ja gern Extrafutter kaufen und das z.B im Tierheim spenden..:silence:
Ich finde diesen Ansatz gar nicht so schlecht! Vielleicht könnte man das bei den "katzenlieben" Nachbarn einfach mal anregen und zur Sprache bringen. Freundlich natürlich;)
 
Sumo88

Sumo88

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ich hab hier auch so ne Nachbarin die immer trockenfutter rausstellt. hab ihr gesagt, sie soll das sein lassen, weil trofu nicht gut ist und weil ich nicht möchte, dss meine Katzen das bei ihr fressen. Aber sie hat so gerne Katzen um sich rum und die lieben sie alle so und ihre Katzen sind schließlich auch immer 20 Jahre alt geworden, so ungesund knn das gar nicht seihn blabla.. :evil:
 
Warp-One

Warp-One

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@ TE: Also Diebstahl is ja wohl der Hohn, du solltest mal das StgB nehmen und schauen was Diebstahl ist, wenn das Tier krank wird kannst du die Nachbarn evtl. wegen Sachbeschädigung anzeigen.
Kein Gesetz verbietet es Futter vor die Tür zu stellen oder eine Katze die auf der Strasse rum rennt im Haus zu füttern solange man das Tier wieder raus lässt. Und wer nicht will das fremde Leute das Tier füttern muss dafür sorgen das es nicht passiert, heisst in deinem Fall den Freigang deiner Katze zu begrenzen. Ich finde es eh immer komisch das Katzenbesitzer weder Steuern zahlen müssen noch den Kot ihrer Tiere entsorgen wenn die auf öffentlichen Grund und Boden scheissen. Versteh mich nicht falsch ich lasse es auch nicht zu das fremde Leute meinen Hund füttern aber mein Hund rennt auch nicht wie wild in der Nachbarschaft rum
 
Ronnie2002

Ronnie2002

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Ich als nicht-Katzenhalter geb auch mal meinen Senf dazu ;-)

Vlt. kannst du ihr ein Halsband umhängen mit "ich bin satt" oder so drauf, oder "bitte nicht füttern-Allergie"
 
Audrey

Audrey

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Ich würd in den Brief reinschreiben daß meine Katze zwingend ein spezielles Futter bekommen muß, weil sie auf ganz vieles, das im gewöhnlichen Futter drin ist, allergisch reagiert und dran sterben kann. Da würd ich auf richtig dramatisch machen! Die Drohung mit der Anzeige erzeugt eher eine Trotzreaktion, aber auf "oh mein Gott, die arme Katze" zu machen erzeugt - hoffentlich - ein bißchen Verständnis.
 
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Vollmilch

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Warp-One

Grundsätzlich ist das Füttern fremder Katzen nicht strafbar, da weder das Strafgesetzbuch (StGB) noch das Tierschutzgesetz (TSchG) einen entsprechenden Tatbestand kennen. Solange Nachbarskatzen nur gelegentlich und selbstverständlich nur mit unschädlichem Futter verwöhnt werden, hat der «Täter» keine gesetzlichen Konsequenzen zu befürchten. Füttert man fremde Heimtiere aber regelmässig oder gar systematisch, kann dies durchaus rechtliche Folgen haben und allenfalls gerichtlich verboten werden, wenn es gegen die Eigentums- und Besitzesrechte des Tierhalters verstösst. Wird eine Katze derart angelockt, dass sie nur noch sporadisch oder gar nicht mehr nach Hause kehrt, bedeutet dies einen wesentlichen Eingriff in die Gefühlswelt und Privatsphäre des Eigentümers. Zu dieser Privatsphäre gehört auch der Anspruch auf Fütterung, Pflege und Erziehung der eigenen Heimtiere bzw. das Recht, die Freizeit mit seinen Heimtieren zu verbringen. Mit der Fütterung und allenfalls mit der Gewährung von Unterkunft übernimmt eine Drittperson die Rolle des Betreuers und damit die Rechte des Tierhalters, wodurch dieser geschädigt wird. Falls ein klärendes Gespräch mit dem Nachbar nicht fruchtet, kann man eine Zivilklage einreichen und die Fremdfütterung verbieten lassen. Da die Katze zum Eigentum gehört, kann sie vom Nachbar auch herausverlangt werden, falls das Tier nicht mehr von alleine nach Hause kommt. Wird durch die Fütterung dem Berechtigten ein erheblicher Nachteil zugefügt, besteht sogar die Möglichkeit einer Bestrafung wegen strafrechtlich relevanter „Entziehung“ der Katze (Art. 141 und Art. 110 Abs. 4 StGB).

die idee mit dem halsband ist gut. das werde ich mal umsetzen :)
 
scarlett1991

scarlett1991

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Bitte mach deiner Katze KEIN Halsband hin, das kann lebensgefährlich werden. Schau mal hier rein: https://www.tierforum.de/t107266-gefahrenquelle-halsband.html

Ich würde auch einfach einen Brief schreiben oder bei den Nachbarn vorbei gehen und sagen, dass keine Katze spezielles Futter braucht, weil sie auf manche Inhaltsstoffe allergisch reagiert und im schlimmsten Fall daran sterben könnte.
 
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Wuschelmonsterchen

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aber mein Hund rennt auch nicht wie wild in der Nachbarschaft rum
Dein Hund ist auch etwas anderes als eine Katze :roll: Fühlst du dich von Katzen deiner Nachbarschaft belästigt? Oder warum erwähnst du immer wieder, dass Katzen keinen Freigang haben sollten, Steuern bezahlt werden müssten etc? :eusa_think:


Ich würde auch dazu raten, einen Brief in der Nachbarschaft zu verteilen, mit dem Hinweis die Katze hätte eine Futtermittelallergie. Die Idee mit Futter für ins TH find ich auh sehr gut, das kann man ja auch noch hinschreiben :)
 
Warp-One

Warp-One

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Wird durch die Fütterung dem Berechtigten ein erheblicher Nachteil zugefügt, besteht sogar die Möglichkeit einer Bestrafung wegen strafrechtlich relevanter „Entziehung“ der Katze (Art. 141 und Art. 110 Abs. 4 StGB).
Also im StgB gibt es keine Artikel sondern nur Paragraphen, das zum ersten zum also frag ich mich was du da zitierst:roll: 2. schrieb ich oben schon das der Fremdfütterer die Katze nicht behalten darf.

Dein Hund ist auch etwas anderes als eine Katze :roll: Fühlst du dich von Katzen deiner Nachbarschaft belästigt? Oder warum erwähnst du immer wieder, dass Katzen keinen Freigang haben sollten, Steuern bezahlt werden müssten etc? :eusa_think:
Nein ich fühle mich nicht von Nachbarskatzen belästigt nur von uneinsichtigen Katzenhaltern die meinen das ihre Katzen etwas besseres seien wie Hunde und eben machen dürften was sie wollen, nämlich in fremde Gärten scheissen, Vögel, Hasen und andere Kleintiere nach gusto wildern und so weiter
 
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Wuschelmonsterchen

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Das hat doch nichts damit zu tun, dass Katzen besser sein sollten. Es ist einfach diese Haltungsform von Katzen und Hunden. Das Rudeltier Hund gehört zum Menschen und ist auf ihn angewiesen, die Katze ist lieber alleine auf Streife. Das ist doch seit Jahrhunderten so, da wird es wohl schwer werden, "alleingänge" bei Katzen zu unterbinden. Wofür bezahlt man eigentlich die Hundesteuer? Also wofür wird das Geld gebraucht? Um Robidogs aufzustellen? :eusa_think:
 
Warp-One

Warp-One

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Hundesteuer, ja das geht darauf zurück das man zu früherer Zeit annahm wenn man das Geld hat einen Hund zu halten welcher nicht dem Gebrauch dient, etwa Wachhund, man auch das Geld hat dafür eine Luxussteuer zu zahlen, auch wurde im Badischen versucht damit der damals weit verbreiteten Tollwut einhalt zu gebieten da man wenn man das Geld für die Steuer hat auch das Tier gut versorgen kann, nachlesen kann man das übrigens alles bei Wiki. https://de.wikipedia.org/wiki/Hundesteuer

Geändert hat das keiner, unsere von der Gemeinde aufgestellten Kotbeutelspender sind meistens leer. Ich finde es eine Frechheit das wir Hundesteuer zahlen müssen ich zahle 60 Euro, für den 2. Hund müsste ich 85 und jeden weiteren Hund 100 Euro zahlen, werde verpflichtet deren Kot zu entsorgen, den Hund nach Möglichkeit zu versichern und sicherzustellen das die Tiere nichts anstellen, kein Reh oder sonstiges Tier wildern, keinem Menschen zu nahe kommen und und und.
Katzen darf man 20 halten die können den Kleintierbestand der Fauna im Umkreis wildern, überall hin scheissen Leuten die Finger verkratzen da wird nich gesagt das der Halter auch nur einen Cent an Steuern zahlen muss, versichert sind se in der normalen Haftplichtversicherung des Tierhalters. Also bitte wo ist da die Gerechtigkeit. Deshalb kann ich von einem Katzenhalter verlangen das er auf sein Tier aufpasst, tut er das nicht ist es sein Problem, dann muss er akzeptieren das der Nachbar es füttert, so einfach seh ich das
 
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Wuschelmonsterchen

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Eigentlich wäre es schon auch sinnvoll, bei Katzen auch eine Steuer einzuführen. Jedes Tier welches einem TA vorgestellt wird, sollte gleich gechippt und registriert werden und dann eine Steuer verlangt. Auch Katzen sind nicht billig und wer die Steuer nicht bezahlen könnte, der hätte wohl auch das Geld zur Katzenhaltung nicht :eusa_think: Damit könnte sogar viel Leid vorgebeugt werden, denn wer die Steuer bezahlen kann, kann auch nötige TA-Besuche bezahlen und wer das nicht kann, darf die Verantwortung für eine Katze nicht übernehmen. Mal schauen, vlt kommt unsere Gesellschaft ja in den nächsten 100 Jahren auch noch auf das :lol:
 
Sumo88

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Das Problem mit der Katzensteuer wurde hier vor kurzem erst diskutiert. Das Problem ist, dass es viel schwerer ist, jemandem der Freigängerkatzen hält diese nachzuweisen. Es ist einfach kaum zu kontrollieren, da Katze und Mensch ja nciht einfach beim Gassi gehen etc. im Park überprüft werden können, sondern jemand von Haushalt zu Haushalt gehen müsste, um zu überprüfen ob dort wirklich keine Katzen leben usw. Wofür ich aber für eine Wohnungskatze Steuern bezahlen sollte weiß ich ehrlich gesagt nicht, weil ich sie aus den oben genannten Gründen drin lasse. Bei Freigängern mag die Argumentation ja vielleicht noch ziehen, aber ganz ehrlich: wenn da jemand zum kontrollieren kommt und da ist ne Katze, dann ist das halt "die vom Nachbarn" etc.


Wenn die Leute eine Katze füttern wollen, sollen sie sich selber eine anschaffen. wenn sie keine eigene Katze haben wollen, brauchen sie auch keine Fremde zu füttern. So seh ich das.

Ich kann auch nur nochal sagen, dass das mit dem Halsband eine ganz ganz doofe Idee ist. Am besten mal bei Google Bilder "Katze Halsband" eingeben und sich selbst überzeugen. Aber das mit dem Brief ist gut. Es gibt ja wirklich nen Haufen schlechtes "gesundheitsschädliches" Futter. Ich mage eben auch nciht dass meine die blöden Brekkies oder irgenein ungesundes Supermarktfutter bekommen..
 
Audrey

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@ Warp: wo ist Dein Problem? Katzen sind keinesfalls besser als Hunde, aber sie sind einfach anders. Und das muß auch respektiert und berücksichtigt werden. Einen Hund kann man erziehen, Katzen nicht. Ein Hund geht Gassi, eine Katze nicht. Punkt Ende. Zur potentiellen Katzensteuer hat Sumo ja schon alles gesagt, die Lösung liegt keinesfalls in der Einführung der Katzensteuer, sondern in der Abschaffung der Hundesteuer.

Und spaßeshalber hab ich die o.g. "Artikel" des StGB mal nachgeschaut - das sind lustiger Weise beide im StGB gestrichene Paragraphen - ist nicht so arg schwer, das selber nachzuschauen, selbst wenn das StGB nicht - wie bei mir - zufällig direkt nebenan liegt, oder? ;)
 
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Und spaßeshalber hab ich die o.g. "Artikel" des StGB mal nachgeschaut - das sind lustiger Weise beide im StGB gestrichene Paragraphen - ist nicht so arg schwer, das selber nachzuschauen, selbst wenn das StGB nicht - wie bei mir - zufällig direkt nebenan liegt, oder? ;)
ja ich hab das StGB auch (noch aus den Zeiten des Wachdienstes und auch als Schöffe was ich war muss man wissen wo was steht^^) deswegen frage ich ja was die da so zitiert hat
 
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