Tierhaltung in Mietwohnungen

Diskutiere Tierhaltung in Mietwohnungen im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebe Tierfreunde, Soweit ich mitbekommen habe besagt ein neues Gesetz das Tierhaltung im Allgemeinen nicht mehr verboten werden darf...
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Nicoleni89

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Hallo liebe Tierfreunde,

Soweit ich mitbekommen habe besagt ein neues Gesetz das Tierhaltung im Allgemeinen nicht mehr verboten werden darf.

so.. in meinem Mietvertrag steht das Haustiere nur mit Zustimmung gehalten
werden dürfen, es wird nicht ausdrücklich verboten. Ich möchte aber schon seit längerem gern einen Hund haben. Habe natürlich auch schon nach einer Zustimmung gefragt doch die wurde mit der Begründung, das der Garten zu klein wäre und die Nachbarn dann auch einen haben wollen würden abgelehnt. Meiner meinung nach ist die Begründung vollkommender Quatsch!!..

Wie läuft das den jetzt?.. Könnte ich mir durch das neue Gesetz neue Hoffnungen machen doch ein Hund zu bekommen?! oder kann mein Vermieter mir die Zustimmung mit der Begründung weiterhin verweigern?!

Ich würde mich auf Antworten freuen

Liebe Grüße
 
07.04.2013
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Midoriyuki

Midoriyuki

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Diese Entscheidung ist wie alle anderen bisher gemachten Entscheidungen in diesem Bereich lediglich ein Einzelfallbeispiel (zumindest mehr oder weniger).
Im Endeffekt würde im Extremfall jedes Gericht nach der jeweiligen Einzelfalllage entscheiden.

Soweit ich weiß haben Vermieter nach wie vor das Recht die Haltung von Hunden und Katzen zu untersagen, da diese eben auch die anderen Mietparteien beeinträchtigen können.

Mit absoluter Sicherheit weiß ich das allerdings auch nicht, da es eben keine allgemeine Regelung dazu gibt:)
 
Bacardi_Love

Bacardi_Love

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Ich wohne auch in einer Mietwohnung und hab beim Einzug 2 Meerschweinchen mitgenommen. Das war kein Problem.
Jetzt bekomme ich in 2 bis 3 Wochen noch ein Kätzchen dazu.
Habe letzte Woche mit dem Vermieter geredet und dieser meinte zu mir: Das ginge in Ordnung jedoch sollte ich nocheinmal per Mail Bescheid geben.
Raus dürfen die Katzen eigentlich auch nicht, sondern nur wenn der Besitzer auch daheim ist und die Katze in die Wohnung reinlässt. Denn würde sie Nachbarn belästigen oder sie ins Stiegenhaus reinmachen würde ich das in Rechnung gestellt bekommen.

Also glaub ich, dass da die "Gesetzes-Auflösung" nicht viel hilft, wenn der Vermieter sich dagegen sträubt.
Aber ich wohne in Österreich und das mit dem Gesetz war ja in Deutschland die Rede, oder?
 
Levana Rya

Levana Rya

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Das ist denke ich wirklich eine Einzelfallentscheidung. Ich glaube auch nicht, wenn der Vermieter wirklich dagegen ist das man da allzu viel tun Kann. Da müsste man sich eventuell mal beim Mieterschutz schlau machen.
Du schreibst, ein Kätzchen. Sehe ich das richtig das es noch eine sehr junge Katze ist?. Denn das solltest du dir noch mal überlegen. Eine kleine Katze allein geht garnicht, sie braucht einen Spielgefährten. Also nimm zwei Katzen, richte deine Wohnung katzengerecht ein, dann können es auch reine Wohnungskatzen werden. Und du hast keine Probleme mit dem raus und reinlassen.:) Mal ne Frage wieso könnte der Vermieter die Katze später in die Wohnung lassen? Also ich glaube nicht das ich das wollte
 
Bacardi_Love

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Es geht darum, dass wenn ich nicht zu Hause bin die Katze zu anderen Mitbewohnern geht und dort am Fenster rumnervt etc.
Das muss verhindert werden. Reinlassen tut sie der Vermieter ja eh nicht - wohnt ja nicht einmal da ;)

Ja es ist dann ein junges Kätzchen.
Haben wir bei meiner Katze die daheim bei meinen Eltern wohnt auch so gehabt. Zum Glück wohnen die nur übers Feld drüber ;) Und da meine alte Katze ja zum Glück noch lebt und mich besuchen kommt hat sie gleichzeitig auch Bezug zu einer anderen Katze.
 
Levana Rya

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Sorry, das mit dem Vermieter habe ich falsch gelesen. Trotzdem sind Katzen keine Einzelgänger;)
 
Bacardi_Love

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Ging die letzten 8 Jahre mit meiner Katze bei meinen Eltern sehr gut und die 12 Jahre davor gut mit unserer 1. Katze.
Aber um das gehts ja hier in dem Thread nicht ;)
 
M

Miriamgooo

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Nach meinem Wissen kann der Vermieter es dir nur nicht mehr verbieten.
Ich frage mich sowieso, was das ganze mit dem Garten zu tun hat... Nur weil ein Hund Auslauf braucht, heißt das ja nicht, dass man zwangsläufig mit ihm lediglich drei Runden durch den Garten läuft. Bei anderen Wohnungen gibt es nicht einmal einen Garten und die Hundehaltung ist kein Problem.
 
Winchester

Winchester

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Nach meinem Wissen kann der Vermieter es dir nur nicht mehr verbieten.
Das stimmt so nicht. Es darf laut Mietvertrag nur nicht mehr grundsätzlich verboten werden. Trotzdem hat jeder Vermieter das Recht, weiterhin Nein zu sagen, bzw. das Mietverhältnis zu beenden, sollte gegen Absprache ein Hund angeschafft werden. Kein Vermieter hat die Pflicht, jemanden in seiner Wohnung zu lassen, der einen Hund hält. Dein Vermieter darf eben nur den Hund mit Begründung verbieten. Ich denke, die Größe des Hundes spielt auch eine Rolle.
 
Ina4482

Ina4482

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Maische

Maische

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Ich muss mal was dagegen sagen.
Ein Vermieter darf es nur noch verbieten wenn es einen trifftigen Grund gibt. Zum Beispiel wenn der Hund den ganzen Tag bellt, die Nachbarn belästigt oder so. Das sind trifftige Gründe. Das der Garten zu klein ist, ist KEIN trifftiger Grund!
Wir haben beim Anwalt angerufen und uns daraufhin einen Hund geholt. Unser vermieter darf es nicht verbieten, solange benni niemanden Belästigt und auch jedes Gericht würde uns recht geben, solange er wirklich kein dauerkläffer ist oder halt den Nachbarn belästigt. wir haben sogar mit den Nachbarn geredet. ;)
Ich würde wirklich mal beim Anwalt für Mietsrecht anrufen, da kannst du deine sache erzählen und er wird dir daraufhin dir richtig sagen können ob ja oder nein. ;)

Lieben Gruß
 
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
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Ich möchte hier mal einen ganz anderen Gedanken einwerfen: Wenn der Vermieter schon so eine recht dünne Begründung auf den Tisch legt ist doch eigentlich klar, dass er keinen Hund im Haus haben möchte (und dafür gibt es auch wirklich Gründe, wenn man sich manche Mietwohnungen anschaut). Ich weiß ja nicht, wie deine Nachbarn das sehen, aber sind die so begeistert davon, wenn bei dir ein Hund einzieht?
Ich stelle mir gerade nur vor, wie schwer das Leben für dich und den Wuff wird, wenn du den Vermieter nun "zwingst" den Hund zuzulassen, wo ihn doch weder der Vermieter noch die Nachbarn ggf. im Haus haben wollen.
Hund hebt einmal den Fuß am Baum - Beschwerde, Hund hat Durchfall und macht in den Garten - Beschwerde, Hund bellt beim Spielen - Beschwerde.
Damit möchte ich nur sagen: Überleg dir gut, ob du wirklich "mit aller Gewalt" einen Hund holen möchtest, wenn die Leute, die dir das Leben schwer machen können, so dagegen sind.
 
Michse89

Michse89

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Sehe ich genauso wie Mischling

Die Leute können immer behaupten, das wenn du nicht da bist, der Hund die ganze Zeit rumgekläfft hat. Ob es der Wahrheit entspricht weißt du nicht.
Der Vermieter kann sich immer iein Grund ausdenken, um was dagegen zu machen. Ob es Wahrheitsgemäß ist... ist die andere Sache.
 
Maische

Maische

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Aber mann kann ja die Nachbarn fragen, daran schonmal gedacht? Haben wir unseren ja auch. ;)
 
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Sternchen3

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warum wird hier eigentlich immer von hundehaltung abgeraten. hundehaltung ist doch was schönes. man könnte auch ermutigen und vorschläge machen wie man seinen wunsch nach einem hund ein stück näher kommen kann. mit den nachbarn reden ist ein sehr guter vorschlag. vielleicht möchte ja noch jemand von den nachbarn einen hund. dann könnte man sich zusammenschließen und hätte mehr chancen.
 
Michse89

Michse89

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Ja natürlich kann man die fragen... aber wenn die auch gegen den Hund sind wie der Vermieter, ob man da was vernünftiges raus bekommt?

Ich frage auch regelmäßig meine Nachbarn ob der Hund zu hören ist wenn ich nicht da bin, kein mucks ^^
Nur die Katzen, wie se aufm Laminat umherschliddern. Aber das finden die eher niedlich.

Kannst ja mal mit deinen Nachbarn reden, ich hatte das so verstanden das die auch dagegen sind.
Naja und dann seid ihr noch welche mehr, und das Argument, dann will Mieter xy vllt auch nen Hund... so what? Ja und?

Und abgeraten habe ich hier keinem was ;) Ich weiß aber wie eklig das werden kann, wenn ein Vermieter nicht einverstanden ist
 
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Fiesta1

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NEU- Haltung von Hunden in Mietwohnungen -Urteil vom 20.3.2013 des BGH

Bevor das Rätselraten weiter geht und für alle Interessierten, hier mal eine Kopie aus meinem Newsletter zum Thema: Recht


Eine Formularklausel im Mietvertrag, die Katzen- und Hundehaltung generell verbietet, ist unwirksam, entschied der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom
20. März 2013 - VIII ZR 168/12.

KLAUSEL BENACHTEILIGT MIETER

Eine solche AGB-Regelung benachteilige den Mieter unangemessen, weil sie ihm eine Hunde- und Katzenhaltung ausnahmslos und ohne Rücksicht auf den Einzelfall verbiete. Zudem verstoße eine solche Vertragsklausel gegen den wesentlichen Grundgedanken der Gebrauchsgewährungspflicht des Vermieters aus § 535 I BGB. Ob eine Tierhaltung etwa von Hunden und Katzen zum vertragsgemäßen Gebrauch gehöre, muss im Einzelfall durch eine umfassende Interessenabwägung geprüft werden, so der BGH. Hier sind insbesondere die Interessen des Mieters, des Vermieter sowie der Hausgemeinschaft zu berücksichtigen.



KARLSRUHE KIPPT VERBOT FÜR KATZE UND HUND IN MIETWOHNUNG

Vermieter dürfen das Halten von Hunden und Katzen in Mietwohnungen nicht generell verbieten. Entsprechende Klauseln in Mietverträgen benachteiligen Mieter unangemessen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied. Vermieter können demnach die Tierhaltung nur nach einer individuellen Einzelfallprüfung verbieten - und zwar dann, wenn die "Störfaktoren" überwiegen. (Az.: VIII ZR 168/12)
Im zugrundeliegenden Fall bedeutet das mieterfreundliche Urteil ein Happy End für einen kleinen kranken Jungen, für den die Eltern auf ärztliches Anraten einen Hund beschafft hatten. Obwohl der nur 20 Zentimeter hohe Mischlingshund in dem Mietshaus laut BGH "allseits wohl gelitten war", forderte die Vermieterin, eine Wohnungsbaugenossenschaft in Gelsenkirchen, dass der Hund binnen vier Wochen wieder ausziehen sollte. Die Genossenschaft berief sich dabei auf eine Klausel im Mietvertrag, wonach prinzipiell "keine Hunden und Katzen zu halten" seien.
Diese Klausel erklärte der BGH nun für unwirksam. Die Mieter würden einseitig benachteiligt, weil die Klausel die Haltung von Hunden und Katzen "ausnahmslos und ohne Rücksicht auf besondere Fallgestaltungen und Interessenlagen verbietet".
Zudem seien Vermieter gesetzlich verpflichtet, "dem Mieter den Gebrauch der Mietsache während der Mietzeit zu gewähren". Zu einem "vertragsgemäßen Gebrauch" der Wohnung könne aber durchaus auch die Haltung von Tieren gehören, wenn dem im Einzelfall nicht Interessen des Vermieters oder der Nachbarn entgegenstehen.
Dies bedeute aber nicht, "dass der Mieter Hunde oder Katzen ohne jegliche Rücksicht auf andere halten kann", betonten die Karlsruher Richter. Im Streitfall allerdings müsse nach Abwägung aller Interessen die Wohnungsbaugenossenschaft die Hundehaltung erlauben.
Der Deutsche Mieterbund (DMB) wertete dies als "ein gutes und gerechtes Urteil". "Es ist letztlich kein Grund ersichtlich, warum Mieter nicht einen kleinen Hund halten dürfen, wenn der niemanden im Haus stört und sich kein Nachbar beschwert", erklärte DMB-Direktor Lukas Siebenkotten in Berlin.



Was betroffene Mieter für die Praxis wissen sollten

Achtung: Die Entscheidung des BGH ist begrüßenswert. Sie bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass nun jegliche Haltung von Tieren wie Hunden und Katzen erlaubt ist. Vielmehr muss in jedem konkreten Einzelfall geprüft werden, ob eine Haltung zulässig ist oder nicht. Hat ein Hund beispielsweise bereits Störungen im Haus verursacht (etwa kontinuierliche Lärmbelästigungen durch dauerhaftes Bellen, Hundekot im Treppenhaus oder Angriffe durch das Tier auf Nachbarn), so kann die Einzelfallprüfung ergeben, dass eine Haltung nicht erlaubt ist. Auf der anderen Seite kann für eine Hundehaltung sprechen, dass das Tier keinerlei Beeinträchtigungen verursacht, sich also völlig unauffällig verhält oder der Mieter auf das Tier auch aus psychischen Gründen angewiesen ist.

Hier die Online-Version als Link:

http://info.123recht.net/index.php?id=10431

1.Hundehaltung darf mit einer Formularklausel im Mietvertrag nicht generell verboten werden


2.Karlsruhe kippt Verbot für Katze und Hund in Mietwohnung
BGH bricht Lanze für Haustiere

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Tierhaltung in Mietwohnungen

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