Selbst spritzen verboten?

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Sternlein

Sternlein

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Hallo zusammen,

ich schreibe mal in diesen Bereich da man meine Frage auf alle Haustierarten schließen könnte.

Eines unserer Kaninchen bekommt täglich ein für Kaninchen nicht zugelassenes Medikament gespritzt. Das Medikament darf bei Kaninchen keines falls oral angewendet werden und muss dementsprechend gespritzt werden. Das Medikament bekam unser Tier von einem für die Krankheit entsprechendem
Spezialisten (somit nicht vom Haustierarzt) verordnet.
Nun ging uns das Medikament aus. Um Fahrweg zu sparen, baten wir unseren Haustierarzt um das Medikament. Er verweigerte es weil es für Kaninchen nicht zugelassen ist. Aber er bot an, das Medikament selbst zu spritzen. So machten wir es in der Vergangenheit auch mehrmalig. Täglich das Tier zum Haustierarzt geschleppt und täglich eine unglaubliche Summe dafür bezahlt das in das Tier gespritzt wurde. Spritze, Nadel und das Medikament habe ich täglich selbst mit gebracht.
Hin und her... rechtlich gesehen gibt es einen Therapienotstand! Nach erfolgloser Therapie mit einem zugelassenen Medikament bekommt unser Tier ein nicht zugelassenes Medikament.
Dann gab unser Haustierarzt ein anderes Argument an. Haustiere dürfen daheim nicht durch den Tierhalter gespritzt werden! :eusa_eh: Das soll er mal einem Tierhalter mit Diabetikertier erzählen. :?
Vielleicht geht es bei der Aussage um ein nicht zugelassenes Medikament? :eusa_think:
Weiß hier jemand ob man seinem Haustier im Falle eines Therapienotstands ein nicht zugelassenes, von einem Tierarzt verordnetes Medikament selbst spritzen darf?
 
10.04.2013
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Fluffy122012

Fluffy122012

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Also ich kann dir nur sagen, dass es totaler quatsch ist, das man Tiere nicht selbst spritzen darf zuhause... Ich musste Mogli (Ratte) Antibiotika spritzen, der Tierarzt hat ja über Ostern nicht offen gehabt, von daher ist das vollkommener quatsch. Man kann sich ja nicht immer drauf verlassen, dass der Tierarzt immer dann da ist oder man selbst die Zeit hat täglich hjnzufshre . Ibm sich dad anders verhält bei nicht zugelassenen Medikamenten kann ich dir leider nicht sagen...
 
Nienna88

Nienna88

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Also meine Mutter muss Ihrem Hund auch wöchentlich zur desensibilisierung was spritzen. Da hat sie auch alles von der Tierklinik bekommen.
Ich versteh nur den Text nicht so ganz...^^

Er verweigerte es weil es für Kaninchen nicht zugelassen ist.
soll das Medikament für Kaninchen nicht zugelassen sein oder das selbst spritzen?
Ruf doch mal bei einem anderen TA oder in ner Klinik an frag da mal nach wie die das handhaben. ;)
 
Troublechen

Troublechen

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Also dass selbst spritzen verboten sein soll habe ich noch nie gehört und kann ich mir bei aller Liebe nicht vorstellen. Wie du schon gesagt hast, es gibt Tiere die z. B. Diabetes haben und täglich sogar mehrfach Insulin brauchen. Diese Halter kann man ja kaum zwingen morgens und abends zur Praxis zu fahren.
Wir geben auch relativ häufig Medikamente mit nach Hause, eben damit die halte nicht jeden Tag kommen müssen. Vorausgesetzt natürlich der Halter trau sich das selbst spritzen zu ;)

Dass sich das bei Medikamenten die für diese Tierart nicht zugelassen sind, anders verhält glaube ich ehrlich gesagt auch nicht. Wenn ihr wisst, wie genau ihr spritzen müsst, kann bei euch nicht mehr passieren als beim Tierarzt.
Dass Medikamente für manche Tierarten nicht zugelassen sind, heißt ja auch nicht automatisch, dass sie dem Tier schaden, sondern ist oft ein Kostenfaktor. Für jede Tierart, für die das Medikament zugelassen wird, wird das Medikament teurer. Also werden viele Medikamente nur für ein paar Tiere zugelassen, bleiben für den Verbraucher aber bezahlbar und sind trotzdem bei anderen Tierarten einsetzbar. Das sollte natürlich vorher mit dem Tierarzt besprochen werden, ob man dieses Medikament tatsächlich nutzen kann. Da es euch ja aber von einem spezialisierten Arzt verschrieben wurde, sehe ich da kein Problem.

Warum gehst du denn überhaupt zum Haustierarzt, wenn du alle Materialien Zuhause hast? Ich glaube das hätte ich mir schon längst gespart ;)
 
Sternlein

Sternlein

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Antibiotika bei Ratten musste ich in der Vergangenheit auch mehrmalig selbst spritzen. Schon allein deswegen weil unsere "Rattentierärztin" auch zu weit weg ist als das man es seinem Tier antun könnte, täglich hin zu fahren. Das war für mich so selbstverständlich wie es selbstverständlich ist, seinem Diabetikertier das tägliche Insulin (falls nötig) zu spritzen.
Eines was hier geschrieben wurde, bedachte ich noch nicht mal. Was ist an Wochenenden? Es kann doch (im Falle von nicht-zugelassenen Medikamenten) nicht sein das man als Tierhalter zum Notdienst müsste um seinem Tier eine Spritze verpassen zu lassen.

Unser Haustierarzt hat mich übrigens auch mehrmalig selbst spritzen lassen da ich es anfänglich unter tierärztlicher Aufsicht machen lassen wollte. Die Kaninchenhaut verunsicherte mich doch sehr. Für mich war die sehr feste und dicke Kaninchenhaut anfangs ein "Hammerschlag".
Abgerechnet hat er mir trotzdem die Summe die er auch abrechnete, wenn er spritzte.
Für uns kommt es nun so vor als hätte unser Haus-TA ein Problem damit weil er kein Geld machen kann wenn wir selbst spritzen. Denn er nahm für das spritzen eine Summe wo wir innerhalb kurzer Zeit auf 100 Euro kamen. Und unser Kaninchen bekommt mit den Spritzen eine Langzeittherapie. Neben Behandlungen, Untersuchungen und bevorstehender Op können wir uns es nicht mehr leisten, täglich beim Haus-TA spritzen zu lassen. Aber man will ja auch nichts tun was gesetzlich verboten wäre.
Unzählige Kaninchenhalter spritzen ihren Kaninchen das gleiche Medikament wie ich las als ich meine Frage versuchte zu ergooglen.

Ich danke euch für eure Antworten. :)
 
Ina4482

Ina4482

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Dass das Spritzen an sich verboten ist, wäre mir auch völlig neu. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es mit dem nicht zugelassenen Medikament zusammenhängt :eusa_think:. Es gibt z.B. ein ganz tolles Mittel zum Päppeln, welches für Hunde und Katzen nicht zugelassen ist, aber toll angenommen wird und wirkt. Einige TÄs empfehlen das sogar (unser Haus-TA befürwortet das auch in einigen Fällen), aber unsere Tierklinik gibt mir das z.B. nicht mit für die Katzen, eben weil´s für diese Tiere nicht zugelassen ist.
 
Sternlein

Sternlein

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Nachtrag bezüglich dessen warum ich noch zum Haus-TA gehe: Neben meiner anfänglichen Verunsicherung ging uns jetzt das Medikament aus. Der Spezialist ist jedoch an die 100km weit entfernt.
 
Nienor

Nienor

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Huhu,

wenn der Spezialist euch das Medikament zur Dauertherapie verschrieben hat, besteht nicht die Möglichkeit, dass er euch ein Rezept ausstellt oder das Medikament gar zuschickt ? Die Diagnose ist ja erfolgt und die Therapie nötig ..

Ich bezweifle, dass man für die Art nicht zugelassene Medikamente nicht selbst spritzen darf. Die allermeisten Medis, die Ratten bekommen, sind nicht explizit für diese Zugelassen - die Herstellen sparen sich das Geld für diesen kleinen Markt .. Eine Umwidmung ist absolut alltäglich bei Ratten und da wird auch zuhaus gespritzt, wenn es sein muss.
Medis, die nicht zugelassen rausgeben, ist da schon wieder was anderes. Man muss es als Arzt auch guten Gewissens verantworten können. Jedoch reicht oft, dass ein Arzt, der es verschrieben hat, den anderen, der es ausgeben kann, anruft.

Ist dein Haustierarzt irgendwie versessen aufs Geld ? Es kommt mir so vor, als würde er gar versuchen, seinen Goldesel weiter zu melken *hmpf*
 
P

peber

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Hallo Sternlein,
das Spritzen ist nicht bei allen Medikamenten erlaubt und auch nicht ratsam. Ich hatte viel Geflügel, einige Schweine und Schafe. Zwar nur hobbymäßig aber alle bei der Tierseuchenkasse ordnungsgemäß gemeldet. Manche Medikamente durfte und habe ich auch selbst gespritzt, andere der Tierarzt. Ich weiß nicht, wo Du wohnst und ob Landwirtschaft in der nähe ist. Ich habe z.B. meinen Kater und den Hund vom Tierarzt impfen lassen, der eigentlich Großvieh also Rinder, Schweine etc. behandelt hat. Wenn er beim Nachbarn die Rinder behandelt hat kam er vorher zu mir und hat Hund und Kater geimpft. Ich brauchte nicht mal zu ihm. Es waren die gleichen Mittel aber bedeutend günstiger weil er meist nur die Selbstkosten berechnet hat. Wenn Du Landwirte in der Nähe hast, solltest Du die mal fragen, die kennen mit Sicherheit einen guten und preiswerten Tierarzt.
MfG. Bernd
 
Sternlein

Sternlein

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Der Spezialist hat uns das Medikament nun zugeschickt. Gestern kam es an. Aber wir hatten natürlich nun eine Therapieunterbrechung und hoffen das es keine Folgen haben wird.
Ausgegangen war uns das Mittel leider zwischen den Feiertagen. Wir riefen alle Tierärzte bei uns an. Nach zig Absagen waren die Praxen dann auch zu. Wir riefen weiterhin konsequent die TÄ`s an die bei uns und in Nebenstädten Notdienst hatten. Der Spezialist war nicht erreichbar. Aus dem Grunde konnte dort auch kein anderer TA anrufen.
Dienstag (nach Ostern) ging mein Mann dann zum Haus-TA und bat darum das er beim Spezialisten anruft. Anstatt dort, rief er beim Veterinäramt an (deswegen auch meine Frage) und sagte meinem Mann dann dass er das Medikament wegen fehlender Zulassung für Kaninchen nicht raus geben dürfe. Aber er würde es weiterhin spritzen. :eusa_eh:
Dann kam das Argument das man daheim nicht selbst spritzen dürfe.
Mein Mann stand an der Anmeldung als unser Haus-TA vom Behandlungsraum aus beim Veterinäramt anrief und bekam nur Bruchstücke des Telefonates mit. Wir wissen nicht mal ob bei dem Telefonat unser Namen genannt wurde. Bei uns kam jedenfalls noch nichts dies bezüglich an. Tierschutz war noch nicht da.

Unser Haustierarzt könnte es tatsächlich auf das Geld abgesehen haben. Das war eines unserer ersten Gedanken. Denn er machte letztlich viel Geld mit der Spritzerei. Zudem hatte er uns auch als Einnahmequelle für andere Kleinigkeiten. "Hatte"... dort gehen wir nicht mehr hin.

In Nöte kommen wir hoffentlich nicht mehr. Wir hoffen das unser Kaninchen nächsten Monat operiert werden kann und die ganze Prozedur dann dem Ende entgegen kommt. Nächsten Monat sind wir wieder beim Spezialisten. Bis dahin sind wir jetzt nun abgedeckt.

@ peber: Wir wohnen nicht ländlich und haben keine Landwirte in der Nähe.
Unser Kaninchen bekommt ein Penicillin. Dieses Mittel ist für Kaninchen lebensgefährlich wenn es oral gegeben wird. Spitzt man es und passt gut auf das nichts daneben geht, ist es (je nach Art des Penicillins) gut verträglich.
 
eichhorn33

eichhorn33

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Ich bezweifle, dass man für die Art nicht zugelassene Medikamente nicht selbst spritzen darf. Die allermeisten Medis, die Ratten bekommen, sind nicht explizit für diese Zugelassen - die Herstellen sparen sich das Geld für diesen kleinen Markt .. Eine Umwidmung ist absolut alltäglich bei Ratten und ....
....... vielen anderen Kleinsäugern auch . Gibt sicher keine speziallen Medikamente für zB. Lemminge wie auch meine Hörnchen usw. .

Das einzig schlüssige Argument wäre für mich , wenn es i.v. verabreicht werden muß und ihr nicht zufälligerweise selbst aus medizinischen Berufen wie der Krankenpflege kommt .
Solange es aber subkutan gegeben werden kann , sehe ich das Problem nicht .
 
Sternlein

Sternlein

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Das Medikament wird subkutan verabreicht.

Wenn ich eure Antworten in meinen Gedanken zusammen lege, hake ich das Geschehnis bei unserem (nun ehemaligen) Haus-TA als Geldgier ab.
Der wollte unser Kaninchen übrigens zu Beginn der Behandlung einschläfern. Das würden aber viele Haustierärzte in dem Fall tun, wie ich hörte und las. Es ist aus Ahnungslosigkeit der Tierärzte heraus so.
Wir verweigerten die Einschläferung und fragten den Spezialisten da unser Kaninchen eh schon seit einem Jahr beim Spezialisten bezüglich Kiefer in Dauerbehandlung ist. (Fand unser Haus-TA auch nicht toll das wir wegen allgemeines zu ihm und wegen Kiefer-bedingten Dingen zum Spezialisten fahren).
Tja... was soll ich sagen...? Damals setzte ich ihm ein unterernährtes Kaninchen mit akuten Blutungen und Eiterfluss aus dem Mäulchen dahin. Inoperabler Abszess hinter dem Auge der in den Kiefer läuft, war die Diagnose. Tot gesagt war unser Kaninchen.
Und heute hoppelt er lebensfreudig und schmerzfrei durch die Wohnung. Die Blutungen hörten am 4. Behandlungstag auf und der Abszess hat sich tatsächlich verkleinert. Vor allem hat unser Kaninchen wieder mächtig an Gewicht zugelegt.

Manchmal ist es verdammt schwierig, spezielle Krankheiten von spezialisierten Tierärzten behandeln zu lassen und gleichzeitig einen TA in der Nähe zu finden der mit dem Spezialisten Hand in Hand arbeitet. Die Erfahrung machten wir schon bei unseren Ratten und bei Wellensittichen.
Aber das es dann noch irgendwann um Medikamentenzulassungen und der Verabreichung während eines Kampfes um Leben oder Tod geht, hätte ich in all den Jahren Tierhaltung nicht gedacht. :roll:
 
eichhorn33

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Ich würde ja interesseshalber gerne nochmal wissen , um welches Antibiotikum er so ein Drama gemacht hat ?
Wenn nicht hier , kannst Du ja auch gerne via PN. schreiben .
 
Fleckihund

Fleckihund

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Mal interessehalber frag, wieso verschreibt man das Medikament, wenn der für diese Tierart nicht zugelassen ist? Die Logik dahinter verstehe ich nicht - verboten ist verboten. :uups:
 
eichhorn33

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Das AB. ist für Kaninchen nur nicht zugelassen . Es ist nicht verboten .
Zulassungsverfahren sind für die Pharmaindustrie mit nicht unerheblichen Kosten verbunden und das schmälert den Gewinn .
 
Kendra

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Es gibt ja gerade im Kleintierbereich jede Menge Medis die nicht speziell fü z.B. Meeris zugelassen sind. Fängt schon bei den Parasitenmitteln an....:/ Und wird trotzdem verwendet weils sonst nix gibt.
 
Nienor

Nienor

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Flecki, so ziemlich gar kein Medikament wird für alle Tierarten zugelassen, das kostet den Hersteller einfach zu viel Geld. Eine Nicht-Zulassung sagt aber nicht unbedingt etwas über die Eignung für bestimmte Tierarten aus. Oft gibt es bei Medikamenten explizit Hinweise, welche Arten diese weniger gut vertragen, auch wenn sie nicht für diese ein Zulassungsverfahren durchlaufen haben.
Auch Humanmedikamente können auf Tiere umgewidmet werden. Da fehlt genauso die Zulassung, geeignet können sie trotzdem sein.
Ich gebe im Moment auch ein Humanmedikament an meine Epilepsieratte. Kein Hersteller würde sich die Mühe machen, ein Epi-Medi für Ratten zulassen zu lassen ;)
 
H

Hundenase

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Es ist ne rechtliche Grauzone. Eigentlich dürfen verschreibungspflichtige Medikamente nicht daheim gespritzt werden, aber wo kein Kläger, da kein Richter.
 
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