Neuer Kamerade für meine Püppie ?

Diskutiere Neuer Kamerade für meine Püppie ? im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Ich habe eine fast dreijährige Britisch Kurzhaar, die meines erachtens nach sehr auf mich bezogen ist ! Nun lässt mein Dienstplan aber leider...
gretschen2010

gretschen2010

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Ich habe eine fast dreijährige Britisch Kurzhaar, die meines erachtens nach sehr auf mich bezogen ist !
Nun lässt mein Dienstplan aber leider nicht zu, ihr die voll Aufmerksamkeit
zuschenken, die sie brauch und auch haben soll !
Nun sehe ich Auffälligkeiten wie , Schwanz jagen und klagendes/jammernes miauen wenn ich aus Haus gehen ! Ich mach mir Sorgen um meine Süße ! :(

So und nun steht fest, Püppie soll ein Kameraden bekommen, aber welchen ! ??????
Lieber Kater oder doch Katze ?
Wie alt sollte er/sie sein ?
Und welche Charakterzüge sollte er/sie im Gegensatz zu meiner Süßen haben ?
Und auf was muss ich noch achten ?

Fragen über Fragen !!! Und keine Antwort !!!
 
12.05.2013
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber geworfen? Dieser vermittelt jungen Katzen-Erstbesitzern die Basics der Katzenhaltung - ohne erhobenen Zeigefinger und mit witzigen Fotos. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
miezenfan

miezenfan

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Hallo Gretchen,
finde ich super, dass du deiner Püppie jemanden an die Seite stellen willst.
Das ist eine super Entscheidung, die du nicht bereuen wirst, wenn du die passende Zweitkatze findest.

Wichtig ist, dass die neue Katze von Charakter und Vorlieben deiner Katze ähnelt. Je ähnlicher sich Katzen sind, desto besser vertragen sie sich meist. Es bringt also nichts, zu einer sehr ruhigen eine sehr lebhafte Katze zu setzen, oder umgekehrt. Sowas "ergänzt" sich nicht, sondern sorgt für unnötigen Stress und wird kaum in harmonischer Eintracht enden.

Ich selbst habe drei Katzen. Alle drei kannten sich vorher nicht, sondern wurden von mir nach und nach angeschafft. Es ist eine sehr harmonische, aber auch sehr lebhafte Truppe. Der Kater geht am meisten seinen eigenen Interessen nach, während die beiden Mädchen sehr aufeinander fixiert sind. Sie spielen und balgen sehr viel miteinander, sind sich auch recht ähnlich in ihren Vorlieben.

Das Alter sollte ebenfalls ähnlich sein, es sei denn du hättest z.b. eine sehr quierlig verspielte 3jährige, da ginge dann auch sicherlich etwas wesentlich jüngeres dazu. Wichtig ist auch, dass deine neue Katze super sozialisiert ist, also bereits aus einer Mehrkatzentruppe kommt.

Lass dir ruhig Zeit bei der Suche, nimm nicht die Erstbeste und hör auf dein Bauchgefühl.
Viel Erfolg und dann viel Spaß mit den beiden!!
 
K

kirmikater

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Hallo,

ich weiss nicht, ob es Dir hilft - aber ich hab neulich im Fernsehen die Sendung "katzenjammer" geschaut. Hier ging es um einen Burmakater, der zu sehr auf sein Frauchen fixiert war. Die Expertin riet zu einer Zweitkatze, im Charakter sollte die schon ähnlich sein wie Deine BKH. Nach erfolgreicher Suche wurden die beiden aufeinander losgelassen, was gar nicht gut geklappt hat. Danach wurden sie getrennt, eine im WZ, eine im SZ - die Tür mit so einem Kindergitter abgetrennt. Da konnten die sich beschnüffeln. Hat nach ein paar Tagen gut funktioniert. Die neue kann sich an die Umgebung gewöhnen und die alte Katze an den neuen Mitbewohner.

Vielleicht klappts ja so oder so ähnlich (natürlich mit VIEL Geduld)
Alles Gute für Euch 4
 
gretschen2010

gretschen2010

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das hatte ich auch gesehen! :D
aber es gestaltet sich ja schon die Frage nach " wer kommt in frage " schwierig und vor allem schätze ich meine püppie vom Verhalten nach richtig ein !!! schwierig schwierig :(

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

vielen dank,
ich möchte da auch gar nichts überschlagen, weil ich auch im tv letztens gesehen habe, viel lange es dauern kann ... so eine vergesellschaftung!
Und mit ihren drei jahren ist sehr schüchtern, sowohl anderen tieren gegenüber als auch Menschen !!! Nicht das sie nachher eifersüchlet! Könnte ich mir vorstellen bei ihr !!!
Aber dieses Schwanz jagen lässt mich grübeln !!! Auch wenn im Tierlexikon steht, BKH sind unkompliziert und single-fähig ! Aber wie weit !!! :(
Will ja nicht das sie vereinsamt !!!
 
S

Simpat

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Herzlich willkommen hier im Forum :), schön, dass deine Katze nun Gesellschaft bekommen soll, ein sehr weiser Entschluss :clap:.

BKH sind singelfähig, so einen Blödsinn habe ich ja noch nie gehört, ich habe übrigens drei BKHs und keine von ihnen wäre für die Einzelhaltung geeignet.

BKHs sind sehr sozial und umgänglich und sollten nicht allein gehalten werden, genausowenig wie andere Katzen auch, Katzen sind keine Einzelgänger, sie werden wenn dazu gemacht.

Wie gut wurde deine Katze als Kitten sozialisiert, also wielange durfte sie bei der Katzenmutter und den Geschwistern bleiben und wie alt war sie beim Einzug?

Bei jungen Katzen klappt zwar meistens die Hau-Ruck-Methode also einfach zusammensetzen, aber nur wenn die Katzen gut sozialisiert sind und davor nicht allein gelebt haben und noch sehr jung sind.

Daher würde ich in deinem Fall eine langsame Zusammenführung machen und ihr, wenn sie bisher allein war, nicht einfach einen Artgenossen vorsetzen und erwarten, dass sie sich darüber freut ihr Reich mit einer fremden Katze zu teilen.

Ich würde zu einer Katze oder Kater raten (Kater nur wenn er nicht wie die meisten Kater dann ständig mit ihr nach Katerart raufen und balgen will) welche vom Alter her zu deiner Katze passt also zwischen 2-4 Jahren, ihr im Wesen, Charakter und Temperament möglichst ähnlich ist, gut sozialisiert ist und gut mit anderen Kätzinnen kann und keinesfalls dominant ist.
 
gretschen2010

gretschen2010

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ich glaube langsam.. war eine weise entscheidung mich hier anzumelden !!!:D
also sie hat sehr lange bei mama geschmust ! sie ist im mai geboren und im september hab ich sie abgeholt ! aber sie war irgendwie immer aussenseiterin, weil sie die kleinste und zierlichste war ! Musste auch zugefüttert werden, weil die beiden katerchen alles eingenommen haben und wesentlich dominanter waren !! Und da hat die Hobbyzüchterin zugefüttert ! von dem 6er wurf, haben 3 überlebt sie und zwei pralle katerchen !! und so zierlich und lütte wie sie damals war ist sie noch immer, fremde leute oder tiere werden nur mit meinem schutz in augenschein genommen !!! alles was neu ist wird erst nach tagen ganz zart und langsam beschnubbert !!! fremde leute mit lekkerlie werden taktisch ignoriiert !!! ist auch wahnsinniges schwierig mit zunehmen, weil alles was neu ist wird erstmal ignoriert!
von daher hab ich halt so meine bedenken mit welchen charakterzügen ich sie zart und langsam vergesellschaften sollte !!
 
S

Simpat

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Dann würde ich zu einer eher zurückhaltenden Kätzin als zu einem Kater raten, auch wenn man sagt, dass die Weibchen gerne mal zicken, ansonsten müsste es schon ein äußerst zurückhaltender Kater sein. Also schon eine aufgeschlossene Katze, aber halt nicht zu forsche Katze. In Tierheimen gibt es auch oft BKH-Mixe, dass könnte z.B. passen, bitte auf keinen Fall etwas mit orientalischen Einschlag, glaube nicht, dass das gut gehen würde und die Katze oder Kater muss auf jeden Fall gut mit anderen Kätzinnen können und sehr gut sozialisiert sein.

Da sie mit 4-5 Monaten zu dir gekommen ist und seither allein gelebt hat, auf jeden Fall eine langsame Zusammenführung.
 
Ina4482

Ina4482

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Da sie mit 4-5 Monaten zu dir gekommen ist und seither allein gelebt hat, auf jeden Fall eine langsame Zusammenführung.
Wie genau würdest du denn eine langsame Vergesellschaftung durchführen? Ich habe das noch nie gemacht und habe auch damals bei Tisha nach 6 Jahren Einzelhaft und extrem schlechter Sozialisierung gute Erfahrungen mit der "Holzhammer-Methode" gemacht - ich hätte bei so einer langsamen Zusammenführung doch Bedenken wegen möglicher sich aufstauender Aggressionen :eusa_think:.

Insgesamt schließe ich mich übrigens an: es ist toll, dass deine Püppie jetzt Gesellschaft bekommen soll :clap:. Eine etwa gleichaltrige, gut sozialisierte und recht ruhige weibliche Katze wäre auch meine Wahl.
 
S

Simpat

Moderator
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Die Katzen erstmal in getrennten Zimmern bzw. Bereichen unterbringen und nach ein paar Tagen dann eine Gittertür oder ein Netz anbringen, jedenfalls eine gesicherte Begegnung, wo sie wenn sie wollen Kontakt aufnehmen können. Dann auch mal Decken oder Katzenklo austauschen, damit die Gerüche ausgetauscht werden und dann je nachdem wie es sich entwickelt und wie das Verhalten bei den Begegnungen am Gitter verläuft, sie dann früher oder später zusammenlassen.

Ich habe ja 2 Zusammenführungen mit Briten schon gemacht, auch mit der Holzhammer-Methode so wie du, Katzenklo gezeigt und dann frei laufen lassen, aber die waren zum einem noch sehr jung und waren davor immer in Gesellschaft anderer Katzen gewesen, da war keine Katze aus einer Einzelhaltung dabei. Die eine Zusammenführung dauerte eine knappe Woche und die zweite dann nur 2 Tage, aber die waren halt auch bestens sozialisiert. Würde ich auch wie schon geschrieben, bei recht jungen und gut sozialisierten Katzen immer wieder so machen.

Auch ist es ein Unterschied, ob man eine Katze aus einer Einzelhaltung zu gut sozialisierten Katzen dazusetzt oder ob wie hier, die Revierinhaberin bisher allein gelebt hat und dann womöglich ihr Revier entsprechend aggressiv verteidigt. Ich finde halt nach 3 Jahren Einzelhaltung, könnte es sein, dass sie mit der Hau-Ruck-Methode überfordert ist und es dann nach hinten los geht und wenn die Katzen dann erst mal negative Erfahrungen miteinander gemacht haben, ist es umso schwieriger sie dann einander wieder näher zu bringen. Es könnte auch sein, so wie die TE den Charakter ihrer Katze beschreibt, dass die dann sich erstmal total zurückzieht und eher verängstigt reagiert auf den Neuzugang, auch in diesem Fall ist eine langsame Zusammenführung besser, damit sie nicht überfordert ist und genügend Zeit hat sich an die veränderte Situation zu gewöhnen.
 
K

kirmikater

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Eigentlich kann ich gar nicht richtig mitreden - ich hab zwar seit 30 Jahren Katzen (mit Freigang allerdings) und kann nicht sagen, dass meine Katzen unbedingt Gesellschaft brauchten. Meine Pumuckl, deren Sohn wir behalten haben, hat diesen eigentlich nur geduldet, nicht wirklich geliebt. Als dieser dann gestorben ist, hatte ich mir gedacht, sie will wahrscheinlich nicht alleine sein. Tja Pustekuchen - nach Anschaffung einer anderen Katze hat sie uns verlassen und ist bei der Nachbarin untergekommen, sie hat uns nicht mal mehr besucht, so beleidigt war sie.

Unsere Situation war und ist die, dass ich Vollzeit gearbeitet habe und mein Mann Schicht, d.h. irgendwie war immer ein Mensch zuhause. Als ich mal 3 Katzen hatte, sind die zwar gut miteinander ausgekommen, aber zusammenkuscheln war nicht. Hatte nicht den Eindruck, dass hier Bedarf an Katzengesellschaft war.

Wie es natürlich mit einer Einzelkatze in Wohnungshaltung ausschaut, weiss ich nicht. Aber meine Coonies und die Katzen vorher haben eigentlich den ganzen Tag verschlafen und sind erst spätnachmittags munter geworden. Da kann man noch den ganzen Abend spielen und kuscheln.

Aber da jede Katze einzigartig ist und im Charakter unterschiedlich wie wir Menschen, glaube ich nicht, dass unbedingt "vergesellschaftet" werden muss, ausser die Katze zeigt Verhaltensauffälligkeiten. Meint Ihr nicht auch?
 
seven

seven

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Aber da jede Katze einzigartig ist und im Charakter unterschiedlich wie wir Menschen, glaube ich nicht, dass unbedingt "vergesellschaftet" werden muss, ausser die Katze zeigt Verhaltensauffälligkeiten. Meint Ihr nicht auch?
Ich sehe das anders. Katzen zeigen nicht immer Verhaltensauffälligkeiten, auch wenn sie unter dem Alleinsein leiden. Sie leiden dann stumm...
Es mag durchaus Katzen geben, die mit anderen Katzen rein gar nix anfangen können (unsere Dinah ist so ein Exemplar - aber auch die hat inzwischen gelernt, dass hier noch vier andere Katzen leben... erfreut ist sie nicht, aber sie hat sich arrangiert und lässt die anderen weitestgehend in Ruhe.... Das ist für mich im Grunde eine Katze, für die eine Einzehaltung gerechtfertigt wäre - aber hätten wir sie wieder ins TH zurückgegeben, würde sie da bis an ihr Lebensende verstauben, sie ist schon mindestens 2x dorthin zurückgegeben worden und lebt inzwischen seit 3 Jahren hier und ist glücklich über jede Kuscheleinheit und toleriert die anderen Katzen....)
Aber es gibt viel, viel mehr Katzen, die sich über Gesellschaft freuen.... Unsere 4 übrigen Katzen machen das super.... John-Boy und Audrey sind Wurfgeschwister und unzertrennlich.... John-Boy und Poldi haben sich nach relativ kurzer Zeit angefreundet und sind jetzt echte Raufkumpels, die aber auch supersüß miteinander kuscheln können... Und das Julchen, das zuletzt dazuzog und im TH nur im Kratzbaum saß und quasi auch als nicht vergesellschaftbar bzw. vermittelbar galt, kommt mit Audrey und John-Boy supergut klar, sie kann auch gut mit Poldis plumpen (aber eigentlich nett gemeinten) Annäherungsversuchen umgehen und findet allmählich den Weg ins Katzenrudelleben.... kein Vergleich mehr zu dem schüchternen Angsthäschen aus dem TH....

Ich würde es auf jeden Fall IMMER mit einer VG versuchen... und da auch mindestens einige Wochen Geduld haben - wenn es dann gar nicht geht - ok... dann ist das leider so... das dürfte aber in den wenigsten Fällen passieren, und ich würde mir nie verzeihen, es nicht wenigstens versucht zu haben...

LG, seven
 
Ina4482

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Wie es natürlich mit einer Einzelkatze in Wohnungshaltung ausschaut, weiss ich nicht.
Das ist der wichtige Punkt dabei, die Wohnungshaltung. Deine waren immer Freigänger, oder? Da haben Katzen ja dann die Möglichkeit, sich ihre sozialen Kontakte auszusuchen und vor allem - ganz wichtig! - sie haben überhaupt welche, wie dann auch immer. Ob Raufereien, Revierkämpfe, gemeinsames Kuscheln oder Spieleinheiten... sie könnten draußen, wenn sie wollten und sie tun es in der Regel auch. Eine Wohnungskatze in Einzelhaltung kann das nicht, die ist von jedem möglichen sozialen Kontakt komplett abgeschnitten und irgendwann verlernen diese Tiere dann natürlich auch ihre sozialen Fähigkeiten. Das ist aber ein trauriges vom Menschen gemachtes Problem :(.
 
S

Simpat

Moderator
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Meine Pumuckl, deren Sohn wir behalten haben, hat diesen eigentlich nur geduldet, nicht wirklich geliebt. Als dieser dann gestorben ist, hatte ich mir gedacht, sie will wahrscheinlich nicht alleine sein. Tja Pustekuchen - nach Anschaffung einer anderen Katze hat sie uns verlassen und ist bei der Nachbarin untergekommen, sie hat uns nicht mal mehr besucht, so beleidigt war sie.
Nur mal zur Info, einen Kater aus einem Wurf zu behalten, geht oft schief, gerade wenn die Katze Freigängerin ist und nicht kastriert war, dann sind meist die natürlichen Instinkte besonders ausgeprägt und da gehört es zu dem natürlichen, instinktiven Verhalten einer Kätzin den männlichen Nachwuchs je nachdem früher oder später aus dem Revier zu vertreiben um Inzucht zu vermeiden. Wenn man eine Tochter behält, läuft es meistens besser. Bei Freigängern sind Zusammenführungen nicht einfach, da ist es besonders wichtig, dass die Katzen gut sozialisiert sind, sie nicht jahrelang allein gelebt haben und als Kitten gut sozialisiert wurden, weil da auch das Revierverhalten stärker ausgeprägt ist. Wie alt war deine Katze als sie dann kastriert wurde und wann wurde nach dem Tod des Katers eine neue Partnerkatze geholt? Nach welchen Kriterien habt ihr die Katze ausgewählt? Hat sie im Alter, Wesen, Charakter und Temperament gut zu eurer Katze gepasst, wie gut war sie sozialisiert und welche Art der Zusammenführung wurde gemacht?
 
gretschen2010

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ohh mann :D fleißig fleißig ^^
als ja ich denke schon katze muss her ! und auf grund der zarten charakterzügen meiner süßen, finde ich es extrem schwierig ! schätze ich sie richtig ein ! oder verpasse ich eigentlich den halben tag von ihr ... wie sie sich wirklich gibt wenn ich nicht da bin ! ich hab zwar einen partner und der kuschelt, erzählt auch mit ihr, aber allein ihn zu akzeptieren hat fast ein viertel jahr gedauert ! rumzicken bei futtergabe, an ihren kratzbaum gehen ging die erste zeit gar nicht ohne fauchen und knurren! Mittlerweile ist anfassen, hochheben und durch die whg tragen gestattet! Jetzt nach einem halben jahr fordert sier es auch ! :D Selbst die Postfrau wird angeknurrt, wenn sie unten an der Treppe steht ! Besser als jeder hund ! ^^ einerseits aber anderseits :( ich weiß !!! zu mal sie auch recht arrogant und sehr verwöhnt ist ! natürlich alles dem fräuchen zu zuschreiben ! auf jedenfall ! das ich es sehr langsam machen muss ist mir absolut bewusst ! aber was ich halt schwierig finde, den richtigen charakter passend zu ihr ! oder schieße ich letzendlich ein eignen tor , weil zu sehr auf mich bezogen ist und das teilen von frauchen keine gute idee ist !! :?:?:?:?
 
Ina4482

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Eine Garantie dafür, dass es klappt, kann dir keiner geben. Schief gehen kann das immer. Du kannst das Risiko aber minimieren, indem du dir eine möglichst gut dazu passende Katze auswählst. Vielleicht wäre es für dich aber wirklich sinnvoller, nicht unbedingt ins Tierheim zu gehen, sondern dich eher an einen Tierschutzverein mit privaten Pflegestellen zu wenden :eusa_think:. Da können die Katzen, die ja mit im Haushalt leben, oft viel besser eingeschätzt werden als die Pfleger im hektischen Tierheim-Alltag.
 
gretschen2010

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Okay... und eine kitte gar nicht ? warum eine gleichaltrige ?
Haben katzenkitten .. nicht sowas wie " welpenschutz" sowie bei Hunden?
Nur sonne frage ! :?
und mal noch sonne frage, kann ihr Verhalten wenn ich nicht da bin sich sehr unterscheiden, zu dem wenn ich da bin?
Und was sind so typische vereinsamungsanzeichen ? ich hab nämlich mal irgendwo bei einer tierserie gesehen, dass diese bekannten 5 minuten schon zu Auffälligkeiten zählen!
Und dann zum Thema Freigang ! Meine püppie könnte raus, hat aber viel zu viel schiss... allein gras unter ihr pfoten ... nein, nicht mit ihr ! Angespannte körperhaltung, gedückt und mit einem sprung an meinem hals... laufen auf gras neee! hat selbst mal ne nacktschnecke angefaucht !! Bzw. erst angefaucht und dann leicht angetoucht und dann war ihr das wohl irgendwie eklig an der pfote !! ^^
von daher sitzt sie immer am treppenabsatz und guckt dann was ich im garten treibe und wenn sie mich nicht mehr sieht, wird gemauzt!!! also ... nein das ist ihr nichts !! war die ersten jahre balkon und terrassenkatze ... aber garten ist ihr wohl zuviel !!
 
Ina4482

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Bei Katzen gibt es definitiv keinen Welpenschutz, auch wenn das oft behauptet wird ;).
Die Katze sollte möglichst im gleichen Alter sein, weil sich das Spielverhalten je nach Alter sehr unterscheidet bei Katzen. Kitten sind entweder an oder aus und sind auch sehr wild beim Spielen, das kann erwachsenen Tieren unglaublich auf die Nerven gehen. Wenn du nun also ein quirliges Katzenbaby zu deiner bisherigen Einzelkatze setzt, köntne das gewaltig nach hinten los gehen, weil ihr das sehr wahrscheinlich zu viel wird und dann im Endeffekt auch der Zwerg nicht ausgelastet wäre.

Die "verrückten 5 Minuten" würde ich jetzt nicht unbedingt als Verhaltensauffälligkeit werten, sonst hätte ich nämlich 7 gestörte Katzen hier, die gelegentlich mal ausflippen :lol:. Die typischen Verhaltensauffälligkeiten für eine einsame Katze gibt es eigentlich nicht, das variiert je nach Charakter. Manche werden unsauber, andere aggressiv, wieder andere nehmen die Wohnungseinrichtung auseinander und einige resignieren auch einfach nur still und leiden stumm vor sich hin oder lecken sich selbst kahl und wund.
 
gretschen2010

gretschen2010

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okay... gut zu wissen !
diese 5 minunten hat sie auch nicht oft, 3-4 mal in der Woche !
und sonst ist sie eine sehr artige katze !!! macht nichts kaputt, nimmt nicht die wohnung auseinander, kein aggressives verhalten, nichts, nur etwas sehr ruhig !!!
aber sie soll ihre kameraden bekommen !!! :D
kann ihr eigentlich nur gut tun ! Und versuch mach klug !!! :D
vielen dank
 
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