Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher?

Diskutiere Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Tja wie es die Überschrift schon sagt bin ich bei der frage soll ich mir einen Hund anschaffen und wen ja welchen. Soweit so gut Habe mich auch...
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HG_Power

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Tja wie es die Überschrift schon sagt bin ich bei der frage soll ich mir einen Hund anschaffen und wen ja welchen.

Soweit so gut

Habe mich auch schon mal "etwas" informiert, soll heisen ich habe schon mal gecheckt was bei uns in der Umgebung für Hunde in Tierheimen sind (via Netz)
auch habe ich schon mal etwas über die Rassen gelesen die in die engere Wahl kommen würden (die ich mir vorstelle).

Nun ist die frage da ich ein absoluter "fast" Neuling auf dem Gebiet bin. Das einzige wo ich mit einem Hund bis jetzt zu tun hatte war bei uns auf Arbeit (KfZ Werkstatt) da hatten wir
einen Hund mit dem ich auch recht gut zurecht gekommen bin aber muss man dazu sagen nur während der Arbeitszeit (habe also ausser mal mit ihm spielen nicht so viel mit ihm zu tun gehabt) Also was Training Haltung etc angeht habe ich nicht viel bis keine Ahnung.

Habe ja schon in dem einen tread hier gelesen das es den wirklichen Anfängerhund nicht wirklich gibt bzw definiert er sich für jeden selbst aus charakter des hundes und wie ich mich anstelle ^^.

Welche rassen mir so bis jetzt ins auge gefallen sind währe entweder ein Beagle , Person Russell Terrier/ Jack Russel Terrier also eher von der grösse her mittlere hunde (wen ich das bis jetzt richtig rausgelesen habe ^^) btw muss nicht reinrassig seien, denn ich will nicht auf Hundeschauen oder zu irgendwelchen Wettbewerben
Ich suche einfach nur einen Begleiter der mich in Sachen Aktivität (anspornt) mit dem man spielen kann und der einfach ein treuer weg Gefährte ist. Ich hoffe ihr wisst wie ich das meine.

Ich denke mal nur das vllt meine Wohnung (1 Raumwohnung in einer Kleinstadt) nicht unbedingt so das non plus ultra zur Hundehaltung ist. Ausserdem wohne / bin ich alleine d.h. der Racker müsste dann ca. 7-8 std alleine seien während ich arbeiten bin. Es sei den ich kann ihn mit auf Arbeit nehmen was bei meinem Arbeitskollegen auf der letzten Arbeitsstelle auch so war das er das konnte. Aber davon gehe ich erst mal nicht aus.

Desweiteren wie schauts aus mit anfallenden kosten? Da habe ich Grade auch noch nicht wirklich ne Ahnung (mir schon klar das man das nicht auf den Cent genau sagen kann ^^ aber ne grobe Richtung was das alles monatlich kostet wäre schön zu wissen).

und dan auch noch die Frage: Rüde oder Hündin

Schreibt doch einfach mal was ihr mir raten würdet.
würde mich freuen wen mir da jemand weiterhelfen könnte.
wen ihr noch fragen habt fragt ruhig ^^
 
28.05.2013
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
fusselbuerste

fusselbuerste

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In Deiner jetzigen Situation würde ich Dir keinen Hund empfehlen!
 
*Mischling*

*Mischling*

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@Fusselbürste: Könntest du das bitte auch etwas weiter ausführen und nicht einfach grundsätzlich nein sagen? ;)

So, nun erstmal ein herzliches Willkommen und was zur eigentlichen Frage:

Ich fang mal mit den einfachen Sachen an:
- Wohnungsgröße: Theoretisch kann man einen Hund in fast jeder Wohnung halten, solange er ausreichend beschäftigt und ausgeführt wird. Allerdings würde ich abraten, wenn man selbst schon in einem "Kleiderschrank" lebt und nicht einmal genug Platz für zwei oder drei Schlafmöglichkeiten und die Schüssel hat.

- Geschlecht: Ist Geschmackssache und manchmal auch völlig egal, wenn man DEN Hund für sich gefunden hat. Ich bevorzuge Rüden, kann aber nicht einmal genau sagen warum. Ich hab einfach eine bessere Beziehung zu ihnen. Bei einer Hündin gilt es die Läufigkeit zu beachten bzw. sich Gedanken über eine Kastration zu machen. Die Suchfunktion wird dir dazu auch etliche Themen ausspucken, sowohl für Hündinnen, als auch für Rüden.

- Kosten: Das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Fixkosten sind die Hundesteuer (einfach auf der HP der Gemeinde nachschauen, das variiert sehr stark), die Versicherung (auch da kommt es stark auf den Anbieter an) und das Futter. Gerade beim Futter würde ich lieber etwas mehr einplanen, um auch ein hochwertigeres Futter kaufen zu können. Ich würde zu einer Mischung aus Trocken- und Nassfutter raten und sagen, dass du mit etwa 50 Euro im Monat dafür hinkommst. Auch Knabbersachen würde ich mit vielleicht 20 Euro im Monat einrechnen. Dazu kommt dann noch Zubehör hier und da, Erstanschaffungen wie Leine/HB/Geschirr, Schüssel und Schlafplätze, dann Instandhaltung dieser und immer mal ein neues Spielzeug o.ä.. Eine Schüssel kann zwischen 10 und 40 Euro kosten, Halsband, Leine und Geschirr sind je nach Wunsch auch nicht gerade billig, dafür aber meist langlebig. Ich würde mal so mit 100 Euro im Monat laufenden Kosten rechnen, dazu dann eben noch Steuer und Versicherung. Wenn es dann etwas weniger ist tut es auch nicht weh ;). Zusätzlich würde ich ein Sparbuch für Tierarztbesuche anlegen, schon bei einer kleinen Verletzung geht die Behandlung mit Nachsorge und Medis gerne mal in die hunderte Euronen, dazu kommen laufende Sachen wie Impfung und hier und da mal eine Kleinigkeit wie Wurmtabletten.

- Kurzer Einschub zur Impfung: Ich würde dir zur dreijährigen Impfung raten, d.h. nur SHP und T (Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Tollwut). Näheres dazu findest du hier: https://www.tierforum.de/t119887-hundeimpfungen-ein-heikles-thema.html
Dort sind auch Beipackzettel und Studien verlinkt, vielleicht einfach mal den ersten Post und die letzten paar Seiten durchlesen, dann bist du schon recht gut informiert. Das Buch "Hunde würden länger leben wenn..." ist zu dem Thema denke ich auch ganz interessant, wenn auch manchmal vielleicht kritisch zu betrachten.

- Zum Futter: Hier findest du ein paar gute Sorten Trockenfutter (https://www.tierforum.de/t142852-empfehlenswertes-trockenfutter.html) und an Nassfutter würde ich dir reine Fleischdosen empfehlen (z.B. GranCarno, Lunderland, Rinti, Grau o.ä.). Wenn du dich für Barf interessierst kannst du mal hier reinschauen, zumindest ab und an zur Abwechslung ist das auch ganz schön, besonders für die Zähne: https://www.tierforum.de/t46092-b-a-r-f.html (die letzten paar Seiten dürften besonders interessant sein, das sind so die neuesten Dinge und ich glaube, da wurde auch so ziemlich alles mal gefragt).

- Zur Alleinezeit: 7-8 Stunden sind für keinen Hund zumutbar, das Maximum sind 4-5, denn länger sollte ein Hund nicht aushalten müssen. Auch muss der Hund das Alleinebleiben erst lernen, was nicht in zwei Wochen geschafft ist. Ich würde zuvor unbedingt abklären, ob der Hund mit zur Arbeit kann, wo du ihn dann mittags auch ausführen kannst. Wenn dem so wäre wäre das natürlich toll für den Hund, andernfalls brauchst du jemanden, der ihn mindestens halbtags betreut, egal ob Freunde, Verwandte, Nachbarn oder ein Sitter.

- Und jetzt mal ganz vermessen zu deiner Person ;). Du schreibst selbst, dass du noch keine Hundeerfahrung hast, daher kann ich dir nur raten, zunächst welche zu sammeln. Geh zu Hundeschulen, schau dir die Methoden an und vor allem - denk darüber nach, ob die passend sind. Bild dir deine eigene Meinung, wie es so schön heißt ;). Führ im Tierheim mal eine Zeit lang Hunde aus, die freuen sich darüber und du lernst nicht nur den Umgang mit dem Hund, sondern auch, ob so ein Tier überhaupt zu dir passt. Vielleicht lernst du dort auch gleich deinen Hund kennen. Ein paar Bücher würde ich dir auch noch ans Herz legen, hier sind schon einige aufgelistet: https://www.tierforum.de/t118343-lesenswerte-hundebuecher-oder-auch-no-gos.html. Auch ein Buch über Calming Signals würde ich dir empfehlen, da steht einiges über die Körpersprache der Hunde drin.

- Zu den Rassen: Da hast du dir ordentliche Sturköpfe mit Jagdtrieb ausgesucht :lol:. Für mich wäre ein Terrier/Jagdhund nichts, aber jedem das seine. Nur würde ich dann gleich zu einer Reizangel, einem Buch über Reizangeltraining und einem guten Antijagdkurs raten, damit du den Hund auch im Wald unter Kontrolle hast. Auch dazu spuckt Amazon einiges aus: http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_0_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=antijagdtraining&sprefix=antij%2Caps%2C223&rh=i%3Aaps%2Ck%3Aantijagdtraining. Aber natürlich gilt auch hier: Immer selber mitdenken, nur weil es schwarz auf weiß geschrieben steht ist nicht alles gleich gut und schon gar nicht für jeden Hund. Das A und O in der Erziehung sind für mich Vertrauen, Ruhe, Konsequenz und Grenzen, die ich dem Hund aufzeige, keine Gewalt und keine körperliche Einwirkung, kein Stress, nichts, was dem Hund unangenehm ist und nur das, was er auch verstehen kann (ein Hund versteht zum Beispiel nicht, warum er den 10-Euro-Schuh vom Aldi tragen darf, den 100 Euro Schuh aus dem Fachhandel aber nicht ;)).

- Was ich dir empfehlen würde: Zeit. Nimm dir Zeit, überleg es dir gut, klär es mit deinem Arbeitgeber ab und informier dich noch ein bisschen, sammel Erfahrung und bereite dich seelisch und moralisch darauf vor, künftig jede freie Minute mit dem Hund zu verbringen, denn dem ist egal, wenn du müde bist, der will mindestens zwei Stunden Auslauf pro Tag und dann dazu noch Kopfarbeit - nur ein ausgelasteter Hund ist ein glücklicher Hund ;).

So, jetzt hab ich sicher was vergessen, da ich aber glaube ich langsam die maximale Zeichenzahl erreicht habe dürfte das für den Anfang wohl reichen :lol:.
 
Infano

Infano

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Schließe mich Mischling in allem an! Schön geschrieben :D
(Außer dass ich denke, dass auch ein Hund ab und an Stress abkönnen muss :D )

Mich persönlich macht nur skeptisch, dass dein Hund dich anspornen soll. Meiner Erfahrung nach klappt das in den seltensten Fällen und endet schlimm. Die Hunde fangen an, Verhaltensauffällig zu werden. Aggressionen, Zerstörungswut oder vollständige Resignation... nichts davon sollte man einem Hund antun.
Gerade bei Jack Russels kommt das wohl relativ häufig vor, da es echte Powerpakete sind. (Die anderen bestimmt auch, aber bei denen kenn ich mich noch weniger aus :D ). Die fordern einiges, da sollte man sich vorher wirklich mehr als ausreichend damit beschäftigen und auch sehr kritisch prüfen, ob man selbst dazu in der Lage ist.
Du bindest dich mit einem Hund auf sehr lange Zeit und trägst auch die volle Verantwortung. Will heißen, nicht nur Geld- sondern auch Auslastungsmäßig.
Konkret: Schaffst du es, jeden Tag noch 2h früher aufzustehen und eine große Tour mit dem Hund zu machen? Und das nicht nur mit stupidem Latschen, sondern Auslastung.
Schaffst du es, jeden Tag nach der Arbeit - anstatt bequem auf der Couch einen Film zu sehen-nochmal 2h mit dem Hund raus zu gehen. Und wieder, nicht nur latschen?
Kannst du dich am Wochenende aufraffen und statt auszuschlafen mit dem Hund zur Hundeschule zu gehen oder dich richtig um den Hund zu kümmern?
Es wird für dich kein krank geben, keine Party (denn der Hund ist während der Woche schon zu viel allein, um ihn auch noch am Wochenende vernachlässigen zu können) und auch kein Schlechtwetter.
 
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HG_Power

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Also erst mal vielen dank für eure Impressionen und Tipps.

Gleich vornweg ich werde sicherlich nicht morgen losgehen und mir einen vierbeiner in die Wohnung holen. Mir ist durchaus klar das das ne Entscheidung ist die eine sehr große Tragweite hat und mein leben mal eben um 180° (vllt nicht ganz so viel ^^) umkrempeln wird. Nur spiele ich mit dem Gedanken und da sollte man sich ja auch mal informieren ^^. Zudem war ich heute auch mal in ein paar Tierheimen in meiner Umgebung und habe dort vor Ort auch mit ein paar Betreuern gesprochen und dabei kam auch das raus was *mischling* hier so schön beschrieben hat. Das wichtigste ist erst mal bei mir das ich das mit der Arbeit abkläre das ist mir klar. Wen das nichts wird ist das Thema vorerst für mich gestorben. Das ist Fakt den ich will ja nicht das der raker am ende die Wände meiner Wohnung mehr mag als mich ;P.

Zu der Geschichte Motivation zum raus gehen ist vllt falsch rüber gekommen ^^. Zu meiner Person ich war vor 3 Jahren für 2 Jahre beim Bund also die körperliche Kondition und auch Motivation ist nicht unbedingt das Problem nur zZ ist es so das mir irgendwie der antrieb fehlt groß was draußen zu machen deswegen werde ich auch bevor ich mir einen Hund hole aber die Entscheidung steht wieder öfters und vor allem täglich raus gehe (zum einen um wie mischling schon schrieb mit dem zukünftigen Hund im Tierheim schon mal Gassi zu gehen zum anderen um es mir auch an zu gewöhnen das das dann später kein muss mehr ist sondern alltäglich das man raus geht^^) ist vllt blöd geschrieben aber ich hoffe ihr wisst wie ich das meine ich habe heute auch mitbekommen das die rasen die ich mir "rausgesucht" habe vllt nicht unbedingt die besten sind. (aber mal ehrlich so ein Beagle ist einfach zu Knuffig ^^) naja vllt findet man ja noch einen der vom carakter zu mir passt. am ende ist es ja auch nur wichtig das wen man den Hund sieht das es passt ^^.

Zu den Auslaufmöglichkeiten ist es hier eigentlich ganz gut bestellt ich wohne ziemlich am Rand der Kleinstadt und ringsum sind viele Wanderwege (Erzgebirge halt ;) ) und auch ein Flugplatz der nur am Wochenende betrieben wird (war da früher auch mal Mitglied ^^). Außerdem hat mein ehemaliger Arbeitskollege auch einen mittelgroßen Hund wo man wen die beiden sich verstehen auch öfters mal zusammen Gassi gehen kann.

Nur Fakt ist und da habt ihr völlig recht wen ich ihn net mit auf Arbeit nehmen kann dann ist das schon fast Tierquälerei und das werde ich keinem Tier antun, da warte ich dann lieber noch, bin ja noch "relativ" jung ^^.

Ps.: den Beagle den ich mir heute mal angeschaut habe (7 Jahre alt) na ja da bewahrheitete sich das er ist (wie sagte sie es) " n rauffreudiger dickkopf" aber auf der anderen Seite richtig lieb aber das wäre eher ein Hund für jemanden der sich mit dem Hund auch mal rauft und das ist nicht zwingend das was ich wollte den er hätte wohl schon einige gelöchert wie sie sagte. na ja mal schauen.
 
Denez

Denez

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Erstmal finde ich, und sicher alle hier, sehr gut das du dich ordentlich informierst und auch auf die Hinweise eingehst.
Ich kann das mit dem Hundewunsch gut verstehen. Mein hund lebt bei meinen Eltern weil ich als Studentin leider oft zu wenig Zeit habe mich alleine um sie zu kümmern. Ich hätte sie zwar auch sehr sehr gerne bei mir, aber was nicht geht, das geht nicht. Abe rich würde es mir für dich wünschen das das mit deiner Arbeit und dem Hund klappt ;)
Noch was, denkst du denn eher an einen Welpen oder einen erwachsenen Hund?
 
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HG_Power

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Na ja Welpe wäre sicherlich schön da man dann von Anfang an mit dem Hund zusammen ist und die Bindung sicherlich anders ist als bei einem erwachsenen Hund außerdem weis man was der Hund dann durchgemacht hat und kennt sicherlich auch seine maken (denke ich zumindest) aber und das wird der Grund sein warum ich mich gegen einen Welpen entscheiden werde, ist das ich noch keine Ahnung von Training habe deswegen tendiere ich eher zu einem erwachsenen Hund der die Grund Kommandos schon drauf hat und auch stubenrein ist (da das in einer Mietwohnung doch sehr von voreilt ist) aber 100% sicher bin ich mir da auch noch nicht ^^ wen das alles quatsch ist was ich da schreibe dann dürft ihr mich gern berichtigen ^^ das ist nur das wie ich mir es denke.
 
Denez

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Das Ding ist eben das eine Welpe zu beginn noch sehr sehr viel Aufmerksamkeit bedarf. Dann natürlich das stubenrein bekommen und es dauert bis er alleine bleiben kann, da ist auch viel Training nötig.
Aber warum sollte eine Welpe denn nichts für Anfänger sein? Mann wächst doch an seinen Aufgaben ;) Aber für Anfänger wäre eine Hundeschule natürlich doppelt wichtig. Aber das lernst du auch alles schneller als gedacht.
Ich denke aber das bei deiner momentanen Lebenssituation ein erwachsener Hund besser wäre. Je nach Trainingsstand und Charakter könnte er oder sie vllt schon relativ früh mit zur Arbeit.
 
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HG_Power

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Das blöde an der Geschichte ist ja das ich zZ Grade arbeitslos bin (unverschuldet) und wen ich wüste das es beim nächsten Arbeitgeber klappen würde könnte man ja die zeit nutzen (so mein ursprünglicher Gedanke aber wen es dann doch nicht passt würde das der ganzen Geschichte ein jähes ende setzen und das ist ja nicht das was ich will.

nur denke ich mal wäre wiederum ein welpe ganz genial (die nötige zeit und wissen vorausgesetzt) den dann weis er das es so läuft (er ist es dan gewohnt) denke ich mal
 
fusselbuerste

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Mischling,
es wurde bereits alles geschrieben.
Ich gehe sehr oft nach meinen Bauchgefühl.
Bisher wurde ich diesbezüglich sehr selten betrogen!
 
Denez

Denez

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@fussel: Aber einem so unerfahrenen Hundeneuling kann man das Bauchgefühl auch schonmal erklären, und jegliche Erklärungen kamen nach deinem Post.
 
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HG_Power

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so war auch meine Hoffnung den mit einem einfachen nein kann ich so gut wie nix anfangen den ich weis ja dann garnet warum und ob man daran nix ändern kann ^^

und außerdem gibst darum ja Foren das doch Sinn und Zweck eines solchen Forum (informations Austausch ;P)
 
Meinzwerg

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Ich finde es sehr gut ,dass Du Dir so viele Gedanken machst. Ich würde jetzt die Zeit nutzen in der Du arbeitslos bist, um zum Beispiel im Tierheim als Gassigänger zu agieren. Von einem Welpen würde ich Dir abraten, weil man bei der Hundeerziehung viel Falsch machen kannst. Von diesem Beagle, den Du Dir da angesehen hast lass die Finger. So wie das klingt, beißt der Hund und ist wahrscheinlich schlecht erzogen. ( ein Hund hat niemanden zu " Löchern", das ist eine Verniedlichung von Beißen, die völlig unangemessen ist) , raufen ist mit den meisten Hunden schlecht. Das vertragen nur wenig Hunde nach einer guten Eingewöhnungszeit mit klaren Grenzen. Vielleicht kannst ja jetzt auch erst einmal Dogsitting machen. Mach Du doch schon mal während deiner Arbeitslosigkeit jetzt einen " hundeführerschein" so etwas bieten manche Tierheime und Hundeschulen an. :)
 
Infano

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Von einem Welpen würde ich Dir abraten, weil man bei der Hundeerziehung viel Falsch machen kannst.
Kann man bei erwachsenen Hunden aber auch ;)
Ich find´s immer blöd, davon abzuraten. Man wächst ja auch mit seinen Aufgaben. Und wenn man sich informiert und nicht zu stolz ist, sich Hilfe zu holen, haben es ja schon mehr Leute geschafft.
Es klingt immer so, als wär die Welpenaufzucht was für einen erlesenen Kreis, weil ein anderer das eh nicht hinkriegt...
 
Meinzwerg

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Kann man bei erwachsenen Hunden aber auch ;)
Ich find´s immer blöd, davon abzuraten. Man wächst ja auch mit seinen Aufgaben. Und wenn man sich informiert und nicht zu stolz ist, sich Hilfe zu holen, haben es ja schon mehr Leute geschafft.
Es klingt immer so, als wär die Welpenaufzucht was für einen erlesenen Kreis, weil ein anderer das eh nicht hinkriegt...
Für einen erlesenen Kreis sicher nicht. Aber für einen Kreis von Leuten, die sich mit so etwas auskennen, sprich die Erfahrungen mit Hunden gesammelt haben. Natürlich kann man bei erwachsenen Hunden auch Fehler machen, aber der Welpe lernt dann nur die Fehler,der Erwachsene Hund hat auch schon andere Erfahrungen gemacht und verzeiht den einen oder anderen Fehler. Ich würde auch nicht grundsätzlich vom Welpen abraten, in diesem Fall schon, ein Personen Haushalt, Berufstätigkeit, Unerfahrenheit, ein Zimmerwohnung. Hundetrainer , Tierschutzvereine und Tierheime sind oft auch der Meinung aus Welpenbesitzern lieber einen erlesenen Kreis zu machen, damit nicht so viele 9- 15 Monate alte Hunde in den Tierheimen landen. Allein bei uns in der Hundeschule fallen mir 6-8 Hunde ein, die mit knapp einem Jahr wieder abgegeben werden, weil der Mensch den Aufgaben nicht gewachsen war ( er hat das mit dem wachsen nicht so geschafft). Und was spricht denn gegen den gut sozialisierten Hund aus dem Tierheim oder Tierschutz, wo man schon gleich Beratung hat?
 
Infano

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Nichts spricht gegen einen erwachsenen Hund :) Und mit der Begründung, dass es hier einfach vielleicht nicht so passt auch gleich ein anderes Bild ;)
Mein erster Hund war ein 6 Monate alter Auslandshund, völlig panisch und menschenscheu... wir haben´s aber trotzdem hingekriegt :D
Ich denke immer, die, die abgeben müssen wären vielleicht auch mit keinem Hund besser beraten. Wie gesagt... wenn einem die Arbeit zu viel wird oder man sich einfach nicht informiert... wenn das gegeben ist und man bereit ist, mit den Aufgaben zu wachsen denke ich eigentlich nicht, dass man generell von Welpen abraten muss. Irgendwo muss man ja anfangen :D

edit: aber jetzt wird´off Topic. Ging auch nicht gegen dich, sondern weil ich das hier immer wieder lese. Und irgendwann denkt man, diese Leute hätten nie angefangen, Hunde zu halten, sondern waren schon immer Profis :D
 
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HG_Power

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Also das mit dem Hundeführerschein klingt eigentlich ganz nice als einer der ersten schritte und glücklicherweise haben wir hier im Nachbar Ort auch eine (so wie ich hörte) richtig gute Hundeschule da werde ich mich als nächstes mal hin begeben und da mal nachfragen.

Das mit dem Gassi gehen wird von der warte her n klize kleines Problem weil das Tierheim was wir hier im Ort haben zZ (laut Netz) keine Hunde da hat werde da aber auch noch mal hingehen und schauen ob die Angabe noch aktuell ist^^ gestern bin ich insgesamt ca 150 Km gefahren ;P (mehrere Tierheime bei uns in der Region) und das was am kürzesten ist sind trotzdem 30 km eine strecke. ich meine nicht das ich nicht wollte aber das n bissel heftig 60 km jeden Tag und wen man einmal in 2 Wochen da Gassi geht bringt das ja auch nicht so viel. aber das mit der Hundeschule werde ich auf jeden Fall die nächsten tage in angriff nehmen (was könnte den so was kosten habt ihr da vllt eine Ahnung? Weil die Hundeschule keine preis listen im Netz hat zumindest habe ich sie noch net gefunden^^).

Mal ne andere frage *mischling* erwähnte da ja die Geschichte von wegen anti jagt Training was muss ich mir darunter vorstellen? (den ich meine ein von Natur aus jagt Hund wird ja sicherlich nicht nach dem Training diese Eigenschaft ablegen oder ? den eigentlich liegt es ja in seiner Natur.

Ps.: sorry wen ich an dem Thema Beagle so fest gehe aber ich finde diese Hunde einfach nur genial ^^

Ach und zu der Sache Welpe oder nicht ich denke mal ich werde verstärkt nach einem Junghund suchen ich denke hoffe mal das das n guter Mittelweg ist.
 
*Mischling*

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mal ne andere frage *mischling* erwähnte da ja die geschichte von wegen anti jagt training was muss ich mir darunter vorstellen? (den ich meine ein von natur aus jagthund wird ja sicherlich nicht nach dem training diese eigenschaft ablegen oder ? den eigentlich liegt es ja in seiner natur.
Im Detail kann ich es dir leider nicht erklären - ich bin wie gesagt kein Jagdhundfan :lol: - aber der Gedanke ist, den Hund auch im Trieb kontrollieren zu können. Er wird zum Beispiel mit der Reizangel (Stab mit Schnur und Beute dran) auf die Beute an der Schnur "heiß" gemacht, soll aber dennoch im Gehorsam stehen. Im Prinzip wie beim Hund des Jäger: Der kann und darf zwar jagen, aber nur auf Kommando. Ein gut ausgebildeter Jagdhund wildert nicht, er jagt auf Kommando. Und in der Art soll es mit dem Anti-Jagd-Training auch funktionieren. Er wird das Wild zwar dennoch riechen, hören und sehen, aber er soll dennoch folgen und es nicht blind verfolgen. Im Prinzip der kleine aber feine Unterschied zwischen Jagd und Wilderei ;).
 
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Ah also eine "kontrollierte" Jagt so das man ihm auch mal auf der Wiese von der Leine lassen kann ohne das man angst haben muss das er gleich stiften geht das wäre das was ich mir auch vorstellen würde.

Sollte ich meinem Kumpel mit seinem Hund auch mal empfehlen den der ging früher auch immer stiften auf Arbeit wen mal keine hin geguckt hat ^^, war aber an sich kein Ding weil er immer zur gleichen stelle gelaufen ist und der betrieb am Stadtrand lag mit viel Wiese aussen rum.

So war das ende vom Lied das er immer öfters unterm Tag angeleint war und net frei laufen konnte (leider wies ich absolut nicht was da alles für Rassen drinnen gesteckt haben aber vom aussehen her würde ich auch eher in Richtung jagt hund Abstammung tendieren ^^.
aber lieb wie Sau.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Das muss aber nicht unbedingt Jagd gewesen sein. Viele Hunde auf uneingezäunten Geländen gehen stiften, einfach aus Langeweile ;). Darum sollte man den Hund nie ohne Aufsicht lassen, wenn das Gebiet nicht richtig gesichert ist. Da hilft auch ein Antijagdtraining nichts, wenn der Hund glaubt, da draußen wäre es interessanter, dann geht der raus :lol:.
 
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