2 Welpen: Ja oder Nein?

Diskutiere 2 Welpen: Ja oder Nein? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Mein Freund und ich haben uns am vergangenen Wochenende Beagle-Mix Welpen angesehen - kurzum: Wir waren hin und weg. :D Nun steht allerdings die...
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Balljunkie

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Mein Freund und ich haben uns am vergangenen Wochenende Beagle-Mix Welpen angesehen - kurzum: Wir waren hin und weg. :D

Nun steht allerdings die Frage
im Raum, ob wir wirklich "nur" einen Welpen holen oder gleich 2? Wir haben (mein Freund und ich sind beide mit Hunden großgeworden, haben beide Hundeerfahung) bisher immer 2 Hunde gehabt, das heißt, früher oder später würde sowieso ein Zweithund einziehen. 2 Welpen hatten wir jedoch beide noch nicht und ich habe ein wenig Respekt vor dieser Aufgabe.

Was meint ihr? Oder was sind gute Voraussetzungen dafür, dass wir das schaffen?
 
11.06.2013
#1
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tiger99

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hallo ich würde sagen ihr braucht auf jeden fall viel zeit und Geduld, ihr müsst selber wissen ob ihr euch das zutraut, aber es dann erst mal bestimmt nicht so einfach für euch und es wird ganz schön fiel Arbeit auf euch zukommen
 
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loulou2008

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Ich würde euch absoulut von zwei welpen zur gleichen zeit abraten. Ein welpe alleine macht auch schon sehr viel arbeit zum Beispiel bei der stubenreinheit ist es so dass man den welpen vielleicht noch gerade schnell genug rausbringt während der andere dann schon auf den teppich gemacht hat. Außerdem kann es auch vorkommen dass die welpen sich zu sehr an den anderen anschliesen und nicht an den menschen. Macht der eine hund Blödsinn mach der andere mit. So sind zum Beispiel dann auch drei spaziergange pro tag erforderlich das heißt einer mit jeweils einen welpen und einer mit beiden ( aber nur mut zwei Personen . Die einzelne spazirrgange kannst du weglassen wenn die welpen gelernt haben richtig an der leine zu geheb und eine enge Bindung zu euch aufgebaut haben.
Zwei welpen sind zwar nicht unmöglich aber machbar allerdings erfordert dass sehr viel Geduld nerven und ZEIT, ZEIT, ZEIT!
darf ich fragen woher die welpen kommen ( züchter ,[YOUTUBE][/YOUTUBE]unnfallwurf, internetanonce...?
Lg :)
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Neben der enormen Arbeit, die da auf euch zukommt sind Geschwisterkonstellationen allgemein sehr instabil.
Es kann natürlich auch sein, gerade bei einem gegengeschlechtlichen Paar, dass die so eng zusammenhängen, dass ihr kaum noch dazwischen kommt, allerdings sind gleichgeschlechtliche Paare absolut gefährdet irgendwann ganz böse auseinander zu brechen.

Das hat damit zu tun, dass normalerweise in einem Rudel klare Strukturen gegeben sind, die auch von körperlicher Fitness, Alter etc. abhängen. Hast du nun 2 möglicherweise gleichstarke/gleichalte Hunde, die sich gegenseitig als Konkurrenz betrachten...Prost.
Die bösesten Beißereien von denen ich weiß fanden zwischen Schwesterpaaren oder Brüderpaaren statt.
Muss nicht passieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch höher als bei unterschiedlichen Alten Hunden etc.
Besonders in der Phase der sozialen Reife kann das richtig knallen.

Dann wäre die nächste Frage, die loulou ja auch schon gestellt hat, woher die Welpen kommen.
Sind die nämlich nicht richtig sozialisiert, habt ihr es unter Umständen irgendwann mit weiteren Problemen zu tun.

Dann wäre da auch noch die Tatsache, dass ihr euch da gleich 2 Jäger ins Haus holt. Beagle sind niedlich, brauchen aber entsprechende Auslastung und Antijagdtraining.
Da wird die jeweils mitgemischte Rasse nicht viel dran ändern - im "Optimalfall" ist eine weitere Jägerrasse mit drin.

Solltet ihr euch über all das bewusst sein, die Zeit, das Geld (für doppelt zerkaute Einrichtungsdinge) und vor allem die Geduld haben: Immer noch riskant, aber unter Umständen machbar.

Zum Züchter oder wie auch immer noch als kurze Anmerkung: jemandem dem wirklich daran liegt, dass sein Welpe optimale Voraussetzungen hat gibt keine 2 Welpen ab.

Ende des Vortrages:)
 
*Mischling*

*Mischling*

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Ich kann mich Midoriyuki nur anschließen: Entweder kleben die Hunde so aneinander, dass du nicht existierst, oder sie kommen irgendwann einmal aneinander.

Hier gibt es nur eine Frau, die zwei Welpen gleichzeitig aufgenommen hat - Brüder. Sie hatte schon jahrelang Hunde, ihr Mann hat auch versprochen zu helfen, außerdem ist sie ja den ganzen Tag zu Hause - da klappt das schon. Nö, tut es nicht. Die Hunde sind nun drei Jahre alt, sie wirkt auf jedem Spaziergang gestresst und angespannt, lässt sie lieber nicht zu zweit zu einem Hund, hat sie nicht unter Kontrolle, wenn sie etwas sehen, hören oder riechen - die schauen nicht einmal nach ihr, selbst wenn sie mit dem Auto wegfährt. Also bei allem was schon gesagt wurde: Wenn man so ein Geschwisterpaar mal live gesehen hat vergeht einem die Lust, wirklich. Die sind ein traumhaftes Duo, aber eben auch nur ein Duo.
 
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Balljunkie

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Ich bin im Prinzip den ganzen Tag daheim. Wir betreiben einen kleinen Bioladen, zusätzlich geht mein Freund halbtags arbeiten. Daran soll es nicht scheitern.

Wir wollen auf jeden Fall die Konstellation Rüde/Hündin. Bis vor 2 Jahren hatten wir zwei Hündinnen, die sich gewaltig in die Haare bekommen haben, wenn wir auf Spaziergängen anderen Hunden begegnet sind. Eine von beiden war sehr schlecht sozialisiert, das will ich nicht nochmal durchleben, egal wie sehr wir auch an ihr hingen. :(

Die Welpen kommen von meiner Cousine. Im Prinzip sind beide Elternteile Beagle (tan white). Sie sind nur nicht vom Züchter/im VDH. Ich weiß, dass die Welpen gut aufwachsen. Das ist ihr zweiter Wurf inklusive Vorkontrollen etc. in 3 Jahren, ich würde sie daher, nicht nur weil es meine Cousine ist, nicht als Vermehrerin bezeichnen.
 
Dazzle

Dazzle

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Unsere Züchterin gibt generell keine zwei Welpen in die selbe Familie ab, da sie weiß, das man es kaum schaffen kann beiden Welpen gerecht zu werden.
Ich würde eins nach dem anderen machen, lieber später noch mal einen holen. ;)
Ansonsten kann ich mich den meisten Punkten von Mischling und Midoriyuki nur anschließen.
 
suno

suno

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Hallo,

da bin ich mal ganz ausnahmsweise nicht so ganz Mischlings Meinung (kommt echt selten vor....meist sehen wir die Dinge ja sehr ähnlich:angel:)

Meine Freundin hat 2 Welpen, Bruder und Schwester - aus einem Wurf gleichzeitig genommen. Boxer von einem sehr renommierten Züchter. A-Wurf, Asco und Anuschka - beste Papiere, bestens sozialisiert und wundervolle Hunde.

Es macht auf jedenfall mehr Arbeit - sie macht auch Hundesport - immer alles doppelt - erst mit Asco dann mit Anuschka.....das gleiche am Fahrrad...erst einer dann die andere.

Die zwei sind ein Herz und eine Seele - tolle Hunde, verspielt, verschmust, fressen zusammen, schlafen zusammen...spielen miteinander und hören aufs Wort.
Sie haben aber ganz unterschiedliche Charaktere, weder kleben sie aneinander (da sind meine Rosi und Jimmy schlimmer) noch "streiten" sie sich.

Es ist auch so, daß Asco voll auf meine Freundin steht und Anuschka ihren Mann liebt....von an einander kleben sehe ich da nichts.
Asco ist der arbeitswütige Junge, ein super Begleit und Schutzhund - er liebt es....Anuschka die Prinzessin mag lieber Bauch, Beine ,Po Training - sprich Agility...Mädels halt..:uups:

Es ist einfach eine Frage des persönlichen Einsatzes und etwas Zeit aufwendiger....aber ich verstehe nicht warum um alles in der Welt, ausser dem mehr Aufwand, etwas dagegen sprechen sollte.

Wenn ihr euch das wünscht, die Zeit habt und ggf. eben auch die Kohle (alles doppelt so teuer)- dann nehmt die zwei.

LG Suno
 
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Pewee

Pewee

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Huhu,

also ich bin ja schon etwas länger in diesem Forum. Was mir oft aufgefallen ist, dass fast jeder Hundehalter irgendwann mal die Phase hatte, wo er sagte "ich bin müd, der Welpe ist anstrengend... wenn der groß ist, will ich laaaaange Zeit keinen mehr" - mal nett ausgedrückt. Wenn man verzweifelt ist, fallen da schon deutlich klarere Worte *g* Selbst ich, die eigentlich selten wirklich von ihren Hunden "genervt" oder überanstrengt ist, hatte mal Tage, wo ich gesagt hab "3 Kreuze, wenn das Wurmli groß ist". :lol:

Und weil ich das eben von fast jedem User (wie auch Halter im realen Leben) höre, würde ich auch sagen: einer nach dem anderen. Das hat m.E. wenig mit Hundeerfahrung zu tun. So mancher Züchter, den ich kenne, ist froh, dass jede Hündin nur höchstens 1x pro Jahr werfen darf, weil das einfach unglaublich viel Arbeit ist, mehrere Welpen zu haben (natürlich haben Züchter auch noch mehr Arbeit und Verpflichtungen bei der Zucht). Erfahrung und Arbeit bedeutet ja nicht, dass es dann automatisch weniger anstrengend wird. Im Gegenteil, ich glaube, Wissen und Erfahrung macht die Arbeit umso größer, weil man weiß, worauf es ankommt und was dranhängt.

Ich würde es wohl nicht machen. Da bin ich ehrlich. Du kannst es natürlich machen. Aber ich würde es realistisch sehen und sagen "dann gibts ein mindestens ein halbes Jahr 24 Stunden Hund" - und wenn dann die Pubertät losgeht, geht der Spaß richtig los, wenn nämlich gleich 2 Hunde wie die Wildscheine auf die Erziehung pfeifen *g* Aber wenn ihr darauf Bock habt und denkt, dass ihr das hinkriegen werdet, wünsch ich euch viel Glück :)

Passt dann nur bitte bitte auf, dass ihr sie rechtzeitig trennt, wenn die Hündin heiß wird. Ein Inzestwurf wäre die reinste Katastrophe :?
 
Dazzle

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Was mir oft aufgefallen ist, dass fast jeder Hundehalter irgendwann mal die Phase hatte, wo er sagte "ich bin müd, der Welpe ist anstrengend... wenn der groß ist, will ich laaaaange Zeit keinen mehr" - mal nett ausgedrückt.
Da sprichst du jemandem grade direkt aus der Seele.. Vorallem weil sie noch nicht stubenrein ist und Merlin auch noch arbeit macht. :uups:
 
Infano

Infano

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Sehe das ähnlich schwierig wie die anderen. Eben, weil ich mich gerade mit meinem einen Hund durch die Pubertät gekämpft habe, fluchend, oft verzweifelnd und am Rande der nervlichen Belastung.
Eine gute Sozialisierung sagt ja auch nichts darüber aus, wie die Hunde durch die Pubertät kommen. Kann sein, dass es gut läuft und man fast nichts merkt, darauf setzen würde ich allerdings nichts.

Und dann einfach das Trainieren mit zwei Hunden. Du musst sie vorher auspowern, damit sie aufmerksam sind, dann wahrscheinlich Schleppleinen- und Antijagdtraining... das nimmt schon bei einem Hund sehr viel Zeit in Anspruch. Und das Ganze dann eben doppelt. Da würde ich mir dann pro Tag wohl 5 Stunden rechnen.

Wenn einer der beiden dann einen Trainingsrückschritt hat (allein bleiben zum Beispiel oder eine Katze hetzen) wird er den zweiten sehr wahrscheinlich mitziehen, so dass du dann auch wieder mit beiden bei Null anfangen musst...

Zwei Hunde kriegst du auch schwieriger irgendwo unter als nur einen, wenn es denn mal nötig sein sollte (und jetzt nicht nur an Urlaub denken, sondern auch evtl weil einer von euch auch mal einen Unfall haben könnte oder sonstwas. )

Ich würde es niemals nicht tun. Das liegt aber auch daran, dass ich meinen Hund zwar liebe, aber eben sehr gerne auch noch ein eigenständiges Leben ohne Hund haben will und mich da nicht allzu sehr eingeschränkt fühlen möchte. Einen Hund kann man mal leichter mit zu Freunden nehmen oder ins Café, auch wenn er vielleicht noch nicht 100%ig erzogen ist. Zwei noch nciht ganz so toll erzogene Hunde.. naja.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Ich bin im Prinzip den ganzen Tag daheim. Wir betreiben einen kleinen Bioladen, zusätzlich geht mein Freund halbtags arbeiten. Daran soll es nicht scheitern.
Darf ich da kurz fragen wie das Ganze konkret aussehen würde?

Wenn ihr z.B. Kundschaft habt und gerade genau dann Welpe 1 irgendwo hinpinkelt und Welpe 2 sich gerade irgendwas zum Zerkauen wegschleppt?
Unter den von Suno beschriebenen Voraussetzungen würde ich das übrigens auch etwas entspannter sehen, aber ihr seid vermutlich selbstständig und dein Freund geht noch zusätzlich halbtags arbeiten...Da sehe ich jetzt einfach die Gefahr, dass das zeitlich ein Problem werden kann.
Die Selbstständigen, die ich so kenne sind nämlich besonders eins: Ständig und selbst am Arbeiten;)
Aber korrigiere mich, wenn ich da falsche Schlüsse gezogen habe:)

Dürften die Welpen im Übrigen mit in den Laden?
Wenn ja, ist euch bewusst, dass Kunden das eventuell absolut nicht witzig finden, wenn in einem Lebensmittelgeschäft (denn das seid ihr ja im Endeffekt) Hunde herumlaufen?
Und zumindest in der Anfangszeit könnt ihr die kleinen Krabbler nicht in einem angeschlossenen Raum sich selbst überlassen...Ihr müsst sie mind. im Blick haben, am Besten in "Ich schieb dich mal kurz zur Seite um mein Stuhlbein zu retten"-Nähe.

Falls das jetzt so rüberkommen sollte: Ich halte es keinesfalls für ein Ding der Unmöglichkeit 2 Welpen gleichzeitig zu erziehen, aber ihr solltet euch in allen Konsequenzen bewusst sein was ihr euch da "antun" wollt:p

Über die Pubertät mit 2 Hunden würde ich mir persönlich am meisten den Kopf zerbrechen...Wie Infano schon schrieb kommt man da durchaus mit einem Hund an seine Belastungsgrenzen.
Hätte ich neben meinem Hund einen 2. gehabt...Ich hätte mich vermutlich von der nächsten Teppichkante gestürzt.
Aber 3x:)
 
Dazzle

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Ich kann Infano aus meinen Erfahrungen die ich gerade mache, nur zustimmmen.
Ich musste wegen einer Nachblutung mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus.
Ja, ich habe zwei Hunde und ich habe aber das Glück das Merlin schon groß ist und alleine bleiben kann.
Malou konnte ich für ein paar Stunden kurzfristig bei der oma unterbringen können, mit zwei hätte das nicht geklappt.
Wenn ich mir jetzt vorstelle was gewesen wäre, wenn merlin ebenfalls ein Welpe gewesen wäre.. No way.
Es ist auch hier deutlich, dass wir es ein Stück einfacher haben als die anderen Welpenkäufer, Malou schaut sich die Grundkommandos und sowas ab.
Wie ich schon sagte, einen Hund erstmal großkriegen und einen 2. kann man immer holen. Wer weiß, ob du den beiden einen Gefallen tun würdest indem du sie zsm holst.
 
suno

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Hallo,
ich bin da voll auf Pewees Seite: 1 Welpe ist (wundervoll) anstrengend, 2 Welpen sind (wundervoll) doppelt anstrengend.
Wenn man sich dessen bewußt ist und wirklich möchte - ganz erwachsen - dann wird es sicher toll.

Das meinte ich mit: ich zitiere mich selbst:uups:
Es ist einfach eine Frage des persönlichen Einsatzes und etwas Zeit aufwendiger....aber ich verstehe nicht warum um alles in der Welt, ausser dem mehr Aufwand, etwas dagegen sprechen sollte.
Wenn ihr euch das wünscht, die Zeit habt und ggf. eben auch die Kohle (alles doppelt so teuer)- dann nehmt die zwei.
Sollte man aber die geringsten Zweifel haben...sollte man die Finger von lassen.

Ich möchte nur in einem Widersprechen - kann aber auch daran liegen , daß ich ein echter Hunde Nerd bin:mrgreen:...meine Welpen waren mir nie zuviel - im Gegenteil ,ich vermisse die Tage an denen ich mit erleben durfte wie jede Minute etwas neues entdeckt wird, etwas neues verstanden wird, etwas vergessen wird, und ....zahnen...und ja auch mal alles vollpieseln und stinkern...hm:eusa_think:....man wirklich 24st hinterher saust...oder diese Speckbäuche kitzelt....

Huhu edit:
Es tut mir leid , daß du krank warst - hoffe alles wieder gut?
Aber im Prinzip darf man von so etwas nicht ausgehen oder seine Zukunft bestimmen lassen. Ich meine keiner weiß ob man morgen nun gesund , krank oder vom Bus überfahren wird. Wenn man seine Familie erweitert muss man sich immer überlegen was im Testament steht - sprich Vorsorge für den Falll der Fälle treffen


LG Suno
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Ich möchte nur in einem Widersprechen - kann aber auch daran liegen , daß ich ein echter Hunde Nerd bin:mrgreen:...meine Welpen waren mir nie zuviel - im Gegenteil ,ich vermisse die Tage an denen ich mit erleben durfte wie jede Minute etwas neues entdeckt wird, etwas neues verstanden wird, etwas vergessen wird, und ....zahnen...und ja auch mal alles vollpieseln und stinkern...hm:eusa_think:....man wirklich 24st hinterher saust...oder diese Speckbäuche kitzelt....
Manchmal würde ich meine langzeitpubertäre Stressbacke total gern gegen 5 Welpen tauschen *g* Aber natürlich ist die Welpenzeit auch unheimlich schön:) Aber ich glaube das stellt auch niemand in Abrede...besonders das Speckbäuche kitzeln ist super:mrgreen:
 
Pewee

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meine Welpen waren mir nie zuviel - im Gegenteil ,ich vermisse die Tage an denen ich mit erleben durfte
Deswegen habe ich "fast alle Hundehalter" gesagt, weil ich an dich denken musste :) Du bist eine von denen, die das eigene Sterben verschieben würde, damit man kurz noch mit dem Hund Gassigehen kann ;) Generell würde ich mich auch dazu zählen, weil ich mir eine hundelose Zeit nicht vorstellen mag und ich sie am liebsten überall mithin nehme und ich auch meine Hobbies in vielen Teilen nach ihnen richte. Aber ich steh dazu, dass ich auch mal ins Kino will oder auch mal einen Urlaub ohne Hund plane :) Und JA, ich versacke auf mal einen Abend in der Kneipe, wo ein Hund einfach nichts zu suchen hat. Also darf ich mich streng genommen nicht in die Arena der Hundenerds stellen :D

Die Welpenzeit ist super und sie geht viel zu schnell vorbei. Aber es gibt dann eben auch durchaus Dinge, die anstrengend sind und die man zu gerne verdrängt, wenn man über einen weiteren Welpen nachdenkt. Aber ich schätze, bei Kindern wird das wohl auch nicht so anders sein *lach*
 
Dazzle

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@ Suno: Ja, einigermaßen gut. :uups:
Stimme dir dabei auch zu, nur dass man das im Hinterkopf behält was im Krankheitsfall ist. :eusa_think:
Ich hab meine Kleine momentan auch sehr lieb, nur nach dem ganzen Kranken-Stress den ich hatte... Hat mich jeder Haufen zum Wahnsinn getrieben:mrgreen:
Aber du hast recht: Ich liebe ihren kleinen, rosa Speckbauch, ihren tollpatschigen Watschelgang wenn sie müde ist und wie sie Merlin zum Kampf auffordert.. Jeden Tag wächst sie (und wird schwerer *Rücken verfluch*) und ich genieße jeden moment den ich mit ihr und Merlin die Welt entdecken darf.
 
Infano

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Aber im Prinzip darf man von so etwas nicht ausgehen oder seine Zukunft bestimmen lassen. Ich meine keiner weiß ob man morgen nun gesund , krank oder vom Bus überfahren wird. Wenn man seine Familie erweitert muss man sich immer überlegen was im Testament steht - sprich Vorsorge für den Falll der Fälle treffen
Das meinte ich. Sicher, niemand von uns kann genau die Zukunft planen. Wäre ja auch langweilig. Aber man sollte den Gedanken zumindest mal gedacht haben - was, wenn irgend etwas ist, wo man den Hund eben nicht mitnehmen kann.
Und das ist halt für einen Hund meist wesentlich einfacher.
Als ich das mal recherchiert hab bin ich auch drauf gekommen, dass wohl die wenigsten Hundepensionen den Hund mal "einfach so schnell" nehmen, sondern den auch ganz gern vorher kennenlernen wollen und auch verschiedene Auflagen (Impfungen, Kastration etc) haben, die man erst einmal erfüllen muss.

Kann ja auch sein dass man sich einfach nur blöd das Bein bricht und nicht Gassi gehen kann. Oder der Blindarm muss raus. Grippe. Es gibt ganz harmlose Sachen, die einen schon außer Gefecht setzen können.
 
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Balljunkie

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Vieles von dem, was ihr schreibt, geht mir auch durch den Kopf. :eusa_think: ;)

Ja, die Hunde sollen defintiv mit im Laden sein, das war bei den "Vorgängern" nicht anders. Unsere Kundschaft kommt damit klar. Wer damit ein Problem hat, bleibt halt weg. Wir werden die Hunde ganz sicher nicht wegsperren, wenn sich jemand darüber pikiert. Jetzt mal unabhängig davon ob es ein oder zwei Welpe(n) werden, wollen wir einen Teil mit Welpengitter absperren, als Ruhezone, sozusagen. Ich bin viel im Laden, klar, aber unsere Öffnungszeiten sind auch so "human", dass da viel Zeit für Gassigehen etc. bleibt.

Ich denke, dass wir sehr viel getrennt trainieren werden. Oh Gott - das klingt jetzt schon so, als hätten wir uns entschieden - aber der Gedanke, zwei kleine Würmchen hier rumwuseln zu haben ist so verlockend ... :eusa_shhh: Klar, sie werden auch mal groß. Wie gesagt, unsere unverträgliche Hündin Daisy - da war das Spazierengehen auch nie so entspannt. Deswegen sage ich "hundeerfahren", wir wissen auch mit schwierigen Hunden umzugehen.
 
Infano

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Joa. Aber zwei schwierige Hunde sind halt schwerer zu händeln als "nur" einer :D
 
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