Magyar Vizsla

Diskutiere Magyar Vizsla im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr Lieben, ich bin neu hier im Forum. Ich bin schon mein ganzes Leben total verrückt nach Tieren und kann mir ein Leben ohne sie gar nicht...
Franzi2107

Franzi2107

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Hallo ihr Lieben,

ich bin neu hier im Forum. Ich bin schon mein ganzes Leben total verrückt nach Tieren und kann mir ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen. Ich hatte schon Hasen, Meerschweinchen, Mäuse, Hamster, ein Pferd, einen Hund und Katzen. Zur Zeit besitze ich einen Gecko und im Herbst ist es endlich soweit und mein Freund und ich bekommen unseren ersten gemeinsamen
Hund. Wir haben uns lange Gedanken über die Anschaffung eines Hundes und über eine geeignete Rasse gemacht.

Es soll ein Magyar Vizsla werden :D wir haben auch schon einen geeigneten und passenden Hobbyzüchter gefunden und im Oktober soll es soweit sein.
Wir wohnen in einer 80qm Eigentumswohnung, leider ohne angrenzenden Garten. In knapp 10 Gehminuten ist man bei uns im freien Feld oder im Wald. Zudem haben wir 15 min von uns entfernt einen 500 qm Garten mit viel Rasenfläche.
Wir sind beide nicht jagdlich tätig und werden ihn daher auch nicht jagdlich führen. Wir sind trotzdem beide sehr aktiv und sportlich und möchten mit ihm Fahrrad fahren, Inliner fahren, schwimmen und joggen. Zudem gehe ich regelmäßig ausreiten und möchte ihn dort später mitnehmen. Eine Hundeschule werde ich natürlich auch besuchen und informiere mich gerade über Hundesport, wobei ich zu Agility tendiere.

Ich wollte einfach mal nachfragen, was ihr so für Erfahrungen mit Vizslas gemacht habt und was ihr so über die Rasse erzählen könnt?
Welcher Meinung seid ihr? Seid ihr ausschließlich für eine jagdliche Führung? Welche anderen Beschäftigungen oder Hundsportarten betreibt/kennt ihr mit Vizslas?

Ich freue mich auf Erfahrungsaustäusche

Lieben Gruß

Franzi2107
 
28.06.2013
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im 400 Hunderassen von A-Z nachgelesen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
suno

suno

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Hallo,
ich kenne einige Vizslas hier vor Ort....und habe sehr viel positives gesehen und gehört - Problemchen gibts immer....
Wollt ihr Kurzhaar - oder Drahthaar? Beides wunderschön.

Vizslas sind ja Vorstehhunde....und das gehört zur Jagd. Ich hatte einen Setter (mein erster Hund) auch ein Vorstehhund - und wir hatten überhaupt keine Probleme mit "jagen und Abrufbarkeit".

Die Vizslas die ich kenne sind sehr aktiv, sehr neugierig, sehr schnell und total in ihre Menschen verliebt. Die Besitzer sagen auch, sie seien sehr sehr anhänglich und möchten am liebensten 24 Stunden bei ihren Menschen sein.

Aber das will meine Schäferhündin auch :mrgreen:

Sie scheinen mir super sensibel zu sein - brauchen also eher Konsequenz und Liebe - als eine strenge Hand.

Wenn ihr von Anfang an mit dem gezüchteten Jagd - bzw, Vorstehtrieb Trieb arbeitet - wird das sicher eine tolle Partnerschaft.

Habt ihr schon mal bei Vizslas in Not geschaut? Hab mich glaube ich gerade in Rudi (Mix) verliebt....

LG Suno
 
Meinzwerg

Meinzwerg

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Viszlas sehen wunderschön aus, sind aber keine einfachen Hunde. Sie haben einen starken Jagdtrieb, sind sehr sensibel und wollen konsequent geführt werden. Mit dem Ausreiten wird es vielleicht schwierig, die Viszlas die ich kenne sind trotz intensivem Training nur bei voller Aufmerksamkeit und Konzentration auf den Hund ableinbar. Laut unserem Hundetrainer haben sie ein relativ dünnes Nervenkostüm und reagieren dann auch aggressiv. Es sind aber sehr treue auf die Besitzer fixierte Hunde.
 
Sofia-Lusia

Sofia-Lusia

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Ich habe so meine Erfahrungen mit Vizsla's gemacht. Es sind wirklich wunderschöne Hunde und auch total liebenswürdig aber ich persönlich würde keinen nehmen. Vor etwa 1 Jahr wohnte ich noch in der nähe von Bremen und dort fragte mich der Nachbar meiner Vermieterin ob ich ein Wochenende auf den Welpen aufpassen könnte. Da ich Hunde wirklich sehr liebe, habe ich natürlich gleich ja gesagt. Die Besitzer waren am renovieren und da brauchten sie keinen welpen der mittendrin für unfug sorgt. Und mein Gedanke war: Ach son kleiner Welpe das schaff ich locker. Immerhin hatten wir hier zuhause ja auch nen Hund und ich bin nicht total unerfahren.
So dann klingelte es morgens um 7 an der Tür und dort standen 4 Leute und zwei Welpen !! Wie sich rausstellte haben die Eltern auch einen Welpen genommen undzwar das Brüderchen von der kleinen dame auf die ich eigentlich nur aufpassen sollte. Jetzt waren es schon zwei und natürlich hab ich sie nicht weggeschickt, weil sie mich so nett gebeten haben. Die Eltern wollten ja ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn beim renovieren helfen. Ok.
Dann fing das Abenteuer an. Die beiden haben wild miteinander gespielt und waren kaum müde zubekommen bzw es war schwierig sie zuberuhigen, weil niemand aufhören wollte den anderen ins Ohr zukneifen. Da es natürlich beides Welpen waren, haben sie alles auseinander genommen was nicht niet und nagelfest war.
Und die hatten echt viel power und die waren grad mal 4 Monate alt. Also nicht mehr ganz klein aber auch noch nicht so riesig.
Dann irgendwann mussten sie natürlich mal raus. Da ich damals keinen Garten hatte, hieß es gassie gehen. Die beiden waren natürlich noch kein stück erzogen und an der Leine laufen wurde zum echten Abenteuer. Sie hatten echt wahrnsinnig viel kraft. Das konnte sich keiner vorstellen. Deshalb hatte ich geplant erst mit dem einen und dann mit dem anderen nach draußen zugehen. Da der kleine rüde schlief, schnappte ich mir das Mädel und ging aus der Wohnung. Da fing dann gleich das geheule des anderen an. Es war unmöglich ihn allein zulassen für ein paar Minuten. Er bellte, heulte und kratzte an der Tür. Also nahm ich ihn auch mit raus. Das allerdings machte es nicht grade leicht. Die beiden sprangen an der Leine rum und rauften. Es war nicht möglich gesittet spazieren zugehen und da sie wirklich kraft hatten, brauchte ich den ganzen Körpereinsatz von mir. Ich glaube das war das anstrengenste Wochenende das ich bisher hatte. Natürlich ist das mit nur einem Welpen wesentlich einfacher. Aber ich habe eine Vorstellung davon bekommen wieviel Energie diese Rasse hat und für mich wäre es wirklich nichts.
Die Hunde haben ihren eigenen Kopf, grade weil sie passionierte Jäger sind. Das hat man schon bei den Welpen gemerkt. Da wurde jeder kleine spatz anvisiert und die Nase hing immer am Boden.

Deine Ideen was man mit dem Hund machen könnte sind schon ganz gut aber auf Inliner fahren würde ich aufjedenfall verzichten. Da ich es doch für zu gefährlich halte bei so großen Hunden.
Das Ausreiten stelle ich mir auch schwierig vor, weil du ihn an der Leine halten müsstest. Das wiederum schränkt das reiten sehr ein. Aber wenn du ihn ohne leine laufen lässt und ihr einem Wild ( Reh, Kaninchen oder so ) begegnet wird der Hund aufjedenfall hinterher jagen und wenn du dann auf dem Pferd sitzt, hast du nicht mehr die nötige Kontrolle.

Das mit dem dünnen Nervenkostüm kann ich teilweise bestätigen. Die beiden Welpen die ich hatte, haben immer gerauft und wenn ich dann dazwischen bin weil sie bzw auf meinen Schuhen kauten, haben sie beide nicht nachgeben wollen und mich sogar angeknurrt und versucht mit ihren Welpenzähnen zukneifen. Natürlich hängt das auch mit der Erziehung zusammen aber es sind definitiv keine einfach zuerziehenden Hunde und dazu sehr sensibel.
 
blackdobermann

blackdobermann

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Die die ich kenne, sind hibbelig, neugierig, ungestüm, freundlich und verspielt.
Wenn du mit solchen Hunden klar kommst und genug Ruhe sowie Humor hast, warum nicht?
Du solltest dich nur darauf vorbeireiten, dass deiner/deine starken Jagdinstinkt haben könnte, wobei ich auch Individuen kenne, bei denen es gut zu kontrollieren ist. Man sollte früh damit anfangen.

Agility finde ich ne gute Sportart, wobei ich dir auch Fährtenarbeit, Zielobjektsuche (ZOS) oder Mantrailing ans Herz legen möchte. Der Hund sollte nämlich auch lernen, sich auf eine Sache zu konzentrieren um dieser ruhig und bestimmt nachzugehen.
Nicht nur auf die Körperliche Auslastung achten, auch der Kopf möchte was zu tun haben.

Diese Rasse ist vielseitig einsetzbar, ich denke ihr würdet das Richtige für alle finden.

Und schaut euch doch auch auf Notpflegestellen um. Gerade für Anfänger sind ausgewachsene Tiere vom Vorteil, sie müssen die Stubenreinheit nicht erlernen, wissen sich in der Wohnung zu benehmen, haben ihre Pupertät bestenfalls schon hinter sich und sind vom Wesen schon gefestigt. Und lernen können sie allemal noch viele Dinge.
 
Franzi2107

Franzi2107

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Vielen lieben Dank für eure Antworten :)

Wir möchten gerne einen Kurzhaar Vizsla :) ich habe schon viel bei Vizsla in Not geschaut und auch im Tierheim. Eigentlich war für mich klar, dass es kein Welpe wird. Doch dann habe ich mich mit vielen erfahrenen Leuten unterhalten und die waren sich alle einig, dass es für den ersten Hund den man sich ins Haus holt, besser sein wird, keinen älteren Hund zu holen. Und daher fiel unsere Entscheidung dann doch auf einen Welpen.
Gerade bei Vizslas ist es ja schwierig, etwas auszubügeln, was vorher falsch gemacht wurde.

Zum Thema Reiten, bisher habe ich von niemandem gehört, dass der Vizsla schwer ableinbar ist. Wir haben viele Bücher mit guten Rezensionen und mit vielen Vizsla Haltern gesprochen. Die meisten gehen mit ihnen Fahrrad fahren, Inliner fahren oder reiten und das alles ohne Leine. Man muss nur früh genug anfangen und sie auf die richtige Art und Weise auslasten. Aber ich denke es ist auch von Hund zu Hund unterschiedlich. Und aggressiv habe ich sie auch noch nicht erlebt, aber vielleicht liegt es da dann auch an der Erziehung, weil man bei ihnen ja schnell mal was falsch machen kann, mit zu starker Härte.

Sofia-Lusia, bei dir hört sich das so an, als ob die Besitzer die Welpen nicht richtig ausgelastet und erzogen haben. Natürlich, ein Welpe ist anstrengend, aber er sollte schon einigermaßen vernünftig an der Leine gehen, ohne dass man sich körperlich verausgaben muss ;)

Liebe Grüße

Franzi
 
S

Sabsdaisy

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Hallo, mein Vizsla Ben ist jetzt 9 Jahre alt. Ich beobachte ein bisschen mit Sorge, dass der Vizsla langsam in Mode kommt. Trotzdem verstehe ich, dass Ihr Euch für diese Rasse entschieden habt. Wenn er nicht jagdlich geführt wird, sollte er einen guten Ersatz dafür bekommen. Sport und Agility reicht nicht aus, damit ist ein lebhafter Vizsla nicht ausgelastet! Mit Dummy oder Nasenarbeit kann man aber einen ausreichenden Ersatz schaffen, dann lässt es sich gut mit dem Vischel leben.nur, ein Hund der so nebenbei "mitläuft", das ist der Vizsla auf gar keinen Fall
 
Franzi2107

Franzi2107

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Hallo Sabsdaisy,
in der Hundschule, dir wir uns ausgesucht haben, gibt es auch diverse Dummy und Apportierkurse. Sogar ein eigenes Hallenbad ist vorhanden, in dem ebenfalls einige dieser Kurse stattfinden. Ich werde dort eine Mitgliedschaft machen, so dass ich jeden beliebigen Kurs besuchen und ausprobieren darf. Ich denke, dass man mit der Zeit auch feststellen wird, was sein eigener Hund brauch und womit er am glücklichsten ist. Wir haben hier so viele Möglichkeiten und ich bin für alles offen.
Das mit der Mode stimmt schon irgendwie. Als wir uns nach einem Hund umgeschaut haben, ist mir aufgefallen, dass viele nach einem oder zwei Jahren ihren Vizsla wieder abgeben wollen, weil sie überfordert sind mit ihm. Das finde ich sehr schade. Ich bin der Meinung, dass man sich über die Ansprüche der Rasse sehr bewusst sein sollte. Deswegen lese ich viel und finde Erfahrunsaustausch sehr wichtig. Klar, jeder Hund ist irgendwie anders. Aber die gewissen Grundzüge sind immer gleich.
Wie bist du denn zu deinem Vizsla gekomme, Sabsdaisy? Und wie beschäftigst du ihn? Führst du ihn jagdlich?

Liebe Grüße :) und vielen Dank für eure Erfahrungen
 
S

Sabsdaisy

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Hallo Franzi,
ich bin mit Jagdhunden groß geworden. Vom DeutschDrahthaar über einen Rauhaardackel. Einen Vizsla habe ich mir schon als Kind gewünscht, als mein Vater von den ungarischen Jägern erzählte, die ihre Hunde ganz ohne Leine oder Halsband führen konnten, weil diese so auf Ihren Menschen fixiert sind. Ben habe ich mit 6 Monaten von einem sehr netten, älteren Ehepaar übernommen, die aber auch schon mit seinem Temperament überfordert waren. Unsere Hunde (Vizsla und BGS) sind jagdlich ausgebildet, aber nicht mehr im jagdlichen Einsatz. Als Ersatz gibt es - tägliches - Dummytraining, Fährtensuche,"Spielchen" - das neben den normalen Spaziergängen, Radfahren etc.
Vielleicht habe ich es da auch etwas einfacher. Wir wohnen auf dem Land, auf einem ziemlich großen, eingezäunten Grundstück - unsere Hunde können sich also auch schon mal selbst - miteinander - beschäftigen. Also: es ist machbar - lass Dich da nicht entmutigen.
Viele Grüße
Sabine
 
Franzi2107

Franzi2107

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Vielen Dank für deine Antwort :)
Ursprünglich komme ich auch vom Land :) und bin viel Wald und Wiese gewohnt. Aber da wir es auch nur 15 min zum großen eingezäunten Garten haben, ist es nicht ganz so schlimm. Ich habe das Gefühl wir sind schon sehr gut informiert und haben den nötigen Ehrgeiz, die Konsequenz und Geduld. Das einzige große Fragezeichen ist die Ernährung. Ohje, da gibt es so viele verschiendene Meinungen zu. Viele Hundehalter, Züchter oder Tierärzte empfehlen etwas anderes. Wie ernährst du deinen Vizsla? Ich habe schon so viel unterschiedliches gehört, habe mir meine eigene Meinung aber noch nicht so wirklich gebildet.

Liebe Grüße
Franzi
 
S

Sabsdaisy

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Probiere es aus. Ben ist etwas futterempfindlich. Ich habe gute Erfahrungen mit einem guten Dosenfutter gemacht. Trockenfutter nehme ich eher als Leckerli. Meine BGS Hündin verträgt Trockenfutter besser und mag das auch lieber. Da muss man aber schon auf die Menge achten, weil Trockenfutter energiereicher ist. Grundsätzlich finde ich das Angebot an fertiger Nahrung aber sehr gut. Wenn Du über Barfen nachdenkst, würde ich nur machen, wenn es Probleme bei Gesundheit oder der Verträglichkeit gibt- das ist aber ein Thema, da scheiden sich die Geister, hast Du ja selbst schon bemerkt. Mach Deine Erfahrungen, anpassen kann man die Fütterung immer.
Du kannst bei Fütterung und Erziehung 10 Leute fragen und Du wirst 10 Meinungen hören, jeder weiss es besser. Lass Dich nicht beirren! Wenn es Dir und Deinem Hund dabei gut geht, dann ist es richtig:lol::clap:
 
Franzi2107

Franzi2107

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Bin seit langem mal wieder online, schreibe im Moment meine Bachelorarbeit und da ist es ziemlich stressig.
Vielen Dank für eure Antworten :) am 6.08 kam der Wurf mit 8 kleinen Viszla Knuddels :D und am 10.09 fahren wir zum ersten Mal hin und schauen uns die Kleinen an :)
 
Dazzle

Dazzle

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Freut mich für euch :)

Heute in der HuSchu hat uns die Trainerin mit ihrer Magyar Vizla Hündin dass apportieren demonstriert.
Sie hat super gehört und war sehr aufmerksam aber auch nicht hibbelig oder ähnliches.
Klar gehört sie der Hundetrainerin, was ein Vorteil ist, aber auch eine Hundetrainerin muss an denselben Sachen arbeiten.
Sie erzählte, sie hatte nie Probleme und abgehauen ist sie auch noch nie.
Aber ich denke man muss schon dran arbeiten - Aber auch nicht unbedingt viel mehr als bei anderen Jagdhunden.
 
Franzi2107

Franzi2107

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Der Vorteil bei den Viszla ist, dass sie sehr an ihrem Besitzer hängen und jetzt mal so salop gesagt, gar nicht vom Besitzer abhauen würde. Klar es gibt immer Ausnahmen oder auch Ausnahmesituationen.
Aber wir werden auch von Anfang an die HuSchu besuchen und ich habe das erste halbe Jahr vermehrt Zeit für den Kleinen :) da kann man die Zeit früh genug ausreichend nutzen.
Ich bin schon sehr gespannt auf unseren Kleinen :)
 
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