Angst vor dem Tod?

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Schnuckelhamster

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Vor ein paar Monaten kam ich auf eine Fernsehserie ("Full House") zurück, die ich als kleines Kind gerne geguckt habe.
Damit kamen auch viele Erinnerungen zurück.
Pl
ötzlich hatte ich Angst, dass meine Eltern sterben. Ich hab mir vorgestellt, was ich ohne sie machen würde.
Ich wusste, dass ich es nie verkraften k
önnte.
Mein Vater schnarcht sehr laut. In der folgenden Nacht bin ich wach geblieben. Als ich kein Ger
äusch mehr von meinem Vater hörte, bekam ich Panik und fing an zu weinen. Ich hatte so eine Panik, dass ich kurz davor war ein Krankenhaus zu benachrichtigen.
Das war mit Abstand, die schlimmste Nacht in meinem Leben.
So ging es dann ein paar Tage weiter, danach legte sich diese Angst wieder.
Vor ein paar Tagen fing es aber wieder an. Ich weiss nicht mehr was ich tun soll. Ist diese Angst berechtigt? Ist das normal?
Hat das von euch schon jemand mal erlebt?

Ich bin erst 13 Jahre jung (werde bald 14). Meine Mutter ist vor kurzem 51 geworden (ungef
ähr in dem Zeitraum, kam auch meine Angst wieder) und mein Vater ist 63.
Ihr denkt euch bestimmt alle: " Die ist doch noch so jung, sie soll noch ihre Kindheit ausleben!" . Doch, ich habe wirklich keine Ahnung, warum ich mir in letzter Zeit so viele Gedanken um dieses Thema mache.

Woher kommt auf einmal diese pl
ötzliche Angst vor dem Tod?
Ich habe darüber nachgedacht, dass in ca. 20 Jahren meine Eltern sterben könnten. Ich wäre da erst um die 30, ich fühle mich nicht bereit. Ich will mehr Zeit mit meinen Eltern verbringen. Ich weiss nicht, was mit mir los ist. :022::confused:

 
30.06.2013
#1
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Guest

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Jucomi

Jucomi

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Hmm, wie fange ich mal an...
Das, was du beschreibst, ist gar nicht so ungewöhnlich. Am Anfang der Pubertät passiert es Jugendlichen oft, dass ihnen plötzlich bewusst wird, dass das Leben doch endlich ist. Als Kind glaubt man ja gerne, solange Mama und Papa aufpassen, kann keinem was passieren und alles wird gut. Mit dem Erwachsenwerden wird einem irgendwann richtig bewusst, dass alles irgendwann einmal zu Ende ist.
Ich war selber auch so ein Fall, war sogar zwei mal im Krankenhaus, weil ich irgendwelche Schmerzen hatte und dachte, jetzt gehts vorbei. Allerdings waren das nur Panikattacken, wie mir viele Jahre später klar wurde. Die Ärzte damals waren nicht kompetent genug, an so etwas zu denken.
Was deine Eltern angeht: Ja, deine Eltern sind relativ alt, genau wie meine, ich denke, da denkt man schon eher drüber nach, was alles passieren kann. Trotzdem musst du immer dran denken, dass es tausend mal wahrscheinlicher ist, dass deinen Eltern einfach nichts passiert. Die Lebenserwartung eines Menschen liegen bei um die 80 Jahren, also wirst du mit einer großen Wahrscheinlichkeit noch sehr lange was von deinen Eltern haben. Und was in 20 Jahren ist, darüber mach dir jetzt keine Gedanken. Du stehst noch ganz am Anfang deiner Pubertät und fängst erst jetzt an, langsam Erwachsen zu werden. Im Laufe dieser Zeit werden deine Eltern automatisch weniger wichtig für dich, du wirst lieber Zeit mit Freunden verbringen, einen Partner finden, der dir wichtiger sein wird als deine Eltern und vielleicht mal Kinder haben, die dann mit Abstand das wichtigste sind. Das ist von der Natur schon ganz gut eingerichtet so ;)
Und ja, tatsächlich: Genieß dein Leben, hab Spaß. Durch Sorgen machen kannst du kein Unglück verhindern und wenn jemals etwas passieren sollte, hilft es dir mehr, wenn du auf eine schöne Zeit zurückblicken kannst, die dich dann stark macht ;)
 
Infano

Infano

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Sehe das ähnlich wie Jucomi, auch wenn es in unserer Familie tatsächlich so ist, dass die meisten jung sterben. 80 Jahre hat noch niemand mitgemacht.

Fakt ist: Jeder wird sterben. So ist das. Und es ist völlig egal, wie alt du bist wenn deine Eltern sterben - es wird dich immer fertig machen.

Aber es macht keinen Sinn, sich jetzt daran aufzuhängen und ständig sorgenvoll Gedanken zu machen. Das ändert nichts an der Tatsache an sich, es macht nur die Zeit die ihr noch habt, weniger schön.
Klingt immer wie ein Klischee, meine ich aber ernst: Schieb das beiseite, genieß das Leben und freu dich, dass ihr noch komplett seid. Was kommen muss, wird irgendwann kommen, auch durch Sorgen kannst du das nicht verhindern.

Ich kenne deine Eltern nicht. Haben sie vielleicht Verhaltensweisen, die es "wahrscheinlicher" machen? Rauchen, zum Beispiel? Dann könntest du mit deinen Eltern über deine Ängste reden und sagen, dass genau das auch ein Grund für deine Sorgen ist... vielleicht verändert es ja etwas.
 
MilkyWay04

MilkyWay04

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Ich schließe mich den beiden da an. Aber ich weiß, was du meinst. Momentan geht es mir ähnlich. Meine Eltern sind etwas älter als deine, (ich aber auch als du ;)). Ich werd bald 25 und habe letztens mit einer guten Freundin über meine Ängste gesprochen, die meinte darauf, dass sie genau über das selbe Thema am Abend davor mit nem Freund diskutiert hat.
Ausgelöst wurde es bei uns dadurch, dass wir uns grad klar wurden, jetzt geht es weiter.. Die erste Generation im Umfeld wird kleiner und unsere Generation heiratet oder bekommt Kinder. Ich denke mal in ein paar Jahren werden wir ähnliche Gedanken haben, wenn wir dann dran sind Großeltern zu werden. Aber es bringt alles leider nix. Aber der Vorteil, den ich daraus sehe: das Verhältnis zu meinen Eltern ist besser geworden :) in deinem Alter fing es bei mir an, wo ich mich immer nur mit meiner Mutter am zoffen war. Vertrauensbrüche etc.. und mitlerweile genieße ich ihre Nähe und rufe an wenn mir danach ist oder fahr sie besuchen. Sie meinte auch schon zu mir, seitdem ich nicht mehr da wohne sitzen wir viel öfter zusammen als vorher :D
Versuche nicht daran zu denken. Genieße jeden Tag mit ihnen. Die Gedanken werden von selbst verschwinden und mit Sicherheit irgendwann auch wieder kommen. Aber auch dann werden sie wieder gehen.
Was ich persönlich immer wichtig fand und auch noch immer so sehe: meine Mutter und ich achten immer darauf, dass wir nicht im Streit aus dem Haus gehen!! Und wir haben uns sehr oft in die Wolle gekriegt :mrgreen:
 
S

Schnuckelhamster

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Danke an euch alle, dass ihr mir so viel Kraft schickt. Ich bin nun wieder etwas hinweg über die Angst, hoffentlich kommt sich auch nicht so schnell wieder. :?

Zu deiner Frage, Infano.
Ja, meine Mutter raucht. Aber da meine Mutter nicht so viel raucht, wie vlt. manch anderer, glaube ich kommt die Angst nicht wirklich davon. Aber trotzdem danke :angel:
 
Jucomi

Jucomi

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Ich finde es trotzdem wichtig, dass du bedenkst, dass du jetzt noch sehr abhängig von deinen Eltern bist und sie dir sehr wichtig sind. Später werden an diese Stelle Freunde, Ehepartner und eigene Kinder treten. Traurig ist es immer, jemanden zu verlieren, aber es wird keine so große Katastrophe mehr sein.
 
S

Schnuckelhamster

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Ja, das hoffe ich mal. :?
Wenigstens ist es schön zu wissen, dass ich wahrscheinlich noch viele wunderbare Jahre mit meinen Eltern verbringen werde.
 
Casimir

Casimir

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Huhu!

Ich kann mich den anderen nur anschließen: genieße die Zeit mit den Menschen, die du liebst. Jeder wird irgendwann sterben, aber das Leben wird nicht schöner und erfüllter, wenn man sich diese Tatsache ständig vor Augen hält.
Meine Tante ist letzten Monat gestorben und auch wenn ich kein so wahnsinnig gutes Verhältnis zu ihr hatte, mache ich mir doch riesige Sorgen um ihre Mutter- meine Oma. Sie hat in der Zeit so stark abgebaut, lacht nicht mehr, isst fast nichts mehr, kann nicht mehr schlafen. Ich muss zugeben, dass ich mir seitdem fast täglich Sorgen mache und hoffe, dass ich sie nochmal sehen kann.
Davon geht es ihr nicht besser und mir auch nicht, aber richtig dagegen tun kann man nichts. Hast du jemanden, mit dem du drüber reden kannst? Das hilft oftmals schon eine ganze Menge.

Am Ende ist man eh nie darauf vorbereitet, egal wie lange man drüber nachdenkt..
 
S

Schnuckelhamster

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Ja, ihr habt ja alle Recht. Man muss Mutter Natur ihren freien Lauf lassen.
Ich werde wahrscheinlich dieses Thema meiner Mutter anvertrauen. Sie baut mich immer auf und schenkt mir ein Lachen. :roll:

Casimir, das tut mir wirklich Leid für deine Oma. Möge deine Tante in Frieden ruhen. :(
Schon der Gedanke allein, dass eine Mutter ihr Kind verliert, lässt mein Herz erkalten. Ich glaube dies muss eins der schlimmsten Sachen auf der Welt sein.
 
Casimir

Casimir

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Ich hab darüber mit meinem Freund geredet- helfen konnte er mir zwar nicht wirklich, aber es tut wirklich richtig gut, das einfach loszuwerden. Und wenn es "nur" eine Umarmung ist, die hilft oftmals mehr als tausend Worte ;)
Das war nun schon das zweite Kind, was meine Oma beerdigt hat (bzw beerdigen muss), sowas wünscht man wirklich niemandem!
 
S

Schnuckelhamster

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Oh, man :( Das tut mir wirklich Leid. Sowas wünscht man wirklich niemanden.
Möge es deiner Oma bald wieder besser gehen. :(
 
Casimir

Casimir

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Danke, ich hoffe dir geht es auch bald wieder besser ;)
 
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Schnuckelhamster

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Dankeschön :D
 
Aquasteffi

Aquasteffi

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Wenn ich sowas lese kann ich nur immer wieder sagen wie wichtig ist Differenzen und Streitigkeiten zu klären solange es noch geht. Ich kann mir nix schlimmeres Vorstellen wie eine geliebten Menschen zu verlieren wenn man vorher im Streit auseinander gegangen ist.
Man weiß leider nie wann es wirklich zu Ende ist. Man sollte aber auch nicht zuviel darüber nachdenken und einfach die Zeit genießen.

Mir sind da selbst vor ein paar Monaten ein paar Gedanken durch den Kopf gegangen nachdem ich im Krankenhaus nach einem Routineeingriff eine nicht ganz so tolle Diagnose hatte - für meine Freunde und Familie war das in dem Moment glaube schlimmer als für mich selbst.
Das Ganze ist aber zum Glück ausgestanden, ich hab mich da auch von keinem verrückt machen lassen,
sehe nach dieser Erfahrung aber mittlerweile einige Sachen anders und viel entspannter.
Wenn man sich über sowas Gedanken macht werden Sachen über die man sich vorher vielleicht aufgeregt hat plötzlich absolut nebensächlich.
 
S

Schnuckelhamster

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Ja, das sehe ich genauso. Wie schlimm muss es sein, wenn man sich davor noch mit dem Menschen gestritten hat. :roll:
 
Karamellkuesschen

Karamellkuesschen

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Hallo,

ich kann mich den anderen nur anschließen. Genieß die Zeit mit deinen Eltern und sag ihnen, so oft du kannst, dass du sie liebst.

Ich habe im Januar meinen Papa verloren. Unser Verhältnis war nie so übermäßig, aber wenn ich ihn gebraucht habe war er da. Leider habe ich ihm wohl zu selten gesagt, dass er mir wichtig ist und dass ich ihn lieb habe. Im Januar hat er dann Selbstmord begangen - nicht wegen mir, aber ich fühle mich bis heute trotzdem noch schuldig.

Ich will dir damit keine Angst oder so machen... Ich denke einfach, dass man ein besseres "Gewissen" hat, wenn man seinen Eltern so oft wie möglich sagt, wie wichtig sie einem sind.
 
S

Schnuckelhamster

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Oh man :?
Das tut mir Leid, Karamellkuesschen. Fühl dich ganz doll gedrückt. :056:
Ging es deinem Vater so schlecht? :( Ich könnte mir gar nicht vorstellen, das ein Mensch, den ich so sehr liebe mir aus dem Leben gerissen wird.. und dann auch noch durch Selbstmord :(
Möge dein Vater in Frieden ruhen. :051:
 
Karamellkuesschen

Karamellkuesschen

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Meine Mama wollte sich von ihm trennen, weil die Beziehung zwischen den beiden nicht mehr so richtig funktioniert hat. Er hat wohl geglaubt, dass er so nicht nur seine Frau, sondern auch seine Kinder (habe noch einen kleinen Bruder) verliert und dann ganz alleine da steht.
Ich kann mir bis heute auch nicht vorstellen, dass er das gemacht hat. Für mich ist das immer noch unbegreiflich und ich warte ab und zu immer noch, dass er anruft oder ähnliches. Aber leider kommt kein Anruf.
 
S

Schnuckelhamster

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Das tut mir so schrecklich Leid für dich. Ich würde dich am liebsten ganz fest und dolle umarmen. :(
Hoffe es geht dir bald besser. :(
 
M

Minkii

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den anderen kann ich mich eig. nur anschließen (;
Hey, über so was denke ich auch immer mal nach.
Auch meine Eltern sind nicht mehr die jüngsten & ich bin auch erst noch im TeenieAlter. Auch ich würde sie sehr vermissen. Ich denke auch manchmal an sterben nach.. Was wohl danach ist und so. Ich denke immer man lebt irgendwo im nirgendwo weiter. Irgendwie.. Habt ihr da eig. auch eure Theorien? :) Oder manchmal denke ich auch, wenn man jetzt fit & gesund bleibt, könnte man auch gaanz alt werden :) Es sei denn man bekommt eine schlimme Krankheit..:s
 
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Angst vor dem Tod?

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