Thiomersal - gefährlich?

Diskutiere Thiomersal - gefährlich? im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; In den Impfstoffen sind Schwermetalle enthalten. Gerade das Quecksilber ist firstbekannt dafür, dass es langsam wirkt...
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Bubuka

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In den Impfstoffen sind Schwermetalle enthalten. Gerade das Quecksilber ist
bekannt dafür, dass es langsam wirkt.

Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element. "Es ist weit giftiger als Arsen, Blei, Fluor oder Kadmium. Auf Nervenzellen wirkt Quecksilber zehnmal giftiger als Blei." Es wirkt langsam und deshalb wenig spektakulär.
http://www.amalgam-informationen.de/diag_ther.htm#m22

Die Information, dass Krankheiten durch Quecksilber Wochen bis Monate nach der Impfung auftreten, ist allgemein bekannt.

Es gibt zahlreiche Toxikologen, Umweltmediziner und Allergologen, die dies bestätigen.
 
03.07.2013
#1
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Hast du schon mal im Ratgeber nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
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Was eine Quecksilbervergiftung ist ist mir klar, aber ich wüsste gerne, woher die Information kommt, dass sich dieses in Impfstoffen befindet.
Bsp: http://www.breathofwinter.de/Nobivac%20SHP%20Gebrauchsinformationen.pdf
Zusammensetzung, neben den immunologisch wirksamen Bestandteilen:
Sonstige Bestandteile: Spuren von Neomycin und Kälberserum.
1 Durchstechflasche Lösungsmittel enthält:
Natriummonohydrogenphosphat,
Kaliumdihydrogenphosphat, Aqua ad injectabilia
Und wo siehst du da nun Quecksilber? :eusa_eh:
Ich sehe nix außer chemischen Salzen/Kalium/Natrium und Wasser...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Sorry, vergessen: Neomycin ist ein Breitbandantibiotikum, zum Kälberserum hier ein Artikel (und auch das ist kein Quecksilber, wie der Name schon verrät): http://de.wikipedia.org/wiki/Fetales_K%C3%A4lberserum
 
B

Bubuka

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Thiomersal muss nur in den Inhaltsstoffen aufgeführt werden, wenn es nach der Herstellung zugesetzt wird.
 
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@Bubuka: Und warum sollte man das tun? Und wo steht, dass es getan wird?
 
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Ich frage mich, warum man Quecksilber zum Impfstoff zusetzen sollte, was das bringen würde. Und woher du weißt, dass es getan wird, wenn es nicht im Beipackzettel steht.
 
Pewee

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In den Impfstoffen sind Schwermetalle enthalten.
Wenn man Schwermetalle in Verdacht hat, könnte man es auch auf Pfützentrinkerei schieben, wenn der Hund sowas macht. Je nach Gebiet (gerade in den Industriebereichen oder Gebieten, wo Autos langfahren) haben die meisten Pfützen vermutlich mehr Schwermetalle als eine Impfung, selbst wenn man jährlich impft. Da muss ja nur mal ein Auto drüber gefahren sein o.ä. Ich behaupte, das selbst bei unregelmäßiger Pfützensauferei mehr Schwermetalle vom Hund aufgenommen werden, als durch eine Impfung, die 1x jährlich oder alle 3 Jahre vollzogen wird. Gerade weil Thiomersal - wenn überhaupt - als Konservierungsstoff in extrem kleinen Mengen vorhanden ist.

Thiomersal ist auch nur eine Verbindung mit Quecksilber und kein "direktes" Quecksilber. Das ist ein Unterschied. Vor allem, was die Belastung angeht. Wir meiden ja auch kein Wasser, nur weil Wasserstoff gefährlich ist.
 
B

Bubuka

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In Tollwutimpfstoffen ist das zugesetzte Thiomersal auch deklariert.
Thiomersal ist eine Verbindung, die zu circa 50 % aus Quecksilber besteht.
Es wird als Desinfektionsmittel zugesetzt. Das ist aber nur ein Punkt.

Nach meiner Ansicht wird es auch im Herstellungsprozess zugesetzt, weil es so schön krank macht. (Da muss es nicht deklariert werden.) Durch die vielen Krankheiten bei Mensch und Tier werden dann weiterhin Medikamente benötigt, was dann ein zusätzlicher beträchtlicher Gewinn ist.

Es fällt kaum jemandem ein Zusammenhang zur Impfung auf, weil die Krankheiten meistens nicht sofort auftreten.

Das macht den Einsatz so praktisch.

Nein - ich leide nicht unter Verfolgungswahn:lol:
Bin sehr bodenständig.
 
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Für mich klingt das aber leider etwas nach Verschwörungstheorie. Unterstellst du wirklich der gesamten Pharmaindustrie, dass sie uns und unsere Tiere absichtlich krank machen, damit sie mehr Medikamente verkaufen können? :eusa_eh:
Tut mir leid, dagegen fällt mir nicht mal mehr ein rationales Argument ein.
 
B

Bubuka

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Ja - davon kannst Du ganz sicher ausgehen.

Es gibt genügend Belege dafür.

Thiomersal ist auch nur eine Verbindung mit Quecksilber und kein "direktes" Quecksilber. Das ist ein Unterschied. Vor allem, was die Belastung angeht.
Pewee, das ist zu 50 % Quecksilber.
Quecksilber ist das zweitgiftigste Element auf der Erde. Es gibt keine unbedenkliche Menge.

In den Pfützen wird überwiegend Blei sein, das ist auch nicht gesund.
 
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Und was für Belege sind das, dass uns die Mediziner vergiften wollen? Du behauptest das einfach mal so, aber wo und wie wurde das bitte belegt und bewiesen?

Zum Thiomersal:
Im Jahr 2004 revidierte der Ausschuss der Europäischen Arzneimittelagentur die Bewertung von Thiomersal in Impfstoffen. Die Auswertung von epidemiologischen Studien hatte zu dem Schluss geführt, dass kein Zusammenhang zwischen neurologischen Entwicklungsstörungen und Thiomersal in Impfstoffen bestehe.
Thiomersalhaltige Arzneimittel müssen Warnhinweise zu möglichen Überempfindlichkeitsreaktionen und Sensibilisierungen in der Packungsbeilage, der Gebrauchsinformation und der Etikettierung aufnehmen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Thiomersal

In einigen Impfstoffen sind Formaldehyd, Aluminium, Phenol oder Quecksilber enthalten – allerdings in äußerst geringen Konzentrationen (unterhalb der toxikologischen Grenzwerte). Die Substanzen dienen beispielsweise dazu, um Impfviren abzutöten (Formaldehyd), die Immunantwort zu verstärken (Aluminiumhydroxid) oder das Impfstoff haltbar zu machen (Phenol).Vor einigen Jahren hatten zwei amerikanische Mediziner die These aufgestellt, der in den USA registrierte Anstieg von Autismusfällen hänge mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsmittel Thiomersal in manchen Impfstoffen zusammen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO, das US-amerikanische "Institute of Medicine" sowie die europäische Arzneimittelbehörde EMEA sind inzwischen allerdings unabhängig voneinander zu dem Schluss gelangt, dass die verfügbaren Studien gegen einen solchen Zusammenhang sprechen.
Gleichwohl haben die Pharmahersteller auf die heftige Debatte reagiert: Für alle generell empfohlenen Schutzimpfungen sind inzwischen quecksilberfreie Impfstoffe verfügbar.
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_Einwaende.html Oder auch http://link.springer.com/article/10.1007/s00103-004-0943-z

The Global Advisory Committee on Vaccine Safety concludes that there is no evidence of toxicity in infants, children or adults exposed to thiomersal (containing ethyl mercury) in vaccines.
Expert consultation and data presented to the GACVS indicate that the pharmacokinetic profile of ethyl mercury is substantially different from that of methyl mercury. The half-life of ethyl mercury is short (less than one week) compared to methyl mercury (1.5 months) making exposure to ethyl mercury in blood comparatively brief. Further, ethyl mercury is actively excreted via the gut unlike methyl mercury that accumulates in the body.
http://www.who.int/vaccine_safety/committee/topics/thiomersal/statement_jul2006/en/index.html

Frei übersetzt/zusammengefasst: Es geht keine Gefahr von dem Stoff aus (übrigens ganz im Gegenteil, er verhindert die Bildung von Bakterien im Impfstoff). Der Stoff wird schon nach kurzer Zeit aktiv über den Darm ausgeschieden und reichert sich nicht an. Einzig bekannte Nebenwirkungen sind Kontaktallergien, zum Beispiel als Konservierungsstoff für Kontaktlinsen. Wie immer macht die Dosis das Gift. Ich kann mich auch mit Zahnpasta vergiften, wenn ich genug davon schlucke.
 
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Bubuka

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Wenn man sich informiert, sollte man schauen, von wem die Infos kommen.

Wikipedia ist keine unabhängige Informationsquelle.

Die WHO, die STIKO, das RKI sind alle mit der Pharmaindustrie verbandelt.
 
Pewee

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Würdest du jetzt allen von Wasser abraten, weil Wasserstoff gefährlich ist und es im Wasser enthalten ist? Du ziehst falsche Rückschlüsse. Das metallische Quecksilber hat chemisch nicht viel mit dem Quecksilberatom im Thiomersal Molekül zu tun. Das kannst du nicht miteinander vergleichen. Und das habe ich nicht von der Pharmaindustrie. Das ist Chemie.

Wasser zeigt mein Anliegen ganz deutlich: Dass Wasserstoff gefährlich ist, bedeutet nicht, dass Wasser auch gefährlich ist, nur weil es Wasserstoff enthält. So verhält es sich auch mit Thiomersal. Es gibt keine expliziten Hinweise auf die Problematiken, sondern nur Vermutungen.

In den Pfützen wird überwiegend Blei sein, das ist auch nicht gesund.
Genau. Aber dazu wird seltsamerweise selten drauf hingewiesen. Vielleicht weil die Pfützen nicht von Pharmakonzernen gemacht werden, gegen die man wettern kann? ;)

Wikipedia zeigt Quellen zu den Studien, die Mischling verwendet hat. Die kann man einsehen. Man kann es auch ehrlich übertreiben mit den Verschwörungstheorien. Und ja: Ich setze meinen Hunden gerne diesem vermeintlichen Risiko aus, wenn ich sie dafür vor Tollwut, Staupe und Parvo retten kann. Denn aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Spätfolgen bei Parvo wesentlich schlimmer sind als diese vermeintliche Überempfindlichkeit durch das Konservierungsmittel. Man sollte vernünftig abwägen und dann überlegen, ob man eine Impfung konsequenterweise vermeidet, weil es vermeintlich eine Überempfindlichkeit gibt und damit seine Hunde vor ein derartiges Risiko stellt töglich zu erkranken - und ich finde, das sollte man auch erwähnen, wenn man solche Diskussionen beginnt.
 
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Irgendwie hatte ich damit gerechnet, dass du das alles nicht annimmst. Aber wer macht denn deiner Meinung nach unabhängige Studien?
Du sagst immer nur, dies oder jenes sei so und die stecken alle unter einer Decke, ja aber woher nimmst dann du deine Infos? Und auf den Beleg der großen Verschwörung warte ich immer noch...
 
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Bubuka

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Die Auswirkungen von Thiomersal sind sehr gut untersucht.
Durch Biomethylierung entsteht hochgiftiges Quecksilber.

Pewee, dann bist Du wahrscheinlich mehr informiert, als die Fachleute. Lies mal Artikel von
Dr. Klinghardt, Dr. Daunderer, Dr. med. Mutter, Dr. med. Michael R. Jaumann - um nur mal einige zu nennen. Das sind Umweltmediziner und Toxikologen.
Gibt auch sehr gute Vorträge als Video im Internet.

Gefälschte Studien, Lügen der Pharmaindustrie:

http://info.kopp-verlag.de/hintergr...l;jsessionid=538C25CE18C7E226E6662BCAF083C324

http://info.kopp-verlag.de/hintergr...l;jsessionid=538C25CE18C7E226E6662BCAF083C324

http://www.klarsicht-tv.de/index.php/manipulation/gesundheit/wahrheit-uebers-pharmakartell

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Irgendwie hatte ich damit gerechnet, dass du das alles nicht annimmst.
Pewee und Mischling, ihr beide seid jünger, als meine Kinder.
Ich will jetzt nicht überheblich erscheinen, aber ich befasse mich mit dem Thema "Impfen" sehr intensiv seit 30 Jahren, als die Frage aufkam, ob ich meinen ersten Sohn impfen lasse.

Ich kann mich auch noch gut erinnern, als vor circa 40 Jahren die "Mode" aufkam, man müsse Hunde impfen. Bis dahin kannte niemand die Krankheiten, gegen die Hunde nun unbedingt geimpft werden müssten. (Ich will damit nicht ausschließen, dass es vereinzelt Fälle gab, aber mir waren keine bekannt.)

Die Angstpropaganda hat im Laufe der Jahre immer mehr zugenommen. Davon habe ich mich immer deutlich distanziert und umso mehr geforscht, je stärker die Propaganda wurde.
Ich habe mir noch nie von dem Mainstream eine fertige Meinung vorsetzen lassen.

Ich weiß nicht, in wieweit ihr euch wirklich mit dem Thema Impfen befasst habt.
Wenn man nach Antworten sucht, dann muss man alle beeinflussten Meinungen außer acht lassen. Ärzte sind nicht objektiv, weil sie schon im Studium beeinflusst werden. Sie werden im Sinne der Industrie ausgebildet. Es gibt nur wenige Ausnahmen.

Unabhängige Wissenschaft und Forschung gibt es kaum noch, denn Forschung kostet Geld.

Eigenständiges Denken ist lästig für die Politik und für die Wirtschaft.
Aus diesem Grund wird alles daran gesetzt, die Menschen durch Angst und Beeinflussung gefügig zu machen und im Denken "ruhig zu stellen".

Auch das ist keine Verschwörungstheorie von mir, sondern sehr ernst zu nehmen.

Professor Philippe
Grandjean von der Harvard University und der Universität von
Süd-Dänemark zufolge leidet unsere Gesellschaft unter schleichendem
Intelligenzverlust: Chemikalien verringern den mittleren
Intelligenzquotient unserer Bevölkerung.
Der zumeist irreversible
Schaden für heranwachsende Gehirne rührt von einer Belastung
mit Quecksilber und anderen Giften her, die die Entwicklung des
Nervensystems in den frühen Stadien der Kindesentwicklung
schon durch viel geringere Mengen, als bisher angenommen,
hemmen.
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/chemie/20070300_chemie_quecksilberstudie.pdf

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hier kann man sehen, wie die öffentliche Meinung beeinflusst wird. Es gibt keine unabhängige Meinung:

Auch die die Bundesländer beratende Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin steht immer wieder in der Kritik. Denn die Mehrzahl ihrer Mitglieder verfügt über gute bis sehr gute Verbindungen zur Pharmaindustrie. Seit einiger Zeit sind sie allerdings verpflichtet, diese Verbindungen in Form von "Selbstauskünften" offen zu legen. Ergebnis: Nur drei der 16 Experten sind "pharma-frei".
"Die Glaubwürdigkeit der WHO ist schlimm beschädigt".......
Drei Autoren der 2004 erneuerten Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Umgang mit Grippe-Pandemien standen auf den Honorarlisten der Pharmakonzerne Roche und Glaxo Smith Kline (GSK).

http://www.berliner-zeitung.de/arch...ie-umgarnt-impfberater,10810590,10721738.html
 
Yvi179

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Ja aber vor 40 jahren worden auch noch keine Hunde aus dem Ausland geholt, und keine kranken Welpen über die Grenzen geschmuggelt. Ich weiss jetzt nicht wie es ist, wenn man einmal Jährlich wirklich so eine Impfung erhält bzw der Hund.
Viele Impfungen für uns Menschen gibt es nur alle 10 Jahre, und die finde ich als wirklich nötig (ich würde glatt sagen das bestättigt mir jeder der Wundstarrkrampf hatte, aber das überlebt ja keiner).
Und ich denke auch wenn man danach geht darf man auch nichts mehr Essen, das überall irgendwas gesundheitschädliches drin ist drin ist.
Jeder sollte für sich selber entscheiden ob er seinen Hund impft oder nicht, und ich denke das der Stoff Thiomersal der zwar bis zu 50% Quecksilber enthalten soll vielleicht in der Impfung drin ist, aber wirklich nur in gerigen Mengen wie hier bereits schon gesagt.

Und das was die Forscher meist heraus finden über unser dasein halte ich persönlich für völligen Schwachsinn.
Die Inteligenz der Menschen auf irgendwas zu schieben, ohne fundierte Beweise zu haben ist völlig irre in meinen Augen
;)

Lg Yvi
 
Smoothie

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Oh man, geht das missionieren auch hier los? Bubuka bleib doch wenigstens in anderen Foren, da hast du mindestens 2 weitere fleißige Zuhörer, von wegen das Impfungen alle böse sind und kastrieren ein Meuchelmord der Hundeseele usw.
 
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Nur kurz etwas zu deinem Text, weil ich noch keine Zeit hatte, alle Videos und Berichte in den Links anzuschauen:
Ich kann mich auch noch gut erinnern, als vor circa 40 Jahren die "Mode" aufkam, man müsse Hunde impfen. Bis dahin kannte niemand die Krankheiten, gegen die Hunde nun unbedingt geimpft werden müssten. (Ich will damit nicht ausschließen, dass es vereinzelt Fälle gab, aber mir waren keine bekannt.)
Das nennt man nicht Mode, sondern Fortschritt. Immer wieder werden neue Krankheiten entdeckt, die eben nicht erst durch Medikamente und Co. entstanden. HIV ist ein gutes Beispiel, weil es viele Jahre vor der offiziellen Entdeckung und Benennung bereits bekannt war, man wusste nur nicht, was es ist und was man dagegen tun kann. Mit Vitamin K Mangeln verhält es sich ähnlich, auch diese wurden nur durch Zufall bei einem anderen Experiment erkannt, auch wenn es sie zuvor sicherlich schon gab. Es gibt eben Krankheiten, die man früher entweder gar nicht kannte/feststellen konnte, oder die anders benannt/etwas anderem zugeordnet waren.

Tollwut ist keine Erfindung der Pharmaindustrie, die Impfung dagegen durchaus. Ebenso verhält es sich mit Parvo und anderen Krankheiten. Sicherlich sollte man auch beim Impfen die Augen aufmachen und nicht alles reindrücken lassen, nur weil es in eine Spritze passt, aber man sollte auch nicht prinzipiell alles ablehnen und davon ausgehen, dass es ja eh nur eine Erfindung derer ist, die ihre Medikamente verkaufen wollen. Bakterien und Viren brauchen uns nicht, um zu entstehen, zu mutieren oder uns anzugreifen. Sicher ist nicht alles koscher, was große Konzerne tun, das gilt aber für jeden Bereich, nicht nur für die Medizin. Wenn du danach gehen willst darfst du auch nicht mehr im Laden einkaufen, sondern müsstest alles selbst züchten. Und selbst dann würdest du früher oder später krank werden und hättest keine Medizin dagegen, und dann?

Die Angstpropaganda hat im Laufe der Jahre immer mehr zugenommen. Davon habe ich mich immer deutlich distanziert und umso mehr geforscht, je stärker die Propaganda wurde.
Ich habe mir noch nie von dem Mainstream eine fertige Meinung vorsetzen lassen.
Es gibt hunderte Meinungen zum Thema impfen, die sind aber nicht alle schwarz und weiß, es gibt auch ein grau dazwischen, nämlich so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Das gilt m.E. für alle Medikamente.

Dass Medikamente Nebenwirkungen haben können ist kein Geheimnis, das liegt mitunter auch daran, dass wir den menschlichen und tierischen Körper noch nicht vollständig erforscht haben, ebenso die Wirkung verschiedener Stoffe im Zusammenhang. Nichts desto trotz steckt da nicht immer böse Absicht hinter, wenn sich ein Medikament als unverträglich heraus stellt, manchmal konnte das bei der Entwicklung auch einfach nicht festgestellt werden und ist aber mit modernen Methoden möglich.

Pewee und Mischling, ihr beide seid jünger, als meine Kinder.
Ich will jetzt nicht überheblich erscheinen, aber ich befasse mich mit dem Thema "Impfen" sehr intensiv seit 30 Jahren, als die Frage aufkam, ob ich meinen ersten Sohn impfen lasse.
Und in 30 Jahren hat sich auch einiges verändert ;). Ich verstehe, wenn man besonders als Mutter durch Dinge wie den Contergan-Skandal u.ä. sehr vorsichtig ist und ich würde auch jedem dazu raten, sich in diesen Dingen zumindest ein Stück weit selbst zu informieren, aber immer mit Bedacht.

Du sagst, du schließt dich keiner Panikmache an, aber etwas anderes ist es in dieser Richtung auch wieder nicht. Nur dass keine Panik vor Krankheiten gemacht wird, sondern vor Medikamenten und den Konzernen dahinter. Nimm zwei Meinungen, triff dich irgendwo in der Mitte und dort findest du vielleicht die Wahrheit...


Was mir Bauchschmerzen bereitet ist der Rückschluss aus deinen Äußerungen, nämlich dass man nicht impfen sollte. Das impliziert es ja, wenn man auf die Gefährlichkeit von Impfungen pocht. Und was passiert dann? Dann haben wir hier in wenigen Jahren wieder Tollwut und die Hunde sterben an Staupe. Wer einmal einen Hund an so etwas verloren hat, weil er eben nicht geimpft wurde, sieht das wieder in einem ganz anderen Licht und nimmt das bisschen Quecksilber, das wie ich sagte ausgeschieden wird, hin. Zumal das alles nur menschliche Studien sind, ich habe bisher nichts finden können, wo bei Hunden derartiges untersucht und die dort verwendeten Impfstoffe in Bezug darauf genauer unter die Lupe genommen wurden. Auch nichts zu einem Fall, bei dem eine Quecksilbervergiftung oder Entwicklungsstörung auf eine Impfung zurück zu führen war.
 
Pewee

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Du denkst, weil du dich jetzt 30 jahre "informierst", können wir nicht mitreden, oder...? Wie ich bei solchen Sätzen so gerne antworte "man kann seine Sache auch 30 Jahre falsch machen" ;) Nun, mein Blick geht weiter als "die böse Pharmaindustrie". Ich habe einen Hund an Parvo verloren und einen zweiten Hund, der sie gerade so überlebt hat. Viele Länder schlagen sich mit Tollwut rum und die Tierschutzvereine sind froh, über jeden Hund, den sie vor Tollwut schützen können. Nein, das halte ich nicht für Panikmache. Das ist die Realität. Ich wünsche dir - und das meine ich aus vollem ernst -, dass du NIEMALS einen Hund an Parvo oder etwas anderem verlierst. Ich wünsche dir ehrlich, dass du niemals Nächte lang bangen wirst, ob dein Hund es schafft. Ich wünsch ehrlich, dass du niemals immens viel Geld bezahlen musst und dein Hund dir schließlich doch in deinen Armen wegsterben wird, weil er nicht geimpft wurde. Ich brauche keine "Experten", die mir erzählen, dass irgendwelche Komservierungsstoffe vermeintlich Überempfindlichkeiten auslösen (wo ich immer noch keinen Beweis sehe). Selbst wenn es stimmt würde ich mich bei Überempfindlichkeit vs. potentieller Tod immer für die Impfung entscheiden.

Ich habe vor einiger Zeit mit der Oma meines Freundes gesprochen. Sie lebte damals in ihrer Kindheit auf einer Art Bauernhof und war immer sehr tierlieb. Sie verlor einen Hund an Staupe. Wenige Wochen später holten sie sich einen neuen Hund, der sich vermutlich wieder ansteckte und auch starb. Eine Impfung hätte das damals verhindern können. Aber die Hunde starben elend!

Mit meinem Jerry habe ich den lebenden Beweis dafür, wie notwendig Impfungen sind - wie oft sie verabreicht werden müssen und ob alle wichtig sind, sei dahingestellt -, deine Panikmache finde ich mit Verlaub recht bodenlos und sehr stark unbegründet. Ich sehe tatsächlich keine stichhaltige Begründung für das Vermeiden von Impfungen. Ich sehe nur Verschwörungstheorien :eusa_think:

Pewee, dann bist Du wahrscheinlich mehr informiert, als die Fachleute. Lies mal Artikel von
Dr. Klinghardt, Dr. Daunderer, Dr. med. Mutter, Dr. med. Michael R. Jaumann - um nur mal einige zu nennen. Das sind Umweltmediziner und Toxikologen.
Sei dahingestellt, wer mehr Ahnung hat. Fakt ist, was ich geschrieben habe, ist reine Chemie. Bestätigungen bekam ich von studierten Chemikern (und die sind nicht im Pharmabereich unterwegs). Woher weiß man, dass deine genannten Doktoren nicht einfach mit der Gegenseite der Pharmaindustrie gemeinsame Sache machen und auch nicht objektiv sind? :eusa_think: Sowas wird komischerweise nie erwähnt :eusa_think:

Ich verstehe, wenn man besonders als Mutter durch Dinge wie den Contergan-Skandal u.ä.
Dazu sei aber auch gesagt, dass Contergan damals "neu" war und nicht besonders lange erprobt oder bewährt. Es war vor allem ursprünglich nicht als Mittel für schwangere Frauen entwickelt, sondern als Antiepileptikum, dass man dann "einfach so" irgendwann auch schwangeren Frauen verschrieb, weil es sedative Eigenschaften hatte. Impfungen sind von Anfang an für den Zweck gemacht, wie sie später auch auf dem Markt verkauft werden und werden auch dahingehend untersucht. Einige Impfungen sind vor allem Jahrzehnte alt - dort jetzt noch irgendwie zu wettern kann ich bei allem Willen nicht nachvollziehen.

Und ne, ehe das falsch ankommt: Ich bin auch kein großer Impffreund. Ich hab auch einige empfohlene Impfungen nicht (diese Gebärmutterhalssache beispielsweise) und meine Hunde kriegen auch bei weitem nicht alle Impfungen, wie sie empfohlen werden. Aber ehe ich einfach - m.E. eher blind - gegen die Pharmaunternehmen wettere, überlege ich doch erstmal, was die Leute aus meinem Post mitnehmen. Bubuka, wenn du solche Theorien schon in den Raum stellst, wieso erwähnst du dann auch nicht mal deutlich die Konsequenz: Der Hund wird nicht mehr geimpft und ist einer (je nach Krankheit) entsprechenden Wahrscheinlichkeit ausgesetzt, dass er selbst stirbt UND noch andere Hunde oder gar Menschen ansteckt oder verletzt.
Wenn schon, denn schon - wenn eine Meinung derart entwickelt wurde, dann bitte mit der Erwähnung aller Konsequenzen. Das hat nix mit Panikmache zu tun, das sind Fakten, die dann Laien - die sich mit dem Thema (noch) nicht zu stark befasst haben - brauchen.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Ich wollte nur mal kurz einwerfen, dass ich heute morgen sowieso bei meinem Hausarzt war und mir die Frage nach dem Thiomersal nicht verkneifen konnte.
1. habe ich nur nach Quecksilber gefragt (die Helferin, die mir Blut abnahm und ja auch die Impfungen setzt) und sie nannte mir sofort den Begriff Thiomersal.
2. wusste sie durchaus, dass es noch in manchen Impfungen enthalten ist, besonders in Kinderimpfstoffen ist es weitestgehend abgeschafft und durch Antibiotika ersetzt worden.
3. dauert der Abbau unterschiedlich, je nach eigener Gewebestruktur und Empfindlichkeit, allerdings baut es sich definitiv ab und die »Vergiftung« ist nicht dieselbe wie bei Quecksilber, da es eben eine chemisch andere Verbindung ist. Lediglich Überreaktionen auf die Impfung selbst sind bekannt bzw. können auftreten, aber nicht in der Form einer »richtigen« Quecksilbervergiftung. Es sei auch mal dahin gestellt, ob die Patienten dann eher auf den Impfstoff reagieren.
4. gibt es sowohl schulmedizinische Mittel wie auch Schüsslersalze, welche den Abbau wohl beschleunigen sollen. Ob es notwendig ist sei mal dahin gestellt, aber auch Fachpersonal weiß davon.

Das wollte ich nur mal erwähnt haben, da es in einem der Links hieß, dass Ärzte/Fachpersonal dies verschweigen würden.
 
Thema:

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