Ist es eine Art zweite Pubertät?

Diskutiere Ist es eine Art zweite Pubertät? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hey Leute. Mein 16 Monate alter Alauntbull-Rüde Dschin (nicht kastriert) bereitet mir seit einigen Wochen Kummer. Vielleicht kennen es ja einige...
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Etoileza

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Hey Leute.
Mein 16 Monate alter Alauntbull-Rüde Dschin (nicht kastriert) bereitet mir seit einigen Wochen Kummer.
Vielleicht kennen es ja einige Hundebesitzer, wenn die Pubertät noch viel schlimmer verläuft als bei anderen Junghunden, die man kennt. Und wenn das überstanden ist, dann ist man natürlich froh,
dass man das überstanden hat, und danach der Hund wieder schrittweise mehr Freiheiten bekommt. So war das ebenfalls bei mir- die Geschlechtsreife war ein Horrortrip, bei dem ich manchmal echt
gezweifelt habe, ob ich nicht doch zu schlecht bin, um Dschin mal ein schönes normales Hundeleben zu ermöglichen.
Bei mir im Ort herrscht bei den Leuten teilweise noch die "Kampfhunde"- Hysterie und Dschin war noch nie ein Musterknabe, mit dem man jede Oma um den Finger wickeln kann.
Trotzdem sagt schon mal einer, wie brav er neben mir läuft( wenn er denn seine gute Phase hat:)).
Ich habe seit Dezember letzen Jahres endlich eine Hundeschule gefunden, die weder nach Alter Schule, noch ausschließlich über Leckerli arbeitet, die Chiemgauer Mobile Hundeschule, und die zu mir und meinem Hund gepasst hat, und seitdem
arbeite ich jeden Tag (wirklich) an den Bindungsübungen, die mir mein Trainer gibt, gehe in die Innenstadt, Altenheime, in engen Straßen, in denen extra viele Menschen und Hunde kommen.
Fast alle Probleme sind schon besser geworden, aber einige andere, die ich glaubte, endlich geklärt zu haben, sind jetzt wieder da und machen mich traurig.
Er pöbelt jetzt nicht mehr jeden Hund an, und am wichtigsten, wenn er knurrt, dann geht er trotzdem "ruhig" weiter und hängt sich nicht in die Leine wie vorher, ich kann mit ihm an Kindern vorbeigehen und wenn sie auch den Hampelmann machen, vertraut er mir, Menschen im Vorbeigehen kein Problem, auch im Garten verbellt er keinen.
Zu hause bleibt er auf seinem Platz, wenn jemand kommt, knurrt nicht, bellt nicht, schläft meistens weiter.
Er ist mir gegenüber sehr respektvoll geworden, lässt sich von mir behandeln, auch wenn es ihm bei seiner Entzündung an der Pfote wehtut, wo er früher nach meiner Hand gehascht hätte und liegt auf der Seite. Beim Tierarzt bleibt er nur ruhig, wenn ich ihn festhalte, die Helferin dürfte in der Situation nicht ran, was ich aber dort in Ordnung finde.
Seit zwei Monaten lasse ich ihn wieder von der Leine (nach langem Schleppleinen- Training) und es klappt auch mit ein paar Korrekturen sehr gut.
Vor zwei Wochen hat er wieder angefangen, schon lange vergessenes Problemverhalten zu zeigen. Er orientiert sich nicht mehr an mir und lässt sich nicht gut führen, soll heißen, er geht einfach mal zur Seite ins Gras, wenn er mir folgen soll und ignoriert meine Korrekturen, beziehungsweise kommt erst dann wieder, wenn er sich selbst mit seinem Zielobjekt bestätigt hat. Er befindet sich auch immer an der Grenze, wenn er an Menschen vorbeigeht, läuft zwar hinter mir, aber in einer Erwartungshaltung auf die Vorbeigehenden fixiert, was er in seiner "guten Zeit" nicht mehr gemacht hat. Bei Hundebegegnungen kann man ebenfalls minimale Fortschritte sehen, aber sie bereitet ihm immer noch sehr viel aufgeregten Stress, was ich eigentlich "wegtrainieren" wollte. Auch die Pflegehündin, die ich "organisiert" habe, hilft erst nach einer halben Stunde gemeinsamen Spazierengehens, dass er sich beruhigt. Das macht mich unglaublich traurig,
weil ich erlebt habe, wie gut es ihm (und mir) ging, als er sich an mir orientiert hat und wie er jetzt bei jedem Training versucht, um jeden Preis irgendeinen Quatsch zu machen, nicht nur bei anderen Vorbeigehenden, sondern bei jedem Geräusch, jeder Bewegung die Nackenhaare zu sträuben, was im Endeffekt ihn selber stresst. Wo er vorher ruhig vorbeigegangen ist, hat er jetzt vergrößerte Pupillen, jammert oder knurrt, hechelt, zieht und ignoriert mich, auch wenn ich ihn eine Stunde oder mehr korrigiere.
Ich habe zwar nicht vor, aufzugeben, frage mich aber ernsthaft : wieso JETZT WIEDER?? Ist er in einer speziellen Phase? Akzeptiert er die Grenzen,die ich ihm täglich neu zeigen muss, irgendwann dauerhaft? Oder besteht der Gehorsam eines Hundes nur darin, immer seltener korrigiert werden zu müssen? Soll ich einfach nur konsequent bleiben,so wie jetzt,oder irgendetwas Spezielles machen?
Ich will einfach nur wieder sehen, wie glücklich und entspannt er ohne Leine neben mir her trottet. :(
Danke für die Hilfe im Vorraus!
 
14.07.2013
#1
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Jessy_94

Jessy_94

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Ich habe raus gehört das er dich einfach links liegen lässt und das muss sich ändern du musst im Mittelpunkt stehen und nicht der Hund. Hatte das mit meinem auch meiner wollte ich testen habe ihm aber gezeigt das ich die ranghöchste bin und nicht er. Wenn du an anderen vorbei gehst dann lenke ihn ab das er sich nur auf dich konzentrieren soll und nicht auf das andere. Frag mal bei dir in der Hunde schule nach was du dagegen machen kannst vielleicht können sie dir helfen.
 
Meinzwerg

Meinzwerg

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Leider ist es bei Hunden so wie bei manchen Menschen wenn Du Ihnen den kleinen Finger gibst reißen sie Dir den Arm ab. Ich denke der hat sein neugewonnenen Freiheiten als Führungsschwäche fehlinterpretiert und jetzt versucht er auszuprobieren wie weit er gehen kann. Also ich würde es so machen, zurück auf Start und wieder neue / alte Sitten aufziehen.
 
Knopfstern

Knopfstern

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Huhu,

Ich sehe das hier sehr gemischt.
Erstens hat dein Hund seine zweite Rüphelphase und zweites, fehlt hier die Bindung, dein Hund ist sehr Unsicher.
Sonst würde dein Hund keine solche Unsicherheit & Aggressionsandeutungen zeigen.

Mich würde jetzt hier mal interessieren,
Woher kommt der Hund?Seit wann ist er bei dir?
Ist ihm mal irgendwas passiert, was ihn zu diesem Verhalten animiert?
Wie habt ihr eure Bindung trainiert?

Dann noch kurz dazu:
Seit zwei Monaten lasse ich ihn wieder von der Leine (nach langem Schleppleinen- Training) und es klappt auch mit ein paar Korrekturen sehr gut.
Vor zwei Wochen hat er wieder angefangen, schon lange vergessenes Problemverhalten zu zeigen. Er orientiert sich nicht mehr an mir und lässt sich nicht gut führen, soll heißen, er geht einfach mal zur Seite ins Gras, wenn er mir folgen soll und ignoriert meine Korrekturen, beziehungsweise kommt erst dann wieder, wenn er sich selbst mit seinem Zielobjekt bestätigt hat.
Hier würde mich interessieren, wie viel Freiheit dein Hund bekommt.
Darf er auch mal, für sich selber, Schnüffeln gehen und schauen, was da so los ist oder muss er immer an dir "kleben", wenn er ohne Leine ist?
wenn er an Menschen vorbeigeht, läuft zwar hinter mir, aber in einer Erwartungshaltung auf die Vorbeigehenden fixiert, was er in seiner "guten Zeit" nicht mehr gemacht hat.
Du lässt ihn Leute fixieren und gehst dabei weiter?Wird das nicht von dir Unterbunden? Wenn nicht, warum? Und wie verhälst du dich sonst in der Situation?

Auch die Pflegehündin, die ich "organisiert" habe, hilft erst nach einer halben Stunde gemeinsamen Spazierengehens, dass er sich beruhigt. Das macht mich unglaublich traurig
Ich verstehe nicht ganz, was diese Hündin bringen soll? DU musst deinen Hund beschwichtigen und Beruhigen und ihm zeigen, das nichts ist. Ein anderer Hund wird euch da auf dauer nicht helfen.

weil ich erlebt habe, wie gut es ihm (und mir) ging, als er sich an mir orientiert hat und wie er jetzt bei jedem Training versucht, um jeden Preis irgendeinen Quatsch zu machen, nicht nur bei anderen Vorbeigehenden, sondern bei jedem Geräusch, jeder Bewegung die Nackenhaare zu sträuben, was im Endeffekt ihn selber stresst. Wo er vorher ruhig vorbeigegangen ist, hat er jetzt vergrößerte Pupillen, jammert oder knurrt, hechelt, zieht und ignoriert mich, auch wenn ich ihn eine Stunde oder mehr korrigiere.
Hier sind so einige Anzeichen für mich drin, wo ich dir raten möchte, das dein Hund wieder an die Schleppleine kommt.
So lange dein Hund nicht sicher und Kontrollierbar ist, lass ihn zu eurer Sicherheit und der Sicherheit, der Menschen und Hunde, an der Schleppleine.
All diese Zeichen sind Unsicherheit. Dein Hund fühlt sich nicht Sicher genug, wenn ich das hier raus lese.
Und hier würde ich wirklich daran arbeiten, das ihr an eurer Bindung arbeitet.
Und eine Stunde oder mehr... Das ist sehr viel für deinen Hund. Ich würde weniger mit ihm üben. Dafür evtl mehr verteilt und bestimmte Situationen.
Und wirklich am wichtigsten, eure Bindung.
 
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Etoileza

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Hey Knopfstern!

Er muss noch "kleben", das schnüffeln gehen kommt erst, wenn die Bindung so groß ist, dass ich ihn wegschicken muss, damit er überhaupt gehen will.
Dennoch spiele ich gezielt mit einem Ball und Wurfarm, damit er Auslauf bekommt, er läuft und bringt.
Das Fixieren soll ich nicht unterbinden, solange er bei mir bleibt, sobald er schneller oder langsamer geht, mache ich einen Richtungswechsel als Korrektur und gehe erst wieder in die andere Richtung, wenn er mich ansieht. Sonst bin ich sehr ruhig, aber bestimmt, wenn ich vorbeigehe. Wie gesagt, ich habe keine Angst vor solchen Situationen und ich kann ihn gut kontrollieren. Es macht mich nur im Nachhinein, wenn ich zu Hause bin, traurig, dass ich ihn an der kurzen Leine vorbeiführen muss, obwohl er dieselben Situationen schon ohne Leine und ohne Stress durch Unsicherheit bestanden hat.
Die Hündin selbst ist als Herausforderung gedacht, sie soll ihn nicht selbst beruhigen, ich tue das, während ich die Beiden so führe, dass er sie nicht bedrängen kann.
Im Prinzip habe ich dich so verstanden, dass ich das, was ich auch schon vorher getan habe, konsequent weiter tun muss?
Denn die Methode meiner HuSchu ist es gerade, die Bindung zu festigen und ich übe jeden Tag kurze Einheiten und gehe gezielt in Problemsituationen. Die Einzige Situation, in der ich ihn 1 Std ohne Erfolg korrigiere, ist die Gruppenstunde jeden Monat.
 
Knopfstern

Knopfstern

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Denn die Methode meiner HuSchu ist es gerade, die Bindung zu festigen und ich übe jeden Tag kurze Einheiten und gehe gezielt in Problemsituationen.
Wie soll dein Hund Bindung zu dir aufbauen, wenn du ihm das schnüffeln verbietest? :eusa_think:
Wie soll dein Hund da lernen"ich vertraue Frauchen, es passiert nichts."wenn er nichts darf?

Das was du hier tust ist einfach nur das Problem unterbinden und alles zu unterdrücken und ihm deinen willen aufdrücken.
Und jetzt denken wir mal an ein kleines Kind, welches von Mama an der Kasse gesagt bekommt, das es kein Ü-Ei bekommt.
Was macht diese?Richtig, es wird trotzig.

Für mich der absolut falsche Ansatz.

Zu aller erst, bevor du deinen Hund führen kannst, ohne angst und Panik, muss hier eine Vertrauensbasis her.
Und da wird angesetzt.

Du setzt dich jetzt abends mit deinem Hund hin.
Nimmst dir leckerlies, bzw das Hauptfutter und übst mit ihm.
Nimm ein Stück in die Hand und halte es ihm hin.
Wenn er es nehmen will, Hand zu. Wenn die Schnauze wieder weg geht, wieder auf.
Das machst du so lange, bis er dir ins Gesicht schaut.
Schon beim kleinsten andeuten, das er dich anschaut, leckerlie und ein sanftes fein.

Evtl solltest du das ganze Sogar mit dem Clicker verbinden.
Dann kannst du mit ihm noch Vertrauen aufbauen, in dem du ihm die Körper nähe gibst.
lass ihn nah durch deine Beine laufen, lass ihn achten durch deine Beine machen, etc.
Mach das mal täglich. Nicht zu lange, bau es auf, das du das 2-3 mal am Tag ein paar Minuten machst.

Hier muss erstmal eine Basis zwischen euch geschaffen werden und diese entsteht nicht, wenn du ihm dinge verbietest.
Danach kannst du dann an deiner Baustelle weiter arbeiten.
Ich habe das Problem selber mit meinem Husky-Mix gehabt und habe es definitiv anders in griff bekommen. ;)

Das mit der Hündin würde ich evtl erst einmal sein lassen.
Für mich klingt das alles viel zu viel, was ihr da Trainiert. Erst das eine, dann das andere.

Es wäre auch sehr hilfreich, wenn du die anderen Fragen zum Hund beantworten könntest. ;)
Das hilft auch sehr.
 
Infano

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Also BJ ist auch nicht so ganz ohne durch die Pubertät gekommen (zum Glück nur aufmüpferisch, nicht gefährlich ;) ), mit 16 Monaten waren wir da noch nicht durch :D

Denke das aber auch so wie die anderen. Wenn ein Hund nur im Fuß laufen muss wird er irgendwann entweder gebrochen oder er dreht mal auf :) Wenn dein Hund niemals schnüffeln darf (was ja auch elementar wichtig ist für einen Hund) wird er auch irgendwann einfach weg und die Wiese erkunden.

Ich würde da aber etwas von diesem Trainings-Gedanken weggehen. Lieber dahin, mit deinem Hund Spaß zu haben! Ihr zwei gemeinsam. Was macht deinem Hund Spaß, was macht dir Spaß und wo könnt ihr euch treffen und zusammen einfach abgehen.
Das hat meinem Hund und mir enorm weitergeholfen. Einfach diese ständigen Hintergedanken, wofür etwas jetzt gut ist, ausschalten und zusammen draußen über die Wiese toben. So lernt dein Hund auch, dass du spannend und interessant bist, eben SPAß bedeutest.
 
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Etoileza

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Hey Leute!
Danke für die Vorschläge, aber das "doofe" ist dabei nur, dass ich die schon allesamt befolge:p.
Dschin muss "kleben", solange ich mich irgendwohin bewege, also im Radius von 5 m folgen. Das heißt aber nicht, dass er nie etwas darf. Wenn ich ihn wegschicke, dann darf er schnüffeln. Auch wenn ich mit ihm spiele und so tue, als ob ich beim Ziehen verloren habe, darf er natürlich eine Runde sausen. Sein Wesen ist aktiv, und ich versuche nicht, aus ihm einen "aphatischen" Hund zu machen. Das Wichtige für mich war halt aber, dass er mir folgt, wohin ich gehe, weil er im Dezember noch ständig abgehauen ist. Das mit dem Futter und Kontaktliegen und dem Spaß machen wir natürlich auch oft, es ist nicht nur so, dass ich versuche, seine Probleme einzeln zu unterbinden.
Ich habe auch nicht vor ihn zu brechen. Dass ich ihm zunächst einige Freiheiten verwehrt habe, die er am Ende meiner Erziehung natürlich wieder haben darf, dient nur dazu, seine anfangs nicht vorhandene Frusttoleranz zu erhöhen.;) Was ich am Anfang beschrieben habe, ist nicht sein ganzer Alltag, es sind nur Bruchstücke unseres Trainings, die ich unter der Woche verteile, sonst kullern wir eigentlich nur auf dem Teppich rum:cool:
Deswegen denke ich eigentlich nicht, dass der Ansatz falsch ist, er hat ja schon einmal Erfolg gebracht, nur ist es jetzt halt so, dass er wieder versucht, wie Meinzwerg sagt, die Freiheiten, die ich ihm gegeben habe, auszunutzen. Und merkt selbst dabei, dass er nicht dafür geeignet ist, zu führen, weil er ein unsicherer Hund ist. Und hat Stress dabei. Denn bei Spiel und Spaß ist er ja natürlich sofort dabei, nur nicht bei dem, was an Grenzen sein muss.
Übrigens hat er die Phase nicht, weil er keine Freiheiten hat, sondern gerade, seitdem ich sie ihm wieder gebe.
Deswegen mache ich wohl einfach nur das, was ich schon vorher gemacht habe? Obwohl ich immer noch nicht ganz weiß, wieso es jetzt so ist.
Danke trotzdem, ich bin froh, dass andere Hunde in dem Alter auch noch nicht so ganz reif und "vernünftig" waren.
Übrigens war er heute, so seltsam es ist, wieder normal, ist freudig neben mir hergezottelt und hat alles so gemacht, wie es sein sollte.:?:
Grüße, Etoileza.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Noch mal kurz zu Dschin selbst:
Er ist ein Zuchthund(Alauntbull) aus Biblis, ich habe ihn mit 13-14 Wochen bekommen und dank der toleranten Leutchen in meiner Nachbarschaft wurde er nie richtig mit Hunden und Menschen sozialisiert, da sie mir allesamt aus dem Weg gehen. Erst jetzt mit der neuen Hundeschule habe ich eine Möglichkeit gefunden, ihn an solche Begegnungen zu gewöhnen, weil sie ihm alle ungeheuren Stress bereitet haben. Er ist stur und unsicher gleichzeitig und lässt sich deswegen schwer führen, obwohl er das gerade braucht. Ich habe mich mit anderen Besitzern des Wurfs ausgetauscht, und erfahren, dass alle Geschwister so sind. Ich führe ihn ruhig und bestimmt, habe keine Angst vor den Situationen und mache eigentlich alle Übungen, die ihr mir geraten habt und ein paar andere in kleinen Maßen unter der Woche. Und sein Verhalten war am Anfang der Pubertät so, wie ich es hier als jetziges Problem beschreibe und hat dann aber ganz aufgehört und wir beide waren bis jetzt sehr zufrieden.
 
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